Deutsche Bahn – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Wed, 29 Jun 2022 19:39:41 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Deutsche Bahn – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #museumsreport DB-Museum / Verkehrsmuseum Nürnberg https://eindruecke.achmnt.eu/2019/08/10261/ Tue, 06 Aug 2019 16:09:15 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10261 Read more…]]> https://www.dbmuseum.de/

Ein Muss für alle Eisenbahnfreunde! Das DB-Museum (vormals Verkehrsmuseum) Nürnberg bietet in seiner Dauerausstellung einen Gang durch die Geschichte der deutschen Eisenbahn ab urbe condita – ein Augenschmaus für den Eisenbahnfreund: Angefangen mit einem Nachbau des Adlers über die Entwicklung im langen 19. Jahrhundert (1835-1919), der Bahn im Dienst von Weimarer Republik und Nationalsozialismus (1920-1945), der geteilten Entwicklung in BRD und DDR (1945-1990) sowie den Jahren bis zur Gegenwart. 

Mit zahlreichen Devotionalien wird Geschichte lebendig gemacht. Uniformen, Fahrkarten, Kursbücher und Fotographien versetzen den Besucher in die jeweiligen Epochen zurück. In der Fahrzeughalle können neben dem Adler beispielsweise der Hofzug des Bayernkönigs Ludwig II. oder der Salonwagen des Reichskanzlers Otto von Bismarck bewundert werden. Das Modellarium mit über 2.000 Modellen aus den letzten 150 Jahren sowie die Modellbahnanlage mit Gleisen von über 500 Metern länge gehören untrennbar dazu.

Das DB-Museum befindet sich in Laufweite des Nürnberger Hauptbahnhofs. Es ist an Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen von 10 bis 18 Uhr sowie Dienstag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist mit 6 € für Erwachsene (ermäßigt 5 €) sowie 3 € für Kinder und Jugendliche gut bemessen, die Familienkarte kostet 12 €. 

Zeitpunkt des Museumsbesuchs
Juli 2018

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#schleissheim Der alte Bahnhof Schleißheim ist endgültig an einen Investor verkauft. Die Kaufverträge sind bereits notariell beglaubigt »ᴀʟᴛᴇʀ ʙᴀʜɴʜᴏғ https://eindruecke.achmnt.eu/2018/12/9926/ Fri, 07 Dec 2018 13:46:56 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9926 sliusica ferrivia Nr. 30 [07.12.2018]

Berichterstattung in der Presse

Eine ausführliche Stellungnahme folgt!

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#vabosh Der alte Bahnhof Schleißheim ist endgültig an einen Investor verkauft. Die Kaufverträge sind bereits notariell beglaubigt https://eindruecke.achmnt.eu/2018/12/9924/ Fri, 07 Dec 2018 13:42:04 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9924 Berichterstattung in der Presse

Eine ausführliche Stellungnahme folgt!

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#vabosh Der Verkauf des Alten Bahnhofs Schleißheim ist gestoppt! Aber wie geht es weiter? https://eindruecke.achmnt.eu/2018/11/9860/ Mon, 12 Nov 2018 21:43:09 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9860 Read more…]]> Ende Juli gab die Deutsche Bahn bekannt, dass der Alte Bahnhof Schleißheim zum Verkauf stünde und binnen einer Woche Gebote abzugeben seien. Wegen der kurz gesetzten Frist konnte der Verein VABOSH trotz umfassender Vorbereitungen kein tragfähiges Angebot erstellen. Die Gemeinde Oberschleißheim beteiligte sich mit einer eigenen Offerte, die aus Haushaltsmitteln und zweckgebundenen Spenden von Vereinsmitgliedern bestritten wurde. Anfang Oktober wurde bekannt, dass nun der Alte Bahnhof an eine Privatperson verkauft würde und die Gemeinde den Zuschlag nicht erhalten habe. Nach einer Intervention von Bürgermeister Kuchlbauer teilte die Bahn aber mit, der Verkauf des Alten Bahnhofs Schleißheim sei vorerst gestoppt.

