Social-Media – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sat, 14 May 2022 21:07:59 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Social-Media – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 E-Learning 4.0. Mobile Learning, Lernen mit Smart Devices und Lernen in sozialen Netzwerken https://eindruecke.achmnt.eu/2017/04/7140/ Fri, 28 Apr 2017 20:49:31 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7140 Read more…]]> https://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/467643

Mit der zunehmenden Verbreitung von mobilen Devices (wie Smartphones und Tablet-PCs) und der parallel zunehmenden Bedeutung von Sozialen Netzwerken (wie Facebook und Twitter) ändern sich auch die Lerngewohnheiten sowie die Erwartungen der nachwachsenden Generationen an Bildungsangebote von Hochschulen und betrieblicher Aus- und Weiterbildung: Neben den inzwischen etablierten elektronischen Lehr- und Lernformen wie Computer-/Web-Based-Trainings und Virtuellen Seminaren gewinnen daher Mobile Learning mit Smart Devices und die Lernunterstützung und -begleitung in sozialen Netzwerken stetig an Bedeutung.

Anhand zahlreicher konkreter Beispiele sowohl aus der betrieblichen Praxis weltweit operierender Unternehmen, als auch aus der Hochschullehre, zeigt dieses Buch grundsätzliche Einsatzszenarien und Erfolgsfaktoren des Lernens mit Mobile Devices sowie des Lernens in Sozialen Netzwerken auf. Dieses Buch richtet sich an alle, die an Fragen der Konzeption, Realisierung und Implementierung von zeitgemäßen eLearning-Formen interessiert sind: Projektleiter, Medienproduzenten und Mitarbeiter der Fort- und Weiterbildung ebenso, wie Studierende der Medieninformatik, Medienkonzeption und der Bildungswissenschaften. Prof. Dr. Ullrich Dittler ist Professor für Interaktive Medien an der Fakultät Digitale Medien der Hochschule Furtwangen. Er entwickelte zahlreiche – teilweise preisgekrönte – eLearning-Maßnahmen für Hochschule und Industrie.

© Abstract: https://www.degruyter.com/view/product/467643

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#wisskomm2.0 Library 2.0 und Wissen­schafts­kommunikation, von Ben Kaden https://eindruecke.achmnt.eu/2015/02/5679/ Mon, 23 Feb 2015 12:44:27 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5679 Read more…]]> https://books.google.de/books?id=Un7R9lcLq7sC

Das Verhältnis von Bibliotheken und den Werkzeugen der Web 2.0 Kommunikation ist seit einigen Jahren aktuelles Diskussionsthema. Bislang fehlte jedoch eine systematische Auseinandersetzung darüber, ob die Werkzeuge des Web 2.0 zu einer neuen Qualität führen, wie die Bibliotheken die Entwicklung mit gestalten können und wie sich die Rolle der Institution Bibliothek verändert. Der Wissenschaftskommunikation und ihrer Vermittlung eröffnen sich neue Perspektiven. Die Bibliothek kann bei diesem Prozess eine zentrale Rolle einnehmen, sie koordiniert und sichert die Qualität der Kommunikationsprozesse. Der Band vermittelt mit umfassenden Beschreibungen und Interpretationen notwendiges Wissen für ausgewogene Kritik und Reflexion der strukturellen Veränderungen in der Wissenschaftskommunikation und zeigt auf, wie Bibliotheken mit diesen Veränderungen umgehen sollten.

© Text: Simon Verlag für Bibliothekswissen; Quelle: http://www.simon-bw.de/library2.0

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ARTigo. Social Image Tagging https://eindruecke.achmnt.eu/2015/02/5661/ Thu, 12 Feb 2015 14:35:59 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5661 Read more…]]> http://www.artigo.org

Die Kunstgeschichte arbeitet mit den originalen Kunstwerken, häufig aber auch mit Reproduktionen davon. Diese Reproduktionen werden heute in umfangreichen elektronischen Repositorien vorgehalten und können leicht in die Millionen gehen. Was machen wir, um diese Reproduktionen wiederzufinden, und zwar möglichst nach den unterschiedlichsten Kritereien geordnet? Manchmal wollen wir Bilder finden, die einen spezifischen Inhalt oder eine spezifische Form haben. Da die Möglichkeiten, über den Computer direkt auf die Reproduktion zuzugreifen, noch sehr beschränkt sind, vergeben wir Schlagworte, sogenannte Metadaten. Das ist ein sehr zeitraubendes Geschäft und kann am besten von einer großen Anzahl von Mitarbeiter/innen übernommen werden.

