Rechtsgeschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Mon, 09 May 2022 20:06:10 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Rechtsgeschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #linkhint Unheilvolle Nachbarschaft. Die LMU und das „Haus des Deutschen Rechts“ — Ausstellung der Universitätsbibliothek München (27.07. – 09.10.2020) https://eindruecke.achmnt.eu/2020/09/14193/ Sun, 06 Sep 2020 21:31:33 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=14193 Read more…]]> https://www.ub.uni-muenchen.de/aktuelles/veranstaltungen/unheilvolle-nachbarschaft/

1939 bezog die „Akademie für Deutsches Recht” in der Ludwigstraße 28 einen Neubau in unmittelbarer Nachbarschaft zur Ludwig-Maximilians-Universität München. Die räumliche Nähe wurde von beiden Seiten begrüßt, bestanden doch bereits seit ihrer Gründung im Juni 1933 enge Verbindungen zwischen der „Akademie für Deutsches Recht” und der LMU. Damals war der Dekan der Juristischen Fakultät, Wilhelm Kisch, von Hans Frank zu dessen Stellvertreter an der Spitze der Akademie ernannt worden. Hans Frank, seit März 1933 bayerischer Justizminister, hatte die „Akademie für Deutsches Recht” in seiner Funktion als Leiter des Reichsrechtsamts der NSDAP mit dem Ziel der „Erneuerung des Deutschen Rechts im Sinne der nationalsozialistischen Weltanschauung” eingerichtet.

Textnachweis: Universitätsbibliothek München

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#linkhint Die Staatsanwaltschaft bei dem Obersten Bayerischen Landgericht, von Werner Biebl / Roland Helgerth (Online-Ausg. 2009) https://eindruecke.achmnt.eu/2018/04/9216/ Mon, 16 Apr 2018 10:29:07 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=9216 www.pro-justiz.de/Dokumente/
Geschichte_Staatsanwaltschaft_BayObLG_PDF.pdf

Die im Internet bereitgestellte Monographie blickt auf die Geschichte der Staatsanwaltschaft bei dem Obersten Bayerischen Landgericht von den Ursprüngen im 19. Jahrhundert bis zur Auflösung der Behörde Ende 2004.

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#linkhint Die Entwicklung des Souveränen Malteser Ritterordens von der Hospitalbruderschaft zum Völkerrechtssubjekt https://eindruecke.achmnt.eu/2017/11/7270/ Fri, 24 Nov 2017 20:36:15 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7270 Read more…]]> http://www.univie.ac.at/rechtsgeschichte/seminararbeiten/susannefrodl.pdf

Kein Orden war und ist von so langem Bestand, so großer Beständigkeit und nicht zu unterschätzender Bedeutung auf humanitärem und völkerrechtlichem Gebiet gekennzeichnet, wie der Orden vom Hl Johannes zu Jerusalem, genannt von Rhodos, genannt von Malta, besser bekannt unter der Bezeichnung Souveräner Malteser Ritterorden. Er ist der älteste noch bestehende geistliche Ritterorden der Welt.

Stud.arb. jur. Wien 2002 v. Susanne Frodl, hier. S. 1.

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#linkhint Kein Bedarf für ein Oberstes Bundesgericht in der westdeutschen Rechtssprechung (Der Spiegel v. 14.01.1959) https://eindruecke.achmnt.eu/2017/08/7211/ Fri, 25 Aug 2017 21:11:10 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7211 Read more…]]> http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/42624296

Laut Artikel 95 des Grundgesetzes in seiner ursprünglich verabschiedeten Fassung hätte über den damals so genannten oberen Bundesgerichten (Bundesgerichtshof, Bundesverwaltungsgericht, Bundesfinanzhof, Bundesarbeitsgericht, Bundessozialgericht) zur Wahrung der Rechtseinheit ein „Oberstes Bundesgericht“ errichtet werden sollen. Der Spiegel berichtete 1959 darüber, wie das Bundesverfassungsgericht immer mehr zu einer faktischen Superrevisionsinstanz wurde und das Oberste Bundesgericht unnötig machte.

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#linkhint Das Bayerische Oberste Landgericht. Geschichte und Gegenwart, hrsg. v. Gerhard Herbst (München 1993) https://eindruecke.achmnt.eu/2017/05/7148/ Wed, 03 May 2017 19:17:36 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7148 Read more…]]> www.pro-justiz.de/Dokumente/Das Bayerische Oberste Landesgericht_Internet.pdf

Das Bayerische Oberste Landgericht stellte bis zu seiner Auflösung im Jahre 2006 eine bayerische Besonderheit in der deutschen Gerichtsverfassung dar. Es stellte in vielen Fällen eine zusätzliche oder letzte Instanz im Rechtszug dar und übernahm somit teilweise Zuständigkeiten des Bundesgerichtshofes. Seine Tradition reicht bis in das Jahr 1625 zurück, weshalb das „Bayerische Oberste“ — wie es Juristen liebevoll nannten — stets als ein Zeichen bayerischer Eigenstaatlichkeit galt.

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Kaiserbiographien: Aurelian (270-275) https://eindruecke.achmnt.eu/2016/12/8112/ Mon, 26 Dec 2016 21:01:41 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8112 Read more…]]> prospectiva imperialia Nr. 36 [26.12.2016] / Osnabrücker Schriften z. Rechtsgeschichte Bd. 9

Aurelian (270-275)

von Peter Jacob

Ausgehend von der Frage nach den Grundlagen des spätantiken Reformwerkes der Kaiser Diokletian und Konstantin untersucht die Arbeit die Schwerpunkte der Staats- und Rechtspolitik Kaiser Aurelians (270-275 n. Chr.). Aurelian erwies sich als typischer Soldatenkaiser und verkörperte damit den neuen Kaisertypus, den die Reichskrise des 3. Jahrhunderts hervorgebracht hatte; zugleich gilt er aber als der Kaiser vor Diokletian, der die Verfassung des neuen römischen Reiches der Spätantike am nachhaltigsten beeinflusst hat. Der Autor beleuchtet die von Aurelian geschaffenen Elemente der spätantiken Entwicklungsdynamik für die Staatsverfassung und für das römische Recht. Dabei wurden neben den für diese Fragestellung traditionell heranzuziehenden literarischen und epigraphischen Zeugnissen mit einem schwerpunktmäßigen Anteil die juristischen Quellen herangezogen, deren Exegese weiten Aufschluß nicht nur über die Zivilrechtsentwicklung, sondern ebenso über die Verwaltungspolitik Aurelians gibt.

Die vollständige Biographie steht Open Access bereit unter http://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00050148_00002.html

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Rechtsgutachten zur Rehabilitierung in der Bundesrepublik wegen Homosexualität bestrafter Männer, mit einem historischen Rückblick https://eindruecke.achmnt.eu/2016/10/7962/ Mon, 24 Oct 2016 21:34:37 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7962 Read more…]]> https://www.antidiskriminierungsstelle.de/…/Rechtsgutachten…

Homosexuelle Handlungen von Männern waren – unter wechselnden Tatbestandsvoraussetzungen – bis 1994 strafbar. Die junge Bundesrepublik hatte den 1935 durch die Nationalsozialisten verschärften § 175 des Strafgesetzbuchs (StGB) übernommen. Nach dem Krieg gerieten deshalb manche aus den

Homosexuelle Handlungen von Männern waren – unter wechselnden Tatbestandsvoraussetzungen – bis 1994 strafbar. Die junge Bundesrepublik hatte den 1935 durch die Nationalsozialisten verschärften § 175 des Strafgesetzbuchs (StGB) übernommen. Nach dem Krieg gerieten deshalb manche aus den KZ befreite homosexuelle Männer wieder in Haft, wo sie ihre Reststrafe verbüßen mussten. Bis zur Entschärfung des ehemaligen § 175 StGB im Jahr 1969 gingen die Repressionen für diese Männer also unverändert weiter. Erst 1994 wurde die Strafvorschrift durch den Deutschen Bundestag vollständig aufgehoben. So kam es zwischen 1949 und 1969 in der Bundesrepublik zu etwa 50.000 Verurteilungen. Die Verurteilungen waren nicht nur strafrechtlich relevant. Sie zerstörten in vielen Fällen Partnerschaften, bürgerliche Existenzen und ganze Biografien. Erpressung und Doppelleben, gesellschaftliche Ausgrenzung und berufliche Vernichtung, Angst und Selbstmorde waren die erschütternde Realität vieler homosexueller Männer. Im Jahr 2002 hob der Deutsche Bundestag die während der Zeit des Nationalsozialismus ergangenen Urteile gegen Homosexuelle auf. Damit wurden die bis 1945 Verurteilten rehabilitiert. Die Opfer der Strafverfolgung nach 1945 bis zur Aufhebung der Strafvorschrift im Jahr 1994 wurden jedoch nicht rehabilitiert, die sie kriminalisierenden Urteile nicht aufgehoben. Zwar hat der Bundestag im Jahr 2000 in einer einstimmigen Entschließung bedauert, dass der § 175 nach 1945 fortbestand. Konsequenzen hat er daraus jedoch nicht gezogen.

© Christine Lüders — Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Vorwort, S. 5

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7962
#ww1 Another history of Europe at war. Gendar­meries and police facing the First World War (1914-1918) https://eindruecke.achmnt.eu/2016/06/7741/ Sun, 19 Jun 2016 22:02:51 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7741 Read more…]]> http://www.h-net.org/announce/show.cgi?ID=222033

The history of Europe into the First World War is still to be written from the point of view of the police, in spite of the frequent claim of „constraint“ in the historiography of the conflict. A comparative approach is necessary, not only because the First World War imposed comparable activity conditions to European countries at war, and to some extent, to neutral countries, but also because it enables to highlight the great similarities between police systems from the perspective of „police circulations“ […]

Die Frist dieses Call for Papers ist bereits abgelaufen!

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Juden im Mittelalter (=Historische Texte. Mittelalter), bearb. v. Dieter Berg, Göttingen 1976 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/06/7667/ Wed, 01 Jun 2016 22:55:12 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7667 http://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047658_00001.html

Die Auswahl der folgenden Quellen zur Geschichte der ‚Juden im Mittelalter‘ stellt, ausgehend vom Inhalt der lateinischen Dokumente, die Frage nach der rechtlichen und sozialen Stellung der Juden in den Vordergrund.

Text: Einleitung / S. 9

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CFP: 45 Jahre ‚Kleine Strafrechtsreform‘. Kontinuitäten und Brüche im Umgang mit Homosexualität(en) in Österreich im 20. Jahrhundert https://eindruecke.achmnt.eu/2016/01/7040/ Thu, 14 Jan 2016 22:04:03 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7040 Read more…]]> http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=29840

Die Strafverfolgung gleichgeschlechtlicher Sexualität erreichte in Österreich im 20. Jahrhundert durch das NS-Regime ihren grausamen Höhepunkt und mit der sogenannten ‚Kleinen Strafrechtsreform‘ 1971 einen Endpunkt – zumindest endete damit das Totalverbot. Mit der Aufhebung des Totalverbots im Jahr 1971 endete die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen im Strafrecht aber nicht vollständig. Vier neue Tatbestände wurden zum vermeintlichen Schutz der Gesellschaft vor einer nach wie vor als unzüchtig angesehenen Sexualität geschaffen, und bis heute scheinen Personen wegen gleichgeschlechtlicher sexueller Kontakte als vorbestraft auf.

aus: 45 Jahre ‚Kleine Strafrechtsreform‘. Kontinuitäten und Brüche im Umgang mit Homosexualität(en) in Österreich im 20. Jahrhundert, 23.06.2016 – 24.06.2016 Wien, in: H-Soz-Kult, 13.01.2016.
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Kaiserbiographien: Severus Alexander (222 – 235 n. Chr.) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/10/6030/ Fri, 17 Oct 2014 09:49:42 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6030 Read more…]]> prospectiva imperialia Nr. 25 [17.10.2014]

WIKIPEDIA

Die freie Enzyklopädie

Severus Alexander

Von der Wikipedia-Community als lesenswert ausgezeichneter Artikel
Version v. 9. November 2012, http://de.wikipedia.org/w/index.php?oldid=110279929

Severus Alexander (* 1. Oktober 208 in Arca Caesarea, Arqa im heutigen Libanon; † im März 235 in der Nähe von Mogontiacum) war vom 13. März 222 bis zu seinem Tod römischer Kaiser. Die in älterer Literatur gängige Namensform Alexander Severus ist nicht authentisch. Sein ursprünglicher Name war Bassianus Alexianus. Ab Juni 221 nannte er sich Marcus Aurelius Alexander, als Kaiser trug er den Namen Marcus Aurelius Severus Alexander.

Im Juni 221 wurde der noch nicht dreizehnjährige Alexander von seinem nur vier Jahre älteren Vetter, Kaiser Elagabal, zum Caesar erhoben und damit zum Nachfolger bestimmt. Im folgenden Jahr konnte er nach Elagabals Ermordung problemlos die Herrschaft antreten. Zeit seines Lebens stand er unter dem dominierenden Einfluss seiner Mutter Julia Mamaea. Sie war die eigentliche Herrscherin und arrangierte auch seine Ehe. Da sie sich aber weder bei den hauptstädtischen Prätorianern noch im Heer Autorität verschaffen konnte, war ihre Machtausübung stets prekär.

Nach einem verlustreichen Perserkrieg mit unentschiedenem Ausgang musste der Kaiser zur Abwehr eines Germaneneinfalls an den Rhein eilen. Dort wurde ihm seine Unbeliebtheit im Heer zum Verhängnis. Er fiel mit seiner Mutter einer Soldatenmeuterei zum Opfer.

Mit Alexanders Tod endete die Dynastie der Severer. Es begann die Epoche der Soldatenkaiser und mit ihr die „Reichskrise des 3. Jahrhunderts“, eine krisenhafte Verschärfung der von den Severern hinterlassenen strukturellen Probleme.

Herkunft, Kindheit und Aufstieg zur Macht

Alexander war von mütterlicher wie von väterlicher Seite syrischer Herkunft. Sein Vater, der Procurator Gessius Marcianus, war ein Ritter aus Arca Caesarea, wo Alexander am 1. Oktober 208 geboren wurde. Seine Mutter Julia Mamaea gehörte dem Senatorenstand an, war also von vornehmerer Abstammung als sein Vater. Sie war eine Tochter der Julia Maesa, der Schwester der Kaiserin Julia Domna, und war, bevor sie die Ehe mit Gessius Marcianus schloss, in erster Ehe mit einem Konsular verheiratet gewesen. Ihre Familie stammte aus der syrischen Stadt Emesa (heute Homs) und war dort sehr angesehen.[1] Julia Domna, Alexanders Großtante, war die Frau des Kaisers Septimius Severus (193–211), der die Dynastie der Severer gegründet hatte. Alexander war also mit dem Dynastiegründer nicht verwandt, sondern war nur ein Enkel von dessen Schwägerin. Dennoch wird er zu den Severern gezählt.

Alexanders Urgroßvater Julius Bassianus, der Vater von Julia Domna und Julia Maesa, hatte in Emesa das Amt des Oberpriesters des Sonnengottes Elagabal ausgeübt, das in der Familie erblich war. Nach diesem Urgroßvater erhielt Alexander seinen ursprünglichen Namen Bassianus. Schon als Kind wurde er in den Elagabal-Kult eingeführt und mit einer priesterlichen Funktion betraut.[2]

Am 8. April 217 wurde Kaiser Caracalla, der Sohn und Nachfolger des Septimius Severus, in Mesopotamien auf einem Feldzug ermordet. Nach anfänglichem Zögern erhob das Heer den Prätorianerpräfekten Macrinus, der das Attentat auf Caracalla organisiert hatte, zum neuen Kaiser. Dies bedeutete einen Dynastiewechsel; Macrinus bestimmte sogleich seinen unmündigen Sohn zum künftigen Nachfolger. Damit war die syrische Sippe, der Alexander angehörte, von den Schalthebeln der Macht entfernt. Julia Domna nahm sich das Leben.

