Universität Würzburg – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Tue, 22 Sep 2020 21:17:39 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Universität Würzburg – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Matthias Stickler: Von der studentischen Allgemeinheit zum örtlichen Deputierten-Convent. Die Entwicklung der Würzburger Burschenschaft im 19. Jahrhundert (2003) https://eindruecke.achmnt.eu/2018/04/9328/ Sun, 29 Apr 2018 19:23:22 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9328 Read more…]]> http://www.burschenschaftsgeschichte.de/pdf/stickler_wuerzburger_burschenschaft.pdf

Eine Geschichte der Würzburger Burschenschaft im 19. Jahrhundert gibt es bisher nicht. Neben der ausgezeichneten Untersuchung zur Würzburger Burschenschaft in der ersten Jahrhunderthälfte von Georg Polster existieren lediglich Spezialuntersuchungen sowie die Festschriftenliteratur der einzelnen
Burschenschaften […]. Ziel dieses Beitrags kann es nicht sein, diese Forschungslücke zu schließen, vielmehr soll die Entwicklung der Würzburger Burschenschaft als Teilaspekt der Geschichte der Würzburger Studentenschaft des 19. Jahrhunderts aufgezeigt werden.

zweitpubl. v.: GDS-Archiv für Hochschul- und Studentengeschichte 6 (2002), S. 98-120.

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Portal Universitätsgeschichte des Universitätsarchivs Würzburg https://eindruecke.achmnt.eu/2014/05/11036/ Wed, 14 May 2014 09:39:34 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5355 Read more…]]> http://www.uniarchiv.uni-wuerzburg.de/portal_universitaetsgeschichte

Das Portal bietet einen Überblick über digital verfügbare Ressourcen zur Geschichte der Universität Würzburg und ist hierbei neben der allgemeinen Universitätsgeschichte nach Fakultäten und weiteren Einrichtungen gegliedert. Die Spannbreite reicht von der Stiftung der Universität 1582, über die Geschichte der Fakultät für Physik und Astronomie seit 1749 bis hin zu Depromotionen in den Jahren 1933-1945. Hierbei stehen neben Textquellen auch Bildmaterialien zur Verfügung.

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Andreas C. Hofmann: Deutsche Universitätspolitik im Vormärz (1815 bis 1848) zwischen Zentralismus, ›Transstaatlichkeit‹ und »Eigen­staatlichkeitsideologien«. Phil. Diss.proj. [abgeschl.] München 2013 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/11/4781/ Sat, 09 Nov 2013 00:27:16 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4781 Read more…]]> Abgeschlossenes Dissertationsprojekt von Andreas C. Hofmann

Bis heute stellt die Universitätspolitik des Deutschen Bundes in der Zeit zwischen dem Wiener Kongress 1814/15 und der Revolution von 1848/49 ein Forschungsdesiderat dar. Im Jahre 1819 verschärften bekanntlich die Karlsbader Beschlüsse auch die Aufsicht auf die Universitäten. Während die Forschung durchaus zur Umsetzung der Karlsbader Beschlüsse vor Ort einige Einzeluntersuchungen hervorbrachte, fehlt es bis heute an einer Gesamtbetrachtung der Universitätspolitik im Deutschen Bund.

Eine solche Untersuchung muss sich drei Ebenen staatlichen Handelns widmen:

1. Dem von der suprastaatlichen Organisation des Deutschen Bundes ausgehenden Zentralismus, welcher bisher — abgesehen von den bereits erwähnten Karlsbader Beschlüssen des Jahres 1819 und deren Verschärfung 1834 — sträflich vernachlässigt wurde.

2. Den sich auch und vor allem außerhalb des formellen Bundesgeschehens bildenden zwischenstaatlichen Zusammenschlüssen und Kooperationen auf dem Universitätssektor, welche durch das Konzept des Transstaatlichen erfasst werden sollen.

3. Den Eigenstaatlichkeitsideologien der Einzelstaaten des Deutschen Bundes, welche nachweislich nicht immer mit dessen Zentralismus konform liefen. Je nach Rolle des Einzelstaates innerhalb des Gefüges der Bundesglieder konnte dieser eine filternde oder katalysierende Wirkung auf das Bundesrecht entfalten.

Das Dissertationsprojekt setzte es sich hierbei zum Ziel, einen Beitrag zur Neubewertung des Deutschen Bundes in der Forschung zu leisten. Hierzu nehmen die Fragestellungen vor allem die Felder der Verfassung des Deutschen Bundes, seiner Bedeutung für die Nationsbildung und der Bewertung seiner Innenpolitik in den Blick. Aber auch bisher wenig betrachtete Felder wie das österreichische Universitätswesen, die Bedeutung der Bundesüberwachungsbehörden und die Rolle der Bundesorgane selbst werden genauer betrachtet.

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Andreas C. Hofmann: Deutsche Universitätspolitik im Vormärz (1815 bis 1848) zwischen Zentralismus, ›Transstaatlichkeit‹ und »Eigen­staatlichkeitsideologien«. Phil. Diss.proj. [abgeschl.] München 2013 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/11/4752/ Sat, 09 Nov 2013 00:26:17 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4752 Read more…]]> Abgeschlossenes Dissertationsprojekt von Andreas C. Hofmann

Bis heute stellt die Universitätspolitik des Deutschen Bundes in der Zeit zwischen dem Wiener Kongress 1814/15 und der Revolution von 1848/49 ein Forschungsdesiderat dar. Im Jahre 1819 verschärften bekanntlich die Karlsbader Beschlüsse auch die Aufsicht auf die Universitäten. Während die Forschung durchaus zur Umsetzung der Karlsbader Beschlüsse vor Ort einige Einzeluntersuchungen hervorbrachte, fehlt es bis heute an einer Gesamtbetrachtung der Universitätspolitik im Deutschen Bund.

Eine solche Untersuchung muss sich drei Ebenen staatlichen Handelns widmen:

1. Dem von der suprastaatlichen Organisation des Deutschen Bundes ausgehenden Zentralismus, welcher bisher — abgesehen von den bereits erwähnten Karlsbader Beschlüssen des Jahres 1819 und deren Verschärfung 1834 — sträflich vernachlässigt wurde.

2. Den sich auch und vor allem außerhalb des formellen Bundesgeschehens bildenden zwischenstaatlichen Zusammenschlüssen und Kooperationen auf dem Universitätssektor, welche durch das Konzept des Transstaatlichen erfasst werden sollen.

3. Den Eigenstaatlichkeitsideologien der Einzelstaaten des Deutschen Bundes, welche nachweislich nicht immer mit dessen Zentralismus konform liefen. Je nach Rolle des Einzelstaates innerhalb des Gefüges der Bundesglieder konnte dieser eine filternde oder katalysierende Wirkung auf das Bundesrecht entfalten.

Das Dissertationsprojekt setzte es sich hierbei zum Ziel, einen Beitrag zur Neubewertung des Deutschen Bundes in der Forschung zu leisten. Hierzu nehmen die Fragestellungen vor allem die Felder der Verfassung des Deutschen Bundes, seiner Bedeutung für die Nationsbildung und der Bewertung seiner Innenpolitik in den Blick. Aber auch bisher wenig betrachtete Felder wie das österreichische Universitätswesen, die Bedeutung der Bundesüberwachungsbehörden und die Rolle der Bundesorgane selbst werden genauer betrachtet.

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