Köln – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Thu, 02 Feb 2023 20:08:43 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Köln – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 aventinus specialia Nr. 70 [29.10.2015]: aventinus als Referenzprojekt für Studentisches Publizieren in einem Beitrag an der Hochschule Fresenius https://eindruecke.achmnt.eu/2015/11/6232/ Sun, 29 Nov 2015 22:05:53 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6232 Read more…]]> aventinus-online.de/link/sd394

Mit einer Auflage von knapp 100 Exemplaren und einem Stückpreis von 3,50 Euro ist an der Hochschule Fresenius Köln vor kurzem die erste Ausgabe von Fregenius erschienen. Das Magazin soll als Plattform für herausragende studentische Aufsätze dienen und regelmäßig zu Beginn jedes Semesters erscheinen. Im Interview sprechen Barbara Lier und Jens Hildebrandt, Herausgeber des Magazins und Wissenschaftliche Mitarbeiter an der Hochschule Fresenius Köln, über den Sinn und Zweck des Projekts [und gehen hierbei auch auf aventinus ein].

© Text: Tim Frohwein @ adhibeo.de

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#ww1 1914 — Mitten in Europa. Das Rheinland und der Erste Weltkrieg Blog zum LVR-Verbundprojekt https://eindruecke.achmnt.eu/2015/07/6806/ Tue, 21 Jul 2015 21:12:10 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6806 Read more…]]> http://1914lvr.hypotheses.org/

100 Jahre ist es her, dass Europa sich dem Abgrund näherte. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) erinnert 2013/2014 in einem großen Verbundprojekt an den Beginn des Ersten Weltkrieges. Erstmalig arbeiten die LVR-Museen und -Kulturdienste mit zahlreichen Partnern der kommunalen Familie im Rheinland zusammen, um Voraussetzungen und Konsequenzen eines Ereignisses zu beleuchten, das die Geschichtsbücher als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ vermerken.

© Text: http://1914lvr.hypotheses.org/uber

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#vormärz #rezensionen › 2013 › Aug. / Sept. https://eindruecke.achmnt.eu/2014/04/5103/ Fri, 11 Apr 2014 13:57:09 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5103 Read more…]]> Neueste Rezensionen zu Restauration und Vormärz (August/September 2013)

Herres, Jürgen: Köln in preußischer Zeit 1815-1871, Köln: Greven, 2012, rez. f. Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung, 2013, 2, v. Horst Sassin, http://www.recensio.net/r/7146d4162bf341c48335e284342f1dfa.

Knauer, Martin / Verena Kümmel (Hg.), Visualisierung konstitutioneller Ordnung 1815–1852, Münster: Rhema Verlag, 2011, rez. f. Archiv für Sozialgeschichte, 2013, 08_09, v. Horst Dippel, heruntergeladen über recensio.net, http://www.fes.de/cgi-bin/afs.cgi?id=81484.

Ludwig, Jörg: Deutschland und die spanische Revolution 1820-1823, Leipzig: Leipziger Universitätsverlag, 2013, rez. f. Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung, 2013, 2, v. Lutz Sartor, http://www.recensio.net/r/348854ff4d524e259d526d05b7a6f05d.

Schlögl, Rudolf: Alter Glaube und moderne Welt. Europäisches Christentum im Umbruch 1750-1850, Frankfurt a.M.: S. Fischer 2013, rez. f. sehepunkte 13 (2013), Nr. 9 [15.09.2013], v. Joachim Schmiedl, URL: http://www.sehepunkte.de/2013/09/23436.html.

Späth, Jens: Revolution in Europa 1820–23. Verfassung und Verfassungskultur in den Königreichen Spanien, beider Sizilien und Sardinien-Piemont, Köln: SH Verlag, 2012, rez. f. Archiv für Sozialgeschichte, 2013, 08_09, v. Horst Dippel, heruntergeladen über recensio.net, http://www.fes.de/cgi-bin/afs.cgi?id=81484.

Strohmann, Dirk: Der Liberalismus im nicht-urbanen Vorarlberg (1830-1914), Regensburg: Roderer, 2013, rez. f. Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung, 2013, 2, v. Hans-Georg Fleck, http://www.recensio.net/r/d4cac14b83c142be87486571694cf20d.

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Archivreport extra: Stadtarchiv Köln https://eindruecke.achmnt.eu/2012/01/2306/ Mon, 09 Jan 2012 16:32:38 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2306 Read more…]]> http://de.wikipedia.org/wiki/Historisches_Archiv_der_Stadt_K%C3%B6ln

Seit Jahresbeginn sind erste Archivalien aus dem 2009 zerstörtem Stadtarchiv Köln (http://www.stadt-koeln.de/1/presseservice/mitteilungen/2011/06517) für die Fachöffentlichkeit wieder zugänglich. Diese Extra-Ausgabe des Archivreports gibt einen Überblick über die gegenwärtigen Nutzungsmöglichkeiten. Dies sind zum einen der – nur vor Ort nutzbare – Digitale Lesesaal sowie der neu eröffnete Lesesaal im Restaurierungs- und Digitalisierungszentrum (RDZ) sowie zum anderen im Internet verfügbare digitale Bestandsangebote.

