Mittelalter – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sat, 15 Jul 2023 19:19:20 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Mittelalter – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #museumsreport Burgmuseum Grünwald »ᴄᴏᴍᴘᴀᴄᴛ https://eindruecke.achmnt.eu/2019/10/10460/ Thu, 17 Oct 2019 22:51:33 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10460 Read more…]]> http://www.archaeologie-bayern.de/de/zweigmuseen/gruenwald/

Das Burgmuseum Grünwald, ein ehemaliges Wittelsbacher Jagdschloss, wurde in den letzten Jahren umfangreich saniert. Mit der baulichen Erweiterung ging auch eine inhaltliche Neugestaltung der Dauerausstellung mit dem Thema „Burgen in Bayern“ einher. Im Mittelpunkt steht dabei die Geschichte der Burg Grünwald. Dem Besucher werden zudem Burgen aus dem Isartal und aus ganz Bayern vorgestellt, von der frühmittelalterlichen Fliehburg bis zur romantischen Ritterburg.

Hands-on Stationen und Inszenierungen laden ein, sich mit der Welt des Mittelalters vertraut zu machen. […] Der Museumsshop bietet Ihnen ein ausgewähltes Sortiment an Textilien, Literatur, Schmuck, Porzellan, Kinderspielzeug, Souvenirs sowie Kaffee, Kuchen und Getränken an. Neu ist ein Buchsortiment zum Thema Karl Valentin, der am Ende des zweiten Weltkrieges regelmäßiger Besucher der Burg war. Der Grünwalder Burghonig ist an der Kasse erhältlich.

Der Eintritt ist mit 4.50 € (ermäßigt: 3.00 €) für alle Ausstellungen sehr günstig. Ein Besuch lässt für den geneigten Laien, wie auch den mediaevistischen Experten das Mittelalter lebendig werden. Das Museum ist von der Straßenbahnstation Grünwald in etwa fünf  Minuten zu erreichen. Falls man sich also bereits in Grünwald befindet, sollte ein Besuch von ca. einer Stunde in jedem Fall eingeplant werden. Günstige Verkostung ist indes in der Hochpreisgemeinde nicht zu erwarten.

Textnachweis Abs. 1 und 2: Archäologische Staatssammlung München

Zeitpunkt des Museumsbesuchs
September 2018

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#linkhint Lost Neighbourhood. Auf den Spuren Münchner Juden im Mittelalter — Ausstellung der Universitätsbibliothek München (11.07. – 11.10.2019) https://eindruecke.achmnt.eu/2019/06/10239/ Tue, 18 Jun 2019 20:11:35 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10239 Read more…]]> https://www.ub.uni-muenchen.de/aktuelles/veranstaltungen/ausstellung_lost-neighbourhood/

Ausstellung zur mittelalterlichen Geschichte der jüdischen Gemeinden in München und Regensburg: Die mittelalterliche Geschichte der Juden in München ist kaum bekannt; sie gehört allerdings zur Geschichte dieser Stadt und macht sie erfahrbar als Geschichte der christlichen und jüdischen Bürger in ihren Beziehungen zueinander sowie zu den Herzögen, Bischöfen, Königen und Kaisern. Sie ist eng verbunden mit der Geschichte Bayerns und insbesondere mit Regensburg und Augsburg.

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#museumsreport Deutsches Historisches Museum, Dauer­ausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ https://eindruecke.achmnt.eu/2019/02/10049/ Sat, 09 Feb 2019 17:20:36 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10049 Read more…]]> http://www.dhm.de

Die Dauerausstellung des Deutschen Historischen Museums bietet eine Reise durch die Deutsche Geschichte anhand einer Sammlung von rund 7000 Exponaten von unschätzbarem kulturgeschichtlichem Wert. Allein durch die geballte Masse an ‚Geschichte pur‘ lohnt sich ein Besuch für interessierte Laien wie geschichts­wissen­schaftliche Experten. Vor allem durch alltags-, kunst- und militärgeschichtliche Gegenstände aber auch historische Dokumente wird Geschichte in ihren unterschiedlichsten Facetten erlebbar gemacht.

Leider werden die historischen Objekte nicht konsequent nach modernen museums­didaktischen Methoden dargestellt. Es kann dem Besucher passieren, dass er in Ermangelung eines modernen Leitsystems sich zwischen den Epochen ‚verläuft‘ und Zeitsprünge vollzieht. Auch sind Gemälde und Vitrinen teils auf äußerst unglückliche Weise auf den Rückseiten anderer Exponate versteckt, ohne dass ein entsprechender Hinweis auf sie aufmerksam machen würde. Auch kommen neueste geschichts­wissen­schaftliche Erkenntnisse zu kurz. Sicher ist hier eine Gratwanderung zwischen populärwissenschaftlicher Simplizität und fachwissenschaftlicher Aktualität geboten. Trotzdem ist der historische Kontext beispielsweise zum 19. Jahrhundert zu pessimistisch dargestellt.

