Wissenschaftsbetrieb – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sat, 14 May 2022 21:36:05 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Wissenschaftsbetrieb – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #WissKomm4.0 Wissenschaftskommunikation 4.0? Anmerkungen zum Workshop „Qualitätssicherung in der Information über Wissenschaft“, Franz Ossing (2016) https://eindruecke.achmnt.eu/2022/05/15719/ Thu, 12 May 2022 20:00:47 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15719 https://gfzpublic.gfz-potsdam.de/pubman/item/item_1592927

Der Leiter des deutschen GeoForschungszentrums Potsdam beschäftigt sich mit der Qualitätssicherung in der Wissenschaftskommunikation. Unter Wissenschaftskommunikation 4.0 versteht er hierbei die Kommunikation über Wissenschaft – während die ersten drei Sektoren darunter die Kommunikation von Wissenschaft verstanden.

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#wisskomm3 Studierende als Wissenschaftskommunikator:innen. Der UnderDocs-Podcast als Pilotprojekt https://eindruecke.achmnt.eu/2021/11/15115/ Wed, 17 Nov 2021 22:58:35 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15115 Read more…]]> https://doi.org/10.15460/kommges.2020.21.2.632

Dieser Beitrag befasst sich mit der Fragestellung, inwiefern sich Studierende an Formaten des Wissenstransfers an Hochschulen beteiligen und mehr noch diese auch initiieren können. Anhand eines Pilotprojekts – des Wissenschaftspodcasts UnderDocs – wird erörtert, dass Ressourcen in der Studierendenschaft vorhanden sind, die in derzeitigen Kommunikationsstrategien wenig Beachtung finden. Basierend auf den Erfahrungen aus dem Projekt und aus theoretischen Erwägungen wird dargelegt, inwiefern diese Gruppe zukünftig dabei unterstützt werden kann, sich aktiver in diesem Themenfeld zu betätigen. Dabei wird die Außenperspektive von im Podcast interviewten Nachwuchswissenschaftler:innen mittels einer strukturierten Erhebung in der Argumentation berücksichtigt.

Textnachweis: Abstract

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#wissorg Der Rückzug der Staatsaufsicht aus den bayerischen Universitäten – Segen oder Fluch? https://eindruecke.achmnt.eu/2021/03/14956/ Sat, 27 Mar 2021 21:08:44 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=14956 Read more…]]> Im Oktober 2020 stellte das bayerische Kabinett eine Hochschulreform vor, welche die Universitäten aus der Aufsicht des Staates entlässt und zu reinen öffentlich-rechtlichen Personalkörperschaften macht. Es ist dies eine Freiheit, welche die Universitäten in Bayern seit über 200 Jahren nicht mehr hatten. In meiner Anfangszeit als Studierendenvertreter 2003ff. wurde der Einfluss des Ministeriums als eines der größten Hindernisse erachtet. Mit der Novelle des Bayerischen Hochschulgesetzes wurden die Hochschulleitungen gestärkt und mit den Hochschulräten externer, häufig wirtschaftsaffiner Sachverstand integriert. Das Ministerium wurde nun zunehmend auch als Korrektiv ggü. Hochschulleitung und Hochschulrat empfunden. Da meine Zeit in der Hochschulpolitik über zehn Jahre zurückliegt, vermag ich keine belastbare Einschätzung abzugeben über Für und Wider der geplanten Hochschulreform. Der Schärfe der Kritik hat mich indes in der Tat überrascht. 

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#wissorg Gutachten über Plagiatsverfahren Franziska Giffey ist online https://eindruecke.achmnt.eu/2020/10/14219/ Sun, 11 Oct 2020 16:56:17 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=14219 https://astafu.de/node/464

Die Studierendenvertretung der Freien Universität Berlin veröffentlicht den „Schlussbericht des Gremiums zur Überprüfung der Dissertation von Frau Dr. Franziska Giffey“, den diese auf Antrag nach Informationsfreiheitsgesetz erhalten hat.

Via www.sueddeutsche.de/bildung/giffey-doktorarbeit-ruege-fu-1.5060751

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#wissorg Gutachten des Wissenschaftsrates zur Zerschlagung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist online https://eindruecke.achmnt.eu/2020/07/14006/ Mon, 13 Jul 2020 21:36:37 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=14006 Read more…]]> https://www.wissenschaftsrat.de/download/2020/8520-20.pdf

Sprengstoff im wahrsten Sinne des Wortes:

Unter inhaltlichen wie funktionalen Perspektiven besteht keine Notwendigkeit für den strukturellen Zusammenhalt der bisher fünf Einrichtungen. Der Bezug auf die gemeinsame Geschichte der Einrichtungen in der SPK und ihren Ursprung im kultur- und wissenschaftspolitischen Erbe Preußens bedürfte einer kritischen Reflexion gerade darüber, ob und inwiefern ein Rückbezug auf einen Kulturbesitz Preußens für die Stiftung und die Einrichtungen überhaupt (noch) eine sinnstiftende Funktion übernehmen könnte oder sollte.

