Sozialgeschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sat, 22 Jul 2023 19:33:51 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Sozialgeschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #fes Social History Portal der International Association of Labour History Institutions https://eindruecke.achmnt.eu/2017/10/7245/ Sun, 01 Oct 2017 15:49:20 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7245 Read more…]]> http://www.socialhistoryportal.org/

This is a website of the International Association of Labour History Institutions. Digital collections on social history and the history of the labour movement from the late 18th to the beginning of the 21st century. More than 900,000 digitised objects (archives, books, brochures, leaflets, photographs, posters, prints, cartoons, sound, films and videos) from 15 specialized archives and libraries in Europe.

Via http://www.fes.de/hfz/arbeiterbewegung/Members/schochr/social-history-portal;

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7245
durchsichten: Kollektiv denken. Transnationale Wissenschaftspraxis französischer Sozialwissenschaftler, 1890er–1930er Jahre https://eindruecke.achmnt.eu/2016/09/6786/ Sat, 24 Sep 2016 22:24:57 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6786 Read more…]]> durchsichten.achmnt.eu/mg0f7

Die Hochschulsysteme (West-)Europas und der USA waren im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts einem tiefgreifenden Wandel unterworfen. Zu nennen sind dabei deutliche Zunahmen bei den Studenten- und Professorenzahlen wie auch starke Professionalisierungstendenzen. […] Dieser „Großbetrieb“ nun erforderte vielfältige Kooperationsformen zwischen Wissenschaftlern, sei es auf lokaler, sei es auf nationaler oder sei es auf internationaler Ebene. Diese Entwicklungen spiegelten sich auch in den entstehenden Sozialwissenschaften wider, die sich in den Jahrzehnten vor der Jahrhundertwende sukzessive in den Hochschulsystemen etablieren konnten. Transnationale Kooperationen waren […] für die entstehende Disziplin von besonderer Bedeutung.

Abstract: Tommy Stöckel / 19jhdhip.hypotheses.org

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6786
#fes Symposium zum Gedenken an Gerhard A. Ritter, 6. / 7. Okt. 2016 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/09/6767/ Mon, 12 Sep 2016 18:12:43 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6767 Read more…]]> http://www.fes.de/lnk/2ef

Gerhard A. Ritter (1929–2015) hat die historische Forschung in Deutschland und auf internationaler Ebene über Jahrzehnte hinweg geprägt und der Geschichtsschreibung wichtige Impulse gegeben. Sein besonderes Augenmerk richtete sich auf den Sozialstaat in Europa, die Geschichte der Arbeiterbewegung, den transnationalen Vergleich von Parteien, Gewerkschaften und sozialen Bewegungen, die politischen und sozialen Folgen der Deutschen Einheit und auf die Geschichte der Geschichtswissenschaft nach 1945. Das Symposium wird der Bedeutung und den Anregungen Ritters für die Entwicklung des Fachs nachspüren. Zudem soll die Frage, welche Trends auf den genannten Themenfeldern heute erkennbar sind, verstärkte Aufmerksamkeit erhalten. In den Kommentierungen wird deshalb ein Bogen zwischen dem Schaffen Ritters und der aktuellen Forschungslage geschlagen werden.

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6767
Digitale Schriftenreihe von Jan Assmann. Ägyptologie, Alte Geschichte und Archäologie https://eindruecke.achmnt.eu/2016/07/7787/ Tue, 26 Jul 2016 21:53:43 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7787 Read more…]]> http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/view/schriftenreihen/sr-27.html

