Themenportale – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Fri, 13 Jan 2023 16:58:29 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Themenportale – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 propylaeum: Geschichte der Ägyptenrezeption https://eindruecke.achmnt.eu/2015/09/6881/ Tue, 22 Sep 2015 22:29:14 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6881 Read more…]]> https://www.propylaeum.de/aegyptologie/themenportale/geschichte-der-aegyptenrezeption/

Das Fachportal zur Geschichte der Ägyptenrezeption gibt einen Überblick über die Forscher, ihre Publikationen und Projekte, die zu Themen der Geschichte der Ägyptenrezeption gearbeitet haben. Da sich diese Geschichte in zahlreichen Diskursen entwickelt hat, ist das Portal disziplinübergreifend und stellt die Frage nach den Formen und Transformationen des Ägyptenbildes in der abendländischen Kulturgeschichte zur Diskussion.

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propylaeum: Historische Aussprache des Lateinischen und Altgriechischen https://eindruecke.achmnt.eu/2015/03/6548/ Thu, 05 Mar 2015 11:58:12 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6548 Read more…]]> https://www.propylaeum.de/klassische-philologie/themenportale/historische-aussprache-des-lateinischen-und-altgriechischen/

Authentizität ist nicht gegeben, wenn lateinische Texte der Antike so ausgesprochen werden, als seien sie im 19. Jahrhundert entstanden. Ein authentischer ästhetischer Eindruck wird verfehlt, wenn beim Lesen von antiker Dichtung der Wortakzent zu Gunsten eines Iktus ignoriert wird, wenn Laute ganz anders artikuliert werden, als man es in der Entstehungszeit der Texte tat. Das Themenportal verfolgt vor diesem Hintergrund insbesondere zwei Anliegen: 1. Es liefert Informationen zum aktuellen Stand der Erforschung der oralen und auditiven Dimension der alten Sprachen, sowohl in linguistischer als auch in kulturhistorischer Hinsicht, vor allem durch Bibliographien und Links auf entsprechende Webseiten und Datenbanken. 2. Es stellt didaktische Materialien bereit, die das Erlernen, Üben und unterrichtliche Praktizieren einer historisierenden Aussprache an Schule und Universität ermöglichen.

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aussichten Nr. 9 / REVOPO Nr. 0 [11.08.2011]: Restauration und Vormärz Portal – Editorial https://eindruecke.achmnt.eu/2011/08/1671/ Thu, 11 Aug 2011 19:39:13 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1671 Read more…]]> http://www.aussichten-online.net/category/revopo

Seien es „Restauration und Vormärz (1815-1848)“ (Th. Nipperdey), „Deutschland in der Epoche vor seiner «Doppelrevolution» 1815-1845/48“ (H.-U. Wehler) oder „Vormärz“ als Bezeichnung für den gesamten Zeitraum (W. Hardtwig). Die Deutsche Geschichte zwischen dem Wiener Kongress 1814/15 und der Revolution von 1848/49 wird je nach Epochenbezeichnung häufig nur als nachnapoleonische oder vorrevolutionäre Epoche wahrgenommen.

Ziel des Portals ist es, die Epoche in all ihren Facetten eigenständig darzustellen. Da das Portal ein „work in progress“ ist, sind noch nicht alle Bereiche mit Informationen befüllt. Das Konzept sieht einschlägige Texte als Zweitpublikation, eine Bibliographie zur Epoche, einen Katalog an online verfügbarer Quellen und Literatur, mit REVOBI einen Index über online verfügbare Biogramme zu Akteuren der Epoche und einen Überblick über aktuell rezensierte Forschungsliteratur vor.

Das Portal entstand im Rahmen der Erweiterung der Themenportale bei historicum.net. Geschichtswissenschaften im Internet und wird teilweise bei aussichten zweitpubliziert.