Die Staatlichen Museen zu Berlin, die Staatsbibliothek zu Berlin, das Geheime Staatsarchiv und das Ibero-Amerikanische Institut sollten organisatorisch verselbständigt und als rechtlich selbständige Einrichtungen geführt werden. Für das Staatliche Institut für Musikforschung mit seinem Musikinstrumenten-Museum ist eine Eingliederung in die Staatlichen Museen zu empfehlen.

Textnachweis: Wissenschaftsrat, Drs. 8520-20 10.07.2020, S. 52

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#wisskomm4 Wissenschaftskommunikation 4.0 als Einsatz nutzerinteraktiver Technologien https://eindruecke.achmnt.eu/2020/04/13733/ Tue, 21 Apr 2020 21:26:51 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=13733 Read more…]]> https://www.ozean-der-zukunft.de/de/cluster/aktuelles/meldungen/2017/2017_04_04_hannover_messe.php

Auf der Hannover Messe 2017 präsentierten sich die Universität Kiel und der Forschungsschwerpunkt Kiel Marine Science. Das multimediale, gestisch steuerbare Ausstellungsobjekt „Beobachtungssysteme für den Ozean“ wurde als Beitrag für eine Wissenschaftskommunikation 4.0 eingeordnet. Wissenschaftskommunikation 4.0 wird hierbei am Einsatz von Technik festgemacht, die mit dem Nutzer interagiert.

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#wisskomm4.0 Wissenschaftskommunikation 4.0 als Wissenschaftsinformation. Qualitätssicherung in der Information über Wissenschaft https://eindruecke.achmnt.eu/2019/12/10797/ Wed, 18 Dec 2019 21:51:22 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10797 Read more…]]> http://gfzpublic.gfz-potsdam.de/pubman/item/escidoc:1592927:4

Der Wissenstransfer aus der Forschung und Wissenschaft in die Gesellschaft hinein umfasst ja nicht nur die Wissenschaftskommunikation selbst. „Wissenschaftskommunikation 4.0“ scheint eine passendere Bezeichnung zu sein, denn auch der direkte Wissenstransfer aus der Forschung in die Gesellschaft ist eine Kommunikationsaufgabe, mit der die gesellschaftliche Relevanz von Wissenschaft und die Arbeitsweisen der Wissenschaft vermittelt werden.

Textnachweis: Franz Ossing (2016)

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#wissorg Katholische Theologie und Kirchliches Hochschulrecht, 2., vollständig überarbeitete Aufl. 2011 https://eindruecke.achmnt.eu/2019/09/10396/ Sun, 15 Sep 2019 21:34:42 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10396 Read more…]]> www.dbk-shop.de/de/deutsche-bischofskonferenz/arbeitshilfen/katholische-theologie-kirchliches-hochschulrecht.html?info=15898&dl_media=15258

Die Neuauflage der Arbeitshilfe dokumentiert die wichtigsten kirchlichen Rechtsnormen zur Katholischen Theologie und zu den theologischen Hochschuleinrichtungen und erläutert sie. Die Arbeitshilfe ist so ein handliches Kompendium zum kirchlichen Hochschulrecht. […] Der Dokumentation der Rechtsnormen ist eine ausführliche kirchenrechtliche Einführung vorangestellt, die neben einem Gesamtüberblick auch detaillierte Informationen zu den zentralen hochschulrechtlichen Normen der Kirche bietet.

Textnachweis: Inhaltsbeschreibung beim Anbieter

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#wisskomm3.0 Zitation der Wissenschaftskommunikation 3.0 nach Andreas C. Hofmann in einem Publikationsorgan der italienischen Pädagogik https://eindruecke.achmnt.eu/2019/06/10254/ Fri, 21 Jun 2019 21:08:07 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10254 Read more…]]> https://www.edizionianicia.it/docs/RP/210-2019/Fascicolo_210_2019.pdf#page=32

This paper describes the results of a survey conducted at the Free University of Bozen-Bolzano in 2017 with university students, whereby this paper focuses on knowledge reception and acquisition. We assumed that there is a lack of fit between traditional university cultures – hence, the presentation and reception of knowledge through classical textbooks and articles, and the students’ new media behaviour.

Barbara Gross / Gernot Herzer: Reception and Acquisition of Educational Research Knowledge between Library and Internet. The Viewpoint of University Students, in: Ricerche Pedagogiche 53 (2019), S. 31-54, hier: S. 35.

