Universitätsgeschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sun, 15 May 2022 21:32:02 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Universitätsgeschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #UnivHist Universitätsgeschichte als Projekt und Programm: Kategorien und Perspektiven, hg. v. Katharina Weigand (2021) https://eindruecke.achmnt.eu/2022/05/15705/ Sat, 07 May 2022 18:25:29 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15705 Read more…]]> https://www.utzverlag.de/catalog/book/44908

Längst ist die Erforschung der Geschichte der Universitäten bzw. der Geschichte einer speziellen Universität als eigene, als Teildisziplin der Geschichtswissenschaft anerkannt. Und doch verdient auch diese Disziplin einen noch präziseren Blick auf ihre Untersuchungsgegenstände, auf ihre Fragestellungen, auf ihre Methoden, auf ihre Ergebnisse. Eine Tagung des Universitätsarchivs München drehte sich 2018 um genau solche Themen. Wie zuvor bei der Tagung wird nun im vorliegenden Band u. a. nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten etwa von Wissenschaftsgeschichte und Universitätsgeschichte gefragt, es wird ein besonders beliebtes Genre der Universitätsgeschichtsschreibung – der Professorenkatalog – in den Blick genommen, es wird versucht zu eruieren, wann bevorzugt universitätsgeschichtliche Themen bearbeitet wurden und werden. Und um all dies nicht im theoretischen Raum verharren zu lassen, kommen anschließend Kollegen anderer Universitäten zu Wort, die von nicht lange zurückliegenden universitären Jubiläumsaktivitäten und dem damit jeweils – kurzfristig? – verbundenen Aufschwung universitätsgeschichtlicher Bemühungen berichten. (Klappentext)

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#UnivHist Universitätsgeschichte schreiben. Inhalte – Methoden – Fallbeispiele, Göttingen 2019 https://eindruecke.achmnt.eu/2021/12/15156/ Sat, 11 Dec 2021 14:36:46 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15156 Read more…]]> https://books.google.de/books?id=x6ySDwAAQBAJ

In Vorbereitung auf die 75-Jahrfeier der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat der Forschungsverbund Universitätsgeschichte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz versammelt. Dieser Band präsentiert die Ergebnisse dieser Zusammenkunft. Im Zentrum stehen die Fragen nach dem Forschungsgegenstand der neueren Universitätsgeschichte sowie nach Methoden und Zugängen zur Erforschung der Universitätsgeschichte nach 1945. Ergänzt um einen Beitrag zur Universitätsgeschichte der DDR wird dabei der aktuelle Forschungsstand beleuchtet. Zwei Einzelbeispiele vermitteln schließlich den Umgang von Universitäten mit ihrer jüngeren Geschichte.

Textnachweis: Klappentext, https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/geschichte/zeitgeschichte-ab-1949/51249/universitaetsgeschichte-schreiben 

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#UnivHist Zur Geschichte der Habilitation an der Universität Tübingen im 19. und 20. Jahrhundert, von Sylvia Paletschek https://eindruecke.achmnt.eu/2021/06/15025/ Sun, 20 Jun 2021 22:58:20 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15025 Read more…]]> https://freidok.uni-freiburg.de/data/4675

in: Helmut Marcon (Hrsg.): 200 Jahre Wirtschafts- und Staatswissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen: Leben und Werk der Professoren. Stuttgart: Steiner. Bd. 2 (2004), S. 1364-1399.

Die Habilitation als Eingangsvoraussetzung für die Professur und die akademische Laufbahn ist eine relativ junge Erscheinung. Sie setzte sich erst im Laufe des 19. Jahrhunderts an allen deutschen Universitäten verbindlich durch. […] Wenn der Begriff Habilitation zu Beginn des 19. Jahrhunderts verwendet wurde, bezeichnete er die Zulassung als Privatdozent. In den Erlassen und Akten der Universität Tübingen tauchte
der Begriff „Habilitation“ vermehrt erst seit den 1870er Jahren auf. Zuvor war meist lediglich die Rede von der „Zulassung als Privatdozent“. […] Die Herkunft des Begriffs „Habilitation“ ist ungewiß.

Textnachweis: Ebd., S. 1f.

