Digital Humanities – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sat, 22 Jul 2023 19:31:05 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Digital Humanities – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Environment & Society Portal des Rachel Carson Center for Environment and Society https://eindruecke.achmnt.eu/2018/03/7475/ Tue, 20 Mar 2018 23:30:46 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7475 Read more…]]> http://www.environmentandsociety.org

Das Environment & Society Portal bietet Zugang zu Open-Access-Ressourcen, die sich mit der Interaktion und dem Verständnis des Menschen für dessen Umwelt beschäftigen. Es richtet sich an Lehrende und Forschende der umweltbezogenen Geisteswissenschaften sowie an die interessierte Öffentlichkeit. Das Portal ist die digitale Veröffentlichungsplattform und das Archiv des Rachel Carson Center for Environment and Society (RCC), einer nichtkommerziellen Gemeinschaftsinitiative der LMU München und des Deutschen Museums. Als solches reflektiert es die Forschungsschwerpunkte des RCC und seiner wissenschaftlichen Fellows. Fellows schreiben Beiträge und kuratieren Inhalte des Portals.

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eDiAna. Digital Philological-Etymological Dictionary of the Minor Ancient Anatolian Corpus Languages https://eindruecke.achmnt.eu/2017/11/7268/ Tue, 21 Nov 2017 22:47:46 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7268 Read more…]]> https://www.ediana.gwi.uni-muenchen.de/

The aim of the Digital Philological/Etymological Dictionary of the Minor Language Corpora of Ancient Anatolia is to provide the first exhaustive lexical assessment of the entire corpus of the lesser attested ancient Anatolian languages, i.e. Hieroglyphic and Cuneiform Luwian, Lycian, Carian, Lydian, Palaic, Sidetic and Milyan (Lycian B). This includes the philological documentation of word usage with regard to semantics, grammar and context as well as cultural background and the historical linguistic interrelationships of the minor languages with Hittite and the other Indo-European languages, whereby the methodology of comparative historical linguistics plays an important role. The Digital Philological/Etymological Dictionary of the Minor Language Corpora of Ancient Anatolia is intended to serve as a fundamental resource for Hittitology and for Ancient Anatolian and Ancient Near Eastern Studies as well as for Indo-Europeanists. It will be published online (with multiple search options), printed (print-on-demand) and thus made accessible to a wide public including scholars of many different disciplines and other interested parties.

© Text: https://www.ediana.gwi.uni-muenchen.de/news.php; Lizenz: CC BY-SA 4.0;

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#oat2016 Open Encyclopedia System. Open-Source-Plattform für Open-Access-Enzyklopädien https://eindruecke.achmnt.eu/2016/10/6795/ Thu, 20 Oct 2016 19:55:54 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6795 Read more…]]> http://doi.org/10.5281/zenodo.153931

Im Rahmen des Projektes „Open Encyclopedia System (OES)“ wird eine Open-Source-Software zur Erstellung und Pflege von – vorrangig geistes- und sozialwissenschaftlichen – Open-Access Online-Enzyklopädien entwickelt. Das Projektkonsortium besteht aus vier Partnern: Center für Digitale Systeme (CeDiS), Friedrich-Meinecke-Institut (FMI), Centrum Modernes Griechenland (CeMoG) der Freien Universität Berlin sowie die Bayerische Staatsbibliothek München (BSB).

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#wissorg Juniorprofessur (W1) „eHumanities“ (mit Tenure Track) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg https://eindruecke.achmnt.eu/2016/07/6638/ Mon, 11 Jul 2016 15:00:20 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6638 Read more…]]> https://www.academics.de/jobs/_128647.html

Gesucht wird eine Persönlichkeit mit einem Forschungsschwerpunkt in der Entwicklung und Anwendung von informationstechnologischen Werkzeugen, die den/die Geisteswissen­schaftler/- in bei der Bearbeitung entsprechend geeigneter geisteswissenschaftlicher Fragestellungen unterstützen. Die von dem/der Stelleninhaber/-in ausgehende Lehr- und Forschungstätigkeit soll der Stärkung des sich im Aufbau befindlichen Schwerpunktes „Informatik in den Geisteswissenschaften“ am Institut für Informatik dienen und die Ausrichtung der bereits am Institut für Informatik bestehenden Arbeitsgruppe ergänzen, die ihren Schwerpunkt im Bereich der Informatik in den Philologien hat. Der/Die Stelleninhaber/-in sollte über ausgiebige Erfahrungen, wenn möglich Projekterfahrungen, in der Zusammenarbeit mit Geisteswissenschaftlern/-innen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen (z. B. Geschichte, Archäologie, Philologie) verfügen.

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Wie permanent sind Permalinks? Ein Blogbeitrag von Eckhard Arnold geht an die Grundlagen der digitalen Welt https://eindruecke.achmnt.eu/2016/07/6631/ Sun, 03 Jul 2016 20:41:36 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6631

Wie permanent sind Permalinks?

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Site-Visit bei der IT-Gruppe Geisteswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München https://eindruecke.achmnt.eu/2016/05/6474/ Wed, 04 May 2016 20:38:00 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6474

Ankündigung: dhmuc. Site-Visit bei der IT-Gruppe Geisteswissenschaften am 12. Mai ab 15:30 Uhr

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Blogbeiträge zur Vorlesung Vorlesung „Digitale Geistes­wissenschaften“ von Ass.-Prof. Dr. Georg Vogeler in Wien https://eindruecke.achmnt.eu/2016/02/6335/ Tue, 23 Feb 2016 23:09:53 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6335 Read more…]]> http://dguw.hypotheses.org/380

Im Rahmen des Digital Humanities Blogs der Universität Wien stellt eine Studentin Mitschriften der Vorlesung bereit. Diese werden vom Dozenten nur auf die fachliche Richtigkeit hin überprüft. Dieses Vorhaben vereinigt somit Aspekte des eLearnings mit Studentischem Publizieren. Eine Lektüre lohnt sich, zumal Georg Vogeler sich bereits um die Jahrtausendwende als einer der Vorreiter sich auf das damalige Feld der „Historischen Fachinformatik“ begab — damals noch in München.

