Universitätsgeschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sun, 16 Jul 2023 20:55:51 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Universitätsgeschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #UnivHist Universitätsgeschichte als Projekt und Programm: Kategorien und Perspektiven, hg. v. Katharina Weigand (2021) https://eindruecke.achmnt.eu/2022/05/15705/ Sat, 07 May 2022 18:25:29 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15705 Read more…]]> https://www.utzverlag.de/catalog/book/44908

Längst ist die Erforschung der Geschichte der Universitäten bzw. der Geschichte einer speziellen Universität als eigene, als Teildisziplin der Geschichtswissenschaft anerkannt. Und doch verdient auch diese Disziplin einen noch präziseren Blick auf ihre Untersuchungsgegenstände, auf ihre Fragestellungen, auf ihre Methoden, auf ihre Ergebnisse. Eine Tagung des Universitätsarchivs München drehte sich 2018 um genau solche Themen. Wie zuvor bei der Tagung wird nun im vorliegenden Band u. a. nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten etwa von Wissenschaftsgeschichte und Universitätsgeschichte gefragt, es wird ein besonders beliebtes Genre der Universitätsgeschichtsschreibung – der Professorenkatalog – in den Blick genommen, es wird versucht zu eruieren, wann bevorzugt universitätsgeschichtliche Themen bearbeitet wurden und werden. Und um all dies nicht im theoretischen Raum verharren zu lassen, kommen anschließend Kollegen anderer Universitäten zu Wort, die von nicht lange zurückliegenden universitären Jubiläumsaktivitäten und dem damit jeweils – kurzfristig? – verbundenen Aufschwung universitätsgeschichtlicher Bemühungen berichten. (Klappentext)

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#UnivHist Universitätsgeschichte schreiben. Inhalte – Methoden – Fallbeispiele, Göttingen 2019 https://eindruecke.achmnt.eu/2021/12/15156/ Sat, 11 Dec 2021 14:36:46 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15156 Read more…]]> https://books.google.de/books?id=x6ySDwAAQBAJ

In Vorbereitung auf die 75-Jahrfeier der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat der Forschungsverbund Universitätsgeschichte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz versammelt. Dieser Band präsentiert die Ergebnisse dieser Zusammenkunft. Im Zentrum stehen die Fragen nach dem Forschungsgegenstand der neueren Universitätsgeschichte sowie nach Methoden und Zugängen zur Erforschung der Universitätsgeschichte nach 1945. Ergänzt um einen Beitrag zur Universitätsgeschichte der DDR wird dabei der aktuelle Forschungsstand beleuchtet. Zwei Einzelbeispiele vermitteln schließlich den Umgang von Universitäten mit ihrer jüngeren Geschichte.

Textnachweis: Klappentext, https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/geschichte/zeitgeschichte-ab-1949/51249/universitaetsgeschichte-schreiben 

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#UnivHist Zur Geschichte der Habilitation an der Universität Tübingen im 19. und 20. Jahrhundert, von Sylvia Paletschek https://eindruecke.achmnt.eu/2021/06/15025/ Sun, 20 Jun 2021 22:58:20 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15025 Read more…]]> https://freidok.uni-freiburg.de/data/4675

in: Helmut Marcon (Hrsg.): 200 Jahre Wirtschafts- und Staatswissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen: Leben und Werk der Professoren. Stuttgart: Steiner. Bd. 2 (2004), S. 1364-1399.

Die Habilitation als Eingangsvoraussetzung für die Professur und die akademische Laufbahn ist eine relativ junge Erscheinung. Sie setzte sich erst im Laufe des 19. Jahrhunderts an allen deutschen Universitäten verbindlich durch. […] Wenn der Begriff Habilitation zu Beginn des 19. Jahrhunderts verwendet wurde, bezeichnete er die Zulassung als Privatdozent. In den Erlassen und Akten der Universität Tübingen tauchte
der Begriff „Habilitation“ vermehrt erst seit den 1870er Jahren auf. Zuvor war meist lediglich die Rede von der „Zulassung als Privatdozent“. […] Die Herkunft des Begriffs „Habilitation“ ist ungewiß.

Textnachweis: Ebd., S. 1f.

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#UnivHist 200 Jahre nach den Karlsbader Beschlüssen bringt Bayern fundamentale Freiheiten im Hochschulrecht auf den Weg https://eindruecke.achmnt.eu/2020/10/14269/ Sun, 25 Oct 2020 21:07:23 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=14269 Read more…]]> https://www.stmwk.bayern.de/download/20668_MRV-Novellierung-des-Bayerischen-Hochschulrechts-Eckpunkte-Hochschulrechtsreform_final_20102020.pdf

Als Historiker ist man erst recht gehalten, einen Vorgang nicht als ‚historisch‘ zu bezeichnen. Die nun anstehende Hochschulreform im Freistaat Bayern ist allerdings zweifelsfrei von universitätsgeschichtlicher Bedeutung.

Rückblick: Im Jahre 1819 wurden die Karlsbader Beschlüsse erlassen und alle Universitäten im damaligen Deutschen Bund einer striktesten staatlichen Aufsicht unterworfen. Bereits zuvor waren die akademischen Korporationen zunehmend dem aufgeklärten Staatsorganismus einverleibt worden. Für die vergangenen 200 Jahre war die Frage des staatlichen Einflusses auf die Universitäten ein vor dem Hintergrund der jeweiligen politischen Situation ständig oszillierender Diskurs.

