Ausstellungen – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Wed, 29 Jun 2022 19:42:09 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Ausstellungen – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #fes #bayern Leihausstellung zu Oskar und Emilie Schindler https://eindruecke.achmnt.eu/2022/05/15746/ Fri, 27 May 2022 21:25:03 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15746 Read more…]]> https://www.fes.de/fes-in-bayern/angebote-ausstellungen/unsere-ausstellungen#c227348

Der amerikanische Regisseur Steven Spielberg hat Oskar Schindler mit seinem Film „Schindlers Liste“ weltweit ein Denkmal gesetzt. In der Ausstellung „…ich werde meine Juden auf jeden Fall verteidigen.“ zeigt die Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern erstmals die vollständige Lebensgeschichte von Oskar und Emilie Schindler in Texten und vielen, zum Teil noch nie veröffentlichten Dokumenten und Bildern.

Während der Nazi-Diktatur bewahrte das Ehepaar 1200 Juden vor der Ermordung in Konzentrationslagern. Ihr Mut verdient größte Bewunderung und ihre Zivilcourage kann noch heute als leuchtendes Vorbild dienen.

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#linkhint Unheilvolle Nachbarschaft. Die LMU und das „Haus des Deutschen Rechts“ — Ausstellung der Universitätsbibliothek München (27.07. – 09.10.2020) https://eindruecke.achmnt.eu/2020/09/14193/ Sun, 06 Sep 2020 21:31:33 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=14193 Read more…]]> https://www.ub.uni-muenchen.de/aktuelles/veranstaltungen/unheilvolle-nachbarschaft/

1939 bezog die „Akademie für Deutsches Recht” in der Ludwigstraße 28 einen Neubau in unmittelbarer Nachbarschaft zur Ludwig-Maximilians-Universität München. Die räumliche Nähe wurde von beiden Seiten begrüßt, bestanden doch bereits seit ihrer Gründung im Juni 1933 enge Verbindungen zwischen der „Akademie für Deutsches Recht” und der LMU. Damals war der Dekan der Juristischen Fakultät, Wilhelm Kisch, von Hans Frank zu dessen Stellvertreter an der Spitze der Akademie ernannt worden. Hans Frank, seit März 1933 bayerischer Justizminister, hatte die „Akademie für Deutsches Recht” in seiner Funktion als Leiter des Reichsrechtsamts der NSDAP mit dem Ziel der „Erneuerung des Deutschen Rechts im Sinne der nationalsozialistischen Weltanschauung” eingerichtet.

Textnachweis: Universitätsbibliothek München

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#fes Übersicht zu digitalen Angeboten der Friedrich-Ebert-Stiftung anlässlich der Corona-Krise https://eindruecke.achmnt.eu/2020/04/13726/ Sat, 11 Apr 2020 21:24:11 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=13726 https://www.fes.de/digital

Anlässlich der Corona-Krise stellt die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Übersicht ihrer digitalen Angebote bereit. Diese unterteilt sich nach der Art der digitalen Angebote:

  • Webinare
  • Videos & Streams
  • Ausstellungen
  • Infografiken
  • Podcasts
  • Messenger & Apps
  • Planspiele
  • Blogs & Pages
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#fes Wanderausstellung „Solidarität und Widerstand. Deutsch-Griechische Beziehungen während der griechischen Militärdidaktur 1967-1974“ https://eindruecke.achmnt.eu/2019/08/10315/ Sat, 17 Aug 2019 20:09:27 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10315 Read more…]]> https://www.igmetall-bbs.de/aktuelles/ausstellungen/meldung/griechenland-zur-zeit-der-militaerdiktatur-solidaritaet-und-widerstand/

Mit großem Interesse wurde die aktuelle Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem Titel „Solidarität und Widerstand“ am 7. Februar 2018 (!) im IG Metall-Haus eröffnet. Rund 100 Gäste begleiteten die dargestellte Geschichte der deutsch-griechischen Beziehungen während der griechischen Militärdiktatur 1967 bis 1974.

Siehe auch e.g. https://www.fes-athens.org/event/ausstellung-solidaritaet-und-widerstand/

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#linkhint Lost Neighbourhood. Auf den Spuren Münchner Juden im Mittelalter — Ausstellung der Universitätsbibliothek München (11.07. – 11.10.2019) https://eindruecke.achmnt.eu/2019/06/10239/ Tue, 18 Jun 2019 20:11:35 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10239 Read more…]]> https://www.ub.uni-muenchen.de/aktuelles/veranstaltungen/ausstellung_lost-neighbourhood/

Ausstellung zur mittelalterlichen Geschichte der jüdischen Gemeinden in München und Regensburg: Die mittelalterliche Geschichte der Juden in München ist kaum bekannt; sie gehört allerdings zur Geschichte dieser Stadt und macht sie erfahrbar als Geschichte der christlichen und jüdischen Bürger in ihren Beziehungen zueinander sowie zu den Herzögen, Bischöfen, Königen und Kaisern. Sie ist eng verbunden mit der Geschichte Bayerns und insbesondere mit Regensburg und Augsburg.

