München – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Thu, 02 Feb 2023 20:11:08 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg München – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #linkhint Lost Neighbourhood. Auf den Spuren Münchner Juden im Mittelalter — Ausstellung der Universitätsbibliothek München (11.07. – 11.10.2019) https://eindruecke.achmnt.eu/2019/06/10239/ Tue, 18 Jun 2019 20:11:35 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10239 Read more…]]> https://www.ub.uni-muenchen.de/aktuelles/veranstaltungen/ausstellung_lost-neighbourhood/

Ausstellung zur mittelalterlichen Geschichte der jüdischen Gemeinden in München und Regensburg: Die mittelalterliche Geschichte der Juden in München ist kaum bekannt; sie gehört allerdings zur Geschichte dieser Stadt und macht sie erfahrbar als Geschichte der christlichen und jüdischen Bürger in ihren Beziehungen zueinander sowie zu den Herzögen, Bischöfen, Königen und Kaisern. Sie ist eng verbunden mit der Geschichte Bayerns und insbesondere mit Regensburg und Augsburg.

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Szepter, Ketten und Pokale. Die Insignien der Ludwig-Maximilians-Universität Ingolstadt – Landshut – München https://eindruecke.achmnt.eu/2017/02/8197/ Fri, 03 Feb 2017 22:17:42 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8197 Read more…]]> http://www.universitaetsarchiv.uni-muenchen.de/studiotagung/

Im Rahmen der jährlichen Studiotagungen des Universitätsarchivs München im Vorfeld der 550-Jahr-Feier der LMU im Jahr 2022 geht es am 14. und 15. Februar 2017 in den Räumen des Internationalen Begegnungszentrums der Wissenschaft (München, Amalienstr. 38) um die Insignien der Universität in ihrer Ingolstädter, Landshuter und Münchner Zeit. Einerseits wird zu fragen sein, was denn überhaupt zu den Insignien der Universität zu zählen ist, wer sie aus welchen Motiven heraus der Universität verliehen, überantwortet, geschenkt hat. Muß derartigen Gegenständen ein Rechtscharakter innewohnen oder kann man selbst reine Schmuckgegenstände – so prunkvoll sie auch sein mögen – zu den Insignien zählen? Andererseits soll der Verwendungs- und Bedeutungswandel der universitären Insignien im Laufe von mehr als fünf Jahrhunderten thematisiert werden.

© Text: Universitätsarchiv München

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#linkhint Schienensuizide in den 1980er und 1990er Jahren — wissenschaftliche Ergebnisse der persönlichen Spurensuche eines Fahrgastes https://eindruecke.achmnt.eu/2017/02/6900/ Fri, 03 Feb 2017 21:28:56 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6900 Read more…]]> Ein jeder Selbstmord ist ein Selbstmord zu viel. Beim Schienensuizid kommt erschwerend hinzu, dass er ganz im Sinne eines erweiterten Selbstmordes auch Unbeteiligte wie insbesondere Zugführer, Rettungskräfte und Passanten nachhaltig beeinträchtigt. Auf der Suche nach den Hintergründen kommen neben journalistischen Recherchen auch wissenschaftliche Studien zutage.


https://edoc.ub.uni-muenchen.de/5403/

Die Analysen der Untersuchung zeigen deutliche zeitliche Asymmetrien von Bahnsuiziden, die von saisonalen Faktoren beeinflusst sind, und machen auf Hochrisiko-Zeiten suizidalen Verhaltens aufmerksam. Gefundene temporale Muster, regionale und lokale Unterschiede im Suizidaufkommen sowie exakt lokalisierbare Streckenabschnitte als Hochrisiko-Orte über beide Geschlechter hinweg sollten bei Präventionsmaßnahmen Beachtung finden. Fast 10% aller suizidalen Ereignisse im Bahnbereich enden nicht fatal und die Fatalität suizidalen Verhaltens ist mit dem Geschlecht des Opfers assoziiert.


https://mediatum.ub.tum.de/?id=602526

Für 20 Jahre wurden U-Bahnsuizide und allgemeine Suizide in München verglichen und untersucht, ob ein Stillhalte-Abkommen mit der Presse eine Reduktion der U-Bahnsuizide ermöglichte. Die Daten stammen aus der Unfalldatei der Münchener Verkehrsbetriebe und der Statistik des Freistaats Bayern. Bei U-Bahnsuiziden ist die Geschlechtsverteilung zu Ungunsten der Frauen verschoben und die Suizidenten sind signifikant jünger als bei allgemeinen Suiziden. Die Evaluation des Präventionsprojektes zeigte keinen Rückgang der absoluten Suizide, wobei als Folgefälle definierte Suizide um 15% abnahmen.
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#propylaeum Distant Worlds Journal https://eindruecke.achmnt.eu/2016/12/8103/ Tue, 20 Dec 2016 23:39:02 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8103 Read more…]]> http://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/dwj/index

The Distant Worlds Journal (DWJ) is a peer-reviewed online journal that seeks to provide a platform for early-career researchers to present their findings and perspectives on cultures of the ancient world. It has its inspiration in the Munich Graduate School for Ancient Studies ‘Distant Worlds’, which currently incorporates Prehistorical Archaeology, Classical Archaeology and Philology, Byzantine Studies, Ancient History and Philosophy, Theology, Egyptology, Biblical Studies, Near Eastern Archaeology, Assyriology and Hittite Studies, Indology, Tibetology, and Sinology. The aspiration of Distant Worlds is to draw together scholars from a variety of disciplines and to engage in interdisciplinary discussion regarding broader questions surrounding the study of the ancient world. In this manner, the DWJ aims to cultivate a forum with which to engage the wider scholarly community.

