Neuzeit – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Thu, 02 Feb 2023 20:20:44 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Neuzeit – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Dienstgrade der Bundeswehr – ihre Entstehungsgeschichte https://eindruecke.achmnt.eu/2022/10/16193/ Sun, 09 Oct 2022 21:30:06 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=16193 Read more…]]>

Zahlreiche Dienstgrade der Bundeswehr haben sich im Laufe der Militärgeschichte herausgebildet. Gefreiter, Unteroffizier, Oberst und General – um nur einige zu nennen. Den Rang von Soldatinnen und Soldaten lesen wir von den Schultern ab. Doch warum überhaupt? Und wo kommen die vielen unterschiedlichen Bezeichnungen her? Wer oder was gab dem Spieß seine besondere Benennung? (Teasertext)

#novum.ach

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#museumsreport Deutsches Historisches Museum, Dauer­ausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall“ https://eindruecke.achmnt.eu/2019/02/10049/ Sat, 09 Feb 2019 17:20:36 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10049 Read more…]]> http://www.dhm.de

Die Dauerausstellung des Deutschen Historischen Museums bietet eine Reise durch die Deutsche Geschichte anhand einer Sammlung von rund 7000 Exponaten von unschätzbarem kulturgeschichtlichem Wert. Allein durch die geballte Masse an ‚Geschichte pur‘ lohnt sich ein Besuch für interessierte Laien wie geschichts­wissen­schaftliche Experten. Vor allem durch alltags-, kunst- und militärgeschichtliche Gegenstände aber auch historische Dokumente wird Geschichte in ihren unterschiedlichsten Facetten erlebbar gemacht.

Leider werden die historischen Objekte nicht konsequent nach modernen museums­didaktischen Methoden dargestellt. Es kann dem Besucher passieren, dass er in Ermangelung eines modernen Leitsystems sich zwischen den Epochen ‚verläuft‘ und Zeitsprünge vollzieht. Auch sind Gemälde und Vitrinen teils auf äußerst unglückliche Weise auf den Rückseiten anderer Exponate versteckt, ohne dass ein entsprechender Hinweis auf sie aufmerksam machen würde. Auch kommen neueste geschichts­wissen­schaftliche Erkenntnisse zu kurz. Sicher ist hier eine Gratwanderung zwischen populärwissenschaftlicher Simplizität und fachwissenschaftlicher Aktualität geboten. Trotzdem ist der historische Kontext beispielsweise zum 19. Jahrhundert zu pessimistisch dargestellt.

Mehr als nur vorbildlich ist die Internetpräsenz des Deutschen Historischen Museums, welche die gängigen Informationen zu Einrichtung, Ausstellungen, Konditionen und Museumspädagogik enthält. Darüber hinaus bietet eine Datenbank Informationen zu mehr als 600.000 Objekten, wovon nach ca. die Hälfte als Digitalisat zur Verfügung steht. Einziger Wermutstropfen ist, dass die Objekte mit keinen persistenten Identifikatoren ausgezeichnet sind. Eine museumspädagogische Freude ist auch das Lebendige Museum Online, welches es als virtuelles Museum allerdings an dieser Stelle nicht ausführlich zu besprechen gilt.

Das Deutsche Historische Museum befindet sich im Gefolge anderer kultureller Einrichtungen an der Straße Unter den Linden. Es ist in Laufweite der S-Bahn Haltestelle Friedrichstraße und somit für Besucher zentral zu erreichen. Die Preise bieten mit 8 € für Erwachsene, 4 € ermäßigt und kostenlosem Eintritt für Minderjährige ein äußerst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Garderobe ist kostenlos und nimmt auch größere Gepäckstücke entgegen, so dass das Museum auch am Tag der Abreise besucht werden kann.

Zeitpunkt des Museumsbesuchs
Juni 2018

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#linkhint Die Entwicklung des Souveränen Malteser Ritterordens von der Hospitalbruderschaft zum Völkerrechtssubjekt https://eindruecke.achmnt.eu/2017/11/7270/ Fri, 24 Nov 2017 20:36:15 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7270 Read more…]]> http://www.univie.ac.at/rechtsgeschichte/seminararbeiten/susannefrodl.pdf

Kein Orden war und ist von so langem Bestand, so großer Beständigkeit und nicht zu unterschätzender Bedeutung auf humanitärem und völkerrechtlichem Gebiet gekennzeichnet, wie der Orden vom Hl Johannes zu Jerusalem, genannt von Rhodos, genannt von Malta, besser bekannt unter der Bezeichnung Souveräner Malteser Ritterorden. Er ist der älteste noch bestehende geistliche Ritterorden der Welt.

Stud.arb. jur. Wien 2002 v. Susanne Frodl, hier. S. 1.

