Eisenbahngeschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Tue, 23 Jul 2024 21:15:25 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Eisenbahngeschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #schleissheim Einsatz französischer Kriegsgefangener für die Schieneninstandhaltung (1914) https://eindruecke.achmnt.eu/2021/06/15009/ Thu, 10 Jun 2021 21:27:22 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15009 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 78 [10.06.2021]

Ein Zeitungsbericht aus der frühen Zeit des Ersten Weltkrieges berichtet über den Arbeitseinsatz französischer Kriegsgefangener für die Instandhaltung der Schienen in Oberschleißheim. Der Artikel enthält – wie für die damalige Zeit üblich – Klischees über das Aussehen der aus Nordfrankreich stammenden Soldaten. Besonders betont wird aber, dass die Kriegsgefangenen nicht mehr arbeiten mussten, als einheimische Arbeiter. Positiv angemerkt wird ferner, dass einheimische Frauen die ausländischen Männer nicht mehr wie früher mit „Liebesgaben“ bedenken würden (zur Vorgeschichte vgl. sliusica generalia Nr. 61).  

München-Augsburger Abendzeitung Nr. 170 (8. September 1914)

Auf der Eisenbahnstrecke in Schleißheim werden einige dutzend französische Gefangene zur Ausbesserung des Schienenstranges verwendet. Es sind meist Nordfranzosen. Sie haben die typische hagere Gestalt, die dunklen Augen und schwarze Haare der Bewohner dieser Gegend. Fast schweigsam arbeiten sie im heißen Sonnenbrande, bewacht von Soldaten des Eisenbahner⸗Regiments mit aufgepflanztem Gewehr. Um die Mittagsstunde geht es zur Menage. Die Leute bekommen gute und kräftige Soldatenkost und man sieht es ihnen an, daß ihnen die „bayerische Militärküche“ vorzüglich schmeckt, denn alle entwickeln einen tüchtigen Appetit und löffeln die Menageschalen fein und säuberlich aus. Die Arbeitszeit entspricht der ortsüblichen und daher werden die Leute nicht übermäßig angestrengt. Unter der Leitung eines Bahnmeisters und seiner Gehilfen vollziehen sich die Arbeiten ohne großen Aufwand von Stimmitteln. Zumeist geschieht die Verständigung mit den Gefangenen durch die Zeichensprache und die wird von ihnen allen verstanden. Die Strecke ist nicht gar lang, welche täglich bearbeitet wird. Nach Feierabend bringt man die Gefangenen nach ihren Quartieren. Von den Soldaten des Eisenbahner⸗Regiments zu beiden Seiten geleitet, tritt der Zug seinen Marsch an, natürlich unter Nebenbegleitung von vielen Neugierigen. Im übrigen trägt das Publikum, das sich hier um die Gefangenen sammelt, der Situation Rechnung und läßt die Leute in Ruhe, auch werden an sie keine sogenannt Liebesgaben mehr, wie dies früher versucht wurde, verteilt. Wie man daraus ersehen kann, hat der Hinweis durch die Presse seine Wirkung getan und auch auf das „Ewig⸗Weibliche“ erzieherischen Einfluß genommen.

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#ww1 Bildarchiv der Eisenbahntstiftung. Bahnhöfe, Bahnstrecken und Lokomotiven im Ersten Weltkrieg https://eindruecke.achmnt.eu/2020/03/10614/ Sun, 22 Mar 2020 11:53:51 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10614 https://eisenbahnstiftung.de/bildergalerie/Erster%20Weltkrieg

Die Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt in Trägerschaft der Stiftung Deutsche Eisenbahn möchte den Bestand privater Sammlungen zur Eisenbahngeschichte sichern.Zu ihrem Portfolio gehört auch ein umfangreiches Bildarchiv, das knapp 100 Aufnahmen aus dem Ersten Weltkrieg enthält.

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#vabosh Schleißheimer Bahnhofsanzeiger Nr. 4 (24.12.2019) / Weihnachtsausgabe https://eindruecke.achmnt.eu/2019/12/10549/ Fri, 27 Dec 2019 14:15:45 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10549 Digitale Ausgabe: http://www.vabosh.de/aktuelles/bahnhofsanzeiger.php

  • Vor über 160 Jahren wurden 1858 in Oberschleißheim die Bahnstrecke und der (Alte) Bahnhof eröffnet
  • Frohe Weihnachten
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#vabosh Schleißheim bekommt eine Eisenbahn! Nach mehrjährigen Planungen und Baumaßnahmen wurden 1858 in Oberschleißheim die Bahnstrecke und der (Alte) Bahnhof eröffnet https://eindruecke.achmnt.eu/2018/06/11088/ Sat, 09 Jun 2018 19:54:13 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9435 Read more…]]> Am 3. November 1858 wurde auf der Bahnstrecke München-Landshut der Personenverkehr in Betrieb genommen und die Station Schleißheim eröffnet. Dies war der Startschuss für eine 160jährige Geschichte. Der Historiker und VABOSH-Vorsitzende Dr. Andreas C. Hofmann war auf Spurensuche nach Berichten über die Vorbereitungen, Bauarbeiten sowie die Eröffnung.

Dass die Bahnstrecke München-Landshut über Oberschleißheim führt, haben wir offensichtlich unseren Schlössern zu verdanken. Denn bei den Diskussionen um das 1855 gegründete Bayerische Nationalmuseum war auch Schloss Lustheim als Standort im Gespräch und der spätere Museumsdirektor Karl Maria Freiherr von Aretin wies König Maximilian II. am 23. März 1854 extra darauf hin, dass die Eisenbahn deswegen durch Oberschleißheim führen solle. Eine Streckenführung über Garching wäre kürzer gewesen, scheiterte aber ferner am dortigen Posthalter, der dies als eine Konkurrenz zu seinem 50 Pferde starken Betrieb sah.

Der endgültige Beschluss zum Bau des (Alten) Bahnhofs fiel am 2. Mai 1857 in der Direktion der kgl. privilegierten Bayerischen Ostbahnen. Durch eine Bekanntmachung wissen wir, dass über 11.000 Gulden für das Gebäude eingeplant waren. Dies ist knapp zwanzigmal so viel wie das Jahresgehalt eines bayerischen Generals. Der Löwenanteil von über 6.000 Gulden entfiel auf Erd-, Maurer- und Steinhauerarbeiten. Die Handwerker mussten bis 18. Mai 1857 ihre Angebote bei der Bahnverwaltung einreichen, wobei die Auftragsvergabe bereits am Tag darauf stattfand. Ob auch Schleißheimer Betriebe einen Auftrag erhielten, ist uns nicht bekannt.

