Wissenschaftskommunikation – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Fri, 13 Jan 2023 17:28:56 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Wissenschaftskommunikation – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #achpub Aufs.: Zwischenstaatliche Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftspolitik im Deutschen Bund (1815–1848) https://eindruecke.achmnt.eu/2018/08/9472/ Tue, 21 Aug 2018 14:43:10 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=9472 Read more…]]> Urheber: Andreas C. Hofmann Titel: Zwischenstaatliche Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftspolitik im Deutschen Bund (1815–1848) Geistige Schöpfung: Sammelbandbeitrag Fundstelle: Jürgen Müller (Hrsg.): Deutscher Bund und innere Nations­bildung im Vormärz (1815–1848). Göttingen 2018, S. 167-184 Anmerkungen: Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Bd. 101 Ort / Zeit: Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2018-08 Abstract: Der Deutsche Bund war ein Hort der Kommunikation über die Grenzen der Einzelstaaten hinaus und hatte einen maßgeblichen Anteil an der Bildung der deutschen Nation durch Kommunikation! Der Beitrag betrachtet die Universitäten als Subjekte der Wissenschaftskommunikation und Objekte der Wissenschaftspolitik. ]]> 9472 #wisskomm1.0 Eine kurze Geschichte der Wissenschafts­kommunikation, Beitr. v. Marc-Denis Weitze / Wolfgang M. Heckl https://eindruecke.achmnt.eu/2018/01/7403/ Tue, 09 Jan 2018 23:31:13 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7403 Read more…]]> https://books.google.de/books?id=VyE3CwAAQBAJ&pg=PA1&lpg=PA1

Ohne Wissenschaftskommunikation keine Wissenschaft. Wissenschaftskommunikation reicht dabei seit ihren Anfängen weiter als von Kollege zu Kollege. Sie überbrückt das, was gerne als Kluft zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit, zwischen Experte und Laie beschrieben wird. Dabei sind Begriffe wie „Experte“ und „Laie“ immer relativ. Und „Öffentlichkeit“ ist keine feststehende Größe, sondern über die Zeiten wandelbar und vielfältig.

in: Marc-Denis Weitze / Wolfgang M. Heckl: Wissenschaftskommunikation – Schlüsselideen, Akteure, Fallbeispiele. Berlin u.a. 2016, S. 1-21.

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7403
#achpub Vortr.: Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftspolitik im Deutschen Bund (1815 bis 1848) https://eindruecke.achmnt.eu/2017/11/7272/ Fri, 24 Nov 2017 20:49:29 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7272 Read more…]]> Urheber: Andreas C. Hofmann Titel: Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftspolitik im Deutschen Bund (1815 bis 1848) Geistige Schöpfung: Vortrag Veranstaltung: Deutscher Bund und innere Nationsbildung im Vormärz (1815–1848) (München 10/2017) Anmerkungen: Eingeladen aufgrund der Dissertation zu „Deutsche Universitäts­politik im Vormärz (1815/19 bis 1848). Ort / Zeit: München: Historische Kommission, 2017-10 Abstract: Der Deutsche Bund war alles andere als ein „vorsintflutliches Monstrum“ (H. Schulze), eine „unwürdige Verfassung“ (K. Griewank) oder gar die „Negation des Nationalstaates“ (E. R. Huber). Der Vortrag zeigt seinen Anteil am Beispiel der Wissenschafts­kommunikation und der Wissenschaftspolitik auf. ]]> 7272 Open Access und Open Data in der Ur- und Frühgeschichte. Bestandsaufnahme und Ausblick https://eindruecke.achmnt.eu/2017/04/7062/ Tue, 18 Apr 2017 22:17:15 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7062 Read more…]]> http://dx.doi.org/10.11588/ai.2015.1