Jan Assmann (* 7. Juli 1938 in Langelsheim als Johann Christoph Assmann) ist ein deutscher Ägyptologe, Religionswissenschaftler, Kulturwissenschaftler und Emeritus der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Er wuchs in Lübeck und Heidelberg auf. Er ist verheiratet mit der Literaturwissenschaftlerin Aleida Assmann. Sie haben gemeinsam fünf Kinder. Jan Assmann lebt heute in Heidelberg und Konstanz. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Assmann studierte Ägyptologie, Klassische Archäologie und Gräzistik in München, Heidelberg, Paris und Göttingen. 1966/1967 erhielt er ein Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts in Kairo. Hier arbeitete er von 1967 bis 1971 als freier Mitarbeiter und Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seit 1967 engagierte sich Assmann in Theben-West bei einer epigraphisch-archäologischen Feldarbeit für die Beamtengräber der Saiten- und Ramessidenzeit und leitete ab 1978 ein Forschungsprojekt in Luxor (Oberägypten). Jan Assmann habilitierte sich im Jahre 1971 und folgte 1976 einem Ruf an die Ruperto Carola (Universität Heidelberg) auf den Lehrstuhl für Ägyptologie, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahre 2003 lehrte. Es folgte eine Honorarprofessur für allgemeine Kulturwissenschaft an der Universität Konstanz, die er heute noch ausübt.

© Text: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Jan_Assmann&oldid=156255580

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#strfeg E-Learning Angebot der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte zu „Wohnen in der Pfaffengasse in Heidelberg – Wohnen im Kaiserreich“ https://eindruecke.achmnt.eu/2015/11/6216/ Thu, 12 Nov 2015 22:08:00 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6216 http://www.ebert-gedenkstaette.de/pb/,Lde/Startseite/Service/E_Learning+_+Teil+1.html

Die Stiftung bietet auf ihren Seiten ein Modul, dass sowohl Fotographien zur zeitgenössischen Wohnsituation zeigt, als auch entsprechende Fragen formuliert. Diese können über eine Formularsteuerung abgeschickt werden.

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6216
LMU: Publikationen der Altorientalistin Professor Karen Radner bei Open-Acess-LMU https://eindruecke.achmnt.eu/2015/07/6063/ Tue, 14 Jul 2015 21:17:12 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6063 Read more…]]> http://epub.ub.uni-muenchen.de/view/autoren/Radner=3AKaren=3A=3A.html

Radner zählt zu den führenden Experten für die Geschichte Mesopotamiens zur Zeit des neuassyrischen Reichs (9. bis 7. Jhd. v. Chr.), das als das erste Großreich der Weltgeschichte gilt. Als Keilschriftforscherin befasst sie sich mit schriftlichen Überlieferungen der Epoche, die sie zur Rekonstruktion der Zeit- und Sozialgeschichte nutzt. Radner hat zahlreiche Ersteditionen bislang unbekannter Keilschriften vorgelegt. Ihre Schriften sind nun bei Open-Access-LMU verzeichnet sowie in der Regel online zugänglich.

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6063
durchsichten: Frank Wolff: Neue Welten in der Neuen Welt. Die Transnationale Geschichte des Allgemeinen Jüdischen Arbeiterbundes 1897-1947, Wien u.a. 2014 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/09/5374/ Thu, 11 Sep 2014 20:00:57 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5374 Read more…]]> durchsichten.achmnt.eu/jyq5a

Diese Geschichte des Allgemeinen Jüdischen Arbeiterbund analysiert die Gegenseitigkeit von Massenmigration und sozialer Massenbewegung. Der 1897 gegründete Bund wandelte sich von einem Protagonisten des revolutionären Russland zu einer Institution gelebter Yiddishkayt. Das Buch zeichnet dies als Geschichte sozialer Praktiken nach. Es folgt zudem tausenden Aktivisten nach New York und Buenos Aires und erkundet eine unbekannte Vernetzungsgeschichte von Menschen und Organisationen zwischen 1897 und 1947. Anhand von Memorik, Treffen, Gewerkschafts- und Bildungsarbeit sowie Fundraising entsteht daraus eine detaillierte Sozialgeschichte dieses beidseitig des Atlantiks bedeutenden, transnationalen Prozesses.