Da die männliche Nachkommenschaft von Septimius Severus und Julia Domna nun ausgestorben war, wollte Alexanders Großmutter Maesa ihren eigenen Nachkommen die Kaiserwürde verschaffen. Dafür war ihr vierzehnjähriger Enkel Elagabal, Alexanders Vetter, ausersehen. Er war der Sohn von Julia Soaemias, der älteren Schwester von Julia Mamaea.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
Julius

Bassianus

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Julius

Avitus

Alexianus

 
Julia

Maesa

 
Julia

Domna

 
Septimius Severus

193–211

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Julia

Soaemias

 
Julia

Mamaea

 
Geta

211

 
Caracalla

211–217

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Elagabal

218–222

 
Severus Alexander

222–235

 
 
 
 
 
 
 

 

Der neue Kaiser Macrinus konnte nur durch einen Militäraufstand zugunsten Elagabals entmachtet werden. Um Elagabal bei den Soldaten Popularität zu verschaffen, behaupteten seine Parteigänger, er sei ein unehelicher Sohn des im Heer sehr beliebten Caracalla. Diese Vorgehensweise erwies sich als erfolgreich. Am 16. Mai 218 wurde Elagabal von einer in der Nähe von Emesa stationierten Legion zum Kaiser ausgerufen, und im Juni besiegte seine Streitmacht in Syrien die Truppen des Macrinus. Damit war der Bürgerkrieg entschieden. Nun konnte sich Maesa mit ihren beiden Töchtern Soaemias und Mamaea und ihren Enkeln Elagabal und Alexander nach Rom begeben, um dort die Macht zu übernehmen und für den jugendlichen Elagabal die Regierung zu führen. Alexander wurde von seiner Mutter und seiner Großmutter erzogen; sein Vater scheint schon früh gestorben zu sein.[3]

Bald erwies sich aber der junge Kaiser Elagabal als eigenwillig und beratungsresistent und machte sich allgemein verhasst. Dadurch entstand eine für den Fortbestand der Dynastie sehr gefährliche Krise, die sich 220/221 zuspitzte. Daher begannen Maesa und Mamaea Alexander als Nachfolger Elagabals aufzubauen. Der neue Hoffnungsträger wurde schon seit längerem wie Elagabal als unehelicher Sohn Caracallas ausgegeben.[4] Damit sollte die Sympathie der Soldaten, die Caracalla weiterhin sehr schätzten, gewonnen werden. Im Juni 221 wurde der noch nicht dreizehnjährige Alexander für mündig erklärt und erhielt die Caesarwürde. Elagabal musste ihn adoptieren und so zum Nachfolger bestimmen. 222 bekleideten die beiden zusammen das Konsulat.

Mit der Adoption war ein Namenswechsel verbunden. Der Dynastiegründer Septimius Severus hatte sich zwecks Legitimierung seiner Herrschaft als Adoptivsohn des 180 gestorbenen beliebten Kaisers Mark Aurel ausgegeben.[5] Damit hatte er sich in die Tradition der Adoptivkaiser gestellt, deren Epoche als Glanzperiode der römischen Geschichte galt. Caracalla und Elagabal hielten an dieser fiktiven Verbindung mit den Adoptivkaisern des 2. Jahrhunderts fest. Sie gaben mit ihren offiziellen Kaisernamen zu erkennen, dass sie sich als Angehörige der gens Aurelia, der Sippe Mark Aurels, betrachteten. Alexander ordnete sich mit seiner Adoption durch Elagabal ebenfalls in diesen Traditionszusammenhang ein. Er nahm den neuen Namen Marcus Aurelius Alexander an, mit dem er seine angebliche Zugehörigkeit zur gens Aurelia ausdrückte. Der Wechsel von Alexianus zu Alexander hängt mit der damals verbreiteten Verehrung Alexanders des Großen zusammen, die vor allem Caracalla praktiziert hatte.[6]

Kaiser Elagabal erkannte die Gefahr, die ihm von seinem Vetter Alexander drohte, und versuchte wiederholt ihn umzubringen. Vergeblich trachtete er ihm den Caesartitel zu entziehen. So entwickelte sich zwischen den beiden Rivalen und ihren Müttern ein Existenzkampf, in dem Maesa auf der Seite Mamaeas stand. Die Schlüsselrolle kam dabei den in Rom stationierten Soldaten zu, insbesondere den Prätorianern, der hauptstädtischen Gardetruppe, um deren Gunst sich beide Mütter bemühten. Dabei war Mamaea erfolgreicher, aber die beiden Prätorianerpräfekten hielten bis zum Schluss zu Elagabal.[7] Meuternde Soldaten, die von Mamaea gesteuert wurden, ermordeten Elagabal am 11. März 222. Der dreizehnjährige Alexander übernahm problemlos die Kaiserwürde. Am 13. März wurde er vom Heer zum Kaiser ausgerufen, am folgenden Tag verlieh ihm der Senat den Titel Augustus. Als Grundlage seiner Zugehörigkeit zum Kaisergeschlecht der Aurelier betrachtete er fortan nicht mehr die Adoption durch Elagabal, sondern seine fiktive Abstammung von Caracalla. Auf Inschriften wurde er als Sohn des „göttlichen Antoninus“ (Caracalla) bezeichnet.[8] Außerdem nahm er den an Septimius Severus erinnernden Namen Severus an.

Regierungszeit

Innenpolitik

Denar der Julia Mamaea

Im Unterschied zu Elagabal erwies sich Severus Alexander als lenkbar. Zunächst führten Maesa und Mamaea gemeinsam die Regierung. Sie setzten ein Beratergremium von sechzehn angesehenen Senatoren ein, dem sie erheblichen Einfluss einräumten.[9]

Maßgebliche Rolle der Mutter

Maesa, die schon betagt war, starb um 224.[10] Von da an war Mamaea faktisch bis zum Ende von Alexanders Regierungszeit Alleinherrscherin. Inschriften und Münzen dokumentieren ihre außergewöhnliche Rolle. Ab 222 trug sie den Titel Augusta. Weitere Titel waren „Mutter des Senats“ und „Mutter des Vaterlandes“; übereifrige Verehrer in Hispanien bezeichneten sie sogar auf einer Ehreninschrift als „Mutter des ganzen Menschengeschlechts“.[11] Sie ließ den jungen Kaiser sorgfältig erziehen, überließ ihm aber keine Entscheidungsbefugnisse. Ein gutes Verhältnis zum Senat war ihr wichtig. Sie pflegte demonstrativ traditionelle römische Tugenden und Werte. Eigenwillige Maßnahmen Elagabals, die in der konservativen Führungsschicht Anstoß erregt hatten, wurden rückgängig gemacht.[12] Der neue, senatsfreundliche Kurs bedeutete eine Abkehr von der Politik der früheren Severer, deren Verhältnis zum Senat gespannt gewesen war.[13] Dass Mamaeas Kooperationsbereitschaft im Senat Anklang fand, zeigt ein von Johannes Zonaras überliefertes Fragment aus dem Geschichtswerk des Senators Cassius Dio. Dort heißt es, Mamaea habe ihrem Sohn kluge Berater besorgt und unter den Senatoren die besten Ratgeber ausgewählt.[14]

Meutereien und Aufstände

Die Hauptschwäche der Regierung des von seiner Mutter gelenkten Kaisers war das Fehlen einer eigenen Machtbasis. Mamaea und Alexander waren vom Wohlwollen der Prätorianer abhängig. Das Ausmaß des aus dieser Schwäche resultierenden Autoritätsverfalls trat schon 223 in der Prätorianerkrise dramatisch zutage. Mamaea hatte 222 dem bedeutenden Juristen Ulpian das Oberkommando über die Prätorianer anvertraut, doch gelang es nicht, die Truppe zu disziplinieren. Aus geringfügigem Anlass entwickelten sich dreitägige Straßenkämpfe zwischen den Prätorianern und der Stadtbevölkerung, die zu chaotischen Verhältnissen in der Stadt führten. Erst als die bedrängten Prätorianer Häuser in Brand setzten und eine allgemeine Feuersbrunst drohte, gaben ihre Gegner nach.[15] Ulpian konnte einen Machtkampf mit seinen Untergebenen, den Prätorianerpräfekten Julius Flavianus und Geminius Chrestus, für sich entscheiden; die beiden Präfekten wurden hingerichtet.[16] Als aber im folgenden Jahr die Prätorianer meuterten, musste Ulpian in den Kaiserpalast flüchten. Dort konnte ihn Mamaea nicht schützen; in ihrer und Alexanders Anwesenheit wurde er von den Prätorianern ermordet. Der Hauptverantwortliche für den Mord, Epagathus, konnte wegen der Gefahr neuer Unruhen nicht in Rom bestraft werden. Er musste unter dem Vorwand der Ernennung zum Statthalter von Ägypten aus der Hauptstadt entfernt werden. Von Ägypten wurde er nach Kreta gebracht, wo er hingerichtet wurde.[17]

Im Reich brachen zahlreiche Unruhen und Aufstände aus, die niedergeworfen wurden.[18]

Gesetzgebung

Die Hauptquelle für die gesetzgeberische Tätigkeit Alexanders ist der Codex Iustinianus, eine Gesetzessammlung des 6. Jahrhunderts. Sie enthält 427 Verordnungen (constitutiones), die nach heutigem Forschungsstand Alexander zuzuweisen sind.[19] Eine starke legislative Aktivität ist vor allem zu Beginn der Regierungszeit, in den Jahren 223 und 224, zu verzeichnen. In der Darstellung seiner gesetzgeberischen Ziele betonte Alexander einerseits moralische Grundsätze und die Notwendigkeit besonderer Strenge bei Verstößen, welche die soziale Ordnung gefährdeten, andererseits aber auch die herrscherliche Milde (clementia), eine nach alter Tradition wichtige Herrschertugend. Damit gab er seine Distanzierung von der Regierungspraxis seiner Vorgänger zu erkennen.[20] Ein Themenbereich, dem sein besonderes Interesse galt, war die Regelung der appellatio, der Berufung an den Kaiser nach einem gerichtlichen Verfahren. Er wollte verhindern, dass untere Instanzen durch Einschüchterung die Berufung an den Kaiser unterbanden. Damit versuchte er seine Kontrolle über den Justizapparat zu verbessern.[21] Ferner stellte er sich als gewissenhaften Verwalter der Staatsfinanzen dar und beteuerte seinen Wunsch, die Steuerlast zu reduzieren, den er ansatzweise in die Tat umsetzte.[22]

Ehe

Orbiana, die Gattin des Severus Alexander

Mamaea suchte für Alexander die Patrizierin Orbiana als Ehefrau aus. Orbiana stammte aus einer vornehmen senatorischen, aber politisch unbedeutenden Familie. Die im Jahr 225 geschlossene Ehe blieb kinderlos und hielt nicht lange, denn es kam zu einem Machtkampf zwischen der Mutter und dem Schwiegervater des Kaisers. Orbianas Vater Seius Sallustius versuchte erfolglos die Prätorianer gegen Mamaea aufzuwiegeln. Mamaea setzte sich durch, sie erzwang 227 die Scheidung der Ehe ihres Sohnes. Seius Sallustius wurde hingerichtet, Orbiana nach Afrika verbannt. Diesmal erwiesen sich die Prätorianer als loyal, doch wagte es Mamaea nach dieser Erfahrung nicht, ihren Sohn erneut zu verheiraten.[23] Das Fehlen eines Nachkommen und einer Nachfolgeregelung verschärfte die prekäre Situation.

Der Geschichtsschreiber Herodian behauptet, Alexander habe eigentlich auf der Seite seiner Frau und seines Schwiegervaters gestanden, aber seiner Mutter nicht zu widersprechen gewagt. Solches Hintergrundwissen ist Herodian aber kaum zuzutrauen; vermutlich gibt er Gerüchte wieder, die damals bei den Gegnern Mamaeas, zu denen er selbst zählt, kursierten.[24]

In der Historia Augusta, einer spätantiken Quelle, wird mit Berufung auf den athenischen Geschichtsschreiber Dexippus mitgeteilt, Alexander habe seinen Schwiegervater zum Caesar ernannt. Der Schwiegervater wird hier Macrinus oder Macrianus genannt.[25] In älterer Forschungsliteratur wurde dieser angebliche Caesar entweder mit Seius Sallustius identifiziert oder mit dem Vater einer hypothetischen früheren Ehefrau Alexanders.[26] Nach heutigem Forschungsstand ist jedoch davon auszugehen, dass Orbiana die einzige Gemahlin Alexanders war und dass Seius Sallustius nicht zum Caesar erhoben wurde.[27] Möglicherweise ist Sallustius mit Quintus Sallustius Macrinianus identisch, der unter Septimius Severus als Statthalter der Provinzen Mauretania Caesariensis und Mauretania Tingitana amtierte. Dies könnte den in der Historia Augusta angegebenen Namen erklären.[28]

Religionspolitik

Gegenüber den Christen, die schon unter Elagabal nicht verfolgt worden waren, war die Regierung Alexanders und seiner Mutter tolerant. Mamaea stand mit dem prominenten Kirchenschriftsteller Origenes in Kontakt,[29] aber die Behauptungen spätantiker christlicher Quellen, ein Teil der Umgebung des Kaisers oder gar seine Mutter selbst habe den christlichen Glauben praktiziert, sind nicht glaubwürdig. Anscheinend neigten Mamaea und Alexander – einer Tendenz ihrer Zeit folgend – zum Synkretismus, zur Vermischung von Einflüssen verschiedener Religionen.[30] Die erst in der Spätantike auftauchende Behauptung, Alexander habe in einer privaten Kultstätte neben den vergöttlichten Kaisern und anderen vorbildlichen Persönlichkeiten auch Christus, Abraham und Orpheus verehrt,[31] wird von der Forschung sehr skeptisch betrachtet.[32]

Bautätigkeit

Aqua Alexandrina

In der Historia Augusta wird von ausgedehnter Bautätigkeit Alexanders berichtet. Ihren Angaben zufolge hat er sowohl neue Bauwerke errichtet als auch alte renoviert. Die Einzelheiten sind nur teilweise nachprüfbar; zum Teil dürfte es sich um erfundene Behauptungen des unzuverlässigen Geschichtsschreibers handeln. Gut bezeugt ist Alexanders Erweiterung der Nerothermen, die thermae Alexandrinae. Auch ein Aquädukt, den er errichten ließ, die aqua Alexandrina, wurde nach ihm benannt; eine Münze von 226 bestätigt den Bau. Im 17. Jahrhundert konnte der Aquädukt identifiziert werden. Der Verlauf der Wasserleitung außerhalb der Stadt ist nur zum Teil bekannt; wie sie innerhalb des antiken Stadtgebiets verlief, ist unbekannt.[33] Zu den Bauten, die renoviert wurden oder deren Wiederherstellung zumindest geplant war, sollen ein Theater – offenbar das Marcellustheater –, der Circus Maximus, das Kolosseum und ein Stadion – wahrscheinlich das Stadion Domitians – gehört haben. Ferner ließ er angeblich in Rom zahlreiche Bäder bauen.[34] Er soll auch von Trajan gebaute Brücken ausgebessert und neue gebaut haben; da eine solche Renovation in einem Fall inschriftlich bezeugt ist, gilt die Nachricht als glaubwürdig.[35]

Außenpolitik und Kriege

Außenpolitische Konflikte, die ein militärisches Vorgehen erforderlich machten, waren für Alexander wegen seiner schmalen Machtbasis und mangelnden militärischen Kompetenz riskant. Sowohl eine Abwesenheit des Kaisers von der Hauptstadt als auch die Beauftragung eines Kommandeurs mit einem Feldzug bedeutete eine existenzielle Gefährdung, da jede solche Konstellation Anreiz zu einer Rebellion bieten konnte. Diese Labilität der Herrschaft trat in den letzten Jahren von Alexanders Regierungszeit zutage, als es zu zwei großen militärischen Auseinandersetzungen kam: dem Perserkrieg und dem Germanenkrieg. Beide erforderten die Anwesenheit des Kaisers.

