Novemberrevolution – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Tue, 23 Jul 2024 21:23:40 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Novemberrevolution – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #schleissheim Der Revolutionsführer Ludwig Gandorfer stirbt bei einem Autounfall nahe Schleißheim (10.11.1919) https://eindruecke.achmnt.eu/2019/10/10454/ Sat, 12 Oct 2019 21:16:25 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10454 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 75 [12.10.2019]

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Der linksradikale Bauernführer Ludwig Gandorfer war am 7. November 1918 noch an der Seite Kurt Eisners marschiert und sicherte zu, die Versorgung mit Lebensmittel auch im Falle einer Revolution aufrecht zu erhalten. Am 10. November 1919 war er auf dem Weg nach Niederbayern, um die Bauern dort für die Revolution zu begeistern und starb bei Schleißheim an einem Autounfall.


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#achpub Misz.: Vorträge zur Geschichte der Sozialdemokratie bei der Friedrich Ebert Stiftung https://eindruecke.achmnt.eu/2018/07/9435/ Sun, 29 Jul 2018 19:48:28 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=9435 Read more…]]> Urheber: Andreas C. Hofmann Titel: Teil 1: Von der ‚Sozialistischen Arbeiterpartei‘ zur ‚Sozialdemokratischen Partei Deutschlands‘; Teil 2: Friedrich Ebert (†1925) als Reichspräsident — und danach? Geistige Schöpfung: Manuskripte Fundstelle: Archiv für soziale Demokratie, Blog Netzwerk Demokratie-Geschichte Anmerkungen: ursprünglich gehalten als Vorträge bei der SPD Oberschleißheim 2012 und 2014 Ort / Zeit: Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2018-07 Abstract: Der erste Vortrag skizziert die Grundlagen sowie die Genese der SPD von Ihrer Vereinigung 1875 bis zur Revolution 1918/19. Der zweite Vortrag behandelt Friedrich Eberts Wirken in der Revolution 1918/19 sowie der frühen Weimarer Republik bis zu seinem Tod 1925 und blickt auf die Zeit bis 1933. ]]> 9435 #fes Blog Netzwerk-Demokratie-Geschichte https://eindruecke.achmnt.eu/2017/04/7065/ Thu, 27 Apr 2017 21:29:20 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7065 https://www.fes.de/de/blog-netzwerk-demokratie-geschichte/

2018 jährt sich die November­revolution zum 100. Mal. Sie bedeutete nicht nur das Ende des Ersten Weltkriegs, sondern auch den Beginn der ersten Demokratie in Deutschland. Dieser Blog begleitet Jubilä­umsvorbereitungen mit dem Aufbau eines Netzwerks De­mokratie/Geschichte 2018/19.

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#fes Junge Kämpfer. Organ des Kommunstischen Jugendverband Deutschlands 1 (1929) – 4 (1933) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/12/5545/ Sun, 14 Dec 2014 22:49:02 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5545 http://www.fes.de/hfz/arbeiterbewegung/junge-kaempfer

Die Seiten der Gesellschaft zur Förderung des Studiums der Arbeiterbewegung e.V. bieten digitale Faksimiles u.a. des „Jungen Kämpfers“. Es war dies das Publikationsorgan der Jugendbewegung der KPO/KPD-O, einer 1929/30 entstandenen Abspaltung der KPD.

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aussichten Nr. 40 [29.04.2014]: Neue Einträge bei aussichten-online.net; Digest 01.01.2014-31.03.2014 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/04/5067/ Tue, 29 Apr 2014 13:15:12 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5067 Read more…]]> Andreas C. Hofmann: Staat und Stadt in der Spätantike Die curatores civitatis und defensores civitatis — ein Essay zur Frage nach dem spätantiken Zwangsstaat
http://www.aussichten-online.net/2014/01/4965/

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-132059 Das Essay untersucht anhand der einschlägigen Forschungsdiskussion die Frage, inwiefern die beiden städtischen bzw. kaiserlichen Institutionen der curatores civitatis und defensores civitatis als Zeichen für einen spätantiken Zwangsstaat gewertet werden können oder vielmehr Elemente städtischer Autonomie undmit solchen kaiserlicher Fürsorge vereinten.

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Andreas C. Hofmann / Maximilian Schreiber: Die Bayerische Staatsbibliothek und ihre Bedeutung für die Weltkriegsforschung. Von der Weltkriegs­sammlung H.un.app. und anderen Beständen
http://www.aussichten-online.net/2014/01/4958/

http://www.erster-weltkrieg.clio-online.de/site/40208829/default.aspx Für die Erforschung des Ersten Weltkriegs (1914-1918) und der sich anschließenden Revolutionszeit (1918/19) bietet die Bayerische Staatsbibliothek außerordentlich gute Ausgangsbedingungen. Sie verfügt über eine umfangreiche Sammlung an internationaler Forschungsliteratur, legte 1914 eine der größten existierenden Weltkriegssammlungen an und bietet nicht zuletzt zahlreiche digitale Angebote, welche zweifelsohne auch für die Weltkriegsforschung relevant sind.