Der Beitrag leitet die Publikation von Aufsätzen ein, die aus zwei Tagungen im Herbst 2014 herrühren, welche sich auf Initiative der Autoren mit den Themen Open Access und Open Data beschäftigten: eine Sektion bei der EAA im September 2014 in Istanbul und die DGUF-Jahrestagung am 6. Oktober 2014 in Berlin. Die übergreifende Zielsetzung wird in diesem Beitrag dargelegt und die Erträge der Vorträge auf diesen Gesamtrahmen bezogen. In einem zweiten Teil versuchen die Autoren, einen Schritt über die aktuellen Debatten hinaus zu denken und mögliche Konsequenzen aus sich abzeichnenden Entwicklungen zu skizzieren. Danach bedeutet der laufende Prozess einer Öffnung der Publikationen weit mehr als das Einstellen von Fachartikeln in das Internet. Vielmehr sind Veränderungsprozesse aus der Wissenschaft in die Öffentlichkeit zu erwarten, wie auch Veränderungsprozesse aus der Öffentlichkeit in die Archäologie hinein.

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7062
#wissorg Wozu dient eigentlich eine Konferenz? #histocamp https://eindruecke.achmnt.eu/2015/12/6242/ Sun, 13 Dec 2015 23:40:29 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6242 Read more…]]> http://histocamp.hypotheses.org/736

In einem Artikel über das histocamp in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (9.12.2015) wirft Tamara Marszalkowski die Frage auf, ob man mit dem Konzept der Ad-hoc-Konferenz an den verkrusteten Traditionen der Wissenschaftskommunikation sägen könne. Nur: ist das wirklich der Anspruch? In diesem Beitrag möchte ich die Frage der Sinnhaftigkeit von Konferenzen im Allgemeinen aufgreifen und diskutieren, welchen Beitrag neue Formate wie BarCamps für die Wissenschaftskommunikation leisten können.

© Text: Lucas Garske @ histocamp.hypotheses.org

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6242
Sylvia Paletschek: Stand und Perspektiven der neueren Universitätsgeschichte https://eindruecke.achmnt.eu/2015/11/6971/ Sat, 28 Nov 2015 12:23:50 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6971 Read more…]]> https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/9052

in: Zeitschrift für Geschichte der Wissenschaften, Technik und Medizin 19 (2011), S. 169-189.

Universitätsgeschichte existiert als Spezialgebiet seit langem und wir finden Anfänge bereits in der Frühen Neuzeit. Mit der Verwissenschaftlichung der Geschichtsschreibung durch Aufklärung und Historismus seit dem Ende des 18. Jahrhunderts begegnen uns die ersten wissenschaftlichen Universitätsgeschichten, so etwa von Christoph Meiners (Meiners 1802-1805; Müller 2000: 181-184). Wissenschaftliche Selbstreflexion führte dazu, dass sich frühzeitig eine Universitätsgeschichtsschreibung herausbildete (vom Bruch 1998: 7), doch war diese meist an Jubiläen (Hammerstein 1983: 603-605; Müller 1998), das heißt einen konkreten Verwertungskontext gebunden. Universitätsgeschichte war daher vielfach eher Gelegenheitsschrift als eigentliches Forschungsgebiet, da sie häufig als Auftragsarbeit im Rahmen der anstehenden Jubiläen von den jeweils verfügbaren Historikern und Historikerinnen vor Ort verfasst wurde.

© Abstrakt: Sylvia Paletschek @ uni-freiburg.de 

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Bayerns erster Landeshistoriker als Namenspatron für eine neue Form der Wissen­schaftskommunikation, in: Bayernspiegel Nr. 3/2012, S. 36 https://eindruecke.achmnt.eu/2015/05/6673/ Sun, 10 May 2015 00:12:00 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6673 Read more…]]> http://www.aventinus-online.de/index.php?id=3786

Das von einem international aufgestellten Verein mit über 20 Redaktionsmitgliedern getragene Projekt »aventinus. Studentische Publikationsplattform Geschichte« (http://www.aventinus-online.de) ermöglichte es Studierenden, während des Studiums erworbene Forschungs­ergebnisse nach wissenschaftlichen Standards zu publizieren. Das Portal veröffentlichte mit Unterstützung der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Bayerischen Staats­bibliothek Beiträge zu allen Teilbereichen der Geschichtswissenschaft und bot darüber hinaus Rezensionen sowie Besprechungen Neuer Medien und Filme. In Verbindung mit weiteren Universitätsstandorten (Augsburg, Chemnitz, Freiburg, Genova, Klagenfurt, Hannover, Mainz, Portsmouth, Stuttgart, Wien) wurden studentische Arbeiten einem mehrstufigen Begutachtungsverfahren unterzogen und mit der Publikation der Arbeitsgemeinschaft Historischer Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland gemeldet.