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#museumsreport Deutsches Historisches Museum, Dauer­ausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ https://eindruecke.achmnt.eu/2019/02/10049/ Sat, 09 Feb 2019 17:20:36 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10049 Read more…]]> http://www.dhm.de

Die Dauerausstellung des Deutschen Historischen Museums bietet eine Reise durch die Deutsche Geschichte anhand einer Sammlung von rund 7000 Exponaten von unschätzbarem kulturgeschichtlichem Wert. Allein durch die geballte Masse an ‚Geschichte pur‘ lohnt sich ein Besuch für interessierte Laien wie geschichts­wissen­schaftliche Experten. Vor allem durch alltags-, kunst- und militärgeschichtliche Gegenstände aber auch historische Dokumente wird Geschichte in ihren unterschiedlichsten Facetten erlebbar gemacht.

Leider werden die historischen Objekte nicht konsequent nach modernen museums­didaktischen Methoden dargestellt. Es kann dem Besucher passieren, dass er in Ermangelung eines modernen Leitsystems sich zwischen den Epochen ‚verläuft‘ und Zeitsprünge vollzieht. Auch sind Gemälde und Vitrinen teils auf äußerst unglückliche Weise auf den Rückseiten anderer Exponate versteckt, ohne dass ein entsprechender Hinweis auf sie aufmerksam machen würde. Auch kommen neueste geschichts­wissen­schaftliche Erkenntnisse zu kurz. Sicher ist hier eine Gratwanderung zwischen populärwissenschaftlicher Simplizität und fachwissenschaftlicher Aktualität geboten. Trotzdem ist der historische Kontext beispielsweise zum 19. Jahrhundert zu pessimistisch dargestellt.

Mehr als nur vorbildlich ist die Internetpräsenz des Deutschen Historischen Museums, welche die gängigen Informationen zu Einrichtung, Ausstellungen, Konditionen und Museumspädagogik enthält. Darüber hinaus bietet eine Datenbank Informationen zu mehr als 600.000 Objekten, wovon nach ca. die Hälfte als Digitalisat zur Verfügung steht. Einziger Wermutstropfen ist, dass die Objekte mit keinen persistenten Identifikatoren ausgezeichnet sind. Eine museumspädagogische Freude ist auch das Lebendige Museum Online, welches es als virtuelles Museum allerdings an dieser Stelle nicht ausführlich zu besprechen gilt.

Das Deutsche Historische Museum befindet sich im Gefolge anderer kultureller Einrichtungen an der Straße Unter den Linden. Es ist in Laufweite der S-Bahn Haltestelle Friedrichstraße und somit für Besucher zentral zu erreichen. Die Preise bieten mit 8 € für Erwachsene, 4 € ermäßigt und kostenlosem Eintritt für Minderjährige ein äußerst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Garderobe ist kostenlos und nimmt auch größere Gepäckstücke entgegen, so dass das Museum auch am Tag der Abreise besucht werden kann.

Zeitpunkt des Museumsbesuchs
Juni 2018

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#achpub Misz.: Ausstellungseröffnung „Alter Bahnhof Schleißheim“ von „WIR machen Kunst“ und Soziale Stadt Oberschleißheim https://eindruecke.achmnt.eu/2018/11/9858/ Sat, 10 Nov 2018 22:14:01 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=9858 Read more…]]> Urheber: Andreas C. Hofmann Titel: Ausstellungseröffnung „Alter Bahnhof Schleißheim“ von „WIR machen Kunst“ und Soziale Stadt Oberschleißheim Geistige Schöpfung: Ansprache Veranstaltung: Ausstellung „Alter Bahnhof Schleißheim“ von „WIR machen Kunst“ und Soziale Stadt Oberschleißheim Anmerkungen: gehalten als Vereinsvorsitzender Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim e.V. Ort, Zeit: Oberschleißheim: Soziale Stadt, 2018-10 Abstract: Das Zusammenwirken der unterschiedlichen Künstler mit deren Beziehung zu Schleißheim nahm diesmal den historischen Bahnhof Schleißheim in den Blick. Die Eröffnungsansprache zeigte die 160jährige Geschichte des Alten Bahnhofs Schleißheim auf und nahm dabei auch aktuelle Entwicklungen in den Blick. ]]> 9858 40 Jahre Hochschule München. Die Geschichte der Hochschule als Bannerausstellung https://eindruecke.achmnt.eu/2018/10/9841/ Mon, 29 Oct 2018 19:50:47 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9841 Read more…]]> w3-mediapool.hm.edu/mediapool/media/dachmarke/dm_lokal/hm/40jahre/40-Jahre_Ausstellung_download.pdf

Zum 30. Geburtstag der (Fach-)Hochschule München wurde eine Ausstellung mit Bannern konzipiert, die seitdem jährlich fortgeschrieben wird und ständig im Foyer des Hochschulgebäudes in der Lothstraße 64 zu sehen ist. Sie gibt einen Überblick über die Entwicklung der Hochschule München. Anlässlich des 40. Geburtstags 2011 wurde diese Publikation erstellt, deren Texte und Bilder aus der Ausstellung stammen.