Via: https://www.propylaeum.de/blog/permalink/19/

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aventinum Nr. 98 [30.10.2016]: „Liebhaber der edlen Gartenkunst“. Universitätsbibliothek München präsentiert „Das Allgemeine Teutsche Garten-Magazin“, 24.10.2016 – 13.01.2017 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/10/7968/ Sat, 29 Oct 2016 22:41:26 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7968 Read more…]]> http://www.ub.uni-muenchen.de/aktuelles/veranstaltungen/ausstellung-garten-magazin/

Die Entstehung der Zeitschrift ging auf eine Initiative des Weimarer Verlegers Friedrich Justin Bertuch (1747-1822) zurück. Erstmals legte er eine deutsche Gartenzeitschrift vor, die sämtliche Teilgebiete abdeckte und farbig illustriert war. Es war außerdem die erste Gartenzeitschrift im Quartformat, die die bisherigen kleinen Gartenkalender ersetzte.

Seit 1805 wurden den Monatsheften „Intelligenzblätter″ beigegeben, in denen Pflanzen- und Samenangebote sowie Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt inseriert wurden. Nach kriegsbedingter dreijähriger Pause ließ Bertuch das Magazin 1815 erneut erscheinen, allerdings nur noch mit sechs statt zwölf Heften jährlich und mit einer Unterbrechung 1816/17.

Die UB-Exemplare der Fortsetzungsausgabe nach 1815 stammen ursprünglich aus dem Vorbesitz von Wilhelm Schenk Freiherr von Stauffenberg (1879-1918), einem entfernten Verwandten des Hitlerattentäters und Widerstandskämpfers Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907-1944). Der 1879 als Sohn eines Offiziers in Augsburg geborene Humanmediziner war als Privatdozent für Innere Medizin in München tätig; er verstarb im Alter von nur 39 Jahren an einer Lungenentzündung. Das Werk erhielt die Universitätsbibliothek der LMU München aus Familienbesitz im Herbst 2015.

Die Universitätsbibliothek präsentiert in der Ausstellung eine Auswahl kolorierter Kupfer über alle Jahrgänge des Garten-Magazins hinweg.

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#archive Spitzenstücke der Staatlichen Archive Bayerns auf bavarikon https://eindruecke.achmnt.eu/2016/10/6797/ Fri, 21 Oct 2016 20:57:41 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6797 Read more…]]> http://www.bavarikon.de/search?idp=GDA

Die Staatlichen Archive Bayerns kooperieren mit bavarikon, dem Portal zur Kunst, Kultur und Landeskunde des Freistaats Bayern. Das Bayerische Hauptstaatsarchiv und die Staatsarchive präsentieren dort ausgewählte Archivalien, die eine herausragende Bedeutung für das historische Gedächtnis Bayerns haben. Enthalten sind beispielsweise:

 

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#irrsinn Was die Amokläufe von Freising (2002) und München (2016) gemeinsam haben. Vierzehn Jahre politische Debatte und kein Unterschied https://eindruecke.achmnt.eu/2016/07/6664/ Sat, 30 Jul 2016 22:13:11 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6664 Read more…]]> Ja! Ich habe mich geärgert, um nicht zu sagen ich habe mich regelrecht aufgeregt! Mit Frei­sing (2002) und München (2016) habe ich selbst direkt nach den jeweiligen Amokläufen zwei Städte im Ausnahmezustand erlebt. Aber haben wir, hat die Politik wirklich dazugelernt?

Eine persönliche Betrachtung der Ereignisse der letzten Woche finden Sie unter http://www.aussichten-online.net/2016/07/7790/

Zwei Amokläufe. Eine Antwort!

Freising, 19. Februar 2002
An meiner alten Schule, dem Dom-Gymnasium Freising, leistete ich gerade mein Lehramts­praktikum ab, als der Amokläufer Adam L. am 19.2.2002 den Schulleiter der Freisinger Wirt­schaftsschule Klaus C. erschoss. Auch wenn wir selbst, wie sich im Nachhinein heraus­stellte, einer direkten Gefährung nicht ausgesetzt waren, kann ich noch sehr gut an die be­drückende und angsterfüllte Stimmung erinnern. Über Klaus C. haben alle getrauert, ob sie ihn kannten oder nicht. Was verwunderte war, dass die Politik zumindest vordergründig sich nicht auf die sozialen und psychischen Ursachen für diese Katastrophe konzentrierte, aber sich spätestens nach dem Amoklauf von Erfurt an einem Verbot von Ego-Shootern festbiss.