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Rez.: Digital Humanities. Praktiken der Digitalisierung, der Dissemination und der Selbstreflexivität (H-Soz-u-Kult) https://eindruecke.achmnt.eu/2016/02/6320/ Thu, 11 Feb 2016 18:41:02 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6320 Read more…]]> http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-25088

Angesichts der Konjunktur des Begriffs „Digital Humanities“ und seiner Ubiquität mag es erstaunen, wie unscharf definiert dieser Begriff auch über 10 Jahre nach seiner Prägung[1] noch immer ist. So fungiert der Terminus „Digital Humanities“ zum jetzigen Zeitpunkt vor allem als Sammelkategorie für einen bunten Strauß von Tätigkeiten in den Geisteswissenschaften, deren gemeinsamer Nenner schlicht die Verwendung digitaler Medien ist. Die Palette reicht dabei von digitalen Editionsprojekten über computergestützte Auswertungen serieller Daten über die Entwicklung von digitalen Vermittlungsangeboten bis hin zur aktiven Mitwirkung an der Blogosphäre und dem Twitter-Universum.

© Text: Jan Hodel @ hsozkult.de

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Biographie-Portal. Erweiterung um slowenische Bio­graphien https://eindruecke.achmnt.eu/2015/12/6258/ Wed, 23 Dec 2015 00:31:15 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6258 Read more…]]> http://www.biographie-portal.eu/

Im Biographie-Portal werden weit über 100.000 Biographien aus allen gesellschaftlichen Bereichen und fast allen Epochen der deutschen, österreichischen und schweizerischen Geschichte erschlossen. Das Portal wurde nun erweitert um Nachweise auf zahlreiche, wissenschaftlich fundierte Beiträge aus dem nationalen slowenischen Nachschlagewerk „Slovenska biografija“ (SBI), das von der Slowenischen Akademie der Wissenschaften und Künste betreut wird.

© Text: https://www.bsb-muenchen.de/aktuelles/article/biographie-portal-erweiterung-um-slowenische-biographien/

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#wissorg Job: Akademieprofessur Digital Humanities (0,5 W2) zum nächstmöglichen Zeitpunkt an der HS Mainz zu besetzen https://eindruecke.achmnt.eu/2015/11/6223/ Mon, 16 Nov 2015 23:14:55 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6223 Read more…]]> www.hs-mainz.de/hochschule/stellenangebote/artikel/artikel/2015/11/29/akademieprofessur-digital-humanities/

In Kooperation mit der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz ist im Fachbereich Technik der Hochschule Mainz, Fachrichtung Geoinformatik und Vermessung, zum nächstmöglichen Termin folgende Stelle für die Dauer von fünf Jahren zu besetzen:

0,5 Akademieprofessur für Digital Humanities

Besoldungsgruppe W2 (LBesG)
Die Besetzung erfolgt in privatrechtlichem Dienstverhältnis.

Die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber soll das Fachgebiet Digital Humanities in Lehre, anwendungsnaher Forschung und Entwicklung sowie Weiterbildung auch im Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften vertreten. Es wird ferner erwartet, dass Führungsaufgaben im Forschungsbereich Digitalisierung der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz übernommen werden. Hierzu wird der Stelleninhaber/die Stelleninhaberin seitens der Hochschule in vollem Umfang beurlaubt. Von der Beurlaubung unberührt bleiben Lehrverpflichtungen im Umfang von 4 SWS.

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Digital Public History. Bringing the Public Back in https://eindruecke.achmnt.eu/2015/08/6117/ Mon, 17 Aug 2015 22:14:06 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6117 Read more…]]> http://public-history-weekly.oldenbourg-verlag.de/3-2015-13/digital-public-history-bringing-the-public-back-in/

Digital History hat die Arbeitsgrundlage der HistorikerInnen und ihre zur Erschließung, Speicherung und zur Dokumentation verwendeten Werkzeuge verändert, ohne jedoch einen kritischen Gebrauch der digitalen Werkzeuge und Praktiken redlich zu diskutieren – dies vor allem dann, wenn es um Public History geht. Digital History zielt auf die Schaffung neuer Formen von Wissenschaft und neuer digitaler Objekte für das Internet. Wir sollten uns nun selbst fragen, auf welche Weise – wenn überhaupt -, sich eine Digital Public History (DPH) von einer innovativen Digital History unterscheidet?

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digitale:geschichte. Digital Humanities Universität https://eindruecke.achmnt.eu/2015/06/5886/ Sat, 13 Jun 2015 22:58:24 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5886 Read more…]]> http://dguw.hypotheses.org/

Das Blog begleitet die Veranstaltungen im Sommersemester 2015 der Gastprofessur von Mareike König für Digital Humanities am Institut für Geschichte der Universität Wien. Ziel des Blogs ist die Entwicklung und Verbreitung wissenschaftlicher Information rund um das Thema Digital Humanities mit Schwerpunkt digitale Geschichtswissenschaft. Materialien und Hinweise, die zumeist auf internen Uni-Lernplattformen versteckt bleiben, werden hier mit der Fachcommunity und der interessierten Öffentlichkeit geteilt. Das Blog ist gleichzeitig eine Plattform für Studierende, die bloggen möchten. Die Lerninhalte zu den Themen “Wissenschaftskommunikation”, “kollaboratives Arbeiten” und “Monitoring” werden somit nicht nur theoretisch vermittelt, sondern können gleichzeitig ausprobiert werden. Das Blog dient außerdem der Dokumentation der Kurse.

Dieser Beitrag von [Mareike König] aus dem Blog “digitale : Geschichte” steht unter CC-BY und darf unter den Bedingungen dieser freien Lizenz nachgenutzt werden.

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durchsichten: DH & transnationale Geschichte. Blog der Bilanztagung „Digital Humanities und transnationale Geschichte“ https://eindruecke.achmnt.eu/2015/04/5779/ Sun, 12 Apr 2015 20:03:10 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5779 Read more…]]> durchsichten.achmnt.eu/kg40o

Das Blog soll die Bilanztagung “Digital Humanities und transnationale Geschichte” [begleiten], die vom Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung, der AG Digitale Geschichtswissenschaft des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands sowie dem Zentrum für Medien und Interaktivität der JLU Gießen vom 7. bis 8. Mai 2015 in Marburg veranstaltet wird.

Eine der Kernfragen der Digital Humanities ist nach wie vor, ob wir diese in erster Linie als Instrumentarium begreifen wollen, das ein neues Arbeiten ermöglicht, oder aber als eigenständige Forschungsrichtung verstehen sollen, die durch eigenständige Erkenntnisansprüche geleitet wird. Diese Tagung möchte sich mit dieser Grundfrage an einem Beispiel beschäftigen, das immer mehr als mögliche Schnittstelle zwischen den Geschichtswissenschaften und den Digital Humanities in den Fokus tritt: dem Forschungsfeld der Transnationalen Geschichte.

