20. Jahrhundert – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sat, 22 Jul 2023 19:27:06 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg 20. Jahrhundert – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #linkhint Comenius-Projekt. Onlinesammlung der Lehrpläne aus Bayern https://eindruecke.achmnt.eu/2022/08/16036/ Thu, 11 Aug 2022 21:05:46 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=16036 Read more…]]> http://www.comenius.gwi.uni-muenchen.de

Das Comenius-Projekt ist eine Onlinesammlung bayerischer Lehrpläne aus dem 19. und 20. Jahrhundert, die von der Abteilung Didaktik der Geschichte der LMU München in Zusammenarbeit mit Münchner Lehramtsstudenten verwirklicht wurde. Der Fokus liegt auf den Unterrichtsfächern Geschichte, Sozialkunde sowie Heimat- und Sachkunde. Die Darstellung der digitalisierten Lehrpläne erfolgt als Scan mit OCR-Erkennung oder Text.

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#novum.ach #zdfhistory Im Fadenkreuz Moskaus – die Geschichte der Ukraine im 20. Jahrhundert https://eindruecke.achmnt.eu/2022/06/15872/ Wed, 22 Jun 2022 21:37:30 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15872 https://www.zdf.de/dokumentation/zdf-history/die-geschichte-der-ukraine-100.html

Der Beitrag aus der Reihe ZDF-History entstand vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges und skizziert das Verhältnis zwischen der Ukraine und Russland im 20. Jahrhundert. Interviewpartner sind u.a. Jörg Baberowski und Nikolaus Katzer.

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#UnivHist Die Entwicklung des Hochschulrechts in Bayern. 25 Jahre Bayerisches Hochschulgesetz, in: Beiträge zur Hochschulforschung (2000) https://eindruecke.achmnt.eu/2020/02/10594/ Tue, 18 Feb 2020 22:13:45 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10594 https://www.bzh.bayern.de/fileadmin/news_import/1-2-2000-stoerle.pdf

Der Artikel des Ministerialrats im Bayerischen Wissenschaftsministerium gibt einen Überblick zu den unterschiedlichen Novellen des Bayerischen Hochschulrechts seit dem Erlass des ersten Bayerischen Hochschulgesetzes 1973.

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#ww1 #nzz Wo der Erste Weltkrieg mehr als zehn Jahre dauerte. 1912-1923 https://eindruecke.achmnt.eu/2019/12/10532/ Sun, 15 Dec 2019 00:30:31 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10532 https://www.nzz.ch/ld.1479794

Wie der Osten des Kontinents die europäische «Urkatastrophe» erlebte, wird selten beleuchtet. Die polnischen Historiker Włodzimierz Borodziej und Maciej Górny schaffen Abhilfe und legen ein Stück grosser europäischer Geschichtsschreibung vor.

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#linkhint Die Staatsanwaltschaft bei dem Obersten Bayerischen Landgericht, von Werner Biebl / Roland Helgerth (Online-Ausg. 2009) https://eindruecke.achmnt.eu/2018/04/9216/ Mon, 16 Apr 2018 10:29:07 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=9216 www.pro-justiz.de/Dokumente/
Geschichte_Staatsanwaltschaft_BayObLG_PDF.pdf

Die im Internet bereitgestellte Monographie blickt auf die Geschichte der Staatsanwaltschaft bei dem Obersten Bayerischen Landgericht von den Ursprüngen im 19. Jahrhundert bis zur Auflösung der Behörde Ende 2004.

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durchsichten: Art.: Hungerstreiks. Notizen zur transnationalen Geschichte einer Protestform im 20. Jahrhundert https://eindruecke.achmnt.eu/2017/11/7293/ Thu, 30 Nov 2017 16:06:13 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7293 Read more…]]> durchsichten.achmnt.eu/f2sdr

Wir sehen keine weitere politische Möglichkeit, als in den unbegrenzten Hungerstreik zu treten“, hieß es im Oktober 2012 in einer Erklärung von Geflüchteten, die in Berlin für die Anerkennung als politische Flüchtlinge und die Rechte von Asylsuchenden protestierten. Mit dieser Protestbewegung wurden Hungerstreiks wieder zum Gegenstand der politischen Debatte in Deutschland. Als Praktik des Protests und Widerstands etablierten sich Hungerstreiks bereits im frühen 20. Jahrhundert und waren seither wiederholt Wegmarker politischer und gesellschaftlicher Transformationen: In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts traten beispielsweise Revolutionäre im russischen Zarenreich, britische Suffragetten oder Gegner des Kolonialismus in Indien in Hungerstreiks. In den 1970er und 1980er Jahren waren es Mitglieder der IRA in Nordirland, politische Gefangene des Apartheidsystems in Südafrika und Protestierende am Tiananmen-Platz in Peking, deren Nahrungsverweigerungen politische Diskussionen prägten.