Literaturhinweise:

Andreas C. Hofmann: Deutsche Universitätspolitik im Vormärz (1815-1848). Ein Beitrag zur Neubewertung des Deutschen Bundes (=Schrif­tenreihe der Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung Bd. 51), Berlin u.a.: LIT Verlag 2019, 978-3-643-14423-2
www.lit-verlag.de/isbn/3-643-14423-2

Andreas C. Hofmann: Organisationale Hochschulautonomie in Bayern — die Verwendung der Experimentier- und Öffnungsklauseln des Bayerischen Hochschulgesetzes vom 23. Mai 2006, in: wissenschaftsmanagement-online [02.06.2014 / 27.08.2014]
www.wissenschaftsmanagement-online.de/node/4425

Diesen Diskurs will die Bayerische Staatsregierung nun mit einem Hochschulinnovationsgesetz zu einem vorläufigen Ende bringen:

  • Bislang hatten die Hochschulen eine Doppelrolle als Körperschaften öffentlichen Rechts und staatliche Einrichtungen. Sie sollen zukünftig aus ihrer Eigenschaft als staatliche Einrichtung entlassen werden.
  • Das Bayerische Hochschulgesetz enthält umfassende Regelungen zur Organisation der Hochschulen. Diese entfallen und werden von den Hochschulen als Organisationssatzung selbst geregelt.
  • Die Finanzierung erfolgt durch einen nicht mehr in den staatlichen Haushaltsplänen abgebildeten Globalhaushalt, der nicht mehr der Zustimmung von Ministerium und/oder Landtag bedarf.
  • Das Berufungsrecht oblag den Hochschulen bislang durch eine Experimentierklausel. Dies wird nun der Regelfall, wobei die Hochschulen die Verfahrensabläufe durch Satzung ausgestalten können.
  • Die Hochschulen erhalten die Dienstherrneigenschaft, wodurch Hochschullehrer von Beschäftigten des Staates zu Beschäftigten der Universität werden. Ein fundamentaler Statuswechsel!

Von wissenschaftsgeschichtlicher Tragweite ist ein neuer Ansatz der Aufgabenprofilierung der Hochschulen. Die ebenfalls jahrhundertealte duale Einheit von Lehre und Forschung wird zu einem Dreiklang von Lehre, Forschung und Transfer erweitert. Dies unterstreicht die gesellschaftliche Bedeutung der Hochschulen für Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Gleichberechtigung und Internationalisierung.

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#UnivHist Bayerisches Hochschulgesetz vom 21. Dezember 1973 https://eindruecke.achmnt.eu/2020/07/14031/ Thu, 30 Jul 2020 21:22:18 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=14031 Read more…]]> https://www.verkuendung-bayern.de/files/gvbl/1973/26/gvbl-1973-26.pdf

Während zuvor die Universitäten und Hochschulen durch verschiedene Normen reguliert waren, schuf der Freistaat Bayern 1973 ein allgemeingültiges Hochschulgesetz. Am wohl bekanntesten ist die darin verfügte Auflösung der Verfassten Studierendenschaften (Art. 104 Abs. 5). Die Aufgaben des Hochschulrates als Wahlorgan für die Hochschulleitung und Beschlussorgan für die Grundordnung oblagen einer Versammlung mit bis zu 159 Mitgliedern. Neben Universitäten und Fachhochschulen definierte das Gesetz auch den Typus einer Gesamthochschule, die auf die Zusammenfassung kleinerer Hochschulen wie Pädagogischer Hochschulen und Philosophisch-Theologischer Hochschulen abzielte.

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#UnivHist Die Entwicklung des Hochschulrechts in Bayern. 25 Jahre Bayerisches Hochschulgesetz, in: Beiträge zur Hochschulforschung (2000) https://eindruecke.achmnt.eu/2020/02/10594/ Tue, 18 Feb 2020 22:13:45 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10594 https://www.bzh.bayern.de/fileadmin/news_import/1-2-2000-stoerle.pdf

Der Artikel des Ministerialrats im Bayerischen Wissenschaftsministerium gibt einen Überblick zu den unterschiedlichen Novellen des Bayerischen Hochschulrechts seit dem Erlass des ersten Bayerischen Hochschulgesetzes 1973.

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#achpub Book: Deutsche Universitätspolitik im Vormärz (1815-1848). Ein Beitrag zur Neubewertung des Deutschen Bundes https://eindruecke.achmnt.eu/2020/01/10819/ Wed, 08 Jan 2020 22:22:28 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10819 Read more…]]> Urheber: Andreas C. Hofmann Titel: Deutsche Universitätspolitik im Vormärz (1815-1848). Ein Beitrag zur Neubewertung des Deutschen Bundes (=Schrif­tenreihe der Stipendiatinnen u. Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung Bd. 51) Geistige Schöpfung: Monographie Anmerkungen: (=aktual. u. erw. Phil. Diss. München 2014) Ort, Zeit: Berlin u.a.: LIT Verlag 2019 Abstract: Die Dissertation betrachtet die Universitätspolitik im Deutschen Bund in den Jahren 1815 bis 1848. Sie untersucht die Aktivitäten des Deutschen Bundes als überstaatliche Ebene, die zwischenstaatliche Zusammenarbeit sowie die Einzelstaaten am Beispiel der bayerischen Universitätspolitik. ]]> 10819 #UnivHist Von der Rechtsnatur der Universität. Rede des Rektors der Universität Regensburg aus Anlaß der Eröffnung zu Beginn des akademischen Jahres 1967/68 https://eindruecke.achmnt.eu/2019/12/10518/ Sat, 07 Dec 2019 00:30:44 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10518 Read more…]]> https://portal.uni-regensburg.de/235/