Abstract: dhtg.hypotheses.org

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VerbaAlpina. Ein Online-Portal zur sprachlichen und ethnographischen Dokumentation des Alpenraums https://eindruecke.achmnt.eu/2015/04/5777/ Sat, 11 Apr 2015 23:39:07 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5777 Read more…]]> http://www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de/

Das Projekt wird den einzelsprachlich und dialektal stark fragmentierten Alpenraum in seiner kultur- und sprachgeschichtlichen Zusammengehörigkeit selektiv und analytisch erschließen und dadurch die traditionelle Beschränkung auf im wesentlichen aktuelle politische Einheiten (Nationalstaaten) überwinden. Die ausgewählten Sachgebiete betreffen die Natur, die Kulturgeschichte und die kulturelle Gegenwart. Dazu wird unter Verwendung zeitgemäßer Medientechnologie (Datenbank, Georeferenzierung, Internet, social software) ein umfassendes, einzelsprachübergreifendes Portal mit dreifacher Funktion aufgebaut: Es dient der Dokumentation (interaktive georeferenzierte Kartographie), der Datenerhebung (durch social software) und seiner eigenen kollaborativen Weiterentwicklung. Die leitende Absicht besteht darin, bereits vorliegende (und teils schlecht zugängliche) Sprachatlas- und Wörterbuchdaten, in vervollständigter, gebündelter, mehrdimensional aufbereiteter und sprachgeschichtlich analysierter Form zugänglich zu machen. Durch die Vervollständigung (Neuerhebung mit Hilfe von social software) werden der ungleichmäßige Belegraster der Datenaltbestände ausgeglichen und ihre semantischen und onomasiologischen Inkonsistenzen überwunden. Das Projekt wird durch zahlreiche Kooperationspartner unterstützt.

© Text: Thomas Krefeld / Stephan Lücke @ http://www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de/?page_id=162

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Die Bayerische Staatsbibliothek im digitalen Zeitalter. Bibliotheksforum Bayern / Sonderheft https://eindruecke.achmnt.eu/2015/03/5738/ Fri, 20 Mar 2015 23:00:20 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5738 Read more…]]> https://www.bibliotheksforum-bayern.de/index.php?id=132

„Dieser Spagat zwischen der Bibliothek als physischem Ort des Wissens und kulturellen Austauschs einerseits und der Entgrenzung in den weltweit vernetzten digitalen Informationsraum andererseits wird auch künftig das Handeln der Bayerischen Staatsbibliothek maßgeblich bestimmen. Im Fokus wird dabei immer und zuallererst der wissenschaftliche Nutzer stehen.“ (Rolf Griebel)

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ARTigo. Social Image Tagging https://eindruecke.achmnt.eu/2015/02/5661/ Thu, 12 Feb 2015 14:35:59 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5661 Read more…]]> http://www.artigo.org

Die Kunstgeschichte arbeitet mit den originalen Kunstwerken, häufig aber auch mit Reproduktionen davon. Diese Reproduktionen werden heute in umfangreichen elektronischen Repositorien vorgehalten und können leicht in die Millionen gehen. Was machen wir, um diese Reproduktionen wiederzufinden, und zwar möglichst nach den unterschiedlichsten Kritereien geordnet? Manchmal wollen wir Bilder finden, die einen spezifischen Inhalt oder eine spezifische Form haben. Da die Möglichkeiten, über den Computer direkt auf die Reproduktion zuzugreifen, noch sehr beschränkt sind, vergeben wir Schlagworte, sogenannte Metadaten. Das ist ein sehr zeitraubendes Geschäft und kann am besten von einer großen Anzahl von Mitarbeiter/innen übernommen werden.

© Text: http://www.artigo.org/about.html

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Play4Science – Kooperation von Geisteswissenschaftlern, Informatikern und Computerlingusten https://eindruecke.achmnt.eu/2014/11/5473/ Mon, 03 Nov 2014 16:24:57 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5473 Read more…]]> http://www.play4science.uni-muenchen.de

Soziale Software vom Typ „games with a purpose“ (GWAP, „Spiele mit Zweck“) zielt darauf ab, ein breites Publikum zu erreichen und das Wissen der Mitspieler nutzbar zu machen. Unter Verwendung von Plausibilitätskontrollen werden Internetanwendungen dieser Art seit einiger Zeit auch im wissenschaftlichen Bereich erfolgreich eingesetzt, etwa zur Verschlagwortung von Bilddatenbanken.

© Text: http://www.play4science.uni-muenchen.de/projekt

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CfP: Digital Humanities und transnationale Geschichte https://eindruecke.achmnt.eu/2014/10/5438/ Fri, 24 Oct 2014 10:09:21 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5438 Read more…]]> http://digigw.hypotheses.org/1109

Eine der Kernfragen der Digital Humanities ist nach wie vor, ob wir diese in erster Linie als Instrumentarium begreifen wollen, das ein neues Arbeiten ermöglicht, oder aber als eigenständige Forschungsrichtung verstehen sollen, die durch eigenständige Erkenntnisansprüche geleitet wird. Diese Tagung möchte sich mit dieser Grundfrage an einem Beispiel beschäftigen, das immer mehr als mögliche Schnittstelle zwischen den Geschichtswissenschaften und den Digital Humanities in den Fokus tritt: dem Forschungsfeld der Transnationalen Geschichte.

© Text: Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung Marburg @ http://digigw.hypotheses.org

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umsichten special: Lokalgeschichte und Digital Humanities. Eine Vorstellung des sliusica-Projektverbundes bei regionalgeschichte.net https://eindruecke.achmnt.eu/2014/09/5940/ Sun, 28 Sep 2014 21:03:11 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5940 Read more…]]> sliusica specialia Nr. 5 [28.09.2014]

schleissheim.link/6ylna

Die Digitalisierung unserer Welt schreitet immer weiter voran. Unter dem Slogan der Digital Humanities haben nun auch eher weniger technikaffine Zünfte wie die Geistes- und Kulturwissenschaften ihren Frieden mit der neuen digitalen Welt gemacht. Blogs zu historischen Themen schießen wie Pilze aus dem Boden und jede renommierte Institution schickt sich vor dem Hintergrund seines Jahrhundertjubiläums an, Portale zur Geschichte des Ersten Weltkrieges auf den Markt zu bringen. Den ‚großen Themen‘ der Geschichte scheint die Aufmerksamkeit der Digital Natives — wie die mit digitalen Techniken groß gewordene Generation gerne genannt wird — sicher. Aber können auch vermeintlich ‚kleine Themen‘ wie die Orts- und Lokalgeschichte mit den neuesten Entwicklungen mithalten? Gibt es überhaupt sinnvolle Möglichkeit einer Anwendung digitaler Verfahren auf die Geschichte kleiner bis mittelgroßer Ortschaften? Welcher Technologien und Ressourcen bedarf man hierzu? Und nicht zuletzt: Was sind überhaupt Digitale Geisteswissenschaften? Mach es überhaupt Sinn unsere neue digitale Welt auf Disziplinen wie die Ortsgeschichte überzustülpen?