Da der Verein kein Gebot abgegeben hatte, ist er formell am weiteren Verfahren nicht mehr beteiligt und kommt auch als potenzieller Eigentümer nicht in Frage. „Wir sehen uns trotzdem in der Pflicht, die Gemeinde beim Erhalt des Alten Bahnhofs und seiner öffentlichen Nutzung als Kulturbahnhof zu unterstützen“, sagt der VABOSH-Vor­sit­zen­de und Historiker Dr. Andreas C. Hofmann. Die damit einhergehenden Herausforderungen konzentrieren sich im Wesentlichen auf zwei Komplexe: 1. die Finanzierbarkeit des Vorhabens durch die Einwerbung öffentlicher oder privater Gelder; 2. die Lösung des Problems, dass Zufahrt, Parkplätze und Versorgungsleitungen gegenwärtig über ein Privatgrundstück verlaufen, das dafür nicht mehr genutzt werden könnte.

„Was die Finanzierbarkeit des Vorhabens betrifft, war es immer unser erklärtes Ziel, die Folgekosten für die Gemeinde zu minimieren“, betont die VABOSH-Vorsitzende und Architektin Anke Schuster. Hierzu führt der Verein aktuell Gespräche mit finanziell potenten Personen, wobei das Interesse erklärt wurde, eine siebenstellige Summe (!) in den Kauf und die Sanierung des Gebäudes zu investieren. Darüber hinaus wird auch geprüft, inwiefern öffentliche Gelder aus Töpfen der Heimatpflege und der Infrastrukturförderung bezogen werden könnten. Auch für das Problem der Zufahrt, Parkplätze und Versorgungsleitungen arbeitet der Verein an einem Konzept, das zu gegebener Zeit der Öffentlichkeit vorgestellt werden wird.

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#schleissheim Der Verkauf des Alten Bahnhofs Schleißheim ist gestoppt! Aber wie geht es weiter? »ᴀʟᴛᴇʀ ʙᴀʜɴʜᴏғ https://eindruecke.achmnt.eu/2018/11/9849/ Sun, 11 Nov 2018 19:39:09 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9849 Read more…]]> sliusica ferrivia Nr. 29 [11.11.2018]

Ende Juli gab die Deutsche Bahn bekannt, dass der Alte Bahnhof Schleißheim zum Verkauf stünde und binnen einer Woche Gebote abzugeben seien. Wegen der kurz gesetzten Frist konnte der Verein VABOSH trotz umfassender Vorbereitungen kein tragfähiges Angebot erstellen. Die Gemeinde Oberschleißheim beteiligte sich mit einer eigenen Offerte, die aus Haushaltsmitteln und zweckgebundenen Spenden von Vereinsmitgliedern bestritten wurde. Anfang Oktober wurde bekannt, dass nun der Alte Bahnhof an eine Privatperson verkauft würde und die Gemeinde den Zuschlag nicht erhalten habe. Nach einer Intervention von Bürgermeister Kuchlbauer teilte die Bahn aber mit, der Verkauf des Alten Bahnhofs Schleißheim sei vorerst gestoppt.

Da der Verein kein Gebot abgegeben hatte, ist er formell am weiteren Verfahren nicht mehr beteiligt und kommt auch als potenzieller Eigentümer nicht in Frage. „Wir sehen uns trotzdem in der Pflicht, die Gemeinde beim Erhalt des Alten Bahnhofs und seiner öffentlichen Nutzung als Kulturbahnhof zu unterstützen“, sagt der VABOSH-Vor­sit­zen­de und Historiker Dr. Andreas C. Hofmann. Die damit einhergehenden Herausforderungen konzentrieren sich im Wesentlichen auf zwei Komplexe: 1. die Finanzierbarkeit des Vorhabens durch die Einwerbung öffentlicher oder privater Gelder; 2. die Lösung des Problems, dass Zufahrt, Parkplätze und Versorgungsleitungen gegenwärtig über ein Privatgrundstück verlaufen, das dafür nicht mehr genutzt werden könnte.