Als zentrale Anlaufstelle bietet der Digitale Lesesaal komfortable Recherchemöglichkeiten in sämtlichen Findmitteln des Archivs. Zusätzlich können alle bereits sicherungsverfilmten und digitalisierten Bestände – meist aus der Zeit vor 1815 – eingesehen werden. Warum die digtalisierten Bestände offensichtlich nicht im Sinne des Open-Access einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können, ist indes nicht ersichtlich. Die Zäsur des Einsturzes hätte hier im Sinne einer archivpolitischen Neuausrichtung genutzt werden können. Bereits restaurierte Archivalien sind in einem Lesesaal des RDZ einsehbar, wobei die Gesamt-Restaurationsdauer für die geretteten Bestände (etwa 95% des vormaligen Gesamtbestandes) auf etwa 30 Jahre geschätzt wird.

Gänzlich anders ausgerichtet ist das Digitale Historische Archiv der Stadt Köln (DHAK). Basierend auf der Technik und angeboten von dem kunsthistorischen Open-Access Angebot „prometheus – Das verteilte digitale Bildarchiv für Forschung & Lehre e.V.“ sind Nutzer dazu aufgerufen, im Privatbesitz befindliche Kopien von Archivalien digital bereitzustellen, um durch den Einsturz oder die Restauration bedingte Lücken zu schließen. Auf diese Weise des ›social archiving‹ konnten bislang über 260.000 Einträge der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Da von einem Einzug Neuer Medien in der Archivlandschaft bislang nur eingeschränkt gesprochen werden kann, könnte das DHAK Vorbild für eine Open-Acess-Strategie im Archivwesen sein.

Weiterführende Links:
http://historischesarchivkoeln.de/de
http://www.stadt-koeln.de/historisches-archiv
http://archiv.twoday.net › Kommunalarchive

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(H-Soz-u-Kult): Job: 1 Post-doc, 2 x 0,5 Promotions-Stellen „Geschichte des Reichsfinanzministeriums“ (Univ. Köln) https://eindruecke.achmnt.eu/2010/12/938/ Tue, 28 Dec 2010 23:49:57 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=938 Read more…]]> From: Susanne Bochert
Date: 13.12.2010
Subject: Job: 1 Post-doc, 2 x 0,5 Promotions-Stellen "Geschichte des
Reichsfinanzministeriums" (Univ. Köln)
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Universität zu Köln, Köln, 01.03.2011-29.02.2012
Bewerbungsschluss: 17.01.2011

Am Historischen Institut der Philosophischen Fakultät der Universität zu
Köln sind zum 1. März 2011

drei Stellen für Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter (eine
Postdoc- und zwei Doktoranden-Stellen)

für Forschungsarbeiten im Rahmen des vom Bundesministerium der Finanzen
finanzierten Projekts "Die Geschichte des Reichsministeriums der
Finanzen in der Zeit des Nationalsozialismus" zunächst befristet für ein
Jahr zu besetzen, anschließend bei Vorliegen der individuellen
Voraussetzungen ggf. um zwei Jahre zu verlängern. Die Vergütung erfolgt
nach Entgeltstufe 13 TV-L (Postdoc) bzw. 13 TV-L/2 (Doktoranden); die
wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39,83 bzw. 19,92 Wochenstunden.

Die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter sollen Forschungsprojekte zur (1)
Steuerpolitik des Dritten Reiches, (2) Enteignung sog. "Reichsfeinde"
sowie (3) Rolle des Reichsfinanzministeriums im besetzten Europa
durchführen. Sie sollen über profunde Kenntnisse in der Geschichte des
Nationalsozialismus und der Wirtschaftsgeschichte verfügen.
Einstellungsvoraussetzung für die Postdoc-Stelle ist eine sehr gute
Promotion in der Neuesten Geschichte, für Doktoranden ein
Hochschulstudium der Geschichte mit sehr gutem Abschluss und
einschlägigem Schwerpunkt.

Bewerbungen Schwerbehinderter sind besonders willkommen.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei
gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt
berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende
Gründe überwiegen.

Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen bei:
Wissenschaftlicher Werdegang, Verzeichnis der Schriften und ggf.
Lehrveranstaltungen, Zeugnisse sowie Urkunden über akademische Prüfungen
in Kopie und Stellungnahmen zweier Hochschullehrer/-innen.
Dissertationen und Examensarbeiten erbitten wir in elektronischer Form.
Erläutern Sie außerdem, für welches der oben genannten Forschungsfelder
Sie in Frage kommen. Ihre Bewerbung richten Sie bis 17. Januar 2011 an
den Sprecher der Kommission zur Erforschung der Geschichte des
Reichsministeriums der Finanzen in der Zeit des Nationalsozialismus
Professor Dr. Hans-Peter Ullmann, Universität zu Köln, Historisches
Institut, Lehrstuhl für Neuere Geschichte, Albertus-Magnus-Platz, 50923
Köln.

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Prof. Dr. Hans-Peter Ullmann
Universität zu Köln, Historisches Institut,
Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln
0221/470-5770
0221/470-5148
hans-peter.ullmann@uni-koeln.de

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