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#UnivHist 200 Jahre nach den Karlsbader Beschlüssen bringt Bayern fundamentale Freiheiten im Hochschulrecht auf den Weg https://eindruecke.achmnt.eu/2020/10/14269/ Sun, 25 Oct 2020 21:07:23 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=14269 Read more…]]> https://www.stmwk.bayern.de/download/20668_MRV-Novellierung-des-Bayerischen-Hochschulrechts-Eckpunkte-Hochschulrechtsreform_final_20102020.pdf

Als Historiker ist man erst recht gehalten, einen Vorgang nicht als ‚historisch‘ zu bezeichnen. Die nun anstehende Hochschulreform im Freistaat Bayern ist allerdings zweifelsfrei von universitätsgeschichtlicher Bedeutung.

Rückblick: Im Jahre 1819 wurden die Karlsbader Beschlüsse erlassen und alle Universitäten im damaligen Deutschen Bund einer striktesten staatlichen Aufsicht unterworfen. Bereits zuvor waren die akademischen Korporationen zunehmend dem aufgeklärten Staatsorganismus einverleibt worden. Für die vergangenen 200 Jahre war die Frage des staatlichen Einflusses auf die Universitäten ein vor dem Hintergrund der jeweiligen politischen Situation ständig oszillierender Diskurs.

Literaturhinweise:

Andreas C. Hofmann: Deutsche Universitätspolitik im Vormärz (1815-1848). Ein Beitrag zur Neubewertung des Deutschen Bundes (=Schrif­tenreihe der Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung Bd. 51), Berlin u.a.: LIT Verlag 2019, 978-3-643-14423-2
www.lit-verlag.de/isbn/3-643-14423-2

Andreas C. Hofmann: Organisationale Hochschulautonomie in Bayern — die Verwendung der Experimentier- und Öffnungsklauseln des Bayerischen Hochschulgesetzes vom 23. Mai 2006, in: wissenschaftsmanagement-online [02.06.2014 / 27.08.2014]
www.wissenschaftsmanagement-online.de/node/4425

Diesen Diskurs will die Bayerische Staatsregierung nun mit einem Hochschulinnovationsgesetz zu einem vorläufigen Ende bringen:

  • Bislang hatten die Hochschulen eine Doppelrolle als Körperschaften öffentlichen Rechts und staatliche Einrichtungen. Sie sollen zukünftig aus ihrer Eigenschaft als staatliche Einrichtung entlassen werden.
  • Das Bayerische Hochschulgesetz enthält umfassende Regelungen zur Organisation der Hochschulen. Diese entfallen und werden von den Hochschulen als Organisationssatzung selbst geregelt.
  • Die Finanzierung erfolgt durch einen nicht mehr in den staatlichen Haushaltsplänen abgebildeten Globalhaushalt, der nicht mehr der Zustimmung von Ministerium und/oder Landtag bedarf.
  • Das Berufungsrecht oblag den Hochschulen bislang durch eine Experimentierklausel. Dies wird nun der Regelfall, wobei die Hochschulen die Verfahrensabläufe durch Satzung ausgestalten können.
  • Die Hochschulen erhalten die Dienstherrneigenschaft, wodurch Hochschullehrer von Beschäftigten des Staates zu Beschäftigten der Universität werden. Ein fundamentaler Statuswechsel!

Von wissenschaftsgeschichtlicher Tragweite ist ein neuer Ansatz der Aufgabenprofilierung der Hochschulen. Die ebenfalls jahrhundertealte duale Einheit von Lehre und Forschung wird zu einem Dreiklang von Lehre, Forschung und Transfer erweitert. Dies unterstreicht die gesellschaftliche Bedeutung der Hochschulen für Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Gleichberechtigung und Internationalisierung.

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#UnivHist Bayerisches Hochschulgesetz vom 21. Dezember 1973 https://eindruecke.achmnt.eu/2020/07/14031/ Thu, 30 Jul 2020 21:22:18 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=14031 Read more…]]> https://www.verkuendung-bayern.de/files/gvbl/1973/26/gvbl-1973-26.pdf

Während zuvor die Universitäten und Hochschulen durch verschiedene Normen reguliert waren, schuf der Freistaat Bayern 1973 ein allgemeingültiges Hochschulgesetz. Am wohl bekanntesten ist die darin verfügte Auflösung der Verfassten Studierendenschaften (Art. 104 Abs. 5). Die Aufgaben des Hochschulrates als Wahlorgan für die Hochschulleitung und Beschlussorgan für die Grundordnung oblagen einer Versammlung mit bis zu 159 Mitgliedern. Neben Universitäten und Fachhochschulen definierte das Gesetz auch den Typus einer Gesamthochschule, die auf die Zusammenfassung kleinerer Hochschulen wie Pädagogischer Hochschulen und Philosophisch-Theologischer Hochschulen abzielte.