München, 22. Juli 2016
An meiner Arbeitsstelle, der Bayerischen Staatsbibliothek, arbeitete ich am 22. Juli 2016 gerade die letzten Aufgaben ab, die vor dem Wochenende zu erledigen waren, als ich gegen 18:30 erfuhr, dass es am Olympiaeinkaufszentrum mehrere Tote gegeben habe. Auch wenn wir bis weit nach Mitternacht festsaßen und nicht nach hause konnten, waren wir trotz der vielen Falschmeldungen des Abends nicht in Gefahr. Unter den Toten war allerdings der 20jährige Dijamant Z. aus Oberschleißheim. Ich kannte ihn nicht, habe aber um ihn getrauert. Was mich schon beinahe bestürzte, war dass der Bundesinnenminister sich nicht zurück­hielt, das Spielen von Ego-Shootern in den Kontext amokartiger Gewalttaten zu stellen.

Ein Blick auf die Debatte

Eine Diskussion muss erlaubt sein!
Ja! Ich ärgere mich noch immer! Ich ärgere mich darüber, dass die Politik immer wieder zu einfachen Argumenten greift. Man mag eine Diskussion über die moralischen und ethischen Implikationen von Ego-Shootern führen. Damit habe ich kein Problem! Das Problem ist, dass eine solche Diskussion nur oberflächlich stattfindet und manche Bundesminister nur allzu gerne Klischees bedienen. Die Polizei hat an diesem schrecklichen Abend in München beste Arbeit geleistet und hierfür gebührt allen Einsatzkräften ein herzliches „Vergelt´s Gott“.

Wenn sie auf Tatsachen beruht!
Der Täter habe Opfer durch Kopfschüsse regelrecht hingerichtet und sich vermutlich an Killer­spielen orientiert, sagt aber Kriminaldirektor Hermann Utz. „Mein Eindruck war, der hat sich wie in einem Computerspiel bewegt.“ Stellt sich nur die Frage, wie sich Spieler in einem Computerspiel bewegen und auf Grundlage welcher Tatsachen Kriminal­direktor Utz dies einschätzt. Dass der Amokläufer seit langem einen komischen Gang hatte, indem er das linke Bein merkwürdig aufsetzte, interessierte fast niemanden.

Denn die Meinungen gehen eindeutig auseinander!
„‚Killerspiele‘ führen zu Amokläufen und gehören verboten — […] immer wieder die gleiche, sinnlose Diskussion. Stattdessen sollte man besser fragen, was wir eigentlich für diejenigen tun, die vor lauter Blutdurst weder ein noch aus wissen“, sagt Niels Kruse auf stern.de. „Wie kommt ein 18jähriger in Deutschland an eine 9mm-Pistole und 300 Schuss Munition? Hat er bestimmt in einem Killerspiel gekauft“, parodiert Jan Boehmernan auf twitter. „Computer­spiele als einfache Sündenböcke nach Amokläufen“, kontert Anna Biselli auf netzpolitik.org.

Resümee

Meines Erachtens spielen bei der Ursachenforschung für Amokläufe der immer weiter steigende Druck durch rigide Ausbildungssysteme (achtstufiges Gymna­sium, Bachelor- und Master-Studiengänge), die Liberalisierung des Arbeitsrechtes aber auch eine zunehmende Dissoziierung der Gesellschaft eine viel größere Rolle als Ego-Shooter. Es stört mich nicht, dass über Ego-Shooter kontrovers gestritten wird. Es stört mich aber, dass im Kontext von Amokläufen mal mehr mal weniger deutliche Schuldzuweisungen erfolgen. Das ist nicht mehr und nicht weniger als das Unvermögen der Politik, sich den wirklichen Probleme in unserer Gesellschaft und den wahren Ursachen für solche Katastrophen zu stellen.

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Museumsreport: MVG-Museum in München https://eindruecke.achmnt.eu/2016/05/7591/ Tue, 31 May 2016 21:45:57 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7591 Read more…]]> https://www.mvg.de/museum/

Für Freunde der Münchner Verkehrsgeschichte ist das MVG-Museum ein Muss. Es ist in einer ehemaligen Werkstätte für Tram und Bus untergebracht und verfügt daher über eine Anbindung an das Tramnetz. Betrieben und mit Personal und Ressourcen ausgestattet wird das MVG-Museum durch die Freunde des Münchner Trambahnmuseums e. V.« und den »Omnibusclub München e. V.« Da es sich hierbei sehr häufig um aktive oder ehemalige Tram- und Busführer handelt, ist eine kompetente Erläuterung sichergestellt. An Exponaten verfügt das MVG-Museum über historische Trambahnen sowie Omnibusse, die teilweise auch im Sinne eines aktiven Erfahrungsraumes begangen werden dürfen.

Eine technische Freude ist die Visualisierung der historischen Entwicklung von U-Bahn und Tram. Auf einer Kartei werden die jeweiligen Linien seit 1900 angezeigt und verdeutlichen eindrucksvoll, wie ausgeprägt beispielsweise das Münchner Tramnetz weit vor der Olympiade 1972 bereits war. Darüber hinaus bietet das MVG-Museum eine umfangreiche Sammlung an künstlerischen Darstellungen von Münchner Trambahnen. Diese zeigen teils stilisiert das Stadtbild zu verschiedenen Zeitpunkten des letzten Jahrhunderts und verwenden Trambahnen und Omnibusse als Motive. In einem kleinen Shop bietet das Museum historische Souveniers, Literatur, Giveaways sowie zur Mitnahme alte Broschüren.