Abstract: Böhlau Verlag

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5374
aventinus visio Nr. 8 [31.3.2014]: „Die wissen nicht, wohin mit ihrer Kraft“ — Generationen in der frühen DDR. Der Film Berlin Ecke Schönhauser (1957) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/03/5015/ Mon, 31 Mar 2014 21:39:33 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5015 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9848/

Film ist eine vergleichsweise junge Quellengattung mit erheblichem Erkenntnispotenzial für die zeitgeschichtliche Forschung. Mit Blick auf die frühe DDR soll untersucht werden, welche Darstellung die Generationenthematik in der DEFA-Produktion Berlin Ecke Schönhauser (1957) erfährt.

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5015
aventinus generalia Nr. 19 [23.04.2013]: Der Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V. Ein Geschichtsverein mit studentischen Wurzeln [=Skriptum 2 (2012), Nr. 2] https://eindruecke.achmnt.eu/2013/04/4150/ Mon, 22 Apr 2013 21:17:19 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4150 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9800/

Studentisches Publizieren ist nicht die einzige Art studentischen wissenschaftlichen Engagements. Auch der Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V., der im nächsten Jahr 30-jähriges Jubiläum feiert, entstand aus dem Engagement einiger Mainzer Geschichtsstudenten heraus.

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4150
#fes Die Einheit sozial gestalten. Dokumente aus den Akten der SPD-Führung 1989/1990, hrsg. v. Ilse Fischer https://eindruecke.achmnt.eu/2013/04/4060/ Fri, 05 Apr 2013 19:06:21 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4060 Read more…]]> http://dietz-verlag.de/4195

In der Dokumentation des Referates Public History Friedrich-Ebert-Stiftung werden bisher zum großen Teil unveröffentlichte Dokumenten publiziert, die die Diskussion in den Führungsgremien der SPD während der Friedlichen Revolution in der DDR zeigen. Sie dokumentiert Reaktionen auf die politische Umbruchsituation, Konzepte für den Weg zur deutschen Einheit und den Prozess des Zusammenwachsens mit der SDP/SPD in der DDR. Vor allem spiegelt sie die intensive Auseinandersetzung der SPD als Oppositionspartei mit der Regierung Kohl um die soziale Ausgestaltung der Verträge zur Währungsunion und zur deutschen Einigung.

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4060
#fes Publikationsreihe des Gesprächskreises Geschichte https://eindruecke.achmnt.eu/2012/04/2680/ Mon, 16 Apr 2012 22:54:01 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2680 Read more…]]> http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/gespraechskreis/publikationen.htm

Im Gesprächskreis Geschichte der Friedrich-Ebert-Stiftung werden historische Themen von aktueller politischer Bedeutung diskutiert. Die Publikationen der Reihe gehen in der Regel auf Veranstaltungen zurück, die in Bonn oder Berlin stattgefunden haben und sich an eine breitere historisch interessierte Öffentlichkeit richten. Die Schriftenreihe erscheint seit 1992 und ist in der Digitalen Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung im Volltext frei zugänglich. Die Publikationen sind hierbei überwiegend zeit- oder sozialgeschichtlich ausgerichtet und haben einen Fokus auf der Geschichte der Arbeiterbewegung.

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2680
#fes Heritage of the People´s Europe – HOPE https://eindruecke.achmnt.eu/2011/11/2052/ Sat, 12 Nov 2011 19:26:56 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2052 Read more…]]> Die Bibliothek und das Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung präsentieren ihre digitalisierten Bestände in einem EU-Projekt: Heritage of the People´s Europe – HOPE. Das HOPE-Projekt (2010-1013) vernetzt 13 europäische Institutionen zur Geschichte der Arbeiterbewegung und Sozialgeschichte mit sehr bedeutenden aber zum Teil auch weit verstreuten Sammlungen mit über 3 Millionen digitalen Elementen. HOPE wird diese digitalen Sammlungen über Europeana zugänglich machen – der digitalen Datenbank Europas.