„Was die Finanzierbarkeit des Vorhabens betrifft, war es immer unser erklärtes Ziel, die Folgekosten für die Gemeinde zu minimieren“, betont die VABOSH-Vorsitzende und Architektin Anke Schuster. Hierzu führt der Verein aktuell Gespräche mit finanziell potenten Personen, wobei das Interesse erklärt wurde, eine siebenstellige Summe (!) in den Kauf und die Sanierung des Gebäudes zu investieren. Darüber hinaus wird auch geprüft, inwiefern öffentliche Gelder aus Töpfen der Heimatpflege und der Infrastrukturförderung bezogen werden könnten. Auch für das Problem der Zufahrt, Parkplätze und Versorgungsleitungen arbeitet der Verein an einem Konzept, das zu gegebener Zeit der Öffentlichkeit vorgestellt werden wird.

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#vabosh Intervention von Bürgermeister Kuchlbauer bewirkt Stopp des Verkaufs des Alten Bahnhofs an Privatperson https://eindruecke.achmnt.eu/2018/10/9827/ Sat, 13 Oct 2018 21:42:18 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9827 Read more…]]> Am 9. Oktober 201 erreichte den Verein VABOSH die Nachricht, dass der Alte Bahnhof nun verkauft worden sei und die Gemeinde den Zuschlag nicht erhalten habe. Dank eines Anrufs des Herrn Ersten Bürgermeisters Christian Kuchlbauer bei dem Ansprechpartner bei der Deutschen Bahn Immobilien-Süd Herrn Winfried Unglert wird der seit letztem Dienstag verkündete Entschluss, den Alten Bahnhof Schleißheim nicht an die Gemeinde zu verkaufen, auf „Retour“ gesetzt und neu überdacht. Wie der VABOSH-Vorsitzenden Anke Schuster am 12. Oktober 2018 in einem freundlichen Gespräch mit Herrn Unglert mitgeteilt wurde, hat sich Herr Kuchlbauer als Vertreter des Gemeinderats ausdrücklich und vehement dafür ausgesprochen, dass die Gemeinde den Alten Bahnhof erwerben wolle. Dass die Gemeinde sich eingebracht hat und nicht „irgendein Verein, der aus dem Gebäude vielleicht ein Schmuckstück mit Kulturzentrum und Heimatmuseum machen wolle“, sei maßgeblich ausschlaggebend für das erneuerte nun erfolgende Nachdenken gewesen. Die Bahn interessiere sich in erster Linie dafür, dass keine Teile vom Dach auf die Gleise fliegen, um das zu verhindern „könne man natürlich das Gebäude auch abreißen lassen“, so Unglert.

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#vabosh Alter Bahnhof ist an einen privaten Investor verkauft. Die Gemeinde geht leer aus! https://eindruecke.achmnt.eu/2018/10/9807/ Wed, 10 Oct 2018 14:16:14 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9807 http://schleissheimer-zeitung.de/2018/10/10/alter-bahnhof-ist-privat-verkauft/

Wie gestern bekannt wurde, ist der Alte Bahnhof an einen privaten Investor verkauft worden. Weder die Gemeinde noch der Verein VABOSH wurden vorab informiert. Eine offizielle Stellungnahme von VABOSH ist in Arbeit. 

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#vabosh Die Deutsche Bahn verkauft den Alten Bahnhof Schleißheim. Verein VABOSH kritisiert Bieterverfahren https://eindruecke.achmnt.eu/2018/08/9671/ Mon, 06 Aug 2018 21:08:15 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9671 Read more…]]> Am Donnerstag, den 28. Juli 2018 erhielten der Verein Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim und die Gemeinde ohne Vorwarnung von der Bahn die Nachricht, dass der Alte Bahnhof zum Verkauf stünde und bis Donnerstag, den 2. August, also eine Woche Zeit wäre, um ein Gebot abzugeben. „Die Bahn hat ihre Zusage leider nicht eingehalten, wonach sowohl der Verein als auch die Gemeinde Oberschleißheim über einen Verkauf rechtzeitig informiert würden“, sagt der VABOSH-Vorsitzende und Historiker Dr. Andreas C. Hofmann. Der Alte Bahnhof war auch auf den einschlägigen Plattformen für den Verkauf von Bahnliegenschaften nicht gelistet.

