Sprachgeschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Thu, 02 Feb 2023 20:15:49 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Sprachgeschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 eDiAna. Digital Philological-Etymological Dictionary of the Minor Ancient Anatolian Corpus Languages https://eindruecke.achmnt.eu/2017/11/7268/ Tue, 21 Nov 2017 22:47:46 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7268 Read more…]]> https://www.ediana.gwi.uni-muenchen.de/

The aim of the Digital Philological/Etymological Dictionary of the Minor Language Corpora of Ancient Anatolia is to provide the first exhaustive lexical assessment of the entire corpus of the lesser attested ancient Anatolian languages, i.e. Hieroglyphic and Cuneiform Luwian, Lycian, Carian, Lydian, Palaic, Sidetic and Milyan (Lycian B). This includes the philological documentation of word usage with regard to semantics, grammar and context as well as cultural background and the historical linguistic interrelationships of the minor languages with Hittite and the other Indo-European languages, whereby the methodology of comparative historical linguistics plays an important role. The Digital Philological/Etymological Dictionary of the Minor Language Corpora of Ancient Anatolia is intended to serve as a fundamental resource for Hittitology and for Ancient Anatolian and Ancient Near Eastern Studies as well as for Indo-Europeanists. It will be published online (with multiple search options), printed (print-on-demand) and thus made accessible to a wide public including scholars of many different disciplines and other interested parties.

© Text: https://www.ediana.gwi.uni-muenchen.de/news.php; Lizenz: CC BY-SA 4.0;

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Das ’scharfe S‘ erhält endlich einen großen Bruder. Zur amtlichen Einführung des großen ẞ https://eindruecke.achmnt.eu/2017/06/8631/ Fri, 30 Jun 2017 20:54:44 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8631 Read more…]]> http://www.rechtschreibrat.com/DOX/rfdr_PM_2017-06-29_Aktualisierung_Regelwerk.pdf (PDF; 480 KB)

Das „Amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung“ liegt in einer aktualisierten Fassung vor. Es setzt die im „Bericht des Rats für deutsche Rechtschreibung für die Periode 2011 bis 2016“ enthaltenen Änderungen um. Die Änderungen im Regelwerk sind von den zuständigen staatlichen Stellen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, dem Fürstentum Liechtenstein, der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol und der Deutschsprachigen Gemein-schaft Belgiens bestätigt und damit wirksam geworden. Sie lassen die Verwendung des Großbuchstabens „ẞ“ neben „SS“ zu, was insbesondere für die korrekte Schreibung von Eigennamen in Pässen und Ausweisen wichtig ist.

Neue Majuskel

MEINER

Bislang bereits gültige Minuskel

Meißner
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Postclassical Greek. The Intersections of Philology and Linguistics; Tagung 15.17.2016 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/01/7043/ Mon, 18 Jan 2016 23:23:37 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7043 Read more…]]> http://rafiyenko.info/tagung/

Greek is one of the few languages in the world with an uninterrupted literary tradition. Nearly all the periods of Greek are well-documented by large amounts of texts. While the pre-classical and classical periods have been receiving much scholarly attention for centuries, the study of post-classical Greek, from New Testament Greek until the Byzantine period, is a much recent phenomenon, albeit with a large body of research. This interdisciplinary workshop aims at bringing together scholars working on different aspects of post-classical Greek up to the Byzantine period. We strongly believe that only integration of the linguistic and philological knowledge can create a coherent model of the processes that underlay the language change of that period and provide answers as to why Greek of the Byzantine period is the way it is.

© Text: Dariya Rafiyenko; via https://www.propylaeum.de/altertumswissenschaften/fachservice/veranstaltungskalender/;

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Das älteste Romani-Sprachdenkmal zwischen Polnisch-Tschechisch und Ungarisch https://eindruecke.achmnt.eu/2015/09/11078/ Sun, 27 Sep 2015 21:22:52 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6893 Read more…]]> http://ostbib.hypotheses.org/745

Bislang galt Andrew Bordes Romani-Text (Entstehungszeit 1547), der in Sussex aufbewahrt wird, als das älteste Zeugnis der Romani-Sprache. Der Taschencodex des Ebersberger Benediktiner-Mönches Johannes von Grafing (BSB-Bestand: Opuscula Cod.graec. 582 a) mit einem Romani-Sprachbeispiel ist jedoch mindestens 30 Jahre früher fertiggestellt worden (zwischen 1495 und 1517) und ist somit das älteste erhaltene Romani-Sprachdenkmal.

