Studiengänge – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Thu, 02 Feb 2023 20:10:38 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Studiengänge – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #wissorg Gabi Reinmann hat die „Schnauze voll von der Modulherrschaft“ https://eindruecke.achmnt.eu/2016/05/6480/ Thu, 05 May 2016 19:20:18 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6480

Schnauze voll von der Modulherrschaft

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#wissorg Neues Webportal der Einstein-Stiftung zu Promotionsprogrammen in der Hauptstadtregion Berlin https://eindruecke.achmnt.eu/2015/07/6072/ Tue, 21 Jul 2015 21:44:08 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6072 Read more…]]> https://idw-online.de/de/news634307

Ein neues Internetportal versammelt erstmals sämtliche strukturierte Promotionsprogramme der Hauptstadtregion unter einem Dach. Unter www.doctoral-programs.de können Nachwuchswissenschaftler weltweit gezielt nach passenden Angeboten in ihrem Fach suchen. Zur Auswahl stehen über 100 Programme. Das Portal wurde in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin, der Universität der Künste Berlin und der Universität Potsdam erstellt.

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aventinus collectanea [31.03.2015]: Andreas C. Hofmann: Studieren und Publizieren. Beiträge aus Theorie und Praxis zu einer modernen Form von Wissenschaftskommunikation https://eindruecke.achmnt.eu/2015/03/5756/ Tue, 31 Mar 2015 21:59:23 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5756 aventinus-online.de/collectanea/

Die Schriftensammlung bietet einen Überblick zum Œuvre des Geschäfts­führenden Herausgebers zu Studentischem Publizieren. Die Abschnitte Theorie und Praxis vereinen hierbei seine theoretisch-deskriptiven Erörterungen mit Beiträgen aus der Studienzeit.

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DHd-Blog: Studienfach: Digital Humanities. Bericht vom DARIAH-Dozenten-Workshop zu DH-Curricula am 4. September 2013 in Köln https://eindruecke.achmnt.eu/2013/09/4703/ Wed, 25 Sep 2013 22:01:50 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4703 Read more…]]> Die Digital Humanities sind ein Forschungsfeld, ein weit gespannter Fächer an Methoden und ein universitäres Lehrfach – das an etlichen Standorten als Studienprogramm „Digital Humanities“ oder „als spezialisierteres Studienprogramm, das dem Bereich der DH zuzurechnen ist“, angeboten wird. Vertreter dieses Faches haben ein natürliches Interesse daran, ihr Fachgebiet als solches besser sichtbar zu machen. Ein Mittel zu diesem Zweck ist die Abstimmung über curriculare Fragen mit dem Fernziel eines abgestimmten Referenzcurriculums, das ein gemeinsamen Verständnis der Ausbildung in den Digital Humanities stärkt, die Durchlässigkeit verbessert und Standortwechsel für Studierende erleichtert sowie die Erkennbarkeit des Faches z.B. auf Seiten potentieller Studierender, der Politik und des Arbeitsmarktes fördert.

Dazu haben sich Vertreter von DH-Lehrangeboten an Hochschulen im deutschsprachigen Raum seit 2009 und nun schon zum vierten Mal, jetzt zu einem DARIAH-Dozenten-Workshop, in Köln getroffen. Zu den Ergebnissen dieser kontinuierlichen Zusammenarbeit, die auch in einer eigenen Mailingliste organisiert wird, gehörte u.a. 2011 eine Zusammenstellung aller DH-Studienangebote im deutschsprachigen Raum. Die Aktivitäten zur Abstimmung laufen seit 2011 auch im Rahmen von DARIAH-DE und sollen hier zu einem gemeinsamen Curriculum führen. Auf dem Weg dorthin haben KollegInnen vom Göttingen Center for Digital Humanities (GCDH) eine empirische Datengrundlage geschaffen, die über 100 DH-Studienprogramme (hauptsächlich BA- und MA-Programme) auf der Welt sowie rund 80 Module und über 1000 Kurse aus den Studienprogrammen zusammenträgt. Auf der Grundlage dieser Daten und vor allem der vielfältigen Diskussionen der letzten Jahre ist ein Bericht über den Stand der DH-Ausbildung, insbesondere in den expliziten DH-Studiengängen entstanden, der (als Vorfassung einer offizielleren Publikation) unter dem Titel „DH studieren! Auf dem Weg zu einem Kern- und Referenzcurriculum“ zur Verfügung steht. Er erhebt den Anspruch, nicht nur die gegenwärtige Situation systematisch zu beschreiben, sondern auch Beiträge zu einem Referenzcurriculum zu liefern.