Abstract: Maximilian Buschmann / bpb.de

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Museumsreport: Localbahnmuseum Bayerisch-Eisenstein – mit virtueller Teilausstellung https://eindruecke.achmnt.eu/2017/06/8470/ Thu, 29 Jun 2017 19:03:42 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8470 http://www.localbahnverein.de/localbahnmuseum.htm

[See image gallery at eindruecke.achmnt.eu]

Veröffentlichung der Fotographien mit freundlicher Erlaubnis des Localbahnmuseums Bayerisch-Eisenstein

I. Der Museumsgedanke

Bereits 1976 wurde im Verein die Idee eines Lokalbahnmuseums geboren und an Behörden sowie an die Öffentlichkeit herangetragen. Auf dem ehemaligen Gelände der Localbahn AG in München-Thalkirchen sollte das Museum entstehen. Der Standort schien deshalb so gut geeignet, weil die Betriebsanlagen und Gebäude noch weitgehend vorhanden waren. Auch ein historischer Betrieb auf der stillgelegten Teilstrecke der Isartalbahn schien möglich zu ein.

Trotz laufender Vorstöße des Vereins gemeinsam mit dem Arbeitskreis Kulturelles München und dem Münchner Forum ließen sich keine konkreten Ergebnisse erzielen. Da für die im Aufbau befindliche Fahrzeugsammlung eine dauerhafte Unterbringung gefunden werden mußte, beschloss der Vorstand im Jahr 1978, sich um den Lokschuppen in Bayerisch-Eisenstein zu bemühen. Das hier vorgefundene Esemble von 1877 bot eine hervorragende Alternative zur ursprünglichen Planung, steht unter Denkmalschutz und ist inzwischen mit tatkräftiger Hilfe der Zuschussgeber restauriert worden und als Museum im Betrieb.

Quelle: Ausstellungstext „Der Träger des Museums“; © Bayerischer Localbahnverein e.V.

II. Die Lokstation Bayerisch Eisenstein

Da Bayerisch-Eisenstein Grenzbahnhof ist, wurden hier die Lokomotiven gewechselt. Die bayerischen Maschinen kamen vom Bahnbetriebswerk Plattling herauf. Sie mussten in Eisenstein mit Kohle und Wasser versorgt, gedreht, sowie für die Rückfahrt vorbereitet werden und übernachteten teilweise hier. Hierzu wurde 1877 der Lokschuppen zusammen mit dem Bahnhof und den übrigen Gebäuden nach Plänen der Bayerischen Ostbahn Gesellschaft errichtet. Auch auf der böhmischen Seite entstand ein entsprechendes Betriebswerk, wo die Lokomotiven aus Klattau versorgt wurden.

Im Laufe seines Bestehens wurde der Lokschuppen mehrmals umgebaut, weil die Gleislänge im Rundhaus für die immer größer werdenden Lokomotiven nicht mehr ausreichte. Dies ist am dargestellten Grundriss deutlich erkennbar. Das wesentliche Langhaus wurde später als Bahnmeistermagazin genutzt. Im Dachraum des Lokschuppens sind drei Wassertanks mit einem Fassungsvermögen von 55 m3 eingebaut, die aus einer Quelle am gegenüberliegenden Hang gespeist wurden. Ferner enthält das Obergeschoss zwei Wohnungen für örtliche Eisenbahnbedienstete, deren Aufgabe die Betreuung und Wartung der Lokomotiven während des Aufenthalts in der Lokstation war.

Quelle: Ausstellungstext „Localbahnmuseum Bayrisch Eisenstein“; © Bayerischer Localbahnverein e.V.

III. Teilausstellung: „Waldbahn-Momente“

Dr. Wolfgang Baierl, Jahrgang 1958, ist von Beruf Unfallchirurg, wohnt in Deggendorf und ist am dortigen Klinikum seit 1984 beschäftigt. […] An einerr Fülle von Aufnahmen, die in relativ kurzer Zeit an seiner Hausstrecke entstanden waren, konnte dem überaus interessiertem Publikum 1996 eine umfangreiche Ausstellung im Bürgerspital in Plattling dargeboten werden. In aktualisierter und erweiterter Form kann die „Reise in Bildern“ künftig im Localbahnmuseum in Bayerisch-Eisenstein unternommen werden. 

Anliegen der hier gezeigten Fotografien soll nicht eine Darstellung verschiedener Arten von Schienenfahrzeugen sein. Die Typenvielfalt der Dampflokzeit und der frühen Bundesbahnära ist ja ohnehin für immer verloren! Diese Bilder leben vom atmosphärischen Reiz des Bahnwesens, der auch in unseren Tagen praktisch vor der Haustüre sichtbar ist. Sie zeigen Schienen, Züge, Signale und Bahnarchitektur lebendig und in ästhetischer Harmonie mit Landschaften und Stadtbildern, Wetter- und Zeitzyklen. 

Quelle: Ausstellungstext „Zur Entstehung der Ausstellung ‚Waldbahn-Momente'“; © Bayerischer Localbahnverein e.V. / Dr. Wolfgang Baierl

IV. Summa summarum

Die hier gezeigten Fotographien bieten nur einen Bruchteil dessen, was das Lokalbahnmuseum zu bieten hat. Insbesondere weitere Fahrzeuge und hierbei insbesondere Dampflokomotiven können von Fans und Fachleuten gleichermaßen bewundert werden. Für alle Gäste der Region Bayerischer Wald, die zugleich eine minimale Affinität zur Eisenbahn haben, ist der Besuch im Lokalbahnmuseum ein ‚Muss‘. Diese Ausstellung bietet alles, was das Eisenbahnerherz begehrt und auch noch manches darüber hinaus.

