Gerda-Henkel-Stiftung – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Thu, 02 Feb 2023 20:10:38 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Gerda-Henkel-Stiftung – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 aventinus finalia [Nr. 1] [07.05.2015]: Letzte Meldung: Beendigung des Redaktionsbetriebes und Archivierung von »aventinus. Studentische Publikationsplattform Geschichte« https://eindruecke.achmnt.eu/2015/05/5834/ Wed, 06 May 2015 23:18:22 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5834 aventinus-online.de/finalia/

Wie angekündigt müssen wir leider den Redaktionsbetrieb einstellen. Das gesamte Portal wird unter der bekannten Adresse www.aventinus-online.de archiviert und bleibt bestehen. Wir bedanken uns bei unseren Kooperations­partnern, Autoren und Lesern für das Vertrauen und Interesse.

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aventinus collectanea [31.03.2015]: Andreas C. Hofmann: Studieren und Publizieren. Beiträge aus Theorie und Praxis zu einer modernen Form von Wissenschaftskommunikation https://eindruecke.achmnt.eu/2015/03/5756/ Tue, 31 Mar 2015 21:59:23 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5756 aventinus-online.de/collectanea/

Die Schriftensammlung bietet einen Überblick zum Œuvre des Geschäfts­führenden Herausgebers zu Studentischem Publizieren. Die Abschnitte Theorie und Praxis vereinen hierbei seine theoretisch-deskriptiven Erörterungen mit Beiträgen aus der Studienzeit.

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Link-Hint spezial [24.02.2015]: Fünf Jahre „L.I.S.A. Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung“ https://eindruecke.achmnt.eu/2015/02/5685/ Mon, 23 Feb 2015 23:42:39 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5685 Read more…]]> http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/fuenfter_geburtstag?newsletter=1

Heute vor fünf Jahren ist [das] Wissenschaftsportal online gegangen — am 23. Februar 2010. Anlässlich des Starts diskutierten im Haus der Gerda Henkel Stiftung Hans-Ulrich Wehler und Susanne Froehlich, damals Stipendiatin der Gerda Henkel Stiftung, über Sinn und Nutzen eines Onlineportals, das sich inhaltlich überwiegend auf die Geisteswissenschaften konzentriert. Es gab viele gute Argumente für und gegen den Erfolg eines solchen Unternehmens, das in der Geburtsstunde tatsächlich einem Aufbruch ins Ungewisse glich, wusste[…] doch [die] Redaktion selbst nicht so recht, wohin die Reise gehen wird. Heute nach fünf Jahren ist klar, dass sich vieles anders entwickelt hat als gedacht — [man könne] aber mit der bisherigen Odyssee sehr gut leben, wohlwissend und versprechend, dass sie noch lange nicht an ihr Ende gekommen ist.

© Text: Georgios Chatzoudis @ L.I.S.A.


Der gesamte einsichten-Publikationsverbund gratuliert sehr herzlich!

Oberschleißheim, den 24. Februar 2015,
Andreas C. Hofmann

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Die kleinen Diskriminierungen des Alltags – warum Stiftungen Promotionsstellen anstatt Promotionsstipendien finanzieren sollten https://eindruecke.achmnt.eu/2013/09/4681/ Sun, 08 Sep 2013 19:19:09 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4681 Read more…]]> http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4533

Dieser Beitrag ist aus der Sicht eines Stipendiaten geschrieben, der an einer deutschen Universität in einem von der Gerda Henkel Stiftung finanzierten Drittmittelprojekt arbeitet. Bei Drittmittelprojekten verpflichten sich Universitäten, den durch die Stiftung bezahlten Stipendiaten die sogenannte „Grundausstattung“ zur Verfügung zu stellen. Diese Grundausstattung besteht heute im Wesentlichen aus einem Büroarbeitsplatz mit Computer. Der Verfasser schildert eine Reihe von „kleinen Diskriminierungen“, denen Stipendiat_innen im Universitätsalltag ausgesetzt sind und argumentiert, dass Stiftungen künftig auch rechtliche Gleichstellung als „Grundausstattung“ in den Verträgen mit Universitäten einfordern sollten.