Auf dem aktuellen Workshop, der im Twitterstrom unter #Dhcurricular13 lief, wurde von Patrick Sahle (CCeH) zunächst der Report vorgestellt und anschließend diskutiert. Danach präsentierte Marcus Held (IEG) Überlegungen zur bildungstheoretischen Einordnung und Fundierung gemeinsamer Curricularbestrebungen, sowie zur Qualitätsentwicklung und -sicherung, die für ein gemeinsames formales Curriculum noch von großem Wert sein werden (Paper 1, Paper 2).

Von besonderem Interesse dürfte die allgemeine Berichtsrunde gewesen sein, auf der sich die verschiedenen TeilnehmerInnen über die neueren Entwicklungen an den verschiedenen Standorten informierten. Mit KollegInnen aus Bamberg, Berlin, Darmstadt, Erlangen, Frankfurt, Gießen, Göttingen, Graz, Köln, Leipzig, Mainz, Passau, Potsdam, Saarbrücken, Trier, Tübingen und Würzburg waren fast alle wichtigen Einrichtungen vertreten, die bereits DH-Lehre anbieten oder ihren Aufbau planen. Unter den etablierten Standorten ließen sich Bielefeld und Hamburg entschuldigen, unter den „Newcomern“ wäre man noch auf Vertreter aus Bern oder Heidelberg gespannt gewesen, wo in Zukunft möglicherweise Aktivitäten auch in Richtung der DH-Ausbildung entfaltet werden. Aus den Berichten zu den aktuellen Entwicklungen lassen sich – subjektiv – die folgenden Beobachtungen und Tendenzen zusammenfassen:

  • Die Szene ist in starker Bewegung; an vielen Standorten gibt es Bestrebungen zum Aus- oder Aufbau von Lehrangeboten jetzt oder in den kommenden Jahren.
  • Dazu sind in letzter Zeit etliche Stellen auf den Ebenen Lecturer/Lehrkräfte, Koordinatoren und Professuren ausgeschrieben worden (u.a. Bern, Darmstadt, Heidelberg, Köln, Leipzig, Passau, Tübingen); weitere Ausschreibungen sind angekündigt.
  • Der Ausbau der Lehre kann die Ergänzung von bestehenden Masterstudiengängen um ein Bachelorangebot (Darmstadt: BA Digital Philologies) oder die Fortführung von bestehenden Bachelorstudiengängen auf der Masterebene (Würzburg: MA Digital Humanities) betreffen.
  • Bestehende spezialisierte Angebote können zu umfassenderen Studiengängen umgebaut werden (Trier: von der Computerlinguistik zu den Digital Humanities).
  • Lehrprogramme können von Grund auf neu aufgebaut werden, wobei sich verschiedene Stufen unterscheiden lassen …
    • Der Aufbau von neuen BA- oder MA-Programmen ist schwierig und kann sich u.U. über einen längeren Zeitraum (18-36 Monaten) erstrecken (Frankfurt, Göttingen).
    • Lehrangebote auf der Ebene der Kurse, Module, Studienschwerpunkte oder Zertifikatsstudien sind deutlich leichter einzurichten und können teilweise binnen 6 Monaten gestartet werden (Detmold/Paderborn, Frankfurt, Leipzig, Passau, Tübingen).
    • Solche Lehrangebote können ebenso ein Schritt in Richtung auf BA-/MA-Studiengängen sein, wie die Öffnung von Informatik-Studiengängen für eine leichtere Kombination mit geisteswissenschaftlichen Programmen.

An den Präsentationen und Berichten entzündeten sich über den ganzen Tag hinweg verschiedene Diskussionspunkte. Dazu gehörten …

  • Wie können DH-Lehrprogramme überhaupt aufgebaut werden? Welche Ressourcen benötigt man dafür? Welche Strategien können eingeschlagen werden?
  • Wie weit lassen sich bestehende Kurse aus anderen Fächern (z.B. der Informatik) importieren? Wo sind eigenständige neue Angebote unerlässlich?
  • Wie ist insgesamt das Verhältnis zur Informatik?
    • Inhaltlich: Welche Teile der Informatik müssen in einem DH-Studiengang gelehrt und abgedeckt werden? Lassen sich Mindestanforderungen für einen DH-Studiengang formulieren?
    • Organisatorisch: Besteht die Gefahr, dass die Digital Humanities von der Informatik unter Verlust ihrer eigenen (geisteswissenschaftlichen) Spezifik übernommen oder (Zitat:) „aufgemischt“ werden? Sollen die DH hier ungeachtet ihrer eigenen Tradition und des inzwischen erreichten state of the art einmal mehr neu erfunden werden?
  • Welche Rolle spielt die „Digital Literacy“ in den DH? Sollten in diesem  Bereich auch niederschwellige Lehrangebote für benachbarte Disziplinen oder für alle Fächer gemacht werden? Sind die DH auch für Teile der propädeutischen Ausbildung und für bestimmte Schlüsselqualifikationen zuständig? Besteht eine Verpflichtung, DH-Methoden auch in andere Fächer aktiv hineinzutragen? Sollten mehr orientierende Veranstaltungen „Was ist und was kann DH“ angeboten werden? Oder bedeuten breitere und „einfachere“ Angebote eine Trivialisierung der DH und eine Gefahr für den Bestand der expliziten DH-Studiengänge selbst?
  • Sollten sich die DH-Studiengänge auch für die Ausbildung von Informatik-LehrerInnen an höheren Schulen öffnen?
  • Wie lässt sich das Problem der unterschiedlichen Studienverläufe und Vorkenntnisse bei nicht-konsekutiven DH-Master-Programmen lösen? Sollten Master-Programme dazu verschiedene „Profile“ anbieten?

