Thüringische Geschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Wed, 29 Jun 2022 19:42:04 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Thüringische Geschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Museumsreport: Leuchtenburg bei Seitenroda/Thüringen https://eindruecke.achmnt.eu/2014/08/5761/ Sun, 24 Aug 2014 19:37:11 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5761 Read more…]]> http://www.leuchtenburg.de

„Die Königin des Saaletals“ wurde sie streckenweise genannt — die Leuchtenburg im thüringischen Seitenroda. Die von einer Stiftung bürgerlichen Rechts getragene um 1200 errichtete Leuchtenburg, die nun eine Museumsstätte beheimatet, hat allerdings weitaus mehr als ihre Aussicht zu bieten. Die Ausstellungen im Einzelnen vorzustellen würde den Rahmen einer Kurzbesprechung bei weitem sprengen. Hierfür sei auf die genau so ausführliche wie vorbildhafte Internetpräsenz verwiesen, welche die unterschiedlichen Nutzungsarten der Leuchtenburg als Sitz der sächsischen Adelsgeschlechts der Lobdeburger, Schwarzburger und Wettiner (13. / 14. Jhd.), als Verteidungsbastion und Sitz verschiedener Ämter (15. / 16. Jhd.), als Zucht-, Armen- und Irrenhaus (18. / 19. Jhd.) sowie schließlich Begegnungsstätte (20. Jhd.) lebhaft verdeutlichen.

Die Leuchtenburg liegt etwa 20km von Jena, über 40km von Erfurt bzw. 60 km von Gera entfernt und eignet sich daher bestens für Tagesausflüge in die Region. Die Parksituation ist als eher entspannt zu bezeichnen, da die Leuchtenburg wegen ihrer ausgesprochen ländlichen Lage nur wenig Laufkundschaft zu verzeichnen hat. Die Öffnungszeiten sind mit 9 bis 19 Uhr im Sommer- sowie 10 bis 17 Uhr im Winterhalbjahr im Vergleich zu anderen Museumsstätten durchaus großzügig. Ebenfalls großzügig schlagen leider mit 9,90 € auch die Eintrittskarten zu Buche, wobei es Ermäßigungen (8,90 €) für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Arbeitslose gibt — für Minderjährige kostet der Eintritt 6,80 €. Es ist anzufügen, dass der Eintritt sich auf die Burg sowie alle Ausstellungen bezieht und Sondergebühren somit nicht anfallen.

Burg und Ausstellungen selbst sind in ihrer museumspädagogischen Zielführung außerordentlich lebendig gestaltet und laden zum „Mitmachen“ ein. Anders als die Bezeichnung einer „Ausstellung“ vermuten ließe, erwarten den Besucher beispielsweise ein Wasserförderrad, in welches er selbst einsteigen kann, eine Tiefseeprojektion für das Umfeld ausgestellter unterwasserarchäologischer Fundstücke oder ein Film über die Nutzung der Leuchtenburg beispielsweise als Zucht- und Irrenhaus. Der im Film gezeigte damals für Selbstmorde genutzte Brunnen kann im Original betrachtet werden. Der (bewusst) nicht ganz stilgetrau angebaute Museumsshop bietet neben Infomaterial auch eine kleine Auswahl an (wohlgemerkt durchaus genießbaren) Speisen und bietet eine majestätische Aussicht auf das Saaletal.

Zeitpunkt des Museumsbesuchs:
Januar 2014

Unveränd. Zweitpubl. v. einsichten [03.05.2014], http://www.einsichten-online.de/2014/05/5070/

]]>
5761
Museumsreport: Residenzschloss Heidecksburg in Rudolstadt/Thüringen https://eindruecke.achmnt.eu/2014/08/11055/ Sat, 23 Aug 2014 21:16:43 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5744 Read more…]]> http://www.heidecksburg.de