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#ww1 Bilderfronten. Die USA im Ersten Weltkrieg https://eindruecke.achmnt.eu/2018/09/9734/ Thu, 06 Sep 2018 17:18:54 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9734 Read more…]]> https://www.amerikahaus.de/veranstaltungen/detail/bilderfronten-die-usa-im-ersten-weltkrieg-1/

Das Historische Seminar und das Amerika-Institut der LMU laden zur Ausstellung „Bilderfronten – Die USA im Ersten Weltkrieg“ im Amerikahaus ein. Die Ausstellung zeigt, wie populäre Bildmedien in den USA die Ereignisse des Ersten Weltkrieges dokumentierten, interpretierten und beeinflussten.

Via http://www.lmu.de/aktuelles/veranstaltungen/index.html?id=16752

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#aventinum Ausstellung: „Das teuerste Buch des 17. Jahrhunderts“. Universitätsbibliothek München präsentiert „Atlas Maior“ von Joan Blaeu (11.12.2017 – 23.02.2018) https://eindruecke.achmnt.eu/2017/12/8902/ Fri, 22 Dec 2017 23:01:53 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8902 Read more…]]> http://www.ub.uni-muenchen.de/aktuelles/veranstaltungen/ausstellung-atlas-maior/

Mit dem Atlas Maior schuf Joan Blaeu (1596-1673) auf der Grundlage seiner früheren Karten ein zunächst elfbändiges, 1662 erstmalig erschienenes Kartenwerk mit nahezu 600 Karten und insgesamt 3.000 Seiten lateinischem Text. Dieses ambitionierte Kartenwerk sollte die Vorstufe zu einer Kosmographie sein, die Blaeu aber nie realisierte.

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Die Universität Heidelberg und ihre Professoren während des Ersten Weltkriegs (Konf. 2014) https://eindruecke.achmnt.eu/2017/11/8854/ Sun, 26 Nov 2017 23:33:17 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8854 Read more…]]> https://www.hsozkult.de/event/id/termine-25435

2014 jährte sich bekanntlich zum 100. Mal der Beginn des Ersten Weltkriegs. Die Universität Heidelberg gedachte dieses Ereignisses mit einer Tagung im Universitätsarchiv, die in Form eines Abendvortrags am 6.11.2014 mit einem Überblick über „Die Universität Heidelberg zur Zeit des Ersten Weltkriegs“ begann. Mit ihm wurde gleichzeitig die Wander-Ausstellung „Heimatfront. Der Erste Weltkrieg und seine Folgen in der Metropolregion Rhein Neckar (1914-1924)“ im Foyer des Universitätsarchivs eröffnet.

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#vabosh Pressespiegel: KulturKunstHeimat. Aus­stellung von Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim https://eindruecke.achmnt.eu/2017/11/8840/ Mon, 20 Nov 2017 23:21:29 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8840 Read more…]]>
  • Ausstellung KulturKunstHeimat. Der VABOSH aus Künstlersicht, in: Forum. Die lokale Wochen­zeitung für den Münchner Norden (08.11.2017), S. 9
    http://www.vabosh.de/presse/171108_forum.pdf

  • KulturKunstHeimat – Ausstellung des Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim e.V., in: Lohhofer Anzeiger / Schleiß­heimer An­zeiger (04.11.2017), Titelseite
    http://issuu.com/druckverlagzimmermann/docs/lla_4417

  • „Kultur, Kunst, Heimat“. Ausstellung zum verrückten Bahnhof, in: Süddeutsche Zeitung / Landkreis München (03./04.11.2017), S. R12
    http://www.sz.de/1.3734497

  • Probelauf für einen Kulturbahnhof. Begegnungsabend ‚KulturKunstHeimat‘ des Vereins ‚Vabosh‘, in: Schleißheimer Zeitung (10.10.2017)
    http://www.schleissheimer-zeitung.de/ansicht.php?id=11005

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    8840
    #schleissheim KulturKunstHeimat. Ausstellung von Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim e.V. »ᴀʟᴛᴇʀ ʙᴀʜɴʜᴏғ https://eindruecke.achmnt.eu/2017/10/11086/ Tue, 24 Oct 2017 19:06:25 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8757 Read more…]]> sliusica ferrivia Nr. 24 [24.10.2017]