„Innerhalb dieser kurzen Zeit war es nicht möglich, die von einzelnen Vereinsmitgliedern in Aussicht gestellten Beteiligungen von bis zu 65.000 € abzurufen, geschweige denn in eine vernünftige Organisationsform zu bringen“, berichtet  der stellvertretende VABOSH-Vorsitzende Walter Klar. Es gab allerdings Gespräche des Vereinsvorstandes mit dem Bürgermeister, dem Eigentümer der Alten Post, dem aktuellen Mieter des Alten Bahnhofs, mit der Bahn selbst sowie mit Personen, die bereits in der Vergangenheit die finanzielle Unterstützung eines Angebotes in Aussicht gestellt hatten. Auch der Oberschleißheimer Gemeinderat hat sich in seiner Sondersitzung vom 31. Juli 2018 mit dem Thema befasst.

Im Ergebnis steht ein Gebot der Gemeinde Oberschleißheim selbst. Weitere Details sind nicht bekannt, wobei die Offerte sich an den für den Verein zurückgestellten 10.000 € orientieren könnte. Dies wird flankiert durch private Initiativen aus dem Umfeld des Vereins, wobei eine Konkurrenzsituation ausgeschlossen werden soll. Es ist davon auszugehen, dass auch der Eigentümer der Alten Post sich an dem Bieterverfahren beteiligt hat. „Dieser hat sein Bewusstsein für historische Gebäude durch die beachtliche Renovierung der Alten Post bereits unter Beweis gestellt“, sagt die VABOSH-Vorsitzende und Architektin Anke Schuster.

Ein Zuschlag für die Gemeinde Oberschleißheim wäre das optimale Szenario. Denn es war immer das Ziel des Vereins, den Alten Bahnhof zu erhalten und für die Öffentlichkeit nutzbar zu machen.

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E-Learning 4.0. Mobile Learning, Lernen mit Smart Devices und Lernen in sozialen Netzwerken https://eindruecke.achmnt.eu/2017/04/7140/ Fri, 28 Apr 2017 20:49:31 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7140 Read more…]]> https://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/467643

Mit der zunehmenden Verbreitung von mobilen Devices (wie Smartphones und Tablet-PCs) und der parallel zunehmenden Bedeutung von Sozialen Netzwerken (wie Facebook und Twitter) ändern sich auch die Lerngewohnheiten sowie die Erwartungen der nachwachsenden Generationen an Bildungsangebote von Hochschulen und betrieblicher Aus- und Weiterbildung: Neben den inzwischen etablierten elektronischen Lehr- und Lernformen wie Computer-/Web-Based-Trainings und Virtuellen Seminaren gewinnen daher Mobile Learning mit Smart Devices und die Lernunterstützung und -begleitung in sozialen Netzwerken stetig an Bedeutung.

Anhand zahlreicher konkreter Beispiele sowohl aus der betrieblichen Praxis weltweit operierender Unternehmen, als auch aus der Hochschullehre, zeigt dieses Buch grundsätzliche Einsatzszenarien und Erfolgsfaktoren des Lernens mit Mobile Devices sowie des Lernens in Sozialen Netzwerken auf. Dieses Buch richtet sich an alle, die an Fragen der Konzeption, Realisierung und Implementierung von zeitgemäßen eLearning-Formen interessiert sind: Projektleiter, Medienproduzenten und Mitarbeiter der Fort- und Weiterbildung ebenso, wie Studierende der Medieninformatik, Medienkonzeption und der Bildungswissenschaften. Prof. Dr. Ullrich Dittler ist Professor für Interaktive Medien an der Fakultät Digitale Medien der Hochschule Furtwangen. Er entwickelte zahlreiche – teilweise preisgekrönte – eLearning-Maßnahmen für Hochschule und Industrie.