© Text: Richard Holzberger @ ostbib.hypotheses.org

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VerbaAlpina. Ein Online-Portal zur sprachlichen und ethnographischen Dokumentation des Alpenraums https://eindruecke.achmnt.eu/2015/04/5777/ Sat, 11 Apr 2015 23:39:07 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5777 Read more…]]> http://www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de/

Das Projekt wird den einzelsprachlich und dialektal stark fragmentierten Alpenraum in seiner kultur- und sprachgeschichtlichen Zusammengehörigkeit selektiv und analytisch erschließen und dadurch die traditionelle Beschränkung auf im wesentlichen aktuelle politische Einheiten (Nationalstaaten) überwinden. Die ausgewählten Sachgebiete betreffen die Natur, die Kulturgeschichte und die kulturelle Gegenwart. Dazu wird unter Verwendung zeitgemäßer Medientechnologie (Datenbank, Georeferenzierung, Internet, social software) ein umfassendes, einzelsprachübergreifendes Portal mit dreifacher Funktion aufgebaut: Es dient der Dokumentation (interaktive georeferenzierte Kartographie), der Datenerhebung (durch social software) und seiner eigenen kollaborativen Weiterentwicklung. Die leitende Absicht besteht darin, bereits vorliegende (und teils schlecht zugängliche) Sprachatlas- und Wörterbuchdaten, in vervollständigter, gebündelter, mehrdimensional aufbereiteter und sprachgeschichtlich analysierter Form zugänglich zu machen. Durch die Vervollständigung (Neuerhebung mit Hilfe von social software) werden der ungleichmäßige Belegraster der Datenaltbestände ausgeglichen und ihre semantischen und onomasiologischen Inkonsistenzen überwunden. Das Projekt wird durch zahlreiche Kooperationspartner unterstützt.

© Text: Thomas Krefeld / Stephan Lücke @ http://www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de/?page_id=162

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aventinus recensio Nr. 42a [02.09.2014]: C. Paye: Der französischen Sprache mächtig. Kommunikation im Span­nungs­feld v. Sprachen u. Kulturen im Königreich Westphalen. München 2013 [=Skriptum 3 (2013), Nr. 2] https://eindruecke.achmnt.eu/2014/09/5356/ Tue, 02 Sep 2014 21:16:32 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5356 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9874/

Was es damals tatsächlich bedeutete, „der französischen Sprache mächtig“ zu sein, untersucht Claudie Paye in ihrer gleichnamigen Dissertation mit dem Untertitel „Kommunikation im Spannungsfeld von Sprachen und Kulturen im Königreich Westphalen 1807–1813“.

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durchsichten: Nationale und transnationale Perspektiven der Geschichte der Sprachwissenschaft, hrsg. v. Gerda Gaßler. Münster 2011 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/02/4941/ Fri, 07 Feb 2014 00:22:31 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4941 Read more…]]> http://www.uni-potsdam.de/romanistik/hassler/298-00%20%282%29.pdf

In den letzten Jahren ist die Entstehung sprachtheoretischer Konzepte und Theorien innerhalb von geographischen Räumen verstärkt in das Blickfeld der Historiographie der Linguistik gerückt. In diesem Kontext wird der Begriff der ‘Tradition’ häufig auf Zusammenhänge in großen, durch sprachliche und historische Gemeinsamkeiten gekennzeichnete Linien der Sprachreflexion bezogen. Zweifellos ist es sinnvoll, von einer indischen, arabischen oder griechisch-lateinischen Tradition, beispielsweise in der Grammatikographie, zu sprechen. Besonderheiten und Gemeinsamkeiten des
Sprachdenkens treten jedoch auch in engeren geographischen Bezugsräumen auf und wirken über diese hinaus, ohne ihre Markiertheit durch die Herkunft aufzugeben. Wissenschaftliche Perspektiven werden durch diese Prägung beeinflusst, ebenso wie eine geographische Erweiterung des Frage- und Theoriebildungsprozesses ihre Spuren hinterlässt. In diesem Sinne wurde als Titel dieses Bandes Nationale und transnationale Perspektiven der Geschichte der Sprachwissenschaft gewählt. Der diesem Verständnis zugrundeliegende Begriff ‘Nation’ geht nicht primär von einer staatsbezogenen
Entwicklung aus, sondern steht zunächst der vorbürgerlichen Benennungspraxis der Studenten an den ersten Universitäten nach ihrer Herkunft aus den einzelnen europäischen Regionen als nationes nahe. Dass jedoch auch politische und juristische Bedingungen für die Entwicklung der Sprachwissenschaft relevant sind, wird bei der Betrachtung der späteren Zeiträume deutlich.

Text: Gerda Haßler: Einleitung, in: Ebd., hier S. ix.

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Peter Stotz: Die lateinische Sprache im Mittelalter [ital. Veröffentl. 1994] https://eindruecke.achmnt.eu/2013/08/11008/ Sun, 11 Aug 2013 16:51:32 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4669 Read more…]]> http://www.mls.uzh.ch/documenta/online/sprache.html

Der Beitrag bietet eine Skizze des Lateins im Mittelalter, wobei man sich daran gewöhnt hat, davon als von „Mittellatein“ zu sprechen. Wenn dies vermieden wird, deutet der Beitrag damit an, daß im Mittelalter neben- und nacheinander eine ganze Skala unterschiedlicher Äußerungsformen des Lateinischen in Gebrauch waren, und diese können vom Sprachlichen her nicht ohne weiteres unter einen einheitlichen Begriff zusammengezwungen werden.

