Kurfürsten – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Thu, 02 Feb 2023 20:13:02 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Kurfürsten – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Gottfried Wilhelm Leibniz: Unvorgreifliches sentiment von der Neuen Braunschweig Luneburgischen Churwürde, s.l. 1683 https://eindruecke.achmnt.eu/2015/05/6688/ Tue, 19 May 2015 22:17:43 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6688

http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN780055896

Leibniz befasst sich mit der damals noch umstrittenen Schaffung der neunten Kurwürde, die an Braunschweig-Lüneburg (Hannover) vergeben worden war.

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Ludwig der Bayer und sein Aufstieg zum Deutschen König. Verlauf, Probleme und Folgen der Doppelwahl von 1314, in: Bayernspiegel Nr. 4/2014, S. 17f. https://eindruecke.achmnt.eu/2014/12/6379/ Mon, 22 Dec 2014 23:11:06 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6379 Read more…]]> http://histbav.hypotheses.org/files/2014/12/bayernspiegel_hofmann_koenigswahl.pdf

Im Laufe des 13. Jahrhunderts hatte sich das Wahlprozedere der deutschen Könige maßgeblich verändert. Während zuvor noch die Gesamtheit der Reichsfürsten beansprucht hatte, den späteren Herrscher zu wählen, stand dieses Recht seit 1256 faktisch nur noch den Kurfürsten zu. Ihrbereits zuvorbestehendes Erststimmrecht hatte sich zu einem Alleinstimmrecht entwickelt. Zu dieser Zeit hatten der Erzbischof von Köln das Krönungsrecht, der Erzbischof von Mainz die Leitung der Königswahl und der Erzbischof von Trier das Recht der Inthronisation. Inhaber der Erzämter am Hofe waren der Pfalzgraf bei Rhein als Truchsess, der Herzog von Sachsen als Marschall, der Markgraf von Brandenburg als Kämmerer und der König von Böhmen als Mundschenk. Sieben geistliche und weltliche Fürsten also, denen die Kurwürde zufiel. Aberwaren Probleme bei der Wahl des Deutschen Königs damit vom Tisch?

 

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aventinus bavarica Nr. 28 [27.11.2014]: Ludwig der Bayer und sein Aufstieg zum Deutschen König. Verlauf, Probleme und Folgen der Doppelwahl von 1314 [=Bayernspiegel vsl. Nr. 5-6/2014] https://eindruecke.achmnt.eu/2014/11/5516/ Thu, 27 Nov 2014 18:48:46 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5516 Read more…]]> aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9896/

Der Artikel schildert, wie trotz der Herausbildung eines Alleionstimmrechts der Kurfürsten bei der Wahl des Deutschen Königs, es im Jahre 1314 zu einer Doppelwahl zwischen dem Kandidaten der Luxemburger Ludwig dem Bayern und dem der Habsburger Friedrich dem Schönen kommen konnte.

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#archive Digitalisat der Goldenen Bulle Kaiser Karls IV. von 1356 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/06/5186/ Tue, 17 Jun 2014 09:02:20 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5186 Read more…]]> http://www.gda.bayern.de/t3cms/viewer.html?set[mets]=http://localhost/bestaende/goldene-bulle.mets

Die Goldene Bulle, das Grundgesetz des „Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation“, wurde 1356 von Kaiser Karl IV. erlassen und bestimmte bis zum Ende des Reichs im Jahre 1806 das Verfassungsleben. Vor allem regelt sie die Wahl der deutschen Könige durch die Kurfürsten, deren Zahl und verfassungsrechtliche Stellung genau festgelegt wird. Hier gezeigt wird die im Bayerischen Hauptstaatsarchiv verwahrte Ausfertigung für die Pfalzgrafen bei Rhein.

© Text: Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns; URL: http://www.gda.bayern.de/bestaende/index.php

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Schema der Verfassung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in der Frühen Neuzeit https://eindruecke.achmnt.eu/2011/07/10958/ Fri, 01 Jul 2011 23:51:31 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1447 ark:/13960/t6551hp9m

Die Grafik zeigt den Versuch die verschiedenen, auf diversen Gesetzen und Gewohnheitsrecht beruhenden Strukturen der Verfassung des Heiligen Römischen Reiches synchron darzustellen.

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