eHumanities / eLearning – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Mon, 15 Aug 2022 21:58:08 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg eHumanities / eLearning – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #eLearning From Web to Web 2.0 and E-Learning 2.0, aus: Handbook of Research on Practices and Outcomes in E-Learning https://eindruecke.achmnt.eu/2019/12/10814/ Tue, 31 Dec 2019 20:28:48 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10814 Read more…]]> https://www.academia.edu/1250980/

The authors analyze issues and ideas regarding the next generation of e-Learning, which is already known as e-Learning 2.0 or social e-Learning. They will look at the new learning tools that have emerged from the evolution of the Web, to the Web 2. 0 paradigm, discussing their potential for supporting modern and independent lifelong learners. Even more important, the authors will justify the modeling of a new concept for the .future of teaching and learning in the knowledge-based society in which we live. The conclusion will present a scenario for the evolution of the Web, the Semantic Web or 3. 0 generation Web, which is emerging as a higher environment that will advance the design and development of e-Learning systems in promising new directions: machine-understandable educational material will be the basis for machines that automatically use and interpret information for the benefit of authors and educators, making e-Learning platforms more adaptable and responsive to each indi­vidual learner.

Textnachweis: Abstract

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#eLearning E-Learning 3.0. Präsentation des kanadischen Forschers Steven Downes zur ’neuen Welle des Lernens‘ (2018) https://eindruecke.achmnt.eu/2019/09/10400/ Sat, 21 Sep 2019 19:27:35 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10400 https://de.slideshare.net/Downes/elearning-30-119907672

Die Präsentation stellt entlang der Entwcklung des Web die methodischen Veränderungen eines mit Web 3.0 verknüpften E-Learning vor. Er geht hierbei insbesondere auf die Vernetzung von Daten und die damit einhergehenden Kompetenzänderungen ein.

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German Refugee Rabbis in the United States of America, 1933–1990 https://eindruecke.achmnt.eu/2019/05/10230/ Wed, 29 May 2019 21:47:30 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10230 Read more…]]> http://mira.geschichte.lmu.de/

The DFG funded project German Refugee Rabbis in the United States 1933–1990 traces migration paths and careers of German rabbis who fled to the United States from Nazi Germany after 1933. It seeks to explore their impact on American Judaism, American Jewish communities and their travels or returns to post-war Germany. It also makes available resources for further research on this group on both sides of the Atlantic.

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Alexander von Humboldt Portal der Staatsbibliothek zu Berlin https://eindruecke.achmnt.eu/2019/01/10114/ Thu, 17 Jan 2019 20:46:16 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10114 Read more…]]> https://humboldt.staatsbibliothek-berlin.de/

Das Humboldt-Portal der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz ist ein Informationsangebot zum Leben und Schaffen Alexander von Humboldts und zu den aktuellen Humboldt-Aktivitäten der Staatsbibliothek und ihrer Partner. Insbesondere bietet es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und allen Interessierten einen komfortablen Zugang zum gesamten Nachlass Alexander von Humboldts, einschließlich der aufs Engste verwobenen Amerikanischen Reisetagebücher.

Text: Staatsbibliothek zu Berlin

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Digitales Deutsches Frauenarchiv https://eindruecke.achmnt.eu/2018/10/9629/ Sat, 06 Oct 2018 20:36:38 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=9629 Read more…]]> https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de

Das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) ist ein interaktives Fachportal zur Geschichte der Frauenbewegungen in Deutschland. Es lädt dazu ein, Themen, Akteurinnen und Netzwerke der Frauenbewegungen aus zwei Jahrhunderten kennenzulernen. Dafür präsentieren die Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen, die im i.d.a.-Dachverband verbunden sind, erstmals ausgewählte Digitalisate und weiterführende Informationen aus ihren Beständen.

Via Süddeutsche Zeitung (06.10.2018), https://sz.de/1.4154708

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Lehrbuch Forschungsdatenmanagement https://eindruecke.achmnt.eu/2018/09/9557/ Fri, 07 Sep 2018 16:12:28 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=9557 https://handbuch.tib.eu/w/Lehrbuch_Forschungsdatenmanagement

Das vorliegende Lehrbuch wendet sich an Fachwissenschaftler, Studierende der Informationswissenschaften und Praktiker (z.B. Informatikerinnen, Datenbibliothekarinnen etc.). An diese Zielgruppe soll das Lehrbuch grundlegendes, bestehendes Wissen nach aktuellem Forschungsstand vermitteln.

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Elektronische Prüfungsumgebungen — ein Erfahrungsbericht zur ersten Online-Klausur https://eindruecke.achmnt.eu/2018/06/9429/ Sat, 30 Jun 2018 20:42:15 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=9429 Read more…]]> Gestern war es schließlich soweit. In meinem weiterbildenden Masterstudiengang „Libary & Information Sciences“ im Fernstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin musste ich meine erste schriftliche Prüfung ablegen. Abgesehen davon, dass ich in Bibliotheks- und Informationswissenschaften noch nie geprüft worden bin, ist mein letztes schriftliches Examen, das Magisterexamen, auch schon zwölf Jahre her. 