Am 11. November 1967 wurde mit einem Staatsakt und einem Akademischen Festakt die vierte bayerische Landesuniversität Regensburg eröffnet. Im Mittelpunkt des Akademischen Festaktes stand die feierliche Verpflichtung der Studentinnen und Studenten, die sich erstmals an einer wissenschaftlichen Hochschule immatrikulierten, auf die Verfassung der Universität Regensburg und ihre akademische Ordnung. Die sich unmittelbar an diese Verpflichtung anschließende lectio solemnis des für das Amtsjahr 1967/68 gewählten Rektors Professor Dr. iur. Franz Mayer war in erster Linie als Belehrung der sich völlig neu formierenden Regensburger Studentenschaft über Rechtsnatur, Rechtsstellung und Funktion der Universität in der Gesellschaft gedacht.

Textnachweis: Franz Mayer, Rechtsnatur, S. 6

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#achpub Web: ansichten. Pressemitteilungen von Dr. Andreas C. Hofmann online https://eindruecke.achmnt.eu/2019/01/10136/ Mon, 28 Jan 2019 21:36:23 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10136 Read more…]]> Urheber: Andreas C. Hofmann Titel: ansichten. Pressemitteilungen von Dr. Andreas C. Hofmann online Geistige Schöpfung: Verantwortliche Redaktion Anmerkungen: Zum Onlinegang der Alpha-Version sind nur die zwischen 2012 und 2017 als SPD-Ortsvorsitzender verfassten Pressemitteilungen publiziert. Ort, Zeit: Oberschleißheim: Eigenpublikation, 2018-12 Abstract: Das Angebot bietet in politischen Kontexten entstandene Pressemitteilungen von Dr. Andreas C. Hofmann zum Download an. Die Schwerpunkte liegen entsprechend dem ehrenamtlichen Engagement auf Kommunalpolitik, Sozialpolitik, Ortsgeschichte und Wissenschaftskommunikation. ]]> 10136 Friedrich Schiller. Spuren in Jena (=Uni-Journal Jena: Sonderausg. 2005) https://eindruecke.achmnt.eu/2019/01/9982/ Thu, 17 Jan 2019 22:50:45 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9982 Read more…]]> https://www4.uni-jena.de/Sonderausgabe_Schiller_Inhalt.html

Schillers Werk ist vielfältig, inhaltsreich und oft aktuell. Diese Vielfalt bietet auch der Wissenschaft zahlreiche Ansatzpunkte. Das zeigt auch dieses Journal, das einige […] der vielen Facetten Schillers beleuchtet, die an der Jenaer Universität erforscht worden sind oder werden. […] Doch Schiller ist für die Jenaer Universität mehr als ein wissenschaftliches Thema. Die Universität trägt seinen Namen. […] Schiller hat viele Spuren […] hinterlassen. Wenn es nicht seine Antrittsrede ist, aus der bei aktuellen Antrittsvorlesungen gern zitiert wird, so ist man zahlreichen Kunstwerken nahe, die ihn verewigen. Deutlichste Spuren hat er in seinem Gartenhaus hinterlassen, das die Universität als lebendige Gedenkstätte und Hort der Ruhe in der Jenaer Innenstadt betreibt.

aus: Axel Burchardt: Editorial, in: Uni-Journal Jena Sonderausg. (2005): Friedrich Schiller. Spuren in Jena, hrsg. v. Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena, epubl. www4.uni-jena.de/Sonderausgabe_Schiller_Editorial.html

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#vormärz #opendata BayHStA, MA 1695: Die Verhandlungen am Bundestag betr. die Immatrikulierung und die hierzu erforderlichen Zeugnisse auf den deutschen Universitäten | 1835-1837 https://eindruecke.achmnt.eu/2018/09/9758/ Sun, 23 Sep 2018 21:34:56 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9758 Read more…]]> https://www.magentacloud.de/lnk/XzgqCINs

Das vorliegende Dokument ist ein durchgesehenes Exzerpt des Akts Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Ministerium des Königlichen Hauses und des Äußeren, Nr. 1695. Es beinhaltet zwei kurze Notizen über die Debatte zur Immatrikulierung der Studierenden an den Universitäten im Deutschen Bund.

Forschungsdaten zu Andreas C. Hofmann: Deutsche Universitätspolitik im Vormärz zwischen Zentralismus, ›Transstaatlichkeit‹ und »Eigenstaatlichkeitsideolo­gien« (1815/19 bis 1848), Phil. Diss. Ludwig-Maximilians-Universität München 2014, http://edoc.ub.uni-muenchen.de/19647.

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20 Jahre Jüdische Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Süddeutsche Zeitung v. 4. Juli 2017) https://eindruecke.achmnt.eu/2018/08/9667/ Mon, 06 Aug 2018 21:04:02 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9667 https://sz.de/1.3573372

In einem Dachzimmer an der Wagmüllerstraße unterrichtete Michael Brenner als 33-Jähriger die ersten Studenten am neuen Lehrstuhl für Jüdische Geschichte – heute ist er der dienstälteste Geschichtsprofessor der LMU.