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#UnivHist Die Entwicklung des Hochschulrechts in Bayern. 25 Jahre Bayerisches Hochschulgesetz, in: Beiträge zur Hochschulforschung (2000) https://eindruecke.achmnt.eu/2020/02/10594/ Tue, 18 Feb 2020 22:13:45 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10594 https://www.bzh.bayern.de/fileadmin/news_import/1-2-2000-stoerle.pdf

Der Artikel des Ministerialrats im Bayerischen Wissenschaftsministerium gibt einen Überblick zu den unterschiedlichen Novellen des Bayerischen Hochschulrechts seit dem Erlass des ersten Bayerischen Hochschulgesetzes 1973.

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#UnivHist Von der Rechtsnatur der Universität. Rede des Rektors der Universität Regensburg aus Anlaß der Eröffnung zu Beginn des akademischen Jahres 1967/68 https://eindruecke.achmnt.eu/2019/12/10518/ Sat, 07 Dec 2019 00:30:44 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10518 Read more…]]> https://portal.uni-regensburg.de/235/

Am 11. November 1967 wurde mit einem Staatsakt und einem Akademischen Festakt die vierte bayerische Landesuniversität Regensburg eröffnet. Im Mittelpunkt des Akademischen Festaktes stand die feierliche Verpflichtung der Studentinnen und Studenten, die sich erstmals an einer wissenschaftlichen Hochschule immatrikulierten, auf die Verfassung der Universität Regensburg und ihre akademische Ordnung. Die sich unmittelbar an diese Verpflichtung anschließende lectio solemnis des für das Amtsjahr 1967/68 gewählten Rektors Professor Dr. iur. Franz Mayer war in erster Linie als Belehrung der sich völlig neu formierenden Regensburger Studentenschaft über Rechtsnatur, Rechtsstellung und Funktion der Universität in der Gesellschaft gedacht.

Textnachweis: Franz Mayer, Rechtsnatur, S. 6

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#UnivHist Rückblicke auf die Hochschule München, v. Uwe Brockhausen (Kanzler der Hochschule München a. D.) https://eindruecke.achmnt.eu/2019/09/10425/ Thu, 19 Sep 2019 20:49:56 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10425 w3-mediapool.hm.edu/mediapool/media/dachmarke/dm_lokal/hm/40jahre/Rueckblick_Brockhausen_download.pdf

Die Erinnerungen des Gründungskanzlers der damaligen Fachhochschule München gehen auf die Vorgeschichte und Durchführung der Hochschulgründung ein. Darüber hinaus werden die verschiedenen Aspekte des Aufbaus einer neuen Verwaltung beleuchtet.

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Hund und Student. Eine akademische Mentalitätsgeschichte (18.-20. Jh.), Beitr. v. Barbara Krug-Richter https://eindruecke.achmnt.eu/2019/05/10232/ Thu, 30 May 2019 22:30:33 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10232 Read more…]]> http://www.burschenschaftsgeschichte.de/pdf/krug-richter_hund_student.pdf

Stolz und Selbstbewusstsein, Freundschaft und Treue ein Leben lang: Tugenden wie diese zählten neben Tapferkeit, Männlichkeit und Nationalgefühl zu den Leitwerten zahlreicher Studentenverbindungen, die sich im Vorfeld und auch während des deutschen Kaiserreichs formierten. Und Treue gehört bezeichnenderweise auch noch heute zu den zentralen Attributen, die man dem Hund als dem engsten tierischen Begleiter des Menschen gemeinhin zuschreibt. Vor diesem Hintergrund liegt die insbesondere im 19. und frühen 20. Jahrhundert nachweisbar enge Beziehung zwischen Corpsstudenten und Hunden.