© Text: http://www.artigo.org/about.html

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mediaevum.net: Livestream zum Workshop “Neues Werkzeug des Historikers: Blogs und Social Media für Mediävisten” https://eindruecke.achmnt.eu/2014/07/5219/ Mon, 14 Jul 2014 22:00:08 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5219 Read more…]]> http://mittelalter.hypotheses.org/3916

Soziale Medien wie Twitter, Facebook und Academia.edu gewinnen zunehmend an Bedeutung in der Wissenschaftskommunikation auch innerhalb der Mediävistik. Dasselbe gilt für Wissenschaftsblogs und diverse Formen des Open Access. Der Workshop möchte nicht nur eine Zwischenbilanz zu Chancen und Problemen dieser neuen Kommunikationskanäle ziehen, sondern auch Perspektiven der Weiterentwicklung, Koexistenz und Hybridisierung neuer und alter Wissenschaftsmedien diskutieren. Die Veranstaltung wird als Live-Stream übertragen und auch eine knappe Demonstration der Funktionsweise von Blogs und sozialen Medien umfassen.

Quelle: http://mittelalter.hypotheses.org/3764; Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE.

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Blog zur Tagung „Geschichte Lernen digital“, 8. und 9. März 2013 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/07/4603/ Wed, 24 Jul 2013 11:50:33 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4603 Read more…]]>

http://gelerndig.hypotheses.org

Die Lebenswelt der Heranwachsenden unterliegt seit einigen Jahren einem tiefgreifenden digitalen Wandel. Die alterstypischen Kommunikationen haben sich stark in digitale Social Networks verlagert (Facebook etc.), Informationen werden offenen Collaboratives (Wikipedia) oder Web-Angeboten entnommen, die nicht den herkömmlichen Reputationsregeln unterliegen (Blogs etc.). An gesellschaftlichen Wandlungen und Ereignissen nimmt man spontan, öffentlich und in Echtzeit teil (Twitter, Online-Threads etc.). Das Ende der Gutenberg-Galaxis scheint in der Generation der heute Heranwachsenden bereits eine Tatsache zu sein, die wiederum kaum absehbare Folgen für die Entwicklung des Geschichtsbewusstseins der Einzelnen und auch für die kollektive Geschichtskultur in Deutschland haben wird. Die historisch-politischen Bildungsangebote für die Kinder und Jugendlichen müssen auf diesen radikalen lebensweltlichen Wandel reagieren; sie müssen ihn aufnehmen und konstruktiv verarbeiten, wenn sie nicht ihrerseits „aus der Zeit fallen“ wollen. Die historisch-politische Bildung in Deutschland bleibt nur dann wirksam, wenn sie den Heranwachsenden herausfordernde Lernangebote macht, die diese in Form und Inhalt als relevant betrachten wollen und können. Besonders der  Geschichtsunterricht steht angesichts des absehbaren und zurzeit viel diskutieren digitalen Wandels an den Schulen – z.B.  hin zu digitalen, onlinefähigen Endgeräten für alle Schüler oder der wachsenden Bedeutung digitaler und Web2.0-basierter Bildungsmedien – vor ganz neuen  Herausforderungen.

In der Bundesrepublik haben dazu bereits vielfältige Bemühungen eingesetzt. Federführend hat die allgemeindidaktische Medienpädagogik in den vergangenen Jahren eine Neujustierung der Ansprüche an Medienkompetenzen angesichts des digitalen Wandels vorgenommen. Auch die akademische Geschichtsdidaktik hat begonnen, durch sozio-empirische Forschung die Spezifika der geschichtsbezogenen Erkenntnisgewinnung und -verarbeitung von Heranwachsenden im Internet und an digitalem Lehr-Lern-Material aufzuklären. Die (noch nicht sehr zahlreichen)  Ansätze und Projekte hierzu sind sich weitgehend darin einig, dass Lernkonzepte mit digitalen Medien nicht  Selbstzweck, sondern maßgeblich nach ihrem didaktischen Mehrwert zu beurteilen sind. Kontrovers und noch nicht entschieden ist die Debatte, ob historisches Lernen mit digitalen Medien eher nur eine Erweiterung des Medienspektrums bedeutet oder einen qualitativ neuen,  eigenständigen Lernbegriff  für sich beanspruchen kann. Die Geschichtsdidaktik steht vor der Frage, ob und wie ein Lernen an „digitalen Medien“ ihre Zentralkategorie ‚Geschichtsbewusstsein‘ tangieren (beispielsweise durch veränderte, hybride Formen historischen Erzählens) und ggf. eine Ergänzung kategorialer Theoriebezüge  und historischer Kompetenzbegriffe erfordern könnte.

