Universität Kiel – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sun, 20 Mar 2022 21:23:40 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Universität Kiel – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #wisskomm4 Wissenschaftskommunikation 4.0 als Einsatz nutzerinteraktiver Technologien https://eindruecke.achmnt.eu/2020/04/13733/ Tue, 21 Apr 2020 21:26:51 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=13733 Read more…]]> https://www.ozean-der-zukunft.de/de/cluster/aktuelles/meldungen/2017/2017_04_04_hannover_messe.php

Auf der Hannover Messe 2017 präsentierten sich die Universität Kiel und der Forschungsschwerpunkt Kiel Marine Science. Das multimediale, gestisch steuerbare Ausstellungsobjekt „Beobachtungssysteme für den Ozean“ wurde als Beitrag für eine Wissenschaftskommunikation 4.0 eingeordnet. Wissenschaftskommunikation 4.0 wird hierbei am Einsatz von Technik festgemacht, die mit dem Nutzer interagiert.

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aussichten Nr. 14 [28.08.2011] / Lexikon zur Universitätsgeschichte: Kurator, Kuratel, Kuratorium https://eindruecke.achmnt.eu/2011/08/1810/ Sun, 28 Aug 2011 19:02:19 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1810 Read more…]]> Im 19. Jahrhundert ist Kurator die Bezeichnung für einen meist vom Landesherrn oder dem zuständigen Ministerium eingesetzten Aufsichtsbeamten vor Ort, welcher die staatlichen Interessen gegenüber der Universität vertritt. Im Vormärz wurde Kuratoren nach 1819 häufig auch die Funktion „landesherrlicher Bevollmächtigter“ an den Universitäten übertragen, was zu zahlreichen Konflikten führte. Auf der anderen Seite waren viele Kuratoren in der Wirtschaftsverwaltung der ihnen anvertrauten Universitäten tätig und konnten so eine Art ‚väterliche‘ Fürsorge entwickeln. Kuratel ist die Bezeichnung der Aufsichtsfunktion der der Universität vorgesetzten Aufsichtsbehörde. Kuratoren finden sich an deutschen Universitäten wie beispielsweise der Christian-Albrechts-Universität Kiel bis in das 20. Jahrhundert. Während die Funktion der früheren staatlichen Aufsichtsbeamten mittlerweile auf die Universitätskanzler übergegangen ist, finden sich Kuratorien meist nur noch in Form beratender Gremien, wie dies beispielsweise an der LMU München der Fall ist.

Literatur: Hofmann (2007): Lehre und Studium unter staatlicher Aufsicht; Hofmann (2011): Universitäten, in: LexRestVorm, http://www.historicum.net/no_cache/persistent/artikel/8573; LASH, Abt. 47, Nr. 1563, 1564; § 31 GrundOLMU i.d.F.v. 15.9.2009; Hofmann (2009): Ökonomisierung und Profilbildung, http://epub.andreashofmann.eu/09.

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Kurator, Kuratel, Kuratorium https://eindruecke.achmnt.eu/2011/08/10972/ Sun, 28 Aug 2011 19:02:19 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1810 Read more…]]> Im 19. Jahrhundert ist Kurator die Bezeichnung für einen meist vom Landesherrn oder dem zuständigen Ministerium eingesetzten Aufsichtsbeamten vor Ort, welcher die staatlichen Interessen gegenüber der Universität vertritt. Im Vormärz wurde Kuratoren nach 1819 häufig auch die Funktion „landesherrlicher Bevollmächtigter“ an den Universitäten übertragen, was zu zahlreichen Konflikten führte. Auf der anderen Seite waren viele Kuratoren in der Wirtschaftsverwaltung der ihnen anvertrauten Universitäten tätig und konnten so eine Art ‚väterliche‘ Fürsorge entwickeln. Kuratel ist die Bezeichnung der Aufsichtsfunktion der der Universität vorgesetzten Aufsichtsbehörde. Kuratoren finden sich an deutschen Universitäten wie beispielsweise der Christian-Albrechts-Universität Kiel bis in das 20. Jahrhundert. Während die Funktion der früheren staatlichen Aufsichtsbeamten mittlerweile auf die Universitätskanzler übergegangen ist, finden sich Kuratorien meist nur noch in Form beratender Gremien, wie dies beispielsweise an der LMU München der Fall ist.

Literatur: Hofmann (2007): Lehre und Studium unter staatlicher Aufsicht; Hofmann (2011): Universitäten, in: LexRestVorm, http://www.historicum.net/no_cache/persistent/artikel/8573; LASH, Abt. 47, Nr. 1563, 1564; § 31 GrundOLMU i.d.F.v. 15.9.2009; Hofmann (2009): Ökonomisierung und Profilbildung, http://epub.andreashofmann.eu/09.

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(H-Soz-u-Kult): Job: 2 x 0,5 Wiss. Mitarb. „Osteuropäische Geschichte“ (Univ. Kiel) https://eindruecke.achmnt.eu/2011/05/1269/ Sun, 08 May 2011 12:22:55 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1269 Read more…]]> From: Ludwig Steindorff
Date: 03.05.2011
Subject: Job: 2 x 0,5 Wiss. Mitarb. "Osteuropäische Geschichte"
(Univ. Kiel)
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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel, 01.10.2011-30.09.2013
Bewerbungsschluss: 31.05.2011

Am Historischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sind
zum 1. Oktober 2011 zwei halbe Stellen einer/eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters
mit Zielrichtung Promotion

zunächst befristet für die Dauer von zwei Jahren zu besetzen. Die
regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt jeweils die Hälfte der
einer/eines entsprechend Vollbeschäftigten, (z. Z. 19,35 Stunden). Das
Entgelt richtet sich bei Vorliegen der tarifrechtlichen Voraussetzungen
nach Entgeltgruppe 13 TV-L (ehemals BAT II a). Die Lehrverpflichtung
beträgt jeweils zwei Lehrveranstaltungsstunden.

Tätigkeitsbeschreibung:

Erwartet werden die Mitarbeit an den Forschungsprojekten der Professur
für Geschichte Ost- und Südosteuropas (Kulturgeschichte Altrusslands,
mittelalterliche Stadtgeschichte, Staat und Gesellschaft im ehemaligen
Jugoslawien), die Übernahme von Verwaltungsaufgaben an der Professur
sowie die Erfüllung der Lehrverpflichtungen im Umfang von 2
Semesterwochenstunden.

Anforderungsprofil:

Die Bewerberin / der Bewerber soll ein qualifiziertes Examen (1.
Staatsexamen/Magister/Master) in Osteuropäischer Geschichte oder einem
Studiengang mit ähnlichem Profil vorweisen können. Erwartet wird die
Absicht zur Promotion zu einem Thema der Geschichte Russlands oder der
Geschichte Südosteuropas.

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist bestrebt, den Anteil von
Wissenschaftlerinnen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert
deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu
bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und
fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung schwerbehinderter
Menschen ein. Daher werden schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber
bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bitte bis zum

31. Mai 2011

zu richten an

Professor Dr. Ludwig Steindorff
Historisches Seminar
der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Olshausenstraße 40
24098 Kiel

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Prof. Dr. Steindorff

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Historisches Seminar, 24098
Kiel
04318802174
04318805253

lsteindorff@oeg.uni-kiel.de

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