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#vormärz #opendata BayHStA, MA 1682: Das Universitäts- und Erziehungswesen in den Staaten des Deutschen Bundes betr. | 1831–1833 https://eindruecke.achmnt.eu/2018/05/9397/ Wed, 23 May 2018 21:33:07 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9397 Read more…]]> https://www.magentacloud.de/lnk/k7AAhosf

Das vorliegende Dokument ist ein durchgesehenes Exzerpt des Akts Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Ministerium des Königlichen Hauses und des Äußeren, Nr. 1682. Behandelt werden die Debatten um einen Vorschlag des Königreichs Hannover zur Verschärfung der Universitätsvorschriften in den Einzelstaaten.

Forschungsdaten zu Andreas C. Hofmann: Deutsche Universitätspolitik im Vormärz zwischen Zentralismus, ›Transstaatlichkeit‹ und »Eigenstaatlichkeitsideolo­gien« (1815/19 bis 1848), Phil. Diss. Ludwig-Maximilians-Universität München 2014, http://edoc.ub.uni-muenchen.de/19647.

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#vormärz #opendata BayHStA, MA 1105: Wiener Ministerialkonferenzen des Jahres 1834, die Verhandlungen der III. Kommission betr. | 1834 https://eindruecke.achmnt.eu/2018/05/9333/ Sat, 05 May 2018 21:19:06 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9333 Read more…]]> www.magentacloud.de/lnk/7NggBM7h

Das vorliegende Dokument ist ein durchgesehenes Exzerpt des Akts Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Ministerium des Königlichen Hauses und des Äußeren, Nr. 1105. Behandelt wird die Arbeit der mit dem Universitäts- und Erziehungswesen betrauten Kommission der Wiener Ministerialkonferenzen 1834.

Forschungsdaten zu Andreas C. Hofmann: Deutsche Universitätspolitik im Vormärz zwischen Zentralismus, ›Transstaatlichkeit‹ und »Eigenstaatlichkeitsideolo­gien« (1815/19 bis 1848), Phil. Diss. Ludwig-Maximilians-Universität München 2014, http://edoc.ub.uni-muenchen.de/19647.

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Matthias Stickler: Von der studentischen Allgemeinheit zum örtlichen Deputierten-Convent. Die Entwicklung der Würzburger Burschenschaft im 19. Jahrhundert (2003) https://eindruecke.achmnt.eu/2018/04/9328/ Sun, 29 Apr 2018 19:23:22 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9328 Read more…]]> http://www.burschenschaftsgeschichte.de/pdf/stickler_wuerzburger_burschenschaft.pdf

Eine Geschichte der Würzburger Burschenschaft im 19. Jahrhundert gibt es bisher nicht. Neben der ausgezeichneten Untersuchung zur Würzburger Burschenschaft in der ersten Jahrhunderthälfte von Georg Polster existieren lediglich Spezialuntersuchungen sowie die Festschriftenliteratur der einzelnen
Burschenschaften […]. Ziel dieses Beitrags kann es nicht sein, diese Forschungslücke zu schließen, vielmehr soll die Entwicklung der Würzburger Burschenschaft als Teilaspekt der Geschichte der Würzburger Studentenschaft des 19. Jahrhunderts aufgezeigt werden.

zweitpubl. v.: GDS-Archiv für Hochschul- und Studentengeschichte 6 (2002), S. 98-120.

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Die Universität Heidelberg und ihre Professoren während des Ersten Weltkriegs (Konf. 2014) https://eindruecke.achmnt.eu/2017/11/8854/ Sun, 26 Nov 2017 23:33:17 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8854 Read more…]]> https://www.hsozkult.de/event/id/termine-25435

2014 jährte sich bekanntlich zum 100. Mal der Beginn des Ersten Weltkriegs. Die Universität Heidelberg gedachte dieses Ereignisses mit einer Tagung im Universitätsarchiv, die in Form eines Abendvortrags am 6.11.2014 mit einem Überblick über „Die Universität Heidelberg zur Zeit des Ersten Weltkriegs“ begann. Mit ihm wurde gleichzeitig die Wander-Ausstellung „Heimatfront. Der Erste Weltkrieg und seine Folgen in der Metropolregion Rhein Neckar (1914-1924)“ im Foyer des Universitätsarchivs eröffnet.

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#achpub Vortr.: Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftspolitik im Deutschen Bund (1815 bis 1848) https://eindruecke.achmnt.eu/2017/11/7272/ Fri, 24 Nov 2017 20:49:29 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7272 Read more…]]> Urheber: Andreas C. Hofmann Titel: Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftspolitik im Deutschen Bund (1815 bis 1848) Geistige Schöpfung: Vortrag Veranstaltung: Deutscher Bund und innere Nationsbildung im Vormärz (1815–1848) (München 10/2017) Anmerkungen: Eingeladen aufgrund der Dissertation zu „Deutsche Universitäts­politik im Vormärz (1815/19 bis 1848). Ort / Zeit: München: Historische Kommission, 2017-10 Abstract: Der Deutsche Bund war alles andere als ein „vorsintflutliches Monstrum“ (H. Schulze), eine „unwürdige Verfassung“ (K. Griewank) oder gar die „Negation des Nationalstaates“ (E. R. Huber). Der Vortrag zeigt seinen Anteil am Beispiel der Wissenschafts­kommunikation und der Wissenschaftspolitik auf. ]]> 7272 Universität Tübingen: Verzeichnis ‚Leibeigene Leute der Universität‘ (1583) https://eindruecke.achmnt.eu/2017/08/8675/ Wed, 30 Aug 2017 22:36:51 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8675 Read more…]]> https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1B6BJjp0ZgUygGESTB8-48urF0Yo

Ende des 16. Jahrhunderts unterhielt die Universität Tübingen Leibeigene in insgesamt 25 Ortschaften. Den Quellen aus dem Universitätsarchiv zufolge gehören auch eine Ortschaft an der deutsch-französischen Grenze sowie ein Ortsname der nicht eindeutig identifiziert werden konnte (Ittingen) dazu. Es fällt auf, dass sich alle Ortschaften westlich der Universität befinden. Inwiefern dies mit Universitätsgütern zusammenhängt, wurde nicht abgeglichen.