Leider ist das Museum wegen des ausschließlich ehrenamtlichen Engagements in der Regel nur an zwei Tagen pro Monat geöffnet. Darüber hinaus ist das Museums-Café entsprechend karg ausgestattet. Der EIntritt ist mit 3,00 € für Erwachsene überaus günstig. Ein Besuch lohnt sich für Einheimische und interessierte Touristen gleichermaßen.

Publikation der folgenden Aufnahmen und Kunstwerke mit freundlicher Genehmigung des MVG-Museums München.

[See image gallery at eindruecke.achmnt.eu] Zeitpunkt des Museumsbesuchs:
Dezember 2015

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Griechen in assyrischen Quellen des 8. und 7. Jahr­hunderts vor Christus, Vortr. v. Prof. Dr. Karen Radner (München, 01.06.2016) https://eindruecke.achmnt.eu/2016/05/7560/ Wed, 18 May 2016 11:43:58 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7560 Read more…]]> http://www.ag.geschichte.uni-muenchen.de/aktuelles/termine/radner_vortrag_1_6_16

Karen Radner ist Inhaberin einer Humboldt-Professur am Historischen Seminar der LMU München und ausgewiesene Expertin der Geschichte des Alten Orients. Der Vortrag findet statt im Rahmen des Kolloquiums der Abteilung Alte Geschichte.

Zeit: 01.06.2016 16:00 Uhr – 18:00 Uhr
Ort: Historicum, Schellingstr. 12, Raum K 302

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aventinum Nr. 95 [17.04.2016]: Digitale Platzbelegungsanzeige für die Lesesäle und Fachbibliotheken der Universitätsbibliothek München https://eindruecke.achmnt.eu/2016/04/7181/ Sun, 17 Apr 2016 10:14:13 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7181 Read more…]]> http://www.ub.uni-muenchen.de/arbeiten/platzfinder/

Die Universitätsbibliothek München bietet auf Ihren Seiten eine detaillierte Auslastungsübersicht an. Für alle Lesesäle werden die Zahl der freien und belegten Plätze, der Öffnungsstatus und Zugangsbeschränkungen in Echtzeit angezeigt. Der Dienst ist auch für das Handy verfügbar und ermöglicht den Nutzern so eine verlässliche Vorausplanung ihres Bibliotheksaufenthaltes.

auslastung-gruen freie Arbeitsplätze

auslastung-rot belegte Arbeitsplätze

auslastung-gelb freie Arbeitsplätze, aber nur eingeschränkter Zugang (Auslastungsklausel)

auslastung-grau Bibliothek geschlossen

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#ww1 Bestandsübersicht. Der Erste Weltkrieg in der Bayerischen Staatsbibliothek https://eindruecke.achmnt.eu/2016/01/7021/ Mon, 04 Jan 2016 20:43:48 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7021 Read more…]]> http://erster-weltkrieg.historicum.net/link/o3o6x2

Die Kriegssammlung, Nachlässe, Karten, Drucke und Neue Medien aus Deutschland und der ganzen Welt. Für die Erforschung des Ersten Weltkriegs (1914-1918) und der sich anschließenden Revolutionszeit (1918/19) bietet die Bayerische Staatsbibliothek außerordentlich gute Ausgangsbedingungen. Zum einen verfügt sie über eine umfangreiche Sammlung an internationaler Forschungsliteratur, die aufgrund der langjährigen Zuständigkeit für die einschlägigen Sondersammelgebiete insbesondere mit Blick auf Geschichte allgemein sowie die Geschichte Deutschlands, Österreichs, der Schweiz, Frankreichs, Italiens sowie Ost-, Ostmittel- und Südosteuropas als so gut wie lückenlos eingeschätzt werden kann. Hierbei erwarb die Bayerische Staatsbibliothek neben deutschsprachigen Publikationen eine große Zahl ausländischer Literatur in den verbreitetsten europäischen Sprachen. Zum anderen besitzt die Bayerische Staatsbibliothek umfangreiche Alt- und Spezialbestände sowie neue Medien zum Ersten Weltkrieg. Dieser Beitrag stellt die unterschiedlichen Bestandsgruppen näher vor.

© Text: Wiebke Herr / Andreas C. Hofmann @ erster-weltkrieg.historicum.net

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aventinum Nr. 92 [21.10.2015]: Musikwissenschaft als Beruf. Eine Geschichte der Musikforschung an der LMU: Ausstellung 12.10.2015 – 08.01.2016 https://eindruecke.achmnt.eu/2015/10/11080/ Wed, 21 Oct 2015 21:50:17 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6944 Read more…]]> http://www.ub.uni-muenchen.de/aktuelles/veranstaltungen/ausstellung-musikwissenschaft/

Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse eines Seminars, in dem sich Studierende der Musikwissenschaft mit der Geschichte ihres Faches an der LMU beschäftigten. Sie eröffnet Perspektiven von den Versuchen des späteren 19. Jahrhunderts, Musik zum Gegenstand einer universitären Disziplin zu machen, bis zu den Arbeitsweisen der Disziplin in neuerer Zeit.