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#archive Online-Angebot Digitale Schriftkunde der Staatlichen Archive Bayerns https://eindruecke.achmnt.eu/2015/08/6121/ Sat, 22 Aug 2015 23:08:04 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6121 Read more…]]>

http://www.gda.bayern.de/DigitaleSchriftkunde/

Die Staatlichen Archive Bayerns präsentieren mit der Lese- und Übungsumgebung „Digitale Schriftkunde“ ausgewählte Quellenbeispiele aus ihren Beständen, die mit Entzifferungshilfen und Transkriptionen aufbereitet sind. Das Onlineangebot „Digitale Schriftkunde“ wurde durch Mittel des Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst ermöglicht. Das Angebot ist zudem so angelegt, dass es zukünftig mit weiteren Lesebeispielen ausgebaut und um weitere Funktionen ergänzt werden kann.

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Animierte Karte zur Verbreitung der fünf Weltreligionen in den letzten 5.000 Jahren https://eindruecke.achmnt.eu/2015/07/11075/ Wed, 15 Jul 2015 11:06:14 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6795 [embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=AvFl6UBZLv4[/embedyt]

Das Video von „Business Insider“ zeigt im Zeitraffer, wie sich der Hinduismus, das Judentum, der Buddimus, das Christentum und der Islam in der ganzen Welt verbreiteten.

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Steiner, Benjamin: Die Existentialisten. Gene­ra­tio­nen­geschichte einer Jugendbewegung im Paris der Nachkriegszeit. Mag.arb. [online], LMU München 2004. https://eindruecke.achmnt.eu/2015/03/6607/ Sun, 29 Mar 2015 11:36:20 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6607 Read more…]]>

http://epub.ub.uni-muenchen.de/664

Diese Arbeit untersucht die Jugendbewegung der Existentialisten, die sich in Paris in der Nachkriegszeit (1945-1960) formiert hat. Bedeutung hatten die Existentialisten v.a. auf ihren generationellen Zusammenhang, weshalb sich die Untersuchung methodisch als Generationengeschichte in der Tradition Karl Mannheims verstanden wissen will.

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Blog: Kryptographiegeschichte der Antike, des Mittelalters und der Neuzeit https://eindruecke.achmnt.eu/2015/02/5654/ Sun, 08 Feb 2015 00:16:51 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5654 Read more…]]> http://scienceblogs.de/klausis-krypto-kolumne

Klausis Krypto Kolumne ist ein Blog über Geheimcodes und Verschlüsselung. Hier geht es um das Voynich-Manuskript, die Enigma, die Kryptos-Skulptur und vieles mehr. Ungelöste Geheimschriften kommen hier genauso zur Sprache wie erfolgreiche Codeknacker und spektakuläre Verschlüsselungsmaschinen. Kurz: In Klausis Krypto Kolumne geht es um die Verschlüsselungstechnik der letzten 3000 Jahre.

© Text: Klaus Schmeh @ http://scienceblogs.de/klausis-krypto-kolumne/uber-das-blog

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aventinus nova Nr. 52 [31.01.2015]: Im Blick der Polizei ― Kriminelle Lebenswelten in München um 1900 https://eindruecke.achmnt.eu/2015/01/5640/ Sat, 31 Jan 2015 17:08:43 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5640 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9903/

Im Zentrum der Studie steht die Erforschung von Kriminalität und Kriminellen in einer deutschen Großstadt in der Zeit des Kaiserreichs am Beispiel Münchens um 1900. Die Arbeit ist dabei dem geschichts­wissen­schaftlichen Forschungsfeld der historischen Kriminalitätsforschung zuzuordnen.

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aventinus recensio Nr. 44 [20.12.2014]: Peter Walken­horst, Nation – Volk – Rasse. Radikaler Nationalismus im Deutschen Kaiserreich 1890 – 1914, Göttingen 2007, 400 S. [=historia.scribere 2 (2010), S. 525–529] https://eindruecke.achmnt.eu/2014/12/5573/ Sat, 20 Dec 2014 23:08:41 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5573 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9899/

Mit der Dissertation Nation – Volk – Rasse. Radikaler Nationa­lismus im deutschen Kaiserreich 1890–1914 liefert Peter Walkenhorst eine genaue Analyse der radikalnationalistischen Agitationsverbände, von deren Entstehung bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges.

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aventinus nova Nr. 51 [15.12.2014]: Bürgerliches Radwandern um 1900. Kultur-, alltags- und mentalitäts­geschichtliche Perspektiven aus der Habsburgermonarchie https://eindruecke.achmnt.eu/2014/12/5562/ Tue, 16 Dec 2014 18:43:37 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5562 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9895/

Der Beitrag schildert das Radwandern um die Jahrhundertwende in seinen unterschiedlichen Aspekten als bürgerliches Distinktionsmerkmal, geht auf den damaligen Alltag eines Radfahrers ein und stützt sich auf einen beachtlichen Fundus an zeitgenössischen Quellen.