An die Berichte schlossen sich weitere Ausführungen von Manfred Thaller zu Referenzcurricula im Allgemeinen, den Empfehlungen der Gesellschaft für Informatik für den Aufbau von Informatik-Studiengängen als Vergleichsbeispiel und zu seinem eigenen „Zwiebelschalenmodell“ (siehe Report, Anhang) als Beschreibungsansatz für die DH-Ausbildungslandschaft an. Außerdem wurden hier Vorschläge für das weitere Vorgehen gemacht und diskutiert. Ein gemeinsames Referenzcurriculum könnte unter der redaktionellen Koordination von Gerrit Weber bis zum Frühjahr 2014 kollaborativ von der gesamten Gruppe der interessierten KollegInnen erarbeitet werden. Zu den allgemeinen Beschreibungen des Feldes „DH als Studienfach“ soll auch das Konzept eines idealtypischen, allgemeinen BA-/MA-Studiengangs „Digital Humanities“ als Referenzpunkt gegeben werden. Organisatorisch soll das Curriculum zunächst mit Dariah-DE verbunden sein, wo Gerrit Weber auch seit dem 1. September 2013 beschäftigt ist. Zu prüfen ist daneben eine Verbindung mit den entsprechenden Arbeitspaketen zu Schulungen und Trainingsmaterialien in CLARIN. Von der Logik der Sache her wäre mittelfristig eine Anlehnung an den DHd-Verband naheliegend. Hier wäre zu prüfen, ob die bisherige informelle Gruppe nicht in eine Arbeitsgruppe im Verband umgewandelt werden könnte.

Die bisherigen Aktivitäten im deutschsprachigen Raum sollen nach Auskunft von Walter Scholger (Graz) außerdem auf der europäischen Ebene von DARIAH, d.h. im Virtual Competency Center 2 (VCC2) zu Research and Education, das sich ebenfalls mit Ausbildungsfragen beschäftigt, aufgenommen und damit auf internationaler Ebene vorangetrieben werden. Hier wird u.a. an eine „registry“ für DH-Studiengängen nachgedacht.

Unter den Workshop-Teilnehmern schienen insgesamt zwei Wünsche bestehen zu bleiben: Zum Einen soll am Ziel eines Referenzcurriculums festgehalten und dieses in absehbarer Zeit erreicht werden. Zum Anderen wurde die Relevanz der Curricular-Treffen betont und für eine weitere kontinuierliche Abstimmung der Fachgemeinschaft plädiert. Dies würde bereits vor und dann neben der Verabschiedung eines formalen Curriculums zu einem besseren gegenseitigen Verständnis beitragen und die Konvergenzen zwischen den Akteuren deutlich erhöhen.

Quelle: http://www.dhd-blog.org/?p=2248; Lizenz: CC-BY-SA 3.0

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4703
Stud.: MA „The Celts“, Bangor University, UK https://eindruecke.achmnt.eu/2013/02/3857/ Sun, 10 Feb 2013 16:52:36 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3857 Read more…]]> From: Christian Koller c.koller@bangor.ac.uk
Institution: Bangor University (UK), bangor University, College Road, Bangor (Gwynedd), LL57 2DG, UK
Datum: 23.09.2013
Bewerbungsschluss: 01.08.2013

Few words are as evocative and intriguing as ‘Celtic’, bringing to mind the intricacies of Bronze Age jewellery, the enigmas of Stonehenge and Newgrange; King Arthur, Cú Chulainn and the Bardic craft of medieval princes. However, ‘Celtic’ is also about the Renaissance, the Enlightenment and the New World; Romanticism, Revolution and the struggles for survival in modernity of languages, literatures and entire national identities.

New for 2013, this inderdisciplinary MA from Bangor University (Wales, UK) gives students the opportunity and ability to sift fact and fiction, and to answer in detail the question: What is 'Celtic'?

Instruction through English or Welsh

Over a single academic year, modules will be taught by experts in the Schools of Welsh; History, Welsh History and Archaeology; and Music, exploring literature, archaeology, religion, mythology, antiquarianism, art history and music, to explore the culture and identity of the Celtic peoples from the hillforts of prehistory through the cultural wonders of the Middle Ages to the devolved and independent parliaments of today.