Mehr als nur vorbildlich ist die Internetpräsenz des Deutschen Historischen Museums, welche die gängigen Informationen zu Einrichtung, Ausstellungen, Konditionen und Museumspädagogik enthält. Darüber hinaus bietet eine Datenbank Informationen zu mehr als 600.000 Objekten, wovon nach ca. die Hälfte als Digitalisat zur Verfügung steht. Einziger Wermutstropfen ist, dass die Objekte mit keinen persistenten Identifikatoren ausgezeichnet sind. Eine museumspädagogische Freude ist auch das Lebendige Museum Online, welches es als virtuelles Museum allerdings an dieser Stelle nicht ausführlich zu besprechen gilt.

Das Deutsche Historische Museum befindet sich im Gefolge anderer kultureller Einrichtungen an der Straße Unter den Linden. Es ist in Laufweite der S-Bahn Haltestelle Friedrichstraße und somit für Besucher zentral zu erreichen. Die Preise bieten mit 8 € für Erwachsene, 4 € ermäßigt und kostenlosem Eintritt für Minderjährige ein äußerst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Garderobe ist kostenlos und nimmt auch größere Gepäckstücke entgegen, so dass das Museum auch am Tag der Abreise besucht werden kann.

Zeitpunkt des Museumsbesuchs
Juni 2018

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Cozroh-Codex (BayHStA HL Freising 3a), Digitale Edition https://eindruecke.achmnt.eu/2019/01/10041/ Tue, 22 Jan 2019 23:05:23 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10041 Read more…]]> https://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/cozroh

Die Handschrift des Cozroh im Bayerischen Hauptstaatsarchiv enthält die frühste Urkundenüberlieferung des Bistums Freising. Die über 700 Texte von Traditionsnotizen stammen aus den Jahre 744 bis 848. Sie wurden unter den Bischöfen Hitto (811-835) und Erchanbert (836-854) durch den Leiter der bischöflichen Kanzlei, Cozroh, und weitere Schreiber ab 824 in das Traditionsbuch kopiert. Der Cozroh-Codex ist eine der bedeutendsten Quellen zur frühmittelalterlichen Geschichte Bayerns.

Textnachweis: Adelheid Krah

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#museumsreport Nationale Museen für Archäologie und Geschichte in Sofia/Bulgarien https://eindruecke.achmnt.eu/2018/08/9675/ Mon, 27 Aug 2018 21:45:02 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9675 Read more…]]> http://www.naim.bg/en/home/
http://www.historymuseum.org/en/

Ein Besuch im Nationalen Archäologischen Museum und im Nationalen Historischen Museum ist nichts für schwache germanozentrische Gemüter. Wer wie der sowohl persönlich als auch fachlich westeuropäisch sozialisierte Unterzeichnete bislang von bulgarischer Geschichte nur wenig — oder ehrlich gesagt gar nichts — wusste, wird nach der Besichtigung der beiden Museen für die Kultur und Geschichte Bulgariens vor allem Staunen und Bewunderung empfinden. Es ist ein in jedem Fall bemerkenswertes Land, das aufgrund seiner vielseitigen Geschichte verschiedene kulturelle Einflüsse in einer vielschichtigen Identität vereint.

Das Nationale Archäologische Museum befindet sich im Zentrum von Sofia unweit des Nationaltheaters und der Nationalgallerie. Es zeigt Fundstücke, die auf dem Boden des heutigen Bulgariens gefunden wurden. Das Museum unterteilt sich in Bereiche zur Prähistorie (bis zur mittleren Bronzezeit / 1.600 v. Chr.), Antike (späte Bronzezeit / 1.600 v. Chr. bis Spätantike / 600 n. Chr.) sowie dem Mittelalter (7. bis 15. Jahr­hundert). Darüber hinaus zeigt die Aula Ausstellungsstücke aus der Antike und dem Mittelalter. Als ein Institut der Akademie der Wissenschaften ist das Museum führend in der archäologischen Erforschung des Landes.

Am südlichen Stadtrand liegt das Nationale Historische Museum, das im ehemaligen sozialistischen und architekturpsychologisch nur schwer zu ertragendem Präsidenten­palast residiert. Seine 30 Sammlungen reichen von der Vor- und Frühgeschichte, über Antike und Mittelalter bis zur Osmanischen Herrschaft und der Zeitgeschichte. Die Ausstellungsstücke decken mit Alltagsgegenständen, Kunstwerken, Kriegsgeräten, Dokumenten, Kleidungsstücken sowie Ton-, Bild- und Filmdokumenten ein breites Spektrum ab. Es gibt ferner Abschnitte zu Folklore und Münzen sowie Schenkungen von Boyan Radev und Ivan Stancioff. 