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aventinum Nr. 91 [22.08.2015]: Das Hoch­schul­bi­bli­o­theks­system als Grundlage zeitgemäßer In­for­ma­tions­versorgung. Tagung am 6. Oktober 2015 zu 30 Jahre Fachbibliotheken an der LMU München https://eindruecke.achmnt.eu/2015/08/11076/ Sat, 22 Aug 2015 22:13:36 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6861 Read more…]]> http://www.ub.uni-muenchen.de/aktuelles/veranstaltungen/tagung_30jahre_fbs/

Anlässlich des 30. Jahrestags der Gründung ihrer ersten Fachbibliothek widmet die Universitätsbibliothek der LMU München diesen grundlegenden bibliothekarischen Zukunftsfragen eine eintägige Veranstaltung. Vertreterinnen und Vertreter von Universitätsbibliotheken aus ganz Deutschland diskutieren über den zukünftigen baulichen Strukturwandel der Hochschulbibliothekssysteme und ziehen ein Resümee aus drei Jahrzehnten Fachbibliotheken an der LMU.

© Text: Univ.bibl. München

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Digitalisierte Jahresberichte der LMU München 1829/30-1866/67 sowie 1948/49-1966/67 https://eindruecke.achmnt.eu/2015/07/6789/ Fri, 10 Jul 2015 13:16:34 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6789 http://www.universitaetsarchiv.uni-muenchen.de/digitalesarchiv/rektoratsunduniversitatsreden/jahresberichte/

Die Jahresberichte enthalten die Festreden der Rektoren zu den jeweiligen akademischen Jahren und bieten für die neueste Zeit auch Überblicke Stand des Personals und der Aktivitäten der Universität und ihrer Fakultäten.

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#ww1 Neue Mikroverfilmung russischer Dokumente zum Ersten Weltkrieg https://eindruecke.achmnt.eu/2015/05/6686/ Mon, 18 May 2015 21:28:46 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6686 Read more…]]> http://ostbib.hypotheses.org/664

Die Bayerische Staatsbibliothek verfügt über einen der weltweit größten Bestände an mikroverfilmten Archivalien und Dokumenten zur Geschichte Russlands bzw. der Sowjetunion. Gerade die Militärgeschichte ist durch Verfilmungen russischer Unterlagen des 18., 19. und frühen 20. Jahrhunderts bestens vertreten. Die neu erworbene Sammlung „Documents on the First World War (German Front) from the Russian State Library“ des amerikanischen Verlags East View enthält Erlasse, Memoranden und Meldungen der obersten militärischen Führungsorgane Russlands von 1914 bis 1917.

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aventinum Nr. 88 [15.03.2015]: Ausstellung: „Me­so­po­ta­mien an der Isar“. Die Sammlung d. Instituts f. Vor­der­asiatische Archäologie d. LMU als Teil d. Lehrkonzepts https://eindruecke.achmnt.eu/2015/03/6569/ Sun, 15 Mar 2015 14:29:31 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6569 Read more…]]> Die mehrere hundert Objekte umfassende Sammlung des Instituts für Vorderasiatische Archäologie der LMU München verfügt über einen sehr heterogenen Charakter und wird als Lehr- und Schausammlung genutzt. Die Exponate der Institutssammlung stammen aus verschiedenen Fundorten in Vorderasien (Mesopotamien sowie Iran). Sie gelangten einerseits nach München durch die institutionelle Teilnahme an Ausgrabungs- und Forschungsprojekten, andererseits durch private Schenkungen an das Institut.

http://bit.ly/1x6evWR

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Studium, Universität und Staat in Bayern 1825 bis 1848. Eine Skizze der Universitätspolitik Ludwigs I. https://eindruecke.achmnt.eu/2015/02/6540/ Tue, 24 Feb 2015 22:55:58 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6540 Read more…]]> http://www.aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/7760

Der bayerische König Ludwig I. stellt eine in der Forschung viel beachtete aber trotzdem undurchsichtige Herrscherpersönlichkeit dar. Er entwickelte sich von dem Paradekonstitutionalisten, welcher er bis in seine frühen Regierungsjahre war, zu einem autokratisch regierenden Herrscher, dessen Königtum schließlich in dem „Trauerspiel“ (H. Gollwitzer) der Lola-Montez Affäre endete. Die Motive dieser Wandlung zu klären ist nicht Aufgabe dieses Beitrages. Der folgende Artikel möchte vielmehr am Beispiel der Universitätspolitik Ludwigs I. skizzieren, auf welche Weise sich seine unterschiedlichen Herrschaftsgrundsätze auf einzelne Politikbereiche auswirkten.

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aventinum Nr. 87 [03.02.2015]: Weiterführung geschichtswissenschaftlicher Notizen bei „aussichten. Perspektivierung von Geschichte“ https://eindruecke.achmnt.eu/2015/02/6437/ Tue, 03 Feb 2015 11:12:13 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6437 Read more…]]> http://www.aussichten-online.net/category/aventinum

Mit der Einstellung des Redaktionsbetriebes Ende Februar 2015 werden die bislang von »aventinus. Studentische Publikations­platt­form Geschichte« an dieser Stelle publizierten Notizen auf der Plattform „aussichten. Perspektivierung von Geschichte“ fortgeführt. Der bisherige Berichtsschwerpunkt der geschichtswissenschaftlich relevanten Aktivitäten von Bibliotheken in verschiedener Trägerschaft wie z.B. Staats-, Universitäts- und Stadtbibliotheken sowie weiteren allgemeinen Nachrichten soll beibehalten werden.