With issues such as these in mind, the MA ‘Y Celtiaid – The Celts’ is designed to develop participants’ skills through specialist advanced study. Participants are provided with relevant analytical training, so that they are familiar with the latest theoretical and practical developments relating to Celtic Studies.

The initial part of the MA consists of three inderdisciplinary, taught modules, where each topic is taught by an expert in that particular field. Students will then be guided by a personal tutor as they perform research towards a Master’s thesis on a topic of their choice.

On completing this course, students will have a solid grounding in the main methods and sources of the discipline, and will also have developed widely transferrable skills which will be of clear relevance to a broad range of careers.

There are also excellent opportunities to learn Welsh, the Celtic language spoken by the majority of the population in the county of Gwynedd.

Major issues covered on ‘The Celts’ MA include:

Do ‘The Celts’ actually exist, and if so, who and what are they?

How can we discuss such questions, with what methodology and with what evidence?

What can medieval texts and archaeology tell us about the culture and identity of the 'Celts'?

What are these poetic, legendary, legal and religious texts, considered among the most important works of medieval Europe – and how should we read them?

What has been – and what is – the political and ideological relevance of the ‘Celt’?

How do and how did the Celtic-speaking peoples negotiate their own identities?

What can recent history, politics and pop culture tell us about 'the Celtic'?

How do medieval traditions of poetry, music and imagery contribute today to living cultures and vital politics?

How has the ‘Celt’ been discovered (and discarded) in fields such as Archaeology, Literature, Linguistics, Folklore and Music?
Kontakt:

Kate Olson

Bangor University, College Road, Bangor (Gwynedd), LL57 2DG, UK

celt@bangor.ac.uk
URL: http://www.bangor.ac.uk/welshpg
URL zur Zitation dieses Beitrages: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=8219&type=studiengaenge

Copyright (c) 2013 by H-Net and Clio-online, all rights reserved. This work may be copied and redistributed for non-commercial, educational use if proper credit is given to the author and to the list. For other permission, please contact H-SOZ-U-KULT@H-NET.MSU.EDU.

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3857
Interdisziplinärer Masterstudiengang Editionswissenschaft an der Freien Universität Berlin https://eindruecke.achmnt.eu/2012/10/3386/ Wed, 10 Oct 2012 22:14:43 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3386 Read more…]]> http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we04/germanistik/faecher/editionswissenschaft/

Die Editionswissenschaft bereitet auf eine Berufstätigkeit in Verlagen, Akademien und allen Institutionen vor, die mit Editionen arbeiten. Ihre Aufgabe besteht darin, literarische und historische Quellen zu erschließen, welche die Basis geisteswissenschaftlicher Forschung bilden. Der Studiengang vermittelt die Praktiken und Kenntnisse, welche für professionelle Editoren erforderlich sind.

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Bachelorstudiengang Griechische Studien an der LMU München https://eindruecke.achmnt.eu/2012/06/2928/ Sat, 16 Jun 2012 16:14:21 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2928 Read more…]]> http://www.uni-muenchen.de/studium/studienangebot/studiengaenge/studienfaecher/ griech_studien/bachelor

Das BA Hauptfach Griechische Studien verwirklicht das Modell einer integrierten Gräzistik, die sich mit der griechischen Literatur der Antike, der byzantinischen Zeit und der Neuzeit befasst. Der Studiengang setzt bei der Vermittlung von grundlegenden Sprachkenntnissen an oder baut auf sie auf (je nach Vorkenntnissen), und zielt ab auf eine umfassende Erschließungskompetenz literarischer Texte der genannten Epochen. Der Studiengang bietet neben der Vermittlung allgemeiner Fähigkeiten in Informationsbeschaffung und Recherche, insbesondere durch Datenbanken, anhand von literaturgeschichtlichen Themenbereichen die für den gesamten Bereich der Griechischen Studien erforderlichen methodischen Kompetenzen. Die Ausbildung wird durch kulturgeschichtliche und medienkundliche Anteile im Pflichtbereich ergänzt.

Studiengangsbeschreibung unter www.lmu.de [16.06.2012]

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(H-Soz-u-Kult): Stud.: MA „Histoire transnationale“ (Univ. Genève) https://eindruecke.achmnt.eu/2012/04/2710/ Sat, 21 Apr 2012 11:08:56 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2710 Read more…]]> Institution: Université de Genève, Département d’histoire générale, Genf
Datum: 01.09.2012
Bewerbungsschluss: 30.04.2012
Le Département d’histoire générale de la Faculté des lettres de l’Université de Genève offre à partir du semestre d’automne 2012 un programme de

Maîtrise ès lettres en histoire transnationale (Master, M.A.).