Abstract des Verfassers

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Wissenschaftlicher Nachwuchs in den Digital Humanities: Ein Manifest https://eindruecke.achmnt.eu/2013/08/4663/ Sun, 25 Aug 2013 20:27:37 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4663 Read more…]]> http://dhdhi.hypotheses.org/1995

Die Sozial- und Geisteswissenschaften sind ein zentraler Bestandteil unserer Kultur. Sie bieten einen analytischen Einblick in die Welt, in der wir leben. Die Digital Humanities reflektieren den Übergang der Geisteswissenschaften ins digitale Zeitalter. Sie schaffen nicht nur neue technische Werkzeuge, sondern eröffnen auch neue Wege, Wissen zu generieren und zu verbreiten, und dies sowohl innerhalb der einzelnen akademischen Disziplinen als auch über diese Grenzen hinaus. […] Am 10. und 11. Juni 2013 trafen sich Forscher/innen und andere Mitglieder der akademischen Gemeinschaft am Deutschen Historischen Institut in Paris, um an der internationalen Konferenz “Forschungsbedingungen und Digital Humanities: Welche Perspektiven hat der Nachwuchs?“ teilzunehmen. Der Konferenz war ein offener Aufruf zur Blogparade vorausgegangen, in dessen Rahmen online Beiträge publiziert wurden, um die Konferenz gemeinsam und öffentlich vorzubereiten. Das vorliegende Manifest ist das Ergebnis dieses Arbeitsprozesses. Es betont die wichtigsten Aspekte der Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen und benennt die dringendsten institutionellen Erfordernisse.

Text: Vorbemerkung zum Manifest

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Blog zur Tagung „Geschichte Lernen digital“, 8. und 9. März 2013 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/07/4603/ Wed, 24 Jul 2013 11:50:33 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4603 Read more…]]>

http://gelerndig.hypotheses.org

Die Lebenswelt der Heranwachsenden unterliegt seit einigen Jahren einem tiefgreifenden digitalen Wandel. Die alterstypischen Kommunikationen haben sich stark in digitale Social Networks verlagert (Facebook etc.), Informationen werden offenen Collaboratives (Wikipedia) oder Web-Angeboten entnommen, die nicht den herkömmlichen Reputationsregeln unterliegen (Blogs etc.). An gesellschaftlichen Wandlungen und Ereignissen nimmt man spontan, öffentlich und in Echtzeit teil (Twitter, Online-Threads etc.). Das Ende der Gutenberg-Galaxis scheint in der Generation der heute Heranwachsenden bereits eine Tatsache zu sein, die wiederum kaum absehbare Folgen für die Entwicklung des Geschichtsbewusstseins der Einzelnen und auch für die kollektive Geschichtskultur in Deutschland haben wird. Die historisch-politischen Bildungsangebote für die Kinder und Jugendlichen müssen auf diesen radikalen lebensweltlichen Wandel reagieren; sie müssen ihn aufnehmen und konstruktiv verarbeiten, wenn sie nicht ihrerseits „aus der Zeit fallen“ wollen. Die historisch-politische Bildung in Deutschland bleibt nur dann wirksam, wenn sie den Heranwachsenden herausfordernde Lernangebote macht, die diese in Form und Inhalt als relevant betrachten wollen und können. Besonders der  Geschichtsunterricht steht angesichts des absehbaren und zurzeit viel diskutieren digitalen Wandels an den Schulen – z.B.  hin zu digitalen, onlinefähigen Endgeräten für alle Schüler oder der wachsenden Bedeutung digitaler und Web2.0-basierter Bildungsmedien – vor ganz neuen  Herausforderungen.