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Friedrich Schiller. Spuren in Jena (=Uni-Journal Jena: Sonderausg. 2005) https://eindruecke.achmnt.eu/2019/01/9982/ Thu, 17 Jan 2019 22:50:45 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9982 Read more…]]> https://www4.uni-jena.de/Sonderausgabe_Schiller_Inhalt.html

Schillers Werk ist vielfältig, inhaltsreich und oft aktuell. Diese Vielfalt bietet auch der Wissenschaft zahlreiche Ansatzpunkte. Das zeigt auch dieses Journal, das einige […] der vielen Facetten Schillers beleuchtet, die an der Jenaer Universität erforscht worden sind oder werden. […] Doch Schiller ist für die Jenaer Universität mehr als ein wissenschaftliches Thema. Die Universität trägt seinen Namen. […] Schiller hat viele Spuren […] hinterlassen. Wenn es nicht seine Antrittsrede ist, aus der bei aktuellen Antrittsvorlesungen gern zitiert wird, so ist man zahlreichen Kunstwerken nahe, die ihn verewigen. Deutlichste Spuren hat er in seinem Gartenhaus hinterlassen, das die Universität als lebendige Gedenkstätte und Hort der Ruhe in der Jenaer Innenstadt betreibt.

aus: Axel Burchardt: Editorial, in: Uni-Journal Jena Sonderausg. (2005): Friedrich Schiller. Spuren in Jena, hrsg. v. Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena, epubl. www4.uni-jena.de/Sonderausgabe_Schiller_Editorial.html

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40 Jahre Hochschule München. Die Geschichte der Hochschule als Bannerausstellung https://eindruecke.achmnt.eu/2018/10/9841/ Mon, 29 Oct 2018 19:50:47 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9841 Read more…]]> w3-mediapool.hm.edu/mediapool/media/dachmarke/dm_lokal/hm/40jahre/40-Jahre_Ausstellung_download.pdf

Zum 30. Geburtstag der (Fach-)Hochschule München wurde eine Ausstellung mit Bannern konzipiert, die seitdem jährlich fortgeschrieben wird und ständig im Foyer des Hochschulgebäudes in der Lothstraße 64 zu sehen ist. Sie gibt einen Überblick über die Entwicklung der Hochschule München. Anlässlich des 40. Geburtstags 2011 wurde diese Publikation erstellt, deren Texte und Bilder aus der Ausstellung stammen.

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20 Jahre Jüdische Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Süddeutsche Zeitung v. 4. Juli 2017) https://eindruecke.achmnt.eu/2018/08/9667/ Mon, 06 Aug 2018 21:04:02 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9667 https://sz.de/1.3573372

In einem Dachzimmer an der Wagmüllerstraße unterrichtete Michael Brenner als 33-Jähriger die ersten Studenten am neuen Lehrstuhl für Jüdische Geschichte – heute ist er der dienstälteste Geschichtsprofessor der LMU.

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Matthias Stickler: Von der studentischen Allgemeinheit zum örtlichen Deputierten-Convent. Die Entwicklung der Würzburger Burschenschaft im 19. Jahrhundert (2003) https://eindruecke.achmnt.eu/2018/04/9328/ Sun, 29 Apr 2018 19:23:22 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9328 Read more…]]> http://www.burschenschaftsgeschichte.de/pdf/stickler_wuerzburger_burschenschaft.pdf

Eine Geschichte der Würzburger Burschenschaft im 19. Jahrhundert gibt es bisher nicht. Neben der ausgezeichneten Untersuchung zur Würzburger Burschenschaft in der ersten Jahrhunderthälfte von Georg Polster existieren lediglich Spezialuntersuchungen sowie die Festschriftenliteratur der einzelnen
Burschenschaften […]. Ziel dieses Beitrags kann es nicht sein, diese Forschungslücke zu schließen, vielmehr soll die Entwicklung der Würzburger Burschenschaft als Teilaspekt der Geschichte der Würzburger Studentenschaft des 19. Jahrhunderts aufgezeigt werden.

zweitpubl. v.: GDS-Archiv für Hochschul- und Studentengeschichte 6 (2002), S. 98-120.

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Die Universität Heidelberg und ihre Professoren während des Ersten Weltkriegs (Konf. 2014) https://eindruecke.achmnt.eu/2017/11/8854/ Sun, 26 Nov 2017 23:33:17 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8854 Read more…]]> https://www.hsozkult.de/event/id/termine-25435

2014 jährte sich bekanntlich zum 100. Mal der Beginn des Ersten Weltkriegs. Die Universität Heidelberg gedachte dieses Ereignisses mit einer Tagung im Universitätsarchiv, die in Form eines Abendvortrags am 6.11.2014 mit einem Überblick über „Die Universität Heidelberg zur Zeit des Ersten Weltkriegs“ begann. Mit ihm wurde gleichzeitig die Wander-Ausstellung „Heimatfront. Der Erste Weltkrieg und seine Folgen in der Metropolregion Rhein Neckar (1914-1924)“ im Foyer des Universitätsarchivs eröffnet.

