Didaktik der Geschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sat, 22 Jul 2023 19:28:10 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Didaktik der Geschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #linkhint Comenius-Projekt. Onlinesammlung der Lehrpläne aus Bayern https://eindruecke.achmnt.eu/2022/08/16036/ Thu, 11 Aug 2022 21:05:46 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=16036 Read more…]]> http://www.comenius.gwi.uni-muenchen.de

Das Comenius-Projekt ist eine Onlinesammlung bayerischer Lehrpläne aus dem 19. und 20. Jahrhundert, die von der Abteilung Didaktik der Geschichte der LMU München in Zusammenarbeit mit Münchner Lehramtsstudenten verwirklicht wurde. Der Fokus liegt auf den Unterrichtsfächern Geschichte, Sozialkunde sowie Heimat- und Sachkunde. Die Darstellung der digitalisierten Lehrpläne erfolgt als Scan mit OCR-Erkennung oder Text.

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#lis Informatikgeschichte im Informatikunterricht unter Berücksichtigung von Erkenntnissen aus der Geschichtsdidaktik https://eindruecke.achmnt.eu/2021/05/14961/ Tue, 04 May 2021 21:04:02 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=14961 Read more…]]> https://www.researchgate.net/publication/281119464

Durch die Auseinandersetzung mit den Potentialen von informatisch-geschichtlichen Unterrichtsinhalten macht deutlich, dass didaktische Vorteile für den Informatikunterricht vorhanden sind. Die Informatikgeschichte bietet eine umfangreiche und vor allem multiperspektivische Möglichkeit, um bestehende Inhalte des Faches Informatik effizienter und ansprechender zu gestalten bzw. vermitteln als es zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Fall ist. Durch das Aufzeigen der Wurzeln der Disziplin Informatik wird die in Abschnitt A 1 angesprochene »Legitimationsfrage« von Informatikgeschichte positiv beantwortet. […] Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Integration von informatisch-geschichtlichen Anteilen in den Informatikunterricht nicht unreflektiert erfolgen darf. […] Insbesondere am Beispiel »Lokalerkundungen« und »Exkursionen« wird ersichtlich, dass die entsprechenden Methoden der Geschichtsdidaktik zu fachspezifisch sind um sie 1:1 auf den Informatikunterricht übertragen zu können. Die Aufarbeitung von informatisch-geschichtlichen »Schüsselstellen« muss ein grundlegendes Ziel für die Fachwissenschaft Informatik sein. Nur so kann sie ihre historischen Wurzeln und somit Paradigmen definieren. Der Blick in die Geschichte muss mit der Intention erfolgen, die Ursprünge und Entwicklungen der Disziplin Informatik erkennen und aufarbeiten zu wollen. 

aus: Alexander Best: Informatikgeschichte im Informatikunterricht unter Berücksichtigung von Erkenntnissen aus der Geschichtsdidaktik, Zul.arb. Münster 2010, S. 77f.

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#wissorg Lehrerbildung@LMU — GeschichtePLUS https://eindruecke.achmnt.eu/2017/03/6983/ Tue, 21 Mar 2017 22:30:01 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6983 Read more…]]> http://www.did.geschichte.uni-muenchen.de/geschichteplus/index.html

Das Programm GeschichtePLUS regt Lehrveranstaltungen an, die in ihrer fächerübergreifenden Ausrichtung dem neuen LehrplanPLUS entsprechen. GeschichtePLUS ist ein Teilprojekt des Projekts Lehrerbildung@LMU und wird im Rahmen der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Die Lehrveranstaltungen im Rahmen von GeschichtsPLUS sind praxisorientiert und verbinden die Perspektiven der Fachdidaktiken, Fachwissenschaften und Erziehungswissenschaften.

