Spätmittelalter – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sun, 08 May 2022 20:09:11 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Spätmittelalter – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 MGH: Digitalisierte Quellen zur Geistesgeschichte des Spätmittelalter https://eindruecke.achmnt.eu/2017/02/8273/ Sun, 26 Feb 2017 22:04:52 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8273 Read more…]]> http://www.mgh.de/index.php?id=393

Die Monumenta Germaniae Historica bieten eine Liste digitalisierter Drucke, Editionen und Werke vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart, die einen Einblick in die Geistesgeschichte des Spätmittelalters bieten. Die Titel stehen meist als PDF sowie in einigen Fällen als digitalisierte Blätterversion zum Download bereit.

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Studentengeschichte zwischen Mittelalter und Neuzeit Graduiertenkolloquium zum 625-jährigen Jubiläum der Universität zu Köln https://eindruecke.achmnt.eu/2015/05/6695/ Sun, 24 May 2015 00:06:12 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6695 Read more…]]> http://www.historicum-estudies.net/epublished/studentengeschichte/

„Studentengeschichte zwischen Mittelalter und Neuzeit“ sammelt die Beiträge eines Kolloquiums, das im Oktober 2013 anlässlich der Jubiläumstagung zum 625jährigen Bestehen der Universität zu Köln abgehalten wurde. Während die Tagung sich allgemein mit Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte beschäftigte, wurden auf dem Kolloquium Vorträge von nicht habilitierten Forscherinnen und Forschern speziell zum Thema Studentengeschichte gehalten und diskutiert.

© Text: eStudies; Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0

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mediaevum.net: Digitale Farbenspiele oder nützliches Werkzeug – Visualisierung von Netzwerken aus den Registern von Editions- und Regestenwerken https://eindruecke.achmnt.eu/2015/01/5622/ Sat, 17 Jan 2015 23:48:35 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5622 Read more…]]> http://mittelalter.hypotheses.org/5089

Im Rahmen der Big-Data-Welle wird sehr interessante kommerzielle aber auch Open-Source Software zur Analyse von großen Datenmengen entwickelt. In diesem Beitrag wird beispielhaft die Open-Source-Visualisierungssoftware Gehpi zur Visualisierung von Netzwerkstrukturen im Personenregister eines Urkundenbuchs verwendet. Prinzipiell ist dieser Ansatz auf weitere Editions- und Regestenwerke übertragbar. Damit könnten die in den Registern abgelegten Informationen über den traditionellen Zugriff hinaus für einen neuen Blick auf das Quellenmaterial nutzbar gemacht werden.

© Abstract: Andreas Kuczera @ mittelalter.hypotheses.org; Lizenz: CC BY-SA 3.0

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aventinus mediaevalia Nr. 22 [30.09.2014]: Konrad IV., Manfred und Konradin. Beispiele mittelalterlicher „damnatio memoriae“? https://eindruecke.achmnt.eu/2014/09/5400/ Tue, 30 Sep 2014 16:06:43 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5400 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9875/

Der Beitrag untersucht nach einer epochenübergreifenden Einführung in die Begriffsgeschichte die Anwendung der ‚Verdammung aus dem Gedächtnis‘ am Beispiel der Tode, Bestattungen und Erinnerungskulturen der letzten Staufer Konrad IV., Manfred und Konradin.

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#archive Digitalisat der Goldenen Bulle Kaiser Karls IV. von 1356 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/06/5186/ Tue, 17 Jun 2014 09:02:20 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5186 Read more…]]> http://www.gda.bayern.de/t3cms/viewer.html?set[mets]=http://localhost/bestaende/goldene-bulle.mets

Die Goldene Bulle, das Grundgesetz des „Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation“, wurde 1356 von Kaiser Karl IV. erlassen und bestimmte bis zum Ende des Reichs im Jahre 1806 das Verfassungsleben. Vor allem regelt sie die Wahl der deutschen Könige durch die Kurfürsten, deren Zahl und verfassungsrechtliche Stellung genau festgelegt wird. Hier gezeigt wird die im Bayerischen Hauptstaatsarchiv verwahrte Ausfertigung für die Pfalzgrafen bei Rhein.