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Universität Tübingen: Verzeichnis ‚Leibeigene Leute der Universität‘ (1583) https://eindruecke.achmnt.eu/2017/08/8675/ Wed, 30 Aug 2017 22:36:51 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8675 Read more…]]> https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1B6BJjp0ZgUygGESTB8-48urF0Yo

Ende des 16. Jahrhunderts unterhielt die Universität Tübingen Leibeigene in insgesamt 25 Ortschaften. Den Quellen aus dem Universitätsarchiv zufolge gehören auch eine Ortschaft an der deutsch-französischen Grenze sowie ein Ortsname der nicht eindeutig identifiziert werden konnte (Ittingen) dazu. Es fällt auf, dass sich alle Ortschaften westlich der Universität befinden. Inwiefern dies mit Universitätsgütern zusammenhängt, wurde nicht abgeglichen.

Datengrundlage: http://idb.ub.uni-tuebingen.de/diglit/UAT_022_18a; via http://archivalia.hypotheses.org/65870 (05.07.2017); Karte: Andreas C. Hofmann, bearb. mit GoogleMyMaps;

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Sammelrezension: Die Wiener Universität zwischen den Weltkriegen https://eindruecke.achmnt.eu/2017/05/8419/ Wed, 31 May 2017 21:18:26 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8419 Read more…]]> http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-24588

Beide von Klaus Taschwer vorgelegte Publikationen verweisen mit Nachdruck auf eine Epoche, in der deutschnational-konservative und antisemitische Kreise an der Wiener Universität ihre Ziele rücksichtslos durchsetzten. Erstaunlich ist der Umstand, dass es bis in unsere Gegenwart gedauert hat, bis eine neue Generation von Forschern in der Lage ist, diese Tatsachen zu erkennen, sich ihnen zu widmen und deren Hintergründe zu erforschen. Am Schicksal Paul Kammerers zeichnet Klaus Taschwer mit Engagement und Verve nach, welche schrecklichen Folgen diese mit offensichtlicher Intention betriebene Unmenschlichkeit auszulösen imstande war.

aus: Rainer Leitner: Rezension zu: Taschwer, Klaus: Hochburg des Antisemitismus. Der wissenschaftliche Niedergang der Universität Wien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Wien 2016 / Taschwer, Klaus: Der Fall Paul Kammerer. Das abenteuerliche Leben des umstrittensten Biologen seiner Zeit. München 2016 , in: H-Soz-Kult, 30.05.2017
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Szepter, Ketten und Pokale. Die Insignien der Ludwig-Maximilians-Universität Ingolstadt – Landshut – München https://eindruecke.achmnt.eu/2017/02/8197/ Fri, 03 Feb 2017 22:17:42 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8197 Read more…]]> http://www.universitaetsarchiv.uni-muenchen.de/studiotagung/

Im Rahmen der jährlichen Studiotagungen des Universitätsarchivs München im Vorfeld der 550-Jahr-Feier der LMU im Jahr 2022 geht es am 14. und 15. Februar 2017 in den Räumen des Internationalen Begegnungszentrums der Wissenschaft (München, Amalienstr. 38) um die Insignien der Universität in ihrer Ingolstädter, Landshuter und Münchner Zeit. Einerseits wird zu fragen sein, was denn überhaupt zu den Insignien der Universität zu zählen ist, wer sie aus welchen Motiven heraus der Universität verliehen, überantwortet, geschenkt hat. Muß derartigen Gegenständen ein Rechtscharakter innewohnen oder kann man selbst reine Schmuckgegenstände – so prunkvoll sie auch sein mögen – zu den Insignien zählen? Andererseits soll der Verwendungs- und Bedeutungswandel der universitären Insignien im Laufe von mehr als fünf Jahrhunderten thematisiert werden.