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100 Internetressourcen für Historiker https://eindruecke.achmnt.eu/2017/03/6974/ Fri, 17 Mar 2017 11:57:32 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6974

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#irrsinn Back to Nationalism. No Future for History? / Zurück zum Nationalismus. Keine Zukunft für die Geschichte? https://eindruecke.achmnt.eu/2016/02/6345/ Wed, 24 Feb 2016 21:32:14 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6345 Read more…]]> http://dx.doi.org/10.1515/phw-2016-5514

In Europa sprießen seit einiger Zeit allenthalben Nationalismen aus dem Boden, so als hätte es Jahrzehnte europäischen Zusammenlebens nie gegeben. Der Geschichtsunterricht steht dem hilflos gegenüber. Statt Orientierungskompetenz für eine historisch offene Zukunft, die tendenziell weder gut noch schlecht ist, zu vermitteln, verfallen die Bildungspolitiker entweder in nationales Getöse (Großbritannien, Niederlande) oder in curriculare Ratlosigkeit (Schweiz, Deutschland). Zukunft wird gegenwärtig nicht als Chance begriffen, sondern fast ausschließlich als Bedrohung. Mit anderen Worten: Dem Geschichtsunterricht ist im Zuge der Neuorganisation der europäischen Staatengemeinschaft nach 1989 die Zukunft abhandengekommen. Die Vergangenheit wird für die Gegenwart instrumentalisiert oder nur noch um ihrer selbst willen betrachtet.

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durchsichten: Transnationale Projekte im Geschichtsunterricht https://eindruecke.achmnt.eu/2015/07/6068/ Fri, 17 Jul 2015 22:33:14 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6068 durchsichten.achmnt.eu/gc181

Der Regionale Fachberater des Bundeslandes Rheinland-Pfalz für den Schulaufsichtsbezirk Koblenz Daniel Bernsen skizziert Genese, Probleme und Vorzüge transnationaler Unterrichtsprojekte zur Geschichte.

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Kühberger, Christoph: Subjektorientierung: Can subaltern pupil think historically? In: Public History Weekly 2 (2014) 16 https://eindruecke.achmnt.eu/2015/06/5891/ Thu, 25 Jun 2015 16:49:27 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5891 Read more…]]> dx.doi.org/10.1515/phw-2014-1823

Betrachtet man die Lehrpläne oder auch die dafür entwickelten Schulbücher für den Geschichtsunterricht, so gewinnt man schnell den Eindruck, dass in schulischen Lernprozessen die thematischen Zuschnitte sowie die fachspezifischen Methoden den Kern des historischen Lernens ausmachen würden. Es verwundert dabei nicht sonderlich, dass auch die wenigen pragmatisch gehaltenen Publikationen der GeschichtsdidaktikerInnen ein besonderes Augenmerk auf die Ausgestaltung der Quellenarbeit oder das Hinterfragen von Geschichte legen. Was dabei meist nur implizit mitgedacht wird, sind das fachspezifische Vorwissen und die eingefahrenen Denkakte der Lernenden selbst.

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Geschichte lernen im digitalen Wandel, hrsg. v. Marko Demantowsky / Christoph Pallaske, deGruyter-Oldenbourg 2015 https://eindruecke.achmnt.eu/2015/06/5874/ Thu, 11 Jun 2015 09:01:34 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5874 Read more…]]> http://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/231648

Die Lebenswelt der Heranwachsenden unterliegt seit Jahren einem tiefgreifenden Wandel. Die alterstypische Kommunikation hat sich stark in digitale Social Networks verlagert (facebook, tumblr. etc.). Informationen und Interpretationen werden sehr vorrangig online recherchiert, vor allem in der Wikipedia. An gesellschaftlichen Debatten und Ereignissen nimmt man spontan, öffentlich und in Echtzeit teil (Twitter, Online-Threads etc.). Dieser radikale lebensweltliche Wandel wird kaum absehbare Folgen für die Entwicklung der individuellen Geschichtsbilder und damit auch für die kollektive Geschichtskultur in Deutschland haben. Die historisch-politischen Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche müssen deshalb auf diesen Wandel reagieren, ihn kritisch aufnehmen und konstruktiv verarbeiten. Besonders der Geschichtsunterricht steht vor ganz neuen Herausforderungen. Die Beiträger/innen des Bandes stellen sich vor der Buchpublikation einem öffentlichen Reviewprozess (http://geschichte-lernen-digital.oldenbourg-verlag.de/).