Die Heidecksburg im thüringischen Rudolstadt ist ein prachtvolles Barockschloss aus dem 18. Jahrundert. Während die Burg im Hochmittelalter noch den Grafen von Orlamünde gehörte, wurde sie 1340 von den Schwarzburger Grafen erworben und schließlich 1574 Stammsitz der Grafen und späteren bis 1918 regierenden Fürsten von Schwarzburg Rudolstadt. Das dort untergebrachte Thüringer Landesmuseum Heidecksburg bietet neben Einblicken in die Fest-, Arbeits- und Schlafsäle des Schlosses mit rococo en miniature Einsichten in eine mühevoll dem 18. Jahrhundert durch Miniaturen nachempfundene Phantasiewelt. Darüber hinaus stehen Dauerausstellungen zur Schwarzburgischen Geschichte, ein Naturhistorisches Museum sowie eine Porzellan- und Gemäldegallerie bereit. Sie können im Rahmen dieser Kurzbesprechung nicht einzeln betrachtet werden, sind allerdings auf den Seiten der Heidecksburg einzeln vorgestellt.

Die Heidecksburg ist von Erfurt und Jena eine Wegstrecke von ca. 40 km entfernt, während aus Gera ungefähr 70 km zurückzulegen sind. Als Parkmöglichkeit bietet sich der Bahnhof an. Von dort erreicht man nach einem kleinen Spaziergang durch die Rudolstadter Altstadt und einem kurzen Aufstieg nach insgesamt einer knappen halben Stunde die Heidecksburg. Das Museum ist in der Sommerzeit von 10 bis 18 Uhr sowie in der Winterzeit von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die Preise für Einzelkarten erreichen je nach Kombination der enthaltenen Ausstellung bis zu 9 €, wobei auch Gruppentarife möglich sind. Hauptpunkt des Museumsbesuchs ist die etwa 45 Minuten dauernde Führung durch die Säle des Schlosses, wobei die Fortbewegung in den aus konservatorischen Gründen verordneten Rutschpantoffeln sich streckenweise mühselig gestaltete und die museumspädagogische Zielsetzung der Führung geschärfter hätte sein können.

Ein absolutes Muss ist für jeden Besucher der Heidecksburg an Gang durch die Ausstellung rococo en miniature. Ausgehend von einer Phanatasiewelt haben die beiden Schöpfer der Ausstellung maßstabs- und detailgetreue Szenerien aus der Zeit des Rococo nachgebildet. Hierbei sind sowohl Schlösser als auch Gärten und Einzelhandlungen zu sehen, die einen authentischen Einblick in die Zeit des 18. Jahrhunderts bieten. Die Phantasie der Königreiche Pelarien und Dyonien spielt sich hierbei nicht nur auf der Oberfläche ab, da zu allen Monarchen Stammbäume existieren und auch echt gelaufene Briefe der als Könige handelnden Schöpfer die Ausstellung bereichern. Das dazugehörige Internetangebot unter rococoenminiature.heidecksburg.de bietet neben weiteren Hintergrundinformationen zum Projekt und seinen Schaffern auch eine zoombare Karte der beiden Königreiche.

Zeitpunkt des Museumsbesuchs:
April 2014

Unveränd. Zweitpubl. v. einsichten [17.06.2014], http://www.einsichten-online.de/2014/06/5171

]]>
11055
Museumsreport: Residenzschloss Heidecksburg in Rudolstadt/Thüringen https://eindruecke.achmnt.eu/2014/06/5171/ Tue, 17 Jun 2014 08:10:10 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5171 Read more…]]> http://www.heidecksburg.de

Die Heidecksburg im thüringischen Rudolstadt ist ein prachtvolles Barockschloss aus dem 18. Jahrundert. Während die Burg im Hochmittelalter noch den Grafen von Orlamünde gehörte, wurde sie 1340 von den Schwarzburger Grafen erworben und schließlich 1574 Stammsitz der Grafen und späteren bis 1918 regierenden Fürsten von Schwarzburg Rudolstadt. Das dort untergebrachte Thüringer Landesmuseum Heidecksburg bietet neben Einblicken in die Fest-, Arbeits- und Schlafsäle des Schlosses mit rococo en miniature Einsichten in eine mühevoll dem 18. Jahrhundert durch Miniaturen nachempfundene Phantasiewelt. Darüber hinaus stehen Dauerausstellungen zur Schwarzburgischen Geschichte, ein Naturhistorisches Museum sowie eine Porzellan- und Gemäldegallerie bereit. Sie können im Rahmen dieser Kurzbesprechung nicht einzeln betrachtet werden, sind allerdings auf den Seiten der Heidecksburg einzeln vorgestellt.

