UMB – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Fri, 13 Jan 2023 17:01:15 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg UMB – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Lexikon zur Computergeschichte: EMM386.EXE https://eindruecke.achmnt.eu/2014/06/5151/ Sun, 08 Jun 2014 14:22:54 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5151 Read more…]]> Der EMM386.EXE (in den ersten Jahren seiner Verbreitung auch EMM386.SYS) war ein 187/88 auf den Markt gekommener Systemtreiber, der es ermöglichte die Upper Memory Blocks (UMB), also den Speicherbereich zwischen 640 KB und 1024 KB zu nutzen. Dies war insbesondere für eine hardwareunabhängige EMS-Verwendung relevant, da die EMS-Pages stets in die UMB´s geladen wurden. Ferner konnten Systemprogramme in der config.sys und der autoexec.bat ‚hoch’geladen werden.

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Lexikon zur Computergeschichte: Upper Memory Blocks – UMB https://eindruecke.achmnt.eu/2010/08/456/ Sun, 08 Aug 2010 21:19:45 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=456 Read more…]]> Upper Memory Blocks (UMB) bezeichneten bei MS-DOS weiteren Disc-Operating-Systems den Speicherbereich zwischen dem konventionellen Speicher 640 KB bis zur Grenze von 1 MB. Ursprünglich war dieser Bereich reserviert, um den Arbeitsspeicher von Zusatzhardware (SCSI-Karten, Grafikkarte) adressieren zu können. Da in den seltensten Fällen allerdings der komplette Bereich verwendet wurde, nutzten das BIOS und die Betriebssysteme diesen Bereich, um „reelen“ Speicher in diese Lücke hineinzuverlegen. Dies hatte den Vorteil, dass Programme und Treiber in die UMBs „hochgeladen“ werden konnten, was den Hauptspeicherbereich (bis 640 KB) entlastete.

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