    PRESSEMITTEILUNG NR. 24 DES VEREINS VABOSH

    Am Montag, 9. Oktober 2017 abends fand in den Räumlichkeiten des Boden & Raum Shops von Ute Reichel, der Ute & Gabriele Reichel GbR Vermietungen sowie der Architektin Anke Schuster die Ausstellung KulturKunstHeimat statt. Über 50 Gäste folgten der Einladung von Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim e.V. (VABOSH), um Werke von Theresia Maier, Hermine Leis, Anja Thalmeier, Josef Diepold, Brigitte Forstner, Ksenija Vukovinski, Markus Lindinger, Gerlinde Mader und Jürgen Pichler sowie ein Lasermapping Bernd Steinerts (best-lasershows.de) zu bewundern. Die Veranstaltung wurde musikalisch begleitet durch die Instrumentalgruppe Xylophonia! der Arbeiterwohlfahrt Oberschleißheim unter der Leitung von Martina Münster. Günter Braun hatte ein Modell des Alten Bahnhofs im Miniaturmaßstab erstellt.

    Einen Vortrag zur Geschichte des Alten Bahnhofs Schleißheim von 1857/58 bis 2017 hielt der Historiker und VABOSH-Vorsitzende Dr. Andreas C. Hofmann. Er konnte aufgrund moderner digitaler Recherchemethoden sowie durch die Dokumente und Fotographien zahlreicher Unterstützer „Impressionen Oberschleißheimer Geschichte(n)“ liefern, wie er den Vortrag selbst betitelte. Prominente Themen waren der Bau des Gebäudes 1857/58, ein Überfall im Jahre 1881, die Bahnhofsverschiebung 1898, das Schleißheimer Gleisnetz in beiden Weltkriegen sowie die Entwicklungen der Nachkriegszeit. Wegen des großen Interesses der Gäste wurde der Vortrag zweimal gehalten.

    Der Alte Bahnhof steht bekanntlich noch nicht als Forum für Veranstaltungen zur Verfügung. „Der heutige Abend ist auch ein Testlauf für die spätere Rolle des Alten Bahnhofs als Ort des kulturellen Austausches“, sagt VABOSH-Vorsitzende Anke Schuster, die zusammen mit Theresia Maier die gesamten Vorbereitungen koordinierte. Die Veranstaltung und die kulinarische Versorgung der Gäste wurden unterstützt durch Berner ProfiPoint, Prof. Dr. Helmut Schreiner, Louis Fahrräder, Hotel Blauer Karpfen, Schmiedeke Dienstleistungen sowie Getränke Siebler. Allen Ausstellern, Unterstützern und den zahlreichen Helferinnen und Helfern gilt an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für diesen gelungenen Abend.

    Fotoaufnahmen der Veranstaltung finden Sie bei der Bild-Community flickr unter https://www.flickr.com/photos/vabosh/albums/72157687275278131

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    #vabosh Schleißheimer Zeitung: Probelauf für einen Kulturbahnhof https://eindruecke.achmnt.eu/2017/10/8732/ Fri, 13 Oct 2017 21:28:37 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8732 http://www.schleissheimer-zeitung.de/ansicht.php?id=11214

    Eine Ausstellung mit Bildern örtlicher Künstler, dazu eine historische Reminiszenz an den Ausstellungsort, Live-Musik und Verpflegung – so könnte ein typischer Abend in einem Kulturzentrum im Alten Bahnhof aussehen. 

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    #schleissheim VABOSH e.V. lädt ein zu KulturKunstHeimat am 9. Oktober ab 18 Uhr in der Mittenheimerstr. 66 »ᴀʟᴛᴇʀ ʙᴀʜɴʜᴏғ https://eindruecke.achmnt.eu/2017/09/8720/ Fri, 29 Sep 2017 20:49:53 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8720 Read more…]]> sliusica ferrivia Nr. 23 [29.09.2017]

    PRESSEMITTEILUNG NR. 23 DES VEREINS VABOSH

    Der Verein Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim e.V. lädt ein zur Ausstellung ‚KulturKunstHeimat‘ mit Werken von Theresia Maier, Hermine Leis, Anja Thalmeier, Josef Diepold, Brigitte Forstner, Ksenija Vukovinski, Markus Lindinger, Gerlinde Mader, Jürgen Pichler und einem Laser-Mapping von Bernd Steinert (best-lasershows.de). Den Abendvortrag hält Dr. Andreas C. Hofmann zu „Alter Bahnhof Schleißheim (1858-2017). Impressionen aus Oberschleißheimer Geschichte(n)“. Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet durch die Instrumentalgruppe „Xylophonia!“ der Arbeiterwohlfahrt Oberschleißheim. Sie findet statt am Montag, den 9. Oktober 2017, ab 18:00 Uhr in der Mittenheimerstr. 66, 85764 Oberschleißheim in den Räumlichkeiten von Reichel Ute – Boden & Raum Shop, Ute und Gabriele Reichel GbR Vermietungen und der Architektin Anke Schuster.VABOSH KunstKulturHeimat