Beide Museen bieten Informationen auf einer englischsprachigen Internetseite, wobei die des Nationalen Historischen Museums sprachlich und technisch besser konzipiert ist. Bei einem Aufenthalt in Sofia ist ein Besuch im zentral liegenden Nationalen Archäologischen Museum eine Pflicht, die aber in etwa ein bis zwei Stunden absolviert werden kann. Für eine Visite im Nationalen Historischen Museum ist in etwa ein halber Tag einzuplanen, wobei die längere Wegstrecke auch mit dem öffentlichen Nahverkehr zurückgelegt werden kann. In nächster Nähe zum Nationalen Historischen Museum liegt die aus dem 10. Jahrhundert stammende Bojana-Kirche.

Zeitpunkt des Museumsbesuchs
Juni 2017

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mediaevum.net: Wachssiegelabgüsse im Archiv der Monumenta Germaniae Historica https://eindruecke.achmnt.eu/2017/12/7370/ Wed, 20 Dec 2017 21:02:32 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7370 Read more…]]> http://www.mgh.de/archiv/siegelsammlung/

Das Archiv der Monumenta Germaniae Historica verfügt über eine umfassende Sammlung von Königs- und Kaisersiegel-Replikaten von Karl dem Großen bis zum Ende des Mittelalters. Nahezu von allen Herrschern ist zumindest ein Abguss vorhanden, gelegentlich sind es auch mehr. Zu den Königs- und Kaisersiegeln kommen wenige weitere Siegel, besonders bei der Teilsammlung nach den Beständen des Vatikanischen Archivs. Außerdem sind Blei- und Goldbullen in Wachskopie beigefügt.

© Text: Christian Lohmer

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#linkhint Die Entwicklung des Souveränen Malteser Ritterordens von der Hospitalbruderschaft zum Völkerrechtssubjekt https://eindruecke.achmnt.eu/2017/11/7270/ Fri, 24 Nov 2017 20:36:15 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7270 Read more…]]> http://www.univie.ac.at/rechtsgeschichte/seminararbeiten/susannefrodl.pdf

Kein Orden war und ist von so langem Bestand, so großer Beständigkeit und nicht zu unterschätzender Bedeutung auf humanitärem und völkerrechtlichem Gebiet gekennzeichnet, wie der Orden vom Hl Johannes zu Jerusalem, genannt von Rhodos, genannt von Malta, besser bekannt unter der Bezeichnung Souveräner Malteser Ritterorden. Er ist der älteste noch bestehende geistliche Ritterorden der Welt.

Stud.arb. jur. Wien 2002 v. Susanne Frodl, hier. S. 1.

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mediaevum.net: Martin von Troppau: Chronicon Pontificum et Imperatorum, neu hrsg. v. Anna-Dorothee von den Brincken https://eindruecke.achmnt.eu/2017/08/7215/ Sat, 26 Aug 2017 21:14:09 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7215 Read more…]]> http://www.mgh.de/ext/epub/mt/

Die Neu-Edition der Papst- und Kaiserchronik des Martin von Troppau (GND118782223) wurde 1981 in das Programm der MGH aufgenommen. Mit ihren vorbereitenden Studien hatte sich Anna-Dorothee von den Brincken als geeignete Herausgeberin angeboten. Mit der vorliegenden Online-Edition kann nun ein gesicherter Text dieser im Spätmittelalter weit verbreiteten Chronik vorgelegt werden. Zudem bietet diese neue Online-Edition – entgegen der zuvor von Ludwig Weiland in MGH SS 22 S. 397–475 besorgten Ausgabe – nun auch die von Martin von Troppau ursprünglich intendierte Anordnung der Chronik, die entlang eines Zeitstrahls von jeweils 50 Jahren die Mitteilungen zu Päpsten und Kaisern auf einen Blick bietet. Dieser Text kann nun für die Forschung zugänglich gemacht werden, auch um Korrekturhinweise, Ergänzungen und sonstige Rückmeldungen zu erhalten, die dann für eine künftig vollständige kritische Edition berücksichtigt werden können.