© Text: http://www.degruyter.com/flyer/product/231648.pdf (PDF; 64 KB); via http://gelerndig.hypotheses.org/535

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#wisskomm3.0 Studentische Besprechungen Neuer Medien zu Geschichtsunterricht und Geschichtsdidaktik https://eindruecke.achmnt.eu/2014/07/5268/ Fri, 25 Jul 2014 10:27:13 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5268 http://zwopktnull.hypotheses.org

Das Blog „geschichte zwopunktnull“ präsentiert Beiträge zum „Digitalen“ in Geschichtsunterricht und Geschichtsdidaktik. Die Texte entstehen im Zusammenhang mit geschichtsdidaktischen Hauptseminaren am Historischen Institut der Universität Duisburg-Essen.

© Text: http://zwopktnull.hypotheses.org

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E-Tutorium Geschichtsdidaktik „Exercitationes historicae“ https://eindruecke.achmnt.eu/2014/05/5093/ Fri, 09 May 2014 13:55:21 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5093 Read more…]]> http://gd.e-learning.imb-uni-augsburg.de

Das als Ergänzung des entsprechenden Augsburger Grundkurses gedachte E-Learning-Modul orientiert sich an Themen, die im Grundkurs „Einführung in die Geschichtsdidaktik“ behandelt werden. Es erläutert zunächst die wichtigsten Fachbegriffe, versieht sie mit Beispielen, ums sie anschließend an geeigneten Übungsaufgaben zu vertiefen.

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5093
L3T: Geschichte des Fernunterrichts. Vom brieflichen Unterricht zum gemeinsamen Lernen im Web 2.0 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/11/4779/ Mon, 25 Nov 2013 22:39:56 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4779 Read more…]]>

[slideshare id=26552219&doc=06-fernunterrichtsgeschichte-130925152149-phpapp01&type=d]

Die Geschichte des technologiebasierten Lernens und Lehrens soll entlang der Entwicklung und Generationen technologischer Innovationen im Fernunterricht, der damit verbundenen Mediencharakteristika als eine Funktion von Interaktion sowie räumlicher und zeitlicher Flexibilität und der ermöglichten didaktischen Szenarien beschrieben werden. Bei der historischen Entwicklung des technikgestützten Lernens und Lehrens werden drei Generationen unterschieden: die Korrespondenz-Generation (ab ca. 1850), die Telekommunikations- oder Open-University-Generation (ab ca. 1960) und die Computer- und Internet-Generation (ab ca. 1990). Schließlich wird die Entwicklung des Online-Lernens bis heute beschrieben und auf neuere Entwicklungen des mobilen und gemeinsamen Lernens im Web 2.0 eingegangen.

CC BY-SA L3T | http://l3t.eu
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

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Public History Weekly. Blog Journal for History and Civics Education https://eindruecke.achmnt.eu/2013/10/4743/ Thu, 24 Oct 2013 21:37:33 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4743 Read more…]]> http://public-history-weekly.oldenbourg-verlag.de

In den vergangenen Monaten ist ein Format entwickelt worden, das lebendigen, nahezu echtzeitigen wissenschaftlichen Austausch ermöglicht und das die Rationalitätspotentiale der Didaktiken der Geschichte und Politik effektiv öffentlich und massenmedial kompatibel sichtbar macht. Als Zielgruppen werden über den vorgenannten wissenschaftlichen Kreis hinaus auch und besonders die LehrerInnen, die JounalistInnen und ganz allgemein eine interessierte Öffentlichkeit betrachtet. Das sind Gruppen, die bis anhin keinen Zugang zur Diskussion in den Didaktiken der Geschichte und Politik hatten und umgedreht für publizierende DidaktikerInnen kaum erreichbar waren.