Zeitpunkt des Museumsbesuchs:
September 2016

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rücksichten: Verkauf von Alaska. Russlands dümmster Deal https://eindruecke.achmnt.eu/2017/03/8335/ Fri, 31 Mar 2017 21:48:23 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8335 http://sz.de/1.3422968

Heute [sc. 30.03.2017] vor 150 Jahren verscherbelt das Zarenreich seine Kolonie Alaska für einen Schnäppchenpreis an die USA. Die Geschichte eines denkwürdigen Geschäfts, das in nur einer Nacht verhandelt wurde.

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Museumsreport: Freilichtmuseum Finsterau i. NB. https://eindruecke.achmnt.eu/2016/12/8118/ Mon, 26 Dec 2016 22:45:21 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8118 Read more…]]> http://www.freilichtmuseum.de/museum-finsterau/

Das Freilichtmuseum Finsterau ist Teil des kommunalen Zweckverbandes Freilichtmuseum Massing/Rottal und Finsterau/Bayerischer Wald, welcher das frühere Leben, Wirtschaften und Bauen der bäuerlichen Bevölkerung Niederbayerns darstellen möchte. Es ist Zeit erforderlich, um das weitläufige Freilichtmuseum mit den über zehn Gehöften und Gebäuden mit Ruhe und Aufmerksamkeit zu erleben. Die bis ins 18. Jahrhundert zurück­datierten Gebäude wurden aus verschiedenen Teilen des Bayerischen Waldes abgebaut und im Freilichtmuseum orginal­getreu wiedererrichtet. Hierbei sind im Freilichtmseum ‚klassische‘ Höfe gleichermaßen zu sehen wie im bayerischen Wald nur selten vorkommende Bauwerke. Der Besucher wird mit einem Rundgang geleitet und erlebt eine Reise in die Vergangenheit. Museumspädagogisch setzt das Freilichtmuseum moderne Konzepte und Techniken eher konservativ ein, was dem Konzept des Nachbaus vergangener Lebensweisen nicht zuwider läuft.

Absolut vorbildlich ist der Internetauftritt des Museums, der den interessierten Nutzer bereits mit sehr umfangreichen Informationen versorgt, natürlich ohne den Besuch des Freilicht­museums entbehrlich zu machen. So wird beispielsweise die Geschichte eines jeden Gebäudes mit Außen- und teilweise Innenaufnahmen kurz vorgestellt. Öffnungszeiten, Preise, Anfahrtmöglichkeiten, Pressefotos und Termine sind übersichtlich strukturiert und aktuell gehalten. Flyer und andere Broschüren zum Freilichtmuseum sowie wissenschaftliche und heimatkundliche Beiträge werden kostenlos zum Download angeboten. Ein Leckerbissen wartet in der Museumsgastronomie, die Brotzeit, Kaffee und Kuchen auf geschmacklich hohem Niveau bietet. Das Museum ist nahe der deutsch-tschechischen Grenze und somit leider nicht zentral gelegen. Es ist allerdings mit dem Auto und den öffentlichen Verkehrsmitteln der Region erreichbar.

Zeitpunkt des Museumsbesuchs:
September 2016

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#linkhint Prostitution – Das „älteste Gewerbe der Welt“?, in: Aus Politik und Zeitgeschichte (19.2.2013) https://eindruecke.achmnt.eu/2016/12/6859/ Tue, 20 Dec 2016 23:24:38 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6859 Read more…]]> www.bpb.de/apuz/155369/

Die Vorstellung, Prostitution sei „das älteste Gewerbe der Welt“ wird – nicht nur am Stammtisch – bis in die Gegenwart hinein kolportiert. Die historische Realität sieht jedoch anders aus. Die ältesten Erscheinungsformen der Prostitution – von der Heiligen Hochzeit über die Hierodulenpaarung bis zur Apotropäischen beziehungsweise Unheilabwehrenden Prostitution – gingen auf sakrale Riten zurück. In der griechischen und römischen Antike waren Prostituierte, von freigelassenen Hetären und Kurtisanen abgesehen, Sklavinnen, in der Neuzeit wurden sie als „Huren“ kriminalisiert und seit 1700 als „liederliche Weibspersonen“ staatlicherseits reglementiert.

© Text: Romina Schmitter für bpb.de; Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0;

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Die Gegenwart der Geschichte – Das Historische Quartett (Literaturhaus München) https://eindruecke.achmnt.eu/2016/11/6843/ Fri, 18 Nov 2016 16:52:47 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6843 Read more…]]> http://www.literaturhaus-muenchen.de/reihe/items/240.html

Geschichte hat Konjunktur, der Sachbuchmarkt boomt. Woraus resultiert das große Interesse der Leserinnen und Leser an geschichtlichen Themen? Sicherlich auch aus den brennenden Fragen, die die Gegenwart an uns richtet: Welche historischen Ereignisse stehen exemplarisch für gesellschaftliche Veränderungen? Welche Persönlichkeiten haben beispielhaft gehandelt? Kann man aus Geschichte lernen? Das »Historische Quartett« wird sich ab Mai 2016 zwei Mal im Jahr diesen und vielen weiteren Fragen stellen. Die HistorikerInnen Andreas Wirsching (Institut für Zeitgeschichte), Martin Schulze Wessel (LMU München) und Ute Daniel (TU Braunschweig) werden aktuelle Lektüre über das 19te und 20ste Jahrhundert bis in die heutige Gegenwart diskutieren und dazu jeweils einen Gast einladen.

Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation des Literaturhauses München mit dem Institut für Zeitgeschichte München – Berlin, der LMU München und dem Collegium Carolinum.

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Denkmäler erzählen Geschichte(n)! Die Feldherrnhalle in München. Nationale Begeisterung, Instrumentalisierung, Alltagsgeschehen https://eindruecke.achmnt.eu/2016/11/8023/ Fri, 18 Nov 2016 15:13:55 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8023 Read more…]]> http://histbav.hypotheses.org/2261

Überquert man in Zeiten hektischer Betriebsamkeit den Odeonsplatz, wird die Feldherrnhalle für gewöhnlich nur am Rande wahrgenommen. Ihre facettenreiche Geschichte bleibt zumeist im Verborgenen oder wird auf Hitlers Marsch auf die Feldherrenhalle konzentriert. Dabei kann sie für die Zeit ihrer Existenz wie eine Quelle Aufschluss über die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Verhältnisse einer Zeit geben. Denn: Denkmäler erzählen Geschichte(n)!

Bayernspiegel. Zeitschrift der Bayerischen Einigung und Bayerischen Volks­stiftung Nr. 5-6/2012, S. 19ff.

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#schleissheim Lexikonartikel zu Münchner Bank eG / Raiffeisenbank Oberschleißheim (1862/1924 bis 2014) »ᴀʟʟɢᴇᴍᴇɪɴ https://eindruecke.achmnt.eu/2016/09/7907/ Mon, 19 Sep 2016 19:46:49 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7907 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 64 [19.09.2016]

schleissheim.link/mdf5t

Am 12. Juli 1862 gründeten 22 fortschrittlich-liberal gesinnte Münchner Bürger aus Handwerk, Gewerbe, Industrie, Beamtenschaft und Wissenschaft den „Münchener Darlehen-Verein (mit Solidarhaft)“, die erste Kreditgenossenschaft nach dem Vorbild von Hermann Schulze-Delitzsch (1808-1883) in Bayern. Der Verein etablierte sich rasch. 1865 benannte er sich in „Münchener Industrie-Bank“ um. Ab 1877 hatte die Bank einen eigenen Firmensitz am Petersplatz in München, ab 1899 am Frauenplatz. Sie überstand sämtliche Krisen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit dem sog. Wirtschaftswunder in den 1950er Jahren begann das Bankgeschäft wieder zu florieren. 1964 fusionierte das Institut mit der „Oberbayerischen Volksbank“ zur „Volksbank München“. Seit der grundlegenden Novellierung des Genossenschaftsgesetzes von 1973 konnten fortan auch Nichtmitglieder Geschäfte über Genossenschaftsbanken abwickeln. 1990 fusionierte die „Volksbank München“ mit der „Münchner Bank“ und firmierte fortan unter dem Namen „Münchner Bank eG Volksbank“, seit 1995 unter „Münchner Bank eG“. 2005 folgte eine weitere Fusion, dieses Mal mit der „Raiffeisenbank München eG“, sowie 2012 mit der „Raiffeisenbank Oberschleißheim eG“. Die Firmierung „Münchner Bank eG“ wurde für die fusionierte Genossenschaftsbank beibehalten. 2008 verlegte sie ihren Firmensitz ins Forum Bogenhausen. Sie ist das älteste und mit insgesamt 37 Filialen (Stand 2014) eines der größten genossenschaftlichen Kreditinstituten Bayerns.

Ressource: Historisches Lexikon Bayerns / Münchener Industrie-Bank e.G.m.unbeschr.H.

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durchsichten: Rez.: The Palgrave Dictionary of Transnational History. From the Mid-19th Century to the Present Day, hrsg. v. Akira Iriye / Pierre-Yves Saunier, Basingstoke 2009 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/03/6403/ Mon, 21 Mar 2016 10:59:13 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6403 Read more…]]> durchsichten.achmnt.eu/pk8yk

In der Regel geben Handbücher und Nachschlagewerke konsensfähiges Wissen auf der Basis gesicherter Forschung wieder. Das Palgrave Dictionary of Transnational History weicht von diesem Muster ab. Es will Forschung befruchten und müsste, so die Herausgeber, eigentlich das „Tentative Dictionary of Transnational History“ heißen (XIX). Weder war Vollständigkeit ein Kriterium der Auswahl, noch wurde Ausgewogenheit angestrebt. Angesichts der Herausforderung, 1.500 ursprünglich geplante Beiträge auf über 400 zu reduzieren, machten die Herausgeber aus der Not eine Tugend. Experimentelle Beiträge werden bevorzugt, Mut zur Lücke gezeigt.

