x86-Prozessorfamilie – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Fri, 13 Jan 2023 17:33:33 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg x86-Prozessorfamilie – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Lexikon zur Computergeschichte: Pentium I https://eindruecke.achmnt.eu/2014/02/4944/ Wed, 12 Feb 2014 00:17:42 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4944 Read more…]]> Intel-Produktcode: 80500, 80501, 80502, 80503 

Pentium bezeichnet sowohl den unmittelbar nach der i486-Familie entwickelten Prozessor, als auch die von diesem wiederum abstammende Prozessorenfamilie und weitergehende technische Prozessorenbezeichnungen. Während die Fachwelt 1993 mit der Fortführung der x86-Linie mit einem i586 rechnete, brachte Intel die Bezeichnung Pentium, entlehnt von der griechischen Zahl fünf, als Name auf den Markt. Der Pentium konnte in seinen Untervarienten P5, P54C, P54CS und P55C bis zu 300 MHz erreichen. Die Zahl fünf blieb neben der Prozessorbezeichnung auch in den Produktcodes 8500/8501, 8502 und 8503 erhalten.

Der P5 stellte eine direkte Erweiterung des i486 dar und besaß einen 64 Bit-Daten­bus, eine schnellere Gleitkommeinheit und eine im Allgemeinen schnellere Befehls­ver­arbeitung. Er existierte als Entwicklungsversion (80500) und Vertriebsversion (80501), seine Weiterentwicklung sind der P54C und P54CS (80502) mit einem verbesserten Multi­processing. Mit dem P55C (80503) wurde auch ein eigener Multimedia-Befehlssatz (MMX) in den Prozessor implementiert, weshalb dieses Modell auch als Pentium MMX auf den Markt kam.

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Lexikon zur Computergeschichte: 486er – 80486, 80487 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/08/3146/ Fri, 24 Aug 2012 13:57:04 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3146 Read more…]]> Der 1989 auf den Markt gebrachte 80486 verfügte über einen in den Prozessor integrierten Level 1-Cache und konnte bis zu 100 MHz betrieben werden. Während die SX-Versionen noch über keine FPU verfügten, waren in alle DX-Versionen bereits numerische Koprozessoren integriert. Mit dem 486 SL und 486 GX wurden auch Prozessoren für embedded und portable Systeme produziert. Eine Besonderheit stellt der 80487 dar, welcher aus einer vollständigen 80486 DX – CPU besteht, welche den 80486 SX – Prozessor deaktiviert und sodann die Funktionen con CPU und FPU übernimmt.

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Lexikon zur Computergeschichte: 386er – 80376, 80386, 80387 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/08/3110/ Wed, 08 Aug 2012 16:15:53 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3110 Read more…]]> Mit dem 1985 auf den Markt gekommenen 80386 vollzog Intel den Sprung zur 32Bit-Architektur und führte den Virtual Mode ein, der es ermöglichte, Programme, welche den Real Mode erforderten im Protected Mode auszuführen. Der 80386 kam als „low cost“ Version (geringere Busbreite) mit der Bezeichnung SX sowie als Vollversion mit der Bezeichnung DX auf den Markt. Der 80376 wurde für embedded Systeme produziert und stellte die Grundlage für die späteren EX-Versionen des 80386 dar. Als dazugehöriger numerischer Prozessor konnte der 80387 eingesetzt werden.

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Lexikon zur Computergeschichte: 286er – 80286, 80287 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/07/3060/ Thu, 12 Jul 2012 12:59:11 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3060 Read more…]]> Den 80286 brachte Intel 1982 auf den Markt. Er fand insbesondere durch IBMs AT-PCs Verbreitung. Der 80286 war der erste Prozessor, der im 8086-kompatiblen Real Mode ausgeführt werden konnte und darüber hinaus durch den Protected Mode insbesondere erweiterte Funktionen zur Speicheradressierung anbot. Als mathematischer Koprozesor stand der 80287 zur Verfügung, der bis zur Einführung des 80387 auch mit einem 80386 verwendet werden konnte.

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Lexikon zur Computergeschichte: 186er – 80186, 80187, 80188 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/06/2977/ Sun, 24 Jun 2012 16:07:54 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2977 Read more…]]> Der 80186 stellte eine 1982 erschienene Weiterentwicklung von Intels 8086 dar, der mit erhöhter Geschwindigkeut betrieben werden konnte und bereits Elemente wie DMA-Kontroller enthielt, welche beim 8086 noch der 8089 übernahm. Wie der 8088 hatte der 80188 nur einen externen Datenbus von 8 Bit Breite. Da diese Prozessor-Serie nur selten in Desktop-PCs zum Einsatz kam, war sie auch nicht weit verbreitet. Eine Besonderheit stellt der 80187 dar, welcher erst 1989 auf den Markt kam und somit eine 80387-FPU enthielt, welche zum 80186 kompatibel war.

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Lexikon zur Computergeschichte: 8086, 8088 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/06/2913/ Thu, 14 Jun 2012 21:15:17 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2913 Read more…]]> Der 8086 ist Intels erster 16Bit-Prozessor, welcher 1978 entwickelt wurde und zum Urvater der x86-Technologie wurde. Basierend auf Intels 8080 und 8085 können Programme dieser Prozessoren nach einer Neu-Kompilation auf dem 8086 ausgeführt werden. Er gelangte insbesondere durch den Einsatz in IBM-PCs zu Berühmtheit. Der 8088 entspricht dem 8086, wobei er nur über einen 8Bit breiten Datenbus verfügt, was allerdings die Verwendung vom 8Bit Komponenten ermöglichte.

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Lexikon zur Computergeschichte: Zilog 80 – Z80 https://eindruecke.achmnt.eu/2010/11/823/ Fri, 19 Nov 2010 14:17:41 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=823 Read more…]]> Der Z80 ist ein 1976 auf den Markt gebrachter Prozessor, welcher als Urgroßonkel der Intel x86-Prozessoren bezeichnet werden kann. Er stellt eine abwärtskompatible Weiterentwicklung von Intels 8080 Prozessor durch die Firma Zilog dar. Der 8080 ist als Vorgänger des 8086 Prozessors einer der Urväter der Prozessorenfamilie. Der Z80 sollte bald den 8080 überflügeln und wurde v.a. in Heimcomputern und Spieleconsolen verwendet.

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