Universität Wien – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Fri, 13 Jan 2023 17:02:51 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Universität Wien – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #UnivHist Universitätsgeschichte als Projekt und Programm: Kategorien und Perspektiven, hg. v. Katharina Weigand (2021) https://eindruecke.achmnt.eu/2022/05/15705/ Sat, 07 May 2022 18:25:29 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15705 Read more…]]> https://www.utzverlag.de/catalog/book/44908

Längst ist die Erforschung der Geschichte der Universitäten bzw. der Geschichte einer speziellen Universität als eigene, als Teildisziplin der Geschichtswissenschaft anerkannt. Und doch verdient auch diese Disziplin einen noch präziseren Blick auf ihre Untersuchungsgegenstände, auf ihre Fragestellungen, auf ihre Methoden, auf ihre Ergebnisse. Eine Tagung des Universitätsarchivs München drehte sich 2018 um genau solche Themen. Wie zuvor bei der Tagung wird nun im vorliegenden Band u. a. nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten etwa von Wissenschaftsgeschichte und Universitätsgeschichte gefragt, es wird ein besonders beliebtes Genre der Universitätsgeschichtsschreibung – der Professorenkatalog – in den Blick genommen, es wird versucht zu eruieren, wann bevorzugt universitätsgeschichtliche Themen bearbeitet wurden und werden. Und um all dies nicht im theoretischen Raum verharren zu lassen, kommen anschließend Kollegen anderer Universitäten zu Wort, die von nicht lange zurückliegenden universitären Jubiläumsaktivitäten und dem damit jeweils – kurzfristig? – verbundenen Aufschwung universitätsgeschichtlicher Bemühungen berichten. (Klappentext)

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#UnivHist Universitätsgeschichte schreiben. Inhalte – Methoden – Fallbeispiele, Göttingen 2019 https://eindruecke.achmnt.eu/2021/12/15156/ Sat, 11 Dec 2021 14:36:46 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15156 Read more…]]> https://books.google.de/books?id=x6ySDwAAQBAJ

In Vorbereitung auf die 75-Jahrfeier der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat der Forschungsverbund Universitätsgeschichte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz versammelt. Dieser Band präsentiert die Ergebnisse dieser Zusammenkunft. Im Zentrum stehen die Fragen nach dem Forschungsgegenstand der neueren Universitätsgeschichte sowie nach Methoden und Zugängen zur Erforschung der Universitätsgeschichte nach 1945. Ergänzt um einen Beitrag zur Universitätsgeschichte der DDR wird dabei der aktuelle Forschungsstand beleuchtet. Zwei Einzelbeispiele vermitteln schließlich den Umgang von Universitäten mit ihrer jüngeren Geschichte.

Textnachweis: Klappentext, https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/geschichte/zeitgeschichte-ab-1949/51249/universitaetsgeschichte-schreiben 

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Sammelrezension: Die Wiener Universität zwischen den Weltkriegen https://eindruecke.achmnt.eu/2017/05/8419/ Wed, 31 May 2017 21:18:26 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8419 Read more…]]> http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-24588

Beide von Klaus Taschwer vorgelegte Publikationen verweisen mit Nachdruck auf eine Epoche, in der deutschnational-konservative und antisemitische Kreise an der Wiener Universität ihre Ziele rücksichtslos durchsetzten. Erstaunlich ist der Umstand, dass es bis in unsere Gegenwart gedauert hat, bis eine neue Generation von Forschern in der Lage ist, diese Tatsachen zu erkennen, sich ihnen zu widmen und deren Hintergründe zu erforschen. Am Schicksal Paul Kammerers zeichnet Klaus Taschwer mit Engagement und Verve nach, welche schrecklichen Folgen diese mit offensichtlicher Intention betriebene Unmenschlichkeit auszulösen imstande war.

aus: Rainer Leitner: Rezension zu: Taschwer, Klaus: Hochburg des Antisemitismus. Der wissenschaftliche Niedergang der Universität Wien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Wien 2016 / Taschwer, Klaus: Der Fall Paul Kammerer. Das abenteuerliche Leben des umstrittensten Biologen seiner Zeit. München 2016 , in: H-Soz-Kult, 30.05.2017
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Universitätsgeschichte schreiben! Die Zeitgeschichte nach 1945 als Herausforderung https://eindruecke.achmnt.eu/2016/07/7772/ Sun, 03 Jul 2016 20:34:15 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7772 Read more…]]> http://www.hsozkult.de/event/id/termine-29832

Im Rahmen des Jubiläumsjahres zur 70-Jahrfeier der Johannes Gutenberg-Universität Mainz veranstaltete der Forschungsverbund Universitätsgeschichte eine Tagung zum Thema „Universitätsgeschichte schreiben! Die Zeitgeschichte nach 1945 als Herausforderung“. Im Mittelpunkt der Tagung standen die Fragen nach dem Forschungsgegenstand der neueren Universitätsgeschichte sowie nach Methoden und Zugängen zur Erforschung der Universitätsgeschichte nach 1945. Die Tagung beleuchtete dabei sowohl den aktuellen Forschungsstand und  vermittelte auch an Hand von Einzelbeispielen den Umgang von Universitäten mit ihrer jüngeren Geschichte.

Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden!

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Blogbeiträge zur Vorlesung Vorlesung „Digitale Geistes­wissenschaften“ von Ass.-Prof. Dr. Georg Vogeler in Wien https://eindruecke.achmnt.eu/2016/02/6335/ Tue, 23 Feb 2016 23:09:53 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6335 Read more…]]> http://dguw.hypotheses.org/380

Im Rahmen des Digital Humanities Blogs der Universität Wien stellt eine Studentin Mitschriften der Vorlesung bereit. Diese werden vom Dozenten nur auf die fachliche Richtigkeit hin überprüft. Dieses Vorhaben vereinigt somit Aspekte des eLearnings mit Studentischem Publizieren. Eine Lektüre lohnt sich, zumal Georg Vogeler sich bereits um die Jahrtausendwende als einer der Vorreiter sich auf das damalige Feld der „Historischen Fachinformatik“ begab — damals noch in München.

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digitale:geschichte. Digital Humanities Universität https://eindruecke.achmnt.eu/2015/06/5886/ Sat, 13 Jun 2015 22:58:24 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5886 Read more…]]> http://dguw.hypotheses.org/

Das Blog begleitet die Veranstaltungen im Sommersemester 2015 der Gastprofessur von Mareike König für Digital Humanities am Institut für Geschichte der Universität Wien. Ziel des Blogs ist die Entwicklung und Verbreitung wissenschaftlicher Information rund um das Thema Digital Humanities mit Schwerpunkt digitale Geschichtswissenschaft. Materialien und Hinweise, die zumeist auf internen Uni-Lernplattformen versteckt bleiben, werden hier mit der Fachcommunity und der interessierten Öffentlichkeit geteilt. Das Blog ist gleichzeitig eine Plattform für Studierende, die bloggen möchten. Die Lerninhalte zu den Themen “Wissenschaftskommunikation”, “kollaboratives Arbeiten” und “Monitoring” werden somit nicht nur theoretisch vermittelt, sondern können gleichzeitig ausprobiert werden. Das Blog dient außerdem der Dokumentation der Kurse.

Dieser Beitrag von [Mareike König] aus dem Blog “digitale : Geschichte” steht unter CC-BY und darf unter den Bedingungen dieser freien Lizenz nachgenutzt werden.

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mediaevum.net: Hochschulschriften-Service der Universitätsbibliothek Wien https://eindruecke.achmnt.eu/2012/11/3626/ Sat, 24 Nov 2012 01:24:14 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3626 Read more…]]> othes.univie.ac.at

Frei zugängliche und im Volltext recherchierbare Qualifikationsarbeiten als Online-Veröffentlichungen der UB Wien.
Ausgestattet mit üblichen Metadaten und persistenten URLs.

Zum Bestand aus den Bereichen Geschichte und Kirchengeschichte:

Unveränd. Zweitpubl. v. http://www.mediaevum.leilabargmann.de [28.01.2012]

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(H-Soz-u-Kult): Job: 10 Dissertationsstellen und 5 Assoziierte in Doktoratskolleg (DK) „Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe“ (Univ. Wien) https://eindruecke.achmnt.eu/2012/11/3529/ Tue, 06 Nov 2012 20:26:53 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3529 Read more…]]> From: Ljiljana Radonic
Date: 25.10.2012
Subject: Job: 10 Dissertationsstellen und 5 Assoziierte in
Doktoratskolleg (DK) "Das österreichische Galizien
und sein multikulturelles Erbe" (Univ. Wien)

Universität Wien, Wien, 01.03.2013-28.02.2016
Bewerbungsschluss: 15.12.2012

An der Philologisch-kulturwissenschaftlichen, der
Historisch-kulturwissenschaftlichen und der Sozialwissenschaftlichen
Fakultät der Universität Wien schreibt das vom Fonds für
Wissenschaftliche Forschung (FWF) finanzierte

Doktoratskolleg (DK) "Das österreichische Galizien und sein
multikulturelles Erbe"

10 Dienstverträge mit einer Laufzeit von drei Jahren aus (Beginn:
01.03.2013)

Die KollegiatInnen sollen - vorbehaltlich der Weiterfinanzierung - an
der Universität Wien Dissertationen in den Fächern Germanistik,
Geschichte, Judaistik, Slawistik (Polonistik, Ukrainistik) oder
Politikwissenschaft mit eindeutigem Bezug auf Galizien anfertigen.