In der Bundesrepublik haben dazu bereits vielfältige Bemühungen eingesetzt. Federführend hat die allgemeindidaktische Medienpädagogik in den vergangenen Jahren eine Neujustierung der Ansprüche an Medienkompetenzen angesichts des digitalen Wandels vorgenommen. Auch die akademische Geschichtsdidaktik hat begonnen, durch sozio-empirische Forschung die Spezifika der geschichtsbezogenen Erkenntnisgewinnung und -verarbeitung von Heranwachsenden im Internet und an digitalem Lehr-Lern-Material aufzuklären. Die (noch nicht sehr zahlreichen)  Ansätze und Projekte hierzu sind sich weitgehend darin einig, dass Lernkonzepte mit digitalen Medien nicht  Selbstzweck, sondern maßgeblich nach ihrem didaktischen Mehrwert zu beurteilen sind. Kontrovers und noch nicht entschieden ist die Debatte, ob historisches Lernen mit digitalen Medien eher nur eine Erweiterung des Medienspektrums bedeutet oder einen qualitativ neuen,  eigenständigen Lernbegriff  für sich beanspruchen kann. Die Geschichtsdidaktik steht vor der Frage, ob und wie ein Lernen an „digitalen Medien“ ihre Zentralkategorie ‚Geschichtsbewusstsein‘ tangieren (beispielsweise durch veränderte, hybride Formen historischen Erzählens) und ggf. eine Ergänzung kategorialer Theoriebezüge  und historischer Kompetenzbegriffe erfordern könnte.

Unter praktizierenden Lehrerinnen und Lehrern gibt es seit einigen Jahren – von der akademischen Geschichtsdidaktik bislang wenig beachtet –  mannigfaltige, vielfach anregende, manchmal aber auch diskussionswürdige  Versuche, konkrete unterrichtsmethodische Konzepte zu entwickeln, die für den Geschichts- und Politikunterricht den digitalen Wandel aufnehmen, ihn für Schülerinnen und Schüler und ihre Bedürfnisse didaktisch reflektieren. Besonders die empirische Forschung zum Geschichtslernen im Web2.0 könnte von einem engen Austausch mit diesen netzaffinen geschichtsdidaktischen Praktikern profitieren.

Die avisierte Veranstaltung möchte die „digitalen Praktiker“ und die akademische Geschichtsdidaktik ins Gespräch und in den Austausch bringen – und auch Gelegenheit zur direkten gegenseitigen Kritik geben. Besonders die Geschichtsdidaktik als akademische Disziplin steht im Hinblick auf ihre zentrale Aufgabe der historisch-politischen Multiplikatorenbildung (Lehreraus- und -fortbildung) in der wesentlichen Verantwortung, die Brücke zur gesellschaftlichen Wirklichkeit und ihrer Dynamik stabil und befahrbar zu halten. Der digitale Wandel der Lebenswelt erfordert es dringend, dass über eine angemessene und effektive Neuformatierung der historisch-politischen Bildung intensiv und mit hoher Transparenz ins nicht-wissenschaftliche Feld gestritten und nachgedacht wird.

„Geschichte Lernen digital“ soll den Auftakt einer erneuerten, gesellschaftlich geöffneten und breiter angelegten Debatte zum Thema bilden, für die – angesichts der stets vorauseilenden technischen und medialen Entwicklungen – auch in Zukunft hinreichend Diskussionsbedarf und v.a. großes fachdidaktisches Potenzial zu erwarten ist.