Zweitpublikation v. http://www.aussichten-online.net/2017/08/8658; © Text: Abstract zum o.g. Angebot; 

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Martin von Troppau: Chronicon Pontificum et Imperatorum, neu hrsg. v. Anna-Dorothee von den Brincken https://eindruecke.achmnt.eu/2017/08/8658/ Sun, 13 Aug 2017 18:37:12 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8658 Read more…]]> http://www.mgh.de/ext/epub/mt/

Die Neu-Edition der Papst- und Kaiserchronik des Martin von Troppau (GND118782223) wurde 1981 in das Programm der MGH aufgenommen. Mit ihren vorbereitenden Studien hatte sich Anna-Dorothee von den Brincken als geeignete Herausgeberin angeboten. Mit der vorliegenden Online-Edition kann nun ein gesicherter Text dieser im Spätmittelalter weit verbreiteten Chronik vorgelegt werden. Zudem bietet diese neue Online-Edition – entgegen der zuvor von Ludwig Weiland in MGH SS 22 S. 397–475 besorgten Ausgabe – nun auch die von Martin von Troppau ursprünglich intendierte Anordnung der Chronik, die entlang eines Zeitstrahls von jeweils 50 Jahren die Mitteilungen zu Päpsten und Kaisern auf einen Blick bietet. Dieser Text kann nun für die Forschung zugänglich gemacht werden, auch um Korrekturhinweise, Ergänzungen und sonstige Rückmeldungen zu erhalten, die dann für eine künftig vollständige kritische Edition berücksichtigt werden können.

© Text: Abstract zum o.g. Angebot

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durchsichten: Rez. zu Thomas Ertl: Seide, Pfeffer und Kanonen. Globalisierung im Mittelalter https://eindruecke.achmnt.eu/2017/05/7161/ Fri, 12 May 2017 21:16:08 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7161 Read more…]]> durchsichten.achmnt.eu/muu4k

Das Mittelalter ließ die alte Welt mit zunehmender Geschwindigkeit zusammenwachsen. Reise- und Handelsrouten wie etwa die Seidenstraße verknüpften die Kontinente. Ausgetauscht wurden aber nicht nur Waren, sondern auch wertvolles Wissen. Buchdruck, Kompass und Schießpulver, häufig als die drei größten Erfindungen des Mittelalters bezeichnet, hatten ihre Wurzeln in China. Missionare, Pilger, Händler, Soldaten und Abenteurer sorgten für den Austausch von Gütern und Wissen, aber auch für die Verbreitung von Vorurteilen.

Volltext des Buches bei www.uni-goettingen.de.

Abstract: WBG / Primus Verlag 

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mediaevum.net: Neuerscheinungsdienst zur Geschichte des Mittelalters https://eindruecke.achmnt.eu/2017/05/7154/ Fri, 05 May 2017 21:31:57 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7154 http://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/novitates.xml

Der RSS-Feed der MGH-Bibliothek liefert in wöchentlichen Updates Neuerscheinungen zur Mittelalterlichen Geschichte.

Via: http://archivalia.hypotheses.org/64800

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100 Internetressourcen für Historiker https://eindruecke.achmnt.eu/2017/03/6974/ Fri, 17 Mar 2017 11:57:32 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6974

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mediaevum.net: Multispektralanalysen mittelalterlicher Handschriften. Das Beispiel der Jenaer Handschrift Ms. Bos. q. 19 https://eindruecke.achmnt.eu/2017/02/6896/ Fri, 03 Feb 2017 20:33:52 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6896 Read more…]]> http://www.mgh.de/veranstaltungen/nachlese/die-mgh-und-das-centre-for-the-study-of-manuscript-cultures/

Multispektralanalyse bezeichnet und meint eine spezielle Fotografiertechnik, bei der man es sich zunutze macht, dass manche Bereiche einer Handschrift wie palimpsestierte Stellen unter bestimmten Wellenlängen des elektromagnetischen Spektrums anders, d.h. mitunter besser sichtbar werden. Die Belichtung erfolgt mit zwei speziellen LED-Panels, durch die sich bestimmte Wellenlängen des elektromagnetischen Spektrums gezielt auswählen lassen. Fotografiert wird mit hochleistungsfähigen Multispektralkameras. Gegenüber konventionellen Digitalkameras, die nur drei Kanäle berücksichtigen (sog. RGB-Bereich), haben diese den Vorteil, ein viel breiteres Lichtspektrum (vom UV- über den RGB- bis zum Infrarotbereich) abzudecken.

© Text: Monumenta Germaniae Historica, München

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mediaevum.net: Die Chronik des Hugo von Flavigny (=MGH SS 8), hrsg. v. G. H. Pertz, verb. Online-Ausg. 2016, bearb. v. Mathias Lawo nach Schriften 16 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/10/6811/ Mon, 31 Oct 2016 21:23:43 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6811 Read more…]]> http://www.mgh.de/datenbanken/die-chronik-des-hugo-von-flavigny/

Spätestens seit der von Mathias Lawo in den Schriften 61 geäußerten „Auffassung, daß die editorische Aufarbeitung der Chronik durch Georg Heinrich Pertz im achten Scriptores-Band der Monumenta Germaniae Historica unbefriedigend ist, […] ist es notwendiger denn je, die Chronik des Hugo von Flavigny neu zu edieren. In Ermangelung einer Neuedition soll bis zu deren Erscheinen der hier vorliegende, gegenüber der Edition in MGH, SS 8, S. 288-503 bessere Text geboten werden. Die Besserungen rühren von der Einarbeitung der von Mathias Lawo in den Schriften 61 in Appendix 2 „Die Nachträge in Hugos Chronik (nebst Textkorrekturen)“ (S. 296-417) gebotenen Korrekturvorschläge, die graphisch sichtbar in den Editionstext aus MGH SS 8 eingefügt sind. Um die Zitierfähigkeit aufrecht zu erhalten, wird der Text aus SS 8 seiten- und zeilengenau wiedergegeben.

