Wirtschaftsgeschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sat, 22 Jul 2023 19:33:12 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Wirtschaftsgeschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Frankfurter Zeitung (1922): Eine Atempause für Deutschland? https://eindruecke.achmnt.eu/2022/10/16213/ Sun, 23 Oct 2022 20:21:32 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=16213 Read more…]]> Der Artikel aus der Frankfurter Zeitung vom 16. Oktober 1922 schildert, wie der jüngste, verhängnisvolle Sturz der Mark hat fast zu gleicher Zeit die Reichsregierung und die Reparationskommission aus der Untätigkeit aufgescheucht hat. Der Bradbury-Plan würde zwar die unmittelbare Last der Reparationen verringern. Aber Frankreich braucht sie für den Wiederaufbau seines Nordens. 

https://www.faz.net/-18385124.html

#novum.ach

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16213
durchsichten: Beiträge zur ‚Transnationalen Geschichte‘ in den Zeithistorische Forschungen https://eindruecke.achmnt.eu/2017/03/6985/ Fri, 24 Mar 2017 11:33:29 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6985 Read more…]]> durchsichten.achmnt.eu/b745d

Die Zeithistorischen Forschungen / Studies in Contemporary History decken ein breites Spektrum der Transnationalen Geschichte und verwandter methodischer Ansätze ab. Von den Verflechtungen Deutschlands mit außerueropäischen Regionen am Beispiel Südafrikas, über grenzdurchschreitende wirtschaftsgeschichtliche Aspekte, bis hin zu transnationalen Organisationen wie dem Völkerbund decken die Zeithistorischen Forschungen verschiedene Aspekte ab.

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6985
#fes Die Geschichte der Gewerkschaften, betrb. v. Hans-Böckler-Stiftung i.V.m. Friedrich-Ebert-Stiftung https://eindruecke.achmnt.eu/2016/05/6500/ Sun, 22 May 2016 21:23:28 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6500 Read more…]]> http://www.gewerkschaftsgeschichte.de

Das Internetportal „gewerkschaftsgeschichte.de“ bietet eine umfassende Darstellung der Geschichte der deutschen Gewerkschaftsbewegung. Es zeichnet die Entwicklung von Organisation, Programmatik, Tarifarbeit und Politik der Gesamtbewegung nach, das heißt bis 1945 die Geschichte der Richtungsgewerkschaften, dann die des DGB und seiner Mitgliedsverbände und parallel dazu auch die des FDGB. Ergänzt wird die chronologisch gegliederte Epochendarstellung durch thematische Informationspakete, in denen – zur Geschichte von Mitbestimmung, Frauenpolitik, Arbeitswelt, Sozialstaat und Symbolen – zusammenfassende Querschnittsanalysen präsentiert werden. Hinzu kommen eine ausführliche Chronik und eine Fülle von Kurzbiographien, in denen die Lebensgeschichten von über 70 Gewerkschaftern und Gewerkschafterinnen in Erinnerung gerufen werden.

© Text: http://www.gewerkschaftsgeschichte.de/das-portal-geschichte-der-gewerkschaften-4431.html

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6500
Historisches Stichwort: Bayerische Staatsbank (1780–1971) https://eindruecke.achmnt.eu/2015/01/5635/ Mon, 26 Jan 2015 17:19:27 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5635 Read more…]]> http://geschichte.hypovereinsbank.de/de/stammbaum/bayerische-staatsbank.html
http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44666

Die Bayerische Staatsbank hat ihren Ursprung in der „Hochfürstlich-Brandenburg-Anspach-Bayreuthische Hofbanco“, die als „Königlich Preußische Banco in Franken“ an Preußen und mit den napoleonischen Gebietsveränderungen 1806 schließlich als „Königlich Baierische Banco“ an Bayern fiel. Seit dem Ende der Monarchie trug sie den Namen „Bayerische Staatsbank“. Zu diesem Zeitpunkt agierte sie bereits als Handels-, Depositen-, Wechsel- als auch Kreditbank.