Quelle: http://gelerndig.hypotheses.org/tagung-idee-und-konzept; Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

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Geisteswissenschaftler, wo sind Eure Antworten? Max Weber Stiftung und Gerda Henkel Stiftung eröffnen eine gemeinsame Internetreihe zur Zukunft der Geisteswissenschaften https://eindruecke.achmnt.eu/2013/07/4576/ Thu, 11 Jul 2013 09:53:04 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4576 Read more…]]> http://mws.hypotheses.org
http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de

Wie präsent sind die Geisteswissenschaften in der Öffentlichkeit? Welche Deutungshoheit haben sie? Und wie bleiben die Geisteswissenschaften angesichts der digitalen Veränderungen zukunftsfähig? Die Max Weber Stiftung – Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland und die Gerda Henkel Stiftung starten heute das gemeinsame Internetformat „Max meets Lisa“. Hier sprechen Geschichts-, Sozial- und Kulturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler über die gesellschaftliche Relevanz ihrer Arbeit, die Mediennutzung in den Geisteswissenschaften und die mögliche zukünftige Beschaffenheit ihrer jeweiligen Disziplinen.

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Aufruf zur Blogparade: „Forschungsbedingungen und Digital Humanities: Welche Perspektiven hat der Nachwuchs?“ #dhiha5 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/04/4106/ Sun, 14 Apr 2013 23:47:20 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4106 Read more…]]> Text: http://dhdhi.hypotheses.org/1598; Lizenz: CC BY 3.0

 

Am 10. und 11. Juni 2013 findet das 5. Kolloquium der Reihe „Digital Humanities am DHIP“ statt, gemeinsam organisiert vom Deutschen Historischen Institut Paris mit “L.I.S.A. – das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung” und unter Mitarbeit des Centre pour l’édition électronique ouvert (Cléo). Auf der diesjährigen international besetzten Tagung geht es um die Auswirkungen der derzeitigen digitalen Veränderungen auf die Forschungsbedingungen und insbesondere um die Frage, welche Konsequenzen sich daraus für den Nachwuchs in den Geisteswissenschaften ergeben. Im Mittelpunkt stehen die Themen Ausbildung und Karriere, Anerkennung wissenschaftlicher Leistungen, Qualitätssicherung und Evaluierung sowie neuer digitale Formen der Wissenschaft. Die Tagung wird mit einer Keynote von Christian Jacob eröffnet. Anschließend gibt es vier Panels:

Panel I:  Wie verändert sich derzeit unsere Forschungs- und Wissenschaftskultur?
(mit Edward van Hutte, Dominique Bouiller und Arianna Ciula)

Panel II:  Universitäre Ausbildung: Welche neuen Kompetenzen sind erforderlich?
(mit Malte Rehbein und Jean-Michel Salaun)

Panel III: Evaluierung und Qualitätssicherung in den Digital Humanities
(mit Milena Žic-Fuchs und Denise Pumain)

Panel IV: Karriere, Finanzierung und akademische Anerkennung der Leistungen in den Digital Humanities
(mit Claudine Moulin und Pascal Arnaud)

Mit diesem Aufruf zur Blogparade soll der gesamten wissenschaftlichen Community die Möglichkeit gegeben werden, sich kollektiv und öffentlich an der Vorbereitung des Kolloquiums zu beteiligen.

Eingereicht werden können einzeln oder kollektiv erstellte Beiträge zu den oben genannten Themen, die in Blogs, auf Pads oder Wikis veröffentlicht wurden, sowie relevante Texte oder Quellensammlungen bei Zotero, Diigo, Tumblr oder Storify usw., audio-visuelle Beiträge, Zeichnungen, Podcasts, Interviews etc. – jedes Format, dass zu einer öffentlichen Diskussion beitragen kann, ist willkommen!

Teilnahmebedingung ist, dass es sich um einen öffentlichen Beitrag handelt, der mit dem Hashtag #dhiha5 versehen ist. Damit ein Beitrag berücksichtigt werden kann, bitten wir Sie, ihn unter diesen Artikel als Kommentar zu posten.[*] Wer selbst kein eigenes Blog hat, kann seine Beiträge per Mail zur Veröffentlichung in unserem Blog einsenden (Kontaktdaten siehe unten). Ein öffentlich zugängliches Twitterarchiv für den hashtag #dhiha5 ist eingerichtet.

