{"id":4703,"date":"2013-09-26T00:01:50","date_gmt":"2013-09-25T22:01:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.einsichten-online.de\/?p=4703"},"modified":"2022-03-20T22:23:35","modified_gmt":"2022-03-20T21:23:35","slug":"dhd-blog-studienfach-digital-humanities-bericht-vom-dariah-dozenten-workshop-zu-dh-curricula-am-4-september-2013-in-koln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eindruecke.achmnt.eu\/2013\/09\/4703\/","title":{"rendered":"DHd-Blog: Studienfach: Digital Humanities. Bericht vom DARIAH-Dozenten-Workshop zu DH-Curricula am 4. September 2013 in K\u00f6ln"},"content":{"rendered":"<p>Die <strong>Digital Humanities<\/strong> sind ein Forschungsfeld, ein weit gespannter F\u00e4cher an Methoden und ein universit\u00e4res <strong>Lehrfach<\/strong> \u2013 das an etlichen Standorten als Studienprogramm \u201eDigital Humanities\u201c oder \u201eals spezialisierteres Studienprogramm, das dem Bereich der DH zuzurechnen ist\u201c, angeboten wird. Vertreter dieses Faches haben ein nat\u00fcrliches Interesse daran, ihr Fachgebiet als solches besser <strong>sichtbar<\/strong> zu machen. Ein Mittel zu diesem Zweck ist die Abstimmung \u00fcber curriculare Fragen mit dem Fernziel eines abgestimmten <strong>Referenzcurriculums<\/strong>, das ein gemeinsamen Verst\u00e4ndnis der Ausbildung in den Digital Humanities st\u00e4rkt, die Durchl\u00e4ssigkeit verbessert und Standortwechsel f\u00fcr Studierende erleichtert sowie die Erkennbarkeit des Faches z.B. auf Seiten potentieller Studierender, der Politik und des Arbeitsmarktes f\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Dazu haben sich Vertreter von DH-Lehrangeboten an Hochschulen im deutschsprachigen Raum seit 2009 und nun schon zum vierten Mal, jetzt zu einem <strong>DARIAH-Dozenten-Workshop<\/strong>, in K\u00f6ln getroffen. Zu den Ergebnissen dieser kontinuierlichen Zusammenarbeit, die auch in einer eigenen Mailingliste organisiert wird, geh\u00f6rte u.a. 2011 eine <a title=\"Studiengangsbrosch\u00fcre\" href=\"http:\/\/cceh.uni-koeln.de\/dh-degrees-2011\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zusammenstellung aller DH-Studienangebote im deutschsprachigen Raum<\/a>. Die Aktivit\u00e4ten zur Abstimmung laufen seit 2011 auch im Rahmen von <a title=\"Digital Research Infrastructures for the Arts and Humanities\" href=\"http:\/\/de.dariah.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">DARIAH-DE<\/a> und sollen hier zu einem gemeinsamen Curriculum f\u00fchren. Auf dem Weg dorthin haben KollegInnen vom <a title=\"GCDH\" href=\"http:\/\/www.gcdh.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">G\u00f6ttingen Center for Digital Humanities (GCDH)<\/a> eine empirische Datengrundlage geschaffen, die \u00fcber 100 DH-Studienprogramme (haupts\u00e4chlich BA- und MA-Programme) auf der Welt sowie rund 80 Module und \u00fcber 1000 Kurse aus den Studienprogrammen zusammentr\u00e4gt. Auf der Grundlage dieser Daten und vor allem der vielf\u00e4ltigen Diskussionen der letzten Jahre ist ein <strong>Bericht<\/strong> \u00fcber den Stand der DH-Ausbildung, insbesondere in den expliziten DH-Studieng\u00e4ngen entstanden, der (als Vorfassung einer offizielleren Publikation) unter dem Titel \u201e<a title=\"Report, Vorfassung\" href=\"http:\/\/cceh.uni-koeln.de\/files\/DARIAH-M2-3-3_DH-programs_1_2_0.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>DH studieren!<\/strong> Auf dem Weg zu einem Kern- und Referenzcurriculum<\/a>\u201c zur Verf\u00fcgung steht. Er erhebt den Anspruch, nicht nur die gegenw\u00e4rtige Situation systematisch zu beschreiben, sondern auch Beitr\u00e4ge zu einem Referenzcurriculum zu liefern.