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aventinus nova Nr. 52 [31.01.2015]: Im Blick der Polizei ― Kriminelle Lebenswelten in München um 1900 https://eindruecke.achmnt.eu/2015/01/5640/ Sat, 31 Jan 2015 17:08:43 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5640 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9903/

Im Zentrum der Studie steht die Erforschung von Kriminalität und Kriminellen in einer deutschen Großstadt in der Zeit des Kaiserreichs am Beispiel Münchens um 1900. Die Arbeit ist dabei dem geschichts­wissen­schaftlichen Forschungsfeld der historischen Kriminalitätsforschung zuzuordnen.

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umsichten: Die Schleißheimer Studierendenquote an der Ludwig-Maximilians-Universität München (1868) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/12/6230/ Tue, 02 Dec 2014 20:22:28 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6230 sliusica generalia Nr. 44 [02.12.2014]

schleissheim.link/7e8xh

Im Jahre 1868 studierte nur ein Oberschleißheimer Ortskind an der Universität München. Es war der Studierende Joseph Grassl, der in München Jurisprudenz hörte.

Link: Bayerische Staatsbibliothek / OPACplus-Volltexte / Personalverzeichnis der Universität (Sommersemester 1868)

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Museumsreport: Münchner Stadtmuseum https://eindruecke.achmnt.eu/2014/11/6103/ Thu, 13 Nov 2014 14:06:21 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6103 Read more…]]> http://www.muenchner-stadtmuseum.de

Das Stadtmuseum München ist etwa fünf Gehminuten vom Marienplatz entfernt und somit zentral erreichbar. Das Museum unterhält vier Dauerausstellungen (Musik / Nationalsozialismus in München / Puppentheater und Schaustellerei / Typisch München!) sowie diverse Sonderausstellungen, die entsprechend nur vorübergehend aufgestellt sind. Wer ein Museum über die Stadt München erwartet, wird — zumindest teilweise — enttäuscht. Es wird zwar die Zeit des Nationalsozialismuus genau beleuchtet und in der Dauerausstellung „Typisch München!“ wird auch sehr viel über Geschichte und Geschichten gezeigt. Eine kompletten Durchgang durch die Geschichte der Stadt „ab urbe condita“ liefert das Museum allerdings nicht.

Besonders beeindruckend ist die Musikausstellung, welche nicht zuletzt Instrumente aus aller Herren Länder beinhaltet, die dem Besucher bislang komplett unbekannt waren. Durch die nutzergesteuerte Aktivierung verschiedener Instrumente wird ein interaktives Moment geschaffen, wobei die technischen Mittel nicht ganz den aktuellen Stand entsprechen. Ebenfalls in eine fremde Welt taucht man in der Puppenausstellung ein, die verschiedenste Exponate unterschiedlichen Geschmacks darstellt. Auch hier darf die Interaktion mit dem Nutzer nicht fehlen, wobei die über die über Bewegungsmelder gesteuerten Puppen Gefahr laufen, ins klamaukistische abzugleiten.

In „München im Nationalsozialismus“ findet der Besucher eine Mischung aus Bild-, Ton- und Textdokumenten, die ihm sowohl den damaligen Zeitgeist, als auch die Absurdität des nationalsozialistischen Systems plastisch vor Augen führt. Über lasergesteuerte Animationen werden dem Nutzer auf einem Stadtplan sowohl Gebäude als auch Aktionen der Nationalsozialisten aufgezeigt. „Typisch München“ ist hingegen eine Mischung aus Ausflügen in die Vergangenheit der Stadt und behutsamer Parodierung des speziellen Charakters unseres Isar-Athens. Für einen ruhigen Gang durch das Museum sollte der geneigte Besucher etwa zwei Stunden einplanen.

Die Öffnungszeiten sind mit Dienstag – Sonntag 10.00-18.00 Uhr durchaus besucherfreundlich. Wer sich gewahr ist, keinen Durchzug durch die Geschichte Münchens zu erhalten, dem sei ein Besuch ans Herz gelegt. Wirklich sämtliche Klischeés bedient allerdings der angegliederte Museumsshop, der dem eingeborenen Schreiber dieser Zeilen zu sehr in richtung Ludwig II. und einem Wolpertinger frohnt.

Datum des Museumsbesuchs:
August 2014

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aventinum Nr. 84 [11.11.2014]: „Phytanthoza Iconographia“ (1737-1745). Das Pflanzenbuch von Johann Wilhelm Wein­mann https://eindruecke.achmnt.eu/2014/11/6098/ Tue, 11 Nov 2014 20:17:50 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6098 Read more…]]> http://www.ub.uni-muenchen.de/aktuelles/veranstaltungen/ausstellung_pflanzenbuch

Pflanzenbücher haben v.a. in mittel- und nordeuro­pä­ischen Ländern eine bis in die Handschriftenzeit zurückreichende Tradition. Ein Grund ist sicherlich der Wunsch gewesen, sich auch in der dunklen und kalten Jahreszeit an blühenden Pflanzen zu erfreuen . Während der Barockzeit erlebte diese Literatur­gattung international ihren Höhepunkt. Eines der berühmtesten und schönsten Werke stammt aus dem heutigen Bayern, die „Phytanthoza Iconographia” des Regensburger Apothekers Johann Wilhelm Weinmann (1683-1741).