Alle Beiträge werden von einer Gruppe deutscher und französischer Nachwuchswissenschaftler/innen zusammengefasst und zu Beginn der einzelnen Panels des Kolloquiums vorgestellt. Die Vortragenden werden gebeten, auf die Beiträge zu reagieren. Die eingereichten Beiträge bilden die Basis eines Manifestes für den Nachwuchs in den Digital Humanities, das am Ende des Kolloquiums gemeinsam redigiert und anschließend veröffentlicht wird.

An die Tastaturen – wir freuen uns auf Ihre Beiträge!!

Mareike König (mkoenig [at] dhi-paris.fr)

Pierre Mounier (pierre.mounier [at] ehess.fr)

Georgios Chatzoudis (chatzoudis [at] gerda-henkel-stiftung.de)

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Abbildung: Typewriter by toastytreat87, Creative Commons CC BY-NC-ND 2.0

[*] Kommentare bitte nur unter die Erstpublikation des Artikels unter http://dhdhi.hypotheses.org/1598n Anm. d. einsichten-Red.

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Promotionsstipendien der Gerda-Henkel-Stiftung https://eindruecke.achmnt.eu/2012/06/2919/ Sat, 16 Jun 2012 00:49:33 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2919 Read more…]]> http://www.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=364

Die 1976 errichtete Stiftung fördert die Forschung auf dem Gebiet der Geisteswissenschaften und fühlt sich hierbei besonders den Altertums- und Geschichtswissenschaften verpflichtet. Besonders Begabte Absolventen (Abschlussnote 1,5 oder besser), die das 28. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können ein Promotionsstipendium erhalten. Dieses umfasst eine Grundversorgung zum Lebensunterhalt sowie ggfs. einen Auslandszuschlag. Anders als bei den durch das BMBF geförderten Stiftungen werden Inlandsreisen gesondert und nicht pauschal abgerechnet. Eine Antragsstellung ist jederzeit möglich.

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H-Soz-u-Kult Chancen-Digest Nr. 2-3/2012: Ausgewählte Job- und Stipendienangebote 01.02.-31.03.12 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/03/2590/ Fri, 30 Mar 2012 17:38:40 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2590 Read more…]]> From: Tillmann Krach
Date: 05.02.2012
Subject: Stip: Förderpeis "Anwalts- und Advokaturgeschichte" (Forum
Anwaltsgeschichte e.V.)

Forum Anwaltsgeschichte e.V., Mainz
Bewerbungsschluss: 31.12.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6944

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From: Eva Kammann
Date: 08.02.2012
Subject: Stip: Neues Förderprogramm "Security, Society and the State"
(Gerda Henkel Stiftung Düsseldorf)

Gerda Henkel Stiftung, Düsseldorf
Bewerbungsschluss: 16.07.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6960

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From: Christa Engel
Date: 10.02.2012
Subject: Stip: Förderprogramm für transnationale Projekte "Cultural
Encounters" (BMBF und Europäische Kommission/HERA)

HERA, Straßburg
Bewerbungsschluss: 04.05.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6973

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From: Julia Wunderer
Date: 15.02.2012
Subject: Stip: 12 Promotionsstip. Graduiertenkolleg "Verfassung
jenseits des Staates" (HU Berlin)

Juristische Fakultät, Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin, 01.10.2012
Bewerbungsschluss: 20.04.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6995

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From: Bryan Hart
Date: 23.02.2012
Subject: Stip: Doctoral and Postdoctoral Fellowships "German/American
History" (GHI Washington, DC)

GHI Washington, Washington, DC
Bewerbungsschluss: 15.04.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=7037

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From: Laura Hölzlwimmer
Date: 24.02.2012
Subject: Stip: 8 Promotionsstip. "Religiöse Kulturen im Europa des
19. und 20. Jahrhunderts" (LMU München)

