Microsoft – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sat, 07 May 2022 12:18:49 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Microsoft – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Lexikon zur Computergeschichte: Windows 3.1 / Windows 3.11 / Windows 3.2 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/03/6366/ Fri, 18 Mar 2016 23:36:04 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6366 Read more…]]> Windows 3.1 kam als Nachfolgeversion des von Systemabstürzen geplagten Windows 3.0 1992 auf den Markt. Neu waren Farbtiefen bis zu 32 Bit, Objectmanagement durch OLE, die Verwendung von TrueTypeFonts oder auch die behutsame Einführung der Registry (damals nur für Verknüpfungen von Dateiendungen).

Windows 3.11 stellte eigentlich keine eigene Version dar, sondern behob nur einige Fehler der Vorgängerversion.

Windows 3.2 erschien ebenfalls 1993 in China und bot ausschließlich verbesserte Eingabe- und Darstellungsmöglichkeiten des chinesischen Alphabets

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Lexikon zur Computergeschichte: Windows Bitmap – BMP https://eindruecke.achmnt.eu/2015/03/5736/ Fri, 20 Mar 2015 22:39:57 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5736 Read more…]]> Im Jahre 1990 wurde mit Windows 3.0 das Dateiformat Bitmap (*.bmp) eingeführt, welches die Darstellung von Rastergrafiken ermöglicht. Seine Versionierung orientierte sich ursprünglich an Windows, weshalb es mit der letztlich am weitesten verbreiteten Version 3 beginnt. Nach notwendigen Informationen im Informationsblock (Farbpalette, Farbtiefe, Breite etc.) werden Zeile für Zeile Pixel als die einzelnen Bits codiert. Die entstandene Karte (engl. map) besteht aus den Bits und ergibt das Bild. Unterstützt werden bis zu 32 Bit Farbtiefe; Kompressionsverfahren werden erst ab den höheren wenig gebräuchlichen Versionen 4 und 5 eingesetzt.

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Lexikon zur Computergeschichte: 86DOS / QDOS https://eindruecke.achmnt.eu/2014/09/5384/ Thu, 18 Sep 2014 16:47:14 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5384 Read more…]]> 86DOS (Entwicklungsname QDOS) wurde 1980 von Tim Paterson für die Firma Seattle Computer Products für den Betrieb mit ebenfalls von Paterson entwickelten 8086-Platinen auf den Markt gebracht. 1981 wurde es von Microsoft übernommen und in Zusammenarbeit mit IBM zu PC-DOS 1.0 weiterentwickelt. Microsoft arbeitete zu diesem Zeitpunkt bereits unter dem Codenamen MS-DOS 1.14 an dem System. Grundlegende Kommandzeilenbefehle wie CHDSK, COPY, CLEAR, DEL, DIR, FORMAT u.v.m. waren bereits in 86DOS enthalten, das somit den Kern der späteren DOS-Familien bildete.

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Lexikon zur Computergeschichte: OS/2 1.x https://eindruecke.achmnt.eu/2014/07/5240/ Mon, 21 Jul 2014 22:00:49 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5240 Read more…]]> Als ursprünglich von Microsoft und IBM gemeinsam entwickeltes Betriebssystem kam OS/2 1.0 (Planungsname CP/DOS) im Jahre 1987 auf den Markt, war noch textbasiert, bot aber Multitasking an. Während die Version 1.1 des Jahres 1988 mit dem Presentation Manager eine grafische Oberfläche enthielt, bot die 1989 erschienene Version 1.2 bereits Unterstützung für das HPFS-Dateisystem und somit lange Dateinamen und größere Partitionen (die Version 1.3 von 1990 enthielt nur Bugfixes). Obwohl Microsoft und IBM OS/2 gleichwohl wie MS-DOS und PC-DOS noch zusammen distribuiert hatten, trennten sich beide Partner vor dem Hintergrund des Erfolges von Windows 3.0 im Jahre 1991. Während Microsoft sich der Entwicklung von Windows NT widmete, entwickelte IBM OS/2 weiter.

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Lexikon zur Computergeschichte: Windows 3.0 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/06/5204/ Tue, 24 Jun 2014 13:27:26 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5204 Read more…]]> Windows 3.0 kam Anfang 1990 auf den Markt und hatte eine gegenüber seinen Vorgängerversionen eine verbesserte grafische Oberfläche und VGA-Unterstützung. Ferner konnten alle drei Prozessormodi (Real-Mode, Protected-Mode und Virtual86-Mode) verwendet werden — verschiedene Windows-Versionen waren nicht mehr notwendig. Ein Programm-Manager stellte in Fenstern die verschiedenen installierten Programme dar, während der Datei-Manager zum Zugriff auf die Festplatte und andere Medien diente. Während das Ende 1990 veröffentlichte Windows 3.00a ein Bugfix darstellte, wartete 1991 Microsoft mit Windows 3.0 mit Multimedia Extensions 1.0 auf, um sein System multimediafähig zu machen.

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