Unter praktizierenden Lehrerinnen und Lehrern gibt es seit einigen Jahren – von der akademischen Geschichtsdidaktik bislang wenig beachtet –  mannigfaltige, vielfach anregende, manchmal aber auch diskussionswürdige  Versuche, konkrete unterrichtsmethodische Konzepte zu entwickeln, die für den Geschichts- und Politikunterricht den digitalen Wandel aufnehmen, ihn für Schülerinnen und Schüler und ihre Bedürfnisse didaktisch reflektieren. Besonders die empirische Forschung zum Geschichtslernen im Web2.0 könnte von einem engen Austausch mit diesen netzaffinen geschichtsdidaktischen Praktikern profitieren.

Die avisierte Veranstaltung möchte die „digitalen Praktiker“ und die akademische Geschichtsdidaktik ins Gespräch und in den Austausch bringen – und auch Gelegenheit zur direkten gegenseitigen Kritik geben. Besonders die Geschichtsdidaktik als akademische Disziplin steht im Hinblick auf ihre zentrale Aufgabe der historisch-politischen Multiplikatorenbildung (Lehreraus- und -fortbildung) in der wesentlichen Verantwortung, die Brücke zur gesellschaftlichen Wirklichkeit und ihrer Dynamik stabil und befahrbar zu halten. Der digitale Wandel der Lebenswelt erfordert es dringend, dass über eine angemessene und effektive Neuformatierung der historisch-politischen Bildung intensiv und mit hoher Transparenz ins nicht-wissenschaftliche Feld gestritten und nachgedacht wird.

„Geschichte Lernen digital“ soll den Auftakt einer erneuerten, gesellschaftlich geöffneten und breiter angelegten Debatte zum Thema bilden, für die – angesichts der stets vorauseilenden technischen und medialen Entwicklungen – auch in Zukunft hinreichend Diskussionsbedarf und v.a. großes fachdidaktisches Potenzial zu erwarten ist.

Quelle: http://gelerndig.hypotheses.org/tagung-idee-und-konzept; Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

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Social Media Learning (oder: die Vielfalt der heutigen Medien), Präsentation v. Martin Ebner u. Sandra Schön https://eindruecke.achmnt.eu/2013/05/4196/ Fri, 03 May 2013 21:32:38 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4196 https://www.slideshare.net/mebner/social-media-learning-19878126

Die Präsentation des Grazer Universitätsdozenten Martin Ebner gibt einen Überblick über die verschiedenen Facetten des Web 2.0 (Wikis, Blogs, Podcasts, Microblogging etc.) sowie ihrer Einsatzmöglichkeiten im Unterricht.

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aventinus specialia Nr. 51 [18.04.2013]: academia.edu nimmt »aventinus. Studentische Publikationsplattform« Geschichte bei seinen Journals auf https://eindruecke.achmnt.eu/2013/04/4132/ Thu, 18 Apr 2013 13:39:11 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4132 Read more…]]> [Angebot nicht mehr verfügbar]

»aventinus« ist nun mit einer eigenen Seite bei academia.edu, dem Sozialen Netzwerk für Akademiker aufgenommen. Der Dienst bietet Wissenschaftlern aus der ganzen Welt ein Forum, um sich und ihre Publikationen (beispielsweise als Pre- oder Postprints) zu präsentieren.

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aventinus specialia Nr. 43 [23.11.2012]: Verlinkung zu den Social-Media-Präsenzen von »aventinus« über die „Portalnavigation“ https://eindruecke.achmnt.eu/2012/11/3617/ Fri, 23 Nov 2012 23:07:09 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3617 aventinus-online.de/home/

Über die vormalige „Portalnavigation“ am oberen rechten Eck des Portals sind nunmehr die Social-Media-Präsenzen bei facebook, Twitter und linkedIn erreichbar. Ferner kann ein RSS-Feed der Startseitenmeldungen abonniert werden.

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aventinus specialia Nr. 36 [27.05.2012]: aventinus. Studentische Publikationsplattform Geschichte bei Linkedin https://eindruecke.achmnt.eu/2012/05/2852/ Sun, 27 May 2012 19:25:35 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2852 [Ressource nicht mehr verfügbar!]

Linkedin bietet aventinus die Möglichkeit, Kontakte zu Wissenschaftlern und Studierenden aller Fachdisziplinen zu knüpfen. Ziel ist es, neben der Erweiterung der Social-Media-Aktivitäten in einen wissenschafts­theoretischen Diskurs über Studentisches Publizieren als Teil der Wissenschaftskommunikation einzutreten.

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