Sozialversicherung – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sun, 20 Mar 2022 21:23:38 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Sozialversicherung – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #achpub Misz.: Vorträge zur Geschichte der Sozialdemokratie bei der Friedrich Ebert Stiftung https://eindruecke.achmnt.eu/2018/07/9435/ Sun, 29 Jul 2018 19:48:28 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=9435 Read more…]]> Urheber: Andreas C. Hofmann Titel: Teil 1: Von der ‚Sozialistischen Arbeiterpartei‘ zur ‚Sozialdemokratischen Partei Deutschlands‘; Teil 2: Friedrich Ebert (†1925) als Reichspräsident — und danach? Geistige Schöpfung: Manuskripte Fundstelle: Archiv für soziale Demokratie, Blog Netzwerk Demokratie-Geschichte Anmerkungen: ursprünglich gehalten als Vorträge bei der SPD Oberschleißheim 2012 und 2014 Ort / Zeit: Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2018-07 Abstract: Der erste Vortrag skizziert die Grundlagen sowie die Genese der SPD von Ihrer Vereinigung 1875 bis zur Revolution 1918/19. Der zweite Vortrag behandelt Friedrich Eberts Wirken in der Revolution 1918/19 sowie der frühen Weimarer Republik bis zu seinem Tod 1925 und blickt auf die Zeit bis 1933. ]]> 9435 aussichten Nr. 40 [29.04.2014]: Neue Einträge bei aussichten-online.net; Digest 01.01.2014-31.03.2014 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/04/5067/ Tue, 29 Apr 2014 13:15:12 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5067 Read more…]]> Andreas C. Hofmann: Staat und Stadt in der Spätantike Die curatores civitatis und defensores civitatis — ein Essay zur Frage nach dem spätantiken Zwangsstaat
http://www.aussichten-online.net/2014/01/4965/

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-132059 Das Essay untersucht anhand der einschlägigen Forschungsdiskussion die Frage, inwiefern die beiden städtischen bzw. kaiserlichen Institutionen der curatores civitatis und defensores civitatis als Zeichen für einen spätantiken Zwangsstaat gewertet werden können oder vielmehr Elemente städtischer Autonomie undmit solchen kaiserlicher Fürsorge vereinten.

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Andreas C. Hofmann / Maximilian Schreiber: Die Bayerische Staatsbibliothek und ihre Bedeutung für die Weltkriegsforschung. Von der Weltkriegs­sammlung H.un.app. und anderen Beständen
http://www.aussichten-online.net/2014/01/4958/

http://www.erster-weltkrieg.clio-online.de/site/40208829/default.aspx Für die Erforschung des Ersten Weltkriegs (1914-1918) und der sich anschließenden Revolutionszeit (1918/19) bietet die Bayerische Staatsbibliothek außerordentlich gute Ausgangsbedingungen. Sie verfügt über eine umfangreiche Sammlung an internationaler Forschungsliteratur, legte 1914 eine der größten existierenden Weltkriegssammlungen an und bietet nicht zuletzt zahlreiche digitale Angebote, welche zweifelsohne auch für die Weltkriegsforschung relevant sind.

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“The Empire Writes Back” — literarische Ge­schichts­schreibung bei David Dabydeen. ‘The Counting House’ zwischen Postcolonialism und Neocolonialism, aktual. Stud.arb. München 2003
http://www.aussichten-online.net/2014/01/4936/

http://epub.ub.uni-muenchen.de/17665 Der Beitrag untersucht das Werk ‘The Counting House’ des karibischen Autors und Literaturwissenschaftlers David Dabydeen vor dem Hintergrund postkolonialistischer und neokolonialistischer Schulen in der Literatur. Er geht hierbei insbesondere autobiographische Elemente und die postkolonialistische Strömung “The Empire Writes Back” ein.

