Wissenschaftstheorie – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Thu, 02 Feb 2023 20:18:54 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Wissenschaftstheorie – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 aventinus collectanea [31.03.2015]: Andreas C. Hofmann: Studieren und Publizieren. Beiträge aus Theorie und Praxis zu einer modernen Form von Wissenschaftskommunikation https://eindruecke.achmnt.eu/2015/03/5756/ Tue, 31 Mar 2015 21:59:23 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5756 aventinus-online.de/collectanea/

Die Schriftensammlung bietet einen Überblick zum Œuvre des Geschäfts­führenden Herausgebers zu Studentischem Publizieren. Die Abschnitte Theorie und Praxis vereinen hierbei seine theoretisch-deskriptiven Erörterungen mit Beiträgen aus der Studienzeit.

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aventinus academica Nr. 6 [13.04.2014]: Wissen­schafts­theoretisches ‚Nachwort‘ zur Dissertation von Andreas C. Hofmann https://eindruecke.achmnt.eu/2014/04/5049/ Sun, 13 Apr 2014 14:45:41 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5049 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9851

In seiner Februar 2014 von der LMU München abgenommenen geschichts­wissenschaftlichen Dissertation verfasste Geschäftsführender Herausgeber Andreas C. Hofmann ein wissenschaftstheoretisches Nachwort zu neuen Formen von Wissenschaftskommunikation wie Studentischem Publizieren.

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Geisteswissenschaftler, wo sind Eure Antworten? Max Weber Stiftung und Gerda Henkel Stiftung eröffnen eine gemeinsame Internetreihe zur Zukunft der Geisteswissenschaften https://eindruecke.achmnt.eu/2013/07/4576/ Thu, 11 Jul 2013 09:53:04 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4576 Read more…]]> http://mws.hypotheses.org
http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de

Wie präsent sind die Geisteswissenschaften in der Öffentlichkeit? Welche Deutungshoheit haben sie? Und wie bleiben die Geisteswissenschaften angesichts der digitalen Veränderungen zukunftsfähig? Die Max Weber Stiftung – Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland und die Gerda Henkel Stiftung starten heute das gemeinsame Internetformat „Max meets Lisa“. Hier sprechen Geschichts-, Sozial- und Kulturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler über die gesellschaftliche Relevanz ihrer Arbeit, die Mediennutzung in den Geisteswissenschaften und die mögliche zukünftige Beschaffenheit ihrer jeweiligen Disziplinen.

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Gegenworte. Hefte für den Disput über Wissen Nr. 29 (Frühjahr 2013): Skandalisierung (in) der Wissenschaft https://eindruecke.achmnt.eu/2013/06/4530/ Thu, 20 Jun 2013 22:37:58 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4530 Read more…]]> http://www.gegenworte.org/heft-29/gegenworteheft29.html

Sei’s als Skandalisierung von Regelverstößen, sei’s als Strategie zur Erregung öffentlicher Aufmerksamkeit: Hier zeigt sich auch immer ein Kampf um Normen, Macht und Einfluss, um Deutungshoheit und Interpretationsvorherrschaft. Wer bestimmt, was skandalisierungsfähig ist? Vom Anspruch her sind Skandalisierungen in der Wissenschaft höchst fehl am Platz, denn hier sollten das bessere Argument zählen, die sachliche Diskussion, Debatte und Diskurs sine ira et studio. In der Wirklichkeit sind allerdings auch die Wissenschaft und die Wissenschaftler Teil des gesellschaftlichen Ganzen und halten sich nicht in einem Refugium hehrer Ideale auf.

Via Informationsdienst Wissenschaft [20.06.2013]; Text nach Abstract auf http://www.gegenworte.org/heft-29/gegenworteheft29.html

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aventinus generalia Nr. 16 [17.12.2012]: Wissenschaftstheorie, Wissenschaftspolitik und die Gründung eines „Instituts für Studentisches Publizieren“ — ei­ni­ge Überlegungen [=L.I.S.A. (Jan. 2013)] https://eindruecke.achmnt.eu/2012/12/3665/ Mon, 17 Dec 2012 14:15:20 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3665 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/vz5u/

Im Preprint eines bei „L.I.S.A. Das Wissenschaftsportal der Gerda-Henkel-Stiftung“ erscheinenden Artikels rekurriert der Geschäfts­füh­rende Heraus­geber Andreas C. Hofmann über wissenschafts­theoretische, wissenschafts­politische sowie institutionelle Aspekte Studentischen Publizierens.