Zum Jahreswechsel 1857/58 war der Abschnitt München-Schleißheim bereits fertiggestellt und ab dem 7. Januar 1858 fuhren schon die ersten Züge. Einer der frühen Lokomotiv-Produzenten in Deutschland war Joseph Anton von Maffei, der 1930 mit seinem Konkurrenten Krauss & Comp zur heutigen Krauss-Maffei AG fusioniert wurde. Der in Betrieb genommene Streckenabschnitt wurde auch genutzt, um die neu gelieferten Lokomotiven zu testen. Zum anderen konnten jetzt bis Schleißheim Schienen und anderes Baumaterial für die weiteren Passagen schneller transportiert werden.

Am 29. Oktober 1858 fand schließlich die Eröffnungsfahrt von München nach Landshut mit dem bayerischen Ministerratsvorsitzenden Ludwig von der Pfordten als Ehrengast statt. Sie startete 8:40 Uhr und fuhr 23 Minuten später durch Schleißheim. Der Regelbetrieb begann für Personen am 3. November und für Güter am 15. November 1858. Im Winter 1858 kostete eine Fahrt München-Schleißheim in der dritten Klasse mit 15 Kreuzer etwa so viel wie ein Hühnchen. In Schleißheim hielten die Züge um 8:33 Uhr, 12:09 Uhr und 19:03 Uhr in Richtung München sowie um 6:58 Uhr, 10:52 Uhr und 17:28 Uhr in Richtung Landshut.

Quellen: S. Haberstetter u.a. (2008): Eisenbahnstrecke; A. Hofmann (2017): Vortrag Alter Bahnhof Schleißheim; ausführliche Nachweise unter http://achlnk.eu/ls1bd.

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#schleissheim Schleißheim bekommt eine Eisenbahn! Nach mehrjährigen Planungen und Baumaßnahmen wurden 1858 in Oberschleißheim die Bahnstrecke und der (Alte) Bahnhof eröffnet »ᴀʟᴛᴇʀ ʙᴀʜɴʜᴏғ https://eindruecke.achmnt.eu/2018/06/9417/ Fri, 01 Jun 2018 12:39:02 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9417 Read more…]]> sliusica ferrivia Nr. 26 [31.05.2018]

PRESSEMITTEILUNG NR. 26 DES VEREINS VABOSH / PRESSEMITTEILUNG VON DR. ANDREAS C. HOFMANN

Am 3. November 1858 wurde auf der Bahnstrecke München-Landshut der Personenverkehr in Betrieb genommen und die Station Schleißheim eröffnet. Dies war der Startschuss für eine 160jährige Geschichte. Der Historiker und VABOSH-Vorsitzende Dr. Andreas C. Hofmann war auf Spurensuche nach Berichten über die Vorbereitungen, Bauarbeiten sowie die Eröffnung.

Dass die Bahnstrecke München-Landshut über Oberschleißheim führt, haben wir offensichtlich unseren Schlössern zu verdanken. Denn bei den Diskussionen um das 1855 gegründete Bayerische Nationalmuseum war auch Schloss Lustheim als Standort im Gespräch und der spätere Museumsdirektor Karl Maria Freiherr von Aretin wies König Maximilian II. am 23. März 1854 extra darauf hin, dass die Eisenbahn deswegen durch Oberschleißheim führen solle. Eine Streckenführung über Garching wäre kürzer gewesen, scheiterte aber ferner am dortigen Posthalter, der dies als eine Konkurrenz zu seinem 50 Pferde starken Betrieb sah.

Der endgültige Beschluss zum Bau des (Alten) Bahnhofs fiel am 2. Mai 1857 in der Direktion der kgl. privilegierten Bayerischen Ostbahnen. Durch eine Bekanntmachung wissen wir, dass über 11.000 Gulden für das Gebäude eingeplant waren. Dies ist knapp zwanzigmal so viel wie das Jahresgehalt eines bayerischen Generals. Der Löwenanteil von über 6.000 Gulden entfiel auf Erd-, Maurer- und Steinhauerarbeiten. Die Handwerker mussten bis 18. Mai 1857 ihre Angebote bei der Bahnverwaltung einreichen, wobei die Auftragsvergabe bereits am Tag darauf stattfand. Ob auch Schleißheimer Betriebe einen Auftrag erhielten, ist uns nicht bekannt.

Zum Jahreswechsel 1857/58 war der Abschnitt München-Schleißheim bereits fertiggestellt und ab dem 7. Januar 1858 fuhren schon die ersten Züge. Einer der frühen Lokomotiv-Produzenten in Deutschland war Joseph Anton von Maffei, der 1930 mit seinem Konkurrenten Krauss & Comp zur heutigen Krauss-Maffei AG fusioniert wurde. Der in Betrieb genommene Streckenabschnitt wurde auch genutzt, um die neu gelieferten Lokomotiven zu testen. Zum anderen konnten jetzt bis Schleißheim Schienen und anderes Baumaterial für die weiteren Passagen schneller transportiert werden.

Am 29. Oktober 1858 fand schließlich die Eröffnungsfahrt von München nach Landshut mit dem bayerischen Ministerratsvorsitzenden Ludwig von der Pfordten als Ehrengast statt. Sie startete 8:40 Uhr und fuhr 23 Minuten später durch Schleißheim. Der Regelbetrieb begann für Personen am 3. November und für Güter am 15. November 1858. Im Winter 1858 kostete eine Fahrt München-Schleißheim in der dritten Klasse mit 15 Kreuzer etwa so viel wie ein Hühnchen. In Schleißheim hielten die Züge um 8:33 Uhr, 12:09 Uhr und 19:03 Uhr in Richtung München sowie um 6:58 Uhr, 10:52 Uhr und 17:28 Uhr in Richtung Landshut.


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#achpub Vortr.: Alter Bahnhof Schleißheim (1858–2017). Impressionen aus Oberschleißheimer Geschichte/n https://eindruecke.achmnt.eu/2017/10/7256/ Sat, 28 Oct 2017 20:09:29 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7256 Read more…]]> Urheber: Andreas C. Hofmann Titel: Alter Bahnhof Schleißheim (1858–2017). Impressionen aus Oberschleißheimer Geschichte/n Geistige Schöpfung: Vortrag Veranstaltung: Ausstellungseröffnung „KulturKunstHeimat“ Anmerkungen: gehalten als Vereinsvorsitzender Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim e.V. Ort / Zeit: Oberschleißheim: Gewerbegebiet Mittenheim, 2017-10 Abstract: Aufgrund moderner digitaler Recherchemethoden sowie durch Dokumente und Fotographien zahlreicher Unterstützer liefert der Vortrag „Impressionen Oberschleißheimer Geschichte(n)“. Prominente Themen waren insbesondere der Bau des Gebäudes 1857/58 sowie die Bahnhofsverschiebung 1898. ]]> 7256 #schleissheim KulturKunstHeimat. Ausstellung von Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim e.V. »ᴀʟᴛᴇʀ ʙᴀʜɴʜᴏғ https://eindruecke.achmnt.eu/2017/10/11086/ Tue, 24 Oct 2017 19:06:25 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8757 Read more…]]> sliusica ferrivia Nr. 24 [24.10.2017]