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2052
#fes Geschichte der Arbeiter und der Arbeiterbewegung in Deutschland seit dem Ende des 18. Jahrhunderts https://eindruecke.achmnt.eu/2011/07/1494/ Tue, 12 Jul 2011 18:25:32 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1494 http://www.fes.de/hfz/forschung/inhalt/publikationen_arbeiterbew.php

Die Reihe ist angelegt als eine sozialgeschichtlich fundierte Gesamtdarstellung der Geschichte von Arbeiterschaft und Arbeiterbewegung und enthält Darstellungen hochkarätiger Historiker.

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1494
#fes Gesprächskreise Geschichte https://eindruecke.achmnt.eu/2011/06/1381/ Thu, 02 Jun 2011 18:10:48 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1381 Read more…]]> http://www.fes.de/hfz/forschung/inhalt/geschichte.htm

Im Gesprächskreis Geschichte werden historische Themen von besonderer politischer Bedeutung diskutiert. Der Gesprächskreis pflegt in Veranstaltungen und Publikationen nicht nur das Erbe der Sozialdemokratie, sondern leistet auch einen Beitrag zur Erhaltung der politischen und gesellschaftlichen Kultur des Landes. Die dazugehörige Schriftenreihe erscheinen seit 1992 und weist mittlerweile über 80 Veröffentlichungen auf.

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#fes Veröffentlichungen des Instituts für Sozialgeschichte e.V. Braunschweig-Bonn https://eindruecke.achmnt.eu/2011/04/1237/ Tue, 26 Apr 2011 13:11:00 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1237 http://www.fes.de/hfz/forschung/inhalt/publikationen_sozialgeschichte.htm

Die im Jahre 2004 abgeschlossene Reihe veröffentlichte Studien mit regional- und lokalhistorischem Schwerpunkt, wobei oftmals ein vergleichender Blick auf andere Länder wie Frankreich oder Großbritannien geworfen wird. Zahlreiche Titel zur Sozialgeschichte mit Blick auf unterschiedliche mikro- bis makrohistorische Ebenen.

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1237
#fes Archiv für Sozialgeschichte online https://eindruecke.achmnt.eu/2011/03/1117/ Tue, 08 Mar 2011 15:22:04 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=1117 Read more…]]> http://library.fes.de/afs-online/inhalt/online.htm

Seit Anfang 2009 steht das Archiv für Sozialgeschichte in retrodigitalisierter Form zur Verfügung. Die jeweils aktuellen drei Jahrgänge sind aufgrund einer Moving-Wall ausschließlich in gedruckter Form über den Buchhandel zu beziehen. Das AfS ist über eine Volltextsuche komplett erschließbar, sie können allerdings auch in der Blätterversion stöbern. Der gedruckte sowie der ausschließlich online verfügbare Rezensionsteil sind über eine Schnell- und Expertensuche recherchierbar.

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1117
(H-Soz-u-Kult): Job: 0,5 Wiss. Mitarb. „Wirtschafts- und Sozialgeschichte“ (Univ. Saarbrücken) https://eindruecke.achmnt.eu/2010/11/825/ Fri, 19 Nov 2010 14:26:04 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=825 Read more…]]> From: Uwe Müller
Date: 04.11.2010
Subject: Job: 0,5 Wiss. Mitarb. "Wirtschafts- und Sozialgeschichte"
(Univ. Saarbrücken)
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Universität des Saarlandes, Saarbrücken, 01.04.2011-31.03.2013
Bewerbungsschluss: 06.12.2010

In der Philosophischen Fakultät I, Historisches Institut, Abteilung für
Wirtschafts- und Sozialgeschichte (incl. Technik- und Umweltgeschichte)
ist folgender Arbeitsplatz zu besetzen:

Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Die Einstellung erfolgt voraussichtlich ab 01.04.2011
Der Beschäftigungsumfang beträgt zunächst 50% der tariflichen
Arbeitszeit. Eeine Aufstockung auf 75% der tariflichen Arbeitszeit ist
eventuell ab dem 01.10.2011 möglich.
Beschäftigungsdauer: Zwei Jahre (mit Möglichkeit der Verlängerung um
maximal drei Jahre)

Aufgaben: Die Tätigkeit umfasst die Mitarbeit in Forschung, Lehre und
Selbstverwaltung .