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#archive Archive in München. Das Gemeinschaftsblog der Münchener Archive https://eindruecke.achmnt.eu/2014/10/5447/ Sat, 25 Oct 2014 15:30:54 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5447 Read more…]]> http://amuc.hypotheses.org

Zahlreiche Münchner Archive schlossen sich 2010 zur besseren Organisation und Kommunikation des Münchner “Tags der Archive” zusammen. Aus diesem Arbeitskreis heraus entstand die Idee eines stärkeren Austauschs zwischen den Archiveinrichtungen und der interessierten Öffentlichkeit. Ein erster Schritt in diese Richtung ging der Arbeitskreis im Oktober 2011 mit einer öffentlichen Facebook-Fanseite. Im Sommer 2014 wurde die statische Website durch ein lebhaftes Blog abgelöst auf dem künftig alle Neuigkeiten und Bekanntmachungen zentral gebündelt werden. Die Website “Archive in München” wird lediglich als “Visitenkarte” weiterbestehen.

© Text: Julia-Esther Howell / Jan Hendrik Höltje / Monika von Walter / Uwe Balder; Quelle: http://amuc.hypotheses.org/uber; via http://planet-clio.org/blog/author/esther-julia-howell-ifz-archiv

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Kaiser Ludwig in München. Erkunden Sie München auf den Spuren Kaiser Ludwigs (1281/1282-1347) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/07/5637/ Mon, 14 Jul 2014 09:09:05 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5637 Read more…]]> http://www.kaiser-ludwig-in-muenchen.de

1314, vor 700 Jahren wurde mit Ludwig dem Bayern ein „Münchener“ zum deutschen König gewählt. Er hat seiner Geburtsstadt in vielerlei Hinsicht seinen Stempel aufgedrückt. Diese App lädt Sie dazu ein, den Spuren jenes Herrschers in der bayerischen Landeshauptstadt zu folgen. Studierende des Historischen Seminars der Ludwig-Maximilians-Universität München schufen dazu unter der Leitung von Dr. Hubertus Seibert einen virtuellen Stadtrundgang.

Quelle: http://www.kaiser-ludwig-in-muenchen.de, Unterpunkt „Die App“.

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aventinum Nr. 79 [04.07.2014]: Neue Ausstellung der Universitätsbibliothek München: Zwischen den Seiten – eine Spurensuche https://eindruecke.achmnt.eu/2014/07/5626/ Fri, 04 Jul 2014 15:10:38 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5626 Read more…]]> Was können Stempel in Büchern oder Widmungen über die Herkunft der Bände erzählen? Studierende der LMU haben in einem Seminar zur Provenienzforschung die Probe aufs Exempel gemacht und präsentieren die Ergebnisse ihrer Recherchen nun in einer Ausstellung. Die Fachbibliothek Kunstwissenschaften gibt einen umfassenden Überblick über die Kunst und ihre Geschichte – und in manchen Fällen fügt die Herkunft der Bände dem Bestand eine eigene historische Note hinzu.

http://bit.ly/1zdmKOF

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Repertorium des Nachlasses Karl von Amira (1848-1930) in der Bayerischen Staatsbbliothek https://eindruecke.achmnt.eu/2014/06/5435/ Wed, 11 Jun 2014 18:21:55 +0000 http://www.aussichten-online.net/2014/06/5435/ Read more…]]>
Andreas C. Hofmann 6:21pm Jun 11
Repertorium des Nachlasses Karl von Amira (1848-1930) in der Bayerischen Staatsbbliothek
http://bsbdok.digitale-sammlungen.de/general/item/bsbdok:99010:6/component/bsbdok:101039/Nachlassverzeichnis_Amira.pdfDer Nachlass des Münchner und Freiburger Rechtshistorikers enthält neben zahlreichen Druckschriften auch einen umfangreichen Briefverkehr. Ferner sind Dokumente über Ehrungen und Glückwünsche enthalten. Wegen des handschriftlichen Materials wird leider nur auf die Handschriftendatenbank Kalliope verwiesen.
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aventinum Nr. 77 [11.05.2014]: Erster Weltkrieg in Fernost. Das Ende der deutschen Kolonie Tsingtau, Bayerische Staatsbibliothek, 9. Mai – 25. Juni 2014 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/05/5334/ Sun, 11 May 2014 12:13:21 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5334 Read more…]]> Ab 9. Mai 2014 zeigt die Bayerische Staatsbibliothek im Eingangsbereich zum Ostlesesaal eine kleine Kabinettausstellung zum Ende der deutschen Kolonie Tsingtau und zum Leben in den japanischen Kriegsgefangenenlagern. Die hier zu sehenden Dokumente stammen alle aus dem Nachlass von Hermann Neukamp (1927-1987), der selbst lange Zeit in Tsingtau gelebt und über Jahrzehnte eine umfassende Sammlung zur Geschichte der ehemaligen Kolonie aufgebaut hat.

http://bit.ly/1kYyXh0

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Blog des Arbeitskreises für digitale Geistes- und Sozialwissenschaften München https://eindruecke.achmnt.eu/2014/05/5090/ Mon, 05 May 2014 10:28:20 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5090 http://dhmuc.hypotheses.org

dhmuc. vernetzt Digital-Humanities-Akteure unterschiedlicher Münchner Einrichtungen miteinander und vermittelt ihre Aktivitäten so breit wie möglich an Nachwuchswissenschaftler vor Ort ebenso wie an andere DH-Engagierte über München hinaus.