Mögliche Dissertationsthemen könnten folgende Themen behandeln:
- Politische, religiöse oder Kulturgeschichte, Wirtschafts- oder
Sozialgeschichte des österreichischen Galizien und/oder seines Erbes
- Migrations- und Transformationsgeschichte Galiziens in der Habsburg-
und post-Habsburg-Ära
- Transreligiöse und interkonfessionelle Kommunikationsmuster Galiziens
- Jüdische Geschichte, Tradition und Literatur in Galizien
- Geschichtspolitik und der Kampf um politische Identität im Zuge von
Transformationsprozessen nach 1918/1989
- Deutschsprachige Literatur aus und über Galizien und deren Nachleben
in der unmittelbaren Gegenwart
- Zusammenhänge zwischen polnischen, ukrainischen und deutschen Texten
in Galizien
- Ukrainische Literatur im Kontext der literarischen Entwicklung in
Zentraleuropa

Besonderes Augenmerk wird auf Transdisziplinarität und Transkulturalität
gelegt. Erwartet werden eine dauerhafte Präsenz in Wien und die
Bereitschaft, am begleitenden Studienprogramm des DK teilzunehmen.
Nähere Informationen auf der Homepage des laufenden DK:
http://dk-galizien.univie.ac.at/

Die Zulassung zum DK setzt den Abschluss eines fachnahen gleichwertigen
Studiums an einer in- oder ausländischen Universität voraus. Neben
Kenntnissen der deutschen und englischen Sprache sind zusätzliche
Kenntnisse einer weiteren (historischen) Sprache Galiziens (Polnisch,
Ukrainisch, Jiddisch, Hebräisch) erwünscht.

Außerdem schreibt das DK fünf Plätze für externe TeilnehmerInnen aus.
Externe Studierende, die an einer einschlägigen Dissertation arbeiten,
können kostenlos am Programm des DK teilnehmen und bei ihren
Forschungsvorhaben finanziell unterstützt werden. Sie erhalten jedoch
keinen Dienstvertrag und damit auch keine regelmäßige Bezahlung.

Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugniskopien, einem 5-seitigen Exposé (ca.
10 000 Zeichen) des Dissertationsprojekts und einem Gutachten eines/r
Hochschullehrers/In werden bis zum 15. Dezember 2012 an die
Koordinatorin des DKs, Dr. Ljiljana Radonic
(ljiljana.radonic@univie.ac.at), erbeten. Bewerbungen in englischer
Sprache sind zulässig.

Ljiljana Radonic

Doktoratskolleg Galizien, Campus der Universität Wien, Spitalg. 2, Hof
1.9, 1090 Wien
+43/1/4277-41120
+43/1/4277-42823

ljiljana.radonic@univie.ac.at

Homepage http://dk-galizien.univie.ac.at/

URL zur Zitation dieses Beitrages
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=7884

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H-Soz-u-Kult Chancen-Digest Nr. 2/2011: Ausgewählte Job- und Stipendienangebote 15.09.-30.09.2011 https://eindruecke.achmnt.eu/2011/09/1934/ Fri, 30 Sep 2011 20:50:26 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1934 Read more…]]> From: Martin Lengwiler
Date: 14.09.2011
Subject: Job: 0,5 Koordinationsstelle und 1 Promotionsstelle
"Patterns of transnational regulation" (Univ.
Basel)

Universität Basel, Basel, 01.02.2012-31.01.2015
Bewerbungsschluss: 31.10.2011

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6481

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From: Gernot Kamecke
Date: 13.09.2011
Subject: Stip: 5 Jahresstip. für Doktorand/innen "Transzendenz und
Gemeinsinn" (TU Dresden)

SFB "Transzendenz und Gemeinsinn", TU Dresden, 01.01.2012-31.12.2012
Bewerbungsschluss: 11.10.2011

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6479

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From: Ursula Overath
Date: 21.09.2011
Subject: Job: 2 Wiss. Volontariate (Stiftung Haus der Geschichte,
Bonn)

Stiftung Haus der Geschichte, Bonn, 01.02.2012-31.01.2014
Bewerbungsschluss: 13.10.2011

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6494

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From: Frank Bösch
Date: 25.09.2011
Subject: Job: 1/2 Wiss. Mitarb. "Living History" (ZZF Potsdam)

ZZF Potsdam/, Potsdam, 01.12.2011-30.11.2013
Bewerbungsschluss: 21.10.2011

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6501

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From: Eva Anne Frantz
Date: 29.09.2011
Subject: Job: 2 Universitätsassistenzen (prae doc) "Osteuropäische
Geschichte" (Univ. Wien)