Die persische Herausforderung

Im Osten hatte Ardaschir I., ursprünglich ein persischer Vasall des Partherreichs, in den zwanziger Jahren des dritten Jahrhunderts die Macht des parthischen Königsgeschlechts der Arsakiden gebrochen und das persische Sasanidenreich gegründet. In Armenien stießen die Perser allerdings auf hartnäckigen Widerstand, denn dort hatten die Arsakiden starken Rückhalt.[36] Mit der sasanidischen Expansion bahnte sich eine militärische Konfrontation des römischen und des neupersischen Reichs an. 230 oder 231 drang ein persisches Heer in die römische Provinz Mesopotamia ein, verwüstete sie und belagerte Nisibis. Syrien und Kappadokien waren bedroht.[37] Auf der römischen Seite wurde die Gefahr sehr ernst genommen; man unterstellte dem Sasaniden die Absicht einer Wiedererrichtung des altpersischen Achaimenidenreichs, zu dem alle später römischen Gebiete Vorderasiens gehört hatten. Tatsächlich scheint Ardaschir an die Tradition altpersischer Machtentfaltung angeknüpft zu haben, wenn auch seine Geschichtskenntnisse wohl bescheiden waren. Allerdings gibt es keinen stichhaltigen Beleg dafür, dass er wirklich eine Forderung auf alle einstmals achaimenidischen Territorien erhob.[38]

Alexander versuchte zu verhandeln. Nach Herodians Darstellung ließ er Ardaschir durch eine Gesandtschaft ein Schreiben zukommen, in dem er an römische Siege über die Parther erinnerte und den Sasaniden zur Respektierung der bestehenden Grenze aufforderte. Sein Bemühen um eine friedliche Beilegung des Konflikts blieb jedoch erfolglos.[39] Ardaschir ließ sich nicht beeindrucken, sondern setzte unbeirrt seinen Expansionskurs fort. Daher musste der Kaiser im Frühjahr 231 mit Mamaea Rom verlassen, um den Gegenangriff persönlich zu leiten.

Auf die an der Ostgrenze stationierten Truppen, die bei einer Meuterei ihren Befehlshaber Flavius Heracleo getötet hatten, war wenig Verlass. Ihre Disziplin und Kampfmoral war offenbar schlecht.[40]

Den Winter 231/232 verbrachte Alexander in Antiocheia, wo er den Feldzug vorbereitete. Erneut schickte er eine Gesandtschaft mit einem Friedensvorschlag zu Ardaschir. Der Sasanide reagierte mit einer Gegengesandtschaft, die aus vierhundert bewaffneten persischen Reitern bestanden haben soll. Herodian behauptet, die persischen Gesandten hätten die Herausgabe Syriens und Kleinasiens verlangt. Zwar ist kaum anzunehmen, dass Herodian die Äußerungen der Gesandten korrekt wiedergibt, doch ist davon auszugehen, dass seine Darstellung einen historischen Kern hat. Dieser besteht wohl darin, dass Ardaschir Forderungen erhob, von denen er wusste, dass sie für die römische Seite unannehmbar und provokativ waren. Alexander ließ die Gesandten festnehmen, was einen schweren Verstoß gegen das Völkerrecht darstellte.[41]

Der Feldzug gegen die Perser

Im Frühjahr 232 begann die römische Offensive. Das römische Heer rückte in drei getrennt marschierenden Kolonnen vor. Der Angriff zielte auf das Zentrum des Perserreichs, die Doppelstadt SeleukeiaKtesiphon. Der nördliche Heeresteil drang über Armenien vor. Dort behaupteten sich weiterhin arsakidische Kräfte. Ob die Armenier die Römer unterstützten oder den römischen Durchmarsch nur duldeten, ist in der Forschung umstritten.[42] Der Kaiser marschierte mit dem Zentrum der römischen Streitmacht über Palmyra in Richtung der damals von Feinden der Sasaniden kontrollierten Stadt Hatra. Die südliche Abteilung bewegte sich dem Euphrat entlang vorwärts.

Der Verlauf der Kämpfe ist unklar. Anscheinend war das römische Oberkommando von der Aufgabe, die anspruchsvolle Strategie mit getrennt marschierenden Heeresteilen plangemäß umzusetzen, überfordert. Die südliche der drei römischen Heeresgruppen wurde vom Perserkönig gestellt und weitgehend aufgerieben. Dabei sollen aber auch die Perser erheblich geschwächt worden sein.[43] Daraufhin traten die beiden anderen römischen Heeresgruppen den Rückzug an. Dabei erlitten die Römer schwere Verluste, da viele ausgehungerte und erschöpfte Soldaten unterwegs ums Leben kamen. Insbesondere die nördliche Heeresgruppe hatte auf ihrem Rückmarsch durch das armenische Hochland zahlreiche Todesfälle zu beklagen.[44] So büßten beide Seiten vorerst die Fähigkeit ein, weiterhin offensiv vorzugehen. Die römischen Soldaten machten den Kaiser für den enttäuschenden Verlauf des Feldzugs verantwortlich. Nur mit einem großzügigen Geldgeschenk konnte er ihre Wut besänftigen.[45]

Obwohl die Römer von der Erreichung ihres Kriegsziels, der Einnahme der feindlichen Hauptstadt, weit entfernt waren, und trotz ihrer schweren Verluste konnte das Ergebnis als römischer Erfolg betrachtet werden, denn die gegnerische Seite hatte ihre Offensivkraft verloren und die Römer mussten keine Gebietsverluste hinnehmen. Ein Friede wurde nicht geschlossen, weitere Kampfhandlungen unterblieben wegen Erschöpfung beider Seiten.[46] Den Winter 232/233 verbrachten Mamaea und Alexander wiederum in Antiocheia, dann kehrten sie nach Rom zurück. Dort feierte Alexander am 25. September 233 den Ausgang des Feldzugs mit einem Triumph.

Germanenfeldzug und Sturz

Wegen der durch den Perserkrieg bedingten Entblößung der Rhein- und der Donaugrenze hatten 233/234 Germanen größere Beutezüge unternehmen und Befestigungsanlagen zerstören können. Als dies nach dem verlustreichen Feldzug gegen Ardaschir in Alexanders Heer bekannt wurde, verstärkte sich der Missmut der Soldaten aus dem Norden, die für den Perserkrieg in den Osten verlegt worden waren und nun erfuhren, dass ihre ungeschützt gebliebenen Angehörigen den Angriffen der Germanen ausgesetzt waren. Ihre Wut richtete sich gegen den Kaiser.[47] Die Soldaten waren an ihren gewohnten Stationierungsorten verwurzelt, Einsätze in fernen Regionen waren ihnen verhasst, und Alexander, der aus dem Osten stammte, war dem Verdacht ausgesetzt, dem Schutz seiner Heimatregion den Vorzug zu geben.[48]

Bei den germanischen Angreifern handelte es sich wohl um den Stammesverband der Alamannen, einen neuen Gegner der Römer. Die Lage war so bedrohlich, dass sich Mamaea und Alexander an die nördliche Front begeben mussten, da sie offenbar niemand das Oberkommando anvertrauen konnten. Sie zogen in der zweiten Jahreshälfte 234 oder Anfang 235 an den Rhein. Das römische Hauptquartier befand sich in Mogontiacum, dem heutigen Mainz.

Die Herrschaft des inzwischen sechsundzwanzigjährigen Kaisers, der weiterhin unter dem übermächtigen Einfluss seiner Mutter stand, war unter diesen Umständen besonders gefährdet, da er von den Soldaten nicht respektiert wurde und Mamaea als Frau an der Front keine Autorität hatte.[49] Angesichts der Schwäche des Oberbefehlshabers war für einen bei der Truppe beliebten Kommandeur die Versuchung zum Staatsstreich groß, zumal es keinen Thronfolger gab. Im Osten war es anscheinend bereits zur Erhebung des Gegenkaisers Taurinus gekommen, die jedoch folgenlos blieb, da der Usurpator im Euphrat ertrank. Eine weitere Gefahr lag darin, dass Caracalla das Militär finanziell verwöhnt hatte. Die durch solche Großzügigkeit anfallenden Zusatzkosten bildeten eine schwere Belastung des Staatshaushalts. Mamaea sparte konsequent und war daher als knauserig verhasst.[50] Zurückhaltung bei den gewohnten Sonderzuwendungen (Donativen) an die Soldaten musste bei der Truppe zu einer explosiven Lage führen. Das Ausbleiben schneller Kampferfolge und die unsoldatische Haltung des Kaisers trugen zur schlechten Stimmung bei. Die Kombination all dieser Faktoren führte zur Katastrophe.

Angesichts der prekären Verhältnisse scheuten Mamaea und Alexander das Risiko des Kampfes. Sie erstrebten wie schon im Perserkrieg eine Verhandlungslösung. Dabei fassten sie Zahlungen ins Auge, mit denen sie den Frieden erkaufen und vielleicht auch die Unterstützung germanischer Verbände bei der Grenzsicherung gewinnen wollten. Bei den Soldaten, die auf Sieg und Beute hofften und die Verhandlungsbereitschaft als Schwächezeichen deuteten, löste dieses Vorgehen zusätzliche Erbitterung aus.[51] Sie verübelten dem Kaiser, dass er nicht ihnen, sondern dem Feind gegenüber finanzielle Großzügigkeit zeigen wollte. Hinzu kam, dass die Soldaten bei einem Regierungswechsel mit dem üblichen großzügigen Donativ des neuen Herrschers rechnen konnten. Daher meuterte ein Teil des Heeres – hauptsächlich Rekruten aus Pannonien – und erhob den für die Rekrutenausbildung zuständigen ritterlichen Offizier Maximinus Thrax zum Kaiser. Maximinus versprach eine Verdoppelung des Soldes, eine üppige Sonderzuwendung und Amnestie bei allen Disziplinarstrafen.[52]

Es gelang Alexander nicht, loyale Einheiten zum Widerstand zu motivieren. Niemand wollte für ihn und seine Mutter kämpfen, seine Soldaten liefen zum Gegner über.[53] Auf Befehl des Maximinus wurden Mamaea und Alexander im März 235 in der Nähe von Mogontiacum in ihrem Zelt im Feldlager ermordet. Der Todesort vicus Britanniae wird von manchen Forschern mit Mainz-Bretzenheim identifiziert, doch ist diese Lokalisierung sehr umstritten.[54] Über Alexander wurde die damnatio memoriae verhängt. Manche Freunde und Günstlinge Alexanders ließ der neue Kaiser töten,[55] doch ist Herodians Behauptung, er habe sie alle umgebracht, sicher übertrieben.[56]

Mit Alexanders Tod endete die Dynastie der Severer. Sein Nachfolger Maximinus eröffnete die Epoche der Soldatenkaiser.

Ikonographie

Gold-Multiplum des Severus Alexander

Alexanders Münzen zeigen ihn zum Teil noch als bartlosen Knaben oder mit Bartflaum, später mit Schnurrbart und Backenbart. Auch auf den Münzbildnissen aus dem Erwachsenenalter macht er einen relativ jungen Eindruck. Gewöhnlich trägt er auf den Münzen einen Lorbeerkranz, selten einen Strahlenkranz. Die Rundplastiken lassen sich anhand der Münzbildnisse bestimmen; in manchen Fällen ist unklar, ob es sich tatsächlich um Alexander handelt.[57]

Rezeption

Antike und Mittelalter

Alexanders Nachfolger Maximinus regierte nicht lange, er wurde 238 von meuternden Soldaten ermordet. Damit trat ein Umschwung ein, denn nun setzten sich seine senatorischen Gegner durch. Maximinus verfiel der damnatio memoriae. Im Zuge dieser Entwicklung wurde Alexander vom Senat rehabilitiert. Es wurde nicht nur seine damnatio memoriae aufgehoben, sondern er wurde sogar zum divus („Göttlichen“) erhoben.[58] Im Rahmen des Kaiserkults wurde er fortan als Gottheit verehrt.

Die Hauptquellen sind die Geschichtswerke der Zeitgenossen Herodian und Cassius Dio sowie die Lebensbeschreibung Alexanders in der mehr als ein Jahrhundert nach den Ereignissen entstandenen Historia Augusta. Cassius Dio war unter Alexander Konsul. Er repräsentiert die senatorischen Kreise, für die Mamaeas und Alexanders Bilanz positiv war, und schildert den Kaiser wohlwollend. Seine Darstellung bricht vor dem Beginn des Germanenfeldzugs ab. Auch Herodian zeigt Sympathie für den letzten Severer. Er beschreibt ihn als sanft, gutwillig, gerecht und frei von Grausamkeit, betont aber auch missbilligend seine Abhängigkeit von seiner Mutter, der er die Schuld für das Scheitern des Kaisers gibt, und seinen Mangel an soldatischen Tugenden. Die Mutlosigkeit Alexanders in seinen letzten Lebenstagen schildert Herodian drastisch; er vermittelt den Eindruck, dass der Kaiser in einer gefährlichen Situation völlig überfordert war.[59] Herodians Glaubwürdigkeit wird von seiner Neigung zu dramatischen Effekten und zum Moralisieren beeinträchtigt.

Die positive Einschätzung der zeitgenössischen Geschichtsschreiber steigert sich in der Alexander-Biographie der spätantiken Historia Augusta zu einer Verherrlichung mit ausgeprägt legendenhaften Zügen. Hier verkörpert Alexander das Herrscherideal des unbekannten Autors; seine Lebensbeschreibung ist die längste aller Kaiserbiographien der Historia Augusta. Der Tod des letzten Severers erscheint als Zäsur in der römischen Geschichte, die den Übergang zu einer Periode der Instabilität und des Niedergangs markiert. Der Wert dieser Quelle wird von der Forschung gering veranschlagt. Ihre Angaben über angebliche Reformen Alexanders gelten heute als erfunden.[60] Auch Aurelius Victor und Eutropius, zwei weitere lateinisch schreibende spätantike Autoren, stellen Alexander als tüchtigen Kaiser und Sieger über die Perser dar.[61] Aurelius Victor vermerkt auch, dass nach Alexanders Tod der Niedergang des Reichs eingesetzt habe. Diese Geschichtsschreiber bezogen ihre Informationen aus der heute verlorenen Enmannschen Kaisergeschichte, die offenbar bereits ein solches Bild vermittelte.

Das insgesamt vorteilhafte Charakterbild Alexanders, das die erzählenden Quellen zeichnen, kontrastiert scharf mit ihren verdammenden Urteilen über seinen Vorgänger und seinen Nachfolger. Der letzte Severer erscheint als milder, tugendhafter, gerechter und populärer Herrscher.

Im 4. Jahrhundert stellte der pagane Kaiser Julian in seiner Satire Caesares Alexander als Narren und Jammergestalt dar,[62] wobei er von Herodians Angaben ausging. In der Satire wird Alexander verspottet, da er sich auch als Erwachsener nicht gegen seine Mutter durchgesetzt, sondern ihr die Kontrolle über die Finanzen überlassen habe.[63]

Bei spätantiken christlichen Autoren und in der byzantinischen Geschichtsschreibung fand die angebliche Frömmigkeit Mamaeas besondere Beachtung. Manche Autoren machten aus ihr eine Christin. Eine relativ ausführliche Darstellung von Alexanders Herrschaft gab im 12. Jahrhundert Johannes Zonaras.[64]

Forschung

Im 18. Jahrhundert dominierte noch das von der Historia Augusta gezeichnete traditionelle Bild eines klugen, tugendhaften, menschlichen und vom Volk geliebten Herrschers, das Edward Gibbon übernahm.[65] Noch Jacob Burckhardt war davon stark beeinflusst; er schrieb 1853, Alexander sei „ein wahrer Sanct Ludwig des Altertums“ gewesen, der „aus reinem sittlichem Willen“ den „unendlich vielen Versuchungen zum Despotismus“ widerstanden und „in die Bahn der Gerechtigkeit und der Milde“ eingelenkt habe. Dieser „im Verhältnis zu seiner Gesamtumgebung unbegreifliche Mensch“ habe „in einem Jahrhundert, welches nur von Furcht wusste“, keine Achtung erlangen können, sondern zwangsläufig scheitern müssen.[66]

Seit dem 19. Jahrhundert hat sich jedoch eine ungünstige Einschätzung durchgesetzt, wobei die verhängnisvolle Unselbständigkeit und mangelnde Entschlossenheit Alexanders hervorgehoben wird. Ein vernichtendes Urteil fällte Alfred von Domaszewski (1909). Er bezeichnete Alexander als den „jammervollsten aller Cäsaren“. Zu seiner Regierungszeit habe sich „auch der letzte Schein der Ordnung im Reiche“ aufgelöst, die Folge einer verfehlten Politik sei ein „vollständiger Zusammenbruch der ganzen Verwaltungsordnung“ gewesen.[67] Ernst Kornemann (1939) meinte, der „schwache, niemals zum Manne gereifte“ Alexander sei zu Unrecht von einer verdorbenen Überlieferung zu einer „Lichtgestalt mit einem seltsamen Heiligenschein“ gemacht worden. Dieses Bild sei von der kritischen Forschung als unhistorisch erwiesen worden.[68] Wilhelm Enßlin (1939) stellte fest, der junge Kaiser habe seine Aufgabe nicht erfüllen können, da er trotz seines Namens weder ein (Septimius) Severus noch ein Alexander (der Große) gewesen sei.[69] Alfred Heuß (1960) charakterisierte Alexander als „unbedeutenden, aber wenigstens harmlosen jungen Menschen“, aus dem „kein Mann geworden“ sei.[70] Für Hermann Bengtson (1973) war Alexander „ein schwacher, mittelmäßiger Herrscher, der weder auf politischem noch auf militärischem Gebiet irgend etwas Bemerkenswertes geleistet hat“; für seine Regierung sei „das Frauenregiment charakteristisch“ gewesen.[71] Auch Karl Christ (1988) weist darauf hin, dass Alexander „im Grunde niemals zur völligen Unabhängigkeit“ gelangt sei. Härte und Durchsetzungsvermögen hätten ihm gefehlt, er habe „nur von einer Krise zur andern lavieren“ können.[72] Bruno Bleckmann (2002), der Alexander als „Muttersöhnchen“ bezeichnet, meint, Mamaeas Machtentfaltung sei nicht mit orientalischer Frauenherrschaft zu erklären, sondern einfach damit, dass „der Kaiser noch ein halbes Kind war“. Zwar habe Alexander in seinen letzten Regierungsjahren wohl auch eigene Entscheidungen getroffen, doch seine Weigerung, den Soldaten die erwarteten Geldgeschenke zu machen, sei Ausdruck einer unrealistischen Haltung und angesichts der Zeitumstände ein fataler Fehler gewesen.[73]

Literatur

  • Bruno Bleckmann: Die severische Familie und die Soldatenkaiser. In: Hildegard Temporini-Gräfin Vitzthum (Hrsg.): Die Kaiserinnen Roms. Von Livia bis Theodora. Beck, München 2002, ISBN 3-406-49513-3, S. 265–339, hier: 284–298.
  • Robert Lee Cleve: Severus Alexander and the Severan Women. Los Angeles 1982 (Dissertation, University of California).
  • Fara Nasti: L’attività normativa di Severo Alessandro. Band 1: Politica di governo, riforme amministrative e giudiziarie. Satura, Napoli 2006, ISBN 88-7607-021-4.
  • Julia Sünskes Thompson: Aufstände und Protestaktionen im Imperium Romanum. Die severischen Kaiser im Spannungsfeld innenpolitischer Konflikte. Habelt, Bonn 1990, ISBN 3-7749-2466-X, S. 39–44, 80–91, 125–129.