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mediaevum.net: Tagungsbericht „The Crisis of the 14th Century. ‘Teleconnections’ between Environmental and Societal Change?“ (Rom, Februar 2016) https://eindruecke.achmnt.eu/2016/07/6634/ Sun, 03 Jul 2016 22:31:34 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6634

Tagungsbericht „The Crisis of the 14th Century: ‘Teleconnections’ between Environmental and Societal Change?“, Rom, 24.-26. Februar 2016

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Juden im Mittelalter (=Historische Texte. Mittelalter), bearb. v. Dieter Berg, Göttingen 1976 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/06/7667/ Wed, 01 Jun 2016 22:55:12 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7667 http://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047658_00001.html

Die Auswahl der folgenden Quellen zur Geschichte der ‚Juden im Mittelalter‘ stellt, ausgehend vom Inhalt der lateinischen Dokumente, die Frage nach der rechtlichen und sozialen Stellung der Juden in den Vordergrund.

Text: Einleitung / S. 9

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Was kostete im Mittelalter ein Studium und woher kam das Geld dafür? https://eindruecke.achmnt.eu/2016/05/7577/ Sat, 28 May 2016 23:57:59 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7577 [embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=vL2s6-RzUe8[/embedyt]

Ein Videobeitrag von Prof. Dr. Rainer Leng von der Universität Würzburg über die bei einem Studium anfallenden Kosten wie Gebühren, Unterkunft, Doktorschmaus und die damaligen Finanzierungsmöglichkeiten.

Via http://archivalia.hypotheses.org/55699 [04.04.2016];

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mediaevum.net: GND/BEACON-Unterstützung für Angebote der Monumenta Germaniae Historica https://eindruecke.achmnt.eu/2016/05/6490/ Fri, 13 May 2016 22:48:03 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6490 Read more…]]> http://www.mgh.de/datenbanken/beacon/

Die MGH unterstützen die Erfassung und Verlinkung von GND-Nummern für Personendaten. Für den Datenaustausch mit anderen Projekten werden sogenannte BEACON-Dateien eingesetzt. Die MGH bieten derzeit folgende BEACON-Dateien an, wobei sie den genauen Titel des erfassten Werkes im Header im Feld #MESSAGE sehen:

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mediaevum.net: Regesta Imperii plus https://eindruecke.achmnt.eu/2016/03/6423/ Mon, 28 Mar 2016 20:55:50 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6423 Read more…]]> http://mittelalter.hypotheses.org/7911

Unter dem Label „RIplus“ wird die Regestendatenbank um Bestände bereichert, die nicht in den gedruckten Bänden der Regesta Imperii erschienen sind. So wird zum einen die Datenbank um Work-in-progess Daten zu römisch-deutschen Königen und Kaisern ergänzt werden, teilweise als Vorabversionen noch nicht erschienener Bände (nach dem Vorbild der Urkunden-Datenbank Friedrich III.) Vorabveröffentlichungen zu ermöglichen, teilweise als Nachträge.

© Text: http://www.regesta-imperii.de/unternehmen/ri-online.html#c900

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Vulkane in der Umweltgeschichte oder das Problem der ‚Euphorie der Erkenntnis‘ https://eindruecke.achmnt.eu/2016/02/7090/ Sat, 20 Feb 2016 23:59:56 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7090 Read more…]]> http://mittelalter.hypotheses.org/7685

Interdisciplinary research promulgates euphoric hopes. By bringing together results of natural sciences and humanities scarce entries in historical data appear in a new light. A single account may offer a convincing explanation of a yet unexplored (or yet unconsidered) phenomenon of global or at least regional dimension. It illuminates the interrelation of nature and culture. One of these interrelations is impressively described in the remarkable article about volcanoes and the climate forcing in Carolingian age by Michael McCormick, Paul Edward Dutton and Paul A. Mayewski. This paper will briefly talk about the risks of scientific euphoria by discussing one particular dating of a volcano eruption in 939 mentioned in the article. The evidence seems to be conclusive in this case, however, uncertainties remain as soon as humanities and natural sciences bring forth their question marks. Definite answers still persist. Nevertheless, it is the proactive interdisciplinary dialogue that may downsize the question marks. In order to overcome reasonable doubts about sharing information, methods of data exchange and their utilization should be discussed in previous binding agreements.