Link: regionalgeschichte.net

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Deir el Medine Online. Nichtliterarische Ostraka aus Medine https://eindruecke.achmnt.eu/2014/09/5348/ Thu, 04 Sep 2014 08:27:29 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5348 Read more…]]> http://dem-online.gwi.uni-muenchen.de

Die Zahl der im Gebiet der Arbeitersiedlung von Deir el Medine gefundenen Ostraka mit nichtliterarischem Inhalt hat die 10.000 bereits weit hinter sich gelassen und wird möglicherweise auch die 20.000 noch überschreiten. „Deir el Medine online“ dient dem Ziel, dieser Textflut mit Hilfe moderner Technologien Herr zu werden.

Die Ostraka werden in einer heutigen wissenschaftlichen Anforderungen gerecht werdenden Weise bearbeitet und unter Nutzung der technischen Möglichkeiten, die dieses Medium bietet, im Internet publiziert.

Die Präsentation der einzelnen Texte folgt einem einheitlichen Muster: Sie werden jeweils anhand eines detaillierten, für alle Ostraka gleichen Schemas beschrieben, hieroglyphisch transliteriert, phonetisch transkribiert übersetzt und ausführlich kommentiert. Die Dokumentation wird durch eine farbige Digitalfotografie – bei Bedarf auch durch mehrere – komplettiert. Außerdem erlaubt das System umfassende Recherchemöglichkeiten im gesamten Datenmaterial. Damit kann ein grundlegendes – und durch zusätzliche Daten jederzeit erweiterbares – Instrumentarium für die Arbeit mit diesen Texten zur Verfügung gestellt werden.

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DiRT. Digital Research Tools https://eindruecke.achmnt.eu/2014/08/5300/ Sun, 17 Aug 2014 21:59:15 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5300 Read more…]]>

http://dirtdirectory.org

The DiRT Directory is a registry of digital research tools for scholarly use. DiRT makes it easy for digital humanists and others conducting digital research to find and compare resources ranging from content management systems to music OCR, statistical analysis packages to mindmapping software.

Via arthistoricum.net [01.08.2014], http://blog.arthistoricum.net/beitrag/2014/08/01/tools-fuer-die-digital-humanities

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Richard-Strauss-Quellenverzeichnis (RSQV) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/07/5244/ Fri, 25 Jul 2014 22:00:25 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5244 Read more…]]> http://rsqv.gwi.uni-muenchen.de

Das Richard-Strauss-Quellenverzeichnis (RSQV) ist ein musikwissenschaftliches Online-Projekt. Unser Ziel ist es, sämtliche weltweit erreichbaren Quellen zum Werk des Komponisten Richard Strauss nach neuesten technischen und wissenschaftlichen Standards zu verzeichnen. Die Quellen werden anhand verschiedenster Kriterien erschlossen: enthaltene Werke, Schreiber, Widmungsträger, Besitzer, Standort, Signatur, Umfang, Format, Datierung u.a. Die RSQV Datenbank ist ein modernes, effizientes Werkzeug, das eine flexible und schnelle Quellenrecherche erlaubt.

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MUDIRA Bilddatenbank der LMU München und des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst München https://eindruecke.achmnt.eu/2014/06/5183/ Tue, 17 Jun 2014 08:23:01 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5183 Read more…]]> http://mudira.gwi.uni-muenchen.de

Munich Digital Research Archives ist ein im Frühjahr 2012 gestartetes Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Ägyptologie der LMU München und des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst München (SMÄK), in welchem die umfangreichen Bildbestände beider Institutionen zu Altägypten digitalisiert und zugänglich gemacht werden. In der ersten (auf 2 bis 3 Jahre angelegten) Projektphase werden etwa 30.000 als Kleinbild-Diapositive vorliegende Originalaufnahmen aus Ägypten sowie von Beständen ägyptischer Museen und Sammlungen professionell gescannt und im Rahmen einer durch die IT-Gruppe Geisteswissenschaften (ITG) der LMU erstellten Datenbank online präsentiert.

© Text: MUDIRA

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Blog des Arbeitskreises für digitale Geistes- und Sozialwissenschaften München https://eindruecke.achmnt.eu/2014/05/5090/ Mon, 05 May 2014 10:28:20 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5090 http://dhmuc.hypotheses.org

dhmuc. vernetzt Digital-Humanities-Akteure unterschiedlicher Münchner Einrichtungen miteinander und vermittelt ihre Aktivitäten so breit wie möglich an Nachwuchswissenschaftler vor Ort ebenso wie an andere DH-Engagierte über München hinaus.

Quelle: http://dhmuc.hypotheses.org/uber; Lizenz: CC BY 3.0

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DHd-Blog: DHd-Kanal auf YouTube geht auf Sendung https://eindruecke.achmnt.eu/2014/04/5039/ Fri, 11 Apr 2014 13:15:34 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5039 Read more…]]> Die Projekte DARIAH-DE und TextGrid betreiben seit heute [sc. 3. April 2014, ACH] auf YouTube einen eigenen DHd-Kanal (https://www.youtube.com/user/dhdkanal) mit Video-Clips zu DH-Themen. Rund vier Stunden Filmmaterial stehen bereits bereit, darunter zwei neue Explainity-Clips, die die Themen “Datensicherheit” und “Kollaborativ arbeiten” einfach und verständlich präsentieren.

Geplant sind weitere Videos, beispielsweise die TextGrid-Tutorials zum Arbeiten im TextGridLab und DARIAH-DE-Schulungsmaterialien.

