Prosopgraphie – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Mon, 30 Mar 2020 21:30:55 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Prosopgraphie – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Claudia A. Zonta: Schlesische Studenten an ita­lie­nischen Universitäten. Eine prosopographische Studie zur frühneuzeitlichen Bildungsgeschichte, Köln u.a. 2004 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/08/5785/ Thu, 28 Aug 2014 08:10:30 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5785 Read more…]]> http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2004/2019

Die vorliegende Studie entspricht der überarbeiteten Fassung der 1999 an der Universität Stuttgart verteidigten Dissertation über das Italienstudium von Schlesiern in der Zeit vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Die hierbei gewählten Eckdaten 1526 und 1740 markieren politische Zäsuren: den Übergang des Herzogtums Schlesien in den habsburgischen Machtbereich sowie den Verlust Schlesiens nach über zweihundertjähriger Zugehörigkeit zum Haus Habsburg an Preußen. Das Jahr 1740 setzte auch dem Auslandsstudium der Schlesier ein vorläufiges Ende. […] Erstmals konnten für die wichtigsten italienischen Universitäten Padua, Bologna, Siena und Rom die Prüfungslisten ausgewertet werden. Das Ergebnis: Rund jeder fünfte Schlesier schloß sein Studium in Italien mit einer Promotion ab. Die Konfession der Studenten spielte bei der Wahl des Studienortes eine wichtige Rolle. Ein Anliegen der Arbeit war es denn auch, die Anziehungskraft der italienischen Universitäten auf die schlesische Studentenschaft aufzuzeigen, die beiden Konfessionen angehörte. Die aus den italienischen Matrikeln gewonnenen Informationen über die Studenten wurden in Form von Biogrammen in einem alphabetischen Katalog zusammengestellt und mit weiteren biographischen Angaben versehen. Diese Vorgehensweise ermöglichte Aussagen von herrschafts- und sozialgeschichtlicher Relevanz, so daß idealtypische Karrieremuster als ein Ausschnitt frühneuzeitlicher Elitenformierung herausgearbeitet werden konnten.

© Text: Abstract des Verfassers @ elib.uni-stuttgart.de

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aventinum Nr. 45 [24.03.2013]: Kaiserbiographien. Herrscherviten aus zwei Jahrtausenden (=prospectiva imperialia) https://eindruecke.achmnt.eu/2013/03/3726/ Sun, 24 Mar 2013 02:33:43 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=3726 Read more…]]> Es gibt in der europäischen Geschichte nur wenige Traditionen, welche auf ein derart langes Bestehen zurückblicken können, wie das römische Kaisertum mit seinen mittelalterlichen und neuzeitlichen Nachfolgern. Mit Kaiserbiographien. Herrscherviten aus zwei Jahrtausenden entsteht ein prosopographisches Kompendium, das die Biographien derjenigen Herrscher zusammenstellt, die sich auf eine Kontinuität des Imperium Romanum berufen.

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Kaiserbiographien. Herrscherviten aus zwei Jahrtausenden https://eindruecke.achmnt.eu/2013/02/3516/ Sun, 24 Feb 2013 23:11:43 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=3516 Read more…]]> prospectiva imperialia Nr. 0 [25.02.2013]

Es gibt in der europäischen Geschichte nur wenige Traditionen, welche auf ein derart langes Bestehen zurückblicken können, wie das römische Kaisertum mit seinen mittelalterlichen und neuzeitlichen Nachfolgern. Mit Kaiserbiographien. Herrscherviten aus zwei Jahrtausenden entsteht ein prosopographisches Kompendium, das die Biographien derjenigen Herrscher zusammenstellt, die sich auf eine Kontinuität des Imperium Romanum berufen.

Hierbei werden mit der Antike, dem Mittelalter und der Neuzeit alle drei Epochen der europäischen Geschichte abgedeckt. Das Kompendium beginnt mit den römischen Kaisern, um sich nach den Reichsteilungen des Jahres 395 den weströmischen Kaisern sowie deren bis in die Zeitgeschichte reichenden Traditionslinien zu widmen. Hierunter werden somit auch die Monarchen des Frankenreichs, des Heiligen Römischen Reichs, Österreichs und Deutschlands verstanden.

Die Lebensläufe stammen hierbei aus bereits urheberrechtsfreien oder zur Nachnutzung freigegebenen Werken. Es kann und wird somit nicht der Anspruch sein, neueste Tendenzen der Forschung zu berücksichtigen.

Das Werk versteht sich als fortlaufende Reihe, wobei alle Beiträge mit dem latiniserten Titel prospectiva imperialia und einer fortlaufenden Nummer versehen werden.

Oberschleißheim bei München, den 22. Januar 2013
Andreas C. Hofmann

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