Nachdem sie ursprünglich als ‚klassisches‘ Kreditinstitut gegründet worden war, übernahm sie 1850 auch die Funktion einer staatlichen Hausbank. 1935 übernahm sie sogar die Bayerische Notenbank, wobei nach dem Krieg das Geschäftsmodell eines staatlichen Kreditinstituts mit staatlicher Gewährträgerhaftung, Staatsaufsicht und Rechnungsprüfung durch den Obersten Rechnungshof nicht mehr zeitgemüäß erschien. Sie wurde daher 1971 mit der Bayerischen Vereinsbank fusioniert.

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5635
durchsichten: Brody. Eine galizische Grenzstadt im langen 19. Jahrhundert https://eindruecke.achmnt.eu/2014/11/5469/ Mon, 03 Nov 2014 15:49:18 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5469 Read more…]]> durchsichten.achmnt.eu/g5s0e

Das heute in der Westukraine gelegene Brody wurde im Zuge der Ersten Teilung Polens 1772 Teil des Habsburgerreichs und war rund 150 Jahre lang dessen nordöstlichste Grenzstadt. Nach einer anfänglichen Blüte setzte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein rapider wirtschaftlicher Niedergang ein. Als Österreichs jüdischste Stadt nahm Brody eine besondere Stellung in den gesellschaftlichen und kulturellen Beziehungen Galiziens ein. Diese Sonderrolle zeigt sich nicht zuletzt in außergewöhnlichen Lösungen für das ethno-konfessionelle Zusammenleben in Politik, Bildung und Alltagsleben….

Abstract: Böhlau Verlag 

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5469
Eine Kulturgeschichte des Tringelds. Der Rest ist für Sie! https://eindruecke.achmnt.eu/2014/08/5327/ Thu, 28 Aug 2014 15:19:29 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5327 http://sz.de/1.2105798

Warum bezahlt man Kellner und Friseure, obwohl man ihnen eigentlich gar nichts schuldet? Eine kleine Kulturgeschichte des Trinkgelds – von altgriechischen Prostituierten bis ins Bierzelt von heute.

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aussichten Nr. 36 [30.06.2012]: Neue Einträge bei aussichten-online.net; Digest 01.05.2013-30.06.2013 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/06/4559/ Sat, 29 Jun 2013 23:51:11 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4559 Read more…]]> rücksichten: Bücherverbrennung am 10. Mai 1933
http://www.aussichten-online.net/2013/05/4355/

Andreas C. Hofmann 8:13pm May 10 Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/tid-31070Am 10. Mai 1933 ließen die Nationalsozialisten zehntausende unliebsame Bücher – vor allem die jüdischer Autoren – öffentlich verbrennen. Es war der Höhepunkt einer widerlichen Kampagne, die deutsche Studenten initiiert hatten.

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Bettenworth, Anja: Gastmahlszenen in der antiken Epik von Homer bis Claudian. Diachrone Untersuchungen zur Szenentypik, Göttingen 2004.
http://www.aussichten-online.net/2013/05/4361/

http://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00040237_00001.html Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die Entwicklung der epischen Gastmahlszene und ihrer Bestandteile zu geben, welcher die Unterscheidung zwischen individuellen Eigenheiten eines Dichters und epochen- bzw. gattungsspezifischen Konventionen ermöglicht. Vor allem soll die Frage geklärt werden, ob sich für die Gastmahlszenen aller Epochen ein diachron ausgerichtetes Referenzmodell entwerfen lässt, das die […]

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Web 4.0: The Evolution of the Web — From Web 1.0 to Web 4.0, Präsentation v. Mike Evans (2006)
http://www.aussichten-online.net/2013/05/4401/

http://www.cscan.org/presentations/08-11-06-MikeEvans-Web.pdf Präsentation über die verschiedenen Entwicklungsstufen des Web mit jeweils ausführlichen Erläuterungen und Beispielen für Anwendungen und ihre Technik. Darüber hinaus unternimmt der Vortrag einen Ausblick auf den bis heute nicht einheitlich definierten Begriff des Web 4.0.