[»aventinus. Studentische Publikationsplattform Geschichte« wird seinen Publikations­betrieb Ende des Monats März einstellen. Die weitere Erreichbarkeit der Seite wird durch eine adäquate Archivversion unter der URL aventinus-online.de gewährleistet (vgl. ausführl. http://www.aventinus-online.de/index.php?id=3835). Die Redaktion möchte aus diesem Anlass auf den verlinkten Artikel verweisen, der im Juli 2012 im Bayernspiegel. Zeitschrift der Bayerischen Einigung und Bayerischen Volksstiftung erschien.]

in: Bayernspiegel. Zeitschrift der Bayerischen Einigung und Bayerischen Volksstiftung Nr. 3/2012, S. 36, unv. nachpubl. in: histbav.hypotheses.org [10.03.2015], http://histbav.hypotheses.org/3511

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Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften zwischen Digitalisierung und Urheberrecht https://eindruecke.achmnt.eu/2013/12/4804/ Thu, 12 Dec 2013 21:13:48 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4804 Read more…]]> http://idw-online.de/pages/de/event45553

Der Philosophischer Fakultätentag vom 28. bis 30. November an der Fernuniversität befasst sich intensiv mit den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften zwischen Digitalisierung und Urheberrecht.

Die Plenarversammlung des Philosophischen Fakultätentages findet vom 28. bis 30. November an der FernUniversität in Hagen statt. Am ersten Abend steht ab 18 Uhr eine Podiumsdiskussion auf dem Programm, bei der es um Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften zwischen Digitalisierung und Urheberrecht geht – dies ist auch das Schwerpunktthema des Fakultätentages. „Für die Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften der FernUniversität ist es eine Ehre, dass der Fakultätentag in Hagen stattfindet“, betont Prof. Dr. Felicitas Schmieder, Mitglied im Vorstand des Fakultätentages und Leiterin des Lehrgebiets Geschichte und Gegenwart Alteuropas an der FernUniversität. Die Veranstaltung findet unter dem Dach des Hagener Forschungsdialogs statt.

Die technologische Entwicklung stellt alle Erfahrungen des Druckzeitalters in Frage. Alle Universitäten arbeiten heutzutage mit elektronischen Seminarapparaten etc. Die die FernUniversität ist hierauf in besonderer Weise angewiesen, sie ist daher mit den damit verbundenen Urheberrechtsfragen in Berührung gekommen. Die traditionelle Qualitätssicherung von Inhalten deckt längst nicht mehr alle Publikationsbereiche ab, sogar der Begriff des geistigen Eigentums scheint ins Wanken zu geraten, die großen Förderinstitutionen drängen international mehr und mehr auf Publikationen im Open Access, Verlage stehen zwischen alten und neuen Geschäftsmodellen. Die notwendigen Anpassungen, die das deutsche Urheberrecht derzeit erfährt – und bei denen auch der europäische Rahmen nicht unberücksichtigt bleiben kann –, werden von den unterschiedlichsten Lobby-Gruppen beeinflusst.

Besonders betroffen sind die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, jedoch für den großen digitalen Markt zugleich relativ unbedeutend. Sie sollten sich mehr Gehör verschaffen, damit die Entwicklung nicht an ihnen vorübergeht und etwa die digitale Benutzung von Literatur nicht gänzlich unbezahlbar wird, um nur ein Problemfeld zu benennen. An der Podiumsdiskussion am ersten Abend der Veranstaltung werden Dr. Johannes Fournier, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Bonn, Dr. Sven Fund, deGruyter-Verlag, Berlin, Prof. Dr. Gudrun Gersmann, Universität zu Köln, Dr. Uwe Jochum, Universität Konstanz, und Dr. Eric Steinhauer, FernUniversität in Hagen, teilnehmen.