Die Heidecksburg ist von Erfurt und Jena eine Wegstrecke von ca. 40 km entfernt, während aus Gera ungefähr 70 km zurückzulegen sind. Als Parkmöglichkeit bietet sich der Bahnhof an. Von dort erreicht man nach einem kleinen Spaziergang durch die Rudolstadter Altstadt und einem kurzen Aufstieg nach insgesamt einer knappen halben Stunde die Heidecksburg. Das Museum ist in der Sommerzeit von 10 bis 18 Uhr sowie in der Winterzeit von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die Preise für Einzelkarten erreichen je nach Kombination der enthaltenen Ausstellung bis zu 9 €, wobei auch Gruppentarife möglich sind. Hauptpunkt des Museumsbesuchs ist die etwa 45 Minuten dauernde Führung durch die Säle des Schlosses, wobei die Fortbewegung in den aus konservatorischen Gründen verordneten Rutschpantoffeln sich streckenweise mühselig gestaltete und die museumspädagogische Zielsetzung der Führung geschärfter hätte sein können.

Ein absolutes Muss ist für jeden Besucher der Heidecksburg an Gang durch die Ausstellung rococo en miniature. Ausgehend von einer Phanatasiewelt haben die beiden Schöpfer der Ausstellung maßstabs- und detailgetreue Szenerien aus der Zeit des Rococo nachgebildet. Hierbei sind sowohl Schlösser als auch Gärten und Einzelhandlungen zu sehen, die einen authentischen Einblick in die Zeit des 18. Jahrhunderts bieten. Die Phantasie der Königreiche Pelarien und Dyonien spielt sich hierbei nicht nur auf der Oberfläche ab, da zu allen Monarchen Stammbäume existieren und auch echt gelaufene Briefe der als Könige handelnden Schöpfer die Ausstellung bereichern. Das dazugehörige Internetangebot unter rococoenminiature.heidecksburg.de bietet neben weiteren Hintergrundinformationen zum Projekt und seinen Schaffern auch eine zoombare Karte der beiden Königreiche.

Zeitpunkt des Museumsbesuchs:
April 2014

]]>
5171
Museumsreport: Leuchtenburg bei Seitenroda/Thüringen https://eindruecke.achmnt.eu/2014/05/5070/ Fri, 02 May 2014 22:48:55 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5070 Read more…]]> http://www.leuchtenburg.de

„Die Königin des Saaletals“ wurde sie streckenweise genannt — die Leuchtenburg im thüringischen Seitenroda. Die von einer Stiftung bürgerlichen Rechts getragene um 1200 errichtete Leuchtenburg, die nun eine Museumsstätte beheimatet, hat allerdings weitaus mehr als ihre Aussicht zu bieten. Die Ausstellungen im Einzelnen vorzustellen würde den Rahmen einer Kurzbesprechung bei weitem sprengen. Hierfür sei auf die genau so ausführliche wie vorbildhafte Internetpräsenz verwiesen, welche die unterschiedlichen Nutzungsarten der Leuchtenburg als Sitz der sächsischen Adelsgeschlechts der Lobdeburger, Schwarzburger und Wettiner (13. / 14. Jhd.), als Verteidungsbastion und Sitz verschiedener Ämter (15. / 16. Jhd.), als Zucht-, Armen- und Irrenhaus (18. / 19. Jhd.) sowie schließlich Begegnungsstätte (20. Jhd.) lebhaft verdeutlichen.

Die Leuchtenburg liegt etwa 20km von Jena, über 40km von Erfurt bzw. 60 km von Gera entfernt und eignet sich daher bestens für Tagesausflüge in die Region. Die Parksituation ist als eher entspannt zu bezeichnen, da die Leuchtenburg wegen ihrer ausgesprochen ländlichen Lage nur wenig Laufkundschaft zu verzeichnen hat. Die Öffnungszeiten sind mit 9 bis 19 Uhr im Sommer- sowie 10 bis 17 Uhr im Winterhalbjahr im Vergleich zu anderen Museumsstätten durchaus großzügig. Ebenfalls großzügig schlagen leider mit 9,90 € auch die Eintrittskarten zu Buche, wobei es Ermäßigungen (8,90 €) für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Arbeitslose gibt — für Minderjährige kostet der Eintritt 6,80 €. Es ist anzufügen, dass der Eintritt sich auf die Burg sowie alle Ausstellungen bezieht und Sondergebühren somit nicht anfallen.