© Text: Universitätsarchiv München

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Die Studentenverbindungen und ihr Verhältnis zu Staat und Gesellschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität Landshut/München von 1800 bis 1833 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/11/8021/ Thu, 17 Nov 2016 21:53:08 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8021 http://d-nb.info/975470620

Die Arbeit versucht eine Geschichte der Studentenverbindungen zu schreiben und identifiziert hierbei die unpolitischen Landshuter Jahre (1800-1825) sowie die politisierten frühen Münchner Jahre (1826-1833) als Desiderat.

Phil. Diss. [online] FernUniv. Hagen [2002] v. Josef Jakob

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Das österreichische Bildungssystem zwischen 1749 und 1918, Beitr. v. Peter Stachel (¹1999 / 2002) https://eindruecke.achmnt.eu/2016/09/7899/ Sat, 17 Sep 2016 22:39:41 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7899 Read more…]]> http://www.kakanien-revisited.at/beitr/fallstudie/PStachel2/?alpha=s&page=2

Dargestellt und analysiert wird die Geschichte des österreichischen Bildungssystems von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Zerfall der Habsburgermonarchie im Jahr 1918, wobei das Hauptaugenmerk dem mittleren und höheren Schulsystem gilt. Dargelegt wird die Geschichte der Bildungsinstitutionen und der jeweiligen bildungspolitischen Leitvorstellungen, sowie der politischen und sozialen Rahmenbedingungen. Genauer eingegangen wird auf den Zusammenhang von Bildungspolitik und Veränderungen im sozialen Gefüge, das Verhältnis von Geistes- und Naturwissenschaften innerhalb des Bildungssystems, die Frage der Bildungschancen für Frauen und die Politisierung der Bildungspolitik durch die zunehmenden Nationalitätenkonflikte innerhalb der Donaumonarchie.

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Universitätsgeschichte schreiben! Die Zeitgeschichte nach 1945 als Herausforderung https://eindruecke.achmnt.eu/2016/07/7772/ Sun, 03 Jul 2016 20:34:15 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7772 Read more…]]> http://www.hsozkult.de/event/id/termine-29832

Im Rahmen des Jubiläumsjahres zur 70-Jahrfeier der Johannes Gutenberg-Universität Mainz veranstaltete der Forschungsverbund Universitätsgeschichte eine Tagung zum Thema „Universitätsgeschichte schreiben! Die Zeitgeschichte nach 1945 als Herausforderung“. Im Mittelpunkt der Tagung standen die Fragen nach dem Forschungsgegenstand der neueren Universitätsgeschichte sowie nach Methoden und Zugängen zur Erforschung der Universitätsgeschichte nach 1945. Die Tagung beleuchtete dabei sowohl den aktuellen Forschungsstand und  vermittelte auch an Hand von Einzelbeispielen den Umgang von Universitäten mit ihrer jüngeren Geschichte.

Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden!

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Was kostete im Mittelalter ein Studium und woher kam das Geld dafür? https://eindruecke.achmnt.eu/2016/05/7577/ Sat, 28 May 2016 23:57:59 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7577 [embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=vL2s6-RzUe8[/embedyt]

Ein Videobeitrag von Prof. Dr. Rainer Leng von der Universität Würzburg über die bei einem Studium anfallenden Kosten wie Gebühren, Unterkunft, Doktorschmaus und die damaligen Finanzierungsmöglichkeiten.

Via http://archivalia.hypotheses.org/55699 [04.04.2016];

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Rostocker Zeithistoriker arbeiten Geschichte der Universität im Nationalsozialismus auf. Start eines dreijährigen Forschungsprojekts https://eindruecke.achmnt.eu/2016/02/7101/ Tue, 23 Feb 2016 23:15:00 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7101 http://idw-online.de/de/news645400

Inwieweit hat die Mecklenburgische Landesuniversität mit Personen, Instituten, Konzepten und der Ausbildung von Studierenden dazu beigetragen, das nationalsozialistische Regime auf Landes- wie auf Reichsebene zu stärken, zu stabilisieren und im Hinblick auf die Kriegsvorbereitung bzw. Kriegsführung zu unterstützen?

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Neue Forschungsstelle zur Geschichte der älteren Universität Erfurt https://eindruecke.achmnt.eu/2016/01/7023/ Tue, 05 Jan 2016 14:46:18 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7023 Read more…]]> http://idw-online.de/de/news643865

Um ihre Geschichte weiter zu erforschen und zugleich einem breiten Publikum zugänglich zu machen, hat die Universität Erfurt eine neue „Forschungsstelle zur Geschichte der älteren Universität Erfurt“ eingerichtet. Geleitet wird sie von apl. Prof. Dr. Ulman Weiß am Historischen Seminar der Uni Erfurt. In einem ersten Teilprojekt soll zunächst das Kollegium „Zur Himmelspforte“ näher erforscht werden.