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aventinus nova Nr. 50 [30.11.2014]: Von Zwieback und Spanferkeln – ein Essay zur Lebensmittelversorgung auf See im späten 18. Jahrhundert https://eindruecke.achmnt.eu/2014/11/5528/ Sun, 30 Nov 2014 22:59:51 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5528 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9897/

Der Kurzbeitrag schildert die Unwägbarkeiten der Lebensmittelversorgung eines Schiffes auf hoher See, und geht hierbei auch auf Themen wie Jagd, Lebensmittelverwaltung, kuriose Not-Speisen wie Seewölfe oder die Überversorgung der Matrosen mit 2½ Liter Rotwein ein.

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Landtagsprotokolle digital – Württemberg, Württem­berg-Baden, Württemberg-Hohenzollern, Baden-Württemberg https://eindruecke.achmnt.eu/2014/10/6051/ Thu, 23 Oct 2014 20:15:56 +0000 http://www.aussichten-online.net/2014/10/6051/ Read more…]]>
Andreas C. Hofmann 8:15pm Oct 23
Landtagsprotokolle digital – Württemberg, Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern, Baden-Württemberg
http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/alte-und-wertvolle-drucke/bestand/landtagsprotokolle/Württemberg hat schon früh institutionelle Formen von Gewaltenteilung und Mitbestimmung auf gesamtstaatlicher Ebene entwickelt. Dokument dieser demokratischen Kultur sind die Protokollbände der Sitzungen des württembergischen Landtags. Namengebung, Gliederung und Erscheinungsverlauf der Landtagsprotokolle spiegeln Geschichte und Struktur des Landtags wider. Von 1819 bis 1919 tagen zwei Kammern separat. Davor und danach besteht der Landtag nur aus einer Kammer. Dementsprechend gibt es zeitweise Protokolle der ersten und zweiten Kammer in unterschiedlichen Teilserien. Formal ist zu unterscheiden zwischen Protokollen (wörtliche Wiedergabe des Sitzungsverlaufs), Beilagen (begleitende Texte zu den Sitzungen, z.B. Anträge, Gesetzentwürfe) und Registern. 1848/1849 und 1919/1920 wird der Landtag zur Beratung und Verabschiedung einer neuen Verfassung – unter Bezeichnungen wie „Verfassunggebende Landesversammlung“ u.s.w. – einberufen. 1828, 1847 und 1866 tagt ein außerordentlicher Landtag. Die Umgestaltung der Kammern infolge der Verfassungsreform 1906 wird im veränderten Namen der Landtagsprotokolle abgebildet. Sie beziehen sich auf die Erste bzw. Zweite Kammer als herausgebende Körperschaft anstelle von „Kammer der Standesherren“ bzw. „Kammer der Abgeordneten“. Für die Zeit von 1815 bis 1933 kann man 33 bibliographische Teilserien der württembergischen Landtagsprotokolle unterscheiden. Nach dem Zweiten Weltkrieg kommt es zunächst zu separaten Volksvertretungen in den drei Besatzungszonen Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern und (Süd-)Baden. Mit der Fusion dieser drei Zonen und der ehemals eigenständigen Länder Baden und Württemberg 1952 geht die seitherige Publikation der Protokolle des gemeinsamen Landtags einher.© Text: Württembergische Landesbibliothek; via http://archiv.twoday.net/stories/985930412 [18.09.2014]

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Eine Kulturgeschichte des Tringelds. Der Rest ist für Sie! https://eindruecke.achmnt.eu/2014/08/5327/ Thu, 28 Aug 2014 15:19:29 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5327 http://sz.de/1.2105798

Warum bezahlt man Kellner und Friseure, obwohl man ihnen eigentlich gar nichts schuldet? Eine kleine Kulturgeschichte des Trinkgelds – von altgriechischen Prostituierten bis ins Bierzelt von heute.

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Museumsreport: Leuchtenburg bei Seitenroda/Thüringen https://eindruecke.achmnt.eu/2014/08/5761/ Sun, 24 Aug 2014 19:37:11 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5761 Read more…]]> http://www.leuchtenburg.de

„Die Königin des Saaletals“ wurde sie streckenweise genannt — die Leuchtenburg im thüringischen Seitenroda. Die von einer Stiftung bürgerlichen Rechts getragene um 1200 errichtete Leuchtenburg, die nun eine Museumsstätte beheimatet, hat allerdings weitaus mehr als ihre Aussicht zu bieten. Die Ausstellungen im Einzelnen vorzustellen würde den Rahmen einer Kurzbesprechung bei weitem sprengen. Hierfür sei auf die genau so ausführliche wie vorbildhafte Internetpräsenz verwiesen, welche die unterschiedlichen Nutzungsarten der Leuchtenburg als Sitz der sächsischen Adelsgeschlechts der Lobdeburger, Schwarzburger und Wettiner (13. / 14. Jhd.), als Verteidungsbastion und Sitz verschiedener Ämter (15. / 16. Jhd.), als Zucht-, Armen- und Irrenhaus (18. / 19. Jhd.) sowie schließlich Begegnungsstätte (20. Jhd.) lebhaft verdeutlichen.