Ein durchaus nennenswerter Anteil an der Nervosität ging aber auch darauf zurück, dass die Prüfung elektronisch abgenommen wurde. Dies war für mich vollkommenes Neuland. Als Prüfungsumgebung wurde Moodle verwendet: Die gestellten Fragen werden angezeigt, gefolgt von einem Textfeld zur Eingabe der Antworten. Um das Prozedere übersichtlich zu halten, wird jede Frage auf einer eigenen Seite dargestellt.

Etwas innere Unruhe verbreitete die Tatsache, dass die Eingaben nicht in Echtzeit gespeichert werden, sondern ein Speichern erst mit dem Wechsel von einer Aufgabenseite zur nächsten stattfindet. Ferner geht das Tool von einer linear-seriellen Bearbeitung der Fragen aus. Denn auf der letzten Aufgabenseite ist der Button für „Abgeben“ hervorgehoben, was bei einem intuitivem Klicken zu Schrecksekunden führen könnte.

Die vorgegebene Zeit wird angezeigt und mit Starten der Prüfung sekundenweise heruntergerechnet — man kann sich also keine einzige Sekunde an mehr Zeit erschummeln. Leider wird die Uhr erst dann rot, wenn die letzten zehn Sekunden erreicht sind und mit Ende der Zeit wird die Prüfung schließlich automatisch abgegeben. Via Mail erhält man an seinen Universitätsaccount eine Bestätigung über die erfolgte Abgabe einer Klausur.

Von großem Vorteil sind die Möglichkeiten der Korrektur, ohne mit mehr oder weniger normierten Korrekturzeichen wie Durchstreichungen, Querverweisen und Ergänzungen zu arbeiten. Wenn ca. 60 Prüflinge in einem Computerraum tippen, ist es von den persönlichen Anlagen eines jeden Einzelnen abhängig, ob er das so entstehende Hintergrundgeräusch als beruhigend oder enervierend empfindet. 

To put it in a nutshell: Die Nervosität war unbegründet. Es traten keine größeren Probleme auf. Es hat sogar Spaß gemacht!

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Environment & Society Portal des Rachel Carson Center for Environment and Society https://eindruecke.achmnt.eu/2018/03/7475/ Tue, 20 Mar 2018 23:30:46 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7475 Read more…]]> http://www.environmentandsociety.org

Das Environment & Society Portal bietet Zugang zu Open-Access-Ressourcen, die sich mit der Interaktion und dem Verständnis des Menschen für dessen Umwelt beschäftigen. Es richtet sich an Lehrende und Forschende der umweltbezogenen Geisteswissenschaften sowie an die interessierte Öffentlichkeit. Das Portal ist die digitale Veröffentlichungsplattform und das Archiv des Rachel Carson Center for Environment and Society (RCC), einer nichtkommerziellen Gemeinschaftsinitiative der LMU München und des Deutschen Museums. Als solches reflektiert es die Forschungsschwerpunkte des RCC und seiner wissenschaftlichen Fellows. Fellows schreiben Beiträge und kuratieren Inhalte des Portals.

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eDiAna. Digital Philological-Etymological Dictionary of the Minor Ancient Anatolian Corpus Languages https://eindruecke.achmnt.eu/2017/11/7268/ Tue, 21 Nov 2017 22:47:46 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7268 Read more…]]> https://www.ediana.gwi.uni-muenchen.de/

The aim of the Digital Philological/Etymological Dictionary of the Minor Language Corpora of Ancient Anatolia is to provide the first exhaustive lexical assessment of the entire corpus of the lesser attested ancient Anatolian languages, i.e. Hieroglyphic and Cuneiform Luwian, Lycian, Carian, Lydian, Palaic, Sidetic and Milyan (Lycian B). This includes the philological documentation of word usage with regard to semantics, grammar and context as well as cultural background and the historical linguistic interrelationships of the minor languages with Hittite and the other Indo-European languages, whereby the methodology of comparative historical linguistics plays an important role. The Digital Philological/Etymological Dictionary of the Minor Language Corpora of Ancient Anatolia is intended to serve as a fundamental resource for Hittitology and for Ancient Anatolian and Ancient Near Eastern Studies as well as for Indo-Europeanists. It will be published online (with multiple search options), printed (print-on-demand) and thus made accessible to a wide public including scholars of many different disciplines and other interested parties.