<\/p>\n<p>Auf dem <a title=\"Dariah-Dozenten-Workshop, K\u00f6ln 9\/2013 \" href=\"http:\/\/cceh.uni-koeln.de\/node\/526\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">aktuellen Workshop<\/a>, der im Twitterstrom unter <a title=\"Twitterstream zum Workshop\" href=\"https:\/\/twitter.com\/search?q=%23DHcurricular13\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">#Dhcurricular13<\/a>\u00a0lief, wurde von <a title=\"Patrick Sahle, Universit\u00e4t zu K\u00f6ln, CCeH\" href=\"http:\/\/www.uni-koeln.de\/%7Eahz26\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Patrick Sahle<\/a> (<a title=\"Cologne Center for eHumanities\" href=\"http:\/\/www.cceh.uni-koeln.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">CCeH<\/a>) zun\u00e4chst der <a title=\"Folien zur Reportvorstellung\" href=\"http:\/\/cceh.uni-koeln.de\/files\/CurricularWS-Reportvorstellung-PS.pptx\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Report vorgestellt<\/a> und anschlie\u00dfend diskutiert. Danach pr\u00e4sentierte <a title=\"Marcus Held am IEG Mainz\" href=\"http:\/\/www.ieg-mainz.de\/likecms\/likecms.php?site=site.htm&amp;nav=181&amp;siteid=479\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Marcus Held (IEG)<\/a>\u00a0\u00dcberlegungen zur <strong>bildungstheoretischen Einordnung und Fundierung<\/strong> gemeinsamer Curricularbestrebungen, sowie zur Qualit\u00e4tsentwicklung und -sicherung, die f\u00fcr ein gemeinsames formales Curriculum noch von gro\u00dfem Wert sein werden (<a title=\"Marcus Held: Kerncurricula und Bildungsstandards\" href=\"http:\/\/cceh.uni-koeln.de\/files\/Kerncurricula%20und%20Bildungsstandards.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Paper 1<\/a>, <a title=\"Marcus Held:  Kompetenzorientierten Curricula\" href=\"http:\/\/cceh.uni-koeln.de\/files\/Kompetenzorientierte%20Curricula.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Paper 2<\/a>).<\/p>\n<p>Von besonderem Interesse d\u00fcrfte die allgemeine Berichtsrunde gewesen sein, auf der sich die verschiedenen TeilnehmerInnen \u00fcber die <strong>neueren Entwicklungen<\/strong> an den verschiedenen Standorten informierten. Mit KollegInnen aus Bamberg, Berlin, Darmstadt, Erlangen, Frankfurt, Gie\u00dfen, G\u00f6ttingen, Graz, K\u00f6ln, Leipzig, Mainz, Passau, Potsdam, Saarbr\u00fccken, Trier, T\u00fcbingen und W\u00fcrzburg waren fast alle wichtigen Einrichtungen vertreten, die bereits DH-Lehre anbieten oder ihren Aufbau planen. Unter den etablierten Standorten lie\u00dfen sich Bielefeld und Hamburg entschuldigen, unter den \u201eNewcomern\u201c w\u00e4re man noch auf Vertreter aus Bern oder Heidelberg gespannt gewesen, wo in Zukunft m\u00f6glicherweise Aktivit\u00e4ten auch in Richtung der DH-Ausbildung entfaltet werden. Aus den Berichten zu den aktuellen Entwicklungen lassen sich \u2013 subjektiv \u2013 die folgenden Beobachtungen und <strong>Tendenzen<\/strong> zusammenfassen:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Szene ist in starker Bewegung; an vielen Standorten gibt es Bestrebungen zum Aus- oder <strong>Aufbau von Lehrangeboten<\/strong> jetzt oder in den kommenden Jahren.<\/li>\n<li>Dazu sind in letzter Zeit etliche <strong>Stellen<\/strong> auf den Ebenen Lecturer\/Lehrkr\u00e4fte, Koordinatoren und Professuren ausgeschrieben worden (u.a. Bern, Darmstadt, Heidelberg, K\u00f6ln, Leipzig, Passau, T\u00fcbingen); weitere Ausschreibungen sind angek\u00fcndigt.<\/li>\n<li>Der Ausbau der Lehre kann die <strong>Erg\u00e4nzung<\/strong> von bestehenden Masterstudieng\u00e4ngen um ein Bachelorangebot (Darmstadt: BA Digital Philologies) oder die Fortf\u00fchrung von bestehenden Bachelorstudieng\u00e4ngen auf der Masterebene (W\u00fcrzburg: MA Digital Humanities) betreffen.<\/li>\n<li>Bestehende spezialisierte Angebote k\u00f6nnen zu <strong>umfassenderen Studieng\u00e4ngen<\/strong> umgebaut werden (Trier: von der Computerlinguistik zu den Digital Humanities).<\/li>\n<li>Lehrprogramme k\u00f6nnen von Grund auf neu aufgebaut werden, wobei sich verschiedene Stufen unterscheiden lassen \u2026\n<ul>\n<li>Der Aufbau von <strong>neuen BA- oder MA-Programmen<\/strong> ist schwierig und kann sich u.U. \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum (18-36 Monaten) erstrecken (Frankfurt, G\u00f6ttingen).