Historische Fachinformatik – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Thu, 02 Feb 2023 20:14:40 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Historische Fachinformatik – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 mediaevum.net: Digitale Farbenspiele oder nützliches Werkzeug – Visualisierung von Netzwerken aus den Registern von Editions- und Regestenwerken https://eindruecke.achmnt.eu/2015/01/5622/ Sat, 17 Jan 2015 23:48:35 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5622 Read more…]]> http://mittelalter.hypotheses.org/5089

Im Rahmen der Big-Data-Welle wird sehr interessante kommerzielle aber auch Open-Source Software zur Analyse von großen Datenmengen entwickelt. In diesem Beitrag wird beispielhaft die Open-Source-Visualisierungssoftware Gehpi zur Visualisierung von Netzwerkstrukturen im Personenregister eines Urkundenbuchs verwendet. Prinzipiell ist dieser Ansatz auf weitere Editions- und Regestenwerke übertragbar. Damit könnten die in den Registern abgelegten Informationen über den traditionellen Zugriff hinaus für einen neuen Blick auf das Quellenmaterial nutzbar gemacht werden.

© Abstract: Andreas Kuczera @ mittelalter.hypotheses.org; Lizenz: CC BY-SA 3.0

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5622
aventinus antiqua Nr. 25 [16.11.2014]: Informatik und Altertumswissenschaften. Vom Nutzen und Einsatz etablierter Methoden digitaler Visualisierungen auf Ausgrabungen in der Türkei [=Skriptum 4 (2014), Nr. 1] https://eindruecke.achmnt.eu/2014/11/5503/ Wed, 19 Nov 2014 13:15:41 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5503 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9882/

In einem Gastbeitrag bei unserem Kooperationspartner Skriptum zeigen Altrtumswissenschaftler die Zukunftsperspektiven der digitalen Visualisierung antiker Bausubstanzen, Artefakte und Überreste des antiken Ausgrabungsortes Metropolis (Ionien) in der Westtürkei auf.

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5503
aventinus varia Nr. 47 [31.10.2014]: RDF als Ver­knüpfungsmethode zwischen geistes­wissenschaftlichen Forschungsdaten und Geometrien [=Skriptum 3 (2013), Nr. 2] https://eindruecke.achmnt.eu/2014/10/5460/ Fri, 31 Oct 2014 22:59:10 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5460 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9879/

Der Beitrag von Michael Haft ist thematisch dem jungen Fach der Digital Humanities zugeordnet. Aus einer Bachelorarbeit der Informatik erwachsen, handelt es sich zugleich um einen Werkstattbericht aus dem inter­disziplinären Akademieprojekt „Inschriften im Bezugssystem des Raums“.

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Arbeitsbereich Lexomics des Wheaton Colleges in Norton Massachusetts https://eindruecke.achmnt.eu/2013/06/4500/ Fri, 14 Jun 2013 23:03:38 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4500 Read more…]]> http://wheatoncollege.edu/lexomics

The term „lexomics“ was originally coined to describe the computer-assisted detection of „words“ (short sequences of bases) in genomes. When applied to literature as they do here, lexomics is the analysis of the frequency, distribution, and arrangement of words in large-scale patterns. More specifically as relating to their current suite of tools they have built and use, they segment text(s), count the number of times each word appears in each segment (or chunk), and then apply cluster analysis to build dendrograms (branching diagrams or trees) that show relationships between the chunks.

Via leila.el-haydia@delicious.com [08.06.2013]; Text aus http://wheatoncollege.edu/lexomics/faq

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4500
(H-Soz-u-Kult): Job: 1 Wiss. Mitarb. „Digital Humanities“ /IEG Mainz) https://eindruecke.achmnt.eu/2010/10/788/ Sat, 30 Oct 2010 19:07:47 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=788 Read more…]]> From: Joachim Berger
Date: 11.10.2010
Subject: Job: 1 Wiss. Mitarb. "Digital Humanities" /IEG Mainz)
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Institut für Europäische Geschichte (IEG), Mainz, 01.01.2011-31.12.2013
Bewerbungsschluss: 02.11.2010

Am Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz ist
im Rahmen des Projekts DARIAH-DE: Aufbau von Forschungsinfrastrukturen
für die eHumanities

eine Stelle als
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter-/in Digital Humanities
(Vergütungsgruppe TV-L 13)

zum 1. Januar 2011 befristet bis zum 31. Dezember 2013 zu besetzen.