Internationales Graduiertenkolleg Religiöse Kulturen im Europa des 19.
und 20. Jahrhunderts (IGK 1542), Ludwig-Maximilians-Universität München,
01.12.2012-30.09.2014
Bewerbungsschluss: 31.05.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=7039

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From: Katharina Mersch
Date: 29.02.2012
Subject: Stip: Promotions- und Postdok.-Stip. Max-Weber-Kolleg
(fächerübergreifend) (Univ. Erfurt)

Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der
Universität Erfurt, Erfurt
Bewerbungsschluss: 01.04.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=7057

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From: Manfred Hildermeier
Date: 08.03.2012
Subject: Job: 1 Wiss. Mitarb. "Osteuropäische Geschichte" (Univ.
Göttingen)

Universität Göttingen, Göttingen, 01.10.2012-30.09.2016
Bewerbungsschluss: 31.03.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=7084

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From: Alexander Häntzschel

Date: 27.03.2012
Subject: Stip: 8 Promotionsstip. "Transkulturelle Studien" (Univ.
Heidelberg)

Exzellenzcluster "Asien und Europa im globalen Kontext", Karl Jaspers
Zentrum für Transkulturelle Forschung, Heidelberg
Bewerbungsschluss: 15.05.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=7142

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Copyright (c) 2012 by H-Net and Clio-online, all rights reserved. This work may be copied and redistributed for non-commercial, educational use if proper credit is given to the author and to the list. For other permission, please contact H-SOZ-U-KULT@H-NET.MSU.EDU.

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aventinum Nr. 7 [07.02.2012]: Tagung “Weblogs in den Geisteswissenschaften, oder: Vom Entstehen einer neuen Forschungskultur” am 9.3.2012 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/02/2530/ Tue, 07 Feb 2012 15:09:21 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=2530 Read more…]]> http://redaktionsblog.hypotheses.org/136

Wissenschaftliches Bloggen bietet ein großes Potential für die schnelle Verbreitung und Diskussion aktueller Forschungsinhalte. Im deutschsprachigen Raum und speziell in den Geisteswissenschaften wird dies noch viel zu wenig erkannt und genutzt. Mit dem Aufbau eines deutschsprachigen Blogportals für die Geisteswissenschaften – de.hypotheses.org – soll diese Form der wissenschaftlichen Kommunikation nun stärker verbreitet werden. Die Tagung begleitet den offiziellen Online-Gang von de.hypotheses.org.

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Tagung: Weblogs in den Geisteswissenschaften oder: Vom Entstehen einer neuen Forschungskultur (09.03.2012) https://eindruecke.achmnt.eu/2012/01/2419/ Tue, 31 Jan 2012 19:30:07 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2419 Read more…]]> http://redaktionsblog.hypotheses.org/136

Wissenschaftliches Bloggen bietet ein großes Potential für die schnelle Verbreitung und Diskussion aktueller Forschungsinhalte. Im deutschsprachigen Raum und speziell in den Geisteswissenschaften wird dies noch viel zu wenig erkannt und genutzt. Mit dem Aufbau eines deutschsprachigen Blogportals für die Geisteswissenschaften – http://de.hypotheses.org – soll diese Form der wissenschaftlichen Kommunikation nun stärker verbreitet werden.

Das Portal stellt einen kostenlosen Service zur Verfügung, der das Eröffnen von Wissenschaftsblogs in allen Disziplinen der Humanities erleichtert, diese unter einem Dach versammelt und für eine größere Sichtbarkeit wie auch für die Archivierung der Inhalte sorgt. Die Tagung begleitet den offiziellen Online-Gang von de.hypotheses.org. Neben einer Bestandsaufnahme zum aktuellen Stand des geisteswissenschaftlichen Bloggens in Deutschland und der Vorstellung einzelner Beispiele ist ein Blick über den Tellerrand auf die Blogkultur anderer Länder und anderer Disziplinen geplant.

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