PRESSEMITTEILUNG NR. 24 DES VEREINS VABOSH

Am Montag, 9. Oktober 2017 abends fand in den Räumlichkeiten des Boden & Raum Shops von Ute Reichel, der Ute & Gabriele Reichel GbR Vermietungen sowie der Architektin Anke Schuster die Ausstellung KulturKunstHeimat statt. Über 50 Gäste folgten der Einladung von Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim e.V. (VABOSH), um Werke von Theresia Maier, Hermine Leis, Anja Thalmeier, Josef Diepold, Brigitte Forstner, Ksenija Vukovinski, Markus Lindinger, Gerlinde Mader und Jürgen Pichler sowie ein Lasermapping Bernd Steinerts (best-lasershows.de) zu bewundern. Die Veranstaltung wurde musikalisch begleitet durch die Instrumentalgruppe Xylophonia! der Arbeiterwohlfahrt Oberschleißheim unter der Leitung von Martina Münster. Günter Braun hatte ein Modell des Alten Bahnhofs im Miniaturmaßstab erstellt.

Einen Vortrag zur Geschichte des Alten Bahnhofs Schleißheim von 1857/58 bis 2017 hielt der Historiker und VABOSH-Vorsitzende Dr. Andreas C. Hofmann. Er konnte aufgrund moderner digitaler Recherchemethoden sowie durch die Dokumente und Fotographien zahlreicher Unterstützer „Impressionen Oberschleißheimer Geschichte(n)“ liefern, wie er den Vortrag selbst betitelte. Prominente Themen waren der Bau des Gebäudes 1857/58, ein Überfall im Jahre 1881, die Bahnhofsverschiebung 1898, das Schleißheimer Gleisnetz in beiden Weltkriegen sowie die Entwicklungen der Nachkriegszeit. Wegen des großen Interesses der Gäste wurde der Vortrag zweimal gehalten.

Der Alte Bahnhof steht bekanntlich noch nicht als Forum für Veranstaltungen zur Verfügung. „Der heutige Abend ist auch ein Testlauf für die spätere Rolle des Alten Bahnhofs als Ort des kulturellen Austausches“, sagt VABOSH-Vorsitzende Anke Schuster, die zusammen mit Theresia Maier die gesamten Vorbereitungen koordinierte. Die Veranstaltung und die kulinarische Versorgung der Gäste wurden unterstützt durch Berner ProfiPoint, Prof. Dr. Helmut Schreiner, Louis Fahrräder, Hotel Blauer Karpfen, Schmiedeke Dienstleistungen sowie Getränke Siebler. Allen Ausstellern, Unterstützern und den zahlreichen Helferinnen und Helfern gilt an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für diesen gelungenen Abend.

Fotoaufnahmen der Veranstaltung finden Sie bei der Bild-Community flickr unter https://www.flickr.com/photos/vabosh/albums/72157687275278131

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#schleissheim VABOSH e.V. lädt ein zu KulturKunstHeimat am 9. Oktober ab 18 Uhr in der Mittenheimerstr. 66 »ᴀʟᴛᴇʀ ʙᴀʜɴʜᴏғ https://eindruecke.achmnt.eu/2017/09/8720/ Fri, 29 Sep 2017 20:49:53 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8720 Read more…]]> sliusica ferrivia Nr. 23 [29.09.2017]

PRESSEMITTEILUNG NR. 23 DES VEREINS VABOSH

Der Verein Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim e.V. lädt ein zur Ausstellung ‚KulturKunstHeimat‘ mit Werken von Theresia Maier, Hermine Leis, Anja Thalmeier, Josef Diepold, Brigitte Forstner, Ksenija Vukovinski, Markus Lindinger, Gerlinde Mader, Jürgen Pichler und einem Laser-Mapping von Bernd Steinert (best-lasershows.de). Den Abendvortrag hält Dr. Andreas C. Hofmann zu „Alter Bahnhof Schleißheim (1858-2017). Impressionen aus Oberschleißheimer Geschichte(n)“. Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet durch die Instrumentalgruppe „Xylophonia!“ der Arbeiterwohlfahrt Oberschleißheim. Sie findet statt am Montag, den 9. Oktober 2017, ab 18:00 Uhr in der Mittenheimerstr. 66, 85764 Oberschleißheim in den Räumlichkeiten von Reichel Ute – Boden & Raum Shop, Ute und Gabriele Reichel GbR Vermietungen und der Architektin Anke Schuster.VABOSH KunstKulturHeimat

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Museumsreport: Localbahnmuseum Bayerisch-Eisenstein – mit virtueller Teilausstellung https://eindruecke.achmnt.eu/2017/06/8470/ Thu, 29 Jun 2017 19:03:42 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8470 http://www.localbahnverein.de/localbahnmuseum.htm

[See image gallery at eindruecke.achmnt.eu]

Veröffentlichung der Fotographien mit freundlicher Erlaubnis des Localbahnmuseums Bayerisch-Eisenstein

I. Der Museumsgedanke

Bereits 1976 wurde im Verein die Idee eines Lokalbahnmuseums geboren und an Behörden sowie an die Öffentlichkeit herangetragen. Auf dem ehemaligen Gelände der Localbahn AG in München-Thalkirchen sollte das Museum entstehen. Der Standort schien deshalb so gut geeignet, weil die Betriebsanlagen und Gebäude noch weitgehend vorhanden waren. Auch ein historischer Betrieb auf der stillgelegten Teilstrecke der Isartalbahn schien möglich zu ein.

Trotz laufender Vorstöße des Vereins gemeinsam mit dem Arbeitskreis Kulturelles München und dem Münchner Forum ließen sich keine konkreten Ergebnisse erzielen. Da für die im Aufbau befindliche Fahrzeugsammlung eine dauerhafte Unterbringung gefunden werden mußte, beschloss der Vorstand im Jahr 1978, sich um den Lokschuppen in Bayerisch-Eisenstein zu bemühen. Das hier vorgefundene Esemble von 1877 bot eine hervorragende Alternative zur ursprünglichen Planung, steht unter Denkmalschutz und ist inzwischen mit tatkräftiger Hilfe der Zuschussgeber restauriert worden und als Museum im Betrieb.

Quelle: Ausstellungstext „Der Träger des Museums“; © Bayerischer Localbahnverein e.V.