Das BMBF-geförderte Projekt DARIAH-DE ist eine Plattform zur Errichtung
einer nachhaltigen Forschungsinfrastruktur für die Geistes- und
Kulturwissenschaften. Im DARIAH-Projektverbund arbeiten Wissenschaftler
aus den unterschiedlichsten geistes- und kulturwissenschaftlichen
Einrichtungen und Disziplinen zusammen, um digitale Forschungsmethoden
zu etablieren, Forschungsfragen auf neue Weise zu beantworten und neue
Forschungsfragen zu stellen. Grundlage sind die langfristige
Archivierung und Vernetzung von Forschungsdaten sowie Werkzeuge zur
kollaborativen Forschung auf der Basis dieser Daten.

DARIAH-DE ist der deutsche Beitrag im Rahmen der ESFRI-Roadmap für eine
technologische, inhaltliche und organisatorische Abstimmung zwischen
europäischen Infrastrukturen und Forschungsnetzwerken in den Geistes-
und Kulturwissenschaften (http://www.dariah.eu).

Die zu besetzende Stelle ist am IEG in Mainz angesiedelt. Das IEG ist
ein außeruniversitäres Forschungsinstitut (http://www.ieg-mainz.de). Es
betreibt Forschungen zu den historischen Grundlagen des modernen Europa
und unterhält ein internationales Stipendienprogramm.

Stellenprofil

Der Stelleninhaber/die Stelleninhaberin arbeitet mit zahlreichen
nationalen und internationalen Partnern in zwei Virtuellen
Kompetenzzentren mit. Diese sollen die Etablierung und Anwendung von
IT-gestützten Methoden in Forschung und Lehre befördern sowie
fachspezifische und fächerübergreifende Standards und Empfehlungen bei
der Erschließung und Langzeitnutzung geisteswissenschaftlicher
Forschungsdaten erarbeiten.

Der Stelleninhaber/die Stelleninhaberin wird im Rahmen des
DARIAH-Projektverbunds vor allem die fachlichen Anforderungen der
Kerndisziplinen des IEG (Geschichtswissenschaft,
Theologie/Kirchengeschichte) an die Erschließung, Auswertung und
langfristige Nachnutzung von Forschungsdaten an die im Projektverbund
tätigen Entwickler und Dienstleister vermitteln. Zudem soll er/sie im
IEG an der Konzeption von Pilotprojekten gemäß der DARIAH-Strategie
mitwirken.

Die Stelle bietet die Gelegenheit zur berufsbezogenen
Weiterqualifizierung an der Schnittstelle von IT-gestützter
Dienstleistung und forschungsbasiertem Projektmanagement. Eine
akademische Weiterqualifizierung (Dissertation oder Habilitation) ist im
Rahmen des DARIAH-Projekts (Vollzeitstelle) nicht vorgesehen.

Einstellungsvoraussetzungen

- abgeschlossenes Studium der Geschichtswissenschaft und / oder der
Theologie sowie ggf. weiterer geisteswissenschaftlicher (historisch
arbeitender) Fächer
- vertiefte, durch Berufs- und Projekterfahrung nachgewiesene
IT-Anwenderkenntnisse
- Erfahrung in der IT-gestützten Organisation von (Forschungs-) Daten
- Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit von
Geschichtswissenschaft, Theologie und weiterer historisch arbeitender
Disziplinen
- sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache
- ausgeprägte Kooperations- und Organisationsfähigkeit

Die Besetzung erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung der Finanzmittel.

Die Bewerbung von Frauen ist besonders erwünscht. Schwerbehinderte
werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Für Fragen steht
Dr. Joachim Berger zur Verfügung (0049-6131-3939370,
berger@ieg-mainz.de).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, die nicht zurückgesandt werden
können, sind unter Angabe der Kenn.-Nr. IEG-DARIAH bis zum 02. November
2010 zu richten an:
Institut für Europäische Geschichte, Verwaltung (IEG-DARIAH), Alte
Universitätsstraße 19, 55116 Mainz.

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Joachim Berger

Institut für Europäische Geschichte

berger@ieg-mainz.de

Homepage

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(H-Soz-u-Kult) Job: 1 Wiss. Mitarb. „EU-Projekt European Holocaust Research Infrastructure (EHRI)“ (SUB Göttingen) https://eindruecke.achmnt.eu/2010/10/783/ Sat, 30 Oct 2010 19:00:41 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=783 Read more…]]> From: Felix Lohmeier
Date: 11.10.2010
Subject: Job: 1 Wiss. Mitarb. "EU-Projekt European Holocaust Research
Infrastructure (EHRI)" (SUB Göttingen)
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SUB Göttingen, Göttingen, 01.11.2010-31.07.2010
Bewerbungsschluss: 15.10.2010

Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB)
ist eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands und
engagiert sich seit Jahren in der Forschung und Entwicklung von
digitalen Forschungsinfrastrukturen und Virtuellen
Forschungsumgebungen.