© Text: https://www.ediana.gwi.uni-muenchen.de/news.php; Lizenz: CC BY-SA 4.0;

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E-Learning 4.0. Corporate Learning in der digitalen Transformation https://eindruecke.achmnt.eu/2017/07/7202/ Thu, 20 Jul 2017 20:10:37 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7202 Read more…]]> http://blog.zukunft-personal.de/de/2017/05/12/e-learning-4-0-corporate-learning-in-der-digitalen-transformation-mehr-als-nur-ein-buzzword/

Lebenslanges Lernen versus ‚Das haben wir immer schon so gemacht‘. Die Aus- und Weiterbildung von Beschäftigten ist ein zentrales Thema in den Personalabteilungen der Republik. Informationen sind heutzutage überall und ständig abrufbar. Morgens im Bett, auf dem Weg zur Arbeit in der Straßenbahn oder am Wochenende in einem Café. Bald komme eine neue Generation auf den Arbeitsmarkt, die anders lernen möchte und bereits anders gelernt hat – weg von Präsenzseminaren, bei denen nur ein Teil der Veranstaltung relevant ist, hin zu kurzen Lernsessions, die auf dem Tablet oder Smartphone gemacht werden können. Dazu hielt Prof. Dr. Ullrich Dittler, Professor für Interaktive Medien an der Hochschule Furtwangen, auf der PERSONAL2017 Süd einen Vortrag mit dem Titel: ‚E-Learning 4.0: Corporate Learning in Zeiten von Smart Devices, Social Networks und Mobile Learning‘. Für Unternehmen bedeute die neue Generation an Mitarbeitern auch eine ganz andere Generation an Lernern. In Stuttgart erläuterte der E-Learning-Experte, wie sich das Corporate Learning im Laufe der Zeit verändert hat und was diese Entwicklungen für Unternehmen und Personalabteilungen bedeutet.

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Neue Erkenntnisse durch digitalisierte Geschichtswissen­schaft(en)? Zur hermeneutischen Reichweite aktueller digitaler Methoden in informationszentrierten Fächern https://eindruecke.achmnt.eu/2017/07/7191/ Tue, 11 Jul 2017 21:19:37 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7191 Read more…]]> In den Digital Humanities herrscht latent die Auffassung, dass über den Einsatz generischer Werkzeuge eine Brücke zwischen den einzelnen Fachwissenschaften und ihren aus­differen­zierten Forschungsmethoden geschlagen werden kann oder soll. Dabei werden zu leicht Unterschiede im Erkenntnisinteresse und in der Hermeneutik übersehen, die z.B. zwischen Literaturwissenschaft und Geschichtswissenschaft bestehen und die Verwendung von be­stimm­ten digitalen Werkzeugen entweder erfordern oder auch verbieten. In diesem Beitrag wird nach der hermeneutischen Reichweite aktueller digitaler Methoden für die Geschichtswissenschaften gefragt und dies paradigmatisch an drei Beispielen erläutert: Digitale Handschriften­erkennung, Historische Netzwerkanalyse sowie Historische Semantik. Mehr lesen …

Jörg Wettlaufer: Neue Erkenntnisse durch digitalisierte Geschichtswissenschaft(en)? Zur hermeneutischen Reichweite aktueller digitaler Methoden in informationszentrierten Fächern in: Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften Jg. 2016; DOI: 10.17175/2016_011

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E-Learning 4.0. Mobile Learning, Lernen mit Smart Devices und Lernen in sozialen Netzwerken https://eindruecke.achmnt.eu/2017/04/7140/ Fri, 28 Apr 2017 20:49:31 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7140 Read more…]]> https://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/467643

Mit der zunehmenden Verbreitung von mobilen Devices (wie Smartphones und Tablet-PCs) und der parallel zunehmenden Bedeutung von Sozialen Netzwerken (wie Facebook und Twitter) ändern sich auch die Lerngewohnheiten sowie die Erwartungen der nachwachsenden Generationen an Bildungsangebote von Hochschulen und betrieblicher Aus- und Weiterbildung: Neben den inzwischen etablierten elektronischen Lehr- und Lernformen wie Computer-/Web-Based-Trainings und Virtuellen Seminaren gewinnen daher Mobile Learning mit Smart Devices und die Lernunterstützung und -begleitung in sozialen Netzwerken stetig an Bedeutung.

Anhand zahlreicher konkreter Beispiele sowohl aus der betrieblichen Praxis weltweit operierender Unternehmen, als auch aus der Hochschullehre, zeigt dieses Buch grundsätzliche Einsatzszenarien und Erfolgsfaktoren des Lernens mit Mobile Devices sowie des Lernens in Sozialen Netzwerken auf. Dieses Buch richtet sich an alle, die an Fragen der Konzeption, Realisierung und Implementierung von zeitgemäßen eLearning-Formen interessiert sind: Projektleiter, Medienproduzenten und Mitarbeiter der Fort- und Weiterbildung ebenso, wie Studierende der Medieninformatik, Medienkonzeption und der Bildungswissenschaften. Prof. Dr. Ullrich Dittler ist Professor für Interaktive Medien an der Fakultät Digitale Medien der Hochschule Furtwangen. Er entwickelte zahlreiche – teilweise preisgekrönte – eLearning-Maßnahmen für Hochschule und Industrie.