Aus: Marko Demantowsky: Editorial. Noch eine neue Zeitschrift?, in: Public History Weekly. Blog Journal for History and Civics Education [03.09.2013], http://dx.doi.org/10.1515/phw-2013-123.

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Blog zur Tagung „Geschichte Lernen digital“, 8. und 9. März 2013 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/07/4603/ Wed, 24 Jul 2013 11:50:33 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4603 Read more…]]>

http://gelerndig.hypotheses.org

Die Lebenswelt der Heranwachsenden unterliegt seit einigen Jahren einem tiefgreifenden digitalen Wandel. Die alterstypischen Kommunikationen haben sich stark in digitale Social Networks verlagert (Facebook etc.), Informationen werden offenen Collaboratives (Wikipedia) oder Web-Angeboten entnommen, die nicht den herkömmlichen Reputationsregeln unterliegen (Blogs etc.). An gesellschaftlichen Wandlungen und Ereignissen nimmt man spontan, öffentlich und in Echtzeit teil (Twitter, Online-Threads etc.). Das Ende der Gutenberg-Galaxis scheint in der Generation der heute Heranwachsenden bereits eine Tatsache zu sein, die wiederum kaum absehbare Folgen für die Entwicklung des Geschichtsbewusstseins der Einzelnen und auch für die kollektive Geschichtskultur in Deutschland haben wird. Die historisch-politischen Bildungsangebote für die Kinder und Jugendlichen müssen auf diesen radikalen lebensweltlichen Wandel reagieren; sie müssen ihn aufnehmen und konstruktiv verarbeiten, wenn sie nicht ihrerseits „aus der Zeit fallen“ wollen. Die historisch-politische Bildung in Deutschland bleibt nur dann wirksam, wenn sie den Heranwachsenden herausfordernde Lernangebote macht, die diese in Form und Inhalt als relevant betrachten wollen und können. Besonders der  Geschichtsunterricht steht angesichts des absehbaren und zurzeit viel diskutieren digitalen Wandels an den Schulen – z.B.  hin zu digitalen, onlinefähigen Endgeräten für alle Schüler oder der wachsenden Bedeutung digitaler und Web2.0-basierter Bildungsmedien – vor ganz neuen  Herausforderungen.

In der Bundesrepublik haben dazu bereits vielfältige Bemühungen eingesetzt. Federführend hat die allgemeindidaktische Medienpädagogik in den vergangenen Jahren eine Neujustierung der Ansprüche an Medienkompetenzen angesichts des digitalen Wandels vorgenommen. Auch die akademische Geschichtsdidaktik hat begonnen, durch sozio-empirische Forschung die Spezifika der geschichtsbezogenen Erkenntnisgewinnung und -verarbeitung von Heranwachsenden im Internet und an digitalem Lehr-Lern-Material aufzuklären. Die (noch nicht sehr zahlreichen)  Ansätze und Projekte hierzu sind sich weitgehend darin einig, dass Lernkonzepte mit digitalen Medien nicht  Selbstzweck, sondern maßgeblich nach ihrem didaktischen Mehrwert zu beurteilen sind. Kontrovers und noch nicht entschieden ist die Debatte, ob historisches Lernen mit digitalen Medien eher nur eine Erweiterung des Medienspektrums bedeutet oder einen qualitativ neuen,  eigenständigen Lernbegriff  für sich beanspruchen kann. Die Geschichtsdidaktik steht vor der Frage, ob und wie ein Lernen an „digitalen Medien“ ihre Zentralkategorie ‚Geschichtsbewusstsein‘ tangieren (beispielsweise durch veränderte, hybride Formen historischen Erzählens) und ggf. eine Ergänzung kategorialer Theoriebezüge  und historischer Kompetenzbegriffe erfordern könnte.