Einstellungsvoraussetzungen:
Zwingende Einstellungsvoraussetzungen sind
ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Geschichts-,
Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften mit einem ausgewiesenen
wirtschaftshistorischen Schwerpunkt

Bewerberinnen / Bewerber mit folgenden Qualifikationsmerkmalen werden
bevorzugt:
- Ausgewiesenes Interesse an den Forschungsschwerpunkten des Lehrstuhls
- Sicherer Umgang mit dem Methodeninstrumentarium der Wirtschafts- und
Sozialgeschichte
- Erfahrung in der Erarbeitung von Projektanträgen bzw. in der
Bearbeitung von Forschungsprojekten
- Besondere Kenntnisse der europäischen Wirtschaftsgeschichte des 19.
und 20. Jahrhunderts
- Lehrerfahrung
- Interesse an konjunktur- und wachstumshistorischer Forschung
- Sehr gute Kenntnisse der englischen sowie einer weiteren modernen
Fremdsprache

Eine wissenschaftliche Weiterqualifizierung (Promotion oder
Habilitation) wird unterstützt.
Das Beschäftigungsverhältnis wird sich nach dem TV-L richten.
Die Universität des Saarlandes strebt nach Maßgabe des
Gleichstellungsplanes eine Erhöhung des Anteils an Frauen in diesem
Aufgabenbereich an. Sie fordert daher Frauen nachdrücklich auf, sich zu
bewerben.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Schriftliche Bewerbungen werden bis 6.12.2010 unter Angabe der
Kennziffer W318 erbeten an:

Universität des Saarlandes
Frau Professor Dr. Margrit Grabas
Historisches Institut
Abteilung für Wirtschafts- und Sozialgeschichte (incl. Technik- und
Umweltgeschichte)
Postfach 15 11 50
66041 Saarbrücken

Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, bitte reichen Sie
nur Kopien ein und verzichten Sie auf Hefter o.ä. .

Saarbrücken, 04.11.2010

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Dr. Uwe Müller

Universität des Saarlandes, Historisches Institut
Postfach 151150, 66041 Saarbrücken
0681-302-2219

uwe.mueller@mx.uni-saarland.de

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825
Link-Hint Nr. 5/2010: Digitale Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung https://eindruecke.achmnt.eu/2010/09/684/ Sun, 26 Sep 2010 18:26:20 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=684 Read more…]]> http://library.fes.de/inhalt/digitale-bibliothek.htm

Unter dem Stichwort Digitale Bibliothek bietet die Friedrich-Ebert-Stiftung einen gesammelten Zugang zu elektronisch verfügbaren Materialien zur Geschichte der Arbeiterbewegung, der Sozialdemokratie und der Gewerkschaften. Da die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung in den Sondersammelgebietsplan der DFG aufgenommen ist, sind manche Projekte von dieser gefördert. Die Angebotspalette umfasst hierbei mit Retrodigitalisaten, E-Books und genuin elektronischen Publikationen sämtliche Formen des klassischen Bereichs Digitale Bibliothek.