© Abstract: https://www.degruyter.com/view/product/467643

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Open Access und Open Data in der Ur- und Frühgeschichte. Bestandsaufnahme und Ausblick https://eindruecke.achmnt.eu/2017/04/7062/ Tue, 18 Apr 2017 22:17:15 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7062 Read more…]]> http://dx.doi.org/10.11588/ai.2015.1

Der Beitrag leitet die Publikation von Aufsätzen ein, die aus zwei Tagungen im Herbst 2014 herrühren, welche sich auf Initiative der Autoren mit den Themen Open Access und Open Data beschäftigten: eine Sektion bei der EAA im September 2014 in Istanbul und die DGUF-Jahrestagung am 6. Oktober 2014 in Berlin. Die übergreifende Zielsetzung wird in diesem Beitrag dargelegt und die Erträge der Vorträge auf diesen Gesamtrahmen bezogen. In einem zweiten Teil versuchen die Autoren, einen Schritt über die aktuellen Debatten hinaus zu denken und mögliche Konsequenzen aus sich abzeichnenden Entwicklungen zu skizzieren. Danach bedeutet der laufende Prozess einer Öffnung der Publikationen weit mehr als das Einstellen von Fachartikeln in das Internet. Vielmehr sind Veränderungsprozesse aus der Wissenschaft in die Öffentlichkeit zu erwarten, wie auch Veränderungsprozesse aus der Öffentlichkeit in die Archäologie hinein.

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Open Data in der zeitgeschichtlichen Forschung – Chancen und Probleme https://eindruecke.achmnt.eu/2017/02/6954/ Sat, 18 Feb 2017 21:02:41 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6954 Read more…]]> https://www.academia.edu/11014983/

In seiner zeitgeschichtlichen historiographischen Forschung arbeitet der Referent ich nahezu ausschließlich mit archivierten textlichen Quellen, die in der Regel inhaltlich noch nicht näher erschlossen sind. Die Zugänglichkeit für andere Wissenschaftler, die an den gleichen Quellen forschen wollen, ist zwar durch die jeweiligen Archive gewährleistet, bedeutet jedoch einen nicht geringen zeitlichen und somit ggf. auch finanziellen Aufwand.

Zur inhaltlichen Bearbeitung werden die archivalischen Quellen durch Scan, Fotografie oder Abschrift digitalisiert. Die für Open Data entscheidende Frage lautet, inwieweit und unter welchen Voraussetzungen die dabei entstehenden Digitalisate jenseits ihres genuinen Forschungskontextes durch offene Zugänglichmachung fruchtbar für die allgemeine Forschung werden können.

In diesem Zusammenhang ist auch über geeignete technische Lösungen für den offenen Zugriff nachzudenken. In kleinen kollaborativen Projekten hat der Referent mit unspezifischen Lösungen zum vernetzten Datenaustausch (Dropbox, universitäres Intranet) durchaus positive Erfahrungen gesammelt. Im Kontext von Open Access kann aber auch etwa über umfangreichere Quellenanhänge an den digitalen Forschungspublikationen nachgedacht werden, um zumindest die unmittelbar zur Forschung herangezogenen Quellendokumente auf diese Weise leicht zugänglich zu machen.

Eine intensive Debatte über die Möglichkeiten von Open Data in der Geschichtswissenschaft ist erstrebenswert und aufgrund der großen Zahl anfallender retrodigitalisierter Quellendokumente auch sehr lohnend.

© https://open-access.net/DE-EN/community/open-access-tage/open-access-tage-2013-hamburg/programm/, s.v. „Open Data in der zeitgeschichtlichen Forschung – Chancen und Probleme“

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eLearning in der digitalen Steinzeit? Die VG Wort machts möglich https://eindruecke.achmnt.eu/2017/02/6944/ Mon, 13 Feb 2017 21:41:27 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6944 Read more…]]> Sie wollen als Studierender die Texte Ihrer Kurse digital einsehen und beziehen? Sie wollen als Dozent Ihre Semesterapparate digital zur Verfügung stellen? In Zeiten der digitalen Wissenskultur ist dies doch kein Problem! Da haben Sie die Rechnung ohne die VG Wort gemacht! Diese setzte vor Gericht durch, dass die Vergütungsansprüche nun nicht mehr pauschal abgegolten werden können, sondern je Seite und Nutzer.