En conjuguant théorie et recherche empirique, acquisition des savoirs et développement des aptitudes critiques, cette Maîtrise met l’accent sur l’étude des interactions et interdépendances des sociétés contemporaines dont la nature est aujourd’hui appréhendée à travers des concepts comme « intégration », « américanisation » ou encore « globalisation ». Unique dans le monde francophone et bénéficiant de fonds d’archives exceptionnels pour la recherche à Genève, ce programme est accessible après une formation préalable, c’est-à-dire aux étudiants ayant acquis un baccalauréat universitaire (B.A.) comprenant au moins 60 crédits en histoire. Des connaissances linguistiques sont indispensables en fonction de la spécialisation choisie.

Le délai d’inscription pour le semestre d’automne est fixé au 30 avril.

Contenu

Privilégiant des connaissances et des méthodes qui dépassent le « nationalisme méthodologique », l’enseignement porte en particulier sur l’histoire des mouvements et réseaux transnationaux ainsi que sur la circulation des acteurs – experts, humanitaires, réfugiés, ou marchands –, des idées, des biens et des capitaux. Parce qu’elles constituent des espaces d’interactions, de transferts, d’échanges et d’élaboration de nouvelles formes de pensée et d’action, les organisations internationales, les fondations philanthropiques et les ONG ont également une place de choix en histoire transnationale.

Structuration

Le plan d’études (voir : www.unige.ch/lettres/etudes/formations/plans/histoire-transnationale.html ) propose un parcours réparti sur trois semestres minimum qui combine la transmission des savoirs avec l’approfondissement du savoir-faire historien. Structuré en cinq modules, il propose notamment un module méthodologique qui permettra aux étudiant-e-s d’acquérir des connaissances théoriques solides en histoire transnationale, ainsi qu’une première initiation à la recherche en archive. Les séminaires proposés dans des modules à choix privilégient le travail en groupe restreint et assurent un bon encadrement des étudiant-e-s. Dans le cadre de cette maîtrise il sera également possible d’effectuer un stage ou de participer à des programmes d’échange tel que Erasmus qui permettent notamment l’acquisition ou le perfectionnement des connaissances linguistiques.

Objectifs professionnalisants

De par la richesse et la qualité de ses enseignements la maîtrise en histoire transnationale constitue une voie privilégiée pour se former à la recherche historique mais également à d’autres types de carrière d’orientation internationale (médias, ONG, administrations, fondations, entreprises), lesquelles requièrent une grande capacité d’analyse, de synthèse et de gestion de l’information, dans un monde toujours plus complexe et plus globalisé.

Stage

Un stage de six semaines (ou équivalent) dans une institution scientifique ou un organisme international peut être validé comme module libre dans le cadre de la maîtrise en histoire transnationale. La recherche d’une institution d’accueil ainsi que les démarches administratives inhérentes à l’organisation du stage sont sous l’entière responsabilité de l’étudiant-e. L’accord de principe du coordinateur ou de la coordinatrice de la maîtrise doit être demandé avant le début du stage. La rédaction d’un travail défini d’entente avec un enseignant de la maîtrise est obligatoire et complémentaire à l’expérience acquise lors du stage.

Participent à l’offre de ce programme, l’Institut d’histoire économique Paul Bairoch, le Département d’études est-asiatiques, le Département d’études méditerranéennes, slaves et orientales, ainsi que l’Institut européen de l’Université de Genève.

Pour plus d’information sur le Département d’histoire générale voir : www.unige.ch/lettres/istge/index.html

DEPARTEMENT D’HISTOIRE GENERALE
Université de Genève
5, rue Saint-Ours
CH-1211 Genève 4

Directrice du Département :
Prof. Sandrine Kott

Coordinateur du programme de Master d’histoire transnationale:
Prof. Matthias Schulz

Secrétariat :
Mme Irène Pazzini Jaiteh
Tél. +41 22/379 7031

Informations relatives à l’inscription :
www.unige.ch/dase/immatriculation.html

Kontakt:
Prof. Dr. Matthias Schulz

DEPARTEMENT D’HISTOIRE GENERALE Université de Genève 5, rue Saint-Ours CH-1211 Genève 4

Tél. +41 22/379 7031

Irène Pazzini

URL: http://www.unige.ch/lettres/istge/index.html
URL zur Zitation dieses Beitrages
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=7202&type=studiengaenge
Copyright (c) 2012 by H-Net and Clio-online, all rights reserved. This work may be copied and redistributed for non-commercial, educational use if proper credit is given to the author and to the list. For other permission, please contact H-SOZ-U-KULT@H-NET.MSU.EDU.

