MS-DOS – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Wed, 25 Jan 2023 19:59:24 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg MS-DOS – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Windows 3.0 vereinigt drei Betriebssystem-Modi, Udell 1990 https://eindruecke.achmnt.eu/2022/10/16205/ Thu, 13 Oct 2022 23:07:09 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=16205 Read more…]]> Windows 3.0 vereinigt den Real-Mode von Windows 1.x, den Standard Mode von Windows 2.x. Hinter dem neuen Enhanced Mode verbirgt sich ein Hypervisor.

Der Beitrag skizziert, wie Windows 3.0 Windows, DOS und Virtualisierung vereinigte und dadurch einen Beitrag zur Popularisierung von EDV leistete.

https://www.tech-insider.org/windows/research/1990/06.html

aus: Byte 15 (1990), n.p.

#virtual

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#LexCompuHist (1992 bis ca. 2000): Soundausgabe über PC-Lautsprecher – SPEAKER.DRV https://eindruecke.achmnt.eu/2020/04/13731/ Tue, 21 Apr 2020 21:01:53 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=13731 Read more…]]> Revision: [²14.06.2020]

Heute ist es selbstverständlich, dass ein PC Sound in Höchstqualität ausgibt. Die Rechnergeneration der 1980er und frühen 1990er Jahre kannte allerdings nur den PC-Lautsprecher. Über ihn gab das System Warnlaute von sich, die dann auch an Qualität nicht mehr zu erwarten ließen. Nur mit einer Soundkarte produzierte der PC akustisch ansprechende Töne; fehlte diese, blieb er stumm. Ein kleiner Treiber machte es unter Windows 3.x und Windows 95 möglich, dass der für die Soundkarte gedachte Klang über den PC-Speaker ausgegeben wurde. Von einer Soundkarte abgespielte Klänge konnten so immerhin wahrgenommen werden, auch wenn damit kein akustischer Genuss verbunden war.

Quellen: Microsoft Support (19.01.2007); retrocomputing.stackexchange (14.02.2020); Windows95-Tipps (14.10.1999);

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Lexikon zur Computergeschichte spezial: MS-DOS-Quellcode der Versionen 1.25 und 2.0 steht offen unter GitHub bereit https://eindruecke.achmnt.eu/2018/09/9626/ Sun, 30 Sep 2018 21:45:30 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=9626 Read more…]]> Revision: [¹30.09.2018]

https://github.com/microsoft/ms-dos

Mit dem Quellcode von MS-DOS 1.25 und MS-DOS 2.0 stehen die ersten beiden auch unter diesem Namen veröffentlichten Versionen des Betriebssystems unter einer MIT-Lizenz als Open-Source Software bei GitHub bereit, das die Informationstechnik der 1980er und 1990er Jahre maßgeblich prägte. Die Betriebssystembestandteile wurden mit Assembler geschrieben, wobei entsprechende Dokumentationen als Kommentare eingefügt sind. Für MS-DOS 2.0 existieren darüber hinaus Textdokumente mit Funktionsbeschreibungen zu den einzelnen Programmen. 

Via https://www.heise.de/newsticker/meldung/Aus-der-Betriebssystem-Gruft-Microsoft-stellt-DOS-Quellcode-auf-GitHub-bereit-4178628.html

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Lexikon zur Computergeschichte: Windows 95 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/05/6504/ Sat, 28 May 2016 23:43:28 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6504 Read more…]]> Die Erstversion von Windows 95 trägt die interne Systemnummer 4.00.950.

Zu Beginn der 1990er Jahre fieberte die ganze Community auf die neue Version zu, die unter dem Namen Windows 4.0 und dem Projektnamen Chicago auf den Markt kommen sollte. Im August 1995 war es soweit und das neue Produkt kam unter dem Namen Windows 95 auf den Markt. Microsoft hatte in der Vermarktung mit den bisherigen numerischen Versionierungen gebrochen. Es brachte mehrere fundamentale Neuerungen mit sich:

  • Dem Nutzer erschien Windows 95 nun als eigenständiges Betriebssystem, das auch weite Teile der Systemconfiguration übernahm. MS-DOS war nur noch erforderlich, um gleich nach dem Starten des PCs Windows zu starten.
  • Während bislang nur 8.3-Dateinamen (achtstelliger Name + dreistellige Erweiterung) möglich waren, konnten Dateinamen nun bis zu 255 Zeichen lang sein. Eine Abwärtskomaptibilitätt war durch VFAT gewährleistet.
  • Durch die Einführung der Programmierschnittstelle WIN32c konnten entsprechende Programme die Vorteile der 32Bit-Architektur wie eine größere Speicheradressierung und Prozessoroperationen nutzen.
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Lexikon zur Computergeschichte: Borland Turbo Pascal https://eindruecke.achmnt.eu/2016/01/6311/ Sun, 31 Jan 2016 18:25:18 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6311 Read more…]]> Turbo Pascal ist eine integrierte Entwicklungsumgebung des Unternehmens Borland für die Programmiersprachen Pascal und Object Pascal. […] Der Compiler basierte auf dem Blue Label Software Pascal Compiler, der von Anders Hejlsberg ursprünglich für das Kassetten-basierte Betriebssystem NasSys des Mikrocomputers Nascom entwickelt wurde. Dieser Compiler wurde zunächst als Compass Pascal Compiler für das Betriebssystem CP/M und dann als Turbo Pascal Compiler für MS-DOS und CP/M weiterentwickelt. […] Die erste Version von Turbo Pascal erschien im November 1983. […] Ohne Turbo Pascal hätte die Sprache Pascal sicher das gleiche Schicksal ereilt wie viele an Universitäten vorher und nachher geborene „Kunstsprachen“. [Turbo Pascal entwickelte sich bis zur Version 7.0 im Jahre 1992 weiter und handelte nunmehr auch Objektorientierung, Protected Mode, Debugging u.v.m.] Anfang der 1990er-Jahre wurde Turbo Pascal auf Windows portiert. Dies war allerdings eine Sackgasse.

© https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Turbo_Pascal&oldid=149150691; Lizenz: CC BY-SA 3.0;

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Lexikon zur Computergeschichte: Auxiliary Port – AUX https://eindruecke.achmnt.eu/2015/04/5803/ Fri, 17 Apr 2015 22:27:50 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5803 Read more…]]> AUX war unter MS-DOS und verwandten Betriebssystem der Gerätename, der in der Regel ein symbolischer Link auf COM1 war. Die Abkürzung steht für ‚Auxiliary‘, was ins Deutsche übersetzt soviel bedeutet wie ‚Helfer‘ und sich auf an COM-Ports angeschlossene Geräte wie Mäuse oder (analoge) Modems bezog.

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Lexikon zur Comutergeschichte: 2.400 kostenlose MS-DOS-Games https://eindruecke.achmnt.eu/2015/01/5602/ Tue, 06 Jan 2015 18:43:19 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5602

http://www.focus.de/_id_4385328.html

Riesige Retro-Spielesammlung: Über 2400 Spiele aus der MS-DOS-Ära  sind in einem Internet-Archiv aufgetaucht. Die Games lassen sich allesamt kostenlos über den Browser spielen.

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Lexikon zur Computergeschichte: PC-Tools https://eindruecke.achmnt.eu/2014/12/5549/ Mon, 15 Dec 2014 09:38:00 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5549 Read more…]]> Seit 1986 brachte die Fa. Central-Point-Software eine Reihe an Werkzeugen unter dem Namen PC-Tools heraus, die das Angebot an Programmen von DOS erheblich erweiterten. Darunter waren e.g. Anntiviren-Programme oder Utilities zur Bearbeitung des Dateisystems. Manche darunter wie e.g. Unformat oder Undelete wurden von Microsoft lizensiert und in das MS-DOS Paket integriert. 1994 wurde die Fa. Central-Point-Software von Symantec übernommen und die Produktlinie beendet.

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Lexikon zur Computergeschichte: 86DOS / QDOS https://eindruecke.achmnt.eu/2014/09/5384/ Thu, 18 Sep 2014 16:47:14 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5384 Read more…]]> 86DOS (Entwicklungsname QDOS) wurde 1980 von Tim Paterson für die Firma Seattle Computer Products für den Betrieb mit ebenfalls von Paterson entwickelten 8086-Platinen auf den Markt gebracht. 1981 wurde es von Microsoft übernommen und in Zusammenarbeit mit IBM zu PC-DOS 1.0 weiterentwickelt. Microsoft arbeitete zu diesem Zeitpunkt bereits unter dem Codenamen MS-DOS 1.14 an dem System. Grundlegende Kommandzeilenbefehle wie CHDSK, COPY, CLEAR, DEL, DIR, FORMAT u.v.m. waren bereits in 86DOS enthalten, das somit den Kern der späteren DOS-Familien bildete.