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    #aventinum Ausstellung: „Vogelwild“. Univer­sitäts­bibliothek München präsentiert die „Histoire naturelle des oiseaux“ von Georges Louis Le Clerc de Buffon, 10.07. – 13.10.2017 https://eindruecke.achmnt.eu/2017/09/8708/ Sun, 10 Sep 2017 15:09:03 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8708 Read more…]]> http://www.ub.uni-muenchen.de/aktuelles/veranstaltungen/ausstellung-vogelwild/index.html

    Georges Louis Le Clerc, später Comte de Buffon (1707-1788), war das erste der 5 Kinder einer wohlhabenden Adelsfamilie, die ab 1717 in Dijon lebte. Sein Vater war als Anwalt für das Parlament von Burgund tätig und für das Eintreiben der Salzsteuer verantwortlich. Der Naturforscher wurde 1739 von König Ludwig XV. zum Direktor des Königlichen Botanischen Gartens (heute Jardin des Plantes) in Paris ernannt und später in den Grafenstand erhoben. Nachdem Buffon 1733 Mitglied der Académie des sciences geworden war, nahm ihn 1753 auch die Académie française auf.

    © Text: Universitätsbibliothek München

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    #aventinum Ausstellung: „Lutherbücher aus sechs Jahrhunderten“ (Universitätsbibliothek München 24.04.2017 – 07.07.2017) https://eindruecke.achmnt.eu/2017/05/8384/ Wed, 03 May 2017 20:49:02 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8384 Read more…]]> http://www.ub.uni-muenchen.de/aktuelles/veranstaltungen/ausstellung-luther/

    Bücher von Luther – Bücher über Luther – Bücher gegen Luther: Innerhalb von 500 Jahren hat sich auch in der Universitätsbibliothek der LMU München ein vielfältiger Bestand an Lutherbüchern angesammelt. Daraus hat ein Team von Studierenden unter Leitung von PD Dr. Tim Lorentzen eine Auswahl getroffen, die vor allem konfessionsgeschichtliche und erinnerungspolitische Kontroversen veranschaulichen soll.

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    aventinum Nr. 98 [30.10.2016]: „Liebhaber der edlen Gartenkunst“. Universitätsbibliothek München präsentiert „Das Allgemeine Teutsche Garten-Magazin“, 24.10.2016 – 13.01.2017 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/10/7968/ Sat, 29 Oct 2016 22:41:26 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7968 Read more…]]> http://www.ub.uni-muenchen.de/aktuelles/veranstaltungen/ausstellung-garten-magazin/

    Die Entstehung der Zeitschrift ging auf eine Initiative des Weimarer Verlegers Friedrich Justin Bertuch (1747-1822) zurück. Erstmals legte er eine deutsche Gartenzeitschrift vor, die sämtliche Teilgebiete abdeckte und farbig illustriert war. Es war außerdem die erste Gartenzeitschrift im Quartformat, die die bisherigen kleinen Gartenkalender ersetzte.

    Seit 1805 wurden den Monatsheften „Intelligenzblätter″ beigegeben, in denen Pflanzen- und Samenangebote sowie Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt inseriert wurden. Nach kriegsbedingter dreijähriger Pause ließ Bertuch das Magazin 1815 erneut erscheinen, allerdings nur noch mit sechs statt zwölf Heften jährlich und mit einer Unterbrechung 1816/17.

    Die UB-Exemplare der Fortsetzungsausgabe nach 1815 stammen ursprünglich aus dem Vorbesitz von Wilhelm Schenk Freiherr von Stauffenberg (1879-1918), einem entfernten Verwandten des Hitlerattentäters und Widerstandskämpfers Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907-1944). Der 1879 als Sohn eines Offiziers in Augsburg geborene Humanmediziner war als Privatdozent für Innere Medizin in München tätig; er verstarb im Alter von nur 39 Jahren an einer Lungenentzündung. Das Werk erhielt die Universitätsbibliothek der LMU München aus Familienbesitz im Herbst 2015.

    Die Universitätsbibliothek präsentiert in der Ausstellung eine Auswahl kolorierter Kupfer über alle Jahrgänge des Garten-Magazins hinweg.