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Restauration und Vormärz Portal (REVOPO) – Editorial https://eindruecke.achmnt.eu/2011/08/10967/ Thu, 11 Aug 2011 21:39:13 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1671 Read more…]]> http://www.aussichten-online.net/category/revopo

Seien es „Restauration und Vormärz (1815-1848)“ (Th. Nipperdey), „Deutschland in der Epoche vor seiner «Doppelrevolution» 1815-1845/48“ (H.-U. Wehler) oder „Vormärz“ als Bezeichnung für den gesamten Zeitraum (W. Hardtwig). Die Deutsche Geschichte zwischen dem Wiener Kongress 1814/15 und der Revolution von 1848/49 wird je nach Epochenbezeichnung häufig nur als nachnapoleonische oder vorrevolutionäre Epoche wahrgenommen.

Ziel des Portals ist es, die Epoche in all ihren Facetten eigenständig darzustellen. Da das Portal ein „work in progress“ ist, sind noch nicht alle Bereiche mit Informationen befüllt. Das Konzept sieht einschlägige Texte als Zweitpublikation, eine Bibliographie zur Epoche, einen Katalog an online verfügbarer Quellen und Literatur, mit REVOBI einen Index über online verfügbare Biogramme zu Akteuren der Epoche und einen Überblick über aktuell rezensierte Forschungsliteratur vor.

Das Portal entstand im Rahmen der Erweiterung der Themenportale bei historicum.net. Geschichtswissenschaften im Internet und wird teilweise bei aussichten zweitpubliziert.

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Link Hint Nr. 3/2010: FES-Netz-Quelle. Geschichte und Politik https://eindruecke.achmnt.eu/2010/07/391/ Sat, 17 Jul 2010 21:22:04 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=391 Read more…]]> http://library.fes.de/library/netzquelle

Als Dienst der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung bietet Netz-Quelle eine Sammlung mit über 660.000 Titeln zu verschiedenen Themen von Politik und Geschichte. Der Dienst wurde 2003 bis 2005 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Die Quellen und Literaturtitel wurden von der FES meist digitalisiert und sind keine externen Angebote, was die die Persistenz des Angebots erhöht. Anders verhält es sich bei den Links zu weiteren Portalen und Organisationen, welche vereinzelt eine Fehlerquote von 100 % [sic] aufwiesen und sich somit teils zu einem Ärgernis entwickeln.

Aber nun zu einer detaillierten Betrachtung des Angebots: Das Angebot ist in einzelne Themenportale zu den Bereichen Gesellschaft und Demokratie, Deutschland, Europa, Arbeiterbewegung, Arbeit und Wirtschaft geteilt. Jedes Themenportal untergliedert sich in einen einführenden Text, eine feingegliederte Liste online bei der FES verfügbarer Quellen und Literatur sowie einer – allerdings meist nicht funktionsfähigen – Linkliste. Eine wahrhafte Schatzkiste stellen die online verfügbaren Dokumente und Texte dar. Hierbei handelt es sich teils um Print-Publikationen, welche mit Beteiligung der Friedrich-Ebert-Stiftung entstanden sind. Die Literaturlisten sind durchaus zur weiterführenden Lektüre geeignet, beschränken sich allerdings auf die Bestände der Bibliothek des Friedrich-Ebert-Stiftung.

In einer Gesamtwertung ist das Angebot wegen seiner zahlreichen erstmals online verfügbar gemachten Quellen und Texte nicht zu unterschätzen. Hier werden Forscher mit Sicherheit noch den einen oder anderen Schatz heben können. Bei den Literaturlisten ist bedauerlich, dass diese sich nur auf den Bestand der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung beschränken; darüber hinaus wäre eine professionellere Aufmachung wünschenswert gewesen. Ein regelrechtes Ärgernis stellen die Linklisten dar. Denn diese scheinen nach Einschätzung des Rezensenten seit längerer Zeit nicht mehr aktualisiert worden zu sein. Summa summarum: Ein gutes Angebot mit zahlreichen Edelsteinen, welches allerdings in manchen Teilbereichen eine Aktualisierung nötig hätte.

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