© Abstract: Stephan Ebert @ mittelalter.hypotheses.org

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mediaevum.net: Professur (W3) für Mittelalterliche Geschichte (Lehrstuhl) verbunden mit dem Amt des Präsidenten oder der Präsidentin der MGH zu besetzen https://eindruecke.achmnt.eu/2016/02/6315/ Wed, 10 Feb 2016 13:42:04 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6315 Read more…]]> Es wird erwartet, dass die erfolgreiche Kandidatin oder der erfolgreiche Kandidat das Gebiet der Mittelalterlichen Geschichte in Lehre und Forschung vertritt und über Erfahrung im Bereich der Editionswissenschaft verfügt. Zu den Aufgaben der Präsidentin oder des Präsidenten der MGH gehört die Leitung des ‚Deutschen Instituts zur Erforschung des Mittelalters‘ in München.

Die Position nimmt eine Schlüsselrolle in der Verbindung zwischen außeruniversitärer historischer Forschung und der universitären Lehre und Forschung in den Geschichtswissenschaften ein.

Mehr: (PDF; 172 KB)

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mediaevum.net: Tironische Noten. Rückwärtssuche bei den MGH https://eindruecke.achmnt.eu/2015/12/6252/ Sun, 20 Dec 2015 20:48:31 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6252 Read more…]]> http://www.mgh.de/datenbanken/tiro/

Die im ersten Jahrhundert vor Christus als Kurzschrift entstandenen Tironischen Noten bestehen aus Hauptzeichen, die ganze Wörter ausdrücken sowie Beizeichen, welche v.a. Flexionsendungen darstellen. Die Trionischen Noten wurden u.a. im Frankenreich als Urkundenschrift verwendet. Die Monumenta Germaniae Historica bieten auf ihren Internetseiten eine Rückwärtssuche an. Mit dieser können zu lateinischen Begriffen die entsprechenden trionischen Noten gefunden werden.

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Am 1. Dezember 2015 startet der Adventskalender der MGH https://eindruecke.achmnt.eu/2015/11/6978/ Mon, 30 Nov 2015 22:50:08 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6978 Read more…]]> http://www.mgh.de/advent2015/

Bis zum 24.12. wird täglich Kurioses oder Interessantes aus unserem Archiv- und Bibliotheksbestand, Bemerkenswertes aus der Geschichte der MGH oder die eine oder andere unserer Datenbanken näher vorgestellt werden. Der Schwerpunkt liegt im digitalen Bereich auf neueren Angeboten oder weniger bekannten kleineren Datenbanken.

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mediaevum.net: Ergänzungen zu den MGH Diplomata https://eindruecke.achmnt.eu/2015/10/6178/ Sun, 11 Oct 2015 23:38:30 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6178 Read more…]]> http://www.mgh.de/datenbanken/diplomata-ergaenzungen/

Ziel der Datenbank ist es u.a., den aktuellen Forschungsstand zur Verfügung zu stellen, den diplomatischen Befund zu überprüfen und zu aktualisieren, die Originale und Pseudo-Originale als digitalisierte Fotos zur Verfügung zu stellen sowie Links zu den Regesta Imperii und den digitalisierten MGH Diplomata zu bieten.

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Das älteste Romani-Sprachdenkmal zwischen Polnisch-Tschechisch und Ungarisch https://eindruecke.achmnt.eu/2015/09/11078/ Sun, 27 Sep 2015 21:22:52 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6893 Read more…]]> http://ostbib.hypotheses.org/745

Bislang galt Andrew Bordes Romani-Text (Entstehungszeit 1547), der in Sussex aufbewahrt wird, als das älteste Zeugnis der Romani-Sprache. Der Taschencodex des Ebersberger Benediktiner-Mönches Johannes von Grafing (BSB-Bestand: Opuscula Cod.graec. 582 a) mit einem Romani-Sprachbeispiel ist jedoch mindestens 30 Jahre früher fertiggestellt worden (zwischen 1495 und 1517) und ist somit das älteste erhaltene Romani-Sprachdenkmal.

© Text: Richard Holzberger @ ostbib.hypotheses.org

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#archive Online-Angebot Digitale Schriftkunde der Staatlichen Archive Bayerns https://eindruecke.achmnt.eu/2015/08/6121/ Sat, 22 Aug 2015 23:08:04 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6121 Read more…]]>

http://www.gda.bayern.de/DigitaleSchriftkunde/

Die Staatlichen Archive Bayerns präsentieren mit der Lese- und Übungsumgebung „Digitale Schriftkunde“ ausgewählte Quellenbeispiele aus ihren Beständen, die mit Entzifferungshilfen und Transkriptionen aufbereitet sind. Das Onlineangebot „Digitale Schriftkunde“ wurde durch Mittel des Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst ermöglicht. Das Angebot ist zudem so angelegt, dass es zukünftig mit weiteren Lesebeispielen ausgebaut und um weitere Funktionen ergänzt werden kann.