© Text: Mirjam Blümm; Quelle: http://dhd-blog.org/?p=3301; Lizenz: CC BY-SA [4.0]

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Silke Baumann: Langzeitarchivierung innerhalb Virtueller Forschungsumgebungen im Bereich Digital Humanities (=Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft Heft 353), Berlin 2014 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/03/4990/ Fri, 21 Mar 2014 22:02:26 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4990 Read more…]]> http://edoc.hu-berlin.de/series/berliner-handreichungen/2014-353

In der vorliegenden Arbeit wird an einem konkreten Beispiel betrachtet werden, wie wissenschaftliche digitale Kooperation und die langfristige Speicherung der digitalen Daten im Bereich Digital Humanities aktuell umgesetzt werden bzw. welche Wünsche und Ansichten die ForscherInnen diesbezüglich haben. Zu diesem Zweck wurden WissenschaftlerInnen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zur Beantwortung eines Online- Fragebogens eingeladen. Einführend werden die schwer zu greifenden Begriffe Digital Humanities, Virtuelle Forschungsumgebung, Forschungsdaten und Langzeitarchivierung für den Kontext dieser Arbeit definiert. Es wird betrachtet, was prinzipiell die Anforderungen an Virtuelle Forschungsumgebungen, Forschungsdaten und Langzeitarchivierung im Bereich Geisteswissenschaften sind, wie der derzeitige Entwicklungsstand hier ist und welches Angebot eventuell schon existiert. Im Anschluss folgt ein Blick auf einige Vergleichsstudien, der den bisherigen Kenntnisstand zu Data Sharing und Langzeitarchivierung wiedergibt. Zusammen mit den wissenschaftlichen Hintergrundinformationen ist dieser auch Basis für die Hypothesen, die an den Ergebnissen der Befragung verifiziert werden. Nach Erläuterung der Methode und Methodologie der Datenerhebung folgen eine Beschreibung der erhobenen Daten und daraus resultierende Schlussfolgerungen.

Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0 DE; Via http://dhd-blog.org/?p=2864

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Nachwuchswissenschaftler, Verlage, Bibliotheken & Open Access. Zeitgemäßes Publizieren in den Geisteswissenschaften https://eindruecke.achmnt.eu/2014/02/4966/ Wed, 19 Feb 2014 15:13:29 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4966 Read more…]]> http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4812

Open Access, Digital Humanities und virtuelle Arbeits- und Lehrumgebungen sind in aller Munde. Konferenzen und Diskussionen über diesen Themenkomplex häufen sich: mal pro, mal kontra, mal ausgewogen, mal emotional. Hier soll der wissenschaftliche Nachwuchs im Fokus stehen. Dieser ist vom Wandel im geisteswissenschaftlichen Publikationswesen am meisten betroffen, wird aber am wenigsten gehört – und was noch viel wichtiger ist: Er wird nicht ausreichend informiert.

Text: Dr. Lilian Landes @ L.I.S.A.

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Job: 1 Wiss. Mitarb. „Digitales Archiv der Reformation“ (Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Magdeburg) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/01/4877/ Wed, 08 Jan 2014 21:47:42 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4877 Read more…]]> Institution: Thür. Hauptstaatsarchiv Weimar, Magdeburg
Datum: 01.03.2014-30.09.2015
Bewerbungsschluss: 30.01.2014

Beim Thüringischen Hauptstaatsarchiv Weimar ist zum 1. März 2014 die Stelle einer/eines

Wiss. Mitarbeiterin/Mitarbeiters (Stellenumfang: 100 %)

"Digitales Archiv der Reformation (DigiRef) Schriftzeugnisse aus den Staatsarchiven Mitteldeutschlands im Internet"

als einem Gemeinschaftsprojekt der Bundesländer Hessen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach E 13 TV-L. Die Stelle ist befristet bis zum 30. September 2015.

Dem Mitarbeiter obliegt die Bearbeitung des Teilprojektes im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt an den Standorten Magdeburg, Dessau und Wernigerode. Arbeitsort ist Magdeburg.

Der Aufgabenbereich umfasst im Wesentlichen:

- Transkription von Texten der Reformationszeit unter Beachtung editorischer Standards sowie deren Übertragung in das Neuhochdeutsche
- Historische und quellenkritische Erläuterung von Texten der Reformationszeit
- Ermittlung von weiteren projektrelevanten Quellen (insbesondere Visitationsprotokollen) in den Beständen des Landeshauptarchivs Sachsen-Anhalt
- Erfassung, Identifizierung und Indexierung von Orts- und Personennamen
- Vorbereitung von Archivalien zur Digitalisierung
- Aufbereitung für die Onlinepräsentation mithilfe eines webbasierten Redaktionstools
- Erarbeitung von Fachbeiträgen und Arbeitsberichten für die Presse, Fachzeitschriften und Tagungen
- Mitarbeit im Gesamtprojekt und Dienstreisen an die Standorte Dessau und Wernigerode sowie nach Weimar und Marburg

Anforderungen:
Bewerber/innen müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Geschichte, bevorzugt im Bereich der Mittleren und Neueren Geschichte mit dem Schwerpunkt Reformationsgeschichte verfügen. Erwartet werden außerdem umfassende Kenntnisse der Landesgeschichte Sachsen-Anhalts und Mitteldeutschlands, sicheres Lesen von frühneuzeitlichen Handschriften sowie die Fähigkeit, selbständig, konzeptionell, verantwortungsbewusst und leistungsorientiert zu arbeiten. Eigene Erfahrungen mit Print- und Onlinepublikationen sind von Vorteil.

Gründliche Kenntnisse auf dem Gebiet der Informationstechnologie sind nützlich, Kenntnisse der Arbeit mit dem PC im Office-Bereich sind Bedingung für eine Einstellung.

Die Bewerbung von Frauen ist erwünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt, sofern sie körperlich in der Lage sind, die gestellten Anforderungen zu erfüllen.

Ansprechpartner für weitere Informationen: Herr Dr. Volkmar (Tel. 0391-59806-230)

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 30. Januar 2014 erbeten an:

Thüringisches Hauptstaatsarchiv Weimar
PF 2726
99408 Weimar
Kontakt:

Christoph Volkmar

Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt
Brückstr. 2, 39114 Magdeburg
0391-59806-230
0391-59806-600

volkmar@lha.mi.sachsen-anhalt.de
URL: http://www.lha.sachsen-anhalt.de
URL zur Zitation dieses Beitrageshttp://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=9540&type=stellen

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Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften zwischen Digitalisierung und Urheberrecht https://eindruecke.achmnt.eu/2013/12/4804/ Thu, 12 Dec 2013 21:13:48 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4804 Read more…]]> http://idw-online.de/pages/de/event45553

Der Philosophischer Fakultätentag vom 28. bis 30. November an der Fernuniversität befasst sich intensiv mit den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften zwischen Digitalisierung und Urheberrecht.