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#jur: Ausführliches Skript zu allen für das Internet relevanten Rechtsbereichen
http://www.aussichten-online.net/2013/05/4292/

http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript_Internetrecht_April_2013.pdf Das Skript des Münsteraner Medienrechtlers Thomas Hoeren gibt einen allgemeinverständlichen Überblick über für das Internet relevante Rechtsbereiche wie Domainrecht, Urheberrecht, Leistungsschutzrecht und Datenschutzrecht Via Archivalia [16.04.2013], http://archiv.twoday.net/stories/342798366

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Ressourcenverzeichnis, aus: Klaus Gantert: Elektronische Informationsressourcen für Historiker, Berlin 2011, S. 414-428
http://www.aussichten-online.net/2013/06/4436/

http://www.degruyter.com/view/supplement/9783110234985_ Ressourcenverzeichnis.pdf Im August 2011 erschien bei de Gruyter das Überblickswerk zu geschichtswissenschaftlichen Informationsressourcen des ausgewiesenen Kenners der Materie Klaus Gantert. Das darin erschienene Verzeichnis der besprochenen Ressourcen stellt der Verlag online bereit. Es bietet auch ohne Lektüre des Werkes einen ersten Einstieg in Internetangebote für Historiker. Via Brennpunkt Geschichte [01.06.2013]

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Tagesschau vom 30. November 1989: Attentat der RAF auf Deutsche-Bank-Chef Herrhausen
http://www.aussichten-online.net/2013/06/4444/

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video608018.html In den Morgenstunden des 30. November 1989 wurde der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank Alfred Herrhausen von einem Kommando der RAF durch ein Bombenattentat getötet. Die Tagesschau stellt die ersten Ergebnisse und Reaktionen unmittelbar nach dem Anschlag dar und bietet einen Einblick in das Deutschland zur Zeit des RAF-Terrors. Weiterführende Informationen: http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region/-1881612.html http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/5571/tod_in_der_lichtschranke.html http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1078996/

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Bayern und die MGH — (fast) 200 Jahre gemeinsame Geschichte
http://www.aussichten-online.net/2013/06/4455/

http://mittelalter.hypotheses.org/1427 Der Vortrag des langjährigen wissenschaftlichen Mitarbeiters bei der Monumenta Germaniae Historica München Christian Lohmer anlässlich des Symposions zur Ausstellungseröffnung „Bayern und die Monumenta Germaniae Historica“ am 19. Januar 2013 skizziert entlang der Geschichte der MGH die enge Verbindung mit Bayern, wie sie seit fast 200 Jahren besteht. Zweitpublikation von mediaevum.net [14.06.2013]

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echo. exploring and collecting history online — science, technology, and industry
http://www.aussichten-online.net/2013/06/4521/

http://echo.gmu.edu ECHO (Exploring and Collecting History Online) is a portal to over 5,000 websites concerning the history of science, technology, and industry. This guide helps researchers find the exact information they need while also granting curious browsers a forum for exploration. ECHO is also a first step into the field of digital history: since 2001 […]

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Weitere Einträge finden Sie unter http://www.aussichten-online.net

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4559
H-Soz-u-Kult Chancen-Digest Nr. 5/2011: Ausgewählte Job- und Stipendienangebote 01.12.-19.12.2011 https://eindruecke.achmnt.eu/2011/12/2197/ Mon, 19 Dec 2011 18:31:01 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2197 Read more…]]> From: Stefanie Wiehl
Date: 30.11.2011
Subject: Stip: 3 Promotionsstip. "Die christlichen Kirchen vor der
Herausforderung Europa (1860 bis zur Gegenwart)"
(Univ. und IEG Mainz)

Graduiertenkolleg der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in
Kooperation mit dem Institut für Europäische Geschichte, Mainz, Mainz,
01.04.2012-31.03.2015
Bewerbungsschluss: 28.02.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6717

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From: Johannes Bernwieser
Date: 02.12.2011
Subject: Job: 0,5 Wiss. Mitarb. "Karolingerregesten" (Univ. Gießen)

Deutsche Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii e.V. bei der
Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz,
Justus-Liebig-Universität Gießen, 01.05.2012-31.12.2015
Bewerbungsschluss: 31.01.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6724

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From: Elisabeth Asche
Date: 02.12.2011
Subject: Stip: 12 Doktorandenstipendien "Die Welt in der Stadt:
Metropolitanität und Globalisierung vom 19.
Jahrhundert bis zur Gegenwart" (TU Berlin)

Technische Universität Berlin, Berlin, 01.05.2012
Bewerbungsschluss: 31.01.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6725

