x87-Prozessorfamilie – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sat, 07 May 2022 12:18:49 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg x87-Prozessorfamilie – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Lexikon zur Computergeschichte: 486er – 80486, 80487 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/08/3146/ Fri, 24 Aug 2012 13:57:04 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3146 Read more…]]> Der 1989 auf den Markt gebrachte 80486 verfügte über einen in den Prozessor integrierten Level 1-Cache und konnte bis zu 100 MHz betrieben werden. Während die SX-Versionen noch über keine FPU verfügten, waren in alle DX-Versionen bereits numerische Koprozessoren integriert. Mit dem 486 SL und 486 GX wurden auch Prozessoren für embedded und portable Systeme produziert. Eine Besonderheit stellt der 80487 dar, welcher aus einer vollständigen 80486 DX – CPU besteht, welche den 80486 SX – Prozessor deaktiviert und sodann die Funktionen con CPU und FPU übernimmt.

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Lexikon zur Computergeschichte: 386er – 80376, 80386, 80387 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/08/3110/ Wed, 08 Aug 2012 16:15:53 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3110 Read more…]]> Mit dem 1985 auf den Markt gekommenen 80386 vollzog Intel den Sprung zur 32Bit-Architektur und führte den Virtual Mode ein, der es ermöglichte, Programme, welche den Real Mode erforderten im Protected Mode auszuführen. Der 80386 kam als „low cost“ Version (geringere Busbreite) mit der Bezeichnung SX sowie als Vollversion mit der Bezeichnung DX auf den Markt. Der 80376 wurde für embedded Systeme produziert und stellte die Grundlage für die späteren EX-Versionen des 80386 dar. Als dazugehöriger numerischer Prozessor konnte der 80387 eingesetzt werden.

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Lexikon zur Computergeschichte: 286er – 80286, 80287 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/07/3060/ Thu, 12 Jul 2012 12:59:11 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3060 Read more…]]> Den 80286 brachte Intel 1982 auf den Markt. Er fand insbesondere durch IBMs AT-PCs Verbreitung. Der 80286 war der erste Prozessor, der im 8086-kompatiblen Real Mode ausgeführt werden konnte und darüber hinaus durch den Protected Mode insbesondere erweiterte Funktionen zur Speicheradressierung anbot. Als mathematischer Koprozesor stand der 80287 zur Verfügung, der bis zur Einführung des 80387 auch mit einem 80386 verwendet werden konnte.

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Lexikon zur Computergeschichte: 186er – 80186, 80187, 80188 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/06/2977/ Sun, 24 Jun 2012 16:07:54 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2977 Read more…]]> Der 80186 stellte eine 1982 erschienene Weiterentwicklung von Intels 8086 dar, der mit erhöhter Geschwindigkeut betrieben werden konnte und bereits Elemente wie DMA-Kontroller enthielt, welche beim 8086 noch der 8089 übernahm. Wie der 8088 hatte der 80188 nur einen externen Datenbus von 8 Bit Breite. Da diese Prozessor-Serie nur selten in Desktop-PCs zum Einsatz kam, war sie auch nicht weit verbreitet. Eine Besonderheit stellt der 80187 dar, welcher erst 1989 auf den Markt kam und somit eine 80387-FPU enthielt, welche zum 80186 kompatibel war.

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Lexikon zur Computergeschichte: 8087, 8089 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/06/2936/ Sun, 17 Jun 2012 17:24:59 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2936 Read more…]]> Zusätzlich zum Intel 8086 und 8088 konnten zwei unterschiedliche Koprozessoren implementiert werden. Der 1980 entwickelte 8087 übernahm Gleitkommaoperationen und begründete die x87-Koprozessorfamilie, welche bis zum 80487 bestand. Wenn auch zum Ausführen von Programmen nicht notwendig, bewirkte der x87-Befehlssatz eine merkliche Beschleunigung. Der 8087 wurde auch für den 80186 und 80188 als Koprozessor eingesetzt. Der 8089 entlastete den Prozessor durch die Übernahme von DMA- und I/O-Operationen, erlangte allerdings keine weite Verbreitung, da IBM ihn mit seinen Systemen nicht verkaufte.

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Lexikon zur Computergeschichte: Floating Point Unit – FPU https://eindruecke.achmnt.eu/2010/11/849/ Sat, 20 Nov 2010 19:03:21 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=849 Read more…]]> Unter FPU (Floating Point Unit) verstand man in den 1980er und 1990 er Jahren auch mathematische Coprozessoren genannte, zur zusätzlich zur CPU eingebaute Einheiten. Sie beschleunigten besondere Berechnungen (CAD etc.), welche ansonsten von der CPU hätten berechnet werden müssen. Aufgrund der Serien-Nummer spricht man auch von der x87-Familie; jeder x86-Prozessor hatte somit ein entsprechendes Pendant: 8087 (*1978); [80187 (*1989)]; 80287 (*1982); 80387 (*1987); 80487 (*1991). Ab den 486 DX Prozessoren hatte jede CPU eine integrierte FPU. Der 80187 erschien äußerst spät; die 80186er wurden zudem nur selten in Personal Computers, sondern mehr in Consolen eingesetzt.

Weiterführend:
http://www.cpu-galaxy.at

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