Weblinks

 Commons: Severus Alexander – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

  1. Robert Lee Cleve: Severus Alexander and the Severan Women, Los Angeles 1982, S. 34–48; Barbara Levick: Julia Domna. Syrian Empress, London 2007, S. 6–18.
  2. Herodian 5,3,3–4.
  3. Zu den Einzelheiten dieser Entwicklungen siehe Robert Lee Cleve: Severus Alexander and the Severan Women, Los Angeles 1982, S. 96–106; Julia Sünskes Thompson: Aufstände und Protestaktionen im Imperium Romanum, Bonn 1990, S. 66–73.
  4. Cassius Dio 80 (79),19,4; Herodian 5,3,10 und 5,7,3. Bei der Angabe mancher Bücher von Cassius Dios Werk sind unterschiedliche Zählungen gebräuchlich; die alternative Buchzählung wird jeweils in Klammern angegeben.
  5. Helga Gesche: Die Divinisierung der römischen Kaiser in ihrer Funktion als Herrschaftslegitimation. In: Chiron 8, 1978, S. 377–390, hier: 387f.; Michael Louis Meckler: Caracalla and his late-antique biographer, Ann Arbor 1994, S. 9 und Anm. 34; Anne Daguet-Gagey: Septime Sévère, Paris 2000, S. 255f.; Drora Baharal: Victory of Propaganda, Oxford 1996, S. 20–42.
  6. Herodian 5,7,3; vgl. Cassius Dio 80 (79),17,3. Siehe dazu Auguste Jardé: Etudes critiques sur la vie et le règne de Sévère Alexandre, Paris 1925, S. 2f.; Angela Kühnen: Die imitatio Alexandri in der römischen Politik, Münster 2008, S. 186–188; Alfons Rösger: Severus Alexander und Alexander der Große. In: Wolfgang Will (Hrsg.): Zu Alexander d. Gr. Festschrift G. Wirth zum 60. Geburtstag am 9.12.86, Band 2, Amsterdam 1988, S. 885–906, hier: 885–892.
  7. Eine ausführliche Darstellung bietet Robert Lee Cleve: Severus Alexander and the Severan Women, Los Angeles 1982, S. 128–159.
  8. Belege bei Elizabeth Kosmetatou: The Public Image of Julia Mamaea. In: Latomus 61, 2002, S. 398–414, hier: S. 407 und Anm. 30.
  9. Herodian 6,1,2. Siehe dazu Karlheinz Dietz: Senatus contra principem, München 1980, S. 300–305.
  10. Zur Datierung siehe Erich Kettenhofen: Zum Todesdatum Julia Maesas. In: Historia 30, 1981, S. 244–249; James Frank Gilliam: On Divi under the Severi. In: Jacqueline Bibauw (Hrsg.): Hommages à Marcel Renard, Bd. 2, Bruxelles 1969, S. 284–289, hier: 285; Robert Lee Cleve: Severus Alexander and the Severan Women, Los Angeles 1982, S. 236–242.
  11. Zu den Inschriften siehe Erich Kettenhofen: Die syrischen Augustae in der historischen Überlieferung, Bonn 1979, S. 156–163, zu den Münzen Robert Lee Cleve: Severus Alexander and the Severan Women, Los Angeles 1982, S. 189–193.
  12. Herodian 6,1,3; Cassius Dio 80 (80),2,2.
  13. Eine ausführliche Untersuchung bietet Fara Nasti: Note sulla politica filosenatoria di Alessandro Severo con particolare riferimento alla Historia Augusta. In: Annali dell’Istituto italiano per gli studi storici 13, 1995/1996, S. 67–99.
  14. Zonaras 12,15.
  15. Cassius Dio 80 (80),2,3. Vgl. Julia Sünskes Thompson: Aufstände und Protestaktionen im Imperium Romanum, Bonn 1990, S. 41, 81, 128f.
  16. Nach der in der Forschung vorherrschenden Auffassung waren die beiden Präfekten Ulpian unterstellt. Zu einer abweichenden Hypothese, der zufolge Ulpian alleiniger Prätorianerpräfekt war, siehe Lukas de Blois: Ulpian’s Death. In: Pol Defosse (Hrsg.): Hommages à Carl Deroux, Bd. 3, Bruxelles 2003, S. 135–145, hier: 135–139.
  17. Cassius Dio 80 (80),2,4. Vgl. Julia Sünskes Thompson: Aufstände und Protestaktionen im Imperium Romanum, Bonn 1990, S. 41, 81–83. Zur Datierung der Vorgänge siehe Cécile Bertrand-Dagenbach: Alexandre Sévère et l’Histoire Auguste, Bruxelles 1990, S. 16 Anm. 6.
  18. Cassius Dio 80 (80),3,1. Vgl. Julia Sünskes Thompson: Aufstände und Protestaktionen im Imperium Romanum, Bonn 1990, S. 40–43, 84–87.
  19. Fara Nasti: L’attività normativa di Severo Alessandro. Band 1: Politica di governo, riforme amministrative e giudiziarie, Napoli 2006, S. 19f.
  20. Fara Nasti: L’attività normativa di Severo Alessandro. Band 1: Politica di governo, riforme amministrative e giudiziarie, Napoli 2006, S. 21f., 109.
  21. Fara Nasti: L’attività normativa di Severo Alessandro. Band 1: Politica di governo, riforme amministrative e giudiziarie, Napoli 2006, S. 41–50.
  22. Robert Lee Cleve: Severus Alexander and the Severan Women, Los Angeles 1982, S. 242f.
  23. Matthäus Heil: Severus Alexander und Orbiana. Eine Kaiserehe. In: Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik 135, 2001, S. 233–248, hier: 246f.
  24. Herodian 6,1,9f. Siehe dazu Matthäus Heil: Severus Alexander und Orbiana. Eine Kaiserehe. In: Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik 135, 2001, S. 233–248, hier: 234.
  25. Historia Augusta, Severus Alexander 49,3f.
  26. Siehe dazu Tadeusz Kotula: Die zwei Frauen des Severus Alexander: Resonanz einer politischen Spaltung? In: Gerhard Wirth (Hrsg.): Romanitas – Christianitas. Untersuchungen zur Geschichte und Literatur der römischen Kaiserzeit, Berlin 1982, S. 293–307. Kotula vertrat die Hypothese einer früheren Heirat des Kaisers. Er meinte, die nicht namentlich bekannte erste Frau sei Afrikanerin gewesen und von Mamaea ausgeschaltet und nach Afrika verbannt worden. Danach habe Mamaea ihrem Sohn Orbiana als neue Ehefrau ausgesucht.
  27. Matthäus Heil: Severus Alexander und Orbiana. Eine Kaiserehe. In: Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik 135, 2001, S. 233–248, hier: 234–244; Markus Handy: Die Severer und das Heer, Berlin 2009, S. 59.
  28. Markus Handy: Die Severer und das Heer, Berlin 2009, S. 59f.
  29. Eusebius von Caesarea, Kirchengeschichte 6,21,3f. Vgl. Enrico dal Covolo: La politica religiosa di Alessandro Severo. In: Salesianum 49, 1987, S. 359–375, hier: 365.
  30. Enrico dal Covolo: La politica religiosa di Alessandro Severo. In: Salesianum 49, 1987, S. 359–375, hier: 360–362, 364f.
  31. Historia Augusta, Severus Alexander 29.
  32. Enrico dal Covolo: La politica religiosa di Alessandro Severo. In: Salesianum 49, 1987, S. 359–375, hier: 370f.
  33. Lawrence Richardson, Jr.: A New Topographical Dictionary of Ancient Rome, Baltimore 1992, S. 15; Herbert W. Benario: Severan Rome and the Historia Augusta. In: Latomus 20, 1961, S. 281–290, hier: 287.
  34. Historia Augusta, Severus Alexander 39,4.
  35. Zu den Angaben der Historia Augusta über Bauwerke Alexanders und zu ihrer Glaubwürdigkeit siehe Herbert W. Benario: Severan Rome and the Historia Augusta. In: Latomus 20, 1961, S. 281–290.
  36. Engelbert Winter: Die sāsānidisch-römischen Friedensverträge des 3. Jahrhunderts n. Chr. – ein Beitrag zum Verständnis der außenpolitischen Beziehungen zwischen den beiden Großmächten, Frankfurt am Main 1988, S. 48.
  37. Zum Verlauf siehe Karin Mosig-Walburg: Römer und Perser, Gutenberg 2009, S. 26–28.
  38. Hinsichtlich der territorialen Ansprüche Ardaschirs gehen in der Forschung die Meinungen weit auseinander. Eine Forschungsübersicht bietet Erich Kettenhofen: Die Einforderung der achaimenidischen Territorien durch die Sāsāniden – eine Bilanz. In: Susanne Kurz (Hrsg.): Yādnāme-ye Iradj Khalifeh-Soltani, Aachen 2002, S. 49–75. Zu den Befürwortern der Historizität zählen Josef Wiesehöfer: Ardašīr I. I: History. In: Encyclopædia Iranica, Bd. 2, London 1987, S. 371–376, hier: 373 und Engelbert Winter: Die sāsānidisch-römischen Friedensverträge des 3. Jahrhunderts n. Chr. – ein Beitrag zum Verständnis der außenpolitischen Beziehungen zwischen den beiden Großmächten, Frankfurt am Main 1988, S. 31–43, 47f., 50f. Vgl. Dieter Metzler: Ziele und Formen königlicher Innenpolitik im vorislamischen Iran, Münster 1977, S. 138–142. Die Gegenposition vertreten u. a. Karin Mosig-Walburg: Römer und Perser, Gutenberg 2009, S. 27 und Anm. 66, David Potter: Alexander Severus and Ardashir. In: Mesopotamia 22, 1987, S. 147–157 und Erich Kettenhofen: Einige Überlegungen zur sasanidischen Politik gegenüber Rom im 3. Jh. n. Chr. In: Edward Dąbrowa (Hrsg.): The Roman and Byzantine Army in the East, Kraków 1994, S. 99–108, hier: 102–106.
  39. Herodian 6,2,3–5.
  40. Cassius Dio 80 (80),4.
  41. Herodian 6,4,4–6. Siehe dazu Engelbert Winter: Die sāsānidisch-römischen Friedensverträge des 3. Jahrhunderts n. Chr. – ein Beitrag zum Verständnis der außenpolitischen Beziehungen zwischen den beiden Großmächten, Frankfurt am Main 1988, S. 51f.
  42. Siehe dazu Karin Mosig-Walburg: Römer und Perser, Gutenberg 2009, S. 67–73; Engelbert Winter: Die sāsānidisch-römischen Friedensverträge des 3. Jahrhunderts n. Chr. – ein Beitrag zum Verständnis der außenpolitischen Beziehungen zwischen den beiden Großmächten, Frankfurt am Main 1988, S. 52f.
  43. Herodian 6,6,5–6.
  44. Engelbert Winter: Die sāsānidisch-römischen Friedensverträge des 3. Jahrhunderts n. Chr. – ein Beitrag zum Verständnis der außenpolitischen Beziehungen zwischen den beiden Großmächten, Frankfurt am Main 1988, S. 63f.
  45. Herodian 6,6,1–4. Vgl. Julia Sünskes Thompson: Aufstände und Protestaktionen im Imperium Romanum, Bonn 1990, S. 43, 87.
  46. Engelbert Winter: Die sāsānidisch-römischen Friedensverträge des 3. Jahrhunderts n. Chr. – ein Beitrag zum Verständnis der außenpolitischen Beziehungen zwischen den beiden Großmächten, Frankfurt am Main 1988, S. 67.
  47. Herodian 6,7,3.
  48. Robert Lee Cleve: Severus Alexander and the Severan Women, Los Angeles 1982, S. 301f.
  49. Herodian 6,8,3 und 6,9,5.
  50. Herodian 6,8,4; 6,9,4–5; 6,9,8.
  51. Herodian 6,7,9.
  52. Herodian 6,8,8. Zur Solderhöhung siehe Michael Alexander Speidel: Heer und Herrschaft im Römischen Reich der hohen Kaiserzeit, Stuttgart 2009, S. 350, 415.
  53. Herodian 6,9,1–5.
  54. Die Identifizierung mit Bretzenheim hat Leonhard Schumacher ausführlich begründet; siehe Leonhard Schumacher: Die Sicilia in Mainz-Bretzenheim. In: Mainzer Zeitschrift. Mittelrheinisches Jahrbuch für Archäologie, Kunst und Geschichte 99, 2004, S. 1–10 und Leonhard Schumacher: Römische Kaiser in Mainz, Bochum 1982, S. 89−92 (mit Zusammenstellung und Diskussion der älteren Literatur). Vgl. Auguste Jardé: Etudes critiques sur la vie et le règne de Sévère Alexandre, Paris 1925, S. 85 und Anm. 4, S. 86 Anm. 1. Gegen die Lokalisierung argumentiert mit großem Nachdruck Astrid Böhme-Schönberger: Wurde Alexander Severus in Bretzenheim ermordet? In: Mainzer Zeitschrift. Mittelrheinisches Jahrbuch für Archäologie, Kunst und Geschichte 99, 2004, S. 11–16. Ihr folgt Ronald Knöchlein: Bretzenheim – Zahlbach – Dalheim. Die archäologischen Zeugnisse bis in die fränkische Zeit, Mainz 2009, S. 28 und Anm. 21 und S. 45. Zur Frage der Datierung siehe Michael Peachin: P. Oxy. VI 912 and the Accession of Maximinus Thrax. In: Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik 59, 1985, S. 75−78.
  55. Herodian 6,9,8.
  56. Karlheinz Dietz: Senatus contra principem, München 1980, S. 305.
  57. Zu den Einzelheiten siehe Max Wegner: Severus Alexander. In: Max Wegner (Hrsg.): Das römische Herrscherbild, Abteilung 3 Band 1, Berlin 1971, S. 177–199 (mit Zusammenstellung der Rundplastiken). Vgl. Klaus Fittschen, Paul Zanker: Katalog der römischen Porträts in den Capitolinischen Museen und den anderen kommunalen Sammlungen der Stadt Rom. Band 1, 2. Auflage, Mainz 1994, Textband S. 117–123.
  58. Zum Hintergrund siehe Karlheinz Dietz: Senatus contra principem, München 1980, S. 340.
  59. Herodian 6,9; vgl. 6,1,6–8. Siehe dazu Thomas Hidber: Herodians Darstellung der Kaisergeschichte nach Marc Aurel, Basel 2006, S. 220–225; Asko Timonen: Cruelty and Death. Roman Historians’ Scenes of Imperial Violence from Commodus to Philippus Arabs, Turku 2000, S. 151–155.
  60. Eine gründliche Untersuchung bietet Cécile Bertrand-Dagenbach: Alexandre Sévère et l’Histoire Auguste, Bruxelles 1990.
  61. Aurelius Victor 24, Eutropius 8,23. Vgl. Engelbert Winter: Die sāsānidisch-römischen Friedensverträge des 3. Jahrhunderts n. Chr. – ein Beitrag zum Verständnis der außenpolitischen Beziehungen zwischen den beiden Großmächten, Frankfurt am Main 1988, S. 56–60.
  62. Julian, Caesares 313.
  63. Zur Interpretation siehe Friedhelm L. Müller (Hrsg.): Die beiden Satiren des Kaisers Julianus Apostata, Stuttgart 1998, S. 188.
  64. Die byzantinischen Quellentexte sind zusammengestellt, übersetzt und kommentiert bei Stephanie Brecht: Die römische Reichskrise von ihrem Ausbruch bis zu ihrem Höhepunkt in der Darstellung byzantinischer Autoren, Rahden 1999, S. 67–92. Vgl. Enrico dal Covolo: La politica religiosa di Alessandro Severo. In: Salesianum 49, 1987, S. 359–375, hier: 366–368.
  65. Edward Gibbon: The History of the Decline and Fall of the Roman Empire, Bd. 1, London 1776, S. 154–161.
  66. Jacob Burckhardt: Die Zeit Constantins des Großen, München 1982, S. 9f. (erstmals 1853 erschienen).
  67. Alfred von Domaszewski: Geschichte der römischen Kaiser, Bd. 2, Leipzig 1909, S. 279f.
  68. Ernst Kornemann: Römische Geschichte, Bd. 2, Stuttgart 1939, S. 347.
  69. Wilhelm Ensslin: The Senate and the Army. In: The Cambridge Ancient History, Bd. 12, Cambridge 1939, S. 57–95, hier: 72.
  70. Alfred Heuß: Römische Geschichte, Braunschweig 1960, S. 352.
  71. Hermann Bengtson: Römische Geschichte, München 1973, S. 329.
  72. Karl Christ: Geschichte der römischen Kaiserzeit, München 1988 (6. Auflage München 2009), S. 629–631.
  73. Bruno Bleckmann: Die severische Familie und die Soldatenkaiser. In: Hildegard Temporini-Gräfin Vitzthum (Hrsg.): Die Kaiserinnen Roms, München 2002, S. 265–339, hier: 291, 298.
Vorgänger Amt Nachfolger
Elagabal Römischer Kaiser