© Abstract: https://www.degruyter.com/view/product/467643

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#linkhint Schienensuizide in den 1980er und 1990er Jahren — wissenschaftliche Ergebnisse der persönlichen Spurensuche eines Fahrgastes https://eindruecke.achmnt.eu/2017/02/6900/ Fri, 03 Feb 2017 21:28:56 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6900 Read more…]]> Ein jeder Selbstmord ist ein Selbstmord zu viel. Beim Schienensuizid kommt erschwerend hinzu, dass er ganz im Sinne eines erweiterten Selbstmordes auch Unbeteiligte wie insbesondere Zugführer, Rettungskräfte und Passanten nachhaltig beeinträchtigt. Auf der Suche nach den Hintergründen kommen neben journalistischen Recherchen auch wissenschaftliche Studien zutage.


https://edoc.ub.uni-muenchen.de/5403/

Die Analysen der Untersuchung zeigen deutliche zeitliche Asymmetrien von Bahnsuiziden, die von saisonalen Faktoren beeinflusst sind, und machen auf Hochrisiko-Zeiten suizidalen Verhaltens aufmerksam. Gefundene temporale Muster, regionale und lokale Unterschiede im Suizidaufkommen sowie exakt lokalisierbare Streckenabschnitte als Hochrisiko-Orte über beide Geschlechter hinweg sollten bei Präventionsmaßnahmen Beachtung finden. Fast 10% aller suizidalen Ereignisse im Bahnbereich enden nicht fatal und die Fatalität suizidalen Verhaltens ist mit dem Geschlecht des Opfers assoziiert.


https://mediatum.ub.tum.de/?id=602526

Für 20 Jahre wurden U-Bahnsuizide und allgemeine Suizide in München verglichen und untersucht, ob ein Stillhalte-Abkommen mit der Presse eine Reduktion der U-Bahnsuizide ermöglichte. Die Daten stammen aus der Unfalldatei der Münchener Verkehrsbetriebe und der Statistik des Freistaats Bayern. Bei U-Bahnsuiziden ist die Geschlechtsverteilung zu Ungunsten der Frauen verschoben und die Suizidenten sind signifikant jünger als bei allgemeinen Suiziden. Die Evaluation des Präventionsprojektes zeigte keinen Rückgang der absoluten Suizide, wobei als Folgefälle definierte Suizide um 15% abnahmen.
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umsichten news: ‚Von Nix kommt Nix!‘ Nach der Wiederaufnahme der Gespräche zum Verkauf des Alten Bahnhofs geht es nun um Diskutieren, Konzipieren und Finanzieren https://eindruecke.achmnt.eu/2015/10/6912/ Wed, 07 Oct 2015 13:19:18 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6912 Read more…]]> sliusica ferrivia Nr. 16 [05.10.2015]

PRESSEMITTEILUNG NR. 16 DES VEREINS VABOSH

Die „DB Immobilien Region Süd“ kündigte in der Sommerpause an, in einen Dialog über den Verkauf des Alten Bahnhofs eintreten zu wollen. Es wurde ferner in Aussicht gestellt, hierbei auch auf die zeitlichen Vorstellungen der Akteure vor Ort Rücksicht zu nehmen. Der Vorstand des Vereins ‚Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim‘ begrüßt diese Perspektive ausdrücklich. Wir stehen in Kontakt mit Vertretern der Gemeinde, um ein abgestimmtes Auftreten zu ermöglichen. Um die anstehenden Beratungen substantiell zu befördern, werden wir zeitnah erste schriftliche Konzepte für Nutzung, Finanzierung und Trägerschaft erarbeiten. „‚Von Nix kommt Nix!‘ Nach der Wiederaufnahme der Gespräche zum Verkauf des Alten Bahnhofs geht es nun um Diskutieren, Konzipieren und Finanzieren“, sagt der VABOSHVorsitzende und Historiker Andreas C. Hofmann.

