Wien – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sun, 29 Jan 2023 22:11:40 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Wien – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Prof. Dr. Wolfram Siemann: Gespräch auf der BUCHWIEN16 über die neue Metternich-Biographie https://eindruecke.achmnt.eu/2016/11/7976/ Sat, 05 Nov 2016 18:19:45 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7976 Read more…]]> http://www.buchwien.at/programm2016/?topic=event&eventid=16306

Freitag, 11.11.2016, 10 Uhr, ORF-Bühne

Der Münchner Historiker Wolfram Siemann zeichnet in seiner Metternich-Biographie ein fundamental neues Bild des Staatsmannes. Metternichs Denken war moderner, sein Blick auf die Zeitläufe hellsichtiger und sein Wirken zukunftsweisender, als man ihm bisher zugestanden hat. Auf Basis zahlreicher neuer Quellen lässt Siemann einen schillernden und vielschichtigen Mann lebendig werden: Metternich war ein traditionsbewusster Reichsgraf und ein frühindustrieller Unternehmer, ein scheiternder Reformer und ein leidenschaftlicher Freund der Frauen. Siemanns Biographie – ein Meilenstein der neueren Biographik –  taucht nicht nur Metternich, sondern die Geschichte des 19. Jahrhunderts insgesamt in ein neues Licht.

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7976
Studentengeschichte zwischen Mittelalter und Neuzeit Graduiertenkolloquium zum 625-jährigen Jubiläum der Universität zu Köln https://eindruecke.achmnt.eu/2015/05/6695/ Sun, 24 May 2015 00:06:12 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6695 Read more…]]> http://www.historicum-estudies.net/epublished/studentengeschichte/

„Studentengeschichte zwischen Mittelalter und Neuzeit“ sammelt die Beiträge eines Kolloquiums, das im Oktober 2013 anlässlich der Jubiläumstagung zum 625jährigen Bestehen der Universität zu Köln abgehalten wurde. Während die Tagung sich allgemein mit Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte beschäftigte, wurden auf dem Kolloquium Vorträge von nicht habilitierten Forscherinnen und Forschern speziell zum Thema Studentengeschichte gehalten und diskutiert.

© Text: eStudies; Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0

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Digitalisierte Kochbücher aus dem Ersten Weltkrieg der Wienbibliothek https://eindruecke.achmnt.eu/2013/04/4244/ Tue, 23 Apr 2013 00:05:19 +0000 http://www.aussichten-online.net/2013/04/4244/ Read more…]]>
Andreas C. Hofmann 12:05am Apr 23
Digitalisierte Kochbücher aus dem Ersten Weltkrieg der Wienbibliothek
http://www.digital.wienbibliothek.at/nav/classification/442930

Die Digitalisate des Angebots des Magistrats der Stadt Wien enthalten eine kulinarische Auswahl aus den Jahren des Ersten Weltkrieges, wobei die Kriegsküche naturgemäß eine prominente Rolle einnimmt.

Via Archivalia [16.04.2013], http://archiv.twoday.net/stories/342798366/

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4244
mediaevum.net: Hochschulschriften-Service der Universitätsbibliothek Wien https://eindruecke.achmnt.eu/2012/11/3626/ Sat, 24 Nov 2012 01:24:14 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3626 Read more…]]> othes.univie.ac.at

Frei zugängliche und im Volltext recherchierbare Qualifikationsarbeiten als Online-Veröffentlichungen der UB Wien.
Ausgestattet mit üblichen Metadaten und persistenten URLs.

Zum Bestand aus den Bereichen Geschichte und Kirchengeschichte:

Unveränd. Zweitpubl. v. http://www.mediaevum.leilabargmann.de [28.01.2012]

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(H-Soz-u-Kult): Job: 10 Dissertationsstellen und 5 Assoziierte in Doktoratskolleg (DK) „Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe“ (Univ. Wien) https://eindruecke.achmnt.eu/2012/11/3529/ Tue, 06 Nov 2012 20:26:53 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3529 Read more…]]> From: Ljiljana Radonic
Date: 25.10.2012
Subject: Job: 10 Dissertationsstellen und 5 Assoziierte in
Doktoratskolleg (DK) "Das österreichische Galizien
und sein multikulturelles Erbe" (Univ. Wien)

Universität Wien, Wien, 01.03.2013-28.02.2016
Bewerbungsschluss: 15.12.2012

An der Philologisch-kulturwissenschaftlichen, der
Historisch-kulturwissenschaftlichen und der Sozialwissenschaftlichen
Fakultät der Universität Wien schreibt das vom Fonds für
Wissenschaftliche Forschung (FWF) finanzierte

Doktoratskolleg (DK) "Das österreichische Galizien und sein
multikulturelles Erbe"

10 Dienstverträge mit einer Laufzeit von drei Jahren aus (Beginn:
01.03.2013)

Die KollegiatInnen sollen - vorbehaltlich der Weiterfinanzierung - an
der Universität Wien Dissertationen in den Fächern Germanistik,
Geschichte, Judaistik, Slawistik (Polonistik, Ukrainistik) oder
Politikwissenschaft mit eindeutigem Bezug auf Galizien anfertigen.