Datengrundlage: http://idb.ub.uni-tuebingen.de/diglit/UAT_022_18a; via http://archivalia.hypotheses.org/65870 (05.07.2017); Karte: Andreas C. Hofmann, bearb. mit GoogleMyMaps;

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Sammelrezension: Die Wiener Universität zwischen den Weltkriegen https://eindruecke.achmnt.eu/2017/05/8419/ Wed, 31 May 2017 21:18:26 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8419 Read more…]]> http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-24588

Beide von Klaus Taschwer vorgelegte Publikationen verweisen mit Nachdruck auf eine Epoche, in der deutschnational-konservative und antisemitische Kreise an der Wiener Universität ihre Ziele rücksichtslos durchsetzten. Erstaunlich ist der Umstand, dass es bis in unsere Gegenwart gedauert hat, bis eine neue Generation von Forschern in der Lage ist, diese Tatsachen zu erkennen, sich ihnen zu widmen und deren Hintergründe zu erforschen. Am Schicksal Paul Kammerers zeichnet Klaus Taschwer mit Engagement und Verve nach, welche schrecklichen Folgen diese mit offensichtlicher Intention betriebene Unmenschlichkeit auszulösen imstande war.

aus: Rainer Leitner: Rezension zu: Taschwer, Klaus: Hochburg des Antisemitismus. Der wissenschaftliche Niedergang der Universität Wien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Wien 2016 / Taschwer, Klaus: Der Fall Paul Kammerer. Das abenteuerliche Leben des umstrittensten Biologen seiner Zeit. München 2016 , in: H-Soz-Kult, 30.05.2017
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Szepter, Ketten und Pokale. Die Insignien der Ludwig-Maximilians-Universität Ingolstadt – Landshut – München https://eindruecke.achmnt.eu/2017/02/8197/ Fri, 03 Feb 2017 22:17:42 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8197 Read more…]]> http://www.universitaetsarchiv.uni-muenchen.de/studiotagung/

Im Rahmen der jährlichen Studiotagungen des Universitätsarchivs München im Vorfeld der 550-Jahr-Feier der LMU im Jahr 2022 geht es am 14. und 15. Februar 2017 in den Räumen des Internationalen Begegnungszentrums der Wissenschaft (München, Amalienstr. 38) um die Insignien der Universität in ihrer Ingolstädter, Landshuter und Münchner Zeit. Einerseits wird zu fragen sein, was denn überhaupt zu den Insignien der Universität zu zählen ist, wer sie aus welchen Motiven heraus der Universität verliehen, überantwortet, geschenkt hat. Muß derartigen Gegenständen ein Rechtscharakter innewohnen oder kann man selbst reine Schmuckgegenstände – so prunkvoll sie auch sein mögen – zu den Insignien zählen? Andererseits soll der Verwendungs- und Bedeutungswandel der universitären Insignien im Laufe von mehr als fünf Jahrhunderten thematisiert werden.

© Text: Universitätsarchiv München

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Die Studentenverbindungen und ihr Verhältnis zu Staat und Gesellschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität Landshut/München von 1800 bis 1833 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/11/8021/ Thu, 17 Nov 2016 21:53:08 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8021 http://d-nb.info/975470620

Die Arbeit versucht eine Geschichte der Studentenverbindungen zu schreiben und identifiziert hierbei die unpolitischen Landshuter Jahre (1800-1825) sowie die politisierten frühen Münchner Jahre (1826-1833) als Desiderat.

Phil. Diss. [online] FernUniv. Hagen [2002] v. Josef Jakob

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Andreas C. Hofmann: Deutsche Universitätspolitik im Vormärz zwischen Zentralismus, ›Transstaatlichkeit‹ und »Eigen­staat­lich­keits­ideo­logien« (1815/19 bis 1848), Phil. Diss. Ludwig-Maximilians-Universität München 2014 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/10/7933/ Tue, 11 Oct 2016 10:21:01 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7933 Read more…]]> http://edoc.ub.uni-muenchen.de/19647

Bis heute stellt die Universitätspolitik des Deutschen Bundes in der Zeit zwischen dem Wiener Kongress 1814/15 und der Revolution von 1848/49 ein Forschungsdesiderat dar. Vor diesem Hintergrund leistet die Dissertation einen Beitrag zur Neubewertung des Deutschen Bundes in der Forschung. Hierzu betrachtet sie vor allem die Verfassung, die Nationsbildung und die Innenpolitik. Aber auch weniger untersuchte Felder wie das Österreichische Universitäts­wesen, die Bundesüberwachungsbehörden und die Organe des Bundes selbst werden genauer in den Blick genommen. Im Jahre 1819 verschärften bekanntlich die Karlsbader Beschlüsse auch die Aufsicht auf die Universitäten. Während die Forschung hierzu vor Ort Einzeluntersuchungen hervorbrachte, gab es bislang keine Gesamtbetrachtung der Universitätspolitik im Deutschen Bund.

durchges., um einige Abb. gek. Online-Fassung, Univ.bibl. München 2015/16.
aktual. u. erw. Druck-Fassung, LIT Verlag: Berlin u.a. in Vorb.