222–235

Maximinus Thrax
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#jur Chronologischer Überblick über die Grundlagenverträge der Europäischen Union https://eindruecke.achmnt.eu/2014/10/6022/ Thu, 16 Oct 2014 12:42:51 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6022 http://eur-lex.europa.eu/collection/eu-law/treaties-overview.html

Das Rechtsportal der EU bietet einen Überblick zu den Verträgen der Europäischen Gemeinschaften sowie ihrer Überführung in eine Europäische Union. Leider sind nicht alle Dokumente in deutscher Sprache verfügbar.

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6022
#vormärz #rezensionen › 2010 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/07/5670/ Tue, 22 Jul 2014 10:48:15 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5670 Read more…]]> Ableitinger, Alfred / Meinhard Brunner (Hgg.): Erzherzog Johann von Österreich „Ein Land, wo ich viel gesehen“. Aus dem Tagebuch der England-Reise 1815/16, Graz: Historische Landeskommission für Steiermark 2009, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 7/8 [15.07.2010], rezensiert von Eric A. Leuer, http://www.sehepunkte.de/2010/07/17497.html

Acta Borussica. Preußen als Kulturstaat (Rezension), in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 12 [15.12.2010], rezensiert von Hans-Christof Kraus, http://www.sehepunkte.de/2010/12/15441.html

Alison C. Kay: The Foundations of Female Entrepreneurship. Enterprise, Home, and Household in London, c. 1800-1870, London / New York: Routledge 2009, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 10 [15.10.2010], rezensiert von Margrit Schulte Beerbühl, http://www.sehepunkte.de/2010/10/17765.html

Baar, Regina, Flucht ins Land der Schönheit. Briefwechsel zwischen Georg Gottfried Gervinus und Karl Hegel auf ihrem Weg aus den politischen Konflikten des deutschen Vormärz nach Italien – und zurück (1837-1839), Ubstadt-Weiher: Verlag Regionalkultur, 2008, in: Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung, 2010, 2, rezensiert von Bublies-Godau, Birgit, http://recensio.net/r/8e8f9dd7d38814db6497e0d3bd4a5135

Becht, Hans-Peter: Badischer Parlamentarismus 1819 bis 1870. Ein deutsches Parlament zwischen Reform und Revolution, Düsseldorf: Droste 2009, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 4 [15.04.2010], rezensiert von Harald Stockert, http://www.sehepunkte.de/2010/04/17531.html

Behr, Hans-Joachim: „Recht muß doch Recht bleiben“. Das Leben des Freiherrn Georg von Vincke (1811-1875), Paderborn: Bonifatius 2009, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 11 [15.11.2010], rezensiert von Wilhelm Ribhegge, http://www.sehepunkte.de/2010/11/18485.html

Bossard-Borner, Heidi: Im Spannungsfeld von Politik und Religion. Der Kanton Luzern 1831 bis 1875. Basel 2008, in: H-Soz-u-Kult, 25.06.2010, rezensiert von Martin C. Wald, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-2-231

Briefe Leopold August Warnkönigs an Karl Josef Anton Mittermaier 1833-1858, hg. u. bearb. v. Jelowik, Lieselotte (= Studien zur europäischen Rechtsgeschichte 240 / Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte Frankfurt am Main 240 / Juristische Briefwechsel des 19. Jahrhunderts). Klostermann, Frankfurt am Main 2009, besprochen von Gerhard Köbler, http://koeblergerhard.de/ZRG127Internetrezensionen2010/BriefeLeopoldAugustWarnkoenigsanMittermaier.htm.

Brudzyńska-Němec, Gabriela: Polenvereine in Baden : Hilfeleistung süddeutscher Liberaler für die polnischen Freiheitskämpfer 1831 – 1832. Heidelberg 2006, Rezension, von Marek Zybura. – In: AfS 50 (2010), http://library.fes.de/fulltext/afs/htmrez/81115.htm

Cohn, Raymond L.: Mass Migration under Sail. European Immigration to the Antebellum United States, Cambridge: Cambridge University Press 2009, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 3 [15.03.2010], rezensiert von Katja Wüstenbecker, http://www.sehepunkte.de/2010/03/16552.html

Eberlein, Hermann-Peter: Bruno Bauer. Vom Marx-Freund zum Antisemiten, Berlin 2009, Rezension, von Henning Albrecht – In: AfS 51 (2011), http://library.fes.de/fulltext/afs/htmrez/81184.htm

Fahrmeir, Andreas, Revolutionen und Reformen. Europa 1789-1850, München: C.H.Beck, 2010, in: Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung, 2010, 2, rezensiert von Keisinger, Florian, http://recensio.net/r/ca7d8f5e463d288da7223a68c42012a3

Freiheit, Einheit und Europa – das Hambacher Fest von 1832. Ursachen, Ziele, Wirkungen, hg. v. Kermann, Joachim/Nestler, Gerhard/Schiffmann, Dieter. Pro Message, Ludwigshafen am Rhein 2006, besprochen von Gerhard Köbler, http://koeblergerhard.de/ZRG127Internetrezensionen2010/FreiheitEinheitundEuropa.htm.

Gehrke, Roland: Landtag und Öffentlichkeit. Provinzialständischer Parlamentarismus in Schlesien 1825-1845, Köln / Weimar / Wien: Böhlau 2009, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 9 [15.09.2010], rezensiert von Michael Hirschfeld, http://www.sehepunkte.de/2010/09/16412.html

Gironda, Vito Francesco: Die Politik der Staatsbürgerschaft. Italien und Deutschland im Vergleich 1800-1914, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2010, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 7/8 [15.07.2010], rezensiert von Andreas Fahrmeir, http://www.sehepunkte.de/2010/07/17714.html

Grypa, Dietmar, Der Diplomatische Dienst des Königreichs Preußen (1815–1866). Institutioneller Aufbau und soziale Zusammensetzung, Berlin (Duncker & Humblot) 2008, 600 S. (Quellen und Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte, 37), ISBN 978-3-428-12363-6, EUR 98,00. In: Francia-Recensio 2010/3 | 19./20. Jahrhundert – Histoire contemporaine, rezensiert v. Bertrand Goujon, http://www.perspectivia.net/content/publikationen/francia/francia-recensio/2010-3/ZG/grypa_goujon, Veröffentlicht am: 29.07.2010

Grypa, Dietmar, Der diplomatische Dienst des Königreichs Preußen (1815-1866). Institutioneller Aufbau und soziale Zusammensetzung (= Quellen und Forschungen zur brandenburgischen und preußischen Geschichte 37). Duncker & Humblot, Berlin 2008, besprochen von Gerhard Köbler, http://koeblergerhard.de/ZRG127Internetrezensionen2010/GrypaDietmar-DerdiplomatischeDienst.htm

Hölzl, Richard: Umkämpfte Wälder. Die Geschichte einer ökologischen Reform in Deutschland 1760-1860. Frankfurt am Main 2010, in: H-Soz-u-Kult, 14.12.2010, rezensiert von Karl-Peter Krauss, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-4-186

Hölzl, Richard: Umkämpfte Wälder. Die Geschichte einer ökologischen Reform in Deutschland 1760-1860, 551, Frankfurt/M.: Campus 2010, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 10 [15.10.2010], rezensiert von Michael Wettengel, http://www.sehepunkte.de/2010/10/17742.html

Hölzl, Richard: Umkämpfte Wälder. Die Geschichte einer ökologischen Reform in Deutschland 1760 – 1860, Frankfurt, M. [u.a.] 2010, Rezension, von Martin Bemmann – In: AfS 51 (2011), http://library.fes.de/fulltext/afs/htmrez/81179.htm

Hölzl, Richard: Umkämpfte Wälder. Die Geschichte einer ökologischen Reform in Deutschland 1760-1860 (Campus Historische Studien 51), Frankfurt a.M. 2010, Campus, 551 Seiten, Rezensiert von Winfried Freitag (Ebersberg), http://www.kbl.badw-muenchen.de/zblg-online/rezension_1869.html

Howe, Anthony (ed.): The Letters of Richard Cobden. Volume I: 1815-1847, Oxford: Oxford University Press 2007, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 5 [15.05.2010], Paul Pickering, http://www.sehepunkte.de/2010/05/16648.html

Inauen, Josef: Brennpunkt Schweiz. Die süddeutschen Staaten Baden, Württemberg und Bayern und die Eidgenossenschaft 1815-1840 (Religion – Politik – Gesellschaft in der Schweiz 47), Freiburg (Schweiz) 2008, Academic Press/Paulusverlag, 460 Seiten, mit Abbildungen, Rezensiert von Wolfgang Piereth (München), http://www.kbl.badw-muenchen.de/zblg-online/rezension_1546.html

Jakobowicz, Nathalie, 1830: le peuple de Paris. Révolution et représentations sociales, Rennes (Presses universitaires de Rennes) 2009, 364 S., ill. (Histoire), ISBN 978-2-7535-0846-0, EUR 20,00. In: Francia-Recensio 2010/4 | 19./20. Jahrhundert – Histoire contemporaine, rezensiert v. Jill Harsin, http://www.perspectivia.net/content/publikationen/francia/francia-recensio/2010-4/ZG/jakobowicz_harsin, Veröffentlicht am: 16.11.2010

Kesper-Biermann, Sylvia: Einheit und Recht : Strafgesetzgebung und Kriminalrechtsexperten in Deutschland vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum Reichsstrafgesetzbuch von 1871, Frankfurt am Main 2009, Rezension, von Andreas Fleiter. – In: AfS 50 (2010), http://library.fes.de/fulltext/afs/htmrez/81158.htm

Lampe, Jörg H.: „Freyheit und Ordnung“. Die Januarereignisse von 1831 und der Durchbruch zum Verfassungsstaat im Königreich Hannover (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen 250), Hannover 2009, Hahnsche Buchhandlung, 838 Seiten, 1 Karten, Rezensiert von Hans-Christof Kraus (Passau), http://www.kbl.badw-muenchen.de/zblg-online/rezension_1664.html

Mai, Ekkehard: Die deutschen Kunstakademien im 19. Jahrhundert. Künstlerausbildung zwischen Tradition und Avantgarde. Köln 2010, in: H-Soz-u-Kult, 12.07.2010, rezensiert von Sandra Mühlenberend, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-3-025

Maier, Renate: Maria Katharina Kasper (1820-1898). Gründerin der Genossenschaft „Arme Dienstmägde Jesu Christi“. Ein Beitrag zur Pastoralgeschichte des 19. Jahrhunderts, Bern / Frankfurt a.M. [u.a.]: Peter Lang 2009, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 5 [15.05.2010], rezensiert von Joachim Schmiedl, http://www.sehepunkte.de/2010/05/17792.html

Marburg, Silke: Europäischer Hochadel. König Johann von Sachsen (1801-1873) und die Binnenkommunikation einer Sozialformation, Berlin: Akademie Verlag 2008, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 5 [15.05.2010], rezensiert von James Retallack, http://www.sehepunkte.de/2010/05/14712.html

Marrinan, Michael: Romantic Paris. Histories of a Cultural Landscape, 1800-1850, Stanford: Stanford University Press 2009, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 9 [15.09.2010], rezensiert von Judith Wechsler, http://www.sehepunkte.de/2010/09/17509.html

Motschmann, Uta: Schule des Geistes, des Geschmacks und der Geselligkeit. Die Gesellschaft der Freunde der Humanität (1797-1861). Hannover 2010, in: H-Soz-u-Kult, 11.08.2010, rezensiert von Björn Brüsch, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-3-101

Mund, Wiebke, Das preußische Ehescheidungsrecht in der Judikatur des Berliner Obertribunals von 1835-1879 (= Schriften zur preußischen Rechtsgeschichte 5). Lang, Frankfurt am Main 2008, besprochen von Gerhard Köbler, http://koeblergerhard.de/ZRG127Internetrezensionen2010/MundWiebke-DaspreussischeEhescheidungsrecht.htm.

Neschwara, Christian, Ein österreichischer Jurist im Vormärz. „Selbstbiographische Skizzen“ des Freiherrn Karl Josef Pratobevera (1769-1853) (= Rechtshistorische Reihe 374). Lang, Frankfurt am Main 2009, besprochen von Gerhard Köbler, http://koeblergerhard.de/ZRG127Internetrezensionen2010/NeschwaraChristian-EinoesterreichischerJurist.htm.