Mögliche Dissertationsthemen könnten folgende Themen behandeln:
- Politische, religiöse oder Kulturgeschichte, Wirtschafts- oder
Sozialgeschichte des österreichischen Galizien und/oder seines Erbes
- Migrations- und Transformationsgeschichte Galiziens in der Habsburg-
und post-Habsburg-Ära
- Transreligiöse und interkonfessionelle Kommunikationsmuster Galiziens
- Jüdische Geschichte, Tradition und Literatur in Galizien
- Geschichtspolitik und der Kampf um politische Identität im Zuge von
Transformationsprozessen nach 1918/1989
- Deutschsprachige Literatur aus und über Galizien und deren Nachleben
in der unmittelbaren Gegenwart
- Zusammenhänge zwischen polnischen, ukrainischen und deutschen Texten
in Galizien
- Ukrainische Literatur im Kontext der literarischen Entwicklung in
Zentraleuropa

Besonderes Augenmerk wird auf Transdisziplinarität und Transkulturalität
gelegt. Erwartet werden eine dauerhafte Präsenz in Wien und die
Bereitschaft, am begleitenden Studienprogramm des DK teilzunehmen.
Nähere Informationen auf der Homepage des laufenden DK:
http://dk-galizien.univie.ac.at/

Die Zulassung zum DK setzt den Abschluss eines fachnahen gleichwertigen
Studiums an einer in- oder ausländischen Universität voraus. Neben
Kenntnissen der deutschen und englischen Sprache sind zusätzliche
Kenntnisse einer weiteren (historischen) Sprache Galiziens (Polnisch,
Ukrainisch, Jiddisch, Hebräisch) erwünscht.

Außerdem schreibt das DK fünf Plätze für externe TeilnehmerInnen aus.
Externe Studierende, die an einer einschlägigen Dissertation arbeiten,
können kostenlos am Programm des DK teilnehmen und bei ihren
Forschungsvorhaben finanziell unterstützt werden. Sie erhalten jedoch
keinen Dienstvertrag und damit auch keine regelmäßige Bezahlung.

Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugniskopien, einem 5-seitigen Exposé (ca.
10 000 Zeichen) des Dissertationsprojekts und einem Gutachten eines/r
Hochschullehrers/In werden bis zum 15. Dezember 2012 an die
Koordinatorin des DKs, Dr. Ljiljana Radonic
(ljiljana.radonic@univie.ac.at), erbeten. Bewerbungen in englischer
Sprache sind zulässig.

Ljiljana Radonic

Doktoratskolleg Galizien, Campus der Universität Wien, Spitalg. 2, Hof
1.9, 1090 Wien
+43/1/4277-41120
+43/1/4277-42823

ljiljana.radonic@univie.ac.at

Homepage http://dk-galizien.univie.ac.at/

URL zur Zitation dieses Beitrages
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=7884

Copyright (c) 2012 by H-Net and Clio-online, all rights reserved. This work may be copied and redistributed for non-commercial, educational use if proper credit is given to the author and to the list. For other permission, please contact H-SOZ-U-KULT@H-NET.MSU.EDU.

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Archivreport: Haus-, Hof- und Staatsarchiv Wien https://eindruecke.achmnt.eu/2011/11/2062/ Wed, 16 Nov 2011 18:27:45 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2062 Read more…]]> http://www.oesta.gv.at/site/4980/default.aspx

Das Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchiv verwahrt neben Schriftgut zur Geschichte des Hauses Habsburg und zur österreichischen Außenpolitik und Diplomatie insbesondere Quellen zur Verwaltung und Rechtssprechung im Heiligen Römischen Reich. Wie bei allen anderen Archiven empfihelt es sich, den Besuch unter genauer Nennung des Forschungsvorhabens zwei Wochen zuvor anzukündigen. Für die Archivnutzung ist eine Gebühr zu entrichten, welche sich nach der Dauer des Archivbesuchs richtet (5-Tages-Karte € 10.-; 20-Tages-Karte € 21.-; Jahreskarte € 42.-). Das Archiv selbst befindet sich zusammen mit der Generaldirektion an der Rückseite den Bundeskanzleramtes am Minoritenplatz und ist über die U3 Simmering / Ottakring an der Haltestelle Herrengasse zu erreichen.

Um eines vorwegzunehmen: Auch die äußerst kompetente und zuvorkommende Beratung durch das Archivpersonal, welches im Vorfeld die einschlägigen Akten identifizierte kann die Begrenzung der gleichzeitig nutzbaren Archiveinheiten auf drei Kartons nur schwerlich ausgleichen! Denn auch wenn beim betreffenden Archivbesuch eine hervorragende Vorauswahl der Akten durch den Referenten getroffen wurde, ist eine Sichtung sämtlicher bestellter Akten nach der Relevanz für die Fragestellung des Forschers nicht zu leisten. So treffen im HHStA auch unterschiedliche Extreme aufeinander: Auf der einen Seite kann es für die effiziente Handhabung eines Archivbesuchs eben ein Genickbruch sein, nur drei Kartons gleichzeitig nutzen zu dürfen (dies bedeutet auch, erst nach Abgabe bearbeiteter Kartons wieder neue bestellen zu dürfen). Auf der anderen Seite kann das HHStA wiederum insofern als Vorbild für anderen Archive dienen, als in der Regel stets ein Fachreferent im Lesesaal in einem per Glaswand abgetrennten Beratungsbereich anwesend ist. In diesem eher einem Aquarium anmutendem Kasten sind auch die Repertorien untergebracht; ein eigenes Repertorienzimmer muss man im HHStA somit nicht ertragen.