Abstract: Philipp Gassert / sehepunkte

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durchsichten: Wandern. Zur Globalgeschichte der Migration (=Mittelweg. Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung Heft 1 / 2016) https://eindruecke.achmnt.eu/2016/02/6351/ Mon, 29 Feb 2016 22:12:30 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6351 Read more…]]> durchsichten.achmnt.eu/xy272

Von den Küstenregionen des Indischen Ozeans in die Karibik und die Mandschurei, nach Hongkong, New York und Genf und in die Amtsstuben französischer Asylentscheider führt unser Themenheft, mit dem wir der aktuellen Debatte um die sogenannte Flüchtlingskrise historische Tiefenschärfe geben und den Blick über die Grenzen Europas hinaus richten wollen.

Via: http://idw-online.de/de/news645366

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#ww1 Themenbibliothek Erster Weltkrieg und Novemberrevolution der Bayerischen Staatsbibliothek freigeschaltet https://eindruecke.achmnt.eu/2015/12/6990/ Fri, 18 Dec 2015 18:21:33 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6990 Read more…]]> http://erster-weltkrieg.historicum.net

Die Bayerische Staatsbibliothek stellt ein neues Webangebot zur Verfügung, das die Nutzung ihrer umfangreichen Bestände zum Ersten Weltkrieg und zur nachfolgenden Revolutionszeit bündelt und Quellenmaterial für die Wissenschaft wie auch für die historisch interessierte Öffentlichkeit zugänglich macht.

Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Nachlässe, Fotografien, Karten und Musikalien: Die Bestände der Bayerischen Staatsbibliothek weisen mannigfaltiges Quellenmaterial sowie eine umfassende Sammlung internationaler Forschungsliteratur zum Ersten Weltkrieg und der Revolution 1918/19 auf. Um ihren Nutzern die Arbeit mit den reichhaltigen, aber thematisch und medial sehr breit gestreuten Materialien zu erleichtern, hat sie mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft die „Themenbibliothek Erster Weltkrieg und Novemberrevolution“ aufgebaut. Das Recherche- und Arbeitsinstrument steht nun allen Interessierten online zur Verfügung.

Die „Themenbibliothek“ besteht aus zwei Komponenten: Das „Themenportal“ bietet eine Bestandsübersicht zu allen einschlägigen Dokumenttypen und hilft bei der Recherche nach Quellen und Forschungsveröffentlichungen. Mehr als 500 internationale Webangebote zum Ersten Weltkrieg weist ein laufend erweitertes Verzeichnis von Internetressourcen nach. Eine Liste aktueller Rezensionen zu Veröffentlichungen über den Ersten Weltkrieg erleichtert die Orientierung im Publikationsangebot zu diesem Epochenereignis.

Als zweite Komponente steht ein „Spezialkatalog“ mit mehr als 54.000 Einträgen zur Verfügung, der die relevanten Bestände der Bayerischen Staatsbibliothek zielgenau auffindbar macht. Für jeden Titel kann ermittelt werden, ob die Publikation nicht nur in der Bayerischen Staatsbibliothek vorhanden ist, sondern auch in einer von 400 weiteren deutschen Bibliotheken.

Neben den bibliographischen Arbeitsinstrumenten bietet die „Themenbibliothek“ auch Zugang zu Quellenmaterial. Mehr als 1.600 Bände aus der Weltkriegszeit und den folgenden Jahren wurden digitalisiert und sind über einen Spezialkatalog online einsehbar. Fotomaterial zum Krieg findet sich im „Bildarchiv“, aber auch direkt im „Themenportal“. So wurden beispielsweise fünf Fotoalben eines deutschen Offiziers als digitale Reproduktionen bereitgestellt. Sie enthalten Bilddokumente zum Kriegsalltag an der Front wie im Hinterland. Als weitere Quelle werden umfangreiche Zensurberichte aus den letzten Kriegsjahren als durchsuchbare Volltexte angeboten. Die Berichte entstammen den beiden letzten Kriegsjahren und bieten Einblicke in die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Deutschen und Schweizern.

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durchsichten: Übung zu speziellen Methoden und Theorien. Vergleichende und transnationale Geschichte https://eindruecke.achmnt.eu/2015/10/6206/ Thu, 29 Oct 2015 23:35:18 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6206 Read more…]]> [nicht mehr verfügbar]

Transnationale Geschichte ist seit Jahren en vogue. Gleichwohl ist der Begriff schillernd, und es ist keineswegs klar, was genau sich dahinter verbirgt. Ein Minimalkonsens besteht lediglich darin, dass es sich um eine Art der Geschichtsbetrachtung handelt, die in irgendeiner Form über nationalstaatliche Grenzen hinausgeht. Entsprechend heterogen ist das Forschungsfeld und groß die Themenvielfalt. Gemeinsam wollen wir Schneisen durch dieses Dickicht schlagen und wichtige theoretische und methodische Ansätze sowie zentrale Themen transnationaler Geschichtsschreibung kennenlernen. Diese sollen zu anderen – teils überlappenden oder komplementären, teils alternativen und miteinander konkurrierenden – Konzepten in Bezug gesetzt werden, die ebenfalls über die traditionelle Nationalgeschichte hinausgehen (Historischer Vergleich, Kulturtransfer, Histoire croisée, Entangled History, Globalgeschichte, Translokalität). Anhand ausgewählter Anwendungsbeispiele zur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts geht es ferner darum, das Potential, die Vorteile und die Probleme der verschiedenen Ansätze kritisch zu diskutieren.