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Sylvia Krauss: Ein Wissenschaftler an der Macht. Die Wissenschaftspolitik König Maximilians II. (=Vortrag in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften am 7. November 2011)
http://www.aussichten-online.net/2014/01/4934/

http://www.badw.de/aktuell/reden_vortraege/reden_texte/2011/2011_11_07_Krauss.pdf Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sein Vater Ludwig I. abdankte und ihm die Königsherrschaft überließ, führte Maximilian ein geistiges Leben, das unter anderen Umständen durchaus in eine reine Forscherexistenz hätte münden können. Maximilian offenbarte schon als Kronprinz eine Fülle von Anlagen, Fähigkeiten und auch Charakterzügen, die Gelehrtenpersönlichkeiten oftmals eigen sind.

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Andreas C. Hofmann: Von der ›Sozialistischen Arbeiterpartei‹ zur ›Sozialdemokratischen Partei Deutsch­lands‹. Zur Geschichte der poli­ti­schen Arbeiterbewegung im Kaiserreich (1871 bis 1918), Vortr. Oberschleißh. 2012
http://www.aussichten-online.net/2014/02/5004/

Andreas C. Hofmann 12:09pm Feb 6 Andreas C. Hofmann: Von der ›Sozialistischen Arbeiterpartei‹ zur ›Sozialdemokratischen Partei Deutschlands‹. Zur Geschichte der poli­ti­schen Arbeiterbewegung im Kaiserreich (1871 bis 1918), Vortr. Oberschleißh. 2012 http://epub.ub.uni-muenchen.de/18084Der Vortrag skizziert die historisch-politischen Grundlagen des 19. Jahrhunderts, die schließlich in der zweiten Hälfte zur Etablierung des Sozialismus als politischer Strömung und der Gründung […]

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Friedrich Ebert (†1925) als Reichspräsident — und danach? Die Sozial­demokratische Partei Deutschlands in Novemberrevolution und Weimarer Republik (1918/19 bis 1933)
http://www.aussichten-online.net/2014/03/5073/

http://www.aussichten-online.net/url/beol3 Bei der Betrachtung der Verdienste um die Gründung und den Fortbestand der ersten deutschen Republik bildet der Name Friedrich Ebert zweifelsohne einen Schwerpunkt. Wir wollen aber auch die Regierungsbeteiligungen der Sozialdemokratie und ihre innere Entwicklung betrachten. Nach Eberts Tode und den verlorenen Reichspräsidentenwahlen stellte sich die SPD Ende 1925 mit dem Heidelberger Programm neu […]

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Friedrich Ebert (†1925) als Reichspräsident — und danach? Die Sozial­demokratische Partei Deutschlands in Novemberrevolution und Weimarer Republik (1918/19 bis 1933) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/03/5073/ Fri, 28 Mar 2014 11:09:06 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5073 Read more…]]> ark:/13960/t5s845v8q

Bei der Betrachtung der Verdienste um die Gründung und den Fortbestand der ersten deutschen Republik bildet der Name Friedrich Ebert zweifelsohne einen Schwerpunkt. Wir wollen aber auch die Regierungsbeteiligungen der Sozialdemokratie und ihre innere Entwicklung betrachten. Nach Eberts Tode und den verlorenen Reichspräsidentenwahlen stellte sich die SPD Ende 1925 mit dem Heidelberger Programm neu auf und forderte beispielsweise die Bildung Vereinigter Staaten von Europa. Der Sozialdemokrat Herrmann Müller war schließlich der letzte Reichskanzler, der sich auf eine parlamentarische Mehrheit stützen konnte, bevor die Zeit der sogenannten Präsidialkabinette anbrach.