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Andreas C. Hofmann: Deutsche Universitätspolitik im Vormärz zwischen Zentralismus, ›Transstaatlichkeit‹ und »Eigen­staat­lich­keits­ideo­logien« (1815/19 bis 1848), Phil. Diss. Ludwig-Maximilians-Universität München 2014 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/09/6791/ Wed, 28 Sep 2016 20:57:49 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6791 Read more…]]> http://edoc.ub.uni-muenchen.de/19647

Bis heute stellt die Universitätspolitik des Deutschen Bundes in der Zeit zwischen dem Wiener Kongress 1814/15 und der Revolution von 1848/49 ein Forschungsdesiderat dar. Vor diesem Hintergrund leistet die Dissertation einen Beitrag zur Neubewertung des Deutschen Bundes in der Forschung. Hierzu betrachtet sie vor allem die Verfassung, die Nationsbildung und die Innenpolitik. Aber auch weniger untersuchte Felder wie das Österreichische Universitätswesen, die Bundesüberwachungsbehörden und die Organe des Bundes selbst werden genauer in den Blick genommen. Im Jahre 1819 verschärften bekanntlich die Karlsbader Beschlüsse auch die Aufsicht auf die Universitäten. Während die Forschung hierzu vor Ort Einzeluntersuchungen hervorbrachte, gab es bislang keine Gesamtbetrachtung der Universitätspolitik im Deutschen Bund.

durchges., um einige Abb. gek. Online-Fassung, Univ.bibl. München 2015/16, ISBN 978-3-00-050740-3.

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durchsichten: Kollektiv denken. Transnationale Wissenschaftspraxis französischer Sozialwissenschaftler, 1890er–1930er Jahre https://eindruecke.achmnt.eu/2016/09/6786/ Sat, 24 Sep 2016 22:24:57 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6786 Read more…]]> durchsichten.achmnt.eu/mg0f7

Die Hochschulsysteme (West-)Europas und der USA waren im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts einem tiefgreifenden Wandel unterworfen. Zu nennen sind dabei deutliche Zunahmen bei den Studenten- und Professorenzahlen wie auch starke Professionalisierungstendenzen. […] Dieser „Großbetrieb“ nun erforderte vielfältige Kooperationsformen zwischen Wissenschaftlern, sei es auf lokaler, sei es auf nationaler oder sei es auf internationaler Ebene. Diese Entwicklungen spiegelten sich auch in den entstehenden Sozialwissenschaften wider, die sich in den Jahrzehnten vor der Jahrhundertwende sukzessive in den Hochschulsystemen etablieren konnten. Transnationale Kooperationen waren […] für die entstehende Disziplin von besonderer Bedeutung.

Abstract: Tommy Stöckel / 19jhdhip.hypotheses.org

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Das österreichische Bildungssystem zwischen 1749 und 1918, Beitr. v. Peter Stachel (¹1999 / 2002) https://eindruecke.achmnt.eu/2016/09/7899/ Sat, 17 Sep 2016 22:39:41 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7899 Read more…]]> http://www.kakanien-revisited.at/beitr/fallstudie/PStachel2/?alpha=s&page=2

Dargestellt und analysiert wird die Geschichte des österreichischen Bildungssystems von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Zerfall der Habsburgermonarchie im Jahr 1918, wobei das Hauptaugenmerk dem mittleren und höheren Schulsystem gilt. Dargelegt wird die Geschichte der Bildungsinstitutionen und der jeweiligen bildungspolitischen Leitvorstellungen, sowie der politischen und sozialen Rahmenbedingungen. Genauer eingegangen wird auf den Zusammenhang von Bildungspolitik und Veränderungen im sozialen Gefüge, das Verhältnis von Geistes- und Naturwissenschaften innerhalb des Bildungssystems, die Frage der Bildungschancen für Frauen und die Politisierung der Bildungspolitik durch die zunehmenden Nationalitätenkonflikte innerhalb der Donaumonarchie.

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Die bayerische Monarchie, Universität München und Studierende 1847 und 1848. Ein Königreich auf dem Weg in die Revolution https://eindruecke.achmnt.eu/2016/09/7847/ Sat, 03 Sep 2016 20:42:24 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7847 Read more…]]> http://histbav.hypotheses.org/2239

Ob es ein „Kampf des Herzens mit der Königswürde“ (H. Gollwitzer), ein „Trauerspiel“ (E. Corti) oder Teil einer „vorrevolutionäre[n] Krise“ (K.-J. Hummel) war: Das viel beachtete und gut erforschte Verhältnis des bayerischen König Ludwigs I. zu Lola Montez entwickelte sich seit der Jahreswende 1846/47 immer mehr zu einer ‚Staatsaffäre‘. Der Beitrag schildert die Rolle der Universität München, ihrer Studierenden und der Obrigkeit bei Bayerns Weg in die Revolution von 1848/49.

in: Bayernspiegel. Zeitschrift der Bayerischen Einigung und Bayerischen Volks­stiftung Nr. 4/2013, S. 13-15.

