VGA – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sat, 07 May 2022 12:18:49 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg VGA – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #LexCompuHist (1982 bis 1991): PiCture eXchange – PCX https://eindruecke.achmnt.eu/2020/08/14078/ Fri, 14 Aug 2020 12:13:38 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=14078 Read more…]]> Revision: [¹14.08.2020]

PCX wurde in den frühen 1980er Jahren als Dateiformat für das unter MS-DOS laufende Bild­bearbeitungs­programm PaintBrush entwickelt. Die zu dieser Zeit geläufigen Grafikkarten stellten in der Regel nur eine Farbtiefe von 4 Bit (16 Farben) dar. Durch die Verwendung bislang nicht genutzter Speicherräume erreichten neue Revisionen des Dateiformates schnell 8 Bit (256 Farben). Eine Farbtiefe von 24 Bit (16,7 Mio Farben) wurde durch die Überlagerung von drei Ebenen je 8 Bit erreicht. Gegenüber neu aufkommenden Dateiformaten wie JPEG oder GIF setzte sich PCX nicht durch. Die letzte Spezifikation erschien 1991.

Quellen: ZSoft PCX File Format Technical Reference Manual (rev. 5, 1991); PCX File Format Summary (13.02.2017); Grafik mit Format. Aufbau von PCX-Dateien, in: mc. Magazin für Computerpraxis (12/1990), S. 104-109; Wikipedia (EN), s.v. Picture exchange (23.02.2018‎).

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Lexikon zur Computergeschichte: Windows 3.0 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/06/5204/ Tue, 24 Jun 2014 13:27:26 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5204 Read more…]]> Windows 3.0 kam Anfang 1990 auf den Markt und hatte eine gegenüber seinen Vorgängerversionen eine verbesserte grafische Oberfläche und VGA-Unterstützung. Ferner konnten alle drei Prozessormodi (Real-Mode, Protected-Mode und Virtual86-Mode) verwendet werden — verschiedene Windows-Versionen waren nicht mehr notwendig. Ein Programm-Manager stellte in Fenstern die verschiedenen installierten Programme dar, während der Datei-Manager zum Zugriff auf die Festplatte und andere Medien diente. Während das Ende 1990 veröffentlichte Windows 3.00a ein Bugfix darstellte, wartete 1991 Microsoft mit Windows 3.0 mit Multimedia Extensions 1.0 auf, um sein System multimediafähig zu machen.

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