Die Leuchtenburg liegt etwa 20km von Jena, über 40km von Erfurt bzw. 60 km von Gera entfernt und eignet sich daher bestens für Tagesausflüge in die Region. Die Parksituation ist als eher entspannt zu bezeichnen, da die Leuchtenburg wegen ihrer ausgesprochen ländlichen Lage nur wenig Laufkundschaft zu verzeichnen hat. Die Öffnungszeiten sind mit 9 bis 19 Uhr im Sommer- sowie 10 bis 17 Uhr im Winterhalbjahr im Vergleich zu anderen Museumsstätten durchaus großzügig. Ebenfalls großzügig schlagen leider mit 9,90 € auch die Eintrittskarten zu Buche, wobei es Ermäßigungen (8,90 €) für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Arbeitslose gibt — für Minderjährige kostet der Eintritt 6,80 €. Es ist anzufügen, dass der Eintritt sich auf die Burg sowie alle Ausstellungen bezieht und Sondergebühren somit nicht anfallen.

Burg und Ausstellungen selbst sind in ihrer museumspädagogischen Zielführung außerordentlich lebendig gestaltet und laden zum „Mitmachen“ ein. Anders als die Bezeichnung einer „Ausstellung“ vermuten ließe, erwarten den Besucher beispielsweise ein Wasserförderrad, in welches er selbst einsteigen kann, eine Tiefseeprojektion für das Umfeld ausgestellter unterwasserarchäologischer Fundstücke oder ein Film über die Nutzung der Leuchtenburg beispielsweise als Zucht- und Irrenhaus. Der im Film gezeigte damals für Selbstmorde genutzte Brunnen kann im Original betrachtet werden. Der (bewusst) nicht ganz stilgetrau angebaute Museumsshop bietet neben Infomaterial auch eine kleine Auswahl an (wohlgemerkt durchaus genießbaren) Speisen und bietet eine majestätische Aussicht auf das Saaletal.

Zeitpunkt des Museumsbesuchs:
Januar 2014

Unveränd. Zweitpubl. v. einsichten [03.05.2014], http://www.einsichten-online.de/2014/05/5070/

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aventinus nova Nr. 48 [28.07.2014]: „Revolution“ in der Bildung. Frauen an die Universitäten: 2. Hälfte 19. Jhd. bis zum 1. Weltkrieg [=historia.scribere 1 (2009), S. 239–365] https://eindruecke.achmnt.eu/2014/07/5271/ Mon, 28 Jul 2014 11:18:01 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5271 Read more…]]> aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9867/

The following paper is about female students at German and Austrian universities between 1850 and 1918. It describes problems and barriers which existed for female students in this period and the long way until women were allowed to study at German and Austrian universities.

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Museumsreport: Leuchtenburg bei Seitenroda/Thüringen https://eindruecke.achmnt.eu/2014/05/5070/ Fri, 02 May 2014 22:48:55 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5070 Read more…]]> http://www.leuchtenburg.de

„Die Königin des Saaletals“ wurde sie streckenweise genannt — die Leuchtenburg im thüringischen Seitenroda. Die von einer Stiftung bürgerlichen Rechts getragene um 1200 errichtete Leuchtenburg, die nun eine Museumsstätte beheimatet, hat allerdings weitaus mehr als ihre Aussicht zu bieten. Die Ausstellungen im Einzelnen vorzustellen würde den Rahmen einer Kurzbesprechung bei weitem sprengen. Hierfür sei auf die genau so ausführliche wie vorbildhafte Internetpräsenz verwiesen, welche die unterschiedlichen Nutzungsarten der Leuchtenburg als Sitz der sächsischen Adelsgeschlechts der Lobdeburger, Schwarzburger und Wettiner (13. / 14. Jhd.), als Verteidungsbastion und Sitz verschiedener Ämter (15. / 16. Jhd.), als Zucht-, Armen- und Irrenhaus (18. / 19. Jhd.) sowie schließlich Begegnungsstätte (20. Jhd.) lebhaft verdeutlichen.

Die Leuchtenburg liegt etwa 20km von Jena, über 40km von Erfurt bzw. 60 km von Gera entfernt und eignet sich daher bestens für Tagesausflüge in die Region. Die Parksituation ist als eher entspannt zu bezeichnen, da die Leuchtenburg wegen ihrer ausgesprochen ländlichen Lage nur wenig Laufkundschaft zu verzeichnen hat. Die Öffnungszeiten sind mit 9 bis 19 Uhr im Sommer- sowie 10 bis 17 Uhr im Winterhalbjahr im Vergleich zu anderen Museumsstätten durchaus großzügig. Ebenfalls großzügig schlagen leider mit 9,90 € auch die Eintrittskarten zu Buche, wobei es Ermäßigungen (8,90 €) für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Arbeitslose gibt — für Minderjährige kostet der Eintritt 6,80 €. Es ist anzufügen, dass der Eintritt sich auf die Burg sowie alle Ausstellungen bezieht und Sondergebühren somit nicht anfallen.