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Sylvia Paletschek: Stand und Perspektiven der neueren Universitätsgeschichte https://eindruecke.achmnt.eu/2015/11/6971/ Sat, 28 Nov 2015 12:23:50 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6971 Read more…]]> https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/9052

in: Zeitschrift für Geschichte der Wissenschaften, Technik und Medizin 19 (2011), S. 169-189.

Universitätsgeschichte existiert als Spezialgebiet seit langem und wir finden Anfänge bereits in der Frühen Neuzeit. Mit der Verwissenschaftlichung der Geschichtsschreibung durch Aufklärung und Historismus seit dem Ende des 18. Jahrhunderts begegnen uns die ersten wissenschaftlichen Universitätsgeschichten, so etwa von Christoph Meiners (Meiners 1802-1805; Müller 2000: 181-184). Wissenschaftliche Selbstreflexion führte dazu, dass sich frühzeitig eine Universitätsgeschichtsschreibung herausbildete (vom Bruch 1998: 7), doch war diese meist an Jubiläen (Hammerstein 1983: 603-605; Müller 1998), das heißt einen konkreten Verwertungskontext gebunden. Universitätsgeschichte war daher vielfach eher Gelegenheitsschrift als eigentliches Forschungsgebiet, da sie häufig als Auftragsarbeit im Rahmen der anstehenden Jubiläen von den jeweils verfügbaren Historikern und Historikerinnen vor Ort verfasst wurde.

© Abstrakt: Sylvia Paletschek @ uni-freiburg.de 

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Universitätszeitgeschichte: Das deutsche Hochschulwesen bindet Flüchtlinge mit verschiedenen Projekten ein https://eindruecke.achmnt.eu/2015/09/11079/ Wed, 30 Sep 2015 20:56:58 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6900 Read more…]]> https://idw-online.de/de/simplesearch?words=Flucht*&start_date=1.1.2015&end_date=31.12.2015

Mit dem Flüchtlingsströmen des Jahres 2015 brach auch eine Welle der wissenschaftlichen, akademischen, universitären und studentischen Hilsbereitschaft über das Land herein. Verschiedene Universitäten, Studierendeninitiativen und weitere Einrichtungen versuchen, Flüchtlingen zu helfen und ihnen einen Zugang zur Bildung oder deren Abschluss zu ermöglichen.

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Digitalisierte Jahresberichte der LMU München 1829/30-1866/67 sowie 1948/49-1966/67 https://eindruecke.achmnt.eu/2015/07/6789/ Fri, 10 Jul 2015 13:16:34 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6789 http://www.universitaetsarchiv.uni-muenchen.de/digitalesarchiv/rektoratsunduniversitatsreden/jahresberichte/

Die Jahresberichte enthalten die Festreden der Rektoren zu den jeweiligen akademischen Jahren und bieten für die neueste Zeit auch Überblicke Stand des Personals und der Aktivitäten der Universität und ihrer Fakultäten.

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Studentengeschichte zwischen Mittelalter und Neuzeit Graduiertenkolloquium zum 625-jährigen Jubiläum der Universität zu Köln https://eindruecke.achmnt.eu/2015/05/6695/ Sun, 24 May 2015 00:06:12 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6695 Read more…]]> http://www.historicum-estudies.net/epublished/studentengeschichte/

„Studentengeschichte zwischen Mittelalter und Neuzeit“ sammelt die Beiträge eines Kolloquiums, das im Oktober 2013 anlässlich der Jubiläumstagung zum 625jährigen Bestehen der Universität zu Köln abgehalten wurde. Während die Tagung sich allgemein mit Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte beschäftigte, wurden auf dem Kolloquium Vorträge von nicht habilitierten Forscherinnen und Forschern speziell zum Thema Studentengeschichte gehalten und diskutiert.