Die Kosten für Reproduktionen liegen mit A 4 (€ 0,40) und A 3 (€ 0,60) im unteren Durchschnittsbereich. Mit einzukalkulieren ist, dass die Vorlagen 1:1 kopiert werden und eine Verkleinerung auf A4 nicht vorgenommen wird. Daher sind beispielsweise für Akten aus dem frühen 19. Jahrhundert in der Regel A3-Kopien einzukalkulieren. Als Unterkunft ist das Hotel Atlantis nähe des Westbahnhofs nur zu empfehlen; hierbei handelt es sich um ein klassisches Hotel für Geschäftsreisende. Auch wenn das Wiener West-„Bahnhofsviertel“ sich nur bedingt für einen entspannten Abendspaziergang eignet, konnte das Hotel über einen Expedia-Rabatt mit 70 € / Tag einschließlich umfangreichem Frühstück zu erschwinglichen Preisen finanziert werden. Summa Summarum ein gut aufgestelltes Archiv, welches insbesondere wegen seiner für die Erforschung Deutscher und Österreichischer Geschichte unerlässlichen Provenienzen einige Restriktionen (Öffnungszeiten, Bestellbeschränkungen) überdenken sollte.

Zeitpunkt des Archivbesuchs
Oktober 2010

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H-Soz-u-Kult Chancen-Digest Nr. 2/2011: Ausgewählte Job- und Stipendienangebote 15.09.-30.09.2011 https://eindruecke.achmnt.eu/2011/09/1934/ Fri, 30 Sep 2011 20:50:26 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1934 Read more…]]> From: Martin Lengwiler
Date: 14.09.2011
Subject: Job: 0,5 Koordinationsstelle und 1 Promotionsstelle
"Patterns of transnational regulation" (Univ.
Basel)

Universität Basel, Basel, 01.02.2012-31.01.2015
Bewerbungsschluss: 31.10.2011

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6481

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From: Gernot Kamecke
Date: 13.09.2011
Subject: Stip: 5 Jahresstip. für Doktorand/innen "Transzendenz und
Gemeinsinn" (TU Dresden)

SFB "Transzendenz und Gemeinsinn", TU Dresden, 01.01.2012-31.12.2012
Bewerbungsschluss: 11.10.2011

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6479

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From: Ursula Overath
Date: 21.09.2011
Subject: Job: 2 Wiss. Volontariate (Stiftung Haus der Geschichte,
Bonn)

Stiftung Haus der Geschichte, Bonn, 01.02.2012-31.01.2014
Bewerbungsschluss: 13.10.2011

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6494

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From: Frank Bösch
Date: 25.09.2011
Subject: Job: 1/2 Wiss. Mitarb. "Living History" (ZZF Potsdam)

ZZF Potsdam/, Potsdam, 01.12.2011-30.11.2013
Bewerbungsschluss: 21.10.2011

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6501

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From: Eva Anne Frantz
Date: 29.09.2011
Subject: Job: 2 Universitätsassistenzen (prae doc) "Osteuropäische
Geschichte" (Univ. Wien)

Universität Wien, Wien, 01.11.2011-31.10.2013
Bewerbungsschluss: 31.10.2011

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6511

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Weitere Job- und Stipendienangebote finden Sie unter:

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen

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aussichten Nr. 6 [19.07.2011]: Protokolle der deutschen Ministerial-Conferenzen, gehalten zu Wien in den Jahren 1819 und 1820 https://eindruecke.achmnt.eu/2011/07/1528/ Tue, 19 Jul 2011 20:54:12 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1528 http://opacplus.bsb-muenchen.de/search?oclcno=162592553

Die von dem Marburger Staatsrechtler Friedrich Leopold Ilse 1860 herausgegebenen Protokolle der in Wien abgehaltenen Ministerialkonferenzen, welche mit Ausbau und Festigung des Deutschen Bundes durch die Schlussakte endeten, stehen als Digitalisate und PDF-Download zur Verfügung.

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Protokolle der deutschen Ministerial-Conferenzen, gehalten zu Wien in den Jahren 1819 und 1820 https://eindruecke.achmnt.eu/2011/07/10963/ Tue, 19 Jul 2011 22:54:12 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1528 http://opacplus.bsb-muenchen.de/search?oclcno=162592553

Die von dem Marburger Staatsrechtler Friedrich Leopold Ilse 1860 herausgegebenen Protokolle der in Wien abgehaltenen Ministerialkonferenzen, welche mit Ausbau und Festigung des Deutschen Bundes durch die Schlussakte endeten, stehen als Digitalisate und PDF-Download zur Verfügung.

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