<\/li>\n<li>Lehrangebote auf der Ebene der <strong>Kurse, Module, Studienschwerpunkte oder Zertifikatsstudien<\/strong> sind deutlich leichter einzurichten und k\u00f6nnen teilweise binnen 6 Monaten gestartet werden (Detmold\/Paderborn, Frankfurt, Leipzig, Passau, T\u00fcbingen).<\/li>\n<li>Solche Lehrangebote k\u00f6nnen ebenso ein Schritt in Richtung auf BA-\/MA-Studieng\u00e4ngen sein, wie die \u00d6ffnung von Informatik-Studieng\u00e4ngen f\u00fcr eine leichtere Kombination mit geisteswissenschaftlichen Programmen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>An den Pr\u00e4sentationen und Berichten entz\u00fcndeten sich \u00fcber den ganzen Tag hinweg verschiedene <strong>Diskussionspunkte<\/strong>. Dazu geh\u00f6rten \u2026<\/p>\n<ul>\n<li>Wie k\u00f6nnen <strong>DH-Lehrprogramme<\/strong> \u00fcberhaupt <strong>aufgebaut<\/strong> werden? Welche Ressourcen ben\u00f6tigt man daf\u00fcr? Welche Strategien k\u00f6nnen eingeschlagen werden?<\/li>\n<li>Wie weit lassen sich bestehende Kurse aus anderen F\u00e4chern (z.B. der Informatik) importieren? Wo sind eigenst\u00e4ndige neue Angebote unerl\u00e4sslich?<\/li>\n<li>Wie ist insgesamt das <strong>Verh\u00e4ltnis zur Informatik<\/strong>?\n<ul>\n<li>Inhaltlich: Welche Teile der Informatik m\u00fcssen in einem DH-Studiengang gelehrt und abgedeckt werden? Lassen sich Mindestanforderungen f\u00fcr einen DH-Studiengang formulieren?<\/li>\n<li>Organisatorisch: Besteht die Gefahr, dass die Digital Humanities von der Informatik unter Verlust ihrer eigenen (geisteswissenschaftlichen) Spezifik \u00fcbernommen oder (Zitat:) \u201eaufgemischt\u201c werden? Sollen die DH hier ungeachtet ihrer eigenen Tradition und des inzwischen erreichten <i>state of the art<\/i> einmal mehr neu erfunden werden?<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Welche Rolle spielt die \u201e<strong>Digital Literacy<\/strong>\u201c in den DH? Sollten in diesem\u00a0 Bereich auch niederschwellige Lehrangebote f\u00fcr benachbarte Disziplinen oder f\u00fcr alle F\u00e4cher gemacht werden? Sind die DH auch f\u00fcr Teile der prop\u00e4deutischen Ausbildung und f\u00fcr bestimmte Schl\u00fcsselqualifikationen zust\u00e4ndig? Besteht eine Verpflichtung, DH-Methoden auch in andere F\u00e4cher aktiv hineinzutragen? Sollten mehr orientierende Veranstaltungen \u201eWas ist und was kann DH\u201c angeboten werden? Oder bedeuten breitere und \u201eeinfachere\u201c Angebote eine Trivialisierung der DH und eine Gefahr f\u00fcr den Bestand der expliziten DH-Studieng\u00e4nge selbst?<\/li>\n<li>Sollten sich die DH-Studieng\u00e4nge auch f\u00fcr die Ausbildung von <strong>Informatik-LehrerInnen<\/strong> an h\u00f6heren Schulen \u00f6ffnen?<\/li>\n<li>Wie l\u00e4sst sich das Problem der unterschiedlichen Studienverl\u00e4ufe und Vorkenntnisse bei nicht-konsekutiven DH-Master-Programmen l\u00f6sen? Sollten Master-Programme dazu verschiedene \u201e<strong>Profile<\/strong>\u201c anbieten?<\/li>\n<\/ul>\n<p>An die Berichte schlossen sich weitere Ausf\u00fchrungen von <a title=\"Prof. Dr. Manfred Thaller, Universit\u00e4t zu K\u00f6ln\" href=\"http:\/\/www.hki.uni-koeln.de\/manfred-thaller-dr-phil-prof\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Manfred Thaller<\/a>\u00a0zu Referenzcurricula im Allgemeinen, den <a title=\"GI-Empfehlungen von 2005\" href=\"http:\/\/www.gi.de\/fileadmin\/redaktion\/empfehlungen\/GI-Empfehlung_BaMa2005.