Neugebauer, Wolfgang; Holtz, Bärbel (Hrsg.): Kulturstaat und Bürgergesellschaft. Preußen, Deutschland und Europa im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Berlin 2010, in: H-Soz-u-Kult, 21.12.2010, rezensiert von Karl Ditt, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-4-204

Nitsch, Meinolf; Gudermann, Rita (Hrsg.): Agrarstatistik der Provinz Westfalen 1750-1880. Paderborn 2009, in: H-Soz-u-Kult, 16.02.2010, rezensiert von Daniel Menning, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-1-116

Pyta, Wolfram (Hg.): Das europäische Mächtekonzert. Friedens- und Sicherheitspolitik vom Wiener Kongress 1815 bis zum Krimkrieg 1853, Köln / Weimar / Wien: Böhlau 2009, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 1 [15.01.2010], rezensiert von Guido Thiemeyer, http://www.sehepunkte.de/2010/01/14632.html

Reinke, Andreas, Geschichte der Juden in Deutschland 1781–1933, Darmstadt (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) 2007, 151 p. (Geschichte Kompakt), ISBN 978-3-534-15445-6, EUR 14,90. In: Francia-Recensio 2010/1 | 19./20. Jahrhundert – Histoire contemporaine, rezensiert v. Dominique Bourel, http://www.perspectivia.net/content/publikationen/francia/francia-recensio/2010-1/ZG/reinke_bourel, Veröffentlicht am: 08.04.2010

Requate, Jörg (Hg.): Das 19. Jahrhundert als Mediengesellschaft, München: Oldenbourg 2009, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 4 [15.04.2010], rezensiert von Torsten Riotte, http://www.sehepunkte.de/2010/04/16613.html

Ribhegge, Wilhelm, Preußen im Westen. Kampf um den Parlamentarismus in Rheinland und Westfalen 1789–1947, Münster (Aschendorff ) 2007, VIII–840 S., 978-3-402-05489-5, EUR 39,80. In: Francia-Recensio 2010/4 | 19./20. Jahrhundert – Histoire contemporaine, rezensiert v. Dominique Bourel, http://www.perspectivia.net/content/publikationen/francia/francia-recensio/2010-4/ZG/ribhegge_bourel, Veröffentlicht am: 16.11.2010

Rinke, Stefan: Revolutionen in Lateinamerika. Wege in die Unabhängigkeit 1760-1830, München: C.H.Beck 2010, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 6 [15.06.2010], rezensiert von Andreas Fahrmeir, http://www.sehepunkte.de/2010/06/17583.html

Schmiedl, Joachim: Rezension von: Erich Donnert: Schwärmerei und Aufklärung. Die kurländische Freifrau Elisa von der Recke (1754-1833) in den Geisteskämpfen ihrer Zeit, Bruxelles [u.a.]: P.I.E. – Peter Lang 2010, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 6 [15.06.2010], URL: http://www.sehepunkte.de/2010/06/17834.html

Schulz, Matthias: Normen und Praxis. Das Europäische Konzert der Großmächte als Sicherheitsrat, 1815-1860, München: Oldenbourg 2009, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 1 [15.01.2010], rezensiert von Eva Maria Werner, http://www.sehepunkte.de/2010/01/14705.html

Siemann, Wolfram: Metternich. Staatsmann zwischen Restauration und Moderne, München: C.H.Beck 2010, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 6 [15.06.2010], http://www.sehepunkte.de/2010/06/17590.html

Verzeichnis der Erlanger Promotionen 1743-1885. Teil 1: Theologische Fakultät, Juristische Fakultät, Philosophische Fakultät. Teil 2: Medizinische Fakultät (Erlanger Forschungen, Sonderreihe 14), Erlangen 2009, Universitätsbibliothek, 2 Tle., XLI, 947 Seiten, Rezensiert von Alfred Wendehorst (Erlangen), http://www.kbl.badw-muenchen.de/zblg-online/rezension_1781.html

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5670
Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte online (HRGdigital), 2., völl. überarb. u. erw. Aufl. https://eindruecke.achmnt.eu/2014/06/5443/ Sat, 14 Jun 2014 14:50:00 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5443 Read more…]]> http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/detail.php?bib_id=alle&titel_id=10049

Das „Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)“ zählt zu den Standardwerken fast aller historisch arbeitenden Institute, Bibliotheken und Archive. Das Werk präsentiert weitgehend die Summe des Wissens über die Geschichte des Rechts. Auch für die Neuauflage wurden sämtliche Informationen fundiert recherchiert und wissenschaftlich seriös aufbereitet. Zahlreiche neue Stichwörter wurden aufgenommen. Unverändert nehmen Mittelalter und Frühe Neuzeit einen gebührenden Platz ein und werden noch mehr in ihrer ganzen Forschungsbreite dargestellt. Das gilt auch für die kirchliche Rechtsgeschichte und Strafrechtsgeschichte. Stärker als zuvor werden die neuere und neueste Rechtsgeschichte sowie die Rechtsgeschichte einzelner europäischer Länder berücksichtigt.

© Text: Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG

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5443
#jur Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland v. 23. Mai 1949, historisch-synoptische Edition 1949-2012, hrsg. v. Thomas Fuchs https://eindruecke.achmnt.eu/2014/06/5439/ Sat, 14 Jun 2014 14:31:23 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5439 http://lexetius.com/GG

Die Edition stellt alle Änderungen des Grundgesetzes ausgehend von den einzelnen Artikeln durch Gegenüberstellung und Hervorhebung nachvollziehbar dar und nennt auch die entsprechenden Rechtsgrundlagen.

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Repertorium des Nachlasses Karl von Amira (1848-1930) in der Bayerischen Staatsbbliothek https://eindruecke.achmnt.eu/2014/06/5435/ Wed, 11 Jun 2014 18:21:55 +0000 http://www.aussichten-online.net/2014/06/5435/ Read more…]]>
Andreas C. Hofmann 6:21pm Jun 11
Repertorium des Nachlasses Karl von Amira (1848-1930) in der Bayerischen Staatsbbliothek
http://bsbdok.digitale-sammlungen.de/general/item/bsbdok:99010:6/component/bsbdok:101039/Nachlassverzeichnis_Amira.pdfDer Nachlass des Münchner und Freiburger Rechtshistorikers enthält neben zahlreichen Druckschriften auch einen umfangreichen Briefverkehr. Ferner sind Dokumente über Ehrungen und Glückwünsche enthalten. Wegen des handschriftlichen Materials wird leider nur auf die Handschriftendatenbank Kalliope verwiesen.
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5435
#vormärz #rezensionen › 2013 › Jun. / Jul. https://eindruecke.achmnt.eu/2013/09/4746/ Mon, 30 Sep 2013 21:22:59 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4746 Read more…]]>

Neueste Rezensionen zu Restauration und Vormärz (Juni/Juli 2013)

Fahrmeir, Andreas: Europa zwischen Restauration, Reform und Revolution 1815-1850, München: Oldenbourg, 2012, rez. f. Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, 2013, 3, S. 340 v. Nils Freytag, http://recensio.net/r/90eaffa2e2ca4407aa35dc6c31994d77.

Gruner, Wolf D.: Der Deutsche Bund (1815–1866), München: C. H. Beck, 2012, rez. f. Francia-Recensio, 2013-2, 19./20. Jahrhundert – Histoire contemporaine v. Moritz Weber, heruntergeladen über perspectivia.net, http://www.perspectivia.net/content/publikationen/francia/francia-recensio/2013-2/ZG/gruner_weber.

Haase, Sven: Berliner Universität und Nationalgedanke 1800–1848. Genese einer politischen Idee. Stuttgart 2012, rez. f.  H-Soz-u-Kult, 11.07.2013, v. Matthias Stickler, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2013-3-026.

Kreutzmann, Marko: Die höheren Beamten des Deutschen Zollvereins. Eine bürokratische Funktionselite zwischen einzelstaatlichen Interessen und zwischenstaatlicher Integration (1834–1871), Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, rez. f. Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, 2013, 3, S. 380-381 v. Hartwin Spenkuch, http://recensio.net/r/5ab338d44f98467496822aaf4177b5b3.

Kučera, Rudolf: Staat, Adel und Elitenwandel. Die Adelsverleihungen in Schlesien und Böhmen 1806–1871 im Vergleich. Göttingen 2012, rez. f. H-Soz-u-Kult, 16.07.2013, v. Andreas Fahrmeir, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2013-3-035.

Lenarcic, Mirko: Das Strafrecht des Kantons Aargau von 1803 bis 1868 mit Schwerpunkt auf dem Kanton-Aargauischen Gesetzbuch über Kriminal-Verbrechen vom 19. Christmonat 1804. Nebst einer Einführung in die damalige Behördenstruktur. Gleichzeitig ein Beitrag zur aargauischen Rechtsquellenforschung, Zürich [u.a.]: Dike, 2011, rez. f. Rechtsgeschichte – Legal History, 20 (2012), S. 439-442 v. Roy Garré, http://recensio.net/r/e265f0ff8a99487dad2ebfcf8b519e33.

Marinelli-König, Gertraud: Die böhmischen Länder in den Wiener Zeitschriften und Almanachen des Vormärz (1805-1848). Bd. 1: Tschechische nationale Wiedergeburt – Kultur- und Landeskunde von Böhmen, Mähren und Schlesien – Kulturelle Beziehungen zu Wien, Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 2011, rez. f. sehepunkte 13 (2013), Nr. 6 [15.06.2013] v. Wolfgang Kessler, http://www.sehepunkte.de/2013/06/23548.html.

Schoeps, Julius H.: David Friedländer. Freund und Schüler Moses Mendelssohns, Hildesheim: Georg Olms Verlag, 2012, rez. f. Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung, 2013, 1 v. Michael F. Feldkamp, http://recensio.net/r/8f97b2b07cb54c969ed88172a4343745.

Späth, Jens: Revolution in Europa 1820-1823. Verfassung und Verfassungskultur in den Königreichen Spanien, beider Sizilien und Sardinien-Piemont, Köln: SH-Verlag, 2012, rez f. Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung, 2013, 1 v. Andreas Fahrmeir, http://recensio.net/r/e00a25beb7544d69a856fffe027a9cc9.

Talkenberger, Heike  (Hg.): Die Autobiographie des Betrügers Luer Meyer 1833–1855, Hannover: Hahn, 2010, rez. f. Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, 119 (2011), 3-4, S. 508-509 v. Martin Scheutz, http://recensio.net/r/de303bd15baa4c87ba3c35e8df380a51.

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4746
Gesetz, betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) vom 20. April 1892 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/07/11005/ Thu, 11 Jul 2013 11:59:27 +0000 http://www.aussichten-online.net/2013/07/4585/ Read more…]]>
Andreas C. Hofmann 11:59am Jul 11
Gesetz, betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) vom 20. April 1892
http://lexetius.com/GmbHGDie historisch-synoptische Edition bietet Einblicke in die unterschiedlichen Phasen des Wirtschaftsrechts am Beispiel der Gesellschaft mit beschränkter Haftung. So lassen e.g. die unterschiedlichen Mindestkapitelanforderungen Rückschlüsse auf die wirtschaftliche Lage der jeweiligen Zeit zu.

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11005
Keller, Johannes: Römische Interessengeschichte. Eine Studie zu Interessenvertretung, Interessenkonflikten und Konfliktlösung in der römischen Republik des 2. Jahrhunderts v. Chr. Phil. Diss. [online] München 2004 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/06/4502/ Mon, 24 Jun 2013 14:28:17 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4502 Read more…]]> http://edoc.ub.uni-muenchen.de/5172

Die Arbeit befasst sich mit den verschiedenen Interessengruppen innerhalb der roemischen Gesellschaft des 2. Jahrhunderts v. Chr., unter anderem der grossen Familien, des Senatsadels, der Ritterschaft, der politischen Individuen, der plebs und der Latiner und Bundesgenossen. Sie arbeitet deren unterschiedliche Interessenhorizonte heraus und untersucht chronologisch, wann und warum unterschiedliche Interessenlagen miteinander in Konflikt gerieten, wie diese Konflikte ausgetragen und wie aufkommende Interessenkonflikte innerhalb der Spielraeume, welche die politische Ordnung der roemischen Republik eroeffnete, geloest wurden. Dabei geht sie auch immer wieder auf Aspekte der politischen Kultur, der Verfassungs-, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte ein und bietet eine umfassende Interpretation zentraler Ereignisse und Entwicklungen dieser wichtigen Epoche der roemischen Republik an.

Quelle: Auf dem Dokumentenserver hinterlegtes Abstract

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4502
Auswahlbibliographie zur Einführung in das Studium der Alten Geschichte, Regensburg [vmtl. 2006] https://eindruecke.achmnt.eu/2013/05/4316/ Fri, 03 May 2013 22:40:41 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4316 Read more…]]> http://bit.ly/12yjp9g

Die Auswahlbibliographie zur Alten Geschichte bietet einen Einstieg in die verschiedenen Bereiche der Alten Geschichte. So sind neben Titeln zu den verschiedenen Eopchen der Griechischen und Römischen Geschichte zahlreiche Hinweise zu hilswissenschaftlichen Bereichen wie Epigraphik, Numismatik und Chronologie, aber auch zu Teildisziplinen wie der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie der Rechtsgeschichte enthalten.

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4316
aussichten Nr. 34 [28.03.2012]: Neue Einträge bei aussichten-online.net; Digest 01.03.2013-28.03.2013 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/03/4004/ Thu, 28 Mar 2013 18:32:30 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4004 Read more…]]> Drucksachen und Plenarprotokolle des Bundestages
http://www.aussichten-online.net/2013/03/3601/

Andreas C. Hofmann 5:48pm Mar 2 Drucksachen und Plenarprotokolle des Bundestages – 1949 bis 2005 In diesem elektronischen Archiv können sämtliche Drucksachen und Stenografischen Berichte des Deutschen Bundestages von der 1. bis zur 15. Wahlperiode recherchiert und im pdf-Format abgerufen werden. Die Dokumente sind mit ihrem jeweiligen Aktenzeichen oder inhaltlichen Suchbegriffen recherchierbar. Das Ergebnis kann […]

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Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 15. Mai 1871
http://www.aussichten-online.net/2013/03/3608/

Andreas C. Hofmann 12:28am Mar 9 Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 15. Mai 1871 Historisch-synoptische Edition mit alllen Änderungen des Strafgesetzbuches seit seinem Inkrafttreten nach Gründung des Deutschen Reiches. Die diversen Strafrechtsreformen geben direkte Aufschlüsse über den juristisch-gesellschaftlichen Diskurs der jeweiligen Zeit. http://lexetius.com/StGB/Inhalt

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Kaiserbiographien: Tiberius (14 n. Chr. – 37 n. Chr.)
http://www.aussichten-online.net/2013/03/3631/

prospectiva imperialia Nr. 2 [11.03.2013] DE IMPERATORIBUS ROMANIS An Online Encyclopedia of Roman Rulers DIR Atlas Tiberius (A.D. 14 – 37) Garrett G. Fagan Pennsylvania State University Abb.: http://www.roman-emperors.org/Tiberius.gif Introduction The reign of Tiberius (b. 42 B.C., d. A.D. 37, emperor A.D. 14-37) is a particularly important one for the Principate, since it was […]

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REVOPO › REVORI › 2013 › 02
http://www.aussichten-online.net/2013/03/3661/

Neueste Rezensionen zu Restauration und Vormärz (Februar 2013) Goethe, Johann Wolfgang: Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche (Frankfurter Ausgabe). Kommentar zu den ‘Amtlichen Schriften’. Bde. 26K. 27K u. Reg.bd. 26-27R, hrsg. v. Reinhard Kluge / Irmtraut Schmid / Gerhard Schmid (Hg.), Berlin 2011. CD-ROM. Rez. f. IASL-Online [04.02.2013] u.d.T.: Zum Stand der Forschung über Sachsen-Weimar […]

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umsichten. Regionalisierung von Geschichte – die Orts­geschichte Oberschleißheims, der Nach­bar­stadt Unter­schleißheim sowie der näheren Umgebung im Internet
http://umsichten-online.de/

Mit Regionalgeschichte betreten wir eine geschichtswissenschaftliche Teildisziplin, welche sich dem historischen Geschehen von Regionen und lokalen Einheiten widmet. Hierbei möchte man meinen, dass ohne die Arbeit in kommunalen und staatlichen Archiven nur wenig Ergebnisse zu Tage gefördert werden können. Hieran möchte umsichten anknüpfen und im […]

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Weitere Einträge finden Sie unter http://www.aussichten-online.net/date/2013/03

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4004
Bürgerliches Gesetzbuch vom 18. August 1896 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/03/3615/ Sat, 09 Mar 2013 15:32:21 +0000 http://www.aussichten-online.net/2013/03/3615/
Andreas C. Hofmann 3:32pm Mar 9
Bürgerliches Gesetzbuch vom 18. August 1896Die in der historisch-synoptische Edition enthaltenen Änderungen des BGB seit dessen Inkrafttreten zeigen die vergangene rechtliche Situation bis heute bestehender jristischer Institute auf.

http://lexetius.com/BGB/Inhalt

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3615
Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 15. Mai 1871 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/03/3608/ Sat, 09 Mar 2013 00:28:35 +0000 http://www.aussichten-online.net/2013/03/3608/ Read more…]]>
Andreas C. Hofmann 12:28am Mar 9
Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 15. Mai 1871
Historisch-synoptische Edition mit alllen Änderungen des Strafgesetzbuches seit seinem Inkrafttreten nach Gründung des Deutschen Reiches. Die diversen Strafrechtsreformen geben direkte Aufschlüsse über den juristisch-gesellschaftlichen Diskurs der jeweiligen Zeit.
http://lexetius.com/StGB/Inhalt
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3608
aventinum Nr. 33 [22.09.2012]: Kollektionen des Göttinger Digitalisierungszentrums der Niedersächischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen https://eindruecke.achmnt.eu/2012/09/3027/ Sat, 22 Sep 2012 14:55:58 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=3027 Read more…]]> http://gdz.sub.uni-goettingen.de/

Das Göttinger Digitalisierungszentrum der Niedersächischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen stellt zahlreiche Retro­digitalisate zur Verfügung. Historisch relevant sind insbesondere die Sammlungen zur Rechts-, Wissenschaftsgeschichte und Alten Geschichte, zur Göttinger Universitätsgeschichte sowie zur Amerikanischen Geschichte und Kultur im Kontext deutscher Auswanderer. Aufgrund des geltenden Urheberrechts sind in der Regel Titel aus dem 20. und 21. Jahrhundert nicht enthalten.