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From: Jan-Otmar Hesse
Date: 05.12.2011
Subject: Job: 0,65 Promotionsstelle "Wirtschaftsgeschichte" (Univ.
Bielefeld)

Universität Bielefeld, Bielefeld, 01.02.2012-31.01.2014
Bewerbungsschluss: 31.12.2011

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6733

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From: Andreas Karg
Date: 06.12.2011
Subject: Job: 1 Wiss. Mitarb. "Mittelalterliche u. Neuere
Rechtsgeschichte und/oder Zivilrecht" (Univ.
Frankfurt am Main)

Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main, 01.03.2012
Bewerbungsschluss: 05.01.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6735

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From: Thomas Bauer
Date: 07.12.2011
Subject: Job: 2x0,5 Wiss. Mitarb."Kirchengeschichte" (Westfälische
Wilhelms-Univ. Münster)

Westfälische Wilhelms-Universtität Münster, FB 02
Katholisch-Theologische Fakultät, Seminar für Mittlere und Neuere
Kirchengeschichte, 02.05.2012-31.07.2013
Bewerbungsschluss: 03.02.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6743

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From: Stefanie Wiehl
Date: 06.12.2011
Subject: Stip: 10 Forschungsstip. für Doktoranden / 10 Research
Fellowships for PhD-students (IEG Mainz)

Institut für Europäische Geschichte, Mainz, 01.07.2012
Bewerbungsschluss: 17.02.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6736

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Weitere Job- und Stipendienangebote finden Sie unter:

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2197
aventinus antiqua Nr. 17 [27.10.2011]: Kaiserzeit Staatliche Wirtschaftspolitik im alten Rom? Untersuchung einer „Jahrhundert-Debatte“ https://eindruecke.achmnt.eu/2011/10/2015/ Thu, 27 Oct 2011 16:12:15 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2015 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9118/

Die antike Wirtschaftsgeschichte zu untersuchen ist eine heikle Angelegenheit. Das Feld wird seit mehr als 100 Jahren von zwei so entgegengesetzten und lange Zeit auch unversöhnlichen Positionen beherrscht, dass seine neutrale Bearbeitung unmöglich erscheint.

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2015
aventinus varia Nr. 28 [31.07.2011]: „Krupp-Stadt“ Essen. Die Entwicklung der Stadt Essen in der Industrialisierung [=PerspektivRäume Jg. 1 (2010), H. 2, S. 78–93]. https://eindruecke.achmnt.eu/2011/07/1593/ Sun, 31 Jul 2011 21:28:01 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1593 Read more…]]> aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/8982/

Die Entwicklung der Stadt Essen ist eng mit dem Aufstieg der Firma Fried. Krupp zu einem Weltunternehmen verbunden. Wie kam es zum Aufstieg zur Industriestadt und welche Rolle spielte die Firma Krupp dabei? Neben der „Aufstiegsgeschichte“ sind aber auch die Probleme zu betrachten.

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1593
aventinus nova Nr. 29 [04.03.2011]: Die United Nations Monetary and Financial Conference 1944. Zu den finanzdiplomatischen Verhandlungen in Bretton Woods https://eindruecke.achmnt.eu/2011/03/1102/ Sat, 05 Mar 2011 13:11:27 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=1102 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/8502/

Die United Nations Monetary and Financial Conference im US-amerikanischen Bretton Woods (1. bis 22. Juli 1944) bildete den Höhepunkt einer Reihe von Konferenzen, auf denen die United and Associated Nations über eine Neuordnung der Weltwirtschaft verhandelten.

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1102
(H-Soz-u-Kult): Job: 0,5 Wiss. Mitarb. „Wirtschafts- und Sozialgeschichte“ (Univ. Saarbrücken) https://eindruecke.achmnt.eu/2010/11/825/ Fri, 19 Nov 2010 14:26:04 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=825 Read more…]]> From: Uwe Müller
Date: 04.11.2010
Subject: Job: 0,5 Wiss. Mitarb. "Wirtschafts- und Sozialgeschichte"
(Univ. Saarbrücken)
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Universität des Saarlandes, Saarbrücken, 01.04.2011-31.03.2013
Bewerbungsschluss: 06.12.2010