Burg und Ausstellungen selbst sind in ihrer museumspädagogischen Zielführung außerordentlich lebendig gestaltet und laden zum „Mitmachen“ ein. Anders als die Bezeichnung einer „Ausstellung“ vermuten ließe, erwarten den Besucher beispielsweise ein Wasserförderrad, in welches er selbst einsteigen kann, eine Tiefseeprojektion für das Umfeld ausgestellter unterwasserarchäologischer Fundstücke oder ein Film über die Nutzung der Leuchtenburg beispielsweise als Zucht- und Irrenhaus. Der im Film gezeigte damals für Selbstmorde genutzte Brunnen kann im Original betrachtet werden. Der (bewusst) nicht ganz stilgetrau angebaute Museumsshop bietet neben Infomaterial auch eine kleine Auswahl an (wohlgemerkt durchaus genießbaren) Speisen und bietet eine majestätische Aussicht auf das Saaletal.

Zeitpunkt des Museumsbesuchs:
Januar 2014

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aussichten Nr. 40 [29.04.2014]: Neue Einträge bei aussichten-online.net; Digest 01.01.2014-31.03.2014 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/04/5067/ Tue, 29 Apr 2014 13:15:12 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5067 Read more…]]> Andreas C. Hofmann: Staat und Stadt in der Spätantike Die curatores civitatis und defensores civitatis — ein Essay zur Frage nach dem spätantiken Zwangsstaat
http://www.aussichten-online.net/2014/01/4965/

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-132059 Das Essay untersucht anhand der einschlägigen Forschungsdiskussion die Frage, inwiefern die beiden städtischen bzw. kaiserlichen Institutionen der curatores civitatis und defensores civitatis als Zeichen für einen spätantiken Zwangsstaat gewertet werden können oder vielmehr Elemente städtischer Autonomie undmit solchen kaiserlicher Fürsorge vereinten.

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Andreas C. Hofmann / Maximilian Schreiber: Die Bayerische Staatsbibliothek und ihre Bedeutung für die Weltkriegsforschung. Von der Weltkriegs­sammlung H.un.app. und anderen Beständen
http://www.aussichten-online.net/2014/01/4958/

http://www.erster-weltkrieg.clio-online.de/site/40208829/default.aspx Für die Erforschung des Ersten Weltkriegs (1914-1918) und der sich anschließenden Revolutionszeit (1918/19) bietet die Bayerische Staatsbibliothek außerordentlich gute Ausgangsbedingungen. Sie verfügt über eine umfangreiche Sammlung an internationaler Forschungsliteratur, legte 1914 eine der größten existierenden Weltkriegssammlungen an und bietet nicht zuletzt zahlreiche digitale Angebote, welche zweifelsohne auch für die Weltkriegsforschung relevant sind.

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“The Empire Writes Back” — literarische Ge­schichts­schreibung bei David Dabydeen. ‘The Counting House’ zwischen Postcolonialism und Neocolonialism, aktual. Stud.arb. München 2003
http://www.aussichten-online.net/2014/01/4936/

http://epub.ub.uni-muenchen.de/17665 Der Beitrag untersucht das Werk ‘The Counting House’ des karibischen Autors und Literaturwissenschaftlers David Dabydeen vor dem Hintergrund postkolonialistischer und neokolonialistischer Schulen in der Literatur. Er geht hierbei insbesondere autobiographische Elemente und die postkolonialistische Strömung “The Empire Writes Back” ein.

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Sylvia Krauss: Ein Wissenschaftler an der Macht. Die Wissenschaftspolitik König Maximilians II. (=Vortrag in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften am 7. November 2011)
http://www.aussichten-online.net/2014/01/4934/

http://www.badw.de/aktuell/reden_vortraege/reden_texte/2011/2011_11_07_Krauss.pdf Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sein Vater Ludwig I. abdankte und ihm die Königsherrschaft überließ, führte Maximilian ein geistiges Leben, das unter anderen Umständen durchaus in eine reine Forscherexistenz hätte münden können. Maximilian offenbarte schon als Kronprinz eine Fülle von Anlagen, Fähigkeiten und auch Charakterzügen, die Gelehrtenpersönlichkeiten oftmals eigen sind.