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mediaevum.net: Die Briefsammlung des Pseudo-Marinus von Eboli. Datenbanken, Digitalisate und Materialen zur Handschrift Arles 60 bei den MGH https://eindruecke.achmnt.eu/2015/07/6077/ Tue, 28 Jul 2015 22:19:49 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6077 Read more…]]> http://www.mgh.de/datenbanken/marinus/


Wissenschaftliche Einführung (Matthias Thumser)

Viel zu wenig beachtet wurde bislang jene umfangreiche Briefsammlung mit weit über 3000 Stücken, die schon seit dem 16. Jahrhundert dem um 1250 amtierenden päpstlichen Vizekanzler Marinus von Eboli zugewiesen wurde. Dieser Ansicht folgte noch wie selbst­verständlich Fritz Schillmann und gab einer 1929 erschienenen Monographie deshalb den Titel „Die Formularsammlung des Marinus von Eboli“ (PDF). […] Nur ein Jahr nach dem Erscheinen von Schill­manns Buch stellte ein Aufsatz des jungen Carl Erdmann alles auf den Kopf (PDF). Er führte überzeugend den Beweis, dass die Briefsammlung mit Sicherheit nicht auf den Vizekanzler Marinus von Eboli zurückzuführen, sondern in ihren älteren Teilen um einiges später, im Verlauf des letzten Drittels des 13. Jahrhunderts, entstanden sei. […] (Erdmann) unterschied, anders als Schillmann, zwei Redaktionen der Briefsammlung. […] 1998 konnten die Erkenntnisse Erdmanns zur Überlieferungsgeschichte des Marinus noch einmal wesentlich durch einen Aufsatz von Martin Bertram erweitert werden (PDF). Er hatte zwei weitere Handschriften der Briefsammlung entdeckt, die er mit Erdmanns Über­lieferungs­schema in Verbindung brachte. Am bedeutendsten ist hier die Handschrift Arles 60.

© http://www.mgh.de/datenbanken/marinus/briefsammlung/


Hinweise zur Benutzung

Der Zugang zur Handschrift Arles 60 erfolgt seitenweise über den Link „Digitalisat“. Die Eingabe der gewünschten Seite ist in der üblichen Weise mit der Kennzeichnung für recto und verso zu versehen (z. B. „12r“, „234v“). In den Bereichen, wo sich die Foliierung der Handschrift inkonsequent verhält, ist die Zählweise von Bertram, Zwei neue Handschriften, anzuwenden (z. B. „138cv“). […] Die Liste der Tituli bietet die Möglichkeit, einen bestimmten Abschnitt der Handschrift anzusteuern. Kern des Systems ist eine Datenbank, in die vornehmlich anhand des Verzeichnisses von Schillmann die Basisdaten zu den von ihm berücksichtigten Briefen aufgenommen wurden. Die bewusst einfach gehaltene Suchmaske erlaubt die Abfrage der Datenbank nach der Briefnummer Schillmanns […], dem Initium […], den Regesta pontificum Romanorum von August Potthast (2 Bde., 1874/75) oder den Regesta Imperii V: Späte Staufer (1881/82, 1892/94). Bei „Freitextsuche“ kann nach einem beliebigen Wort in den Initien und Rubriken gesucht werden. Das „Namenverzeichnis“ ist eine digitale Version von Schillmanns Orts- und Personenregister, von der aus die angegebenen Briefe aufgerufen werden können.

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Animierte Karte zur Verbreitung der fünf Weltreligionen in den letzten 5.000 Jahren https://eindruecke.achmnt.eu/2015/07/11075/ Wed, 15 Jul 2015 11:06:14 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6795 [embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=AvFl6UBZLv4[/embedyt]

Das Video von „Business Insider“ zeigt im Zeitraffer, wie sich der Hinduismus, das Judentum, der Buddimus, das Christentum und der Islam in der ganzen Welt verbreiteten.

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Die Handschriften des 12. Jahrhunderts der Staatsbibliothek Bamberg https://eindruecke.achmnt.eu/2015/06/6780/ Sun, 28 Jun 2015 19:46:23 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6780 http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000025249

Das Verzeichnis der Handschriften der Staatsbibliothek Bamberg aus dem 12. Jahrhundert steht im Volltext zur Verfgung. Das 1995 erschienene Werk enthält knapp 100 Einträge mitsamt wissenschaftlicher Einordnung und einem ausführlichen Anhangsapparat.