Die Plenarversammlung des Philosophischen Fakultätentages findet vom 28. bis 30. November an der FernUniversität in Hagen statt. Am ersten Abend steht ab 18 Uhr eine Podiumsdiskussion auf dem Programm, bei der es um Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften zwischen Digitalisierung und Urheberrecht geht – dies ist auch das Schwerpunktthema des Fakultätentages. „Für die Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften der FernUniversität ist es eine Ehre, dass der Fakultätentag in Hagen stattfindet“, betont Prof. Dr. Felicitas Schmieder, Mitglied im Vorstand des Fakultätentages und Leiterin des Lehrgebiets Geschichte und Gegenwart Alteuropas an der FernUniversität. Die Veranstaltung findet unter dem Dach des Hagener Forschungsdialogs statt.

Die technologische Entwicklung stellt alle Erfahrungen des Druckzeitalters in Frage. Alle Universitäten arbeiten heutzutage mit elektronischen Seminarapparaten etc. Die die FernUniversität ist hierauf in besonderer Weise angewiesen, sie ist daher mit den damit verbundenen Urheberrechtsfragen in Berührung gekommen. Die traditionelle Qualitätssicherung von Inhalten deckt längst nicht mehr alle Publikationsbereiche ab, sogar der Begriff des geistigen Eigentums scheint ins Wanken zu geraten, die großen Förderinstitutionen drängen international mehr und mehr auf Publikationen im Open Access, Verlage stehen zwischen alten und neuen Geschäftsmodellen. Die notwendigen Anpassungen, die das deutsche Urheberrecht derzeit erfährt – und bei denen auch der europäische Rahmen nicht unberücksichtigt bleiben kann –, werden von den unterschiedlichsten Lobby-Gruppen beeinflusst.

Besonders betroffen sind die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, jedoch für den großen digitalen Markt zugleich relativ unbedeutend. Sie sollten sich mehr Gehör verschaffen, damit die Entwicklung nicht an ihnen vorübergeht und etwa die digitale Benutzung von Literatur nicht gänzlich unbezahlbar wird, um nur ein Problemfeld zu benennen. An der Podiumsdiskussion am ersten Abend der Veranstaltung werden Dr. Johannes Fournier, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Bonn, Dr. Sven Fund, deGruyter-Verlag, Berlin, Prof. Dr. Gudrun Gersmann, Universität zu Köln, Dr. Uwe Jochum, Universität Konstanz, und Dr. Eric Steinhauer, FernUniversität in Hagen, teilnehmen.

Text: FernUniv. Hagen; Quelle: http://idw-online.de/pages/de/event45553

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Münchener Digitalisierungszentrum der Bayerischen Staatsbibliothek mit neuem Internetauftritt https://eindruecke.achmnt.eu/2013/11/4772/ Sun, 24 Nov 2013 22:08:47 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4772 Read more…]]> Das MDZ ist die zentrale Innovations- und auch Produktionseinheit der Bayerischen Staatsbibliothek für die Entwicklung, Erprobung und Inbetriebnahme neuer Produkte und Prozesse rund um das facettenreiche Großthema „Digitale Bibliothek“, derzeit im Besonderen für die Digitalisierung und Langzeitarchivierung.

Als Referat Digitale Bibliothek der Abteilung Bestandsaufbau/Erschließung der BSB kümmert sich das MDZ neben der Erfassung, Erschließung und Publikation der Digitalisate auch um die Bereitstellung aller sonstigen elektronischen Dokumente der Bayerischen Staatsbibliothek im Rahmen von Sammelauftrag und Pflichtablieferung.

Text: http://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=mdz&l=de

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DHd-Blog: Studienfach: Digital Humanities. Bericht vom DARIAH-Dozenten-Workshop zu DH-Curricula am 4. September 2013 in Köln https://eindruecke.achmnt.eu/2013/09/4703/ Wed, 25 Sep 2013 22:01:50 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4703 Read more…]]> Die Digital Humanities sind ein Forschungsfeld, ein weit gespannter Fächer an Methoden und ein universitäres Lehrfach – das an etlichen Standorten als Studienprogramm „Digital Humanities“ oder „als spezialisierteres Studienprogramm, das dem Bereich der DH zuzurechnen ist“, angeboten wird. Vertreter dieses Faches haben ein natürliches Interesse daran, ihr Fachgebiet als solches besser sichtbar zu machen. Ein Mittel zu diesem Zweck ist die Abstimmung über curriculare Fragen mit dem Fernziel eines abgestimmten Referenzcurriculums, das ein gemeinsamen Verständnis der Ausbildung in den Digital Humanities stärkt, die Durchlässigkeit verbessert und Standortwechsel für Studierende erleichtert sowie die Erkennbarkeit des Faches z.B. auf Seiten potentieller Studierender, der Politik und des Arbeitsmarktes fördert.

Dazu haben sich Vertreter von DH-Lehrangeboten an Hochschulen im deutschsprachigen Raum seit 2009 und nun schon zum vierten Mal, jetzt zu einem DARIAH-Dozenten-Workshop, in Köln getroffen. Zu den Ergebnissen dieser kontinuierlichen Zusammenarbeit, die auch in einer eigenen Mailingliste organisiert wird, gehörte u.a. 2011 eine Zusammenstellung aller DH-Studienangebote im deutschsprachigen Raum. Die Aktivitäten zur Abstimmung laufen seit 2011 auch im Rahmen von DARIAH-DE und sollen hier zu einem gemeinsamen Curriculum führen. Auf dem Weg dorthin haben KollegInnen vom Göttingen Center for Digital Humanities (GCDH) eine empirische Datengrundlage geschaffen, die über 100 DH-Studienprogramme (hauptsächlich BA- und MA-Programme) auf der Welt sowie rund 80 Module und über 1000 Kurse aus den Studienprogrammen zusammenträgt. Auf der Grundlage dieser Daten und vor allem der vielfältigen Diskussionen der letzten Jahre ist ein Bericht über den Stand der DH-Ausbildung, insbesondere in den expliziten DH-Studiengängen entstanden, der (als Vorfassung einer offizielleren Publikation) unter dem Titel „DH studieren! Auf dem Weg zu einem Kern- und Referenzcurriculum“ zur Verfügung steht. Er erhebt den Anspruch, nicht nur die gegenwärtige Situation systematisch zu beschreiben, sondern auch Beiträge zu einem Referenzcurriculum zu liefern.