II. Die Lokstation Bayerisch Eisenstein

Da Bayerisch-Eisenstein Grenzbahnhof ist, wurden hier die Lokomotiven gewechselt. Die bayerischen Maschinen kamen vom Bahnbetriebswerk Plattling herauf. Sie mussten in Eisenstein mit Kohle und Wasser versorgt, gedreht, sowie für die Rückfahrt vorbereitet werden und übernachteten teilweise hier. Hierzu wurde 1877 der Lokschuppen zusammen mit dem Bahnhof und den übrigen Gebäuden nach Plänen der Bayerischen Ostbahn Gesellschaft errichtet. Auch auf der böhmischen Seite entstand ein entsprechendes Betriebswerk, wo die Lokomotiven aus Klattau versorgt wurden.

Im Laufe seines Bestehens wurde der Lokschuppen mehrmals umgebaut, weil die Gleislänge im Rundhaus für die immer größer werdenden Lokomotiven nicht mehr ausreichte. Dies ist am dargestellten Grundriss deutlich erkennbar. Das wesentliche Langhaus wurde später als Bahnmeistermagazin genutzt. Im Dachraum des Lokschuppens sind drei Wassertanks mit einem Fassungsvermögen von 55 m3 eingebaut, die aus einer Quelle am gegenüberliegenden Hang gespeist wurden. Ferner enthält das Obergeschoss zwei Wohnungen für örtliche Eisenbahnbedienstete, deren Aufgabe die Betreuung und Wartung der Lokomotiven während des Aufenthalts in der Lokstation war.

Quelle: Ausstellungstext „Localbahnmuseum Bayrisch Eisenstein“; © Bayerischer Localbahnverein e.V.

III. Teilausstellung: „Waldbahn-Momente“

Dr. Wolfgang Baierl, Jahrgang 1958, ist von Beruf Unfallchirurg, wohnt in Deggendorf und ist am dortigen Klinikum seit 1984 beschäftigt. […] An einerr Fülle von Aufnahmen, die in relativ kurzer Zeit an seiner Hausstrecke entstanden waren, konnte dem überaus interessiertem Publikum 1996 eine umfangreiche Ausstellung im Bürgerspital in Plattling dargeboten werden. In aktualisierter und erweiterter Form kann die „Reise in Bildern“ künftig im Localbahnmuseum in Bayerisch-Eisenstein unternommen werden. 

Anliegen der hier gezeigten Fotografien soll nicht eine Darstellung verschiedener Arten von Schienenfahrzeugen sein. Die Typenvielfalt der Dampflokzeit und der frühen Bundesbahnära ist ja ohnehin für immer verloren! Diese Bilder leben vom atmosphärischen Reiz des Bahnwesens, der auch in unseren Tagen praktisch vor der Haustüre sichtbar ist. Sie zeigen Schienen, Züge, Signale und Bahnarchitektur lebendig und in ästhetischer Harmonie mit Landschaften und Stadtbildern, Wetter- und Zeitzyklen. 

Quelle: Ausstellungstext „Zur Entstehung der Ausstellung ‚Waldbahn-Momente'“; © Bayerischer Localbahnverein e.V. / Dr. Wolfgang Baierl

IV. Summa summarum

Die hier gezeigten Fotographien bieten nur einen Bruchteil dessen, was das Lokalbahnmuseum zu bieten hat. Insbesondere weitere Fahrzeuge und hierbei insbesondere Dampflokomotiven können von Fans und Fachleuten gleichermaßen bewundert werden. Für alle Gäste der Region Bayerischer Wald, die zugleich eine minimale Affinität zur Eisenbahn haben, ist der Besuch im Lokalbahnmuseum ein ‚Muss‘. Diese Ausstellung bietet alles, was das Eisenbahnerherz begehrt und auch noch manches darüber hinaus.

Zeitpunkt des Museumsbesuchs:
September 2016

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#vabosh Süddeutsche Zeitung: Alte Bahnhöfe im Landkreis München https://eindruecke.achmnt.eu/2017/05/8408/ Sat, 27 May 2017 22:09:47 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8408 www.sz.de/1.3502938

Der Landkreis München ist reich an historischen Bahngebäuden. Jeder Ort aber geht anders mit dem Vermächtnis aus vergangenen Zeiten um. Während in Großhesselohe Bier gebraut wird, verfallen die Häuser in Deisenhofen und Oberschleißheim zusehends.

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#schleissheim Station Schleißheim auf einem Schienennetzplan (1935) »ʙɪʟᴅᴇʀ https://eindruecke.achmnt.eu/2017/05/8390/ Sun, 14 May 2017 21:52:28 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8390 sliusica visualia Nr. 23 [14.05.2017]

Bildnachweis: Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Bayerischen Localbahn Verein e.V.

Die Karte aus dem Localbahnmuseum Bayrisch-Eisenstein zeigt den Großraum München. Durch die besondere Kennzeichnung als Haltepunkt wird deutlich, dass der Bahnhof Schleißheim (Hervorhebung durch die Redaktion) bereits in den 1930er Jahren eine besondere Bedeutung einnahm. 

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#schleissheim Schleißheimer Lokomotiven (1858-1918) »ᴀʟʟɢᴇᴍᴇɪɴ https://eindruecke.achmnt.eu/2017/04/8376/ Tue, 25 Apr 2017 21:48:33 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8376 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 69 [25.04.2017]

schleissheim.link/yljn7 (PDF; 5,3 MB)

Bis heute ist es üblich, dass Züge den Namen von Regionen und Städten tragen. Auch die Bahn-Station ‚Schleißheim‘ war ein solcher Namensgeber. Darüber hinaus wurde in Oberschleißheim auch eine Lokomotive produziert.


Ressource
  • Oberschleißheim aktuell Jg. 45/3 (2016), S. 31
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#schleissheim Einführung von Streckentelefonen für die Bahnwärter (1898) »ᴀʟʟɢᴇᴍᴇɪɴ https://eindruecke.achmnt.eu/2017/02/8205/ Mon, 06 Feb 2017 20:56:49 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8205 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 68 [06.02.2017]

München 17. Okt. — Auf den Bahnstrecken München = Centralbahnhof = Dachau = Röhrmoos, München = Centralbahnhof = Schleißheim, Nürnberg = Schwabach und Tutzing = Starnberg haben in letzter Zeit sämtliche Bahnwärter Telephon erhalten. Das Telephon ist für die Bahnwärter nunmehr auch auf den wichtigsten und verkehrsreichsten Linien der Staatsbahnen, so auch zwischen München = Starnberg, München = Holzkirchen, Hof = Oberkotzau, Nürnberg = Fürth u.s.f. eingeführt. Im Laufe der kommenden Jahre werden auch die meisten Doppelbahnstrecken Bahnwärter = Telephone erhalten; eine Neuerung, die ungemein viel zur Erhöhung der Fahrsicherheit beiträgt.