Text: Ruhr-Universität Bochum, Wintersemester 2014/15

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aventinum Nr. 92 [21.10.2015]: Musikwissenschaft als Beruf. Eine Geschichte der Musikforschung an der LMU: Ausstellung 12.10.2015 – 08.01.2016 https://eindruecke.achmnt.eu/2015/10/11080/ Wed, 21 Oct 2015 21:50:17 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6944 Read more…]]> http://www.ub.uni-muenchen.de/aktuelles/veranstaltungen/ausstellung-musikwissenschaft/

Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse eines Seminars, in dem sich Studierende der Musikwissenschaft mit der Geschichte ihres Faches an der LMU beschäftigten. Sie eröffnet Perspektiven von den Versuchen des späteren 19. Jahrhunderts, Musik zum Gegenstand einer universitären Disziplin zu machen, bis zu den Arbeitsweisen der Disziplin in neuerer Zeit.

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#wissorg LMU: Ausschreibung: sieben Stellen als Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (Promovierende) in Teilzeit (65 %) (zum 1. Oktober 2015) https://eindruecke.achmnt.eu/2015/03/5732/ Sun, 15 Mar 2015 11:30:05 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5732 Read more…]]> http://www.igk-religioese-kulturen.uni-muenchen.de/bewerbung/ausschr_stip/index.html

Zum 1. Oktober 2015 vergibt das Internationale Graduiertenkolleg „Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts“ sieben Stellen als Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (Promovierende) in Teilzeit (65 %) für die Dauer von zunächst zwei Jahren. Eine Verlängerung um maximal zwölf Monate ist möglich. Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2015.

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Landtagsprotokolle digital – Württemberg, Württem­berg-Baden, Württemberg-Hohenzollern, Baden-Württemberg https://eindruecke.achmnt.eu/2014/10/6051/ Thu, 23 Oct 2014 20:15:56 +0000 http://www.aussichten-online.net/2014/10/6051/ Read more…]]>
Andreas C. Hofmann 8:15pm Oct 23
Landtagsprotokolle digital – Württemberg, Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern, Baden-Württemberg
http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/alte-und-wertvolle-drucke/bestand/landtagsprotokolle/Württemberg hat schon früh institutionelle Formen von Gewaltenteilung und Mitbestimmung auf gesamtstaatlicher Ebene entwickelt. Dokument dieser demokratischen Kultur sind die Protokollbände der Sitzungen des württembergischen Landtags. Namengebung, Gliederung und Erscheinungsverlauf der Landtagsprotokolle spiegeln Geschichte und Struktur des Landtags wider. Von 1819 bis 1919 tagen zwei Kammern separat. Davor und danach besteht der Landtag nur aus einer Kammer. Dementsprechend gibt es zeitweise Protokolle der ersten und zweiten Kammer in unterschiedlichen Teilserien. Formal ist zu unterscheiden zwischen Protokollen (wörtliche Wiedergabe des Sitzungsverlaufs), Beilagen (begleitende Texte zu den Sitzungen, z.B. Anträge, Gesetzentwürfe) und Registern. 1848/1849 und 1919/1920 wird der Landtag zur Beratung und Verabschiedung einer neuen Verfassung – unter Bezeichnungen wie „Verfassunggebende Landesversammlung“ u.s.w. – einberufen. 1828, 1847 und 1866 tagt ein außerordentlicher Landtag. Die Umgestaltung der Kammern infolge der Verfassungsreform 1906 wird im veränderten Namen der Landtagsprotokolle abgebildet. Sie beziehen sich auf die Erste bzw. Zweite Kammer als herausgebende Körperschaft anstelle von „Kammer der Standesherren“ bzw. „Kammer der Abgeordneten“. Für die Zeit von 1815 bis 1933 kann man 33 bibliographische Teilserien der württembergischen Landtagsprotokolle unterscheiden. Nach dem Zweiten Weltkrieg kommt es zunächst zu separaten Volksvertretungen in den drei Besatzungszonen Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern und (Süd-)Baden. Mit der Fusion dieser drei Zonen und der ehemals eigenständigen Länder Baden und Württemberg 1952 geht die seitherige Publikation der Protokolle des gemeinsamen Landtags einher.© Text: Württembergische Landesbibliothek; via http://archiv.twoday.net/stories/985930412 [18.09.2014]

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aventinus nova Nr. 49 [31.08.2014]: „Der Wanderer ins Nichts“. Karl Radeks „Schlageter-Rede“ vom 21. Juni 1923 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/08/5337/ Sun, 31 Aug 2014 21:50:14 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5337 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9873/

Am 21. Juni hielt Karl Radek auf der Sitzung der Erweiterten Exekutive der Kommunistischen Internationale seine berühmte Rede „Der Wanderer ins Nichts“, in der er den antibolschewistischen Freikorpskämpfer als „mutige[n] Soldat[en] der Konter-Revolution“ würdigt.