Unter praktizierenden Lehrerinnen und Lehrern gibt es seit einigen Jahren – von der akademischen Geschichtsdidaktik bislang wenig beachtet –  mannigfaltige, vielfach anregende, manchmal aber auch diskussionswürdige  Versuche, konkrete unterrichtsmethodische Konzepte zu entwickeln, die für den Geschichts- und Politikunterricht den digitalen Wandel aufnehmen, ihn für Schülerinnen und Schüler und ihre Bedürfnisse didaktisch reflektieren. Besonders die empirische Forschung zum Geschichtslernen im Web2.0 könnte von einem engen Austausch mit diesen netzaffinen geschichtsdidaktischen Praktikern profitieren.

Die avisierte Veranstaltung möchte die „digitalen Praktiker“ und die akademische Geschichtsdidaktik ins Gespräch und in den Austausch bringen – und auch Gelegenheit zur direkten gegenseitigen Kritik geben. Besonders die Geschichtsdidaktik als akademische Disziplin steht im Hinblick auf ihre zentrale Aufgabe der historisch-politischen Multiplikatorenbildung (Lehreraus- und -fortbildung) in der wesentlichen Verantwortung, die Brücke zur gesellschaftlichen Wirklichkeit und ihrer Dynamik stabil und befahrbar zu halten. Der digitale Wandel der Lebenswelt erfordert es dringend, dass über eine angemessene und effektive Neuformatierung der historisch-politischen Bildung intensiv und mit hoher Transparenz ins nicht-wissenschaftliche Feld gestritten und nachgedacht wird.

„Geschichte Lernen digital“ soll den Auftakt einer erneuerten, gesellschaftlich geöffneten und breiter angelegten Debatte zum Thema bilden, für die – angesichts der stets vorauseilenden technischen und medialen Entwicklungen – auch in Zukunft hinreichend Diskussionsbedarf und v.a. großes fachdidaktisches Potenzial zu erwarten ist.

Quelle: http://gelerndig.hypotheses.org/tagung-idee-und-konzept; Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

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aussichten Nr. 35 [30.04.2012]: Neue Einträge bei aussichten-online.net; Digest 01.04.2013-30.04.2013 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/04/4162/ Tue, 30 Apr 2013 16:18:29 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4162 Read more…]]> Digitalisierte Kochbücher aus dem Ersten Weltkrieg der Wienbibliothek
http://www.aussichten-online.net/2013/04/4244/

Die Digitalisate des Angebots des Magistrats der Stadt Wien enthalten eine kulinarische Auswahl aus den Jahren des Ersten Weltkrieges, wobei die Kriegsküche naturgemäß eine prominente Rolle einnimmt. Via Archivalia [16.04.2013], http://archiv.twoday.net/stories/342798366/

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aussichten, rücksichten und umsichten — der 250. Arti­kel von »aussichten. Perspektivierung von Geschichte«
http://www.aussichten-online.net/2013/04/3912/

Die Plattform aussichten. Perspektivierung von Geschichte – zum Aufbau einer Plattform für Materialien zur Geschichte in Studium, Lehre und Forschung ging mit ausgewählten im Partnerblog einsichten publizierten Vorabdrucken bereits im Juli 2011 ans Netz und startete im September 2011 als eigenständige Plattform. Hierbei verfolgt sie zwei inhaltliche Schienen: Erstens wird am Beispiel der bereitgestellten Materialien aufgezeigt, wie [...]

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Die Weimarer Verfassung – Wert und Wirkung für die Demokratie
http://www.aussichten-online.net/2013/04/3868/

Die Weimarer Verfassung – Wert und Wirkung für die DemokratieDer von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Bundesjustizministerium herausgegebene Sammelband vereinigt verschiede Beiträge ausgewiesener Historiker, welche zu einer differenzierten Bewertung der Weimarer Reichsverfassung für die Weimarer Republik aber auch die Deutsche Verfassungsgeschichte beitragen wollen.http://library.fes.de/pdf-files/bueros/erfurt/06868.pdf

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Ute Frevert: Ehrenmänner. Das Duell in der bürgerlichen Gesellschaft, München 1991
http://www.aussichten-online.net/2013/04/3857/

In Ihrer 1991 veröffentlichten Habilitationsschrift widmet sich die Leibniz-Preisträgerin und Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsgeschichte Ute Frevert einer umfassenden Geschichte des Duells. Sie liefert einen diachronen Durchgang durch seine Geschichte vom Anbeginn im 18. Jahrhundert bis zur “Götterdämmerung” im [...]