Quelle: Augsburger Postzeitung (19.10.1898)

searchid: osh-press-old

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#schleissheim Luftbild von Mittenheim mit Blick auf Bahnübergang am Berglwald (ca. Mitte 20. Jhd.) »ʙɪʟᴅᴇʀ https://eindruecke.achmnt.eu/2016/10/7937/ Thu, 20 Oct 2016 19:46:33 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7937 Read more…]]> sliusica visualia Nr. 21 [20.10.2016]

Bildnachweis: Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber.

Die undatierte Fotographie zeigt eine Luftbildaufnahme das Guts Mittenheim. Zu sehen ist ferner ein Wirtschaftsweg, der an der nördlichen Grenze des Berglwaldes über die Bahnstrecke führt und dann Richtung Unterschleißheim einbiegt. Das dort platzierte Bahnwärterhäuschen ist noch heute zu sehen. Die undatierte Aufnahme ist zurückhaltend auf die Mitte des 20. Jahrhunderts zu datieren.

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#schleissheim „Alte Bahnhöfe im Bayerischen Wald!“ Die Strecken der niederbayerischen Waldbahn als Vorbild für Oberschleißheim? »ɴᴇᴜɪɢᴋᴇɪᴛᴇɴ https://eindruecke.achmnt.eu/2016/09/7851/ Thu, 15 Sep 2016 20:46:53 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7851 Read more…]]> sliusica nova Nr. 5 [15.09.2016]

PRESSEMITTEILUNG

Was machen andere Gemeinden mit Ihren Alten Bahnhöfen? Was geschieht mit unserem Alten Bahnhof, falls er öffentlich genutzt werden könnte? Wirft man einen Blick in den Bayerischen Wald, so findet man entlang den Strecken der Waldbahn zahlreiche historische Bahnhofsgebäude. Während jeweils angrenzende Laderampen für Güterverkehr nicht immer im guten Zustand sind, machen die häufig bereits nicht mehr für Bahnzwecke genutzten ehemaligen Empfangsgebäude einen noch erhabenen Eindruck. Die Fotostrecke zeigt die Empfangsgebäude der Bahnhöfe Spiegelau, Frauenau, Zwiesel, Regen und Gotteszell aus den Landkreisen Freyung-Grafenau und Regen. Die Aufnahmen stammen von einem privaten Besuch in Spiegelau im September 2016 und stellen nur eine Auswahl der in der Region vorhandenen Bahnhofsgebäude dar. Alle Gebäude sind entweder privat, gewerblich oder für Bahnzwecke bewirtschaftet. Ein Vorbild für Oberschleißheim? Werfen Sie einen Blick auf die ausführliche Fotostrecke und entscheiden Sie selbst!

[See image gallery at eindruecke.achmnt.eu] ]]>
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#schleissheim Schwerer Personenunfall beim Zugsurfen auf der Dampflokomotive (1872) »ᴀʟʟɢᴇᴍᴇɪɴ https://eindruecke.achmnt.eu/2016/04/7172/ Mon, 11 Apr 2016 14:16:14 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7172 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 59 [11.04.2016]

München, 2. Mai [1872]. Dieser Tage verunglückte in Schleißheim ein Knabe, welcher mit einigen Genossen von hie aus auf eigene Faust einen Ausflug unternommen hatte, und sich, auf einem Puffer sitzend, mit dem Abendzuge gratis hieher zurückbefördern zu lassen beabsichtigte, indem er während der Fahrt auf die Schienen fiel und hiebei an einem Fuße so schwer beschädigt wurde, daß ihm derselbe am Schenkel amputiert werden mußte.

Quelle: Augsburger Tagblatt (04.05.1872)

searchid: osh-press-old

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#fes Arbeiterbewegung und Arbeitergeschichte in transnationaler Perspektive https://eindruecke.achmnt.eu/2016/02/6340/ Wed, 24 Feb 2016 21:12:25 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6340

#CfP: Wurden transnationale Gruppen (etwa die Arbeiterbewegung) gegen k.u.k. aktiv? #Austromarxismus? @SPOE_at https://t.co/Lhq1U6uYZ6

— FES history (@FEShistory) February 24, 2016

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#schleissheim Der Alte Bahnhof Schleißheim in den 1950er Jahren. Ein Oberschleißheimer erinnert sich an ‚die gute alte Zeit‘ »ᴀʟᴛᴇʀ ʙᴀʜɴʜᴏғ https://eindruecke.achmnt.eu/2016/02/7085/ Tue, 16 Feb 2016 11:52:51 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7085 Read more…]]> sliusica ferrivia Nr. 17 [16.02.2016]

PRESSEMITTEILUNG NR. 17 DES VEREINS VABOSH

Wie sah der Verrückte Alte Bahnhof eigentlich aus, als er noch in Betrieb war? Wie können wir uns das geschäftige Treiben an Oberschleißheims vormaliger Ortsmitte vorstellen? Ein Oberschleißheimer erinnert sich:

Damals waren die Züge aus den verschiedensten Waggons zusammengestellt, was eben gerade verfügbar war. Gelegentlich waren sie länger als der Bahnsteig, so konnte man mit etwas Geschick auf der Veterinärstraße ein- und aussteigen. Etliche Züge fuhren auch mit nur einem Halt in Moosach bis zum Münchner Hauptbahnhof durch. Mangel an Fahrgästen herrschte nicht, was in der kalten Jahreszeit durch menschliche Wärme die schwache Heizung in den Wagen unterstützte. In Erinnerung ist Ende der 50er Jahre eine längere Kälteperiode. Beim morgendlichen Gang zum Bahnhof konnte man an der Kreuzung Mittenheimer Straße / Lehrer-Wittmann-Straße einen geparkten LKW beobachten (damals war da noch keine Brücke). Sein Fahrer wendete zur Inbetriebnahme seines Fahrzeugs die ‚russische Methode‘ an: Er entfachte unter dem Motor ein Feuerchen um den kältestarren Diesel zu verflüssigen. Am Bahnhof hatte ein freundlicher Beamter ein Thermometer an einem Pfosten des Vordachs aufgehängt. Das war täglich umlagert und zeigte stets Temperaturen um minus 20°C an, was von den Umstehenden meist mit wenig Begeisterung kommentiert wurde. Nur einer freute sich: „Das war wieder eine schöne Strahlungsnacht. Bei dem Wetter und wolkenlosem Himmel kann man die Erdabstrahlung besonders gut beobachten“, erklärte er. Er war Meteorologe und das war wohl seine Aufgabe. So hat denn alles seine guten Seiten.

