Windows 3.0 – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Thu, 13 Oct 2022 23:11:29 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Windows 3.0 – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Windows 3.0 vereinigt drei Betriebssystem-Modi, Udell 1990 https://eindruecke.achmnt.eu/2022/10/16205/ Thu, 13 Oct 2022 23:07:09 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=16205 Read more…]]> Windows 3.0 vereinigt den Real-Mode von Windows 1.x, den Standard Mode von Windows 2.x. Hinter dem neuen Enhanced Mode verbirgt sich ein Hypervisor.

Der Beitrag skizziert, wie Windows 3.0 Windows, DOS und Virtualisierung vereinigte und dadurch einen Beitrag zur Popularisierung von EDV leistete.

https://www.tech-insider.org/windows/research/1990/06.html

aus: Byte 15 (1990), n.p.

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Lexikon zur Computergeschichte: OS/2 1.x https://eindruecke.achmnt.eu/2014/07/5240/ Mon, 21 Jul 2014 22:00:49 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5240 Read more…]]> Als ursprünglich von Microsoft und IBM gemeinsam entwickeltes Betriebssystem kam OS/2 1.0 (Planungsname CP/DOS) im Jahre 1987 auf den Markt, war noch textbasiert, bot aber Multitasking an. Während die Version 1.1 des Jahres 1988 mit dem Presentation Manager eine grafische Oberfläche enthielt, bot die 1989 erschienene Version 1.2 bereits Unterstützung für das HPFS-Dateisystem und somit lange Dateinamen und größere Partitionen (die Version 1.3 von 1990 enthielt nur Bugfixes). Obwohl Microsoft und IBM OS/2 gleichwohl wie MS-DOS und PC-DOS noch zusammen distribuiert hatten, trennten sich beide Partner vor dem Hintergrund des Erfolges von Windows 3.0 im Jahre 1991. Während Microsoft sich der Entwicklung von Windows NT widmete, entwickelte IBM OS/2 weiter.

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Lexikon zur Computergeschichte: Windows 3.0 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/06/5204/ Tue, 24 Jun 2014 13:27:26 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5204 Read more…]]> Windows 3.0 kam Anfang 1990 auf den Markt und hatte eine gegenüber seinen Vorgängerversionen eine verbesserte grafische Oberfläche und VGA-Unterstützung. Ferner konnten alle drei Prozessormodi (Real-Mode, Protected-Mode und Virtual86-Mode) verwendet werden — verschiedene Windows-Versionen waren nicht mehr notwendig. Ein Programm-Manager stellte in Fenstern die verschiedenen installierten Programme dar, während der Datei-Manager zum Zugriff auf die Festplatte und andere Medien diente. Während das Ende 1990 veröffentlichte Windows 3.00a ein Bugfix darstellte, wartete 1991 Microsoft mit Windows 3.0 mit Multimedia Extensions 1.0 auf, um sein System multimediafähig zu machen.

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