Auf dem aktuellen Workshop, der im Twitterstrom unter #Dhcurricular13 lief, wurde von Patrick Sahle (CCeH) zunächst der Report vorgestellt und anschließend diskutiert. Danach präsentierte Marcus Held (IEG) Überlegungen zur bildungstheoretischen Einordnung und Fundierung gemeinsamer Curricularbestrebungen, sowie zur Qualitätsentwicklung und -sicherung, die für ein gemeinsames formales Curriculum noch von großem Wert sein werden (Paper 1, Paper 2).

Von besonderem Interesse dürfte die allgemeine Berichtsrunde gewesen sein, auf der sich die verschiedenen TeilnehmerInnen über die neueren Entwicklungen an den verschiedenen Standorten informierten. Mit KollegInnen aus Bamberg, Berlin, Darmstadt, Erlangen, Frankfurt, Gießen, Göttingen, Graz, Köln, Leipzig, Mainz, Passau, Potsdam, Saarbrücken, Trier, Tübingen und Würzburg waren fast alle wichtigen Einrichtungen vertreten, die bereits DH-Lehre anbieten oder ihren Aufbau planen. Unter den etablierten Standorten ließen sich Bielefeld und Hamburg entschuldigen, unter den „Newcomern“ wäre man noch auf Vertreter aus Bern oder Heidelberg gespannt gewesen, wo in Zukunft möglicherweise Aktivitäten auch in Richtung der DH-Ausbildung entfaltet werden. Aus den Berichten zu den aktuellen Entwicklungen lassen sich – subjektiv – die folgenden Beobachtungen und Tendenzen zusammenfassen:

  • Die Szene ist in starker Bewegung; an vielen Standorten gibt es Bestrebungen zum Aus- oder Aufbau von Lehrangeboten jetzt oder in den kommenden Jahren.
  • Dazu sind in letzter Zeit etliche Stellen auf den Ebenen Lecturer/Lehrkräfte, Koordinatoren und Professuren ausgeschrieben worden (u.a. Bern, Darmstadt, Heidelberg, Köln, Leipzig, Passau, Tübingen); weitere Ausschreibungen sind angekündigt.
  • Der Ausbau der Lehre kann die Ergänzung von bestehenden Masterstudiengängen um ein Bachelorangebot (Darmstadt: BA Digital Philologies) oder die Fortführung von bestehenden Bachelorstudiengängen auf der Masterebene (Würzburg: MA Digital Humanities) betreffen.
  • Bestehende spezialisierte Angebote können zu umfassenderen Studiengängen umgebaut werden (Trier: von der Computerlinguistik zu den Digital Humanities).
  • Lehrprogramme können von Grund auf neu aufgebaut werden, wobei sich verschiedene Stufen unterscheiden lassen …
    • Der Aufbau von neuen BA- oder MA-Programmen ist schwierig und kann sich u.U. über einen längeren Zeitraum (18-36 Monaten) erstrecken (Frankfurt, Göttingen).
    • Lehrangebote auf der Ebene der Kurse, Module, Studienschwerpunkte oder Zertifikatsstudien sind deutlich leichter einzurichten und können teilweise binnen 6 Monaten gestartet werden (Detmold/Paderborn, Frankfurt, Leipzig, Passau, Tübingen).
    • Solche Lehrangebote können ebenso ein Schritt in Richtung auf BA-/MA-Studiengängen sein, wie die Öffnung von Informatik-Studiengängen für eine leichtere Kombination mit geisteswissenschaftlichen Programmen.

An den Präsentationen und Berichten entzündeten sich über den ganzen Tag hinweg verschiedene Diskussionspunkte. Dazu gehörten …

  • Wie können DH-Lehrprogramme überhaupt aufgebaut werden? Welche Ressourcen benötigt man dafür? Welche Strategien können eingeschlagen werden?
  • Wie weit lassen sich bestehende Kurse aus anderen Fächern (z.B. der Informatik) importieren? Wo sind eigenständige neue Angebote unerlässlich?
  • Wie ist insgesamt das Verhältnis zur Informatik?
    • Inhaltlich: Welche Teile der Informatik müssen in einem DH-Studiengang gelehrt und abgedeckt werden? Lassen sich Mindestanforderungen für einen DH-Studiengang formulieren?
    • Organisatorisch: Besteht die Gefahr, dass die Digital Humanities von der Informatik unter Verlust ihrer eigenen (geisteswissenschaftlichen) Spezifik übernommen oder (Zitat:) „aufgemischt“ werden? Sollen die DH hier ungeachtet ihrer eigenen Tradition und des inzwischen erreichten state of the art einmal mehr neu erfunden werden?
  • Welche Rolle spielt die „Digital Literacy“ in den DH? Sollten in diesem  Bereich auch niederschwellige Lehrangebote für benachbarte Disziplinen oder für alle Fächer gemacht werden? Sind die DH auch für Teile der propädeutischen Ausbildung und für bestimmte Schlüsselqualifikationen zuständig? Besteht eine Verpflichtung, DH-Methoden auch in andere Fächer aktiv hineinzutragen? Sollten mehr orientierende Veranstaltungen „Was ist und was kann DH“ angeboten werden? Oder bedeuten breitere und „einfachere“ Angebote eine Trivialisierung der DH und eine Gefahr für den Bestand der expliziten DH-Studiengänge selbst?
  • Sollten sich die DH-Studiengänge auch für die Ausbildung von Informatik-LehrerInnen an höheren Schulen öffnen?
  • Wie lässt sich das Problem der unterschiedlichen Studienverläufe und Vorkenntnisse bei nicht-konsekutiven DH-Master-Programmen lösen? Sollten Master-Programme dazu verschiedene „Profile“ anbieten?