Für das EU Projekt European Holocaust Research Infrastructure (EHRI)
suchen wir ab dem 01.11.2010 ganztags für die Laufzeit von zunächst neun
Monaten mit möglicher Verlängerung auf insgesamt vier Jahre eine/einen

wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiter
- Entgeltgruppe 13 TV-L -

Quellen zum Holocaust sind derzeit auf unterschiedliche Archive in
Europa und darüber hinaus verteilt und gliedern sich in unterschiedliche
Sprachräume sowie wissenschaftliche Terminologien und Referenzräume. Das
EU geförderte Projekt EHRI wird diese heterogenen Quellen vereinen und
einen einheitlichen Holocaust-Forschungsraum (Virtuelle
Forschungsumgebung) aufbauen. Dazu zählen die Errichtung von
abgestimmten Zugangsmöglichkeiten, ein virtueller Forschungsraum mit
übergreifendem Zugang zu allen relevanten Forschungsdaten sowie die
Erforschung von autoritativen Standards und
Interoperabilitätsmechanismen.

Die SUB wird im EHRI Projekt vor allem die digitale Infrastruktur zur
Datenintegration in EHRI entwickeln (Anknüpfungspunkte zu DARIAH und
Driver/OpenAIRE), aber auch zur Entwicklung der Interaktionsmechanismen
wie Faceted-Browsing und Geo-Browsing beitra-gen(Anknüpfungspunkte bei
Europeana-Connect).

Wesentliche Aufgaben:
- Entwicklung von Konzepten zur Metadaten-Integration zwischen den
Partnerinstitutionen und verwandten Initiativen
- Technische Umsetzung der Metadaten-Integration zwischen
Partnerinstitutionen und verwandten Initiativen
- Entwicklung von Konzepten zur Implementierung der Nutzerinteraktion im
Portal, z.B. Facetted-Browsing und Geo-Browsing
- Technische Implementierung der Nutzerinteraktion im Portal, z.B.
Facetted-Browsing und Geo-Browsing
- Verknüpfung der technischen Infrastruktur mit der von DARIAH (z.B.
Shibboleth, Identifier-System)
- Koordinierung des SUB Projektmanagements, v.a. im Bereich EU
Time-Sheets, Reports etc.

Vorausgesetzt werden:
- ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium
(Universitätsabschluss), bevorzugt in den Geisteswissenschaften mit
ausgewiesenem technischen Verständnis oder Informatikabschluss mit
breitem Verständnis von Digital Humanities
- Metadatenkompetenz und Kenntnis der gängigen Metadatenstandards
- Kenntnisse in XML (TEI) und im Bereich Linked Data
- gutes Organisationstalent, gutes Zeitmanagement
- hohe Kommunikationskompetenz im Umgang mit internationalen Partnern,
sehr gute Englisch-Kenntnisse
- Projekterfahrung im Bereich eHumanities und/oder EU Kontext sind von
Vorteil

Es erwartet Sie eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit mit
hoch motivierten Kolleginnen und Kollegen und ein interessantes
Arbeitsumfeld mit einem hohen Anteil an Selbstständigkeit und
Eigenverantwortung. Fragen zu den Vorhaben beantwortet Ihnen gerne Frau
Dr. Heike Neuroth (neuroth@sub.uni-goettingen.de).

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit allen wichtigen Unterlagen in Kopie
bis zum 15.10.2010 an den Direktor der Niedersächsischen Staats- und
Universitätsbibliothek Göttingen, Dr. Norbert Lossau, 37070 Göttingen.
Bewerbungen per E-Mail an die Adresse kanzlei@sub.uni-goettingen.de sind
ausdrücklich willkommen.

Hinweis: Die üblichen Bewerbungsunterlagen bitte nur in Kopie
einreichen. Es erfolgt keine Rücksendung. Die Unterlagen werden nach
einer Aufbewahrungsfrist von fünf Monaten vernichtet. Bei einem
beigefügten frankierten Freiumschlag erfolgt eine Rücksendung der
Unterlagen.

Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen
unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert
daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt
berücksichtigt.

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Fragen zu den Vorhaben beantwortet Ihnen gerne Frau Dr. Heike Neuroth
(neuroth@sub.uni-goettingen.de).

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