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Empfehlungen der Gesellschaft f\u00fcr Informatik f\u00fcr den Aufbau von Informatik-Studieng\u00e4ngen<\/a> als Vergleichsbeispiel und zu seinem eigenen \u201eZwiebelschalenmodell\u201c (siehe Report, Anhang) als Beschreibungsansatz f\u00fcr die DH-Ausbildungslandschaft an. Au\u00dferdem wurden hier Vorschl\u00e4ge f\u00fcr das <strong>weitere Vorgehen<\/strong> gemacht und diskutiert. Ein gemeinsames <strong>Referenzcurriculum<\/strong> k\u00f6nnte unter der redaktionellen Koordination von <a title=\"Gerrit Weber, Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung, UzK\" href=\"http:\/\/www.hki.uni-koeln.de\/content\/gerrit-weber-shk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gerrit Weber<\/a>\u00a0bis zum Fr\u00fchjahr 2014 kollaborativ von der gesamten Gruppe der interessierten KollegInnen erarbeitet werden. Zu den allgemeinen Beschreibungen des Feldes \u201eDH als Studienfach\u201c soll auch das Konzept eines <strong>idealtypischen, allgemeinen BA-\/MA-Studiengangs \u201eDigital Humanities\u201c<\/strong> als Referenzpunkt gegeben werden. Organisatorisch soll das Curriculum zun\u00e4chst mit Dariah-DE verbunden sein, wo Gerrit Weber auch seit dem 1. September 2013 besch\u00e4ftigt ist. Zu pr\u00fcfen ist daneben eine Verbindung mit den entsprechenden Arbeitspaketen zu Schulungen und Trainingsmaterialien in <a title=\"Common Language Resources and Technology Infrastructure\" href=\"http:\/\/de.clarin.eu\/de\/schulungen-und-support.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">CLARIN<\/a>. Von der Logik der Sache her w\u00e4re mittelfristig eine Anlehnung an den <a title=\"Verband: Digital Humanities in Deutschland\" href=\"http:\/\/www.dig-hum.de\/ueber-dhd\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">DHd-Verband<\/a>\u00a0naheliegend. Hier w\u00e4re zu pr\u00fcfen, ob die bisherige informelle Gruppe nicht in eine Arbeitsgruppe im Verband umgewandelt werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Die bisherigen Aktivit\u00e4ten im deutschsprachigen Raum sollen nach Auskunft von <a title=\"Visitenkarte Walter Scholger, KFU Graz\" href=\"https:\/\/online.uni-graz.at\/kfu_online\/visitenkarte.show_vcard?pPersonenGruppe=3&amp;pPersonenId=FBF545BE73030F8C\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Walter Scholger (Graz)<\/a> au\u00dferdem auf der <strong>europ\u00e4ischen Ebene<\/strong> von DARIAH, d.h. im <a title=\"DARIAH-EU, VCC2\" href=\"http:\/\/dariah.eu\/activities\/research-and-education.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Virtual Competency Center 2 (VCC2) zu Research and Education<\/a>, das sich ebenfalls mit Ausbildungsfragen besch\u00e4ftigt, aufgenommen und damit auf internationaler Ebene vorangetrieben werden. Hier wird u.a. an eine \u201eregistry\u201c f\u00fcr DH-Studieng\u00e4ngen nachgedacht.<\/p>\n<p>Unter den Workshop-Teilnehmern schienen insgesamt zwei W\u00fcnsche bestehen zu bleiben: Zum Einen soll am Ziel eines Referenzcurriculums festgehalten und dieses in absehbarer Zeit erreicht werden. Zum Anderen wurde die Relevanz der Curricular-Treffen betont und f\u00fcr eine <strong>weitere kontinuierliche Abstimmung<\/strong> der Fachgemeinschaft pl\u00e4diert. Dies w\u00fcrde bereits vor und dann neben der Verabschiedung eines formalen Curriculums zu einem besseren gegenseitigen Verst\u00e4ndnis beitragen und die Konvergenzen zwischen den Akteuren deutlich erh\u00f6hen.<\/p>\n<p><em>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.dhd-blog.org\/?p=2248\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.dhd-blog.org\/?p=22<\/a>48; Lizenz: <a href=\"http:\/\/www.einsichten-online.de\/2013\/09\/4694\/CC-BY-SA%203.0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">CC-BY-SA 3.0<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Digital Humanities sind ein Forschungsfeld, ein weit gespannter F\u00e4cher an Methoden und ein universit\u00e4res Lehrfach \u2013 das an etlichen Standorten als Studienprogramm \u201eDigital Humanities\u201c oder \u201eals spezialisierteres Studienprogramm, das dem Bereich der DH zuzurechnen ist\u201c, angeboten wird. 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