Alter Bahnhof Schleißheim 1959
Der Alte Bahnhof Schleißheim 1959 mit Kioskfenster (links unterm Baum mit Treppe), Fahrradständer (links vom Blumenbeet) und Bahnhofsuhr (links oben) © Foto: Hans Treffer
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aventinus bavarica Nr. 29 [27.12.2014]: Bürger­schaft­liches Engagement und lebendige Ortsgeschichte. Die Aktivitäten für den Erhalt des ‚Verrückten Alten Bahnhofs Oberschleißheim‘ [=Bayernspiegel Nr. 4/2014, S. 15f.] https://eindruecke.achmnt.eu/2014/12/5583/ Sat, 27 Dec 2014 18:39:28 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5583 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9900/

Der Beitrag schildert die Bemühungen von Oberschleißheimer gesellschaftspolitischen Akteuren, um das 1858 errichtete und 1898 um sechs Meter verschobene Alte Bahnhofsgebäude, das leider seit Jahren vom Verfall bedroht ist.

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umsichten: Erster Netzplan des Münchner Verkehrsverbundes (1972) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/08/5723/ Tue, 12 Aug 2014 20:22:42 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5723 Read more…]]> sliusica visualia Nr. 15 [12.08.2014]

schleissheim.link/yd7wm

Der Netzplan zeigt ddas Netz des MVV, wie es bei Inbetriebnahme von U-Bahn und S-Bahn im Jahre 1972 aussah. Hier wird deutlich, dass Oberschleißheim lange Zeit den Status einer vorgezogenen Endhaltestelle hatte. So fuhren bis in die 1980er Jahre die S-Bahnen nur bis Oberschleißheim im 20-Minuten-Takt und außerhalb der Berufszeit bis Freising nur im 40-Minuten-Takt. Das mittlerweile verwaiste Abstellgleis Richtung Unterschleißheim ist ein Relikt aus dieser Zeit.

Link: www.muenchnerubahn.de

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Petition zum Erhalt des Alten Bahnhofs Schleißheim https://eindruecke.achmnt.eu/2014/07/5273/ Tue, 29 Jul 2014 21:44:30 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5273 Read more…]]> Der Alte Bahnhof Oberschleißheim steht seit Jahren leer und verfällt immer mehr. Der mögliche Ausbau der Bahnstrecke und häufig wechselnde Besitzverhältnisse haben in den letzten Jahren eine Nutzung verhindert. Wir befürchten, dass ein baldiger Abriss nicht mehr auszuschließen ist. Die Initiative ‚Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim‘ hat bereits seit 2008 diverse Anstrengungen unternommen, das Bahnhofsgebäude nutzbar zu machen. Dies stieß beim Konzern Deutsche Bahn AG als Eigentümer bisher nicht auf fruchtbaren Boden. Wir fordern daher die Deutsche Bahn AG auf, sich öffentlich zum Fortbestand des Gebäudes zu bekennen sowie seine Renovierung und Nut-zung zu ermöglichen.

Um dieser Forderung den entsprechenden Nachdruck zu verleihen, hat die Initiative eine Online-Petition gestartet, um den öffentlichen Druck zu erhöhen.

http://bit.ly/vabosh-petition

Wir rufen daher alle Oberschleißheimer Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich in die Liste der Un-terstützer einzutragen. Wir möchten ferner darum bitten, die Petition weiter bekannt zu machen. Hierzu stehen auf den Seiten der Online-Petition diverse Möglichkeiten wie eine Weiterleitung per Mail, ein Teilen in Sozialen Netzwerken oder ein Einbindung auf der Homepage zur Verfügung. Es besteht ferner die Möglichkeit, Unterschriftenlisten auszudrucken und uns diese auf dem Postweg zukommen zu lassen. Jede Stimme zählt, um einen weiteren Verfall oder gar Abriss des Gebäudes zu verhindern!
Die Initiative „Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim“ um Andreas C. Hofmann, Anke Schuster, Walter Klar, Ute Litters-Wagatha, Karin Schulze und Irene Beck hat den Erhalt des über 150 Jahre alten Bahnhofsgebäudes und seine Nutzbarmachung für die Öffentlichkeit als Ziel.

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aventinum Nr. 80 [28.07.2014]: Ein Stück bayerischer Eisenbahngeschichte geht verloren. Petition zur Rettung des 1858 errichteten Alten Bahnhofs Schleißheim https://eindruecke.achmnt.eu/2014/07/5698/ Mon, 28 Jul 2014 08:27:07 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5698 Read more…]]> Der Alte Bahnhof Schleißheim steht seit Jahren leer und verfällt immer mehr. Der mögliche Ausbau der Bahnstrecke München-Freising und häufig wechselnde Besitzverhältnisse haben in den letzten Jahren eine Nutzung verhindert. Wir befürchten, dass ein baldiger Abriss nicht mehr auszuschließen ist. Das Bahnhofs­gebäude wurde als eines der ersten der Bayerischen Ostbahnen im Jahre 1858 errichtet. Erst 1835 fuhr mit dem Adler zwischen Nürnberg und Fürth die erste Eisenbahn auf deutschem Boden.

http://bit.ly/vabsoh-petition

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umsichten: Tarife für den Gütertransport vom Bahnhof Schleißheim zu anderen Stationen (1858) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/07/5641/ Mon, 14 Jul 2014 12:04:32 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5641 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 39 [14.07.2014]

schleissheim.link/008cv

Die Betriebsordnung der Bayerischen Ostbahnen aus dem Jahre 1858 – dem Jahr der Eröffnung des Bahnhofs Schleißheim – gibt einen detaillierten Überblick über die Gebühren für den Gütertransport von Schleißheim zu anderen Stationen der Bayerischen Ostbahnen.

Link: Bayerische Staatsbibliothek / Bavarica-Volltexte online / Betriebs-Ordnung und sonstige Bestimmungen für die Benützung der kgl. priv. bayerischen Ostbahnen (1858)

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umsichten news: Ein Denkmal deutscher und bayerischer Geschichte ist dem Verfall preisgegeben! Der Alte Bahnhof Schleißheim https://eindruecke.achmnt.eu/2013/12/4846/ Tue, 10 Dec 2013 15:44:45 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4846 Read more…]]> sliusica ferrivia Nr. 1 [10.12.2013]

PRESSEMITTEILUNG NR. 1 DER INITIATIVE VABOSH

Wir schreiben das Jahr 1858: Von 1799 bis 1814 — also bis vor 45 Jahren herrschte noch der französische Kaiser Napoleon über Europa. Das Scheitern der ersten Revolution auf deutschem Boden in den Jahren 1848/49 liegt nicht einmal ein Jahrzehnt zurück. Es begann das letzte Lebensjahr des früheren österreichischen Staatskanzlers Clemens von Metternich, der die Jahre von 1815 bis 1848 maßgeblich dominierte und 1859 86jährig starb. In Bayern regierte noch Max II., der spätere Märchenkönig Ludwig II. bestieg erst 1864 den Thron. Reichskanzler Otto von Bismarck war zu diesem Zeitpunkt noch Gesandter und der ab 1890 denkbar unglücklich regierende Deutsche Kaiser Wilhelm II. war noch nicht einmal geboren. Das Deutschland, wie wir es heute kennen, gab es noch nicht. Es existierte vielmehr ein Deutscher Bund, der die heutigen Staaten Deutschland, Österreich, Tschechien und Teile Polens umfasste. Es sollte noch dreizehn Jahre dauern, bis 1871 das Deutsche Kaiserreich als historische Grundlage unseres heutigen Deutschlands gegründet worden war.