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Andreas C. Hofmann: Von der ›Sozialistischen Arbeiterpartei‹ zur ›Sozialdemokratischen Partei Deutsch­lands‹. Zur Geschichte der poli­ti­schen Arbeiterbewegung im Kaiserreich (1871 bis 1918), Vortr. Oberschleißh. 2012
http://www.aussichten-online.net/2014/02/5004/

Andreas C. Hofmann 12:09pm Feb 6 Andreas C. Hofmann: Von der ›Sozialistischen Arbeiterpartei‹ zur ›Sozialdemokratischen Partei Deutschlands‹. Zur Geschichte der poli­ti­schen Arbeiterbewegung im Kaiserreich (1871 bis 1918), Vortr. Oberschleißh. 2012 http://epub.ub.uni-muenchen.de/18084Der Vortrag skizziert die historisch-politischen Grundlagen des 19. Jahrhunderts, die schließlich in der zweiten Hälfte zur Etablierung des Sozialismus als politischer Strömung und der Gründung […]

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Friedrich Ebert (†1925) als Reichspräsident — und danach? Die Sozial­demokratische Partei Deutschlands in Novemberrevolution und Weimarer Republik (1918/19 bis 1933)
http://www.aussichten-online.net/2014/03/5073/

http://www.aussichten-online.net/url/beol3 Bei der Betrachtung der Verdienste um die Gründung und den Fortbestand der ersten deutschen Republik bildet der Name Friedrich Ebert zweifelsohne einen Schwerpunkt. Wir wollen aber auch die Regierungsbeteiligungen der Sozialdemokratie und ihre innere Entwicklung betrachten. Nach Eberts Tode und den verlorenen Reichspräsidentenwahlen stellte sich die SPD Ende 1925 mit dem Heidelberger Programm neu […]

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aventinus varia Nr. 44 [28.03.2014]: Altwegeforschung. Forschungsstand und Methoden einer interdisziplinären Herangehensweise https://eindruecke.achmnt.eu/2014/03/5006/ Fri, 28 Mar 2014 09:11:32 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5006 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9847/

Wegenetze sind die Grundlage jeglicher Kommunikation historischer Zeiten. Wege sind das Medium, über das Austausch stattfindet. Nicht nur Austausch von Waren und Personen, sondern auch von Informationen und Ideen. Bis in das digitale Zeitalter hinein.

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Andreas C. Hofmann: Von der ›Sozialistischen Arbeiterpartei‹ zur ›Sozialdemokratischen Partei Deutsch­lands‹. Zur Geschichte der poli­ti­schen Arbeiterbewegung im Kaiserreich (1871 bis 1918), Vortr. Oberschleißh. 2012 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/02/11019/ Thu, 06 Feb 2014 12:09:26 +0000 http://www.aussichten-online.net/2014/02/5004/ Read more…]]>
Andreas C. Hofmann 12:09pm Feb 6
Andreas C. Hofmann: Von der ›Sozialistischen Arbeiterpartei‹ zur ›Sozialdemokratischen Partei Deutschlands‹. Zur Geschichte der poli­ti­schen Arbeiterbewegung im Kaiserreich (1871 bis 1918), Vortr. Oberschleißh. 2012
http://epub.ub.uni-muenchen.de/18084Der Vortrag skizziert die historisch-politischen Grundlagen des 19. Jahrhunderts, die schließlich in der zweiten Hälfte zur Etablierung des Sozialismus als politischer Strömung und der Gründung sozialistischer Parteien führten. Er blickt ferner auf die Gense der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands von Ihrer Vereinigung 1875 bis hin zur Revolution von 1918/19.
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aventinus generalia Nr. 22 [30.01.2014]: Dichtung und „Wahrheit“. Die Entwicklung einer kritischen Geschichts­wissenschaft [=historia.scribere 1 (2009), S. 181-195] https://eindruecke.achmnt.eu/2014/01/4929/ Wed, 29 Jan 2014 23:52:41 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4929 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9841/

The following seminar paper deals with the formation of legends in the Middle Ages and the development of a critical historical science. Is it possible to compare the medieval writing of history to modern historiography?

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Aus Politik und Zeitgeschichte Nr. 20f./2007: Neue Formen der Staatlichkeit https://eindruecke.achmnt.eu/2014/01/4955/ Sun, 19 Jan 2014 16:53:56 +0000 http://www.aussichten-online.net/2014/01/4955/ Read more…]]>
Andreas C. Hofmann 4:53pm Jan 19
Aus Politik und Zeitgeschichte Nr. 20f./2007: Neue Formen der Staatlichkeit
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/30461/neue-formen-der-staatlichkeitÜber das Ende des Staates in seiner „klassischen“ Form ist in den vergangenen Jahren oft spekuliert worden: Ist der souveräne Nationalstaat tot? Was kann er im Zeitalter der Globalisierung noch leisten? Welche Muster von Staatlichkeit könnten an seine Stelle treten?Trotz aller Kritik an den Unzulänglichkeiten dieser Staatsform ist insbesondere die dritte Frage bisher unbeantwortet geblieben. Sicher ist nur, dass die Räume begrenzter Staatlichkeit zunehmen, sodass sich der territoriale Nationalstaat womöglich als historische Ausnahme erweisen könnte.Text: BPB
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Die Regierungspolitik des Königreiches Bayern gegenüber der Provisorischen Zentralgewalt von 1848/49 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/01/4923/ Mon, 06 Jan 2014 01:00:01 +0000 http://www.aussichten-online.net/2014/01/4923/ Read more…]]>
Andreas C. Hofmann 1:00am Jan 6
Die Regierungspolitik des Königreiches Bayern gegenüber der Provisorischen Zentralgewalt von 1848/49
http://achtundvierzig.hypotheses.org/340Die Provisorische Zentralgewalt war im Juni 1848 dazu berufen worden, in dem staatsrechtlichen Interim der Revolutionszeit die Regierungsgeschäfte zu übernehmen und für den Vollzug der von der Nationalversammlung erlassenen Gesetze zu sorgen. Hierbei stellte der für die Regierungstätigkeit notwendige Umgang mit den fürstlichen Partikulargewalten eine grundlegende Voraussetzung dar. Dieser Aspekt soll im Rahmen des Forschungsprojektes im Hinblick auf das Königreich Bayern genauer untersucht werden.