An die Berichte schlossen sich weitere Ausführungen von Manfred Thaller zu Referenzcurricula im Allgemeinen, den Empfehlungen der Gesellschaft für Informatik für den Aufbau von Informatik-Studiengängen als Vergleichsbeispiel und zu seinem eigenen „Zwiebelschalenmodell“ (siehe Report, Anhang) als Beschreibungsansatz für die DH-Ausbildungslandschaft an. Außerdem wurden hier Vorschläge für das weitere Vorgehen gemacht und diskutiert. Ein gemeinsames Referenzcurriculum könnte unter der redaktionellen Koordination von Gerrit Weber bis zum Frühjahr 2014 kollaborativ von der gesamten Gruppe der interessierten KollegInnen erarbeitet werden. Zu den allgemeinen Beschreibungen des Feldes „DH als Studienfach“ soll auch das Konzept eines idealtypischen, allgemeinen BA-/MA-Studiengangs „Digital Humanities“ als Referenzpunkt gegeben werden. Organisatorisch soll das Curriculum zunächst mit Dariah-DE verbunden sein, wo Gerrit Weber auch seit dem 1. September 2013 beschäftigt ist. Zu prüfen ist daneben eine Verbindung mit den entsprechenden Arbeitspaketen zu Schulungen und Trainingsmaterialien in CLARIN. Von der Logik der Sache her wäre mittelfristig eine Anlehnung an den DHd-Verband naheliegend. Hier wäre zu prüfen, ob die bisherige informelle Gruppe nicht in eine Arbeitsgruppe im Verband umgewandelt werden könnte.

Die bisherigen Aktivitäten im deutschsprachigen Raum sollen nach Auskunft von Walter Scholger (Graz) außerdem auf der europäischen Ebene von DARIAH, d.h. im Virtual Competency Center 2 (VCC2) zu Research and Education, das sich ebenfalls mit Ausbildungsfragen beschäftigt, aufgenommen und damit auf internationaler Ebene vorangetrieben werden. Hier wird u.a. an eine „registry“ für DH-Studiengängen nachgedacht.

Unter den Workshop-Teilnehmern schienen insgesamt zwei Wünsche bestehen zu bleiben: Zum Einen soll am Ziel eines Referenzcurriculums festgehalten und dieses in absehbarer Zeit erreicht werden. Zum Anderen wurde die Relevanz der Curricular-Treffen betont und für eine weitere kontinuierliche Abstimmung der Fachgemeinschaft plädiert. Dies würde bereits vor und dann neben der Verabschiedung eines formalen Curriculums zu einem besseren gegenseitigen Verständnis beitragen und die Konvergenzen zwischen den Akteuren deutlich erhöhen.

Quelle: http://www.dhd-blog.org/?p=2248; Lizenz: CC-BY-SA 3.0

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DHd-Blog: Buchvorstellung „Was bleibt? Nachhaltigkeit der Kultur in der digitalen Welt“ am 25.09.2013 in Frankfurt a.M. https://eindruecke.achmnt.eu/2013/09/4694/ Thu, 19 Sep 2013 22:20:53 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4694 Read more…]]> Die Vorstellung des Werkes “Was bleibt? Nachhaltigkeit der Kultur in der digitalen Welt” findet am 25.09.2013 von 17-19 Uhr im Vortragssaal der der Deutschen Nationalbibliothek , Frankfurt am Main, statt. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung (Google-Formular: http://goo.gl/0aOjn9) wird gebeten.

Die Publikation ist das Ergebnis der Zusammenarbeit  zwischen dem Internet & Gesellschaft Co:llaboratory und nestor, dem deutschen Kompetenznetzwerk zur digitalen Langzeitarchivierung in der Initiative Nachhaltigkeit in der Digitalen Welt.

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Darin wird gefragt, was von den Zeugnissen des kulturellen Schaffens und der Wissenschaften, die auf digitalen Trägern festgehalten werden, in 5, 20 oder 100 Jahren bleiben wird. Experten beleuchten aus unterschiedlicher Perspektive verschiedene Aspekte von Nachhaltigkeit und digitaler Langzeitarchivierung. Ungeachtet aller Unterschiede einigt sie die Überzeugung, dass jetzt gehandelt werden muss, um die Grundlagen für eine nachhaltige Sicherung unseres kulturellen Erbes in der digitalen Welt zu schaffen.

Die Veröffentlichung wird als kostenfreies E-Book und in gedruckter Form erscheinen und auch von der nestor-Homepage aus verlinkt werden. Gedruckte Freiexemplare sind auf der Veranstaltung erhältlich. Im Gegensatz zu den sonstigen eher fachspezifischen nestor-Publikationen richtet sich das Buch an die weitere Öffentlichkeit und kann auch Journalisten und Politikern als Einführung in die Problematik empfohlen werden.

Programm der Veranstaltung

Grußwort : Ute Schwens – Direktorin der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt/Main

Einführung: Dr. Paul Klimpel – Co:llab, Initiative Nachhaltigkeit in der digitalen Welt | Reinhard Altenhöner – nestor-Sprecher, Deutsche Nationalbibliothek

Autorengespräch: Thomas Bähr – Technische Informationsbibliothek Hannover | Beate Rusch – Konrad-Zuse-Institut Berlin | Jürgen Keiper – Deutsche Kinemathek.

Quelle: http://www.dhd-blog.org/?p=2272; Lizenz: CC-BY-SA 3.0

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Wissenschaftlicher Nachwuchs in den Digital Humanities: Ein Manifest https://eindruecke.achmnt.eu/2013/08/4663/ Sun, 25 Aug 2013 20:27:37 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4663 Read more…]]> http://dhdhi.hypotheses.org/1995

Die Sozial- und Geisteswissenschaften sind ein zentraler Bestandteil unserer Kultur. Sie bieten einen analytischen Einblick in die Welt, in der wir leben. Die Digital Humanities reflektieren den Übergang der Geisteswissenschaften ins digitale Zeitalter. Sie schaffen nicht nur neue technische Werkzeuge, sondern eröffnen auch neue Wege, Wissen zu generieren und zu verbreiten, und dies sowohl innerhalb der einzelnen akademischen Disziplinen als auch über diese Grenzen hinaus. […] Am 10. und 11. Juni 2013 trafen sich Forscher/innen und andere Mitglieder der akademischen Gemeinschaft am Deutschen Historischen Institut in Paris, um an der internationalen Konferenz “Forschungsbedingungen und Digital Humanities: Welche Perspektiven hat der Nachwuchs?“ teilzunehmen. Der Konferenz war ein offener Aufruf zur Blogparade vorausgegangen, in dessen Rahmen online Beiträge publiziert wurden, um die Konferenz gemeinsam und öffentlich vorzubereiten. Das vorliegende Manifest ist das Ergebnis dieses Arbeitsprozesses. Es betont die wichtigsten Aspekte der Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen und benennt die dringendsten institutionellen Erfordernisse.

Text: Vorbemerkung zum Manifest

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