Weiterführend: https://www.kmk.org/aktuelles/artikelansicht/intranetnutzung-neuer-rahmenvertrag-fuer-die-verwendung-von-schriftwerken-fuer-lehre-und-forschung-an-hochschulen.html

[Der sentimentale Redakteur fühlt sich fast nostalgisch an die 1990er Jahre erinnert, als er sich mit den Kollegiaten seiner gymnasialen Oberstufe Texte noch per Fax auf Thermalpapier gegenseitig zusandte. Anm. ACH]

Zahlreiche Hochschulen wie die LMU München haben dieser im Geiste kameralistischer Vorstellungen des letzten Jahrhunderts geschlossenen Vereinbarung die Gefolgschaft verweigert. Zwar wurde eine Übergangsfrist bis 30. September 2017 vereinbart. Wie es danach mit digitalen Semesterapparaten weitergeht, ist unklar. Und dabei gehören digitale Semesterapparate gerade einmal der ersten Generation von eLearning an.

Die LMU München führt in einer ausführlichen Stellungnahme aus, welche Schritte erforderlich wären, um nach dem neuen Rahmenvertrag ein urheberrechtlich geschütztes Werk Studierenden bereitstellen zu dürfen. Sie bezeichnet den damit verbundenen Aufwand für die Lehrenden zu recht als „völlig inakzeptabel“:

  1. Prüfung, ob der bereitzustellende Werkauszug in den Geltungsbereich von § 52a UrhG fällt.
  2. Falls ja, Prüfung, ob für das zu nutzende Werk eine Lizenz der Universität besteht (z. B. im Rahmen der elektronischen Bestände der Universitätsbibliothek).
  3. Sofern keine Lizenz vorliegt, Einholung eines sogenannten „angemessenen Angebots“ des Rechteinhabers (z. B. von einem Verlag).
  4. Soweit der Rechteinhaber keine „angemessene“ Offerte abgibt, ist eine Bereitstellung über § 52a UrhG zulässig.
  5. Danach: Einzelmeldung (genutztes Werk, Seitenumfang, Anzahl der Teilnehmer an der Lehrveranstaltung) an die VG Wort über ein Meldeportal der VG Wort.
  6. Abrechnung der Einzelnutzungen und Rechnungsstellung der VG Wort an die Lehrenden bzw. die Universität.
  7. Ggfs. Prüfung der Richtigkeit der Meldungen durch die VG Wort bei den Hochschulen.

© Nrn. 1 bis 7: http://www.uni-muenchen.de/aktuelles/vgwort/

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Transition to Web 3.0. E-Learning 3.0 opportunities and challenges, Konf.beitr. (Juni 2014) https://eindruecke.achmnt.eu/2016/12/6850/ Tue, 20 Dec 2016 22:38:32 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6850 Read more…]]> https://www.researchgate.net/publication/291345557

Merging Web 2.0 technologies with e-learning gets e-learning 2.0 term, which focus on people’s ability to interact and collaborate with each other; this presents drivers and barriers to e-learning 2.0. Web 3.0 would be more connected, more open, and more intelligent, this will transform the Web from a network of separately applications and content repositories to a more seamless and interoperable whole. Web 3.0 technologies emphasize machine-facilitated understanding of information in order to provide a more productive and intuitive user experience. It can be successfully used for educational projects. This paper presents a general overview of e-learning evolution vs web evolution, why e-learning 2.0 is not enough, how web 3.0 technologies could affect e-learning, what are the opportunities that we can benefit, and what are the challenges that we could face.

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#oat2016 Open Library Badge. Ein Anreizsystem für mehr Offenheit in Bibliotheken https://eindruecke.achmnt.eu/2016/12/6847/ Mon, 12 Dec 2016 22:17:58 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6847 Read more…]]> http://dx.doi.org/10.5281/zenodo.153920

Ziel der Initiative Open Library Badge (OLB) ist es, ein Anreizsystem für Bibliotheken zu schaffen, die das Konzept der Offenheit verfolgen. Der Badge soll entsprechende Aktivitäten und Angebote von Bibliotheken sichtbar machen. Er richtet sich sowohl an die Fachöffentlichkeit als auch an die eigenen NutzerInnen und soll eine Belohnung für den bibliothekarischen Einsatz für mehr Offenheit in Wissenschaft und Gesellschaft sein. Der Badge wird jährlich verliehen. Die Kriterien können und sollen kontinuierlich weiterentwickelt werden.

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eMails sind nicht mehr das am meisten genutzte Kommunikationsmedium https://eindruecke.achmnt.eu/2016/10/6800/ Sun, 23 Oct 2016 19:06:44 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6800 Read more…]]> http://elearningblog.tugraz.at/archives/9066

For the ninth time, the Graz University of Technology has carried out a survey amongst its freshmen in order to find out their preferences and habits according to the use of modern IT- and Web- technologies. Besides the remarkable long-term changes in regards to the ownership of technology, the results of this year ́s (2015) survey yielded a sensation. The instant messaging client for smartphones “WhatsApp” has superseded e-mailing from its leading position of being the preferred communication media. E-mailing was displaced on second place for the first time after nine years of survey. A clear trend can be stated in regards to communication media. The influence of WhatsApp on other communication behavior, notably e-mail and SMS, as well as the lasting rise of WhatsApp itself are special focuses of this paper.