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Manfred Hettling: Revolution in Deutschland? 1789-1989. Sieben Beiträge, Göttingen 1991. https://eindruecke.achmnt.eu/2014/07/5689/ Fri, 25 Jul 2014 10:45:41 +0000 http://www.aussichten-online.net/2014/07/5689/ Read more…]]>
Andreas C. Hofmann 10:45am Jul 25
Manfred Hettling: Revolution in Deutschland? 1789-1989. Sieben Beiträge, Göttingen 1991.
http://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00048587_00001.htmlDas als Volltext verfügbare Buch skizziert in drei Beiträgen Revolutionen bzw. revolutionäre Rückwirkungen auf Deutschland in den letzten 200 Jahren: Französische Revolution 1789ff., Revolution von 1848/49, Revolution von 1918/19, Der Nationalsozialismus als „Braune Revolution“, die 68´er-Revolution, die Revolution 1989/90 in der DDR und die „Revolution im Geschlechterverhältnis“
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aventinus historia Nr. 13 [29.04.2014]: Umfassende Bibliographie zu Johannes Aventinus von Prof. Dr. Erich Stahleder auf www.aventinum.info https://eindruecke.achmnt.eu/2014/04/5065/ Tue, 29 Apr 2014 13:01:08 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5065 aventinus-online.de/link/d4tqq/

Die Bibliographie des früheren Landshuter Staatsarchivars Prof. Dr. Erich Stahleder umfasst 13 Seiten und listet Titel zum historischen und historiographischen Wirken Johannes Aventinus auf, die seit dem 16. Jahrhundert erschienen sind.

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Warum der Doktor der Inginieurswissenschaften eingedeutscht ist und früher in Fraktur zu schreiben war? https://eindruecke.achmnt.eu/2014/04/5148/ Wed, 09 Apr 2014 11:51:24 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5148 Read more…]]> http://www.tu-darmstadt.de/universitaet/profil_1/profil_geschichte/geschichtetu/thema_geschichte_k1.de.jsp

In der akademischen Welt der Universitäten sieht man den neuen Doktorgrad zunächst skeptisch. Die eingedeutschte Schreibweise „Doktor“ (statt lateinisch „Doctor“) ist Pflicht. Auch ist der Grad zur Unterscheidung von universitären Titeln in Frakturschrift hervorzuheben. Aus der Abgrenzung wird ein Qualitätsmerkmal. Wie der Dipl-Ing. wird der Dr.-Ing. zum Markenkennzeichen der Technischen Hochschulen in Deutschland.

© Text: TU Darmstadt

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aventinus recensio Nr. 41 [28.02.2014]: Christoph Nonn: Das 19. und 20. Jahrhundert (=Orientierung Geschichte), Paderborn u.a.: Ferdinand Schöningh, 22009. ISBN 978-3-8252-2942-9 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/02/5008/ Fri, 28 Feb 2014 12:46:27 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5008 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9844/

Auf knappem Raum stellt Christoph Nonn die zentralen Aspekte der europäischen Geschichte zwischen 1789 und 1991 dar. Es wird deutlich, dass bewusst Schwerpunkte gesetzt wurden und dadurch auch manche Themen nur hintergründig behandelt werden können.

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umsichten: Die Geschichte der Maibäume in Oberschleißheim (seit 1931) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/02/5016/ Tue, 11 Feb 2014 14:39:56 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5016 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 32 [11.02.2014]

schleissheim.link/4vq6g

Zum Brauchtum in Oberschleißheim gehört das Aufstellen eines Maibaumes. Oberschleißheim bietet speziell hierfür eine Vielfalt an, die wohl für bayerische Kommunen einzigartig ist. Die unterschiedlichsten Maibaum-Gepflogenheiten waren für Josef Rückerl Anlass, der Traditionspflege nachzuspüren.

Link: Münchner Merkur (28.08.13)

searchid: osh-archive-2014-page-2

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5016
Gesetz, betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) vom 20. April 1892 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/07/11005/ Thu, 11 Jul 2013 11:59:27 +0000 http://www.aussichten-online.net/2013/07/4585/ Read more…]]>
Andreas C. Hofmann 11:59am Jul 11
Gesetz, betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) vom 20. April 1892
http://lexetius.com/GmbHGDie historisch-synoptische Edition bietet Einblicke in die unterschiedlichen Phasen des Wirtschaftsrechts am Beispiel der Gesellschaft mit beschränkter Haftung. So lassen e.g. die unterschiedlichen Mindestkapitelanforderungen Rückschlüsse auf die wirtschaftliche Lage der jeweiligen Zeit zu.

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11005
Hamburger Bibliothek für Universitätsgeschichte https://eindruecke.achmnt.eu/2013/07/4579/ Sun, 07 Jul 2013 22:19:56 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4579 Read more…]]> http://www.sub.uni-hamburg.de/bibliotheken/details/bib-id/124.html

Die Bibliothek ist entstanden durch Zusammenführung der Handbibliothek des Rektorats der Universität Hamburg, der Bibliothek des ehemaligen Universitätspräsidenten Peter Fischer-Appelt und der Materialien aus verschiedenen Projekten zur Universitätsgeschichte. Vorhanden sind ein Presseausschnittarchiv (vornehmlich zur Hamburger Universität) und Materialien der Studentenschaft (vor allem Flugblätter aus den Jahren 1968 bis 1981).