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    aventinum Nr. 96 [06.06.2016]: Staatsbibliothek Bamberg: Gehobene Schätze. Illuminierte Handschriften des 13. u. 14. Jahrhunderts. Ausstellung 25.04.-30.07.2016 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/06/7683/ Mon, 06 Jun 2016 23:10:00 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7683 Read more…]]> https://www.staatsbibliothek-bamberg.de/index.php?id=159&tx_ttnews[tt_news]=138&cHash=1c1d894f8a661ea2a92746c56200b6e0

    Die Staatsbibliothek Bamberg zeigt vom 25. April bis 30. Juli 2016 Hauptwerke der Buchmalerei aus gotischer Zeit. Anlass ist das Erscheinen des kunsthistorischen Bestandskataloges ihrer illuminierten Handschriften aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Berühmte Spitzenstücke dieser Ausstellung sind der goldglänzende Bamberger Psalter, eine der schönsten süddeutschen Handschriften dieser Zeit, und die wohl aus Südfrankreich stammende Bamberger Motettenhandschrift, eine der wichtigsten Quellen für die Musik des 13. Jahrhunderts.

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    #archive „Flüssiges Gold — Bayerisches Bier“‎. Aus­stellung des Bayerischen Wirtschaftsarchivs https://eindruecke.achmnt.eu/2016/04/6460/ Sun, 24 Apr 2016 21:33:49 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6460

    ‎„Flüssiges Gold – Bayerisches Bier“‎. Ausstellung des Bayerischen Wirtschaftsarchivs zum Tag der Archive am 5. März 2016‎

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    #schleissheim NS-Kunstausstellung hinter ver­schlossenen Türen auf Schloss Schleißheim (1965) »ᴀʟʟɢᴇᴍᴇɪɴ https://eindruecke.achmnt.eu/2016/01/7025/ Tue, 05 Jan 2016 21:07:49 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7025 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 57 [05.01.2016]

    schleissheim.link/oq64g

    Zeitungsartikel zu einer Ausstellung von Gemälden, Graphiken und einzelnen Plastiken aus ehemaligem nationalsozialistischen Kunstbesitz. Sie ist auf Schloß Schleißheim bei München vom Bundesschatzministerium eröffnet worden.

    Ressource: Bayerische Staatsbibliothek / digipress / Passauer Neue Presse (21.10.1965)

    searchid: osh-press-old

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    aventinum Nr. 93 [19.12.2015]: Gesammeltes Ge­dächt­nis. Konrad Peu­tinger u. d. kult. Überlieferung im 16. Jhd., Staats- u. Stadtbibliothek Ausgburg, bis 26. Feb. 2016 https://eindruecke.achmnt.eu/2015/12/6993/ Sat, 19 Dec 2015 22:39:28 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6993 http://www.sustb-augsburg.de/index.php?id=179

    Konrad Peutingers Bibliothek gilt nicht nur als die umfangreichste humanistische Sammlung nördlich der Alpen, sondern zugleich auch als ein Ort, der systematisch die Überlieferung sichert und ein historisches Bewusstsein der frühen Neuzeit dokumentiert.

    © Text: SuStB Augsburg

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    aventinum Nr. 92 [21.10.2015]: Musikwissenschaft als Beruf. Eine Geschichte der Musikforschung an der LMU: Ausstellung 12.10.2015 – 08.01.2016 https://eindruecke.achmnt.eu/2015/10/11080/ Wed, 21 Oct 2015 21:50:17 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6944 Read more…]]> http://www.ub.uni-muenchen.de/aktuelles/veranstaltungen/ausstellung-musikwissenschaft/

    Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse eines Seminars, in dem sich Studierende der Musikwissenschaft mit der Geschichte ihres Faches an der LMU beschäftigten. Sie eröffnet Perspektiven von den Versuchen des späteren 19. Jahrhunderts, Musik zum Gegenstand einer universitären Disziplin zu machen, bis zu den Arbeitsweisen der Disziplin in neuerer Zeit.

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    #ww1 1914 — Mitten in Europa. Das Rheinland und der Erste Weltkrieg Blog zum LVR-Verbundprojekt https://eindruecke.achmnt.eu/2015/07/6806/ Tue, 21 Jul 2015 21:12:10 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6806 Read more…]]> http://1914lvr.hypotheses.org/

    100 Jahre ist es her, dass Europa sich dem Abgrund näherte. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) erinnert 2013/2014 in einem großen Verbundprojekt an den Beginn des Ersten Weltkrieges. Erstmalig arbeiten die LVR-Museen und -Kulturdienste mit zahlreichen Partnern der kommunalen Familie im Rheinland zusammen, um Voraussetzungen und Konsequenzen eines Ereignisses zu beleuchten, das die Geschichtsbücher als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ vermerken.

    © Text: http://1914lvr.hypotheses.org/uber

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    umsichten: Gleich mehrere ‚Dürer‘ in Schloss Schleißheim? (1748, 1810, 1828) https://eindruecke.achmnt.eu/2015/06/6760/ Tue, 23 Jun 2015 22:42:35 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6760 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 52 [24.06.2015]

    schleissheim.link/zzvsd
    schleissheim.link/fel6n
    schleissheim.link/mq1rp

    In verschiedenen Etappen waren im Schloss Schleißheim gleich mehrere Werke Albrecht Dürers zu sehen. 1748 sind die „Vier Apostel“, 1810 die „Geburt Christi“ sowie 1828 diverse Weitere Gemälde belegt. Einige sind nun in der Münchner Pinakothek zu sehen.