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Lexikon zur Computergeschichte: IO.SYS https://eindruecke.achmnt.eu/2014/08/5289/ Thu, 14 Aug 2014 10:20:05 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5289 Read more…]]> Die Konfigurationsdatei wird nach dem Laden des Bootsektors eines MS-DOS oder Windows 9x Betriebssystems abgearbeitet. Der Name leitet sich von Input/Output ab und signalisiert bereits, dass die Datei die Grundlegenden Funktionen des PCs initialisiert. Unter MS-DOS lädt Sie danach die Datei MS-DOS.SYS, welche in Windows 9x bereits in die IO.SYS integriert ist. Ihr Pendent unter PC-DOS und DR-DOS ist die Datei IBMBIO.SYS

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Lexikon zur Computergeschichte: EMM386.EXE https://eindruecke.achmnt.eu/2014/06/5151/ Sun, 08 Jun 2014 14:22:54 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5151 Read more…]]> Der EMM386.EXE (in den ersten Jahren seiner Verbreitung auch EMM386.SYS) war ein 187/88 auf den Markt gekommener Systemtreiber, der es ermöglichte die Upper Memory Blocks (UMB), also den Speicherbereich zwischen 640 KB und 1024 KB zu nutzen. Dies war insbesondere für eine hardwareunabhängige EMS-Verwendung relevant, da die EMS-Pages stets in die UMB´s geladen wurden. Ferner konnten Systemprogramme in der config.sys und der autoexec.bat ‚hoch’geladen werden.

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Lexikon zur Computergeschichte: DoubeSpace / DriveSpace https://eindruecke.achmnt.eu/2013/12/4844/ Thu, 26 Dec 2013 23:15:38 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4844 Read more…]]> Unter MS-DOS 6.0 wurde erstmals mit DoubleSpace ein Programm zur OnTheFly-Kompression von Festplattenspeicher ausgeliefert. Es war über Kommandozeilen steuerbar und ermöglichte die Erhähung von Festplattenspeicher um ein vielfaches. Mit MS-DOS 6.2x wurde aus urheberrechtlichen Gründen das von Format und Architektur unterschiedliche Programm DriveSpace distribuiert, welches in Funktionalität und Bedienung allerdings DoubeSpace glich. Das Programm wurde in weiteren Versionen noch in allen Windows 9x Versionen ausgeliefert.

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Lexikon zur Computergeschichte: Virtual 86 Mode https://eindruecke.achmnt.eu/2013/05/4386/ Tue, 07 May 2013 19:54:37 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4386 Read more…]]> Die Einführung des Protected Mode mit den 286er brachte entgegen früher Erwartungen kein Aussterben von Programmen, welche nur im Real Mode liefen. Bekanntermaßen sollte sich insbesondere DOS ja noch eine Zeit lang als das maßgebende Real-Mode-Betriebssystem halten. Um diese Probleme zu beheben, wurde mit dem 386er der Virtual 86 Mode geschaffen, welcher mehrere Real-Mode-Programme parallel laufen lassen konnte. Jedes hatte die Illusion, das erste MB des Speichers einer Real-Mode-Maschine zu haben, wobei diese dann im Protected Mode weiter obene abgebildet werden.

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Lexikon zur Computergeschichte: Digital Research Disk Operating System – DR-DOS https://eindruecke.achmnt.eu/2012/05/2797/ Sat, 19 May 2012 12:46:56 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2797 Read more…]]> Während des Erfolges der Disc-Operating-Systems in den 1980er und frühen 1990er Jahren war DR-DOS eine Distribution, welche sich neben MS-DOS von Microsoft und PC-DOS von IBM behaupten konnte. Das System kam 1985 als DOS-Plus auf den Markt und basierte auf dem von Digital Research vertriebenem Control-System for Microprocessors (CP/M). Seit 1988 war es zu MS-DOS kompatibel und wurde unter dem Namen Digital-Research-Disc-Operating-System (DR-DOS) verkauft. Wegen Zweifeln über die Kompatibilität zu MS-DOS konnte sich DR-DOS letztlich nicht durchsetzen. Nach den Übernahmen durch Novell und schließlich Caldera erschien das Betriebssystem zwischenzeitlich unter den Namen Novell-DOS und Open-DOS. Seit 1997 und der Version 7.01 hatte es wieder den alten Namen.