Der Bereich FES-Publikationen bietet hierbei über eine Suchmaschine einen ersten Einstieg in die Angebote. Die Publikationen werden hierbei überwiegend im PDF-Format angeboten. Desweiteren bietet die FES Zugriff auf digitalisierte Periodika. Diese umfassen Veröffentlichungen verschiedenster Art: Parteitagsprotokolle, Gewerkschaftshefte und Parteiorgane; das Schmuckstück des Angebots ist zweifelsohne die digitale Version des Archivs für Sozialgeschichte, des wissenschaftlichen Organs der Stiftung. Von den weiteren Angeboten ragen aus dem Bereich Volltext-Editionen die Online-Version der Willy-Brandt-Personalbibliographie sowie das Portal zur Geschichte der Arbeiterbewegung hervor. Letzteres bietet neben einem historischen Überblick nach Art einer Meta-Suchmaschine Zugriff auf die von der Stiftung verzeichneten Datenbanken, Zeitschriften, Archive und Netzquellen.

Die Digitale Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung stellt im Netz zur Geschichte der Arbeiterbewegung definitiv eine der ersten Anlaufstellen dar. Das Angebot bietet schnellen und unkomplizierten Zugriff auf zahlreiche Materialien und Quellen, welche zugleich online abgerufen werden können. Leider mangelt es dem Angebot wie bei anderen Digitalen Bibliotheken an einem einheitlichen Erscheinungsbild; sich häufig neu öffende Fenster beim Navigieren innerhalb des Angebots können als durchaus störend empfunden werden. Ferner bleibt zu hoffen, dass die FES sich wie andere Bibliotheken sukzessive den (High-Level-)Standards Elektronischen Publizierens annähern wird. Persistente URLs, Langzeitarchivierung sowie die Einbindung von DFG-geförderten Digitalisaten in den bundesweit aufgebauten DFG-Viewer sollen hier exemplarisch genannt werden.

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684
Archivreport: Archiv der sozialen Demokratie https://eindruecke.achmnt.eu/2010/09/646/ Fri, 17 Sep 2010 20:00:10 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=646 Read more…]]> http://www.fes.de/archiv/adsd_neu

Da das Archiv im Rahmen eines Einführungsseminars für Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich Ebert Stiftung besucht wurde, können an dieser Stelle keine Empfehlungen für Unterkunft gegeben werden. Das Archiv wurde ferner nicht zur Benutzung besucht, sondern im Rahmen eines Rundgangs besichtigt.

Das Archiv der sozialen Demokratie befindet sich am Hauptsitz der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn. Für Besucher, die mit dem ICE nach Siegburg / Bonn anreisen, gibt es die Möglichkeit, mit der Stadtbahnlinie 66 Richtung Bonn-Ramersdorf bzw. Bad Honnef bis zur Haltestelle Deutsche Telekom / Olof-Palme-Allee zu fahren. Von dort aus sind es drei  Minuten Fußweg. Wie in den meisten Archiven empfiehlt es sich, vor dem Besuch Kontakt aufzunehmen.

Da sich das AdsD in der Tradition des SPD-Parteiarchivs sieht, enthält es die (erhaltenen) Bestände der SPD; auch die Akten der SDP/SPD der DDR sind mittlerweile im AdsD. Desweiteren kommen Akten der Gewerkschaftsbewegung sowie aus dem Umfeld der Arbeiterbewegung (z.B. AWO) hinzu. Ausführliche Informationen bietet die gedruckte Bestandsübersicht, welche archiv.auskunft@fes.de bezogen werden kann. Online verfügbare Bestandsinformationen findet man unter http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/bestand.htm. Das AdsD beherbergt allerdings auch instutionell eigenständige Archive. So sind – um die prominentesten Beispiele zu nennen – die Archive des DGB sowie der IG Metall und das Willy-Brandt-Archiv der Bundeskanzler Williy Brandt Stiftung von für die Forschung unschätzbarem Wert.

Dem an der Geschichte der Arbeiterbewegung interessierten Nutzer bietet das AdsD aber auch auf seinen Seiten Weiterführendes und Nützliches. Von Download-Angebote: Geschichte der Arbeiterbewegung und der SPD bis zur Jahresdatenübersicht Das Historische Stichwort hat die Seite einiges an Hintergrundinformationen zu bieten. Zusammen mit der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung bietet die FES Bonn somit die ideale Umgebung für Forscherinnen und Forscher zur Geschichte der Arbeiterbewegung.

