Schrift – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Mon, 30 Mar 2020 21:28:57 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Schrift – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Digitale Schriftenreihe von Jan Assmann. Ägyptologie, Alte Geschichte und Archäologie https://eindruecke.achmnt.eu/2016/07/7787/ Tue, 26 Jul 2016 21:53:43 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7787 Read more…]]> http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/view/schriftenreihen/sr-27.html

Jan Assmann (* 7. Juli 1938 in Langelsheim als Johann Christoph Assmann) ist ein deutscher Ägyptologe, Religionswissenschaftler, Kulturwissenschaftler und Emeritus der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Er wuchs in Lübeck und Heidelberg auf. Er ist verheiratet mit der Literaturwissenschaftlerin Aleida Assmann. Sie haben gemeinsam fünf Kinder. Jan Assmann lebt heute in Heidelberg und Konstanz. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Assmann studierte Ägyptologie, Klassische Archäologie und Gräzistik in München, Heidelberg, Paris und Göttingen. 1966/1967 erhielt er ein Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts in Kairo. Hier arbeitete er von 1967 bis 1971 als freier Mitarbeiter und Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seit 1967 engagierte sich Assmann in Theben-West bei einer epigraphisch-archäologischen Feldarbeit für die Beamtengräber der Saiten- und Ramessidenzeit und leitete ab 1978 ein Forschungsprojekt in Luxor (Oberägypten). Jan Assmann habilitierte sich im Jahre 1971 und folgte 1976 einem Ruf an die Ruperto Carola (Universität Heidelberg) auf den Lehrstuhl für Ägyptologie, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahre 2003 lehrte. Es folgte eine Honorarprofessur für allgemeine Kulturwissenschaft an der Universität Konstanz, die er heute noch ausübt.

© Text: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Jan_Assmann&oldid=156255580

]]>
7787
mediaevum.net: Tironische Noten. Rückwärtssuche bei den MGH https://eindruecke.achmnt.eu/2015/12/6252/ Sun, 20 Dec 2015 20:48:31 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6252 Read more…]]> http://www.mgh.de/datenbanken/tiro/

Die im ersten Jahrhundert vor Christus als Kurzschrift entstandenen Tironischen Noten bestehen aus Hauptzeichen, die ganze Wörter ausdrücken sowie Beizeichen, welche v.a. Flexionsendungen darstellen. Die Trionischen Noten wurden u.a. im Frankenreich als Urkundenschrift verwendet. Die Monumenta Germaniae Historica bieten auf ihren Internetseiten eine Rückwärtssuche an. Mit dieser können zu lateinischen Begriffen die entsprechenden trionischen Noten gefunden werden.

]]>
6252