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Lexikon zur Computergeschichte: Personal Computer Disk Operating System – PC-DOS https://eindruecke.achmnt.eu/2012/04/2676/ Mon, 16 Apr 2012 22:47:14 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2676 Read more…]]> Von IBM vertriebene Version des ursprünglich von Microsoft für IBM entwickelten Disc Operating Systems, welches 1981 auf den Markt kam. Es wurde anfangs nur mit IBM-PCs vertrieben, weshalb es für ausreichende Systemstabilität keine besonderen Kompatibilitätsstandards erfüllen musste. Bis 1993 (Version 5.0) war es weitgehend mit den Versionen von MS-DOS identisch, trat dann aber in offener Konkurrenz zu MS-DOS auf.

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Lexikon zur Computergeschichte: COMMAND.COM https://eindruecke.achmnt.eu/2012/02/2457/ Fri, 24 Feb 2012 21:50:04 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2457 Read more…]]> Unter DOS-Betriebssystemen sowie unter den Windows Versionen 95 / 98 / ME eingesetzter Kommandozeileninterpreter. Dieser stellte unter DOS die einzige Schnittstelle zwischen dem Betriebssystem und dem Nutzer dar, welcher dieses über eingegebene Befehle steuerte. Über die command.com konnten auch nicht zum Betriebssystem gehörige Programme ausgeführt werden. Bei den Windows-Versionen bis 3.11 wurde so Windows wie ein gängiges Programm gestartet.

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Lexikon zur Computergeschichte: American National Standards Institute System File – ANSI.SYS https://eindruecke.achmnt.eu/2012/01/2287/ Fri, 06 Jan 2012 18:49:53 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2287 Insbesondere unter MS-DOS geläufiger, aber auch noch in aktuellen Windows-Versionen eingesetzter Gerätetreiber zur Anpassung der COMMAND.COM. Benannt nach dem American National Standards Institute ermöglicht er die Veränderung von DOS-Terminals hinsichtlich Farbe und Text sowie die Vergabe von Shortcuts.

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Lexikon zur Computergeschichte: American Standard Code for Information Interchange – ASCII https://eindruecke.achmnt.eu/2011/12/2167/ Sun, 11 Dec 2011 03:07:39 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2167 Read more…]]> Abkürzung für „American Standard Code for Information Interchange“, welcher in den 1960er Jahren zur Beschreibung der englischen Sprache ins Leben gerufen wurde. Da er ursprünglich nur für den angloamerikanischen Raum ausgelegt war, reichten 7 Bit (128 Zeichen) aus. Später wurde er auf 8 Bit (256 Zeichen) erweitert und v.a. in Betriebssystemen wie MS-DOS verwendet.

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Lexikon zur Computergeschichte: Basic Input Output System – BIOS https://eindruecke.achmnt.eu/2011/03/1121/ Thu, 10 Mar 2011 22:41:27 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=1121 Read more…]]> Das Basic Input Output System stellt die Software dar, welche beim Start eines PCs noch vor dem Betriebssystem ausgeführt wird und unter MS-DOS die Schnittstelle zwischen Hardware und Software darstellte. Heutzutage dient das BIOS nur noch dem Power on Self Test (POST), welcher nach dem Systemstart die Hardware initialisiert. Darüber hinaus bietet das BIOS die Möglichkeit, diverse Systemeinstellungen dort vorzunehmen. Der Begriff wird und wurde auch für die hardwareseitig, d.h. auf ROM-Bausteinen gespeicherte Software von Grafikkarten, SCSI-Karten und anderen Devices verwendet.

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Lexikon zur Computergeschichte: AUTOEXEC.BAT https://eindruecke.achmnt.eu/2010/06/361/ Sun, 27 Jun 2010 18:33:28 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=361 Bei autoexec.bat handelte es sich um eine Stapelverarbeitungsdatei in MS-DOS (batch-file), welche gegen Ende jeden Systemstarts ausgeführt wurde. Sie ermöglichte es, verschiedene, über die Kommandozeile ausführbare Programme wie z.B. Treibersoftware für Mäuse und Drucker automatisch ausführen zu lassen.

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