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durchsichten: Graduiertenkolleg transnationale Medienereignisse der Justus-Liebig-Universität Gießen https://eindruecke.achmnt.eu/2013/09/4676/ Thu, 05 Sep 2013 22:29:18 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4676 Read more…]]> http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/dfgk/tme

Das Graduiertenkolleg Transnationale Medienereignisse von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart untersucht Formen und Funktionen der medialen Inszenierung von Schlüsselereignissen von der Erfindung des Buchdrucks bis ins globalisierte Internet-Zeitalter. Soziale Kommunikation bedient sich seit der Frühen Neuzeit in zunehmendem Maße technischer Medien. Die hier stattfindenden Diskussionen, Debatten und Kontroversen stellen für die Gesellschaft in doppeltem Sinne Ereignisse dar. Sie bilden Ereignisse ab und sind dabei selbst Ereignis: Medienereignis.

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aventinum Nr. 61 [07.08.2013]: Napoleon auf der Spur. Quellenblog zur napoleonischen Ära in den deutschen Landen https://eindruecke.achmnt.eu/2013/08/4666/ Wed, 07 Aug 2013 13:13:56 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4666 Read more…]]> http://naps.hypotheses.org

Das Blog enthält Quellen zur Geschichte des Königreichs Westfalen (1807–1813/14), die auf Archive in verschiedenen deut­schen Bundesländern und im Ausland verteilt sind und gemessen an der kurzen Lebensdauer des Königreichs, eine erstaun­liche Dichte aufweisen. Es führt zerstreute Archivalien virtuell zusammen und will Quellen, die zum Teil dank der Förderung durch öffentliche Gelder erschlossen wurden, nach der Veröffentlichung der Forschungs­ergebnisse der Forschungsgemeinschaft zur Verfügung stellten.

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Statistik der Deutschen Reichs-Post- und Telegraphen-Verwaltung für das Kalenderjahr 1998, Berlin 1999 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/07/4608/ Wed, 17 Jul 2013 10:14:53 +0000 http://www.aussichten-online.net/2013/07/4608/ Read more…]]> Andreas C. Hofmann wrote on novum.ach – Neues aus der Neuzeit’s wall: Statistik der Deutschen Reichs-Post- und Telegraphen-Verwaltung für das Kalenderjahr 1998, Berlin 1999.
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00084287/image_1

Gibt zahlreiche Daten wieder, so e.g. die Zahl der Poststationen, die Länge der Telegraphenleitungen, Zahl unzustellbarer Sendungen sowie Sendungen in und aus dem Ausland (wozu wegen der Postreservatrechte auch Bayern und Württemberg gehörten). (1 like)

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Gesetz, betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) vom 20. April 1892 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/07/11005/ Thu, 11 Jul 2013 11:59:27 +0000 http://www.aussichten-online.net/2013/07/4585/ Read more…]]>
Andreas C. Hofmann 11:59am Jul 11
Gesetz, betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) vom 20. April 1892
http://lexetius.com/GmbHGDie historisch-synoptische Edition bietet Einblicke in die unterschiedlichen Phasen des Wirtschaftsrechts am Beispiel der Gesellschaft mit beschränkter Haftung. So lassen e.g. die unterschiedlichen Mindestkapitelanforderungen Rückschlüsse auf die wirtschaftliche Lage der jeweiligen Zeit zu.

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Leimbach, Timo: Die Geschichte der Softwarebranche in Deutschland. Phil. Diss. [online] München 2009 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/06/11002/ Thu, 20 Jun 2013 22:50:59 +0000 http://www.aussichten-online.net/2013/06/4478/ Read more…]]>
Andreas C. Hofmann 10:50pm Jun 20
Leimbach, Timo: Die Geschichte der Softwarebranche in Deutschland. Phil. Diss. [online] München 2009
http://edoc.ub.uni-muenchen.de/12436Die vorliegende Arbeit positioniert sich an der Schnittstelle von Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte sowie Technik- und Wissenschaftsgeschichte. Es ist somit das Ziel, die Genese einer sich neu formierenden, technologiebasierten Branche und ihrer Unternehmen in der Bundesrepublik im Spannungsfeld zwischen Entwicklung und Anwendung darzustellen und zu analysieren.