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Offener Brief zur Einführung eines Promovierendenstatus an den Deutschen Hochschulen https://eindruecke.achmnt.eu/2012/05/2818/ Mon, 21 May 2012 10:43:47 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2818 Read more…]]> Von: Andreas Hartmann (Promovierenden-Initiative, www.promovierenden-initiative.de) aus Freiburg

An:   Die Landesregierungen in der Bundesrepublik Deutschland

Ausgelöst durch die Plagiatsaffären beschäftigt sich die öffentliche Debatte immer mehr mit uns, den Doktorandinnen und Doktoranden, sowie mit unserer prekären beruflichen Situation (z.B. ZDF, 2012) und unserer Arbeitsweise. Sowohl auf Landes-, als auch auf Bundesebene werden Strategien und Methoden diskutiert, um in Zukunft dem Plagiarismus vorzubeugen und die Qualität von Doktorarbeiten in Deutschland zu verbessern. Paradoxerweise schließt die Diskussion die betroffene Gruppe, nämlich uns, bisher nahezu aus.

Wir Doktorandinnen und Doktoranden leisten entscheidende Beiträge zur Forschungstätigkeit und Lehre an deutschen Hochschulen. Ohne uns ist das System Hochschule nicht denkbar. Trotz dieser Leistung gibt es bisher nicht einmal verlässliche und vollständige Daten über die Anzahl von Promovierenden an den deutschen Hochschulen.

Die derzeitige unklare Rechtssituation in den Hochschulgesetzen der Bundesländer sorgt dafür, dass wir an den Universitäten als Gruppe nicht wahrgenommen werden. Je nach Finanzierungsart unserer Doktorarbeit können wir Studierende oder MitarbeiterInnen sein, bzw. auch gar nicht als Angehörige der Hochschule gelten. Dies führt zu einer nicht nachvollziehbaren Ungleichheit in Fragen der Mitbestimmung, der sozialrechtlichen Stellung sowie der rechtlichen Absicherung innerhalb unserer Gruppe.

Bereits 1996 forderte die Hochschulrektorenkonferenz eine geregelte Stellung von Doktorandinnen und Doktoranden, um ihre Betreuung und ihre statistische Erfassung zu sichern, um ihnen Zugang zu den Einrichtungen der Hochschulen zu gewähren und um Unsicherheiten in Haftungsfragen auszuräumen. Seitdem wurden diese Forderungen immer wieder in ähnlicher Weise auf höchster Ebene wiederholt (z.B. HRG 2002, BMBF 2008, GEW 2010), zuletzt durch das Positionsschreiben des Wissenschaftsrates im November 2011. Trotz dieser Initiativen sind Sie, die Landesregierungen, als Zuständige für die Landeshochschulgesetze, nie aktiv geworden.

Betrachtet man die Eindeutigkeit der Problematik sowie die Eindeutigkeit der sich seit 16 Jahren wiederholenden Lösungsvorschläge, ist diese Tatenlosigkeit frustrierend. Es entsteht der Eindruck, dass wir Doktorandinnen und Doktoranden und unsere Arbeit nicht wahrgenommen werden und kein Interesse besteht, uns als eigene und vollwertige Gruppe im deutschen Hochschulsystem mit Mitspracherecht und gesichertem rechtlichen Status anzuerkennen.

Mit diesem offenen Brief wollen wir Doktorandinnen und Doktoranden klarstellen, dass wir mit dieser Situation nicht zufrieden sind und nun endlich klare Regelungen erwarten. Wir verstehen uns nicht als anonyme Gruppe, die Forschungsergebnisse produziert und erst mit dem Doktortitel wieder in geregelte Verhältnisse eintritt. Wir wollen auch bereits während der Promotionsphase mitreden und die Hochschulen und das Wissenschaftssystem gestalten. Wir erwarten rechtliche Sicherheit und Anerkennung für die Arbeit, die wir für unsere Institute, unsere Fakultäten und unsere Hochschulen leisten.

Wir fordern eine Änderung der Landeshochschulgesetze, die uns endlich als eigene Gruppe an den Universitäten anerkennt!

http://openpetition.de/petition/online/offener-brief-zu-einfuehrung-eines-promovierendenstatus-an-den-deutschen-hochschulen, CC BY-NC-SA 3.0

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