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Postcolonialism und historische Romane. Das Beispiel von Salman Rushdies Midnight´s Children
http://www.aussichten-online.net/2013/04/3780/

https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2013/04/130402_postcolonialism1.pdf Das Paper aus dem Jahre 2003 führt aus geschichts- und literaturwissenschaftlicher Perspektive in die postcolonial theory ein, überprüft ihre Anwendbarkeit auf historische Romane und schließt mit einer Beurteilung der didaktischen Relevanz für den Geschichtsunterricht.

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Weitere Einträge finden Sie unter http://www.aussichten-online.net/date/2013/04

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4162
aventinus specialia Nr. 45 [19.12.2012]: Redaktionserweiterung https://eindruecke.achmnt.eu/2012/12/3673/ Wed, 19 Dec 2012 00:52:56 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3673 aventinus-online.de/service/kontakt/

Bereits Anfang Dezember wurde Marion Dietrich (München) zur Sektionsherausgeberin für Visio bestellt, nachdem sie diese Funktion bislang kommissarisch wahrgenommen hatte.

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3673
H-Soz-u-Kult Chancen-Digest Nr. 1/2012: Ausgewählte Job- und Stipendienangebote 19.12.11-31.01.12 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/01/2424/ Tue, 31 Jan 2012 21:59:50 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2424 Read more…]]> From: Sebastian Lehmann
Date: 18.01.2012
Subject: Job: 2 x 0,5 wiss. Mitarb. (Institut f. Geschichte u. ihre Didaktik, Univ. Flensburg)

Universität Flensburg, Flensburg, 01.04.2012-31.03.2014
Bewerbungsschluss: 10.02.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6879

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From: Joachim Laczny
Date: 21.12.2011
Subject: Stip: 8 Promotionsstip. GK "Interkonfessionalität in der Frühen Neuzeit" (Univ. Hamburg)

Fakultät für Geisteswissenschaften, Uni Hamburg, Hamburg, 01.04.2012
Bewerbungsschluss: 15.02.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6810

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From: Uta Rohrig
Date: 13.01.2012
Subject: Job: 0,5 Wiss. Mitarb. "Forschungsplanung und Forschungsprojekte" (Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel)

Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel, 01.04.2012-31.03.2013
Bewerbungsschluss: 10.02.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=6858&type=stellen

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From: Matthias Heiduk
Date: 11.01.2012
Subject: Job: 0,5 Wiss. Mitarb. "Mittelalter" (Univ. Göttingen)

Universität Göttingen, Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte,
Göttingen, 01.04.2012-30.09.2014
Bewerbungsschluss: 15.02.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=6851&type=stellen

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From: Tillmann Lohse Date: 18.01.2012
Subject: Job: 3 wiss. Mitarb. "Judaistik", "Byzantinistik", "Islamwissenschaft" (Foundations in medieval societies, HU Berlin)

Humboldt-Universität, Berlin, 01.06.2012-31.05.2017
Bewerbungsschluss: 29.02.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=6877&type=stellen

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From: Michael Strauß
Date: 16.01.2012
Subject: Job: 3 x 0,6 Promotionsstellen GK "Freunde, Gönner, Getreue" (Univ. Freiburg)

Universität Freiburg, Freiburg, 01.06.2012-30.05.2015
Bewerbungsschluss: 15.03.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=6868&type=stellen

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Weitere Job- und Stipendienangebote finden Sie unter:

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen

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2424
(H-Soz-u-Kult): Job: 2 x 0,5 Wiss. Mitarb. „Didaktik der Geschichte“ (Univ. Göttingen) https://eindruecke.achmnt.eu/2011/05/1334/ Thu, 26 May 2011 22:43:45 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1334 Read more…]]> From: Michael Sauer
Date: 25.05.2011
Subject: Job: 2 x 0,5 Wiss. Mitarb. "Didaktik der Geschichte" (Univ.
Göttingen)
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Georg-August-Universität Göttingen, Göttingen, 01.10.2011-30.09.2014
Bewerbungsschluss: 17.06.2011

Am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte, Abteilung Didaktik der
Geschichte (Zuordnung Prof. Dr. Michael Sauer), der
Georg-August-Universität Göttingen, sind zum 01.10.2011 zwei Stellen
einer/eines

wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters
-Entgeltgruppe 13 TV-L- mit 50 % der regelmäßigen wöchentlichen
Arbeitszeit (zzt. 19,9 Stunden/Woche) befristet für die Dauer von 3
Jahren zu besetzen. Das Aufgabenfeld umfasst u. a. Mitwirkung an den
Lehrveranstaltungen gem. § 31 NHG und die Mitwirkung bei der
Leistungsprüfung.

Voraussetzungen: abgeschlossenes Hochschulstudium in Geschichte
(Staatsexamen oder Master für das Höhere Lehramt). Die Stellen sollen
der Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses dienen und bieten
die Möglichkeit zur Promotion.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen in Kopie (Zeugnisse) werden
innerhalb von drei er Wochen) erbeten an

Prof. Dr. Michael Sauer
Georg-August-Universität Göttingen
Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte - Didaktik der Geschichte
Waldweg 26
37073 Göttingen

Hinweis: Die üblichen Bewerbungsunterlagen bitte nur in Kopie
einreichen. Es erfolgt keine Rücksendung. Die Unterlagen werden nach
einer Aufbewahrungsfrist von fünf Monaten vernichtet.

Die Universität Göttingen strebt in Bereichen, in denen Frauen
unterrepräsentiert sind, die Erhöhung des Frauenanteils an und fordert
daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.

Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt
berücksichtigt.

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Michael Sauer

Georg-August-Universität Göttingen - Didaktik der Geschichte
Waldweg 26
37073 Göttingen

msauer1@gwdg.de

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(H-Soz-u-Kult): Job: 2 x 0,5 Wiss. Mitarb. „Interkulturelles Lernen im Geschichtsunterricht“ (Leibniz Univ. Hannover) https://eindruecke.achmnt.eu/2011/05/1267/ Sun, 08 May 2011 12:20:36 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1267 Read more…]]> From: Axel Becker
Date: 02.05.2011
Subject: Job: 2 x 0,5 Wiss. Mitarb. "Interkulturelles Lernen im
Geschichtsunterricht" (Leibniz Univ. Hannover)
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Leibniz Universität Hannover, Hannover, 01.07.2011-31.12.2011
Bewerbungsschluss: 23.05.2011

Am Historischen Seminar und am Institut für Pädagogische Psychologie
sind, vorbehaltlich der endgültigen Mittelzusage, je eine halbe Stelle
einer/eines

Wiss. Mitarbeiter/-innen
(EntgGr. 13 TV-L, 50%)

zum 01.07.2011 befristet bis 31.12.2013, für die Mitarbeit in einem
Forschungsprojekt zum interkulturellen Lernen im Geschichtsunterricht
(Prof. Dr. Michele Barricelli und PD Dr. Carlos Kölbl) zu besetzen. Die
Stellen enthalten die Gelegenheit zur Promotion.

Einstellungsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Einstellung ist ein sehr guter Abschluss (Master,
Diplom oder Staatsexamen) in einem geistes- oder
sozialwissenschaftlichen bzw. in einem psychologischen oder
erziehungswissenschaftlichen Studiengang (einschließlich Lehramt).
Wünschenswert sind darüber hinaus fundierte Kenntnisse qualitativer
Methoden, Interesse an interkultureller Forschung, empirischer
Bildungsforschung sowie interdisziplinärer Arbeit.