Burg und Ausstellungen selbst sind in ihrer museumspädagogischen Zielführung außerordentlich lebendig gestaltet und laden zum „Mitmachen“ ein. Anders als die Bezeichnung einer „Ausstellung“ vermuten ließe, erwarten den Besucher beispielsweise ein Wasserförderrad, in welches er selbst einsteigen kann, eine Tiefseeprojektion für das Umfeld ausgestellter unterwasserarchäologischer Fundstücke oder ein Film über die Nutzung der Leuchtenburg beispielsweise als Zucht- und Irrenhaus. Der im Film gezeigte damals für Selbstmorde genutzte Brunnen kann im Original betrachtet werden. Der (bewusst) nicht ganz stilgetrau angebaute Museumsshop bietet neben Infomaterial auch eine kleine Auswahl an (wohlgemerkt durchaus genießbaren) Speisen und bietet eine majestätische Aussicht auf das Saaletal.

Zeitpunkt des Museumsbesuchs:
Januar 2014

]]>
5070
REVOPO › REVORI › 2001 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/05/2794/ Sun, 20 May 2012 17:39:01 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=2794 Read more…]]> Ammereich, Hans / Johannes Gut (Hrsg.): Zwischen „Staatsanstalt“ und Selbstbestimmung. Kirche und Staat in Südwestdeutschland vom Ausgang des Alten Reiches bis 1870 (=Oberrheinische Studien 17). Stuttgart 2000. Rezensiert f. ZBLG 64 (2002), S. 539f. v. Helmut Flachenecker,
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00003177/image_571.

Arnold, Dana: Re-presenting the Metropolis. Architecture, Urban Experience and Social Life in London 1800-1840. Aldershot 2000. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [02.03.2001] v. Angela Schwarz
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=1067.

Bachleitner, Norbert  (Hrsg.): Beiträge zur Rezeption der britischen und irischen Literatur des 19. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. (=Internationale Forschungen zur Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft Bd. 45) Amsterdam u.a. 2000. Rezensier f. IASLonline [31.07.2001] u.d.T.: Zur deutschen Rezeption der britischen und irischen Literatur im 19. Jahrhundert v. Susanne Stark,
http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=2427

Freitag, Sabine / Peter Wende (Hrsg.): British Envoys to Germany, 1816-1866. Volume I: 1816-1829, Cambridge 2000. Rezensiert für ZBLG 64 (2001), S. 817f. v. Dietmar Grypa,
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00003177/image_853.

Hahn, Hans-Werner / Werner Greiling / Klaus Ries (Hrsg.): Bürgertum in Thüringen. Lebenswelt und Lebenswege im frühen 19. Jahrhundert. Rudolstadt 2001. Rezensiert f. AfS-Online (November 2001) v. Jürgen John,
http://library.fes.de/fulltext/afs/htmrez/80244.htm.

Hartmann, Anja Victorine (Hrsg.): Eliten um 1800. Erfahrungshorizonte, Verhaltensweisen, Handlungsmoeglichkeiten. Mainz 2000. Rezensiert f. AfS-Online (Juli 2001) v. Hans-Werner Hahn,
http://library.fes.de/fulltext/afs/htmrez/80183.htm.

Hofmann, Markus: Über den Staat hinaus. Eine historisch-systematische Untersuchung zu F. W. J. Schellings Rechts- und Staatsphilosophie (=Zürcher Studien zur Rechtsgeschichte 37). Zürich 1999. Rezensiert f. ZRG GA 118 (2001) v. Ingo Mittenzwei,
http://koeblergerhard.de/ZRG118Internetrezensionen/MittenzweiHofmann20000914.htm.

Holtz (Bearb.) / Baerbel (Hrsg.): Die Protokolle des Preussischen Staatsministeriums 1817-1934/38, Band 3: 9. Juni 1840 bis 14. März 1848. Hildesheim 2000. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [22.06.2001] v. Manfred Jehle,
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=576.