© Text: eStudies; Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0

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Neuerscheinung: Matrikel der Akademie und Universität Bamberg https://eindruecke.achmnt.eu/2015/04/6626/ Sat, 11 Apr 2015 23:29:36 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6626 Read more…]]> http://histbav.hypotheses.org/3689

Matrikeln zählen zu den wichtigsten seriellen sozial- und personengeschichtlichen Quellen der Universitätsgeschichte. Nahezu alle Hochschulen der frühen Neuzeit führten Matrikelbücher, in denen jene Personen verzeichnet sind, die ihrer privilegierten Rechtsgemeinschaft angehörten. Das gilt auch für die ältere Universität Bamberg, die 1648 gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges feierlich eröffnet und 1803 im Gefolge der Säkularisation des Hochstifts Bamberg aufgelöst wurde.

© Text: Sigrid Strauß-Morawitzky @ https://lists.lrz.de/pipermail/geschichte-bayerns/2015-March/002626.html

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Studium, Universität und Staat in Bayern 1825 bis 1848. Eine Skizze der Universitätspolitik Ludwigs I. https://eindruecke.achmnt.eu/2015/02/6540/ Tue, 24 Feb 2015 22:55:58 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6540 Read more…]]> http://www.aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/7760

Der bayerische König Ludwig I. stellt eine in der Forschung viel beachtete aber trotzdem undurchsichtige Herrscherpersönlichkeit dar. Er entwickelte sich von dem Paradekonstitutionalisten, welcher er bis in seine frühen Regierungsjahre war, zu einem autokratisch regierenden Herrscher, dessen Königtum schließlich in dem „Trauerspiel“ (H. Gollwitzer) der Lola-Montez Affäre endete. Die Motive dieser Wandlung zu klären ist nicht Aufgabe dieses Beitrages. Der folgende Artikel möchte vielmehr am Beispiel der Universitätspolitik Ludwigs I. skizzieren, auf welche Weise sich seine unterschiedlichen Herrschaftsgrundsätze auf einzelne Politikbereiche auswirkten.

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Auswahlbibliographie zur Geschichte der Universität Jena 1992-2008 https://eindruecke.achmnt.eu/2015/02/6462/ Thu, 12 Feb 2015 22:42:56 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6462 http://www.uni-jena.de/Universitaetsgeschichte.html

Die auf den Seiten der Universität bereitstehende Sammlung bietet umfassende Einstiegspunkte zur Jenenser Hochschulgeschichte sowohl entlang der Epochen, als auch zu einzelnen Disziplinen wie der Studenten-, Regions-, Bibliotheks- oder Disziplinengeschichte.

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Bibliographie zur Leipziger Universitätsgeschichte https://eindruecke.achmnt.eu/2015/01/6409/ Tue, 13 Jan 2015 23:34:25 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6409 Read more…]]> http://www.uni-leipzig.de/~unijub/index.html

Für das 600jährigen Jubiläum der Universität Leipzig im Jahr 2009 entsteht eine umfangreiche Bibliographie zur Universitätsgeschichte. Monographien und Aufsätze zur Universitätsgeschichte sowie Angehörige der Universität sind aufgeführt, einige bildliche Darstellungen sind verzeichnet.

Die Bibliographie ist für Historiker aller Fächer von Interesse. Die Datenbank wird seit 2001 zusammengetragen und umfasst ungefähr 10.000 unselbständige und selbstständige Publikationen sowie 6000 Personennamen.

© Text: http://www.ub.uni-leipzig.de/forschungsbibliothek/projekte/projekte-chronologisch/bibliographie-leipziger-universitaetsgeschichte

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Joseph Wilhelm Kindervater: Neue Beiträge zur Geschichte der Kieler Universitätsbibliothek (=Hain­bergschriften 2), Göttingen 1934 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/11/6120/ Fri, 21 Nov 2014 21:17:58 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6120 http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN78585987X

Das etwa 100 Seiten umfassende Werk behandelt die Entstehung der Universitätsbibliothek am Beispiel der betreffenden Instruktionen sowie die Geschichte der unterschiedlichen Kataloge im ^9. Jahrhundert.

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Werner Seidl: Baugeschichte der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek in Göttingen 1734-1953 (=Hainbergschriften Bd. 11), Göttingen 1953 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/11/6085/ Tue, 04 Nov 2014 22:26:11 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6085 http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN785870040

Das nur 40 Seiten zählende Werk bietet neben der kurzen Darstellung einige historische Fotographien, Gemälde und Zeichnungen, die einen Einblick in die Baugeschichte der SUB Göttingen bieten.

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