Es war dies auch das Jahr 1858, in welchem in Oberschleißheim einer der ersten Bahnhöfe der gerade neu errichteten Bayerischen Ostbahnen fertiggestellt worden war. Nachdem im Jahre 1835 mit dem Adler zwischen Nürnberg und Fürth die erste Eisenbahn auf deutschem Boden fuhr, stellte die Eröffnung des ‚Bahnhofs Schleißheim‘ für die Region und das Land einen Meilenstein in der Geschichte dar. Im Rahmen des Streckenausbaus wurde der Alte Bahnhof 1898 um sechs Meter verrückt, um Platz für zusätzliche Gleise zu schaffen. Da das Gebäude beide Weltkriege unbeschadet überdauert hatte, diente es bis zur Einführung des S-Bahnverkehrs im Jahre 1972 als Haltestelle. Seitdem wurde der Alte Bahnhof verschiedenen Nutzungsarten zugeführt, wobei die Bausubstanz zunehmend dem Verfall preisgegeben wird und das Gebäude sogar zur Disposition steht. Während das Gebäude der Alten Post durch einen privaten Investor vorbildlich in Stand gesetzt wurde, stellt der alte Bahnhof — ein Denkmal deutscher und bayerischer Geschichte — einen Schandfleck im Ortsbild dar.

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umsichten: Alter Bahnhof Schleißheim (1905) » mit Berichtigung https://eindruecke.achmnt.eu/2013/07/4632/ Tue, 23 Jul 2013 15:35:52 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4632 Read more…]]> sliusica visualia Nr. 7 [23.07.2013] / sliusica errata [25.07.2018]

schleissheim.link/vch0v

Die Fotographie zeigt den alten Bahnhof Schleißheim mit einer einfahrenden Bayerischen CIII. Erkenntlich sind ferner der 1898 erfolgte mehrgleisige Ausbau der Strecke sowie die ursprüngliche Backsteinbauweise des Gebäudes.

Gesamtkontext unter http://www.eisenbahnstiftung.de/bildergalerie/L%C3%A4nderbahnzeit

BERICHTIGUNG: Diese Fotographie wurde falsch eingeordnet und es handelt sich nicht um den Bahnhof Schleißheim! Bitte beachten Sie hierzu die ausführlichen Erläuterungen von Günter Braun in der Schleißheimer Zeitung vom 16.12.2013

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umsichten: Die Gleisführung am Bahnhof Schleißheim (1934) https://eindruecke.achmnt.eu/2012/12/3345/ Thu, 27 Dec 2012 16:36:28 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=3345 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 10 [27.12.2012]

schleissheim.link/m3o0h

Auf den Seiten des Hobby-Eisenbahners Helmut Kern ist eine schematische Trassenführung rund um den Alten Bahnhof Schleißheim aus dem Jahre 1934 zu sehen. Die Darstellung zeigt die zahlreichen, bis in die 1980er Jahre noch genutzten Gleise für den Güterverkehr sowie ein Gleis in Richtung Flughafen.

Link: http://www.hfkern.de

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Evamaria Brockhoff (Red.): Eisenbahn in Bayern 1835 – 2010 (=Edition Bayern: Sonderheft 1). Augsburg 2010 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/11/3227/ Sat, 10 Nov 2012 15:08:45 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=3227 Read more…]]> http://www.hdbg.de/magazin/flip/ausgabe-04

Auf knapp 130 Seiten bietet das Haus der Bayerischen Geschickte einen Einblick in die bayerische Verkehrsgeschichte, indem es die Geschichte der Eisenbahnen in Bayern seit ihrer Gründung 1835 skizziert. Einen Schwerpunkt bildet hierbei das 19. Jahrhundert, wobei auch ein Ausblick in die Zeitgeschichte vorgenommen wird.

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umsichten: Wie oft die Bahn in Schleißheim hielt. Ein Blick in einen Eisenbahnfahrplan (1869) https://eindruecke.achmnt.eu/2012/11/3212/ Sat, 10 Nov 2012 09:38:59 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=3212 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 7 [10.11.2012]

schleissheim.link/94b69

Der Münchner Tagesanzeiger enthielt neben zahlreichen Nachrichten und amtlichen Informationen auch die Fahrpläne der Region. So können wir entnehmen, dass die königlich privilegierten bayerischen Ostbahnen täglich zwischen 7,45 Uhr und 22,00 Uhr insgesamt sechs Mal in Oberschleißheim halt machen.

Link: Bayerische Staatsbibliothek / OPACplus-Volltexte / Münchener Tages-Anzeiger (01.07.1869)

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umsichten: Von München nach Landshut. Ein Eisenbahnbüchlein (1859) https://eindruecke.achmnt.eu/2012/10/3152/ Mon, 15 Oct 2012 21:27:41 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=3152 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 5 [15.10.2012]

schleissheim.link/e6xbl

Das Büchlein von Joachim Sighart aus dem Jahre 1859 schildert die Arte entlang der Eisenbahnstrecke München-Landshut und schildert vor dem Hintergrund der jeweiligen Ortsgeschichte seine Eindrücke. Schleißheim wird hierbei in seiner Geschichte und gegenwärtigen Situation ausführlich beschrieben.

Link: Bayerische Staatsbibliothek / OPACplus-Volltexte

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REVOPO › REVORI › 2008 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/09/3017/ Sat, 22 Sep 2012 12:34:42 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=3017 Read more…]]> Amtmann, Karin: Post und Politik in Bayern von 1808 bis 1850. Der Weg der königlich-bayerischen Staatspost in den Deutsch-Österreichischen Postverein (=Miscellanea Bavarica Monacensia 181). München 2006. Rezensiert f. ZBLG-Online (Mai 2008) v. Martin Dallmeier,
http://www.kbl.badw.de/zblg-online/rezension_440.html.

Balogh, F. Anrás / Laszló Tarnói (Hrsg.): Deutsche Presse aus Ungarn in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Literatur, Theater, Sprache und Aspekte der Identität. Ausw. u. Nachw. v. Rózalia Bódy-Márkus. Budapest 2007. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [05.02.2008] v. Andrea Seidler,
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-1-099.