In der Philosophischen Fakultät I, Historisches Institut, Abteilung für
Wirtschafts- und Sozialgeschichte (incl. Technik- und Umweltgeschichte)
ist folgender Arbeitsplatz zu besetzen:

Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Die Einstellung erfolgt voraussichtlich ab 01.04.2011
Der Beschäftigungsumfang beträgt zunächst 50% der tariflichen
Arbeitszeit. Eeine Aufstockung auf 75% der tariflichen Arbeitszeit ist
eventuell ab dem 01.10.2011 möglich.
Beschäftigungsdauer: Zwei Jahre (mit Möglichkeit der Verlängerung um
maximal drei Jahre)

Aufgaben: Die Tätigkeit umfasst die Mitarbeit in Forschung, Lehre und
Selbstverwaltung .

Einstellungsvoraussetzungen:
Zwingende Einstellungsvoraussetzungen sind
ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Geschichts-,
Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften mit einem ausgewiesenen
wirtschaftshistorischen Schwerpunkt

Bewerberinnen / Bewerber mit folgenden Qualifikationsmerkmalen werden
bevorzugt:
- Ausgewiesenes Interesse an den Forschungsschwerpunkten des Lehrstuhls
- Sicherer Umgang mit dem Methodeninstrumentarium der Wirtschafts- und
Sozialgeschichte
- Erfahrung in der Erarbeitung von Projektanträgen bzw. in der
Bearbeitung von Forschungsprojekten
- Besondere Kenntnisse der europäischen Wirtschaftsgeschichte des 19.
und 20. Jahrhunderts
- Lehrerfahrung
- Interesse an konjunktur- und wachstumshistorischer Forschung
- Sehr gute Kenntnisse der englischen sowie einer weiteren modernen
Fremdsprache

Eine wissenschaftliche Weiterqualifizierung (Promotion oder
Habilitation) wird unterstützt.
Das Beschäftigungsverhältnis wird sich nach dem TV-L richten.
Die Universität des Saarlandes strebt nach Maßgabe des
Gleichstellungsplanes eine Erhöhung des Anteils an Frauen in diesem
Aufgabenbereich an. Sie fordert daher Frauen nachdrücklich auf, sich zu
bewerben.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Schriftliche Bewerbungen werden bis 6.12.2010 unter Angabe der
Kennziffer W318 erbeten an:

Universität des Saarlandes
Frau Professor Dr. Margrit Grabas
Historisches Institut
Abteilung für Wirtschafts- und Sozialgeschichte (incl. Technik- und
Umweltgeschichte)
Postfach 15 11 50
66041 Saarbrücken

Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, bitte reichen Sie
nur Kopien ein und verzichten Sie auf Hefter o.ä. .

Saarbrücken, 04.11.2010

------------------------------------------------------------------------
Dr. Uwe Müller

Universität des Saarlandes, Historisches Institut
Postfach 151150, 66041 Saarbrücken
0681-302-2219

uwe.mueller@mx.uni-saarland.de

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825
(H-Soz-u-Kult) Job: 0,5 Wiss.Mitarb. “Deutsche Geschichte – Sozial- und Wirtschaftsgeschichte” (Univ. Hamburg) https://eindruecke.achmnt.eu/2010/09/644/ Fri, 17 Sep 2010 17:02:30 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=644 Read more…]]> From: Sabine Schart
Date: 07.09.2010
Subject: Job: 0,5 Wiss.Mitarb. "Deutsche Geschichte - Sozial- und
Wirtschaftsgeschichte" (Univ. Hamburg)
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Universität Hamburg, Hamburg, 01.12.2010-30.11.2013
Bewerbungsschluss: 30.09.2010

Fakultät für Geisteswissenschaften
Fachbereich: Geschichte
Seminar/Institut: Historisches Seminar
Arbeitsbereich Deutsche Geschichte - Sozial- und Wirtschaftsgeschichte

Ab 01.12.2010 ist die Stelle
einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ eines wissenschaftlichen
Mitarbeiters
der Entgeltgruppe 13TV-L mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit
(19,5 Stunden wöchentlich) zu besetzen.