Universität Wien, Wien, 01.11.2011-31.10.2013
Bewerbungsschluss: 31.10.2011

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6511

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Weitere Job- und Stipendienangebote finden Sie unter:

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1934
H-Soz-u-Kult Chancen-Digest Nr. 1/2011: Ausgewählte Job- und Stipendienangebote 01.09.-15.09.2011 https://eindruecke.achmnt.eu/2011/09/1890/ Thu, 15 Sep 2011 12:50:16 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1890 Read more…]]> From:    Caroline Veit <C.Veit@lrz.uni-muenchen.de>
Date:    31.08.2011
Subject: Stip: 2 Doktorandenstipendien Graduiertenkolleg "Formen von
Prestige in Kulturen des Altertums" (LMU München)

LMU, München, 01.11.2011-31.10.2013
Bewerbungsschluss: 04.10.2011

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6442

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From:    Beate Störtkuhl <stoertk@uni-oldenburg.de>
Date:    07.09.2011
Subject: Stip: 6 Promotionsstipendien "Kultur und Geschichte der
Deutschen im östlichen Europa"

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM),
Berlin/Oldenburg, 01.07.2012-30.06.2014
Bewerbungsschluss: 31.12.2011

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6462

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From:    Eva Anne Frantz <eva.frantz@oeaw.ac.at>
Date:    09.09.2011
Subject: Job: 1 Universitätsassistenz (prae doc) "Osteuropäische
Geschichte" (Univ. Wien)

Universität Wien, Wien, 01.10.2011-30.09.2011
Bewerbungsschluss: 29.09.2011

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6470

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From:    Thomas Ertl <thomas.ertl@fu-berlin.de>
Date:    12.09.2011
Subject: Job: 1 Universitätsassistenz (prae doc) "Sozial- und
Wirtschaftsgeschichte des Mittelalters" (Univ.
Wien)

Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Universität Wien, Wien,
01.11.2011-31.10.2015
Bewerbungsschluss: 09.10.2011

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6475

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Weitere Job- und Stipendienangebote finden Sie unter:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen

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Link-Hint Nr. 4/2010: Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Universität Wien 1938 https://eindruecke.achmnt.eu/2010/08/480/ Wed, 11 Aug 2010 15:24:15 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=480 Read more…]]> http://gedenkbuch.univie.ac.at

Das ‚Gedenkbuch‘ verzeichnet erstmals die Namen der über 2.700 vorwiegend jüdischen Lehrenden, Studierenden und MitarbeiterInnen der Verwaltung der Universität Wien, die mit der Machtübernahme des Nationalsozialismus im Jahr 1938 entlassen und in der Folge vertrieben oder ermordet wurden. Das Projekt, an welchem sich verschiedene Stellen der Universität Wien beteiligen, versteht sich als „Teil des kollektiven Gedächtnis- und Erinnerungsraumes“ (Präambel) der Wiener Universität.

Die Datenbank ermöglicht eine Suche nach Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Fakultät sowie der Kategorisierung ‚vertriebene Lehrende‘, ‚vertriebene Studierende‘ und ‚Doktoraberkennung‘. Darüber hinaus kann in der Datenbank mit einer Volltextsuche recherchiert werden. Die Personendatensätze enthalten neben den biographischen Informationen auch digitalisierte Dokumente, welche allerdings teilweise in höherer Auflösung hätten präsentiert werden können. Sofern vorhanden, enthalten die Datensätze Porträtaufnahmen der behandelten Person.

Ergänzt wird das Angebot durch eine Auswahlbibliographie, eine Linkliste sowie Materialien zur Erstpräsentation des Gedenkbuches in der universitäten Öffentlichkeit. Während die Auswahlbibliographie vielmehr ein Verzeichnis zitierter Literatur ist, welches weiterführend auf die Seiten des Forums Zeitgeschichte verlinkt, bietet die Linkliste zahlreiche Hinweise auf Angebote zu beispielsweise NS-Dokumentationszentren, ‚Verfolgte – Überlebende – Second Generation‘ und Genealogie; die hohe Verfügbarkeitsquote der Links spricht hierbei für die Aktualität des Angebots.

Auch wenn die Universität Wien mit dem Forum Zeitgeschichte über eine Koordinationsstelle von Aktivitäten zur Aufarbeitung der Geschichte der Universität Wien insbesondere im Nationalsozialismus verfügt, wäre eine Einbettung des Gedenkbuches in den historischen Kontext durch beispielsweise ergänzende Texte zur Geschichte der Universität Wien im Nationalsozialismus wünschenswert gewesen. Dieser Kritikpunkt ändert jedoch nichts daran, dass das Gedenkbuch eindrucksvoll und gebündelt an das Unrecht des Nationalsozialismus während des so genannten Anschlusses Österreichs an das Dritte Reich am Beispiel der Universität Wien erinnert.

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