    Ressourcen: Bauhaus-Universität Weimar / urn:nbn:de:gbv:wim2-g-552413; Historisches Lexikon Bayerns / Dürer, Albrecht: Vier Apostel; Google-Books / id:yLXmBQAAQBAJ

    duerer
    Albrecht Dürer (1526): Vier Apostel; https://commons.wikimedia.org/w/index.php?oldid=123735644

     

    Duerer
    Albrecht Dürer (1504): Geburt Christi / Anbetung der Könige; https://commons.wikimedia.org/w/index.php?oldid=121468553

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    #ww1 “Alpenkorps 1915-1918″, kleine Ausstellung im Bayerischen Hauptstaatsarchiv, 5.5.2015-9.6.2015 https://eindruecke.achmnt.eu/2015/05/6671/ Sun, 10 May 2015 00:05:58 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6671 http://histbav.hypotheses.org/3803

    Der Geschichte des Alpenkorps, dessen Erkennungszeichen das Edelweiß war, ist eine kleine Ausstellung vom 5. Mai bis 9. Juni 2015 im Bayerischen Hauptstaatsarchiv gewidmet.

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    aventinum Nr. 88 [15.03.2015]: Ausstellung: „Me­so­po­ta­mien an der Isar“. Die Sammlung d. Instituts f. Vor­der­asiatische Archäologie d. LMU als Teil d. Lehrkonzepts https://eindruecke.achmnt.eu/2015/03/6569/ Sun, 15 Mar 2015 14:29:31 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6569 Read more…]]> Die mehrere hundert Objekte umfassende Sammlung des Instituts für Vorderasiatische Archäologie der LMU München verfügt über einen sehr heterogenen Charakter und wird als Lehr- und Schausammlung genutzt. Die Exponate der Institutssammlung stammen aus verschiedenen Fundorten in Vorderasien (Mesopotamien sowie Iran). Sie gelangten einerseits nach München durch die institutionelle Teilnahme an Ausgrabungs- und Forschungsprojekten, andererseits durch private Schenkungen an das Institut.

    http://bit.ly/1x6evWR

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    aventinum Nr. 87 [03.02.2015]: Weiterführung geschichtswissenschaftlicher Notizen bei „aussichten. Perspektivierung von Geschichte“ https://eindruecke.achmnt.eu/2015/02/6437/ Tue, 03 Feb 2015 11:12:13 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6437 Read more…]]> http://www.aussichten-online.net/category/aventinum

    Mit der Einstellung des Redaktionsbetriebes Ende Februar 2015 werden die bislang von »aventinus. Studentische Publikations­platt­form Geschichte« an dieser Stelle publizierten Notizen auf der Plattform „aussichten. Perspektivierung von Geschichte“ fortgeführt. Der bisherige Berichtsschwerpunkt der geschichtswissenschaftlich relevanten Aktivitäten von Bibliotheken in verschiedener Trägerschaft wie z.B. Staats-, Universitäts- und Stadtbibliotheken sowie weiteren allgemeinen Nachrichten soll beibehalten werden.

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    #ww1 Erster Weltkrieg. Themensammlung bei der Max-Weber-Stiftung https://eindruecke.achmnt.eu/2015/01/11070/ Tue, 20 Jan 2015 13:25:04 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6423 Read more…]]> http://www.maxweberstiftung.de/themen/erster-weltkrieg.html

    Die Vorbereitungen auf den 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs 2014 werden von den Instituten der Max Weber Stiftung mit einer Fülle von Veranstaltungen, Projekten und Veröffentlichungen begleitet. Auf dieser Seite informieren sie über ihre Forschungsergebnisse und die der Geschichtswissenschaft ihrer Gastländer. Durch die Dokumentation der stiftungsübergreifenden Aktivitäten bietet sie eine transnationale, globalgeschichtliche Perspektive auf das Thema.

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    #archive Transportieren, Telegraphieren, Telefonieren – Pionierleistungen der bayerischen Staatspost https://eindruecke.achmnt.eu/2014/12/5531/ Tue, 09 Dec 2014 15:06:22 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5531 Read more…]]> http://amuc.hypotheses.org/492

    Vom 11. November 2014 bis zum 30. Dezember 2014 zeigt das Bayerische Hauptstaatsarchiv die kleine Ausstellung „Transportieren, Telegraphieren, Telefonieren – Pionierleistungen der bayerischen Staatspost“. Die Ausstellung erinnert an die zwischen 1808 und 1920 eigenständige bayerische Staatspost und deren Leistungen beim Ausbau einer modernen Kommunikations- und Verkehrsinfrastruktur.