Das Vertragsverhältnis soll auf drei Jahre bis zum 30.11.2013 befristet
werden.* Die Befristung des Vertrages erfolgt auf der Grundlage von § 2
Abs. 1 Wissenschaftszeitvertragsgesetz.
Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am
wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen
nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des
Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation
vorrangig berücksichtigt.

Aufgaben:
Zu den Aufgaben einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines
wissenschaftlichen Mitarbeiters gehören wissenschaftliche
Dienstleistungen vorrangig in der Forschung und in der Lehre. Außerhalb
der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen
Weiterbildung, insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation.

Aufgabengebiet:
Eigenes Forschungsvorhaben zur Wirtschaftsgeschichte Deutschlands im 19.
und 20. Jahrhundert.

Einstellungsvoraussetzungen:
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums der
deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten
Bewerberinnen oder Bewerbern gleicher Eignung,
Befähigung und fachlicher Leistungen.

Bitte senden Sie Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Tabellarischer
Lebenslauf, Hochschulabschluss, Schwerpunkte im Studium, einem
repräsentativen Auszug aus der Magisterarbeit sowie einem einseitigen
Exposé des geplanten Forschungsvorhabens) unter der Angabe von
mindestens zwei Referenzpersonen (inkl. Telefonnummer und Email-Adresse)
bis zum 30. September 2010 an:

Prof. Dr. Birthe Kundrus, Universität Hamburg, Historisches Seminar,
Fakultät für Geisteswissenschaften, Von-Melle-Park 6, 20146 Hamburg

*gem. §§ 27,28 Hamburgisches Hochschulgesetz

------------------------------------------------------------------------
Prof. Dr. Birthe Kundrus

Universität Hamburg, Historiches Seminar, Von-Melle-Park 6, 20146
Hamburg

040 428 38 4527/-4528

sabine.schart@uni-hamburg.de

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644
Link Hint Nr. 2/2010: Digitale Texte der Bibliothek des Seminars für Wirtschafts- und Sozialgeschichte https://eindruecke.achmnt.eu/2010/06/289/ Thu, 17 Jun 2010 15:20:30 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=289 Read more…]]> http://www.digitalis.uni-koeln.de/

Um es vorweg zu nehmen: Eine digitale Schatzkiste wirtschaftsgeschichtlicher Historiographiegeschichte, welche leider nicht den aktuellen Komfort- und Layoutvorstellungen genügt!

Das Angebot erscheint auf den ersten Blick eher antiquiert. Man möchte fast meinen, es handele sich um einen im Datenbank-Infosystem der deutschsprachigen Bibliotheken überlebten Eintrag. Stellt sich doch die Seite selbst nicht mal ansatzweise nach den neuesten Regeln der Kunst dar: Ein intuitives Navigieren vermisst man genauso, wie ein ansprechendes Layout. Ferner kann es – je nach Geschmack – auch als störend empfunden werden, dass Titel, Stichworte und Schlagworte von A-Z in einer einzigen Seite aufgelistet werden.

Doch genug der Kritik, zumal diese sich ja an eher als oberflächlich zu bezeichnenden Kriterien orientiert. Was hier vorliegt ist eine kleine digitale Schatzkiste. Nicht nur, dass etwa 800 Titel aus dem urheberrechtsfreiem Bereich (bis ca. 1920er Jahre) der wirtschaftshistorischen Forschung online verfügbar gemacht wurden; sie sind zudem sacherschlossen und über eine Browsing-Funktion abrufbar. Hierin besteht der klare Vorteil gegenüber digitalen Sammlungen wie Google-Books: Der Leser muss nicht wissen, wonach er sucht. Er kann vielmehr wie in einem virtuellen Lesesaal herumstöbern.

Auch wenn der Rezensent ob seiner Fakultät kein wirtschaftshistorisches Urteil abzugeben vermag, kann guten Gewissens festgestellt werden, dass es sich um ein Angebot handelt, welches einen hohen Bekanntheitsgrad verdient. Auch wenn es an Standards elektronischen Publizierens (beispielhaft seien hier nur die schmerzlich vermissten persistenten URLs genannt) mangelt und auch die Digitalisate hätten nachbearbeitet werden dürfen, handelt es sich um ein Angebot, von dem nur zu hoffen bleibt, dass es weiter wachsen wird.

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