Schlagwort: IBM


https://www.vm.ibm.com/vm40hist.pdf Das Paper beleuchtet die Geschichte von IBMs Virtual Machine seit den 1960er Jahren. Es ist nach Jahrzehnten gegliedert und betrachtet die Entwicklung von CP/CMS bis z/VM.


http://www.leeandmelindavarian.com/Melinda/25paper.pdf Melinda Varians grundlegendes Paper über die Geschichte von IBMs Virtual Machine greift auf Interviews und persönliche Erfahrungen zurück. Die Darstellung ist an ein Fachpublikum gerichtetet und daher als Einstiegsliteratur nur eingeschränkt geeignet.


Revision: [¹09.05.2022] Das im Jahre 1968 erschienene Time-Sharing System für IBM System/360 Model 67 basierte auf CP-40/CMS und wurde CP-67/CMS genannt. Eine Installation bot bis zu 40 virtuelle Maschinen, wobei nun erstmals mehrere Host-Computer über ein Netzwerk verbunden werden konnten. Read more…


Revision: [¹20.03.2022] Im Jahre 1964 begann IBM mit der Entwicklung eines Time-Sharing-Systems für sein Mainframe System/360. Das 1967 präsentierte Design bestand in der Trennung in zwei Komponenten: Das Control Program (CP) stellte als Hypervisor Virtuelle Maschinen mit virtuellem Speicherplatz, virtuellen Read more…


Aufzeichnungsdichte bei 3,5″-Disketten, die eine Speicherkapazität von 2,88 MiB erlaubte. IBM führte diesen Standard 1987 ein. Obwohl sie ein Vielfaches der lange angebotenen 720 KiB bzw. das Doppelte der in den 1990er Jahren bekannten 1,44 MiB für Disketten erreichte, setzten Read more…


86DOS (Entwicklungsname QDOS) wurde 1980 von Tim Paterson für die Firma Seattle Computer Products für den Betrieb mit ebenfalls von Paterson entwickelten 8086-Platinen auf den Markt gebracht. 1981 wurde es von Microsoft übernommen und in Zusammenarbeit mit IBM zu PC-DOS Read more…


Als ursprünglich von Microsoft und IBM gemeinsam entwickeltes Betriebssystem kam OS/2 1.0 (Planungsname CP/DOS) im Jahre 1987 auf den Markt, war noch textbasiert, bot aber Multitasking an. Während die Version 1.1 des Jahres 1988 mit dem Presentation Manager eine grafische Read more…


Ursprünglich bezeichnet PC/XT den 1983 auf den Markt gekommenen IBM 5160, der eine Weiterentwicklung zum eigentlichen IBM-PC darstellte. Der PC/XT wurde erstmals mit einer 10 MB Festplatte ausgeliefert und konnte bis zu 1 MB RAM adressieren. Die Bezeichnung entwickelte sich Read more…


Das AT-Format, welches bis zum Ende des letzten Jahrtausends einen Standard für Gehäuse, Platinen und Kabelführung darstellte wurde erstmals 1984 mit dem IBM PC-AT eingeführt, wobei AT für Advanced Technology steht. Der ursprünglich von IBM für seine PCs eingeführte Standard Read more…


Heute nur noch vereinzelt verwendete Schnittstelle für den Anschluss einer Maus oder eines Keyboards. Die Schnittststelle kam erstmals 1987 mit IBMs Personal System 2 auf den Markt, wobei sich das System nicht durchsetzen konnte. Überbleibsel sind die PS/2-Ports worunter heutzutage Read more…

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