Brandt, Hartwig / Ewald Grothe (Hrsg.): Rheinbündischer Konstitutionalismus, Bern u.a. 2007. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 7/8 [15.07.2008] v. Manfred Hanisch
http://www.sehepunkte.de/2008/07/14068.html.

Brandt, Hartwig / Ewald Grothe (Hrsg.): Rheinbündischer Konstitutionalismus. Frankfurt am Main 2007. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [03.09.2008] v. Helmut Stubbe da Luz
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-3-127.

Bremm, Klaus J.: Von der Chaussee zur Schiene: Militärstrategie und Eisenbahnen in Preußen von 1833 bis zum Feldzug von 1866. München 2005. Rezensiert f. H-German / H-Net Reviews (May 2008) v. James Brophy,
http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=14539.

Brophy, James M.: Popular Culture and the Public Sphere in the Rhineland, 1800-1850, Cambridge: Cambridge University Press 2007. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 7/8 [15.07.2008] v. Christian Henke
http://www.sehepunkte.de/2008/07/13444.html.

Brudzyńska-Němec: Gabriela: Polenvereine in Baden. Hilfeleistung süddeutscher Liberaler für die polnischen Freiheitskämpfer 1831-1832. Heidelberg 2006. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 10 [15.10.2008] v. Birgit Bublies-Godau,
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Büschel, Hubertus: Untertanenliebe. Der Kult um deutsche Monarchen 1770-1830. Göttingen 2006. Rezensiert f. H-German / H-Net Reviews (February 2008) v. Eva Giloi,
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Duchhardt, Heinz (Hrsg.): Stein. Die späten Jahre des preußischen Reformers 1815-1831. Göttingen 2007. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 3 [15.03.2008] v. Eckhardt Treichel,
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Duchhardt, Heinz: Stein-Facetten. Studien zu Karl vom und zum Stein. Münster 2007. Rezensiert f. ZRG GA 125 (2008) v. Gerhard Köbler,
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Duchhardt, Heinz: Stein. Eine Biographie. Münster 2007. Rezensiert f. ZRG GA 125 (2008) v. Gerhard Köbler,
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Fedorov, Sergej G.: Carl Friedrich von Wiebeking und das Bauwesen in Russland. Zur Geschichte deutsch-russischer Architekturbeziehungen 1800-1840. München u.a. 2005. Rezensiert f. ZBLG-Online (Dezember 2008) v. Hannelore Putz,
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http://koeblergerhard.de/ZRG125Internetrezensionen2008/FeldAndreas-DasbayerischeGesetz.htm

Gerhardt, Johannes: Der Erste Vereinigte Landtag in Preußen von 1847. Untersuchungen zu einer ständischen Körperschaft im Vorfeld der Revolution von 1848/49. Berlin 2007. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 3 [15.03.2008] v. Dieter Langewiesche,
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Gerhardt, Johannes: Der erste Vereinigte Landtag in Preußen von 1847. Untersuchungen zu einer ständischen Körperschaft im Vorfeld der Revolution von 1848/49. Berlin 2007. Rezensiert f. ZRG GA 125 (2008) v. Werner Schubert,
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3017
REVOPO › Zeitleiste › 1830 bis 1839 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/01/2488/ Fri, 06 Jan 2012 13:57:09 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=2488 Read more…]]>

1830

Feb.

3.

Anerkennung des griechischen Staats durch das Londoner Protokoll

Jul.

25.

„Juli“-Ordonnanzen des französischen Königs

27.

Revolution in Paris (bis. 29.)

Aug.

2.

Abdankung des französischen Königs Karl X.

9.

Louis Philippe nimmt die ihm angetragene Königskrone von Frankreich an.

Unruhen in den Provinzen Frankreichs und Beginn der Unruhen in deutschen Staaten

Okt.

4.

Proklamation der Unabhängigkeit Belgiens

21.

Beschluss des Deutschen Bundes „Maßregeln zur Erhaltung der Ruhe in Deutschland“

1831

Jan.

5.

Verfassung für Kurhessen

Beginn des russisch-polnischen Krieges (bis Oktober)

Sept.

4.

Verfassung für Sachsen

Dez.

28.

Aufhebung der Zensur in Baden durch das badische Pressegesetz

Geheimbund „Junges Italien“ (G. Mazzini)

1832

Jan.

29.

Gründung des deutschen „Preß- und Vaterlandsvereins“

Mai

Einsetzung des Wittelsbachers Otto als griechischen König

27.

Hambacher Fest (bis 30. Mai)

Jun.

28.

„Sechs Artikel“ (Reaktionsbeschlüsse) des Deutschen Bundes

Jul.

5.

„Zehn Artikel“ (Reaktionsbeschlüsse) des Deutschen Bundes

Okt.

12.

Verfassung für Braunschweig

1833

Apr.

3.

Frankfurter Wachensturm

Jun.

30.

Einrichtung der Bundeszentralbehörde in Frankfurt

26.

Verfassung für Hannover

1834

Jan.

1.

Deutscher Zollverein

Apr.

15.

Gründung des „Jungen Europas“

Jun.

6.

Schlussprotokoll der Wiener Ministerialkonferenzen (60 Artikel) mit weiteren reaktionären Maßnahmen

Rotteck/Welcker: Staatslexikon oder Encyclopädie der Staatswissenschaften

1835

März

2.

Tod Kaiser Franz II. Von Österreich; Einsetzung der Staatskonferenz als Leitungsgremium unter dem geistesschwachen Ferdinand I.

Dez.

7.

Erste deutsche Eisenbanhn (Nürnberg-Fürth)

1836

Beginn des Kirchenstreits mit Preußen (bis 1841)

Morse-Schreibtelegraph

1837

Jun.

20.

Thronwechsel in Großbritannien; Königin Victoria (bis 1901); Ende der Personalunion mit Hannover

Nov.

1.

Aufhebung der Verfassung Hannovers durch den neuen König Ernst August

18.

Protest der Göttinger Sieben; Amtsenthebung am 14.12.

Verstärkter Beginn des Eisenbahnbaus in Deutschland

1838

Gründung der Historisch-Politischen Blätter für das katholische Deutschland

1839

Apr.

6.

Fabrikgesetze zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in Preußen

Sept.

5.

Aufnahme des Herzogtums Limburg in den Deutschen Bund

Orientalische Krise (bis 1841)

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2488
REVOPO › Bibliographie › Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur https://eindruecke.achmnt.eu/2011/11/2394/ Tue, 29 Nov 2011 10:33:20 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=2394 Read more…]]> [–]: Verkehrswege und Transportwesen, in: Informationen zur politischen Bildung Nr. 164: Das 19. Jahrhundert 2: Industrialisierung – Soziale Frage. Neudruck 1998.

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