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(geschichte.transnational): Transnational Studies MA, University College London https://eindruecke.achmnt.eu/2012/02/2463/ Mon, 27 Feb 2012 13:05:18 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2463 Read more…]]> 03.02.2012 Philippa Kaina
Institution: Department of History, University College London, London

This MA is a closely integrated cross-disciplinary programme taught by specialists from different UCL faculties, including experts on Europe, the Americas, Africa, the Middle East and East Asia. The course is aimed at students with an academic background in humanities, social and political sciences, law or global health as well as professionals working in the transnational sector (NGOs, international organisations, development)

What will I learn?
You will study the transnational movement of people, ideas and goods on a global scale and the impact of such connections on our social, political and cultural life worlds. Approaching transnationality as a historical and contemporary phenomenon, you will be taught by specialists in human rights, international relations, economics, health and migration.

Degree Structure:
Availability: Full-time 1 year; Part-time 2 years

Students undertake courses to the value of 180 credits.

Core modules:
Transnational Approaches (15 credits)
Research Skills (15 credits)
Students choose up to three optional courses (45 credits) from a list of over 30 modules in different disciplines. These might include:
– Cultural Exchange: methods and approaches
– Thinking Postcolonially
– International and EU Refugee Law
– Economics of Transition
– Population and Development
– Migration and Transformation
– Comparable Peace Processes
– Security, Identity, Polarity
– Anthropology of Art and Design
– Practical Documentary Filmmaking

Languages:
The degree includes a half unit (15 credits) in a Modern Language at beginners or advanced level (Arabic, Chinese, Japanese, major European languages, including Russian and Central European languages).

Dissertation:
All students undertake an independent research project for which they produce a dissertation of 15,000 words (90 credits)
Centre for Transnational History >>

Kontakt: Dr Axel Körner
Department of History, University College London
Gower Street
London, WC1E 6BT
a.korner@ucl.ac.uk
URL: http://www.ucl.ac.uk/history/prospective_students/prospec_master/ma_transnational
Zielgruppe: Graduierte
Land: United Kingdom
Sprache: English
Klassifikation: Regionaler Schwerpunkt: Regional übergreifend
Epochale Zuordnung: Epochal übergreifend
Thematischer Schwerpunkt: Transnationale Geschichte
URL zur Zitation dieses Beitrages: http://geschichte-transnational.clio-online.net/chancen/id=6909&type=stipendien

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Der Bologna-Prozess: 5 falsche Thesen › 5 richtige Antworten https://eindruecke.achmnt.eu/2011/12/2257/ Fri, 30 Dec 2011 19:21:02 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2257 Read more…]]> Die unter dem Label „Bologna-Prozess“ in Deutschland vollzogene Studienreform und Umstellung auf BA/MA-Abschlüsse hat noch immer hochschulpolitische Aktualität. Gerade in Bayern wird an einer Reform der Reform gearbeitet, um  Anfangsfehler zu beseitigen. Hierbei kommen in der Diskussion zahlreiche Halb- oder gar Unwahrheiten auf, welche die ohnehin schwer zu durchblickende Materie nicht gerade transparenter machen.

FALSCH: Bei dem Bologna-Prozess handelt es sich um einen Oktroi der EU, welchen die Einzelstaaten aufgrund ihrer Vertragspflicht umsetzen müssen!
RICHTIG: Der Bologna-Prozess ist eine freiwillige Umstellung, welche 1999 die damals 15 Mitgliedsstaaten der EU sowie 15 weitere europäische Staaten unterzeichneten!

FALSCH: Die Studienreform zwingt den Universitäten angloamerikanische Titel auf und verdrängt die bisherigen Magister-Titel!
RICHTIG: Die Universitäten können entweder lateinische (Bakkalauereus, Magister) oder englischsprachige Titel (Bachelor, Magister) verwenden!

FALSCH: Durch die Modularisierung der Studiengänge muss jede Lehrveranstaltung mit einer Hochschulprüfung abgeschlossen werden!
RICHTIG: Jedes Modul, welches wiederum aus mehreren Lehrveranstaltungen besteht, soll mit einer Hochschulprüfung enden!

FALSCH: Das bisherige deutsche Notensystem wird durch ein angloamerikanisches Punktesystem ersetzt!
RICHTIG: Zusätzlich zur Note werden bei Bestehen eines Moduls ECTS-Punkte vergeben, welche die Studienleistungen innerhalb Europas vergleichbar machen!

FALSCH: Die neuen Studienabschlüsse lassen außeruniversitäre Aktivitäten der Studierenden nicht zu!
RICHTIG: Bis zur Hälfte der ECTS-Punkte kann aus dem außeruniversitären Bereich wie fachlich einschlägigen Praktika etc. erbracht werden!