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#wisskomm2.0 Die digitale Transformation der Wissenschaft https://eindruecke.achmnt.eu/2019/03/10178/ Fri, 08 Mar 2019 22:19:30 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10178 Read more…]]> http://www.bzh.bayern.de/uploads/media/4_2018_Franzen.pdf

Die gesellschaftsweite Umstellung auf digitale Verbreitungstechnologie hat für die Wissenschaft folgenreiche Implikationen. Mit der zunehmenden Digitalisierung pluralisieren sich nicht nur die wissenschaftlichen Publikationsformen, sondern es entstehen neuartige Rezeptions-, Bewertungs- und Produktionspraktiken in der Wissenschaft. Webbasierte Infrastrukturen befördern kollaborative Formen der Wissensproduktion, die inzwischen auch außerwissenschaftliche Akteure mitein-schließen (Stichwort: Crowd Science) und im Zuge von Big Data neuartige Rekombinationen von Wissen ermöglichen. Fasst man diese Entwicklungsdynamiken zusammen, stellt sich die Frage, inwiefern sich mit dem digitalen Wandel nicht nur die Produktion von Wissen verändert, sondern auch die Rolle von Wissenschaft in der Gesellschaft.

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#wisskomm4.0 Über Wissenschaft reden – aber wie? Wissen­schafts­kommunikation 4.0 [=Tag der guten wissen­schaft­lichen Praxis an der Freien Universität Berlin, 6. Juni 2018] https://eindruecke.achmnt.eu/2018/11/9896/ Thu, 22 Nov 2018 22:44:17 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=9896 Read more…]]> https://www.fu-berlin.de/sites/drs/about-us/quality-assurance/Tag-der-Guten-Wissenschaftlichen-Praxis_2018/

Im Fokus des Tags der Guten Wissenschaftlichen Praxis 2018 an der Freien Universität Berlin stand die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Es wurde diskutiert, inwiefern man mit Laien in einen Dialog treten, partizipative Elemente in den Wissenschaftsbetrieb einführen und einseitige Kommunikationskonzepte durch offene Gesprächskulturen ersetzen kann. Wissenschaftskommunikation 4.0 bezeichnet in diesem Sinne eine Dialog-Erweiterung der Wissenschaftskommunikation 3.0 auf die Gesellschaft als Ganzes. Der Terminus reiht sich hierbei ein in Begriffe wie Industrie 4.0 und Web 4.0, die per se die Integration allgemeingesellschaftlicher Komponenten vorsehen. 

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#wissorg Öffnung des Bayerischen Hochschulrechts durch Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes https://eindruecke.achmnt.eu/2018/08/9485/ Tue, 21 Aug 2018 20:30:58 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=9485 Read more…]]> https://bayrvr.de/2017/09/05/staatsregierung-gesetzentwurf-zur-aenderung-des-bayerischen-hochschulgesetzes-bayhschg/

Auf Grund von Art. 106 Abs. 2 Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) können die einzelnen Hochschulen in den sog. Abweichungsverordnungen befristet mit dem Ziel der Stärkung ihrer Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit sowie der Qualitätssicherung hochschulorganisationsrechtliche Sonderregelungen treffen. Die Hochschulen haben hier vielfältige auf die Bedürfnisse vor Ort zugeschnittene Spezialregelungen getroffen. Die Regelungen, die sich im Sinne eines „best practice Modells“ bewährt haben, sollen nicht länger befristet individuell gelten, sondern in den Grundzügen vor dem Hintergrund einer gewachsenen Weiterentwicklung des Hochschulrechts ins Gesetz übernommen werden. Gleichzeitig soll den Hochschulen, soweit erforderlich, die Befugnis zur Einzelfallausgestaltung durch Hochschulsatzungen übertragen werden.

Text: Bayer. Landtag, Drucksache 17/18161

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#wisskomm1.0 Eine kurze Geschichte der Wissenschafts­kommunikation, Beitr. v. Marc-Denis Weitze / Wolfgang M. Heckl https://eindruecke.achmnt.eu/2018/01/7403/ Tue, 09 Jan 2018 23:31:13 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7403 Read more…]]> https://books.google.de/books?id=VyE3CwAAQBAJ&pg=PA1&lpg=PA1

Ohne Wissenschaftskommunikation keine Wissenschaft. Wissenschaftskommunikation reicht dabei seit ihren Anfängen weiter als von Kollege zu Kollege. Sie überbrückt das, was gerne als Kluft zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit, zwischen Experte und Laie beschrieben wird. Dabei sind Begriffe wie „Experte“ und „Laie“ immer relativ. Und „Öffentlichkeit“ ist keine feststehende Größe, sondern über die Zeiten wandelbar und vielfältig.

in: Marc-Denis Weitze / Wolfgang M. Heckl: Wissenschaftskommunikation – Schlüsselideen, Akteure, Fallbeispiele. Berlin u.a. 2016, S. 1-21.