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3027
REVOPO › REVORI › 2008 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/09/3017/ Sat, 22 Sep 2012 12:34:42 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=3017 Read more…]]> Amtmann, Karin: Post und Politik in Bayern von 1808 bis 1850. Der Weg der königlich-bayerischen Staatspost in den Deutsch-Österreichischen Postverein (=Miscellanea Bavarica Monacensia 181). München 2006. Rezensiert f. ZBLG-Online (Mai 2008) v. Martin Dallmeier,
http://www.kbl.badw.de/zblg-online/rezension_440.html.

Balogh, F. Anrás / Laszló Tarnói (Hrsg.): Deutsche Presse aus Ungarn in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Literatur, Theater, Sprache und Aspekte der Identität. Ausw. u. Nachw. v. Rózalia Bódy-Márkus. Budapest 2007. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [05.02.2008] v. Andrea Seidler,
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-1-099.

Brandt, Hartwig / Ewald Grothe (Hrsg.): Rheinbündischer Konstitutionalismus, Bern u.a. 2007. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 7/8 [15.07.2008] v. Manfred Hanisch
http://www.sehepunkte.de/2008/07/14068.html.

Brandt, Hartwig / Ewald Grothe (Hrsg.): Rheinbündischer Konstitutionalismus. Frankfurt am Main 2007. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [03.09.2008] v. Helmut Stubbe da Luz
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-3-127.

Bremm, Klaus J.: Von der Chaussee zur Schiene: Militärstrategie und Eisenbahnen in Preußen von 1833 bis zum Feldzug von 1866. München 2005. Rezensiert f. H-German / H-Net Reviews (May 2008) v. James Brophy,
http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=14539.

Brophy, James M.: Popular Culture and the Public Sphere in the Rhineland, 1800-1850, Cambridge: Cambridge University Press 2007. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 7/8 [15.07.2008] v. Christian Henke
http://www.sehepunkte.de/2008/07/13444.html.

Brudzyńska-Němec: Gabriela: Polenvereine in Baden. Hilfeleistung süddeutscher Liberaler für die polnischen Freiheitskämpfer 1831-1832. Heidelberg 2006. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 10 [15.10.2008] v. Birgit Bublies-Godau,
http://www.sehepunkte.de/2008/10/10167.html.

Büschel, Hubertus: Untertanenliebe. Der Kult um deutsche Monarchen 1770-1830. Göttingen 2006. Rezensiert f. H-German / H-Net Reviews (February 2008) v. Eva Giloi,
http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=14236

Duchhardt, Heinz (Hrsg.): Stein. Die späten Jahre des preußischen Reformers 1815-1831. Göttingen 2007. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 3 [15.03.2008] v. Eckhardt Treichel,
http://www.sehepunkte.de/2008/03/13448.html.  

Duchhardt, Heinz: Stein-Facetten. Studien zu Karl vom und zum Stein. Münster 2007. Rezensiert f. ZRG GA 125 (2008) v. Gerhard Köbler,
http://koeblergerhard.de/ZRG125Internetrezensionen2008/DuchhardtHeinz-Stein-Facetten.htm

Duchhardt, Heinz: Stein. Eine Biographie. Münster 2007. Rezensiert f. ZRG GA 125 (2008) v. Gerhard Köbler,
http://koeblergerhard.de/ZRG125Internetrezensionen2008/DuchhardtHeinz-Stein.htm

Fedorov, Sergej G.: Carl Friedrich von Wiebeking und das Bauwesen in Russland. Zur Geschichte deutsch-russischer Architekturbeziehungen 1800-1840. München u.a. 2005. Rezensiert f. ZBLG-Online (Dezember 2008) v. Hannelore Putz,
http://www.kbl.badw-muenchen.de/zblg-online/rezension_130.html.

Feld, Andreas: Das bayerische Gesetz zum Schutz des Eigentums an Erzeugnissen der Literatur und Kunst gegen Nachdruck vom 15. 04. 1840. Frankfurt am Main 2007. Rezensiert f. ZRG GA 125 (2008) v. Gerhard Köbler,
http://koeblergerhard.de/ZRG125Internetrezensionen2008/FeldAndreas-DasbayerischeGesetz.htm

Gerhardt, Johannes: Der Erste Vereinigte Landtag in Preußen von 1847. Untersuchungen zu einer ständischen Körperschaft im Vorfeld der Revolution von 1848/49. Berlin 2007. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 3 [15.03.2008] v. Dieter Langewiesche,
http://www.sehepunkte.de/2008/03/13447.html.  

Gerhardt, Johannes: Der erste Vereinigte Landtag in Preußen von 1847. Untersuchungen zu einer ständischen Körperschaft im Vorfeld der Revolution von 1848/49. Berlin 2007. Rezensiert f. ZRG GA 125 (2008) v. Werner Schubert,
http://koeblergerhard.de/ZRG125Internetrezensionen2008/GerhardtJohannes-DerersteVereinigteLandtag.htm

Gleixner, Ulrike (Hrsg.): Beate Hahn Paulus. Die Talheimer Wochenbücher 1817-1829. Göttingen 2007. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 7/8 [15.07.2008] v. Dietrich Blaufuß,
http://www.sehepunkte.de/2008/07/13454.html.

Goer, Charis / Michael Hofmann (Hrsg.): Der Deutschen Morgenland. Bilder des Orients in der deutschen Literatur und Kultur von 1770 bis 1850. Paderborn 2007. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [08.05.2008] v. Barbara Stambolis
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-2-097.

Häfen, Wiebke v.: Ludwig Friedrich von Froriep (1779-1847). Ein Weimarer Verleger zwischen Ämtern, Geschäften und Politik. Wien 2007. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [02.07.2008] v. Martin Nissen
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-3-004.

Harrecker, Stefanie: Der landwirtschaftliche Verein in Bayern 1810-1870/71. München 2006. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 3 [15.03.2008] v. Andreas Fahrmeir,
http://www.sehepunkte.de/2008/03/9111.html.

Hilker, Judith: Grundrechte im deutschen Frühkonstitutionalismus (=Schriften zur Verfassungsgeschichte 73). Berlin 2005 Rezensiert f. ZBLG-Online (März 2008) v. Ulrike Müßig,
http://www.kbl.badw-muenchen.de/zblg-online/rezension_106.html.

Hüls, Elisabeth / Hedwig Herold-Schmidt (Bearb.): Deutsche Tribüne (1831-1832), hrsg. v. J.G.A. Wirth, neu hrsg. v. Wolfram Siemann / Christof Müller-Wirth. München 2007. Rezensiert für ZBLG-Online (Dezember 2008) v. Paul Hoser,
http://www.kbl.badw-muenchen.de/zblg-online/rezension_1183.html

Johannsen, Rolf: Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Von Borneo nach Rom. Sanssouci und die Residenzprojekte 1814 bis 1848. Kiel 2007. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [06.02.2008] v. Marc Schalenberg,
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-1-103.

Kannenberg, Michael: Verschleierte Uhrtafeln. Endzeiterwartungen im württembergischen Pietismus zwischen 1818 und 1848. Göttingen 2007. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 5 [15.05.2008] v. Sabine Holtz,
http://www.sehepunkte.de/2008/05/13453.html.  

Karakostas, Ioannis K.: König Otto, die Otto-Universität von Athen und ihre juristische Fakultät München u.a.. 2007. Rezensiert f. ZBLG-Online (2008) v. Hannes Ludyga,
http://www.kbl.badw-muenchen.de/zblg-online/rezension_955.html.

Kersting, Gabriele: Steuerwiderstand und Steuerkultur. Der Kampf gegen das Umgeld im Königreich Württemberg (1819-1871). Stuttgart 2006. Rezensiert f. ZRG GA 125 (2008) v. Werner Schubert,
http://koeblergerhard.de/ZRG125Internetrezensionen2008/KerstingGabriele-Steuerwiderstand.htm

Kreutzmann, Marko: Zwischen ständischer und bürgerlicher Lebenswelt. Adel in Sachsen-Weimar-Eisenach 1770 bis 1830. Köln 2007. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [10.07.2008] v. Josef Matzerath
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-3-023.

Mauntel, Christoph: Carl Georg von Wächter (1797-1880). Rechtswissenschaft im Frühkonstitutionalismus. Paderborn 2004. Rezensiert f. ZRG GA 125 (2008) v. Bernd-Rüdiger Kern,
http://www.koeblergerhard.de/ZRG125Internetrezensionen2008/MauntelChristoph-CarlGeorgvonWaechter.htm.

Middell, Katharina: ‚Dann wird es wieder ein Popanz für Otto…‘. Das Weimarer Landes-Industrie-Comptoir als Familienbetrieb (1800-1830). Leipzig 2006. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [27.06.2008] v. Dirk Moldenhauer,
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-2-203.

Moldenhauer, Dirk: Geschichte als Ware. Der Verleger Friedrich Christoph Perthes (1772-1843) als Wegbereiter der modernen Geschichtsschreibung, Köln u.a. 2008. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 11 [15.11.2008] v.  Ute Schneider,
http://www.sehepunkte.de/2008/11/12576.html.

Moldenhauer, Dirk: Geschichte als Ware. Der Verleger Friedrich Christoph Perthes (1772-1843) als Wegbereiter der modernen Geschichtsschreibung. Köln u.a. 2008. Rezensiert f. IASLonline [03.06.2008] u.d.T.: Friedrich Perthes, Literaturunternehmer v. Hans Altenhein
http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=2652.

Nitschke, Wolf: Adolf Heinrich Graf v. Arnim-Boitzenburg (1803-1868). Eine politische Biographie. Berlin 2004. Rezensiert f. H-German / H-Net Reviews (April, 2008) v. Jonathan Sperber
http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=14433.

Nolte, Jakob: Demagogen und Denunzianten. Denunziation und Verrat als Methode polizeilicher Informationserhebung bei den politischen Verfolgungen im preußischen Vormärz. Berlin 2007. 554 S. Rezensiert f. ZRG GA 125 (2008) v. Lukas Gschwend,
http://koeblergerhard.de/ZRG125Internetrezensionen2008/NolteJakob-Demagogen.htm

Ottersbach, Christian: Befestigte Schlossbauten im Deutschen Bund. Landesherrliche Repräsentation, adliges Selbstverständnis und die Angst der Monarchen vor der Revolution 1815-1866. Petersberg 2007. Rezensiert f. ZBLG-Online (2008) v. Thomas Biller,
http://www.kbl.badw-muenchen.de/zblg-online/rezension_1072.html.

Polgar, Katalin: Das Oberappellationsgericht der vier freien Städte Deutschlands (1820-1879) und seine Richterpersönlichkeiten, Bern u.a. 2006. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 7/8 [15.07.2008] v. Wolfgang Burgdorf,
http://www.sehepunkte.de/2008/07/12539.html.

Polgar, Katalin: Das Oberappellationsgericht der vier freien Städte Deutschlands (1820-1879) und seine Richterpersönlichkeiten. Frankfurt am Main 2006. Rezensiert f. ZRG GA 125 (2008) v. Gerhard Köbler,
http://koeblergerhard.de/ZRG125Internetrezensionen2008/PolgarKatalin-DasOberappellationsgericht.htm

Poliwoda, Guido N.: Aus Katastrophen lernen. Sachsen im Kampf gegen die Fluten der Elbe 1784 bis 1845. Köln u.a. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 4 [15.04.2008] v. Uwe Lübken,
http://www.sehepunkte.de/2008/04/12472.html.

Reichel, Peter: Robert Blum: Ein deutscher Revolutionär 1807-1848. Göttingen 2007. Rezensiert f. H-German / H-Net Reviews (November 2008) v. Peter Reichel,
http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=22973.

Reinalter, Helmut (Hrsg.): Biographisches Lexikon zur Geschichte der demokratischen und liberalen Bewegungen in Mitteleuropa Bd. 2/Teil 1 (=Schriftenreihe der Internationalen Forschungsstelle »Demokratische Bewegungen in Mitteleuropa 1770–1850« Bd. 39). Frankfurt am Main u.a. 2005. Rezensiert f. Francia Recensio (2008-1) v. Siegfried Weichlein,
http://www.perspectivia.net/content/publikationen/francia/francia-recensio/2008-1/ZG/Reinalter_Weichlein.

Ries, Klaus: Wort und Tat. Das politische Professorentum an der Universität Jena im frühen 19. Jahrhundert, Stuttgart 2007. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 2 [15.02.2008] v. Helma Brunck,
http://www.sehepunkte.de/2008/02/13629.html.

Ries, Klaus: Wort und Tat. Das politische Professorentum an der Universität Jena im frühen 19. Jahrhundert, Stuttgart 2007. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 2 [15.02.2008] v. Norbert Franz,
http://www.sehepunkte.de/2008/02/13135.html.  

Ries, Klaus: Wort und Tat. Das politische Professorentum an der Universität Jena im frühen 19. Jahrhundert. Stuttgart 2007. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [03.04.2008] v. Andreas C. Hofmann,
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-2-009.

Schleyer, Benjamin: Friedrich Wilhelm Bornemann (1798-1864). Eine Juristenkarriere im Preußen des 19. Jahrhunderts. Frankfurt am Main 2006. Rezensiert f. ZRG GA 125 (2008) v. Gerhard Köbler,
http://koeblergerhard.de/ZRG125Internetrezensionen2008/SchleyerBenjamin-FriedrichWilhelmBornemann.htm

Schmitt, Bernhard: Armee und staatliche Integration. Preußen und die Habsburgermonarchie 1815-1866. Paderborn 2007. Rezenisert f. H-German / H-Net Reviews (April, 2008) v. Jasper Heinzen,
http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=14462.

Scholz, Natalie; Schröer, Christina (Hrsg.): Représentation et pouvoir. La politique symbolique en France (1789-1830). Rennes 2007. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [16.01.2008] v. Klaus Deinet,
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-1-041.

Schwertmann, Malte: Gesetzgebung und Repräsentation im frühkonstitutionellen Bayern. Die Beteiligung der Ständeversammlung an der Gesetzgebung in der parlamentarischen Praxis von 1819 bis 1848. Würzburg 2006. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 9 [15.09.2008] v. Carola Schulze,
http://www.sehepunkte.de/2008/09/13079.html.

Sked, Alan: Metternich and Austria. An Evaluation. Basingstoke 2007. Rezensiert f. sehepunkte 8 (2008), Nr. 11 [15.11.2008] v. Helmut Rumpler,
http://www.sehepunkte.de/2008/11/13694.html.

Varnhagen von Ense, Karl August / Johann Friedrich Cotta: Briefwechsel 1810 – 1848. Textkritisch hrsg. u. komment. v. Konrad Feilchenfeldt / Bernhard Fischer / Dietmar Pravida. 2 Bde. Bd. 1: Text / Bd. 2: Kommentar. Stuttgart 2006. Rezensiert f. IASLonline [15.06.2008] u.d.T.: Die gelungene Erstedition eines historisch gehaltvollen Briefwechsels v. Ulrike Landfester,
http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=2531.