Weiterführende Texte:
www.ehea.info
www.bmbf.de/de/3336.php
www.kmk.org/wissenschaft-hochschule/studium-und-pruefung

www.hrk.de/bologna
www.stmwfk.bayern.de/Presse/pdf/100607_leitlinien.pdf 

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(H-Soz-u-Kult): Stud.: Masterstudiengang „Altertumswissenschaften“ (Univ. Freiburg) https://eindruecke.achmnt.eu/2011/08/1648/ Sat, 06 Aug 2011 12:00:21 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1648 Read more…]]> Astrid Möller
03.08.2011

Institution: Seminar für Alte Geschichte, Freiburg im Breisgau
Datum: 24.10.2011
Bewerbungsschluss: 15.08.2011

Der Masterstudiengang Altertumswissenschaften in Freiburg bietet ein Studium der Altertumswissenschaften in ihrer ganzen Breite: von der Vorderasiatischen Archäologie bis zur Griechischen und Römischen Geschichte und Judaistik, von den altorientalischen Sprachen bis zur griechischen und römischen Literatur- und Sprachwissenschaft, der Ur- und Frühgeschichtlichen über die Klassische bis zur Christlichen Archäologie und Byzantinischen Kunstgeschichte.

Das Studium ermöglicht eine interdisziplinäre Perspektive auf das europäische und vorderasiatische Altertum bei gleichzeitiger Schwerpunktbildung in einem der altertumswissenschaftlichen Fächer. Es erlaubt darüber hinaus die Vertiefung von alt- und neusprachlichen Fremdsprachenkenntnissen sowie Forschungskompetenzen als integrierte Bestandteile des Studiengangs.

Altertumwissenschaften können in Freiburg auf Masterniveau in zwei Varianten studiert werden:

Der trinationale Master Altertumswissenschaften bietet die Möglichkeit, Studien- und Prüfungsleistungen in Strasbourg oder Mulhouse (Frankreich) und in Basel (Schweiz) zu erwerben.

Die nationale Variante wird ausschließlich in Freiburg studiert, bietet aber Möglichkeiten, die alt- und neusprachlichen Kenntnisse als integrierten Bestandteil des Studiums zu erweitern und zu vertiefen.

Über Zugangsvoraussetzungen und Bewerbungsunterlagen infomiert Sie unsere homepage www.altertum.uni-freiburg.de/studiengaenge
Kontakt:

Prof. Dr. Astrid Möller

Seminar für Alte Geschichte
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Astrid.Moeller@geschichte.uni-freiburg.de
URL: http://www.altertum.uni-freiburg.de
URL zur Zitation dieses Beitrageshttp://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=6329&type=studiengaenge

Copyright (c) 2011 by H-Net and Clio-online, all rights reserved. This work may be copied and redistributed for non-commercial, educational use if proper credit is given to the author and to the list. For other permission, please contact H-SOZ-U-KULT@H-NET.MSU.EDU.

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1648
(H-Soz-u-Kult): Stud: Master of Arts „Geschichte“ (Univ. Münster) https://eindruecke.achmnt.eu/2011/06/1401/ Fri, 17 Jun 2011 22:34:11 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1401 Read more…]]> From: Thomas Tippach
Date: 09.06.2011
Subject: Stud: Master of Arts "Geschichte" (Univ. Münster)
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Westfälische Wilhelms-Universität, Historisches Seminar, Münster,
01.10.2011
Bewerbungsschluss: 15.07.2011

Der Master "Geschichte" in Münster ist ein forschungsorientierter und
theoriegeleiteter 1-Fach-Studiengang, der vertiefte wissenschaftliche
Erkenntnisse über die Geschichte verschiedenster Epochen/Teilepochen und
Kulturen vermittelt. Ausdrücklich wurde auf eine thematische oder
epochale Engführung verzichtet. Gleichwohl ermöglicht die Konzeption des
Studiengangs jedem Studierenden/jeder Studierenden, ein individuelles
Studien- und Forschungsprofil auszubilden. Die Lehrenden des
Historischen Seminars stehen den Studierenden dabei mit einem
individuell zugeschnittenen Mentorenprogramm zur Seite.

Inhaltlich lässt der Studiengang eine epochenspezifische
Schwerpunktsetzung (Alte Geschichte, Mittelalterliche Geschichte,
Geschichte der Frühneuzeit, Neuere und Neueste Geschichte), eine
räumliche Spezialisierung (Mitteleuropa, Frankreich, Italien,
Ost(mittel)europa, Großbritannien, Commonwealth, USA, Kanada,
Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten, Landesgeschichte) und/oder
eine thematische Fokussierung zu. Neben den Themen der
interdisziplinären Forschungsverbünde "Religion und Politik"
(Exzellenzcluster) und der symbolischen Kommunikation, stehen - in enger
Verzahnung von Forschung und Lehre - insbesondere die Bereiche
Kulturgeschichte, Sozialgeschichte, Geschichte der politischen Kultur,
Wirtschaftsgeschichte, Rechtsgeschichte, Stadtgeschichte,
Wissenschaftsgeschichte, Internationale Geschichte und Geschichte der
internationalen Beziehungen, Geschlechtergeschichte, Geschichte des
Kolonialismus und der Menschenrechte, Migrationsgeschichte, Geschichte
ethnischer Minderheiten, Globale/Transnationale Geschichte, antike
Geschichte des Mittelmeerraumes und des Vorderen Orients, sowie
Geschichte im Museum und in den Medien im Fokus der Lehre.