Text nach Selbstbeschreibung der Bibliothek

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umsichten: ›Schleissheim in alten Ansichten‹ von Bernhard Antoniol https://eindruecke.achmnt.eu/2013/06/4508/ Mon, 24 Jun 2013 19:06:45 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4508 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 23 [24.06.2013]

www.schleissheim.eu

Auf dieser privaten Homepage finden Sie zahlreiche visuelle Materialien wie Postkarten, Fotographien, Briefe etc. aus etwa 100 Jahren Oberscheißheimer Geschichte. Das Spektrum reicht von Aufnahmen des Fliegerhorstes, über Fotographien aus der Zeit des Nationalsozialismus bis hin zur unmittelbaren Nachkriegszeit. Das Angebot wird ständig erweitert.

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4508
durchsichten: Ostmitteleuropa Transnational. Studien zur Verflechtungsgeschichte I bis III, koord. v. Katja Naumann https://eindruecke.achmnt.eu/2013/06/4478/ Sun, 02 Jun 2013 21:53:01 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4478 Read more…]]> http://www.uni-leipzig.de/~gwzo/index.php?option=com_content&view=article&id=284

Aus dem BMBF-geförderten Projekt soll ein dreibändiges Handbuch zur Verflechtungsgeschichte Ostmittelruopas entstehen. Der erste, von 1867 bis zum Ersten Weltkrieg reichende Teil widmet sich den trannationalen Aspekten ostmitteleuropäischer Nationsbildungsprozesse. Der zweite Teil reicht bis Ende der 1940er Jahre, in welcher transnationalen Bindungen der ostmitteleuropäischen Staaten gelöst und durch die Einbindung in die sowjetische Einflusssphäre ersetzt werden. Der dritte Teil richtet sich schließlich auf die transnationalen Mechanismen innerhalb der Ostblockstaaten in Form von Arbeitsteilung und nationaler Abgrenzung und behandelt die Geschichte der Nachkriegszeit bis zum Zusammenbruch des Ostblocks.

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Bürgerliches Gesetzbuch vom 18. August 1896 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/03/3615/ Sat, 09 Mar 2013 15:32:21 +0000 http://www.aussichten-online.net/2013/03/3615/
Andreas C. Hofmann 3:32pm Mar 9
Bürgerliches Gesetzbuch vom 18. August 1896Die in der historisch-synoptische Edition enthaltenen Änderungen des BGB seit dessen Inkrafttreten zeigen die vergangene rechtliche Situation bis heute bestehender jristischer Institute auf.

http://lexetius.com/BGB/Inhalt

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aventinus bavarica Nr. 24 [31.01.2013]: Denkmäler erzählen Geschichte(n)! Die Feldherrnhalle in München Nationale Begeisterung — Instrumentalisierung — Alltagsgeschehen [=Bayernspiegel Nr. 5-6/2012] https://eindruecke.achmnt.eu/2013/01/3829/ Thu, 31 Jan 2013 22:26:13 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3829 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9770/

Überquert man in Zeiten hektischer Betriebsamkeit den Münchner Odeonsplatz, wird die Feldherrnhalle für gewöhnlich nur am Rande wahrgenommen. Ihre facettenreiche Geschichte bleibt im Verborgenen oder wird auf Hitlers Marsch auf die Feldherrenhalle konzentriert.

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umsichten: Staatsgut Schleißheim. 200 Jahre im Dienst der landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Forschung (1810-2010) https://eindruecke.achmnt.eu/2013/01/3420/ Mon, 21 Jan 2013 02:24:31 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=3420 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 11 [21.01.2013]

schleissheim.link/yso7e

Im Jahr 2010 kann das Staatsgut Schleißheim auf sein 200jähriges Bestehen zurückblicken. Neben der militärischen Nutzung diente das Staatsgut in herausragender Weise vor allem der Lehre und Forschung in Landwirtschaft und Tiermedizin. Schon kurz nach der Gründung im Oktober 1810 erhielten junge Landwirte praktische Ausbildung auf der königlichen Musterlandwirtschaft, bevor das Staatsgut dann ab 1822 die Königlich Baierische Landwirtschaftliche Lehranstalt beherbergte. Mit der Verlegung der Lehranstalt nach Weihenstephan und der Kreisackerbauschule nach Landsberg endete die erste Ära von Lehre und Forschung. Das Staatsgut wurde zum Remontedepot. Erst nach Beendigung des Kriegsgeschehens beider Weltkriege begann 1956 mit der Gründung des heutigen Lehr- und Versuchsguts Oberschleißheim der tiermedizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilian-Universität München die zweite Ära landwirtschaftlicher und tiermedizinischer Forschung. Durch die Neuansiedlung des gesamten Gutskomplexes in der Grünfläche westlich der Bahnlinie und außerhalb des alten Schlossangers kann das Staatsgut Schleißheim heute den Anforderungen eines modernen landwirtschaftlichen Betriebs, der zudem Ausbildungs- und Forschungsgrundlage bildet, gerecht werden. Auch in Zukunft wird das Staatsgut Schleißheim einen unverzichtbaren Grundstein der landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Lehre und Forschung darstellen. Wie in seiner 200jährigen Geschichte wird es sich dabei stetig verändern, erneuern und weiterentwickeln. [Quelle: Abstract]

Schwab, Maximiliane (2010): Staatsgut Schleißheim 1810 – 2010: 200 Jahre im Dienst der landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Forschung. Dissertation, LMU München: Tierärztliche Fakultät

Link: Dokumentenserver der Universitätsbibliothek München

searchid: osh-archive-2013-page-2

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