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#oat2016 Open Encyclopedia System. Open-Source-Plattform für Open-Access-Enzyklopädien https://eindruecke.achmnt.eu/2016/10/6795/ Thu, 20 Oct 2016 19:55:54 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6795 Read more…]]> http://doi.org/10.5281/zenodo.153931

Im Rahmen des Projektes „Open Encyclopedia System (OES)“ wird eine Open-Source-Software zur Erstellung und Pflege von – vorrangig geistes- und sozialwissenschaftlichen – Open-Access Online-Enzyklopädien entwickelt. Das Projektkonsortium besteht aus vier Partnern: Center für Digitale Systeme (CeDiS), Friedrich-Meinecke-Institut (FMI), Centrum Modernes Griechenland (CeMoG) der Freien Universität Berlin sowie die Bayerische Staatsbibliothek München (BSB).

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Kaiser und Höfe Personendatenbank der Höflinge der österreichischen Habsburger des 16. und 17. Jahrhunderts https://eindruecke.achmnt.eu/2016/09/6773/ Sat, 17 Sep 2016 22:25:16 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6773 Read more…]]> http://kaiserhof.geschichte.uni-muenchen.de/

Eine Pro­so­po­gra­phie der Herr­schafts­elite der Habs­bur­ger­mon­ar­chie be­zeich­ne­te Peter Rau­scher im Jahr 2005 als drin­gen­des De­si­de­rat der For­schung. Die­se Da­ten­bank er­fasst Er­wäh­nun­gen von Höf­lin­gen in Hof­staats­ver­zeich­nis­sen und an­de­ren Quel­len. Von Quel­len­ein­trä­gen aus­ge­hend, iden­ti­fi­zie­ren wir Per­so­nen, er­ar­bei­ten nor­mier­te Na­mens­an­set­zun­gen, bie­ten Da­ten zu wei­te­ren Per­so­nen­merk­ma­len, ent­wickeln quel­len­über­grei­fen­de Le­bens­läu­fe und ge­ben wei­ter­füh­ren­de In­for­ma­tio­nen. Un­ge­ach­tet die­ser Ag­gre­ga­tion von Da­ten bleibt die in­nere Ord­nung der Quel­len dar­stell­bar. Aus­führ­li­cher Pro­jekt­be­richt siehe Mark Hen­ge­rer und Ger­hard Schön: Eine Da­ten­bank zu Höf­lin­gen des Kai­ser­hofs im 16. und 17. Jahr­hun­dert, in: Mit­tei­lun­gen der Re­si­den­zen­kom­mis­sion der Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten zu Göt­tin­gen NF Stadt und Hof 3 (2014) 72–75.

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An der Uni Bonn wird in Kürze die 15.000ste „eKlausur“ geschrieben erstellt https://eindruecke.achmnt.eu/2016/08/6742/ Thu, 11 Aug 2016 23:46:08 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6742 Read more…]]> http://idwf.de/-CgU2AA

Prüfungsphase hat begonnen. Immer öfter schreiben Studierende an der Universität Bonn ihre Klausuren „digital“: Ende des Monats wird bei den eKlausuren die 15.000er Marke überschritten. E-Klausuren haben gegenüber klassischen Klausuren auf Papier eine Reihe von Vorteilen, sagt Elin Behrens, Teamleiterin im eCampus-Team der Universität Bonn, die gemeinsam mit Carsten Kozianka und Rachid Rabah das Angebot der eKlausuren aufgebaut hat. „Mit einer eKlausur haben Lehrende die Möglichkeit, eine vielfältige Klausur zu erstellen, die nah an der Praxis angelegt ist.“ Durch unterschiedliche Fragetypen, zum Beispiel Single Choice, Zuordnungsfragen, Freitextfragen und Bildmarkierungsfragen, kann unterschiedliches Wissen überprüft werden. Zudem können multimediale Elemente wie Fotos, Röntgenbilder oder Videos eingebaut werden.

Text: Dr. Andreas Archut @ Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

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Wie permanent sind Permalinks? Ein Blogbeitrag von Eckhard Arnold geht an die Grundlagen der digitalen Welt https://eindruecke.achmnt.eu/2016/07/6631/ Sun, 03 Jul 2016 20:41:36 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6631

Wie permanent sind Permalinks?