Erste Nutzungskonzepte wurden in Form der bildlichen Zukunftsvisionen VABOSH 2020 day (LINK) und VABOSH 2020 night (LINK) in diesem Jahr bereits der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie skizzierten ein Kulturcafé, Aufführungen in der Wartehalle, ein Heimatmuseum sowie Konferenzräume für Vereine. „Diese computergestützten Darstellungen zeigen, wie es am Alten Bahnhof in fünf Jahren aussehen könnte“, sagt die Geschäftsführende VABOSHVorsitzende und Architektin Anke Schuster, welche die Visualisierungen gemeinsam mit ihrer Kollegin Diana Barbat erstellte. In einem nächsten Schritt werden diese bislang rein visuellen und deskriptiven Vorstellungen in eine Planungsskizze gegossen, welche den Bauplan des Gebäudes und die Grundstücksverhältnisse vor Ort berücksichtigt. Entsprechende Unterlagen liegen bislang aber leider noch gar nicht oder erst seit kurzem vor.

Wie werden diese Vorhaben finanziert? Der Verein hatte bereits Ende 2014 leider ohne Erfolg beim Gemeinderat einen Antrag auf 100.000 € für den Erwerb des Alten Bahnhofs gestellt. Vor dem Hintergrund von über 1.000 Petitionsunterstützern und fortgeschrittener konzeptioneller Arbeiten ist zu hoffen, dass ein erneuter Antrag erfolgreich ist. Um der Gemeinde nicht die Renovierungskosten aufzubürden, sind weitere Geldquellen zu identifizieren. Wenn z.B. jeder zweite Oberschleißheimer Haushalt sich mit 50 € an einer Genossenschaft beteiligte, stünden über 180.000 € zur Verfügung. Und auch die Einbindung privater Investoren wird geprüft. „Ganz neu erfinden müssen wir das Rad aber nicht, da wir uns andernorts an vergleichbaren Projekte orientieren können“, sagt

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umsichten news: Deutsche Bahn verkauft den Alten Bahnhof Schleißheim meistbietend und schmettert öffentliche sowie gemeinnützige Interessenten ab! https://eindruecke.achmnt.eu/2015/07/6808/ Tue, 21 Jul 2015 21:16:15 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6808 Read more…]]> sliusica ferrivia Nr. 15 [21.07.2015]

PRESSEMITTEILUNG NR. 15 DES VEREINS VABOSH

„Es ist schon ein Schlag ins Gesicht!“, sagt der Historiker Andreas C. Hofmann, Vorsitzender des Vereins Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim (VABOSH), wenn er auf die Pläne der Deutschen Bahn (DB) angesprochen wird, den Alten Bahnhof im kommenden September an den Meistbietenden zu verkaufen. Anfang Juni vermittelte der Landtagsabgeordnete Ernst Weidenbusch (CSU) noch einen Termin mit Bayerns Bahnchef Klaus-Dieter Josel, um die Petition zur Rettung des Alten Bahnhofs zu übergeben. Diese endete im Januar und hatte über 1.000 Unterstützer erreicht. Die DB sagte den Termin damals ab, da der Verrückte Alte Bahnhof Oberschleißheim — wie ihn der Volksmund nennt — zum Verkauf stünde. Man möchte sich an die zuständige Vertriebsstelle ‚DB Immobilien Region Süd‘ wenden, hieß es. War dies nun der lang ersehnte Durchbruch?