Text nach ebd.: I. Einleitendes; Gegenstand, Begriff, zeitliche Begrenzung; Zweitpublikation von mediaevum.net [11.08.2013]

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mediaevum.net: Peter Stotz: Die lateinische Sprache im Mittelalter [ital. Veröffentl. 1994] https://eindruecke.achmnt.eu/2013/08/4639/ Sun, 11 Aug 2013 16:49:58 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4639 Read more…]]> http://www.mls.uzh.ch/documenta/online/sprache.html

Der Beitrag bietet eine Skizze des Lateins im Mittelalter, wobei man sich daran gewöhnt hat, davon als von „Mittellatein“ zu sprechen. Wenn dies vermieden wird, deutet der Beitrag damit an, daß im Mittelalter neben- und nacheinander eine ganze Skala unterschiedlicher Äußerungsformen des Lateinischen in Gebrauch waren, und diese können vom Sprachlichen her nicht ohne weiteres unter einen einheitlichen Begriff zusammengezwungen werden.

Text nach ebd.: I. Einleitendes; Gegenstand, Begriff, zeitliche Begrenzung; Via leila.el-haydia@delicious.com [15.06.2013]

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Old English Dialects. The Question of Standardisation https://eindruecke.achmnt.eu/2012/11/3239/ Sun, 11 Nov 2012 19:31:13 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=3239 ark:/13960/t0202t77m

Das Paper aus dem Jahre 2004 gibt einen Überblick über altenglische Dialekte, arbeitet exemplarische Unterschiede heraus und widmet sich der Frage, inwiefern Dialekte sich zu einem Standard entwickeln oder standardisiert werden können.

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aussichten Nr. 28 [30.09.2012]: Neue Einträge bei aussichten-online.net; Digest 01.09.2012-30.09.2012 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/09/3333/ Sun, 30 Sep 2012 18:09:06 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3333 Read more…]]> SFN: Münchner Drucke 1564-1651. Ein Katalog
http://www.aussichten-online.net/2012/09/2950/

Der von Dieter Breuer in Verbindung mit Wolfgang Harms herausgegebene, auf einem DFG Projekt der 1980er Jahre basierende Katalog der Münchner Drucke 1564-1651 gibt einen Einblick in die aus den Beständen der Bayerischen Staatsbibliothek autopsierten Titel mit Druckort München.

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Die Vokalverschiebungen vom Mittelenglischen zum Frühneuenglischen. Zur Entwicklung, Bedeutung und Erforschung des Great Vowel Shifts
http://www.aussichten-online.net/2012/09/2955/

Das Papier beleuchtet die Entwicklungen der englischen Vokale vom 15. bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts und zeigt auf, dass der sogenannte 'Great Vowel Shift' eine Veränderung hin zur heutigen Aussprache des Englischen bewirkte, während die Schreibweise überwiegend gleich blieb.

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Web 3.0: Semantik im Wiki am Beispiel des MediaWiki und Semantic MediaWiki, Präsentation (August 2011) v. Karin Haenelt
http://www.aussichten-online.net/2012/09/2958/

Die Präsentation der an der Fraunhofer Gesellschaft wirkenden Dozentin gibt einen detaillierten Einstieg in die Funktionen eines Media-Wikis und die im Vergleich dazu stehenden Vorzüge eines Semantik-Media-Wikis. Ferner werden auch die allgemeinen Vorzüge des Semantischen Webs und seine Technologien beleuchtet. Die Präsentation ist besonders für einen Personenkreis mit mittleren Vorkenntnissen ...

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REVOPO › REVORI › 2007
http://www.aussichten-online.net/2012/09/2971/

Baader, Benjamin Maria: Gender, Judaism and Bourgeois Culture in Germany 1800-1870. Bloomington / Indiana 2006. Rezensiert f. H-German / H-Net Reviews (März 2007) v. Robert Liberles http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=12987. Bialas, Stephan (Hrsg.): Briefwechsel der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm mit Gustav Hugo. Stuttgart 2004. Rezensiert f. ZRG GA 124 (2007) v. Lieselotte ...

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Web 3.0: Semantic Media Wiki Tutorial, Präsentation (Herbst 2011) v. Markus Krötzsch / Denny Vrandečić
http://www.aussichten-online.net/2012/09/2988/

Das Tutorial der SMW-Developer am KIT markiert prägnant die Vorzüge von SMW und gibt zahlreiche Beispiele seiner Anwendung und geht hierbei auch in die Tiefe, wobei die Materie trotzdem verständlich bleibt. Behandelt werden weiterführend u.a. die automatisierte Darstellung von Daten in Graphen und Diagrammen.

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Weitere Einträge finden Sie unter http://www.aussichten-online.net/date/2012/09

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Die Vokalverschiebungen vom Mittelenglischen zum Frühneuenglischen. Zur Entwicklung, Bedeutung und Erforschung des Great Vowel Shifts https://eindruecke.achmnt.eu/2012/09/2955/ Sun, 02 Sep 2012 13:40:25 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=2955 Read more…]]> ark:/13960/t7cs4f811

Das Papier beleuchtet die Entwicklungen der englischen Vokale vom 15. bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts und zeigt auf, dass der sogenannte ‚Great Vowel Shift‘ eine Veränderung hin zur heutigen Aussprache des Englischen bewirkte, während die Schreibweise überwiegend gleich blieb.

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