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durchsichten: Arbeitsgruppe Transnationale Museumsgeschichte der Technischen Universität Berlin https://eindruecke.achmnt.eu/2013/06/4527/ Wed, 19 Jun 2013 12:30:59 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4527 Read more…]]> http://www.kunstgeschichte.tu-berlin.de/index.php?id=307

Die Arbeitsgruppe untersucht transnationale Phänomene der Museumsgeschichte, wie insbesondere Verflechtung musealer Formen und Praktiken in Europa. 18.-20. Jh., internationales Expertentum in Museumsfragen, theoretische Museumsliteratur im europäischen Vergleich und Mäzenatentum als internationales Phänomen. Die Arbeitsgruppe bietet auch fachlich einschlägige Lehrveranstaltungen an und kooperiert mit universitären und außeruniversitären Partnern.

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Scheglmann, Alfons Maria: Geschichte der Säkularisation im rechtsrheinischen Bayern, 3 Bde., Regensburg 1903-1908 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/06/4463/ Fri, 14 Jun 2013 22:10:34 +0000 http://www.aussichten-online.net/2013/06/4463/ Read more…]]>
Andreas C. Hofmann 10:10pm Jun 14
Digitalisate: Scheglmann, Geschichte der Säkularisation im rechtsrheinischen Bayern
http://ordensgeschichte.hypotheses.org/4312Hundert Jahre nach der Säkularisation in Bayern veröffentlichte der Regensburger Domvikar Alfons Maria Scheglmann (1858-1937) eine “Geschichte der Säkularisation im rechtsrheinischen Bayern” (1903-1908). Interessant ist das Werk wegen seiner Materialfülle und verwendeter Quellen, die inzwischen vernichtet sind.

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aventinus nova Nr. 43 [29.05.2013]: Eine kritische Stim­me zur Hexenverfolgung. Johannes Matthäus Meyfarts Christliche Erinnerung von 1635 [=Skriptum 3 2013/1] https://eindruecke.achmnt.eu/2013/05/4439/ Wed, 29 May 2013 14:27:11 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4439 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9807/

Die Bachelorarbeit führt zurück ins frühneuzeitliche Europa und die Zeit der Hexenverfolgung. Mit Johannes Matthäus Meyfart und seiner Christlichen Erinnerung präsentiert sich eine Gegenstimme zur Verfolgung und Folter von Frauen und Männern, die des Verbrechens der Hexerei beschuldigt wurden.

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Ministerien aus dem Nichts. Die Einrichtung der Provisorischen Zentralgewalt 1848 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/05/4417/ Mon, 27 May 2013 22:01:25 +0000 http://www.aussichten-online.net/2013/05/4417/ Read more…]]>
Andreas C. Hofmann 10:01pm May 27
Ministerien aus dem Nichts. Die Einrichtung der Provisorischen Zentralgewalt 1848
http://achtundvierzig.hypotheses.org/249Vortragsankündigung aus dem an der KU Eichstätt angesiedelten DFG-Projekt „Edition der Akten der Provisorischen Zentralgewalt der Revolution 1848/49“ über die juristischen und operativen Barrieren bei der Errichtung des provisorischen Reichsministeriums. Während dessen Wirken aus weitgehend bekannt gilt, ist seine eigene Verwaltungsgeschichte bislang eher unerforscht.
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rücksichten: Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/05/4355/ Fri, 10 May 2013 20:13:28 +0000 http://www.aussichten-online.net/2013/05/4355/ Read more…]]>
Andreas C. Hofmann 8:13pm May 10
Bücherverbrennung am 10. Mai 1933
http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/tid-31070Am 10. Mai 1933 ließen die Nationalsozialisten zehntausende unliebsame Bücher – vor allem die jüdischer Autoren – öffentlich verbrennen. Es war der Höhepunkt einer widerlichen Kampagne, die deutsche Studenten initiiert hatten.

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aventinus nova Nr. 43 [27.04.2013]: Die Nationalliberalen und die Freikonservativen im Vergleich. Von der Indemnität zum Konstituierenden Reichstag https://eindruecke.achmnt.eu/2013/04/4156/ Sat, 27 Apr 2013 18:58:33 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4156 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9802/

Der Beitrag behandelt vor dem Hintergrund des Preußischen Verfassungskonfliktes die Frage, wieso sich ein Teil der Liberalen und ein Teil der Konservativen fortan in Form zweier neuer nationaler Parteien auf Bismarcks Politik eingelassen haben.

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