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A classroom blog on Wikipedia’s contribution to Academic knowledge in the Humanities https://eindruecke.achmnt.eu/2016/06/6518/ Wed, 01 Jun 2016 23:00:49 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6518 Read more…]]> http://wppluslw.hypotheses.org

Dieses Blog beschäftigt sich mit der Frage, wie der Umgang mit Wikipedia die literaturwissenschaftliche Praxis in Forschung und Lehre verändert. Es setzt sich ebenfalls in literaturwissenschaftlicher Hinsicht mit den theoretischen Prinzipien der Wikipedia auseinander. Es begleitet das Seminar „Wikipedia als literaturwissenschaftliches Instrument“ im Master Europäische Literaturen der Humboldt-Universität zu Berlin.

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Site-Visit bei der IT-Gruppe Geisteswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München https://eindruecke.achmnt.eu/2016/05/6474/ Wed, 04 May 2016 20:38:00 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6474

Ankündigung: dhmuc. Site-Visit bei der IT-Gruppe Geisteswissenschaften am 12. Mai ab 15:30 Uhr

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Digitale Fertigkeiten als U-Bahn-Linien. Vernetzte Technologien in vernetzter Darstellung https://eindruecke.achmnt.eu/2016/04/6446/ Thu, 21 Apr 2016 22:35:05 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6446

Quelle: http://allaboardhe.org/digital-skills-framework; via http://wp.me/p9ZNn-5z0 (Basedow1764); Lizenz: CC Attribution-Non Commercial

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Blogbeiträge zur Vorlesung Vorlesung „Digitale Geistes­wissenschaften“ von Ass.-Prof. Dr. Georg Vogeler in Wien https://eindruecke.achmnt.eu/2016/02/6335/ Tue, 23 Feb 2016 23:09:53 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6335 Read more…]]> http://dguw.hypotheses.org/380

Im Rahmen des Digital Humanities Blogs der Universität Wien stellt eine Studentin Mitschriften der Vorlesung bereit. Diese werden vom Dozenten nur auf die fachliche Richtigkeit hin überprüft. Dieses Vorhaben vereinigt somit Aspekte des eLearnings mit Studentischem Publizieren. Eine Lektüre lohnt sich, zumal Georg Vogeler sich bereits um die Jahrtausendwende als einer der Vorreiter sich auf das damalige Feld der „Historischen Fachinformatik“ begab — damals noch in München.

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Rez.: Digital Humanities. Praktiken der Digitalisierung, der Dissemination und der Selbstreflexivität (H-Soz-u-Kult) https://eindruecke.achmnt.eu/2016/02/6320/ Thu, 11 Feb 2016 18:41:02 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6320 Read more…]]> http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-25088

Angesichts der Konjunktur des Begriffs „Digital Humanities“ und seiner Ubiquität mag es erstaunen, wie unscharf definiert dieser Begriff auch über 10 Jahre nach seiner Prägung[1] noch immer ist. So fungiert der Terminus „Digital Humanities“ zum jetzigen Zeitpunkt vor allem als Sammelkategorie für einen bunten Strauß von Tätigkeiten in den Geisteswissenschaften, deren gemeinsamer Nenner schlicht die Verwendung digitaler Medien ist. Die Palette reicht dabei von digitalen Editionsprojekten über computergestützte Auswertungen serieller Daten über die Entwicklung von digitalen Vermittlungsangeboten bis hin zur aktiven Mitwirkung an der Blogosphäre und dem Twitter-Universum.

© Text: Jan Hodel @ hsozkult.de

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Biographie-Portal. Erweiterung um slowenische Bio­graphien https://eindruecke.achmnt.eu/2015/12/6258/ Wed, 23 Dec 2015 00:31:15 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6258 Read more…]]> http://www.biographie-portal.eu/

Im Biographie-Portal werden weit über 100.000 Biographien aus allen gesellschaftlichen Bereichen und fast allen Epochen der deutschen, österreichischen und schweizerischen Geschichte erschlossen. Das Portal wurde nun erweitert um Nachweise auf zahlreiche, wissenschaftlich fundierte Beiträge aus dem nationalen slowenischen Nachschlagewerk „Slovenska biografija“ (SBI), das von der Slowenischen Akademie der Wissenschaften und Künste betreut wird.

© Text: https://www.bsb-muenchen.de/aktuelles/article/biographie-portal-erweiterung-um-slowenische-biographien/

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From Web 3.0 to eLearning 4.0. Leveraging Artificial Intelligence in Healthcare Education, Präs. v. Joy Wu (Okt. 2013) https://eindruecke.achmnt.eu/2015/12/6255/ Tue, 22 Dec 2015 23:42:04 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6255 Read more…]]> https://prezi.com/lhjx4zvd4vmj/