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#wisskomm3.0 Sustainable Futures. Studierende erstellen Open Educational Resources (OER) zum Thema Nachhaltigkeit https://eindruecke.achmnt.eu/2017/09/7227/ Tue, 05 Sep 2017 20:47:38 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7227 Read more…]]> https://www.researchgate.net/publication/316739646

Die Fokussierung auf Studierende als Produzenten und Produzentinnen von OER hat bis dato noch keine routinierte Praxis an Hochschulen, obwohl dies mit viel Potenzial verbunden ist. Studierende sind Prosumentinnen und Prosumenten, da sie sowohl Lehrmaterialien konsumieren als auch Lehrmaterialien produzieren. Sie wissen, was für sie ansprechend und nützlich ist, und können entscheidende Multiplikatoren sein, die ihr eigenes OER-Material weiterverbreiten. Ganz im Sinne der Wissenschaftskommunikation 3.0 erhalten Studierende die Möglichkeit, aktiv am Wissenschaftsdialog teilzunehmen, eigene Beiträge zu verfassen und diese zugänglich zu machen. Im Vergleich zu Lehrenden sind Studierende als Urheber ihres Materials nicht an die Hochschule gebunden, da die Hochschule kein Anrecht und kein Verwertungsrecht an ihrer Arbeit hat.

© Mirjam Braßler / Iva van den Berk / Arnd Holdschlag; Lizenz: CC BY 4.0;

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#wissorg Technische Universität München: Berufungs- und Karrieresystem. Statut zum Qualitätsmanagement https://eindruecke.achmnt.eu/2017/06/7169/ Thu, 08 Jun 2017 13:46:22 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7169 Read more…]]> http://portal.mytum.de/kompass/berufungen/tenure-track/TUM-Berufungs-und-Karrieresystem-deutsch-englisch.pdf/download (PDF; 3,3 MB)

Das Zukunftskonzept „TUM. The Entrepreneurial University“ greift im Rahmen der Exzellenzinitiative 2012 die besondere Chance auf, einen Paradigmenwechsel im Berufungssystem der deutschen Hochschulen einzuleiten. Mit einem umfassenden Konzeptansatz will die Technische Universität München das herkömmliche, durch vielerlei Hürden eingeschränkte Berufungssystem in ein leistungskontrolliertes, durchgängiges Karrieresystem umwandeln. Dieses Vorhaben wird sich als kulturverändernd erweisen. Es begründet sich aus der Erkenntnis, dass die besten jungen Talente aus aller Welt nur dann als Professoren zu gewinnen sind, wenn sie bei exzellenten Leistungen innerhalb des Systems aufsteigen können. Für die Erstberufung als Assistant Professor, aber auch für die weitere Qualifizierung zum Associate bzw. Full Professor müssen allerdings streng leistungsbezogene Kriterien transparent zur Anwendung kommen. Mehr lesen …

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#wissorg Lehrerbildung@LMU — GeschichtePLUS https://eindruecke.achmnt.eu/2017/03/6983/ Tue, 21 Mar 2017 22:30:01 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6983 Read more…]]> http://www.did.geschichte.uni-muenchen.de/geschichteplus/index.html

Das Programm GeschichtePLUS regt Lehrveranstaltungen an, die in ihrer fächerübergreifenden Ausrichtung dem neuen LehrplanPLUS entsprechen. GeschichtePLUS ist ein Teilprojekt des Projekts Lehrerbildung@LMU und wird im Rahmen der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Die Lehrveranstaltungen im Rahmen von GeschichtsPLUS sind praxisorientiert und verbinden die Perspektiven der Fachdidaktiken, Fachwissenschaften und Erziehungswissenschaften.

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#wisskomm3.0 Andreas C. Hofmann im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zum Thema „Studentisches Publizieren“ https://eindruecke.achmnt.eu/2017/03/6972/ Thu, 09 Mar 2017 09:47:19 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6972 Read more…]]> www.faz.net/-14906689.html

Unter dem Slogan ‚Die Retter der Abschlussarbeiten‘ brachte die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 4. / 5. März 2017 in ihrer Beilage zum Wirtschaftsteil ‚Beruf und Chance‘ einen Einstieg in das Thema Studentisches Publizieren. Der langjährige Geschäftsführende Herausgeber von ‚aventinus. Studentische Publikationsplattform Geschichte‘ Dr. Andreas C. Hofmann wurde in diesem Kontext zu seiner wissenschaftstheoretischen Auseinandersetzung mit Studentischem Publizieren als neuer Form von Wissenschaftskommunikation befragt.