Jehle, Manfred (Hrsg.): Die Juden und die jüdischen Gemeinden Preußens in amtlichen Enquêten des Vormärz. Enquête des Ministeriums des Inneren und der Polizei über die Rechtsverhältnisse der Juden in den preussischen Provinzen (1842-1843) – Enquête des Ministeriums der Geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten über die Kultus-, Schul- und Rechtsverhältnisse der jüdischen Gemeinden in den preußischen Provinzen 1843-1845. München 1998. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [25.06.2001] v. Ulrich Wyrwa
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=578.  

Keiderling, Thomas: Die Modernisierung des Leipziger Kommissionsbuchhandels von 1830 bis 1888 (=Schriften zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte 58). Berlin 2000. Rezensiert f. IASL-Online [4.12.2001] v. Sabine Knopf u.d.T.: An den Schaltstellen des Buchmarktes
http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=2217.

Krämer, Joachim: Industrialisierung und Feiertage. Die katholische Kirche und die gesetzlichen Regelungen der Sonn- und Feiertagsarbeit während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in der preußischen Rheinprovinz. Berlin 1999. Rezensiert f. ZRG GA 118 (2001) v. Hans-Peter Benöhr,
http://koeblergerhard.de/ZRG118Internetrezensionen/BenoehrKraemer20000824.htm.

Marcowitz, Reiner: Großmacht auf Bewährung. Die Interdependenz französischer Innen- und Außenpolitik und ihre Auswirkungen auf Frankreichs Stellung im europäischen Konzert 1814/15-1851/52 (=Beihefte der Francia Bd. 53). Stuttgart 2001. Rezensiert f. sehepunkte 1 (2001), Nr. 1 [15.11.2001] v. Sven Externbrink
http://www.sehepunkte.de/2001/01/2365.html.

Mieck, Ilja (Hrsg.): Paris und Berlin in der Restaurationszeit (1815-1830). Soziokulturelle und ökonomische Strukturen im Vergleich. Erstes Paris-Berlin-Colloquium am 11. und 12. Juni 1990 im Haus der Historischen Kommission zu Berlin. Sigmaringen 1996. Rezensiert f. ZRG GA 118 (2001)  v. Alfons Bürge,
http://koeblergerhard.de/ZRG118Internetrezensionen/BuergeParis20000828.htm.

Müller, Oda: Die Verfassungsbeschwerde nach der bayerischen Verfassung von 1818 (1818-1848). Ein Beitrag zur Geschichte der Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit in Deutschland. Frankfurt am Main 2000. Rezensiert f. ZBLG 64 (2001), S. 510-512 v. Wolfgang Piereth,
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00003177/image_542.

Reinalter, Helmut (Hrsg.): Aufklärung – Vormärz – Revolution (= Jahrbuch der „Internationalen Forschungsstelle Demokratische Bewegungen in Mitteleuropa von 1770-1850“ an der Universität Innsbruck 18/19). Frankfurt am Main u.a. 2000. Rezensiert f. ZRG GA 118 (2001) v. Adolf Laufs,
http://koeblergerhard.de/ZRG118Internetrezensionen/LaufsAufklaerung20000825.htm

Strauch, Dieter (Hrsg.): Deutsche Juristen im Vormärz. Briefe von Savigny, Hugo, Thibaut und anderen an Egid von Löhr (=Rechtsgeschichtliche Schriften 13). Boehlau u.a. 1999. Rezensiert f. ZRG GA 118 (2001) v. Rainer Polley,
http://koeblergerhard.de/ZRG118Internetrezensionen/PolleyDeutschejuristen20000914.htm.

Treichel, Eckhardt (Bearb.): Quellen zur Geschichte des Deutschen Bundes. Abt. 1: 1813-1830. Bd. 1: Die Entstehung des Deutschen Bundes 1813-1815, 2 Halbbde. München 2000. Rezensiert f. ZBLG 64 (2001) S. 208-210 v. Heinz Hürten,
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00003177/image_236.

Westerkamp, Dominik: Pressefreiheit und Zensur im Sachsen des Vormärz (=Juristische Zeitgeschichte Abteilung 1: Allgemeine Reihe 3). Baden-Baden 1999. Rezensiert f. ZRG GA 118 (2001) v. Olaf Hünemörder,
http://koeblergerhard.de/ZRG118Internetrezensionen/HuenemoerderWesterkamp20000904.htm.

]]>
2794