 

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Universitätsgeschichte schreiben! Die Zeitgeschichte nach 1945 als Herausforderung https://eindruecke.achmnt.eu/2016/07/7772/ Sun, 03 Jul 2016 20:34:15 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7772 Read more…]]> http://www.hsozkult.de/event/id/termine-29832

Im Rahmen des Jubiläumsjahres zur 70-Jahrfeier der Johannes Gutenberg-Universität Mainz veranstaltete der Forschungsverbund Universitätsgeschichte eine Tagung zum Thema „Universitätsgeschichte schreiben! Die Zeitgeschichte nach 1945 als Herausforderung“. Im Mittelpunkt der Tagung standen die Fragen nach dem Forschungsgegenstand der neueren Universitätsgeschichte sowie nach Methoden und Zugängen zur Erforschung der Universitätsgeschichte nach 1945. Die Tagung beleuchtete dabei sowohl den aktuellen Forschungsstand und  vermittelte auch an Hand von Einzelbeispielen den Umgang von Universitäten mit ihrer jüngeren Geschichte.

Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden!

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Was kostete im Mittelalter ein Studium und woher kam das Geld dafür? https://eindruecke.achmnt.eu/2016/05/7577/ Sat, 28 May 2016 23:57:59 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7577 [embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=vL2s6-RzUe8[/embedyt]

Ein Videobeitrag von Prof. Dr. Rainer Leng von der Universität Würzburg über die bei einem Studium anfallenden Kosten wie Gebühren, Unterkunft, Doktorschmaus und die damaligen Finanzierungsmöglichkeiten.

Via http://archivalia.hypotheses.org/55699 [04.04.2016];

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Rostocker Zeithistoriker arbeiten Geschichte der Universität im Nationalsozialismus auf. Start eines dreijährigen Forschungsprojekts https://eindruecke.achmnt.eu/2016/02/7101/ Tue, 23 Feb 2016 23:15:00 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7101 http://idw-online.de/de/news645400

Inwieweit hat die Mecklenburgische Landesuniversität mit Personen, Instituten, Konzepten und der Ausbildung von Studierenden dazu beigetragen, das nationalsozialistische Regime auf Landes- wie auf Reichsebene zu stärken, zu stabilisieren und im Hinblick auf die Kriegsvorbereitung bzw. Kriegsführung zu unterstützen?

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Neue Forschungsstelle zur Geschichte der älteren Universität Erfurt https://eindruecke.achmnt.eu/2016/01/7023/ Tue, 05 Jan 2016 14:46:18 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7023 Read more…]]> http://idw-online.de/de/news643865

Um ihre Geschichte weiter zu erforschen und zugleich einem breiten Publikum zugänglich zu machen, hat die Universität Erfurt eine neue „Forschungsstelle zur Geschichte der älteren Universität Erfurt“ eingerichtet. Geleitet wird sie von apl. Prof. Dr. Ulman Weiß am Historischen Seminar der Uni Erfurt. In einem ersten Teilprojekt soll zunächst das Kollegium „Zur Himmelspforte“ näher erforscht werden.

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Sylvia Paletschek: Stand und Perspektiven der neueren Universitätsgeschichte https://eindruecke.achmnt.eu/2015/11/6971/ Sat, 28 Nov 2015 12:23:50 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6971 Read more…]]> https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/9052

in: Zeitschrift für Geschichte der Wissenschaften, Technik und Medizin 19 (2011), S. 169-189.

Universitätsgeschichte existiert als Spezialgebiet seit langem und wir finden Anfänge bereits in der Frühen Neuzeit. Mit der Verwissenschaftlichung der Geschichtsschreibung durch Aufklärung und Historismus seit dem Ende des 18. Jahrhunderts begegnen uns die ersten wissenschaftlichen Universitätsgeschichten, so etwa von Christoph Meiners (Meiners 1802-1805; Müller 2000: 181-184). Wissenschaftliche Selbstreflexion führte dazu, dass sich frühzeitig eine Universitätsgeschichtsschreibung herausbildete (vom Bruch 1998: 7), doch war diese meist an Jubiläen (Hammerstein 1983: 603-605; Müller 1998), das heißt einen konkreten Verwertungskontext gebunden. Universitätsgeschichte war daher vielfach eher Gelegenheitsschrift als eigentliches Forschungsgebiet, da sie häufig als Auftragsarbeit im Rahmen der anstehenden Jubiläen von den jeweils verfügbaren Historikern und Historikerinnen vor Ort verfasst wurde.

© Abstrakt: Sylvia Paletschek @ uni-freiburg.de 

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einblicke — einsichten — eindrücke. 1.000 Posts in fünf Jahren und eine Reihe an Schwesterportalen https://eindruecke.achmnt.eu/2015/07/5910/ Tue, 14 Jul 2015 11:40:14 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5910 Read more…]]>

2010 — einblicke. Geschichte im Kontext

Zum Mai 2010 ging einblicke. Geschichte im Kontext (einblicke.andreashofmann.eu) ans Netz. Damals lag der Fokus noch auf Einblicken in außerwissenschaftliche Themenfelder wie Internetressourcen, Studentisches Publizieren oder Gesellschaftskritik. Die Inhalte der bis zu 15 Posts pro Monat wurden teils von anderen Kooperationspartnern (historicum.net. Geschichtswissenschaften im Internet; aventinus. Studentische Publikationsplattform Geschichte) aggregiert. Sehr schnell wurde das anfangs engeführte Profil auf außer­diskursive Bereiche ausgeweitet.