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#wissorg LMU: „Gegen Prüfungsangst kann man viel machen“. Ursachen und Lernstrategien https://eindruecke.achmnt.eu/2017/01/6890/ Sat, 28 Jan 2017 23:16:21 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6890 http://www.uni-muenchen.de/aktuelles/news/2017/pruefungsangst.html

Woher kommt unsere Angst vor Prüfungen und was können Studierende und Dozenten dagegen tun? Ein Interview mit LMU-Professorin Anne Frenzel vom Lehrstuhl Psychology in the Learning Sciences.

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#wissorg hochschulwatch. Das Portal zu den Verflechtungen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft an deutschen Hochschulen https://eindruecke.achmnt.eu/2017/01/6880/ Sun, 08 Jan 2017 01:18:19 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6880 Read more…]]> http://www.hochschulwatch.de

hochschulwatch.de ist ein Projekt von Transparency International Deutschland, der taz und dem freien zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs). 1,4 Milliarden Euro fließen aus der gewerblichen Wirtschaft jedes Jahr an deutsche Hochschulen — das entspricht einem Fünftel aller Drittmittel. Versuchen Unternehmen damit, Einfluss auf die Wissenschaft zu nehmen? Ist die Freiheit von Forschung und Lehre in Gefahr? hochschulwatch gibt einen Überblick über Verflechtungen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft an allen deutschen Hochschulen.

Dieser Ansatz ist sehr lobenswert, obwohl sich das Projekt leider viel zu sehr auf Stiftungsprofessuren konzentriert. Hierbei handelt es sich um planmäßige Professuren auf Zeit oder Lebenszeit, die befristet oder auf Dauer von Drittmittelgebern finanziert werden. hochschulwatch bietet in einer Art Datenbank Informationen zu Stiftungsprofessuren an nach eigener Angabe allen deutschen Universitäten. Leider ist die inhaltliche Darstellung nicht immer kenntnisreich und differenziert genug sowie teilweise sogar fehlerhaft:

1. Es erscheint wenig überzeugend, bei der Auflistung der Hochschulen nicht klar und deutlich zu unterscheiden, ob diese in staatlicher, kirchlicher oder privater Trägerschaft sind. Darüber hinaus erscheint es sehr fraglich, bei einer privaten Hochschule den Einfluss der Wirtschaft kritisch beäugen zu wollen. Kennern der bayerischen Hochschullandschaft ist beispielsweise auch bekannt, dass die „Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege“ weder rechtlich noch faktisch eine Hochschule im herkömmlichen Sinne ist — sondern vielmehr eine Berufs(hoch)schule für den gehobenen Dienst in Bayern.

2. Man ist geneigt, die Macher der Seite hätten nicht sine ira et studio nach Einfluss der Wirtschaft auf das Hochschulwesen gesucht. So findet sich der Eintrag einer Stiftungsprofessur für Neueste Geschichte mit einer Stiftung zur wissenschaftlichen Erforschung der Zeitgeschichte als Stifter. Es handelt sich um das Institut für Zeitgeschichte (IfZ), das in der Rechtsform einer öffentlichen Stiftung bürgerlichen Rechts von Bund und Ländern getragen wird. Die Professur ist keine Stiftungsprofessur, die Stelle des Direktors des IfZ beinhaltet aufgrund einer Kooperation vielmehr auch eine planmäßige Professur.

3. Aber auch in anderen Fakultäten wäre es genauerer Recherchen wert, ob etwa die Bundesagentur für Arbeit oder ein Helmholtz-Zentrum als Stifter von Stiftungsprofessuren auf einer Watchlist gegen Einfluss der Wirtschaft auf die Lehre und Forschung geführt werden sollten. Denn während die Bundesagentur für Arbeit als Körperschaft öffentlichen Rechts ohnehin Teil der mittelbaren Staatsverwaltung sind, wird etwa das Helmholtz-Zentrum grundlegend von der öffentlichen Hand finanziert. Alles in allem leuchten einige der genannten Akteure als Negativbespiele nicht ein.