Quelle: http://dhmuc.hypotheses.org/uber; Lizenz: CC BY 3.0

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aventinum Nr. 75 [27.03.2014]: Der Erste Weltkrieg in der bayerischen Literatur: Lena Christ, Oskar Maria Graf, Georg Queri — Montag, 05.05.14, 19:00 Uhr https://eindruecke.achmnt.eu/2014/03/5071/ Thu, 27 Mar 2014 21:18:31 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5071 Read more…]]> Die Katastrophe des Ersten Weltkriegs spiegelt sich in der bayerischen Literatur auf unterschiedlichste Weise. Georg Queri nahm als Kriegsberichterstatter für das „Berliner Tageblatt“ am Ersten Weltkrieg teil. Mit seinem „Kriegsbüchl aus dem Westen“ (1915), einer eher „gemütvollen“ Beschreibung seiner Landsleute im Feld, knüpft er an die deftig-humoristischen Schnurren der früheren Jahre an. Eintritt frei, bitte Anmeldung unter eMail info@buchmedia.de oder Tel. 089/ 13 92 90 46

http://bit.ly/P815nW

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aventinum Nr. 73 [04.02.2014]: „Tout le monde kaputt“ – Der Erste Weltkrieg im Comic. Ausstellung in der Universitätsbibliothek München https://eindruecke.achmnt.eu/2014/02/4987/ Tue, 04 Feb 2014 12:46:27 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4987 Read more…]]> Die ganze Welt in Trümmern, die Menschen zerbrochen, zerstört, versehrt oder tot – so lässt sich aus heutiger Sicht der Erste Welt­krieg bilanzieren. Auch 100 Jahre nach dem Beginn der „Urkata­strophe des 20. Jahrhunderts“ ist das Interesse an diesem Ereignis ungebrochen: In Kooperation mit dem Historischen Seminar zeigt die Universitätsbibliothek München die Comic-Aus­stellung „Tout le monde kaputt“ – Der Erste Weltkrieg im Comic, die an der Universität Düsseldorf konzipiert wurde und dort 2012 zu sehen war.

http://bit.ly/1jaJN6H

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#ww1 Andreas C. Hofmann / Maximilian Schreiber: Die Bayerische Staatsbibliothek und ihre Bedeutung für die Weltkriegsforschung. Von der Weltkriegs­sammlung H.un.app. und anderen Beständen https://eindruecke.achmnt.eu/2014/01/4958/ Mon, 20 Jan 2014 14:12:46 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4958 Read more…]]> http://www.erster-weltkrieg.clio-online.de/site/40208829/default.aspx

Für die Erforschung des Ersten Weltkriegs (1914-1918) und der sich anschließenden Revolutionszeit (1918/19) bietet die Bayerische Staatsbibliothek außerordentlich gute Ausgangsbedingungen. Sie verfügt über eine umfangreiche Sammlung an internationaler Forschungsliteratur, legte 1914 eine der größten existierenden Weltkriegssammlungen an und bietet nicht zuletzt zahlreiche digitale Angebote, welche zweifelsohne auch für die Weltkriegsforschung relevant sind.

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Sylvia Krauss: Ein Wissenschaftler an der Macht. Die Wissenschaftspolitik König Maximilians II. (=Vortrag in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften am 7. November 2011) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/01/4934/ Wed, 15 Jan 2014 11:14:28 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4934 Read more…]]> http://www.badw.de/aktuell/reden_vortraege/reden_texte/2011/2011_11_07_Krauss.pdf

Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sein Vater Ludwig I. abdankte und ihm die Königsherrschaft überließ, führte Maximilian ein geistiges Leben, das unter anderen Umständen durchaus in eine reine Forscherexistenz hätte münden können. Maximilian offenbarte schon als Kronprinz eine Fülle von Anlagen, Fähigkeiten und auch Charakterzügen, die Gelehrtenpersönlichkeiten oftmals eigen sind.

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aventinum Nr. 72 [04.01.2014]: Die Anatomische Anstalt in München im Nationalsozialismus — Vortrag am 22.01.2014 14:00 Uhr – 16:00 Uhr https://eindruecke.achmnt.eu/2014/01/4918/ Sat, 04 Jan 2014 21:48:05 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4918 Read more…]]> Der Kolloquiumsvortrag des wissenschaftlichen Mitarbeiters den Münchner Instituts für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin betrachtet die Geschichte der Anatomischen Anstalt der LMU München im Nazionalsozialismus. Der Vortrag findet im Rahmen des Oberseminars des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte (Prof. Dr. Margit Szöllösi-Janze) statt. Veranstaltungsort ist Raum K 327 im Historicum (Schellingstr. 12 / Amalienstr. 52).

http://bit.ly/194zfCf

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