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Offener Brief zur Einführung eines Promovierendenstatus an den Deutschen Hochschulen https://eindruecke.achmnt.eu/2012/05/2818/ Mon, 21 May 2012 10:43:47 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2818 Read more…]]> Von: Andreas Hartmann (Promovierenden-Initiative, www.promovierenden-initiative.de) aus Freiburg

An:   Die Landesregierungen in der Bundesrepublik Deutschland

Ausgelöst durch die Plagiatsaffären beschäftigt sich die öffentliche Debatte immer mehr mit uns, den Doktorandinnen und Doktoranden, sowie mit unserer prekären beruflichen Situation (z.B. ZDF, 2012) und unserer Arbeitsweise. Sowohl auf Landes-, als auch auf Bundesebene werden Strategien und Methoden diskutiert, um in Zukunft dem Plagiarismus vorzubeugen und die Qualität von Doktorarbeiten in Deutschland zu verbessern. Paradoxerweise schließt die Diskussion die betroffene Gruppe, nämlich uns, bisher nahezu aus.

Wir Doktorandinnen und Doktoranden leisten entscheidende Beiträge zur Forschungstätigkeit und Lehre an deutschen Hochschulen. Ohne uns ist das System Hochschule nicht denkbar. Trotz dieser Leistung gibt es bisher nicht einmal verlässliche und vollständige Daten über die Anzahl von Promovierenden an den deutschen Hochschulen.

Die derzeitige unklare Rechtssituation in den Hochschulgesetzen der Bundesländer sorgt dafür, dass wir an den Universitäten als Gruppe nicht wahrgenommen werden. Je nach Finanzierungsart unserer Doktorarbeit können wir Studierende oder MitarbeiterInnen sein, bzw. auch gar nicht als Angehörige der Hochschule gelten. Dies führt zu einer nicht nachvollziehbaren Ungleichheit in Fragen der Mitbestimmung, der sozialrechtlichen Stellung sowie der rechtlichen Absicherung innerhalb unserer Gruppe.

Bereits 1996 forderte die Hochschulrektorenkonferenz eine geregelte Stellung von Doktorandinnen und Doktoranden, um ihre Betreuung und ihre statistische Erfassung zu sichern, um ihnen Zugang zu den Einrichtungen der Hochschulen zu gewähren und um Unsicherheiten in Haftungsfragen auszuräumen. Seitdem wurden diese Forderungen immer wieder in ähnlicher Weise auf höchster Ebene wiederholt (z.B. HRG 2002, BMBF 2008, GEW 2010), zuletzt durch das Positionsschreiben des Wissenschaftsrates im November 2011. Trotz dieser Initiativen sind Sie, die Landesregierungen, als Zuständige für die Landeshochschulgesetze, nie aktiv geworden.

Betrachtet man die Eindeutigkeit der Problematik sowie die Eindeutigkeit der sich seit 16 Jahren wiederholenden Lösungsvorschläge, ist diese Tatenlosigkeit frustrierend. Es entsteht der Eindruck, dass wir Doktorandinnen und Doktoranden und unsere Arbeit nicht wahrgenommen werden und kein Interesse besteht, uns als eigene und vollwertige Gruppe im deutschen Hochschulsystem mit Mitspracherecht und gesichertem rechtlichen Status anzuerkennen.

Mit diesem offenen Brief wollen wir Doktorandinnen und Doktoranden klarstellen, dass wir mit dieser Situation nicht zufrieden sind und nun endlich klare Regelungen erwarten. Wir verstehen uns nicht als anonyme Gruppe, die Forschungsergebnisse produziert und erst mit dem Doktortitel wieder in geregelte Verhältnisse eintritt. Wir wollen auch bereits während der Promotionsphase mitreden und die Hochschulen und das Wissenschaftssystem gestalten. Wir erwarten rechtliche Sicherheit und Anerkennung für die Arbeit, die wir für unsere Institute, unsere Fakultäten und unsere Hochschulen leisten.

Wir fordern eine Änderung der Landeshochschulgesetze, die uns endlich als eigene Gruppe an den Universitäten anerkennt!

http://openpetition.de/petition/online/offener-brief-zu-einfuehrung-eines-promovierendenstatus-an-den-deutschen-hochschulen, CC BY-NC-SA 3.0

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aventinus visio Nr. 2 [30.04.2012]: Reflexionen im Weltraum. Das Spiegelmotiv und die Materialisierung des Unbewussten in Andrei Tarkovskijs Solaris (1972) https://eindruecke.achmnt.eu/2012/04/2759/ Sun, 29 Apr 2012 22:20:44 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2759 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9387/

Hat die persönliche Geschichte eines Wissenschaftlers Einfluss auf seine Erkenntnisse und Arbeiten? Wie behandelt ein Historiker eine filmische Quelle, welche die Bewältigung der persönlichen Vergangenheit von Naturwissenschaftlern in den Mittelpunkt rückt?

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