Text: FernUniv. Hagen; Quelle: http://idw-online.de/pages/de/event45553

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Aufruf zur Blogparade: „Forschungsbedingungen und Digital Humanities: Welche Perspektiven hat der Nachwuchs?“ #dhiha5 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/04/4106/ Sun, 14 Apr 2013 23:47:20 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4106 Read more…]]> Text: http://dhdhi.hypotheses.org/1598; Lizenz: CC BY 3.0

 

Am 10. und 11. Juni 2013 findet das 5. Kolloquium der Reihe „Digital Humanities am DHIP“ statt, gemeinsam organisiert vom Deutschen Historischen Institut Paris mit “L.I.S.A. – das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung” und unter Mitarbeit des Centre pour l’édition électronique ouvert (Cléo). Auf der diesjährigen international besetzten Tagung geht es um die Auswirkungen der derzeitigen digitalen Veränderungen auf die Forschungsbedingungen und insbesondere um die Frage, welche Konsequenzen sich daraus für den Nachwuchs in den Geisteswissenschaften ergeben. Im Mittelpunkt stehen die Themen Ausbildung und Karriere, Anerkennung wissenschaftlicher Leistungen, Qualitätssicherung und Evaluierung sowie neuer digitale Formen der Wissenschaft. Die Tagung wird mit einer Keynote von Christian Jacob eröffnet. Anschließend gibt es vier Panels:

Panel I:  Wie verändert sich derzeit unsere Forschungs- und Wissenschaftskultur?
(mit Edward van Hutte, Dominique Bouiller und Arianna Ciula)

Panel II:  Universitäre Ausbildung: Welche neuen Kompetenzen sind erforderlich?
(mit Malte Rehbein und Jean-Michel Salaun)

Panel III: Evaluierung und Qualitätssicherung in den Digital Humanities
(mit Milena Žic-Fuchs und Denise Pumain)

Panel IV: Karriere, Finanzierung und akademische Anerkennung der Leistungen in den Digital Humanities
(mit Claudine Moulin und Pascal Arnaud)

Mit diesem Aufruf zur Blogparade soll der gesamten wissenschaftlichen Community die Möglichkeit gegeben werden, sich kollektiv und öffentlich an der Vorbereitung des Kolloquiums zu beteiligen.

Eingereicht werden können einzeln oder kollektiv erstellte Beiträge zu den oben genannten Themen, die in Blogs, auf Pads oder Wikis veröffentlicht wurden, sowie relevante Texte oder Quellensammlungen bei Zotero, Diigo, Tumblr oder Storify usw., audio-visuelle Beiträge, Zeichnungen, Podcasts, Interviews etc. – jedes Format, dass zu einer öffentlichen Diskussion beitragen kann, ist willkommen!

Teilnahmebedingung ist, dass es sich um einen öffentlichen Beitrag handelt, der mit dem Hashtag #dhiha5 versehen ist. Damit ein Beitrag berücksichtigt werden kann, bitten wir Sie, ihn unter diesen Artikel als Kommentar zu posten.[*] Wer selbst kein eigenes Blog hat, kann seine Beiträge per Mail zur Veröffentlichung in unserem Blog einsenden (Kontaktdaten siehe unten). Ein öffentlich zugängliches Twitterarchiv für den hashtag #dhiha5 ist eingerichtet.

Alle Beiträge werden von einer Gruppe deutscher und französischer Nachwuchswissenschaftler/innen zusammengefasst und zu Beginn der einzelnen Panels des Kolloquiums vorgestellt. Die Vortragenden werden gebeten, auf die Beiträge zu reagieren. Die eingereichten Beiträge bilden die Basis eines Manifestes für den Nachwuchs in den Digital Humanities, das am Ende des Kolloquiums gemeinsam redigiert und anschließend veröffentlicht wird.

An die Tastaturen – wir freuen uns auf Ihre Beiträge!!

Mareike König (mkoenig [at] dhi-paris.fr)

Pierre Mounier (pierre.mounier [at] ehess.fr)

Georgios Chatzoudis (chatzoudis [at] gerda-henkel-stiftung.de)

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Abbildung: Typewriter by toastytreat87, Creative Commons CC BY-NC-ND 2.0

[*] Kommentare bitte nur unter die Erstpublikation des Artikels unter http://dhdhi.hypotheses.org/1598n Anm. d. einsichten-Red.