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#wissorg Netzwerk Bildung: 10 Jahre nach Bologna. Ziele und Umsetzung der Studienstrukturreform (2010) https://eindruecke.achmnt.eu/2016/11/6839/ Thu, 17 Nov 2016 17:51:00 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6839 Read more…]]> http://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/07096.pdf (PDF; 452 KB)

Am 19. Juni 1999 unterzeichnete Deutschland gemeinsam mit 28 anderen europäischen Staaten die Bologna-Erklärung. Inzwischen sind es schon 46 Staaten, die durch gemeinsame Rahmenvorgaben einen europäischen Hochschulraum entwickeln, die Mobilität der Studierenden und Lehrenden innerhalb Europas erhöhen und die europäischen Hochschulen im globalen Bildungswettbewerb attraktiver gestalten wollen. Dabei sollen die Einführung zweistufiger Studiengänge und des Leistungspunktesystems ECTS sowie die Erstellung von Studieninhalts und Qualifikationsbeschreibungen (Diploma Supplements) die Abschlüsse und Studiengänge innereuropäisch vergleichbar machen. […] Dennoch blieben die Ergebnisse bis 2009 hinter den Erwartungen zurück. […] In dieser Situation hat das Netzwerk Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung im Dezember 2009 eine Tagung durchgeführt, auf der die Problematik diskutiert und über Lösungsmöglichkeiten nachgedacht wurde.

© Text: Rolf Wernstedt, ebd., S. 5-7.

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#wisskomm3.0 Studierendenkonferenz des Georg-Simmel-Zentrums für Metropolenforschung https://eindruecke.achmnt.eu/2016/11/6821/ Wed, 09 Nov 2016 19:10:34 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6821 http://www.hsozkult.de/event/id/termine-32505

Alle Studierenden, die ihren Bachelor oder Master zu Themen der Stadtforschung im Jahr 2016 vollendet haben, sind herzlich eingeladen, sich mit ihrer Abschlussarbeit für die sechste Studierendenkonferenz des Georg-Simmel-Zentrums für Metropolenforschung zu bewerben.

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#wisskomm3.0 historioPLUS. E-Journal für Arbeiten von Studierenden des Fachbereichs Geschichte an der Paris Lodron Universität Salzburg https://eindruecke.achmnt.eu/2016/09/6779/ Tue, 20 Sep 2016 22:04:43 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6779 Read more…]]> http://www.historioplus.at/

historioPLUS veröffentlicht Beiträge von Studierenden des Fachs Geschichte der Universität Salzburg, die im Rahmen von Lehrveranstaltungen der Curricula am Fachbereich entstanden sind. Die Studierenden erhalten auf diese Weise die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem größeren Leserkreis zugänglich zu machen. Die Texte veranschaulichen den Studierenden die Gestaltung ihrer Arbeiten und erfüllen Vorbildfunktionen. Darüber hinaus sammelt der wissenschaftliche Nachwuchs im Redaktionsteam Erfahrungen mit redaktionellen Tätigkeiten. historioPLUS wurde von Mitgliedern des Fachbereichs in Zusammenarbeit mit der Studienvertretung im Studienjahr 2013/14 ins Leben gerufen.

© Text: http://www.historioplus.at/?page_id=33; via http://archivalia.hypotheses.org/59214;

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#wissorg LMU: Schreibzentrum bietet Unterstützung beim Verfassen wissenschaftlicher Texte https://eindruecke.achmnt.eu/2016/09/6764/ Wed, 07 Sep 2016 21:12:44 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6764 Read more…]]> http://www.uni-muenchen.de/schreibzentrum/

Das Schreibzentrum bündelt bestehende Angebote zur Schreibberatung an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften. Das Ziel ist eine fachübergreifende Kompetenzentwicklung im Bereich des akademischen und professionellen Schreibens und Lesens.

In enger Zusammenarbeit mit TutorPlus unterstützen wir Studierende beim Verfassen akademischer Arbeiten. Darüber hinaus stellen wir online Materialien (z.B. Stylesheets), Termine zu Veranstaltungen (z.B. Schreiben auf Englisch, kreatives Schreiben) und weiterführende Informationen zur Verfügung.

© Text: http://www.sprach-und-literaturwissenschaften.uni-muenchen.de/studium/schreibzentrum/

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#wisskomm4.0 Digitale Helfer im Studium. Hausarbeit 4.0 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/09/6762/ Sat, 03 Sep 2016 20:18:42 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6762 https://www.uni-muenchen.de/aktuelles/news/2016/digitale_helfer.html

Unzählige Apps und Programme sollen Studierende beim Schreiben von Hausarbeiten unterstützen. Aber welche helfen wirklich?