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“The Empire Writes Back” — literarische Ge­schichts­schreibung bei David Dabydeen. ‘The Counting House’ zwischen Postcolonialism und Neocolonialism, aktual. Stud.arb. München 2003
http://www.aussichten-online.net/2014/01/4936/

http://epub.ub.uni-muenchen.de/17665 Der Beitrag untersucht das Werk ‘The Counting House’ des karibischen Autors und Literaturwissenschaftlers David Dabydeen vor dem Hintergrund postkolonialistischer und neokolonialistischer Schulen in der Literatur. Er geht hierbei insbesondere autobiographische Elemente und die postkolonialistische Strömung “The Empire Writes Back” ein.

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Sylvia Krauss: Ein Wissenschaftler an der Macht. Die Wissenschaftspolitik König Maximilians II. (=Vortrag in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften am 7. November 2011)
http://www.aussichten-online.net/2014/01/4934/

http://www.badw.de/aktuell/reden_vortraege/reden_texte/2011/2011_11_07_Krauss.pdf Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sein Vater Ludwig I. abdankte und ihm die Königsherrschaft überließ, führte Maximilian ein geistiges Leben, das unter anderen Umständen durchaus in eine reine Forscherexistenz hätte münden können. Maximilian offenbarte schon als Kronprinz eine Fülle von Anlagen, Fähigkeiten und auch Charakterzügen, die Gelehrtenpersönlichkeiten oftmals eigen sind.

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Andreas C. Hofmann: Von der ›Sozialistischen Arbeiterpartei‹ zur ›Sozialdemokratischen Partei Deutsch­lands‹. Zur Geschichte der poli­ti­schen Arbeiterbewegung im Kaiserreich (1871 bis 1918), Vortr. Oberschleißh. 2012
http://www.aussichten-online.net/2014/02/5004/

Andreas C. Hofmann 12:09pm Feb 6 Andreas C. Hofmann: Von der ›Sozialistischen Arbeiterpartei‹ zur ›Sozialdemokratischen Partei Deutschlands‹. Zur Geschichte der poli­ti­schen Arbeiterbewegung im Kaiserreich (1871 bis 1918), Vortr. Oberschleißh. 2012 http://epub.ub.uni-muenchen.de/18084Der Vortrag skizziert die historisch-politischen Grundlagen des 19. Jahrhunderts, die schließlich in der zweiten Hälfte zur Etablierung des Sozialismus als politischer Strömung und der Gründung […]

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Friedrich Ebert (†1925) als Reichspräsident — und danach? Die Sozial­demokratische Partei Deutschlands in Novemberrevolution und Weimarer Republik (1918/19 bis 1933)
http://www.aussichten-online.net/2014/03/5073/

http://www.aussichten-online.net/url/beol3 Bei der Betrachtung der Verdienste um die Gründung und den Fortbestand der ersten deutschen Republik bildet der Name Friedrich Ebert zweifelsohne einen Schwerpunkt. Wir wollen aber auch die Regierungsbeteiligungen der Sozialdemokratie und ihre innere Entwicklung betrachten. Nach Eberts Tode und den verlorenen Reichspräsidentenwahlen stellte sich die SPD Ende 1925 mit dem Heidelberger Programm neu […]

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Friedrich Ebert (†1925) als Reichspräsident — und danach? Die Sozial­demokratische Partei Deutschlands in Novemberrevolution und Weimarer Republik (1918/19 bis 1933) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/03/5073/ Fri, 28 Mar 2014 11:09:06 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5073 Read more…]]> ark:/13960/t5s845v8q

Bei der Betrachtung der Verdienste um die Gründung und den Fortbestand der ersten deutschen Republik bildet der Name Friedrich Ebert zweifelsohne einen Schwerpunkt. Wir wollen aber auch die Regierungsbeteiligungen der Sozialdemokratie und ihre innere Entwicklung betrachten. Nach Eberts Tode und den verlorenen Reichspräsidentenwahlen stellte sich die SPD Ende 1925 mit dem Heidelberger Programm neu auf und forderte beispielsweise die Bildung Vereinigter Staaten von Europa. Der Sozialdemokrat Herrmann Müller war schließlich der letzte Reichskanzler, der sich auf eine parlamentarische Mehrheit stützen konnte, bevor die Zeit der sogenannten Präsidialkabinette anbrach.

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