Universität Salzburg – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sun, 20 Mar 2022 21:23:36 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Universität Salzburg – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #wisskomm3.0 historioPLUS. E-Journal für Arbeiten von Studierenden des Fachbereichs Geschichte an der Paris Lodron Universität Salzburg https://eindruecke.achmnt.eu/2016/09/6779/ Tue, 20 Sep 2016 22:04:43 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6779 Read more…]]> http://www.historioplus.at/

historioPLUS veröffentlicht Beiträge von Studierenden des Fachs Geschichte der Universität Salzburg, die im Rahmen von Lehrveranstaltungen der Curricula am Fachbereich entstanden sind. Die Studierenden erhalten auf diese Weise die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem größeren Leserkreis zugänglich zu machen. Die Texte veranschaulichen den Studierenden die Gestaltung ihrer Arbeiten und erfüllen Vorbildfunktionen. Darüber hinaus sammelt der wissenschaftliche Nachwuchs im Redaktionsteam Erfahrungen mit redaktionellen Tätigkeiten. historioPLUS wurde von Mitgliedern des Fachbereichs in Zusammenarbeit mit der Studienvertretung im Studienjahr 2013/14 ins Leben gerufen.

© Text: http://www.historioplus.at/?page_id=33; via http://archivalia.hypotheses.org/59214;

]]>
6779
Konf.: Bibliometrische Verfahren und die Bewertung wissenschaftlicher Leistungen https://eindruecke.achmnt.eu/2013/04/4147/ Mon, 22 Apr 2013 16:21:19 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4147 Read more…]]> http://www.uni-salzburg.at/portal/page?_pageid=747,2319527&_dad=portal&_schema=PORTAL

Wo liegen Möglichkeiten und Grenzen der Bewertung wissenschaftlicher Leistungen? Welche Rolle kann hier die Bibliometrie spielen und wie können in diesem Zusammenhang bibliometrische Dienstleistungsangebote Wissenschaftlicher Bibliotheken aussehen? Sind bibliometrische Verfahrensweisen auch für die Geisteswissenschaften geeignet und wie lassen sich bibliometrische Indikatoren für die eigene wissenschaftliche Karriere nutzen? Wie können Modelle zur leistungsorientierten Mittelvergabe ausgestaltet werden? (Dazu werden Beispiele aus den Universitäten Duisburg-Essen und Graz präsentiert).

Text nach Ankündigung unter http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg50318.html

]]>
4147