Im Curriculum werden verschiedene Teilepochen berücksichtigt. Ein Modul
"Vormoderne" und ein Modul "Neuere und Neueste Geschichte" müssen
studiert werden, daneben ist Raum für Wahlmöglichkeiten gegeben. Das
Profil wird im Modul "Geschichtskonzeptionen und Geschichtsbilder"
geschärft. Mit einem optionalen Praxismodul sowie berufsorientierenden
Lehrveranstaltungen wird der Arbeitsmarktorientierung in besonderer
Weise entsprochen.

Die Bewerbungsfrist endet am 15.7. 2011.

Zulassungsvoraussetzungen sind, dass die Studierenden einen
abgeschlossenen Bachelor of Arts-Studiengang mit einem erkennbaren
historischen Hintergrund vorweisen, dessen Notendurchschnitt besser als
2,5 ist.

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Thomas Tippach

Westfälische Wilhelms-Universität
Historisches Seminar
Domplatz 20-22
48143 Münster

geschichte@uni-muenster.de

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1401
(H-Soz-u-Kult): Stud: Promotionsprogramm „Mittelalter- und Renaissancestudien“ (LMU München) https://eindruecke.achmnt.eu/2010/12/933/ Tue, 28 Dec 2010 23:45:22 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=933 Read more…]]> From: Georg Strack
Date: 06.12.2010
Subject: Stud: Promotionsprogramm "Mittelalter- und Renaissancestudien"
(LMU München)
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Zentrum für Mittelalter- und Renaissancestudien (ZMR), München
Studienbeginn: 15.04.2011
Bewerbungsschluss: 01.02.2011

Das fakultätsübergreifende Promotionsprogramm des Zentrums für
Mittelalter- und Renaissancestudien (ZMR) bietet den Teilnehmer/inne/n
flexible Strukturen, die eine eigenständige Forschungsarbeit fördern und
die Umsetzung des Promotionsprojekts innerhalb von drei Jahren
ermöglichen sollen. Elemente der praktischen Weiterqualifizierung sind
dabei ebenso vorgesehen wie ein breites Angebot an fachspezifischen und
interdisziplinären Modulen. Die speziell auf die Erfordernisse der
Promovierenden zugeschnittenen Veranstaltungsformen garantieren den
regelmäßigen, intensiven Austausch untereinander und mit den betreuenden
Hochschullehrer/inne/n. Workshops und Tagungen, die mit Gästen und
kooperierenden Institutionen im In- und Ausland durchgeführt werden,
ergänzen das Programm und unterstützen die internationale Vernetzung.

Das Programm wird derzeit von Hochschullehrer/inne/n der Archäologie,
Byzantinistik, Englischen Philologie, Germanistischen Mediävistik und
Frühneuzeitforschung, Historischen Grundwissenschaften und Medienkunde,
Jüdischen Geschichte und Kultur, Kunstgeschichte, Lateinischen
Philologie des Mittelalters, Mittelalterlichen Geschichte,
Musikwissenschaft, Philosophie und Geistesgeschichte der Renaissance,
Rechtsgeschichte, Romanistik und Skandinavistik getragen.

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Dr. Georg Strack
Schellinstr. 12, 80799 München
dissertation.zmr@lmu.de
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Homepage http://www.zmr.uni-muenchen.de/promotion/index.html

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933
Link-Hint Nr. B/2010: Links für das Studium der Geschichte https://eindruecke.achmnt.eu/2010/09/671/ Sat, 25 Sep 2010 19:14:50 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=671 Read more…]]> http://links.andreashofmann.eu

Das Angebot „Links für das Studium der Geschichte“ wurde in seiner ausführlichen Form erstmals von Andreas C. Hofmann im Jahre 2004 für die Internetpräsenz der Fachschaft Geschichte der LMU München erstellt. Grundlage der Zusammenstellung ist das Kursbuch Geschichte. Tipps und Regeln für wissenschaftliches Arbeiten von Nils Freytag und Wolfgang Piereth, welches die für das Geschichtsstudium relevanten Bereiche der Technik wissenschaftlichen Arbeitens behandelt. Die Linkliste wird über die im Kursbuch angebotenen Inhalte hinaus ständig ergänzt und um nicht mehr funktionsfähige Angebote gekürzt. Sie bietet einen kompakten Überblick über sämtliche Internetressourcen, welche ein Studierender im Grundstudium beherrschen sollte.

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