Die Leibniz Universität Hannover will die berufliche Gleichberechtigung
von Frauen und Männern besonders fördern und fordert deshalb
qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher
Qualifikation bevorzugt.

Für Auskünfte steht Ihnen Herr Prof. Dr. Michelle Barricelli unter Tel.
0511 762-3887 (Sekretariat Fr. Haase-Hömke) oder
Michele.Barricelli@hist.uni-hannover.de und PD Dr. Carlos Kölbl unter
Tel. 0511 762-17355 (Sekretariat Fr. Heimann) oder
Koelbl@psychologie.uni-hannover.de gerne zur Verfügung.

Die Bewerbungsgespräche werden voraussichtlich am 31.05. und 01.06.2011
stattfinden.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum
23.05.2011 an

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Institut für Pädagogische Psychologie
PD Dr. Carlos Kölbl
Schloßwender Str. 1
30159 Hannover

Ihre Bewerbung sollte zusätzlich auch in elektronischer Form gesandt
werden an:
Michele.Barricelli@hist.uni-hannover.de

------------------------------------------------------------------------
Koelbl

Institut für Pädagogische Psychologie
Schloßwender Str. 1, 30159 Hannover

koelbl@psychologie.uni-hannover.de

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(H-Soz-u-Kult) Job: Abgeordnete Lehrkraft (A13), “Didaktik der Geschichte”, (Ruhr-Univ.) https://eindruecke.achmnt.eu/2010/08/573/ Mon, 30 Aug 2010 20:22:02 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=573 Read more…]]>
From: Marko Demantowsky
Date: 23.08.2010
Subject: Job: Abgeordnete Lehrkraft (A13), "Didaktik der Geschichte",
(Ruhr-Univ.)
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Ruhr-Universität Bochum, Bochum, 01.02.2011-31.01.2015
Bewerbungsschluss: 25.09.2010

An der Fakultät für Geschichtswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum
ist zum 01.02.2011 für die Dauer von vier Jahren die Stelle einer
abgeordneten Lehrkraft (A13) für besondere Aufgaben gemäß § 42 HG NRW v.
31.10.2006 zu besetzen. Die Stelle dient der wissenschaftlichen
Qualifizierung (Promotion). Als Bewerberinnen und Bewerber kommen
Lehrerinnen und Lehrer an Gesamtschulen und Gymnasien in Betracht, die
bereits in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis im Schuldienst
des Landes Nordrhein-Westfalen tätig sind.

Aufgaben:
- Mitarbeit am Bochumer fachdidaktischen Forschungsverbund 'Foundations
of Subject Learning' durch ein geschichtsdidaktisches Teilprojekt.
- Beteiligung an der Lehre im Fach Didaktik der Geschichte im Umfang von
7 SWS im Bachelor- und Masterstudiengang.

Voraussetzungen:
- Erstes und Zweites Staatsexamen für die Lehrämter
Gymnasium/Gesamtschule (Lehramt 27) oder Sekundarstufe II (Lehramt 29),
- Fähigkeit und Bereitschaft zur wissenschaftlichen Weiterqualifizierung
im Bereich des schulischen und außerschulischen historischen Lernens.

Wir wollen an der Ruhr-Universität Bochum besonders die Karrieren von
Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, fördern
und freuen uns daher sehr über Bewerberinnen. Auch die Bewerbungen
geeigneter schwerbehinderter und gleichgestellter Bewerber und
Bewerberinnen sind herzlich willkommen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind innerhalb von vier Wochen
nach Stellenausschreibung zu richten:

An den Dekan der
Fakultät für Geschichtswissenschaft
der Ruhr-Universität Bochum
44780 Bochum

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Marko Demantowsky
Ruhr-Universität Bochum, Fakultät IV, 44780 Bochum

marko.demantowsky@rub.de

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