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#wisskomm2.0 From Science 2.0 to Pharma 3.0. Semantic Search and Social Media in the Pharmaceutical industry and STM Publishing https://eindruecke.achmnt.eu/2016/07/6642/ Tue, 19 Jul 2016 16:42:17 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6642 Read more…]]> https://books.google.de/books?id=3ABEAgAAQBAJ

Science 2.0 uses the resources of Web 2.0 to communicate between scientists, and with the general public. Web 3.0, in turn, has brought disruptive technologies such as semantic search, cloud computing and mobile applications into play. The term Pharma 3.0 anticipates the future relationship between drug makers and doctors with their patients in light of such technology. From Science 2.0 to Pharma 3.0 examines these developments, discussing the best and worst of Web 2.0 in science communication and health. Successes such as the Open Access phenomena and also less successful networks are covered. This title is divided into three parts. The first part considers the Web 2.0 revolution, and the promise of its impact on science communication and the state of Science 2.0. The second part looks at impact on Pharma and Health, including attempts to utilise digital in Pharma. The last part looks at the promising disruptive technologies of Web 3.0, including semantic search in biomedicine and enterprise platforms. The book concludes by looking forward to developments of ‘3.0’ in Pharma and STM publishing.

© Text: http://store.elsevier.com/isbn-9781843347095/

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#wissorg Juniorprofessur (W1) „eHumanities“ (mit Tenure Track) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg https://eindruecke.achmnt.eu/2016/07/6638/ Mon, 11 Jul 2016 15:00:20 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6638 Read more…]]> https://www.academics.de/jobs/_128647.html

Gesucht wird eine Persönlichkeit mit einem Forschungsschwerpunkt in der Entwicklung und Anwendung von informationstechnologischen Werkzeugen, die den/die Geisteswissen­schaftler/- in bei der Bearbeitung entsprechend geeigneter geisteswissenschaftlicher Fragestellungen unterstützen. Die von dem/der Stelleninhaber/-in ausgehende Lehr- und Forschungstätigkeit soll der Stärkung des sich im Aufbau befindlichen Schwerpunktes „Informatik in den Geisteswissenschaften“ am Institut für Informatik dienen und die Ausrichtung der bereits am Institut für Informatik bestehenden Arbeitsgruppe ergänzen, die ihren Schwerpunkt im Bereich der Informatik in den Philologien hat. Der/Die Stelleninhaber/-in sollte über ausgiebige Erfahrungen, wenn möglich Projekterfahrungen, in der Zusammenarbeit mit Geisteswissenschaftlern/-innen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen (z. B. Geschichte, Archäologie, Philologie) verfügen.

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#wissorg Forum Maximilianeum. Stipendiaten diskutieren mit Personen des öffentlichen Lebens https://eindruecke.achmnt.eu/2016/05/6488/ Fri, 13 May 2016 21:21:07 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6488 Read more…]]> http://maximilianeum.mhn.de/forum/

Das „Forum Maximilianeum“ ist eine Veranstaltung, die von der Stiftung Maximilianeum in Zusammenarbeit mit BR-alpha im Dezember 2001 ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, einen Dialog zwischen Studenten und Personen des öffentlichen Lebens zu ermöglichen. Dazu werden einmal pro Semester externe Referenten zu einer Podiumsdiskussion ins Maximilianeum in München eingeladen.

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#wissorg Gabi Reinmann hat die „Schnauze voll von der Modulherrschaft“ https://eindruecke.achmnt.eu/2016/05/6480/ Thu, 05 May 2016 19:20:18 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6480

Schnauze voll von der Modulherrschaft

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#wisskomm3.0 Wissenschaftskommunikation hoch drei / Wissenschaftskommunikation³ https://eindruecke.achmnt.eu/2016/03/6414/ Sun, 27 Mar 2016 22:31:14 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6414 Read more…]]> http://www.scilogs.de/Wissenschaftskommunikation-hoch-drei

Im Sinne einer dreidimensionalen Wissenschaftskommunikation versteht das Blog Projektblog „Wissenschaftskommunikation hoch 3“ die dritte Generation des Wissenschaftsdialogs. Es möchte die Nachwirkung der Digitalisierung auf die Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien untersuchen.

Besser, schlechter – oder einfach nur anders: Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die „Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien“ aus? Was bedeutet es, wenn kostenlose Internetangebote bisherige Geschäftsmodelle journalistischer Qualitätsmedien gefährden? Was bedeutet es, wenn Wissenschaftler wie Wissenschafts­organisationen zunehmend direkt mit verschiedensten Zielgruppen und der ‚breiten Öffentlichkeit‘ kommunizieren, aber auch werben und Marketing betreiben wollen? Welche Bedeutung, welche Chancen und Risiken haben hierbei die sozialen Medien? – Solchen Fragen widmet sich eine gemeinsame Arbeitsgruppe der deutschen Wissenschafts­akademien; in diesem Projektblog können Sie Ihre Erfahrungen einbringen und erste Zwischenergebnisse der AG kommentieren.