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4106
Tagung: Weblogs in den Geisteswissenschaften oder: Vom Entstehen einer neuen Forschungskultur (09.03.2012) https://eindruecke.achmnt.eu/2012/01/2419/ Tue, 31 Jan 2012 19:30:07 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2419 Read more…]]> http://redaktionsblog.hypotheses.org/136

Wissenschaftliches Bloggen bietet ein großes Potential für die schnelle Verbreitung und Diskussion aktueller Forschungsinhalte. Im deutschsprachigen Raum und speziell in den Geisteswissenschaften wird dies noch viel zu wenig erkannt und genutzt. Mit dem Aufbau eines deutschsprachigen Blogportals für die Geisteswissenschaften – http://de.hypotheses.org – soll diese Form der wissenschaftlichen Kommunikation nun stärker verbreitet werden.

Das Portal stellt einen kostenlosen Service zur Verfügung, der das Eröffnen von Wissenschaftsblogs in allen Disziplinen der Humanities erleichtert, diese unter einem Dach versammelt und für eine größere Sichtbarkeit wie auch für die Archivierung der Inhalte sorgt. Die Tagung begleitet den offiziellen Online-Gang von de.hypotheses.org. Neben einer Bestandsaufnahme zum aktuellen Stand des geisteswissenschaftlichen Bloggens in Deutschland und der Vorstellung einzelner Beispiele ist ein Blick über den Tellerrand auf die Blogkultur anderer Länder und anderer Disziplinen geplant.

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Schadet Wissenschaftskommunikation und Medienpräsenz der akademischen Karriere? https://eindruecke.achmnt.eu/2012/01/2331/ Mon, 16 Jan 2012 14:18:08 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2331 Read more…]]> http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/01/schadet-wissenschaftskommunikation-und-medienprasenz-der-akademischen-karriere.php

Angestoßen von der These, dass junge Wissenschaftler sich nicht in Massenmedien gerieren sollen, ist die Frage generell zu diskutieren und weiterzuentwickeln: Ist bloggen schädlich für eine wissenschaftliche Karriere? Schadet frühes oder gar Studentisches Publizieren dem Ruf? Sollten sich Wissenschaftler davor hüten, Schriften bei Print-on-Demand Verlagen unterzubringen?

Via blog.arthistoricum.net [06.01.2012]

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historicum.net – Newsletter Nr. 12 (2010) – spezial https://eindruecke.achmnt.eu/2010/12/919/ Wed, 15 Dec 2010 17:28:41 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=919 Read more…]]> historicum.net
Newsletter Nr. 12 (2010) – spezial
15. Dezember 2010

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NEU! CHRONICON. DIE METASUCHE VON HISTORICUM.NET

http://www.historicum.net/chronicon

Das 2004 freigeschaltete Fachportal Chronicon ist seit 23. November 2010 in technisch verbesserter Form Teil von historicum.net. Die Metasuche bietet dem Benutzer die Möglichkeit, mit nur einer Suchanfrage gleichzeitig in verschiedenen Fachdatenbanken und Katalogen zur allgemeinen und europäischen Geschichte zu recherchieren. Der Einsatz von Suchmaschinentechnologie ermöglicht eine schnelle Ergebnisanzeige und das nachträgliche Fokussieren der Treffermenge durch verschiedene Navigatoren. Das Angebot an Datenquellen wird kontinuierlich ausgebaut.

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NEUES AUF DEN SEITEN VON HISTORICUM.NET

Lehren und Lernen: Link-Hint
Feldpostsammlung des Museums für Kommunikation Berlin
http://www.historicum.net/lehren-lernen/internetressourcen/link-hints-12010-ff/2010/art/Feldpostsammlun/html/ca/e7618be79fc0aefbc230f4fcfba6c5f6/?tx_mediadb_pi1
[maxItems]=10

Mit 1.400 online verfügbaren Feldpostbriefen aus dem Zweiten Weltkrieg steht ein Ausschnitt aus dem etwa 90.000 Briefe starken Bestand der Museumsstiftung Post und Telekommunikation zur Verfügung. Die aussagekräftigsten Briefe wurden ausgewählt, digitalisiert, transskribiert und sacherschlossen.