Zeitpunkt der Archivführung:
Juli 2008

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646
(H-Soz-u-Kult) Job: 0,5 Wiss.Mitarb. “Deutsche Geschichte – Sozial- und Wirtschaftsgeschichte” (Univ. Hamburg) https://eindruecke.achmnt.eu/2010/09/644/ Fri, 17 Sep 2010 17:02:30 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=644 Read more…]]> From: Sabine Schart
Date: 07.09.2010
Subject: Job: 0,5 Wiss.Mitarb. "Deutsche Geschichte - Sozial- und
Wirtschaftsgeschichte" (Univ. Hamburg)
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Universität Hamburg, Hamburg, 01.12.2010-30.11.2013
Bewerbungsschluss: 30.09.2010

Fakultät für Geisteswissenschaften
Fachbereich: Geschichte
Seminar/Institut: Historisches Seminar
Arbeitsbereich Deutsche Geschichte - Sozial- und Wirtschaftsgeschichte

Ab 01.12.2010 ist die Stelle
einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ eines wissenschaftlichen
Mitarbeiters
der Entgeltgruppe 13TV-L mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit
(19,5 Stunden wöchentlich) zu besetzen.

Das Vertragsverhältnis soll auf drei Jahre bis zum 30.11.2013 befristet
werden.* Die Befristung des Vertrages erfolgt auf der Grundlage von § 2
Abs. 1 Wissenschaftszeitvertragsgesetz.
Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am
wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen
nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des
Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation
vorrangig berücksichtigt.

Aufgaben:
Zu den Aufgaben einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines
wissenschaftlichen Mitarbeiters gehören wissenschaftliche
Dienstleistungen vorrangig in der Forschung und in der Lehre. Außerhalb
der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen
Weiterbildung, insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation.

Aufgabengebiet:
Eigenes Forschungsvorhaben zur Wirtschaftsgeschichte Deutschlands im 19.
und 20. Jahrhundert.

Einstellungsvoraussetzungen:
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums der
deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten
Bewerberinnen oder Bewerbern gleicher Eignung,
Befähigung und fachlicher Leistungen.

Bitte senden Sie Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Tabellarischer
Lebenslauf, Hochschulabschluss, Schwerpunkte im Studium, einem
repräsentativen Auszug aus der Magisterarbeit sowie einem einseitigen
Exposé des geplanten Forschungsvorhabens) unter der Angabe von
mindestens zwei Referenzpersonen (inkl. Telefonnummer und Email-Adresse)
bis zum 30. September 2010 an:

Prof. Dr. Birthe Kundrus, Universität Hamburg, Historisches Seminar,
Fakultät für Geisteswissenschaften, Von-Melle-Park 6, 20146 Hamburg

*gem. §§ 27,28 Hamburgisches Hochschulgesetz

------------------------------------------------------------------------
Prof. Dr. Birthe Kundrus

Universität Hamburg, Historiches Seminar, Von-Melle-Park 6, 20146
Hamburg

040 428 38 4527/-4528

sabine.schart@uni-hamburg.de

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aventinus nova Nr. 23 [04.08.2010]: Halbstark! Generationskonflikte in den 1950er Jahren in der Bundesrepublik [=Perspektivräume Jg. 1 (2010) Heft 1, S. 57-91] https://eindruecke.achmnt.eu/2010/08/450/ Sun, 08 Aug 2010 16:29:01 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=450 http://www.aventinus-online.de/neuzeit/nachkriegszeit-und-kalter-krieg-1945-1989

Die temporäre Ausstellung des Historischen Museums Hannover »Halbstarke auf zwei Rädern – Als Niedersachsen Moped fuhr« eröffnete den Blick auf eine Zeit, die bis heute Faszination hervorruft.

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