    © Text: gda.bayern.de

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    umsichten: Ausstellung an der Flugwerft Schleißheim zum Neuaufbau der zivilen Luftfahrt (1918ff.) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/11/6080/ Sun, 02 Nov 2014 22:45:46 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6080 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 42 [02.11.2014]

    schleissheim.link/3b4sg

    Eine Sonderausstellung über den Beginn der zivilen Luftfahrt nach dem ersten Weltkrieg lädt bis zum 23. Februar 2015 zu einem Besuch der Flugwerft Oberschleißheim ein. Auf der Eröffnungsveranstaltung sprach Helmuth Trischler über die „Luftfahrt in Bayern im langen Schatten des ersten Weltkriegs“.

    Link: Münchner Merkur (02.11.14)

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    aventinum Nr. 83 [09.10.2014]: Der Enkel des Glaubenshelden Herzog Johann Casimir (1564 – 1633) und die politischen Folgen der Reformation https://eindruecke.achmnt.eu/2014/10/5988/ Thu, 09 Oct 2014 10:47:15 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5988 Read more…]]> Die bis Ende Oktober laufende Ausstellung in der Landesbibliothek Coburg beschäftigt sich mit der Herkunft Herzog Johann Casimirs und lenkt den Blick auf seine Herkunft aus dem kurfürstlich-ernesti­nischen Haus Sachsen. Dem politischen Einsatz seiner Vorfahren für den „wahren Glauben“ verdankt die Reformation ihren Erfolg. Dieses Engagement kam Johann Casimirs Familie teuer zu stehen. Umso mehr wurde im Gegenzug das Eintreten für Luthers Lehre zum festen Bestandteil des dynastisch-politischen Programms.

    http://217.24.54.217/Der%20Enkel%20des%20Glaubenshelden

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    Museumsreport: Besucherzentrum Welterbe Regensburg https://eindruecke.achmnt.eu/2014/09/11058/ Wed, 03 Sep 2014 11:27:03 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5803 Read more…]]> http://www.regensburg.de/welterbe/besucherzentrum

    Das aus Investitionsmitteln des Bundes und der Europäischen Union finanzierte Ausstellungszentrum zeigt in diachroner und synchroner Betrachtung verschiedene Aspekte der Geschichte Regensburg. Es liegt direkt an der Steinernen Brücke und ist etwa 20 Gehminuten vom Hauptbahnhof bzw. knapp 10 Gehminuten vom historischen Zentrum entfernt. Die Austellungsflächen erstrecken sich auf zwei Stockwerke, wobei der quantitaive und qualitative Schwerpunkt auf der zweiten Ebene zu finden ist. Die Öffnungszeiten sind mit 10 bis 19 Uhr durchaus arbeitnehmerfreundlich; der Eintritt ist zudem frei. In unmittelbarer Nähe befindet sich mit der ‚Historischen Wurstküche‘ darüber hinaus eine Möglichkeit zur durchaus empfehlenswerten kulinarischen Stärkung, wobei die Preise eher einer touristischen Kragenweite entsprechen.

    Kernstücke der Ausstellung sind zweifelsohne die multimedialen Angebote: Ein nach Epochen aufgeteilter Film bietet einen Gang durch die Geschichte der Stadt, wobei vor der Leinwand auf ein Modell Regensburg die jeweiligen Stadtgrenzen und -zentren projiziert werden. So kann ein jeder Besucher sich den jeweiligen Referenzrahmen der abgespielten Filme plastisch vorstellen. Besonders liebevoll ist im Stil eines historischen Comics eine Projektion aufgestellt, welche das alltägliche Leben einer mittelalterlichen / frühneuzeitlichen Stadt zeigt. Seien es Hinsichtungen an der Steinernen Brücke durch Ertränken, handeltreibende Schiffe oder schlichtes Alltagsgeschehen — die Projektion zeigt alle Lebenslagen in zwar verharmlosend stilisierter, aber trotzdem aufschlussreicher Form.

    Die Ausstellung beheimatet auch zahlreiche Exponate und Schautafeln, wobei der interessierte Besucher eine Miniaturkarte in Form eines Abrisszettels mitnehmen und sich somit gleich auf den Weg zu behandelten Stätten der Stadtgeschichte machen kann. Eine virtuelle Bibliothek wendet sich an die Besucher, welche noch mehr über Regensburg erfahren möchten. Terminals stellen vielfältige Informationen zu aktuellen und geschichtlichen Themen zur Verfügung. Ein Infostand bietet weiterführende Informationen mit Flyern sowie umfassendere Literatur und Giveaways zum Kauf an. Wer die gesamte Ausstellung aufmerksam und umfassend besuchen möchte sollte ein bis zwei Stunden Zeit mitbringen. Insgesamt eine sehr lohnende und museumspädagogisch fortschrittliche, aber nicht technologisch aufdringliche Dauerausstellung.

    Zeitpunkt des Museumsbesuchs:
    August 2014

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