Wittelsbach – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Thu, 02 Feb 2023 20:13:02 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Wittelsbach – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Reinhard Stauber: Herzog Georg von Bayern-Lands­hut und seine Reichspolitik […] zwischen 1470 und 1505, Kallmünz 1993 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/06/7746/ Sat, 25 Jun 2016 23:20:04 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7746 Read more…]]> https://edoc.ub.uni-muenchen.de/18710/

Das eigentlich zentrale Thema der Arbeit ist der für die Regierungszeit Herzog Georgs zu exemplifizierende Gegensatz zwischen Wittelsbachern und Habsburgern […]. Aus der latenten Rivalität der beiden (nach dem Aussterben der Luxemburger letzten) königsfähigen Dynastien des Spätmittelalters erwuchs eine der großen politischen Konstanten des 15. Jahrhunderts […] als umfassende machtpolitische Auseinandersetzung um die Hegemonialstellung im Reich.

© Abstract: Ibid., S. 3

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aventinus bavarica Nr. 28 [27.11.2014]: Ludwig der Bayer und sein Aufstieg zum Deutschen König. Verlauf, Probleme und Folgen der Doppelwahl von 1314 [=Bayernspiegel vsl. Nr. 5-6/2014] https://eindruecke.achmnt.eu/2014/11/5516/ Thu, 27 Nov 2014 18:48:46 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5516 Read more…]]> aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9896/

Der Artikel schildert, wie trotz der Herausbildung eines Alleionstimmrechts der Kurfürsten bei der Wahl des Deutschen Königs, es im Jahre 1314 zu einer Doppelwahl zwischen dem Kandidaten der Luxemburger Ludwig dem Bayern und dem der Habsburger Friedrich dem Schönen kommen konnte.

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aventinum Nr. 67 [04.10.2013]: Wittelsbach und die LMU (2008) — Dokumentation zur Ausstellung des Universitätsarchivs München https://eindruecke.achmnt.eu/2013/10/4753/ Fri, 04 Oct 2013 12:51:48 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4753 Read more…]]> Aus Anlaß der Ehrenpromotion S. K. H. Herzog Franz von Bayern erstellte 2008 das Universitätsarchiv München eine Ausstellung, welche die Beziehungen des Hauses Wittelsbach zur Münchner Alma Mater aufzeigt. Hierbei werden die Gründung der Universität in Ingolstadt, die Frühe Neuzeit, die Verlegung nach Landshut sowie die Münchner Zeit behandelt. Ein Blick auf Immatrikulation und Studium sowie Ehrungen von Mitgliedern des Hauses rundet die Ausstellung ab.

http://bit.ly/17ALdQK

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aventinum Nr. 57 [23.06.2013]: „Buchschätze der Wittelsbacher“. Zimelien-Ausstellung in der Bayerischen Staatsbibliothek https://eindruecke.achmnt.eu/2013/06/4498/ Sun, 23 Jun 2013 21:37:11 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4498 Read more…]]> Vom 17.6. bis 10.7.2013 sowie vom 16.9. bis 27.10.2013 präsentiert die Bayerische Staatsbibliothek in ihrer Schatzkammer anlässlich zweier internationaler Konferenzen die Ausstellung „Buchschätze der Wittelsbacher“, die sich aus einer Auswahl an 23 hochrangigen Handschriften mit herausragender Buchmalerei aus dem Besitz des Hauses Wittelsbach, das von 1180 bis 1918 in Bayern regierte, zusammensetzt. Die gezeigten Kost­barkeiten stammen aus den verschiedenen wittelsbachischen Bibliotheken

http://bit.ly/143cFE1

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Archivreport: Geheimes Hausarchiv München https://eindruecke.achmnt.eu/2012/03/2527/ Sun, 11 Mar 2012 20:07:34 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2527 Read more…]]> http://www.gda.bayern.de/archive/hauptstaatsarchiv/1

Eine archivrechtliche Besonderheit stellt das Geheime Hausarchiv München dar, welches organisatorisch eine Abteilung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs ist. Aufgrund der Vermögensauseinandersetzung zwischen dem Bayerischen Staat und dem vormaligen Königshaus aus dem Jahre 1923 (http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44496) handelt es sich bei den Beständen des Geheimen Hausarchivs um Akten zur Geschichte des königlichen Hauses oder von dessen Angehörigen übergebene Akten. Diese befinden sich im Privatbesitz des Wittelsbacher Ausgleichsfonds (http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44649) oder von Mitgliedern des königlichen Hauses und werden vom Freistaat Bayern verwaltet. Zur Benutzung der Bestände ist in der Regel die Zustimmung des Chefs des Hauses Wittelsbach erforderlich; sie wird im Rahmen des Benutzungsantrages erteilt und dürfte im Regelfall keine Hürde darstellen.

Nach Erteilung dieser Zustimmung kann mit der Nutzung der Bestände begonnen werden, wobei eine Bearbeitung von ursprünglich nicht beantragten Beständen eines neuen Antrags bedarf, welcher allerdings auch vom Leiter des Geheimen Hausarchivs erteilt werden kann. Bei der Erwägung eines Archivbesuchs ist es von Bedeutung, dass das Geheime Hausarchiv nicht nur die Nachlässe der bayerischen Könige enthält, sondern 1799 errichtet wurde, um die Rechtsverhältnisse des Hauses Wittelsbach zu dokumentieren (vgl. ausf. http://www.gda.bayern.de/archive/hauptstaatsarchiv/31). Da die Nutzung der Findmittel ebenfalls von der o.g. Zustimmung abhängig ist, wird ein Besuch des Archivs ohnehin erst nach entsprechender Voranfragen möglich sein. Es sei an dieser Stelle eingefügt, dass das Archivpersonal – hier am Beispiel des Nachlasses Ludwig I. – über eine beeindruckende Detailkenntnis des Bestandes verfügte.

Hinderlich sind hingegen die eingeschränkten Öffnungszeiten, da das Geheime Hausarchiv nicht im Hauptgebäude des Bayerischen Hauptstaatsarchivs untergebracht ist und die Akten – vermutlich aus den Gründen der eingeschränkten Nutzerzulassung – nicht im großen Lesesaal bereitgestellt werden. Die Findmittel können zu den üblichen Öffnungszeiten des Archivs eingesehen werden, wobei es sich wegen der teils undurchsichtigen Bestände- und Signaturenstruktur empfiehlt, die Beratung des Archivpersonals in Anspruch zu nehmen. Da das Geheime Hausarchiv sich am Heimatstandort des Verfassers befindet, können keine Erfahrungsbericht über Unterkünfte gegeben werden. Für eine schnelle Pause empfiehlt sich der Gang zur Cafeteria der naheliegenden Bayerischen Staatsbibliothek (http://www.bsb-muenchen.de/StaBi-Cafe.2835.0.html).

Zeitpunkt des letzten Archivbesuchs
Sommer 2010

Zeitpunkt der Archivreise:
September 2006 (Erstbesuch) / April 2010

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