© Text: Peter Weingart @ http://www.scilogs.de/Wissenschaftskommunikation-hoch-drei/start

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#wissorg CfA: Nicht berufen. Arbeitsverhältnisse im Literaturwissenschaftsbetrieb (H-Soz-Kult) https://eindruecke.achmnt.eu/2016/03/6369/ Mon, 21 Mar 2016 10:30:23 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6369 Read more…]]> http://www.hsozkult.de/event/id/termine-30443

Die achte Ausgabe von Undercurrents beschäftigt sich mit den Arbeitsbedingungen an deutschen Hochschulen, die nicht nur in den Geisteswissenschaften unzumutbar sind. In der „neoliberalisierten“ Universität — so der Call for Articles — stehen die meisten Beschäftigten unter ständigem Vorbehalt. Undercurrents verschreibt sich hierbei einer dezidiert linken Betrachtungsweise, was nicht zuletzt in den gewünschten Fragestellungen zum Ausdruck kommt.

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#wisskomm3.0 Studierendenwissen.de. Datenbank für studentische Hausarbeiten und wissenschaftliche Diskussionsplattform https://eindruecke.achmnt.eu/2016/02/6348/ Sun, 28 Feb 2016 20:45:48 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6348 Read more…]]> http://www.studierendenwissen.de

Studierende und junge Wissenschaftler_innen haben mit Studierendenwissen.de eine Datenbank für studentische Seminararbeiten geschaffen. Die Plattform soll jedoch auch ein Ort für Debatten über wissenschaftliche und gesellschaftliche Themen sein. Studierendenwissen steht aktuell im Finale der Google Impact Challenge 2016. Bis zum 24. Februar können alle, die das Projekt unterstützen wollen, hier ihre Stimme abgeben.

Via: http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/studierendenwissen.de?nav_id=6139

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#wissorg Praxisbüro der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften der LMU München https://eindruecke.achmnt.eu/2016/01/6301/ Sat, 16 Jan 2016 00:19:55 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6301 Read more…]]> http://www.sprach-und-literaturwissenschaften.uni-muenchen.de/einrichtungen/praxisbuero/

Ob als Bachelor, Magister oder Master der Fakultät für Sprach- und Literaturwissen­schaften — für einen Berufseinstieg ist es oft erforderlich, erste Praxiserfahrungen nachweisen zu können und durch entsprechende Bestätigungen relevante Kompetenzen zu dokumentieren.

Aufgaben des Praxisbüros

Das Praxisbüro der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften vermittelt zwischen akademischer Theorie und der Praxis der Arbeitswelt. Es bietet:

  • Unterstützung bei der Praktikumssuche,
  • Unterstützung bei der Berufsorientierung,
  • Beratung bei Bewerbungen,
  • Stipendien für Praktika und Projekte,
  • Möglichkeiten zum Erwerb von Fachwissen und Schlüsselqualifikationen,
  • Informationen über Ansprechpartner Ihres Faches und Mentoren sowie
  • Kontakt zu Experten aus der Praxis.

Das Praxisbüro arbeitet zusammen mit Partnern aus verschiedenen Arbeitsfeldern: Lektorat, Bildredaktion, Sprachtraining, Übersetzung, wissenschaftliche Forschung, Migrations- und Integrationsarbeit, interkulturelle Beratung, Assistenzbereich & Office Management, Coaching, Tourismus, Hochschulverwaltung und -beratung, Online-Lernen, Kundenkommunikation, Kulturmanagement u.a.

© Text: fak13.uni-muenchen.de

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#wisskomm3.0 Studentische Initiative ›Science Café »Auf Augenhöhe«‹ https://eindruecke.achmnt.eu/2016/01/6278/ Mon, 04 Jan 2016 08:30:51 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6278 Read more…]]> http://www.science-cafe-muenchen.de

Die Münchner Studierendeninitiative veranstaltet seit Anfang 2014 das ›Science Café »Auf Augenhöhe«‹. Mit dem Science Café wollen sie den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik, Technik und der Gesellschaft beleben. Sie bieten ihren Gästen die Möglichkeit, sich mit neuen wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und technologischen Herausforderungen im direkten Gespräch auseinanderzusetzen und dabei auch eigene Erfahrungen einzubringen. Das Science Café lädt ein zum ungezwungenen Gespräch zwischen interessierten Bürgern und Referenten aus allen Disziplinen und Berufsfeldern. Wissenschaft braucht Diskussion – zwischen den Disziplinen und in der Bevölkerung! Das ›Science Café »Auf Augenhöhe«‹ agiert ganz im Sinne einer partizipativen Wissenschaftskommunikation 3.0, da es durch eine vertikale Erweiterung der Partizipanten die Wissenschaftskommunikation auf die Bevölkerung und Studierende erweitert.

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