Die aufgrund ihres Prezi-Formates leicht schwindelerregende Präsentation führt in die Genese des World Wide Web sowie des eLearning ein. Nach dem statischen Web 1.0 brachte das dynamische Web 2.0 die Nutzerinteraktion. Als Web 3.0 wird schließlich das ubiquitäre, mobile und intelligente Netz erachtet, wobei hierfür der Begriff Web 4.0 geläufiger ist. Als Web 3.0 wird vielmehr das semantische und somit verbundene Netz gesehen. Desweiteren werden die vier Generationen des eLearning vorgestellt und hierbei neben Technologie und institutionellem Rahmen auch die sich ändernden Rollen von Lehrer und Lerner betrachtet.1

1Vgl. hierzu auch Wissenschaftskommunikation 3.0 — eine Synthese von eLearning 3.0 und Web 3.0 zur Einbindung Stu­die­render in den Wissenschaftsbetrieb, in: pedocs. Dokumentenserver des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung [14.04.2015], http://www.pedocs.de/volltexte/2015/10584

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E-Learning 3.0: anyone, anywhere, anytime, and AI, Prepr. v. Neil Rubens / Dain Kaplan / Toshio Okamoto https://eindruecke.achmnt.eu/2015/10/6176/ Fri, 09 Oct 2015 22:42:10 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6176 Read more…]]> http://activeintelligence.org/wp-content/papercite-data/pdf/elearning-30-rubens-spel-2011–preprint.pdf

The concept of e-Learning 2.0 has become well established and widely accepted. Just like how e-Learning 2.0 replaced its predecessor, we are again on the verge of a transformation. Both previous generations of e-Learning (1.0 and 2.0) closely parody the prevalent technologies available in their kin Web versions (1.0 and 2.0, respectively). In order to acquire a better perspective to assess what technologies will be available in the Web 3.0 and therefore e-Learning 3.0, we take a historical glance at the previous generations of e-Learning and theWeb. We then survey some existing predictions for e-Learning 3.0 and finally provide our own. Previous surveys tend to identify educational needs for e-Learning, and then discuss what technologies are required to satisfy these needs. Educational needs are an important factor, but the required technologies may not reach fruition. Gauging past trends we take the reverse approach by first identifying technologies that are likely to be brought forth by the Web 3.0, and only then looking at how these technologies could be utilized in the learning domain. In particular, we pin-point Artificial Intelligence (more specifically Machine Learning and Data Mining) as a major driving force behind the Web 3.0. We therefore examine the influence that AI might exert on the development of e-Learning 3.0.

© Abstract: http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-43454-3_18

® Citation Preprint: N. Rubens, D. Kaplan, and T. Okamoto. E-Learning 3.0: anyone, anywhere, anytime, and AI. In International Workshop on Social and Personal  Computing for Web- Supported Learning Communities (SPeL 2011), Dec 2011.

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CfA: Transformationen von Wissen und Wissenschaft im digitalen Zeitalter (H-Soz-u-Kult) https://eindruecke.achmnt.eu/2015/10/6173/ Fri, 09 Oct 2015 22:25:36 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6173 Read more…]]> http://www.hsozkult.de/event/id/termine-29025

Die Schriftenreihe Transformationen von Wissen und Wissenschaft im digitalen Zeitalter versammelt Überlegungen zum digitalen Medienwandel und seinen Auswirkungen auf die wissenschaftliche Praxis. Bislang sind fünf Bände als E-Books bei Ripperger & Kremers erschienen. Für die nächsten Bände werden Beiträge gesucht.

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Beiträge zu eLearning im ‚Munich Personal RePEc Archive‘ https://eindruecke.achmnt.eu/2015/08/6119/ Mon, 17 Aug 2015 23:16:08 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6119 http://mpra.ub.uni-muenchen.de/cgi/search/simple?q=e-learning

Die wirtschaftswissenschaftlich ausgerichtete bei der Universitätsbibliothek München gehostete Dokumentenplattform MPRA bietet zahlreiche Beiträge und eLearning und verwandten Konzepten der Anwendung elektronischer Techniken im universitären Unterricht.

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Digital Public History. Bringing the Public Back in https://eindruecke.achmnt.eu/2015/08/6117/ Mon, 17 Aug 2015 22:14:06 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6117 Read more…]]> http://public-history-weekly.oldenbourg-verlag.de/3-2015-13/digital-public-history-bringing-the-public-back-in/

Digital History hat die Arbeitsgrundlage der HistorikerInnen und ihre zur Erschließung, Speicherung und zur Dokumentation verwendeten Werkzeuge verändert, ohne jedoch einen kritischen Gebrauch der digitalen Werkzeuge und Praktiken redlich zu diskutieren – dies vor allem dann, wenn es um Public History geht. Digital History zielt auf die Schaffung neuer Formen von Wissenschaft und neuer digitaler Objekte für das Internet. Wir sollten uns nun selbst fragen, auf welche Weise – wenn überhaupt -, sich eine Digital Public History (DPH) von einer innovativen Digital History unterscheidet?

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