Weiteres lesen Sie im Editorial von Mai 2010

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Screenshot (Juni 2010)

2011a — einsichten. Kontextualisierung von Geschichte

Im April 2011 erhielt das Blog den geänderten Namen einsichten. Kontextualisierung von Geschichte und eine eigene Domain (http://www.einsichten-online.de). Die vorherige Beschränkung auf außerdiskursive Themenfelder wurde aufgegeben zugunsten einer breiteren Berichterstattung. So wurden beispielsweise die geschichtswissenschaftlichen Aktivitäten der Friedrich-Ebert-Stiftung, Jobanzeigen aus H-Soz-u-Kult oder Berichte über mediaevistische Internetprojekte ins Profil aufgenommen. Die neueste Erweiterung umfasst die unterschiedlichen Generationen der Wissenschaftskommunikation.

Weiteres lesen Sie im Editorial von April 2011

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Screenshot (April 2011)

2011b — aussichten. Perspektivierung von Geschichte

Seit Juli 2011 ist aussichten. Perspektivierung von Geschichte (http://www.aussichten-online.net) als Schwesterportal in Betrieb. Es bot Ma­te­ria­lien zu allen Epochen der Geschichte, ein Lexikon zur Universitätsgeschichte sowie das bei historicum.net publizierte Themenportal Restauration und Vormärz als Zweit­publikation. Der Schwerpunkt umfasst inzwischen auch Kaiser­biographien, den Ersten Weltkrieg, Universitätsgeschichte allgemein sowie Perspektiven der Internettechnologien. Erst kürzlich erweitert wurde das Profil um die Geschichte des Dom-Gymnasiums Freising.

Weiteres lesen Sie im Editorial von Juli 2011

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Screenshot (Oktober 2011)

2012 — durchsichten. Transnationalisierung von Geschichte

Ab Oktober 2012 wurde für die Kennzeichnung der Kategorie „Transnationale Geschichte“ in einsichten gleich einem Hashtag ein Präfix verwendet. durchsichten [=Transnationalisierung von Geschichte] (zukünftig mit eigener Domain: http://www.durchsichten-online.de) sammelt im Netz verfügbare Aufsätze, Projekte, Bücher, Paper u.v.m., um sie gesammelt der Fach­öffent­lich­keit zugänglich zu machen. Anders als bei fachlich einschlägigen Foren wie geschichte.transnational.clio-online.net wird gerade graue Literatur (universitäre Seiten, in sozialen Medien veröffentlichte Paper etc.) als Quelle herangezogen.

Weiteres lesen Sie im Editorial (in Vorbereitung)

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Screenshot (April 2013)

2013 — umsichten. Regionalisierung von Geschichte

Nach einem halben Jahr Vorabpublikationen ging März 2013 umsichten. Regionalisierung von Geschichte (http://www.umsichten-online.de) online. Die ortsgeschichtliche Link­sammlung zur Geschichte Oberschleißheims ist technisch an aussichten angebunden. Die be­son­dere Profilierung in der ortgeschichtlichen Community ließ aber die Rubrizierung mit eigenem Namen und Domain geboten erscheinen. Das Portal bietet kommentierten Zugang zu gedruckten Quellen (Amtsblätter, Editionen, Zeitungen), Fotographien (Ortsbild, Gemälde, Schlösser) sowie Forschungsliteratur (Google Books, Bayer. Staatsbibl.).

Weiteres lesen Sie im Editorial von November 2013

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Screenshot (Juli 2015)

2014 — ansichten. Politik in Oberschleißheim (i. Pl.)

Nach den bayerischen Kommunalwahlen 2014 begannen Überlegungen, in absichten. Polititik in Oberschleißheim im kommunalpolitischen und vorpolitischen Raum erstellte Pressemitteilungen in einem Blog bereituzustellen. Das Konzept sieht nun eine Erweiterung von Pressemitteilungen aus Partei und Vereinen auf Kurzbeiträge zu allgemeinpolitischen Themen vor. Die Umbenennung des antizipierten Blogs in ansichten. Politik in Oberschleißheim trägt dem Rechnung

Weiteres lesen Sie im Editorial (in Planung)

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Screenshot (Vorschau)

eindrücke — Geschichte, Lokales, Internet und Politik

In den letzten fünf Jahren erfuhr die inhaltliche und v.a. konzeptionelle Ausrichtung diverse Änderungen. Während einblicke. Geschichte im Kontext noch dezidiert darauf abzielte, Sachverhalte aus Studium, Wissenschaft und Fachinformation zu dokumentieren, wurde dieser Fokus mit einsichten. Kontextualisierung von Geschichte bereits aufgeweicht. Nach nunmehr fünf Jahren ist letztlich zu konstatieren, dass der Publikationsverbund Eindrücke in Geschichte, Lokales, Internet und Politik liefert. eindrücke bezeichnet somit fortan den vorgestellten Publikationsverbund.

Weiteres lesen Sie im Editorial (in Planung)

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Studentengeschichte zwischen Mittelalter und Neuzeit Graduiertenkolloquium zum 625-jährigen Jubiläum der Universität zu Köln https://eindruecke.achmnt.eu/2015/05/6695/ Sun, 24 May 2015 00:06:12 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6695 Read more…]]> http://www.historicum-estudies.net/epublished/studentengeschichte/

„Studentengeschichte zwischen Mittelalter und Neuzeit“ sammelt die Beiträge eines Kolloquiums, das im Oktober 2013 anlässlich der Jubiläumstagung zum 625jährigen Bestehen der Universität zu Köln abgehalten wurde. Während die Tagung sich allgemein mit Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte beschäftigte, wurden auf dem Kolloquium Vorträge von nicht habilitierten Forscherinnen und Forschern speziell zum Thema Studentengeschichte gehalten und diskutiert.

© Text: eStudies; Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0

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