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mediaevum.net: Edition der falschen Kapitularien des Benedictus Levita bei der MGH https://eindruecke.achmnt.eu/2015/05/5845/ Mon, 18 May 2015 21:24:55 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5845 Read more…]]> http://www.benedictus.mgh.de

Die kritische Edition der […] ‘Kapitulariensammlung’ des Benedictus Levita, die sich als Fortsetzung der wesentlich kleineren Collectio des Abtes Ansegis von Fontanelle ausgibt, hat eine lange und leidvolle Geschichte. Immer noch fußt die Wissenschaft auf der 1677 erschienenen Ausgabe von Étienne Baluze, die für ihre Zeit eine exzellente Leistung darstellt, aber heutigen Ansprüchen nicht mehr genügt. Die im Rahmen der Leges-Edition der Monumenta 1837 erschienene Ausgabe ist im Grunde nichts anderes als ein überarbeiteter Nachdruck der Baluzianischen. […] Erst 1998 hat die Zentraldirektion eine Wiederaufnahme des Editionsplanes beschlossen. Geplant ist sowohl eine Buch- wie eine elektronische Version. Von 1998 wurde das Projekt drei Jahre von der DFG gefördert.

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mediaevum.net: Internetangebot der Poetae Latini medii aevi bei mgh.de https://eindruecke.achmnt.eu/2015/04/5808/ Tue, 21 Apr 2015 22:11:50 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5808 Read more…]]> http://www.mgh.de/~Poetae/Poetae.htm

In der Reihe Poetae Latini medii aevi der Monumenta Germaniae Historica erscheinen kritische Editionen lateinischer Dichtungen der Karolinger- und Ottonenzeit (8. – 11. Jahrhundert). Zwischen 1880/1881 und 1979 wurden hier sechs Quartbände mit zusammen ca. 4400 Seiten publiziert. Zur Zeit entsteht Band 6, 2 mit Nachträgen zur Dichtung der Karolingerzeit. […] Im Internet-Angebot der Poetae können Sie sich über ihre Geschichte, die früheren und jetzigen Mitarbeiter und die Veröffentlichungen der Reihe informieren. Die Rubrik Arbeitsmittel führt Sie zu Hilfsmitteln für die editorische Arbeit. Hier finden Sie Korrekturen und Ergänzungen, aber auch bibliographische Nachträge zu den bereits erschienenen Bänden, ein Verzeichnis der benutzten Handschriften, eine ergänzende Auswahl mittellateinischer poetischer Texte und mit den Materialien zu einem Lexikon der irregulären lateinischen Prosodie ein universales Werkzeug für die Edition metrischer lateinischer Verse. Von hier führen Links zu weiteren mediävistischen, vor allem jedoch mittellateinischen Internet-Ressourcen wie der Liste lateinischer Autoren und anonymer Werke des 13. Jahrhunderts.

© Text: Peter Orth @ MGH (2004)

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#wissorg historicum-estudies.net: Leitfaden für das Studium der Mittelalterlichen Geschichte https://eindruecke.achmnt.eu/2015/04/5792/ Tue, 14 Apr 2015 22:59:22 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5792 Read more…]]> http://www.historicum-estudies.net/etutorials/leitfaden-mittelalter

Der Leitfaden für das Studium der Mittelalterlichen Geschichte richtet sich in erster Linie an die Studierenden der Universität zu Köln, die ein Einführungsseminar zur Mittelalterlichen Geschichte besuchen. Er bietet ergänzende Materialien, bei denen es vorrangig um die Vermittlung von Grundlagenwissen zu den Methoden und Techniken geschichtswissenschaftlichen Arbeitens geht. Dadurch eignet sich der Leitfaden auch zur Wiederholung des Stoffs aus dem Einführungsseminar sowie für Studierende und Interessierte außerhalb Kölns.

© Text: Anja Ute Blode / Nina Kühnle / Dominik Waßenhoven @ hist.uni-koeln.de; Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0

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mediaevum.net: Die Kanonessammlung Polycarp https://eindruecke.achmnt.eu/2015/03/5752/ Sun, 29 Mar 2015 11:11:54 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5752 Read more…]]> http://www.mgh.de/datenbanken/kanonessammlung-polycarp/

Die MGH stellen hiermit ein Typoskript zur Verfügung, das im Rahmen der Forschungen zum Kirchenrecht – insbesondere zu Pseudo-Isidor – entstand, die von Prof. Dr. Horst Fuhrmann initiiert wurden.

Die Analyse des Werkes und seiner Quellen veröffentlichte Uwe Horst in der Reihe MGH Hilfsmittel 5 (1980). Dort findet sich auf den Seiten 104–198 eine

© Text: MGH

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