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historicum.net
Übernahme des technischen Betriebs und der Systemadministration durch die Bayerische Staatsbibliothek
http://www.bsb-muenchen.de/Stabsreferat-Informationstechn.298.0.html

Nach längeren Vorarbeiten sowie einer kompletten Neuaufsetzung des technischen Systems durch das Stabsreferat für Informationstechnologie der Bayerischen Staatsbibliothek übernimmt dieses nun den technischen Betrieb von historicum.net.

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historicum.net
Online-Befragung zu historicum.net vom 15.11. bis 30.11.2010 am Historischen Institut der Universität zu Köln
http://histinst.phil-fak.uni-koeln.de

Das Angebot von historicum.net soll am Bedarf von Studium und Lehre orientiert weiterentwickelt werden. Mit Unterstützung des Historischen Instituts in Köln werden die Studenten aller Semester und Studiengänge aufgerufen, das aktuelle Portal zu bewerten.

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THEMEN: Hexenforschung
Tagungsbericht: Grenzüberschreitungen. Magieglaube und Hexenverfolgung als Kulturtransfer
http://www.historicum.net/themen/hexenforschung/thementexte/forschungsberichte/art/Tagungsbericht/html/ca/5fa61998dd/

Nikolas Schröder gibt in Form eines Tagungsberichtes den Ausblick zur Tagung am DHI Paris „Grenzüberschreitungen“, die sich mit Stand und Perspektiven einer weit gespannten Magieforschung beschäftigte.

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NEUE AUSGABEN DER SEHEPUNKTE

sehepunkte 12 (2010), Nr. 12
www.sehepunkte.de/2010/12/
Im Forum:Geschenktipps zu Weihnachten und
Mehrfachbesprechung: Erinnerungsorte des Christentums

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sehepunkte 11 (2010), Nr. 11
www.sehepunkte.de/2010/11/

Im Forum:Islamische Welten

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NEUE ARTIKEL BEI AVENTINUS

BAVARICA: Neuzeit
Symbolische Kommunikation und die gesellschaftliche Positionierung des hohen Adels im (früh-) modernen Bayern
http://www.aventinus-online.de/bavarica/fruehe-neuzeit/art/Symbolische_Kom/html/ca/8c1a892718ca27cbcbdba1a42cbf40d5/?tx_mediadb_pi1[maxItems]=10

Die Gesellschaft ist in Bewegung, im Aufbruch oder Umbruch. Während heute ein enormer Anpassungsdruck der Globalisierung auf die Gesellschaft wirkt, wirkte einst der Anpassungsdruck der Moderne auf den Adel. Wer oder was aber bestimmt über Kontinuität oder Bruch?

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VARIA: Literaturgeschichte
Origenes’ peri archon Eine Analyse des Aufbaus
http://www.aventinus-online.de/varia/literaturgeschichte/art/Origenes_peri/html/ca/5e0e40f3b4ae384a810af60a71697235/?tx_mediadb_pi1[maxItems]=10

„Es gibt bei Origenes keinen Satz, der nur obenhin gesagt wäre, keinen Gedanken, der nicht ernst genommen und weiterverfolgt werden könnte.“ Schenkt man dieser Aussage Campenhausens Glauben, so müsste der Aufbau des Werkes peri archon leicht nachzuvollziehen sein. Dennoch herrscht darüber große Uneinigkeit in der Wissenschaft

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RECENSIO: Neuzeit
Klaus Ries: Wort und Tat. Das politische Professorentum an der Universität Jena im frühen 19. Jahrhundert. Stuttgart 2007
http://www.aventinus-online.de/recensio/neuzeit/art/Rezension_Klaus/html/ca/d340b61bf2ccf16860cf6b0b4792fd2c/?tx_mediadb_pi1[maxItems]=10

Ob die Frage der Einmischung der Wissenschaft in die Politik bis heute Brisanz besitzt oder nicht: Vor 200 Jahren beantworteten die Karlsbader Beschlüsse von 1819 diese mit einem rigorosen Nein. Wie aber kam es dazu, dass die Obrigkeit ihre Macht gefährdet sah?