Der hoffnungsvolle Versuch, den Alten Bahnhof zu öffentlichen und gemeinnützigen Zwecken zu erwerben, wurde zu einer Odyssee. „So viel Ignoranz vor den Anliegen der Bevölkerung und vor der eigenen Geschichte habe ich noch nie erlebt“, poltert der mit den Gesprächen beauftragte Inhaber des Oberschleißheimer Eisenbahnparadies’, der VABOSH-Vizevorsitzende Walter Klar: Es sei extrem schwierig gewesen, den zuständigen Referenten Winfried Unglert zu erreichen und zu einer belastbaren Aussage in dieser Sache zu bewegen. Nachdem Klar es geschafft hatte, zeigte sich Unglert in keiner Weise kooperativ, sondern fundamental ablehnend: Der Bahnhof müsse auf Kosten des Käufers planungsrechtlich entwidmet werden, betriebsintern sei eine Veräußerung eigentlich nicht von hoher Priorität und zum Schluss gelte nur das höchste Kaufgebot. Also doch! Der Meistbietende erhält den Zuschlag.

Aber steckt hinter dieser Verhinderungspolitik ein Muster? „Ich war doch etwas skeptisch, als die Petitionsübergabe abgesagt wurde und es hieß, der Bahnhof stünde zum Verkauf“, erinnert sich die Geschäftsführende VABOSH-Vorsitzende, die Architektin Anke Schuster. Es ist nicht das erste Mal, dass VABOSH Gespräche mit der Deutschen Bahn führt und diese äußerst unerfreulich verlaufen. Bereits seit 2008 steht VABOSH mit dem Konzern in Kontakt und läuft immer wieder gegen eine Wand. Dass sich dies nun trotz Hilfe aus der Landespolitik und über 1.000 Unterstützern im Hintergrund wiederholt, wirft kein gutes Licht auf die DB, deren alleiniger Anteilseigner immerhin der Bund ist. „Es ist ein Stück aus dem Tollhaus, dass ein von uns Bürgerinnen und Bürgern finanziertes Unternehmen sich gegen eine Bürgerinitiative stellt und jegliche Anzeichen von Bürgernähe vermissen lässt“, resümiert Klar.

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Historisches Stichwort: Deutsche Reichsbahn (1945-1993) https://eindruecke.achmnt.eu/2015/04/5814/ Sat, 25 Apr 2015 23:12:10 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5814 Read more…]]> www.dbmuseum.de/museum_de/ausstellungen_fahrzeuge/geschichte_der_eisenbahn
www.hfv-dresden.de/dp_dr.php#2

Der Name „Deutsche Reichsbahn“ bezeichnet seit Beginn der Weimarer Republik das öffentliche Eisenbahnwesen. Die genaue Firmierung war 1924 bis 1937 „Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft“ sowie von 1937 bis Kriegsende „Deutsche Reichsbahn“. Danach wurde die Benennung in West-Berlin und der SBZ/DDR beibehalten. Warum verwendete gerade der kommunistische Teil Deutschlands diesen sehr nationalkonservativ anmutenden Namen weiter? Mit dem Betrieb der Eisenbahn beauftragte die Sowjetische Militär­administration (SMAD) im August 1945 die (bisherige) Deutsche Reichsbahn, die mit Zustimmung der Westalliierten auch für West-Berlin zuständig war. Dieses West-Berliner Kuriosum gereichte im Kalten Krieg den Westmächten zum Pfand und der UdSSR zum Trutz.

Daher bestand die Befürchtung, dass der Deutschen Reichsbahn die Betriebserlaubnis für West-Berlin entzogen würde, sobald die DDR einen anderen Namen verwendete. Ferner erhoffte man sich einen Zugriff auf die Auslandsvermögen, die noch unter dem Namen der Deutschen Reichsbahn gelistet waren. Der sozialistisch geführte Betrieb wurde von einem Generaldirektor geleitet, der stets in Personalunion mit dem Verkehrsminister der DDR stand. Regional war die Deutsche Reichsbahn in acht Reichsbahndirektionen mit jeweils nachgeordneten Behörden gegliedert. Mit der Wiedervereinigung 1990 wurde die Deutsche Reichsbahn Sondervermögen des Bundes und 1994 schließlich zusammen mit der Deutschen Bundesbahn zur Deutsche Bahn AG fusioniert und privatisiert.

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