© Text: Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns; URL: http://www.gda.bayern.de/bestaende/index.php

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Die Urkunden Manfreds, bearb. v. Christian Friedl unter Verw. v. Vorarb. v. Markus Brantl. https://eindruecke.achmnt.eu/2013/09/4741/ Sun, 29 Sep 2013 14:38:54 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4741 Read more…]]> http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/die-urkunden-manfreds/22f3860610/

Manfred, ein Sohn Friedrichs II., herrschte nach dem Tod seines Vaters zunächst als Regent für seinen Halbbruder Konrad IV., später für seinen Neffen Konradin im Königreich Sizilien. 1258 ließ er sich, gegen die Ansprüche Konradins, in Palermo zum König des Regnum Siciliae krönen und versuchte fortan seinen Herrschaftsanspruch auch in Norditalien gemäß der imperialen Idee Friedrichs II. durchzusetzen. Sein Vorhaben scheiterte jedoch am Widerstand der Päpste und mehr noch an den zunehmenden Spannungen zwischen Guelfen und Ghibellinen in den norditalienischen Kommunen. Mit Karl von Anjou, dem Bruder des französischen Königs Ludwig dem Heiligen, bekam Manfred einen von den Päpsten unterstützten Gegner im Kampf um den sizilischen Thron. In der entscheidenden Schlacht bei Benevent im Februar 1266 verlor der junge Staufer nicht nur seine Herrschaft, sondern auch sein Leben.

Quelle: http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/die-urkunden-manfreds/22f3860610

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aventinus varia Nr. 39 [23.07.2013]: „Addidit et cellam divi Andreae…” Die Bauten Pius’ II. in Rom und im Kirchenstaat https://eindruecke.achmnt.eu/2013/07/4598/ Tue, 23 Jul 2013 11:16:13 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4598 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9817/

Der Schwerpunkt der Forschung zu Enea Silvio Piccolomini (1405-1464) liegt in der Regel auf seinen literarischen Werken sowie seinem Pontifikat, wobei die politischen und theologischen Aspekte im Vordergrund stehen. Größten­teils vernachlässigt wurde bislang seine umfangreiche Tätigkeit als Bauherr.

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(H-Soz-u-Kult): Job: 0,5 Wiss. Mitarb. „Geschichte des Spätmittelalters u.d. Frühen Neuzeit“ (Univ. Duisburg-Essen, Campus Essen) https://eindruecke.achmnt.eu/2011/08/1643/ Sat, 06 Aug 2011 12:17:45 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1643 Read more…]]> From: Benjamin Scheller
Date: 27.07.2011
Subject: Job: 0,5 Wiss. Mitarb. "Geschichte des Spätmittelalters u.d.
Frühen Neuzeit" (Univ. Duisburg Essen, Campus
Essen)
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Universität Duisburg Essen, Essen, 01.10.2011-30.09.2014
Bewerbungsschluss: 18.08.2011

Die Universität Duisburg-Essen sucht am Campus Essen in der Fakultät für
Geisteswissenschaften, Historisches Institut, zum 01.10.2011 eine/n

wissenschaftliche Mitarbeiterin/ wissenschaftlichen Mitarbeiter
an Universitäten (Entgeltgruppe 13 TV-L)

mit 50 v.H. der regelmäßigen Arbeitszeit. Die Einstellung erfolgt bei
Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen für die Dauer von drei
Jahren.

Aufgabenschwerpunkte der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers
sind Mitwirkung an Forschungsprojekten mit dem Schwerpunkt: "Geschichte
des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit" sowie die Mitarbeit an der
Vorbereitung und Durchführung von Lehrveranstaltungen. Im Rahmen der
Tätigkeit wird Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation
geboten

Einstellungsvoraussetzung ist ein erfolgreich abgeschlossenes Studium
im Fach Geschichte von mind. 8 Semestern mit Schwerpunkt im Bereich der
Geschichte des Mittelalters und/oder der Frühen Neuzeit.

Die Universität Duisburg- Essen verfolgt das Ziel, die Vielfalt ihrer
Mitglieder zu fördern und berücksichtigt die Kompetenzen, die diese z.B.
aufgrund ihres Alters oder ihrer Herkunft mitbringen. (s.
http://www.uni-due.de/diversity)
Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bei
gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen geeigneter
Schwerbehinderter und Gleichgestellter i. S. des § 2 Abs. 3 SGB IX sind
erwünscht.

Die Universität Duisburg-Essen ist für ihre Bemühungen um die
Gleichstellung von Mann und Frau mit dem "Total-E-Quality-Award"
ausgezeichnet worden. Sie strebt die Erhöhung des Anteils der Frauen am
wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb einschlägig
qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum
18.08.2011 (Datum des Poststempels) unter Angabe der Kennziffer 235-11
an den Herrn Prof. Dr. Benjamin Scheller, Universität Duisburg- Essen,
Fakultät für Geisteswissenschaften, Historisches Institut, 45117 Essen,
Telefon: 0201/ 183-6043, E-Mail: benjamin.scheller@uni-due.de.

Reichen Sie bitte die Bewerbungsunterlagen nur in Kopie ein. Die
Unterlagen werden nach der Aufbewahrungsfrist vernichtet.

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Prof. Dr. Benjamin Scheller

Universität Duisburg- Essen, Historisches Institut, 45117 Essen
0201/ 183-6043
0201/183-2580

benjamin.scheller@uni-due.de

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