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MITTELALTER: Stauferzeit und der Weg ins Spätmittelalter
Kriegsführung der Templer und Johanniter im Nahen Osten während des 12. Jahrhunderts
http://www.aventinus-online.de/mittelalter/die-stauferzeit-und-der-weg-ins-spaetmittelalter-1138-bis-1250/art/Kriegsfuehrung_d/html/ca/51980fee8e/?tx_mediadb_pi1[maxItems]=10

Die Untersuchung beschäftigt sich mit dem Personal der geistlichen Ritterorden und seiner militärischen Funktion. Dabei wird aufgezeigt, welche Kämpfer in den Reihen der Orden dienten und wer sie befehligte. Ferner beleuchtet die Arbeit das direkte kriegerische Geschehen

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VARIA: Geschlechtergeschichte
Eine Geschichte des Fußballs aus der Genderperspektive
http://www.aventinus-online.de/varia/geschlechtergeschichte/art/Eine_Geschichte/html/ca/f61d8425ce/?tx_mediadb_pi1[maxItems]=10

In einem Streifzug von der Antike bis zum 20. Jahrhundert rekurriert der Autor die Geschichte des Fußballs und zeigt hierbei die Rolle der Frauen in diesem landläufig als genuin männlich erachtetem Sport auf.

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ALTERTUM: Hellenismus
Herrschaftsideologie der Ptolemäer
http://www.aventinus-online.de/altertum/hellenismus-338-30-vchr/art/Herrschaftsideo/html/ca/dfbaf76d8d/

Das Thema dieser Arbeit ist die Ptolemäische Königsideologie. Kernpunkt der Darstellung soll sein, wie es den Ptolemäern gelang sich in einem fremden Land als legitime Herrscher zu behaupten, weshalb sich die Arbeit auf den ägyptischen Aspekt der ptolemäischen Herrschaftsideologie beschränkt.

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NEUIGKEITEN AUS DER BAYERISCHEN STAATSBIBLIOTHEK

„Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter“ – Internationale Tagung zum Onlinegang von recensio.net; Donnerstag, 20. Januar und Freitag, 21. Januar 2011, Historisches Kolleg München
http://recensio.net/tagung.php

Mit der internationalen Tagung reagieren die Bayerische Staatsbibliothek, das Deutsche Historische Institut Paris und das Institut für Europäische Geschichte Mainz gemeinsam mit dem Historischen Kolleg auf die Umbrüche, die sich angesichts der zunehmenden Digitalisierung wissenschaftlicher Kommunikations- und Publikationswege für das Rezensionswesen in den Geschichtswissenschaften ergeben. »Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter« erfordert angesichts der stetig wachsenden Zahl von Neuerscheinungen einen offenen und schnellen Online-Zugriff auf wissenschaftliche Buchbesprechungen. Online-Rezensionsjournale verzeichnen stetig wachsende Nutzungsraten.

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Trachtenhüte und Touristen: Das Fotoarchiv Johannes in der Bayerischen Staatsbibliothek
http://www.bsb-muenchen.de/Ausstellungen.ausstellungen.0.html

Die Abteilung Karten und Bilder zeigt vom 15.11.2010 bis 29.4.2011 in sechs Vitrinen Fotografien aus dem Fotohaus Johannes (Bernhard Johannes, Max und August Beckert sowie Franz Kölbl) in Garmisch-Partenkirchen aus den Jahren 1869 bis 2004. Zu sehen sind Ansichten aus dem Hochgebirge, von Orten und Gebäuden im Werdenfelser Land und benachbarten Tirol, Aufnahmen im Atelier von Einheimischen und Touristen sowie von Ereignissen in der Region.

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WEIHNACHTS- UND NEUJAHRSWÜNSCHE

Zu Ende diesen Jahres möchte die Redaktion Ihnen allen für die treue Leserschaft sehr herzlich danken. Wir freuen uns darauf, Sie auch im neuen Jahr wieder als Interessenten von historicum.net begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit sowie ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2010.

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