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REVOPO › REVORI › 2006 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/08/10986/ Wed, 29 Aug 2012 14:09:59 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=2913 Read more…]]> Aufenanger, Jörg: Heinrich Heine in Paris. München 2005. Rezensiert f. sehepunkte 6 (2006), Nr. 9 [15.09.2006] v. Mareike König,
http://www.sehepunkte.de/2006/09/9832.html

Blattner, Tanja: Die erstrebte Umwandlung württembergischer Lateinschulen in Realschulen 1835 bis 1848. Erfolge und Misserfolge eines der württembergischen Schultradition zuwiderlaufenden Reformvorhabens des Innen- und Kultusministers Johannes von Schlayer. Mit einem Geleitw. v. Hans-Ulrich Grunder. Göttingen 2005. Rezensiert f. sehepunkte 6 (2006), Nr. 6 [15.06.2006] v. Dirk Mellies,
http://www.sehepunkte.de/2006/06/10271.html

Brandt, Hartwig / Ewald Grothe (Hrsg.): Quellen zur Alltagsgeschichte der Deutschen 1815-1870. Darmstadt 2005. Rezensiert f. sehepunkte 6 (2006), Nr. 4 [15.04.2006] v. Bärbel Holtz,
http://www.sehepunkte.de/2006/04/9376.html

Bremm, Klaus J.: Von der Chaussee zur Schiene. Militärstrategie und Eisenbahnen in Preußen von 1833 bis zum Feldzug von 1866. München 2005. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [10.10.2006] v. Alfred Gottwaldt,
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2006-4-026.

Brendel, Thomas: Zukunft Europa? Das Europa-Bild und die Idee der internationalen Solidarität bei den deutschen Liberalen und Demokraten im Vormärz 1815-1848. Bochum 2005. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [22.11.2006] v. Julia A. Schmidt-Funke,
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2006-4-142.

Buchholz, Werner: Das Ende der Fruehen Neuzeit im ‚Dritten Deutschland‘. München 2003. Rezensiert f. H-German / H-Net Reviews (Juni 2006) v. Mary Lindemann,
http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=11879.

Conter, Claude D.: Jenseits der Nation – Das vergessene Europa des 19. Jahrhunderts. Die Geschichte der Inszenierungen und Visionen Europas in Literatur, Geschichte und Politik. Bielefeld 2004. Rezensiert f. IASLonline [25.08.2006] v. Jeffrey L. Sammons u. d. T. Europa mon amour,
http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=1740.

Doll, Natascha: Recht, Politik und ‚Realpolitik‘ bei August Ludwig von Rochau (1810-1873). Ein wissenschaftsgeschichtlicher Beitrag zum Verhältnis von Politik und Recht im 19. Jahrhundert. Frankfurt am Main 2005. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [04.08.2006] v. Roland Gehrke,
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2006-3-085.

Feistauer, Daniela: Aufstiegschancen des Adels der preußischen Provinz Sachsen in Staat und Militär 1815-1871. Frankfurt am Main 2005. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [06.06.2006] v. Jürgen Schmidt,
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Funk, René: Die Wahlprüfung der volksgewählten Abgeordneten im Frühkonstitutionalismus. Eine Untersuchung der Wahlprüfung in den Kammern der Abgeordneten des Großherzogtums Baden, des Königreichs Württemberg und des Großherzogtums Hessen. Frankfurt am Main 2005. Rezensiert f. ZRG GA 123 (2006) v. Gerhard Koebler,
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Grewe, Bernd-Stefan: Der versperrte Wald: Resourcenmangel in der bayerischen Pfalz (1814-1870). Köln 2004. Rezensiert f. H-German / H-Net Reviews (April 2006) v. Jerey Wilson,
http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=11672.

Haas, Stefan: Die Kultur der Verwaltung. Die Umsetzung der preußischen Reformen 1800-1848, Frankfurt am Main 2005. Rezensiert f. sehepunkte 6 (2006), Nr. 6 [15.06.2006] v. Patrick Wagner,
http://www.sehepunkte.de/2006/06/7921.html

Haas, Stefan: Die Kultur der Verwaltung. Die Umsetzung der preußischen Reformen 1800-1848. Frankfurt am Main 2005. Rezensiert f. ZRG GA 123 (2006) v. Werner Schubert,
http://koeblergerhard.de/ZRG123Internetrezensionen2006/HaasStefan-KulturderVerwaltung.htm

Hasenclever, Catharina: Gotisches Mittelalter und Gottesgnadentum in den Zeichnungen Friedrich Wilhelms IV. Herrschaftslegitimierung zwischen Revolution und Restauration. Berlin 2005. Rezensiert f. sehepunkte 6 (2006), Nr. 4 [15.04.2006], v. Dirk Blasius,
http://www.sehepunkte.de/2006/04/9644.html.  

Hilker, Judith: Grundrechte im deutschen Frühkonstitutionalismus. Berlin 2005. Rezensiert f. sehepunkte 6 (2006), Nr. 10 [15.10.2006] v. Ewald Grothe,
http://www.sehepunkte.de/2006/10/9323.html.

Kastner, Dieter: Kinderarbeit im Rheinland. Entstehung und Wirkung des ersten preußischen Gesetzes gegen die Arbeit von Kindern in Fabriken von 1839. Köln 2004. Rezensiert f. H-German / H-Net Reviews (Januar 2006) v. Michael E. O’Sullivan,
http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=11358.

Langewiesche, Dieter: Europa zwischen Restauration und Revolution 1815-1849. 4. Aufl. München 2004. Rezensiert f. ZRG GA 123 (2006) v. Eva Lacour,
http://koeblergerhard.de/ZRG123Internetrezensionen2006/LangewiescheDieter-Europa.htm.

Lutz, Alfred: Zwischen Beharrung und Aufbruch. Ravensburg in den Jahren 1810 bis 1847. Münster 2005. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [17.05.2006] v. Katja Deinhardt,
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2006-2-112.

Müller, Johann Georg: Der Kreis Bergheim um 1827. Preußische Bestandsaufnahme des Landes und seiner Bevölkerung, bearb. v. Sabine Graumann. Köln u.a. 2006. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [23.11.2006] v. Olaf Richard Richter,
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2006-4-146.

Müller, Jürgen: Der Deutsche Bund 1815-1866. München 2006. Rezensiert f. sehepunkte 6 (2006), Nr. 11 [15.11.2006] v. Wolfgang Piereth,
http://www.sehepunkte.de/2006/11/11636.html

Müller, Matthias: Gesellschaftlicher Wandel und Rechtsordnung. Die Zürcher Restauration (1814-1831) und die Entstehung des bürgerlichen Staates. Zürich 2005. Rezensiert f. ZRG GA 123 (2006) v. Louis Carlen,
http://koeblergerhard.de/ZRG123Internetrezensionen2006/MuellerMatthias-GesellschaftlicherWandel.htm

Nagel, Christine: „In der Seele das Ringen nach Freiheit“- Louise Dittmar. Emanzipation und Sittlichkeit im Vormärz und in der Revolution 1848/49. Königstein im Taunus 2005. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [07.11.2006] v. Birgit Ellen Bublies-Godau,
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2006-4-105.

Rathgeber, Christina (Bearb.): Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1817-1934/38. Bd. 2: 6. Januar 1830 bis 2. Juni 1840. Hildesheim 2004. Rezensiert f. ZRG GA 123 (2006) v. Werner Schubert,
http://koeblergerhard.de/ZRG123Internetrezensionen2006/DieProtokolledespreussischenStaatsministeriums2.htm.

Scholz, Stephan: Der deutsche Katholizismus und Polen (1830-1849). Identitätsbildung zwischen konfessioneller Solidarität und antirevolutionärer Abgrenzung. Osnabrück 2005. Rezensiert f. H-Soz-u-Kult [28.03.2006] v. Hans-Jürgen Bömelburg,
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2006-1-206.

Sindele, Karl-Georg: Herzogin Henriette von Württemberg. Eine Biografie (1780-1857), Stuttgart 2006. Rezensiert f. sehepunkte 6 (2006), Nr. 12 [15.12.2006] v. Martin Furtwängler,
http://www.sehepunkte.de/2006/12/11441.html

Wahrig, Bettina / Werner Sohn: Zwischen Aufklärung, Policey und Verwaltung. Zur Genese des Medizinalwesens 1750-1850. Wiesbaden 2003. Rezensiert f. H-German / H-Net Reviews (März 2006) v. Kathleen Crowther-Heyck,
http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=11574.

Weis, Eberhard: Montgelas Bd. 2: Der Architekt des modernen bayerischen Staates 1799-1838.  München 2005. Rezensiert f. ZRG GA 123 (2006) v. Werner Schubert,
http://koeblergerhard.de/ZRG123Internetrezensionen2006/WeisEberhard-MontgelasBand2.htm

Wurst, Karin: Fabricating Pleasure. Fashion, Entertainment, and Cultural Consumption in Germany 1780-1830. Detroit 2005. Rezensiert f. H-German / H-Net Reviews (August 2006) v. Matthew Erlin,
http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=12182.

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10986
aventinus varia Nr. 34 [06.07.2012]: The Penal Laws and the Catholic Clergy https://eindruecke.achmnt.eu/2012/07/3052/ Fri, 06 Jul 2012 15:37:53 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3052 Read more…]]> aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9659/

Following the Williamite War (1689-91), a series of penal laws against the Roman Catholic majority was enacted in Ireland. They were directed both against clergy and laity, and their reverberations could be felt well into the 18th century. However, there is no general historiographic agreement on their range and implementation

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3052
H-Soz-u-Kult Chancen-Digest Nr. 2-3/2012: Ausgewählte Job- und Stipendienangebote 01.02.-31.03.12 https://eindruecke.achmnt.eu/2012/03/2590/ Fri, 30 Mar 2012 17:38:40 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2590 Read more…]]> From: Tillmann Krach
Date: 05.02.2012
Subject: Stip: Förderpeis "Anwalts- und Advokaturgeschichte" (Forum
Anwaltsgeschichte e.V.)

Forum Anwaltsgeschichte e.V., Mainz
Bewerbungsschluss: 31.12.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6944

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From: Eva Kammann
Date: 08.02.2012
Subject: Stip: Neues Förderprogramm "Security, Society and the State"
(Gerda Henkel Stiftung Düsseldorf)

Gerda Henkel Stiftung, Düsseldorf
Bewerbungsschluss: 16.07.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6960

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From: Christa Engel
Date: 10.02.2012
Subject: Stip: Förderprogramm für transnationale Projekte "Cultural
Encounters" (BMBF und Europäische Kommission/HERA)

HERA, Straßburg
Bewerbungsschluss: 04.05.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6973

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From: Julia Wunderer
Date: 15.02.2012
Subject: Stip: 12 Promotionsstip. Graduiertenkolleg "Verfassung
jenseits des Staates" (HU Berlin)

Juristische Fakultät, Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin, 01.10.2012
Bewerbungsschluss: 20.04.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6995

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From: Bryan Hart
Date: 23.02.2012
Subject: Stip: Doctoral and Postdoctoral Fellowships "German/American
History" (GHI Washington, DC)

GHI Washington, Washington, DC
Bewerbungsschluss: 15.04.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=7037

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From: Laura Hölzlwimmer
Date: 24.02.2012
Subject: Stip: 8 Promotionsstip. "Religiöse Kulturen im Europa des
19. und 20. Jahrhunderts" (LMU München)

Internationales Graduiertenkolleg Religiöse Kulturen im Europa des 19.
und 20. Jahrhunderts (IGK 1542), Ludwig-Maximilians-Universität München,
01.12.2012-30.09.2014
Bewerbungsschluss: 31.05.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=7039

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From: Katharina Mersch
Date: 29.02.2012
Subject: Stip: Promotions- und Postdok.-Stip. Max-Weber-Kolleg
(fächerübergreifend) (Univ. Erfurt)

Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der
Universität Erfurt, Erfurt
Bewerbungsschluss: 01.04.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=7057

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From: Manfred Hildermeier
Date: 08.03.2012
Subject: Job: 1 Wiss. Mitarb. "Osteuropäische Geschichte" (Univ.
Göttingen)

Universität Göttingen, Göttingen, 01.10.2012-30.09.2016
Bewerbungsschluss: 31.03.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=7084

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From: Alexander Häntzschel

Date: 27.03.2012
Subject: Stip: 8 Promotionsstip. "Transkulturelle Studien" (Univ.
Heidelberg)

Exzellenzcluster "Asien und Europa im globalen Kontext", Karl Jaspers
Zentrum für Transkulturelle Forschung, Heidelberg
Bewerbungsschluss: 15.05.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=7142

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2590
aventinus specialia Nr. 32 [20.03.2012]: Neuer Redakteur für Rechtsgeschichte bei der Koordinierten Hauptabteilung Varia bestellt https://eindruecke.achmnt.eu/2012/03/2577/ Tue, 20 Mar 2012 18:32:57 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2577 aventinus-online.de/service/kontakt

Herr Maximilian Becker (München) verstärkt nunmehr das Team der Hauptabteilung Varia als Rubrikenredakteur für Rechtsgeschichte. Herr Becker ist durch seine vormalige Tätigkeit als Doktorand am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte hierfür besonders ausgewiesen.

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2577
H-Soz-u-Kult Chancen-Digest Nr. 5/2011: Ausgewählte Job- und Stipendienangebote 01.12.-19.12.2011 https://eindruecke.achmnt.eu/2011/12/2197/ Mon, 19 Dec 2011 18:31:01 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2197 Read more…]]> From: Stefanie Wiehl
Date: 30.11.2011
Subject: Stip: 3 Promotionsstip. "Die christlichen Kirchen vor der
Herausforderung Europa (1860 bis zur Gegenwart)"
(Univ. und IEG Mainz)

Graduiertenkolleg der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in
Kooperation mit dem Institut für Europäische Geschichte, Mainz, Mainz,
01.04.2012-31.03.2015
Bewerbungsschluss: 28.02.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6717

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From: Johannes Bernwieser
Date: 02.12.2011
Subject: Job: 0,5 Wiss. Mitarb. "Karolingerregesten" (Univ. Gießen)

Deutsche Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii e.V. bei der
Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz,
Justus-Liebig-Universität Gießen, 01.05.2012-31.12.2015
Bewerbungsschluss: 31.01.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6724

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From: Elisabeth Asche
Date: 02.12.2011
Subject: Stip: 12 Doktorandenstipendien "Die Welt in der Stadt:
Metropolitanität und Globalisierung vom 19.
Jahrhundert bis zur Gegenwart" (TU Berlin)

Technische Universität Berlin, Berlin, 01.05.2012
Bewerbungsschluss: 31.01.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6725

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From: Jan-Otmar Hesse
Date: 05.12.2011
Subject: Job: 0,65 Promotionsstelle "Wirtschaftsgeschichte" (Univ.
Bielefeld)

Universität Bielefeld, Bielefeld, 01.02.2012-31.01.2014
Bewerbungsschluss: 31.12.2011

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6733

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From: Andreas Karg
Date: 06.12.2011
Subject: Job: 1 Wiss. Mitarb. "Mittelalterliche u. Neuere
Rechtsgeschichte und/oder Zivilrecht" (Univ.
Frankfurt am Main)

Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main, 01.03.2012
Bewerbungsschluss: 05.01.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6735

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From: Thomas Bauer
Date: 07.12.2011
Subject: Job: 2x0,5 Wiss. Mitarb."Kirchengeschichte" (Westfälische
Wilhelms-Univ. Münster)

Westfälische Wilhelms-Universtität Münster, FB 02
Katholisch-Theologische Fakultät, Seminar für Mittlere und Neuere
Kirchengeschichte, 02.05.2012-31.07.2013
Bewerbungsschluss: 03.02.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6743

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From: Stefanie Wiehl
Date: 06.12.2011
Subject: Stip: 10 Forschungsstip. für Doktoranden / 10 Research
Fellowships for PhD-students (IEG Mainz)

Institut für Europäische Geschichte, Mainz, 01.07.2012
Bewerbungsschluss: 17.02.2012

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=6736

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mediaevum.net: Die rechtsarchäologische Sammlung Karls von Amira (1848-1930) https://eindruecke.achmnt.eu/2011/05/1288/ Sat, 14 May 2011 20:55:04 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1288 Read more…]]> http://mdzx.bib-bvb.de/amira

Die Seiten präsentieren das vollständig digitalisierte Bildmaterial der rechtsarchäologischen Sammlung Karls von Amira mit unterschiedlichsten Darstellungen rechtlichen Inhalts wie Gerichtszenen, Strafen, Gottesurteile und Eide. Die Sammlung besteht aus ca. 1900 unterschiedlichen Bildträgern wie Handzeichnungen, Kupferstichen, Photographien, Radierungen, Postkarten, Aquarellen und Pausen. Die Sammlung ist Bestandteil des unedierten Nachlasses des Rechtshistorikers und Begründers der Rechtsarchäologie Karl von Amira und befindet sich heute im Besitz des Leopold-Wenger-Instituts in München.

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