Nachwuchswissenschaftler – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sun, 20 Mar 2022 21:23:44 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Nachwuchswissenschaftler – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Nachwuchswissenschaftler, Verlage, Bibliotheken & Open Access. Zeitgemäßes Publizieren in den Geisteswissenschaften https://eindruecke.achmnt.eu/2014/02/4966/ Wed, 19 Feb 2014 15:13:29 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4966 Read more…]]> http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4812

Open Access, Digital Humanities und virtuelle Arbeits- und Lehrumgebungen sind in aller Munde. Konferenzen und Diskussionen über diesen Themenkomplex häufen sich: mal pro, mal kontra, mal ausgewogen, mal emotional. Hier soll der wissenschaftliche Nachwuchs im Fokus stehen. Dieser ist vom Wandel im geisteswissenschaftlichen Publikationswesen am meisten betroffen, wird aber am wenigsten gehört – und was noch viel wichtiger ist: Er wird nicht ausreichend informiert.

Text: Dr. Lilian Landes @ L.I.S.A.

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Wissenschaftlicher Nachwuchs in den Digital Humanities: Ein Manifest https://eindruecke.achmnt.eu/2013/08/4663/ Sun, 25 Aug 2013 20:27:37 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4663 Read more…]]> http://dhdhi.hypotheses.org/1995

Die Sozial- und Geisteswissenschaften sind ein zentraler Bestandteil unserer Kultur. Sie bieten einen analytischen Einblick in die Welt, in der wir leben. Die Digital Humanities reflektieren den Übergang der Geisteswissenschaften ins digitale Zeitalter. Sie schaffen nicht nur neue technische Werkzeuge, sondern eröffnen auch neue Wege, Wissen zu generieren und zu verbreiten, und dies sowohl innerhalb der einzelnen akademischen Disziplinen als auch über diese Grenzen hinaus. […] Am 10. und 11. Juni 2013 trafen sich Forscher/innen und andere Mitglieder der akademischen Gemeinschaft am Deutschen Historischen Institut in Paris, um an der internationalen Konferenz “Forschungsbedingungen und Digital Humanities: Welche Perspektiven hat der Nachwuchs?“ teilzunehmen. Der Konferenz war ein offener Aufruf zur Blogparade vorausgegangen, in dessen Rahmen online Beiträge publiziert wurden, um die Konferenz gemeinsam und öffentlich vorzubereiten. Das vorliegende Manifest ist das Ergebnis dieses Arbeitsprozesses. Es betont die wichtigsten Aspekte der Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen und benennt die dringendsten institutionellen Erfordernisse.

Text: Vorbemerkung zum Manifest

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Aufruf zur Blogparade: „Forschungsbedingungen und Digital Humanities: Welche Perspektiven hat der Nachwuchs?“ #dhiha5 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/04/4106/ Sun, 14 Apr 2013 23:47:20 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4106 Read more…]]> Text: http://dhdhi.hypotheses.org/1598; Lizenz: CC BY 3.0

 

Am 10. und 11. Juni 2013 findet das 5. Kolloquium der Reihe „Digital Humanities am DHIP“ statt, gemeinsam organisiert vom Deutschen Historischen Institut Paris mit “L.I.S.A. – das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung” und unter Mitarbeit des Centre pour l’édition électronique ouvert (Cléo). Auf der diesjährigen international besetzten Tagung geht es um die Auswirkungen der derzeitigen digitalen Veränderungen auf die Forschungsbedingungen und insbesondere um die Frage, welche Konsequenzen sich daraus für den Nachwuchs in den Geisteswissenschaften ergeben. Im Mittelpunkt stehen die Themen Ausbildung und Karriere, Anerkennung wissenschaftlicher Leistungen, Qualitätssicherung und Evaluierung sowie neuer digitale Formen der Wissenschaft. Die Tagung wird mit einer Keynote von Christian Jacob eröffnet. Anschließend gibt es vier Panels:

Panel I:  Wie verändert sich derzeit unsere Forschungs- und Wissenschaftskultur?
(mit Edward van Hutte, Dominique Bouiller und Arianna Ciula)

Panel II:  Universitäre Ausbildung: Welche neuen Kompetenzen sind erforderlich?
(mit Malte Rehbein und Jean-Michel Salaun)

Panel III: Evaluierung und Qualitätssicherung in den Digital Humanities
(mit Milena Žic-Fuchs und Denise Pumain)

Panel IV: Karriere, Finanzierung und akademische Anerkennung der Leistungen in den Digital Humanities
(mit Claudine Moulin und Pascal Arnaud)

Mit diesem Aufruf zur Blogparade soll der gesamten wissenschaftlichen Community die Möglichkeit gegeben werden, sich kollektiv und öffentlich an der Vorbereitung des Kolloquiums zu beteiligen.

Eingereicht werden können einzeln oder kollektiv erstellte Beiträge zu den oben genannten Themen, die in Blogs, auf Pads oder Wikis veröffentlicht wurden, sowie relevante Texte oder Quellensammlungen bei Zotero, Diigo, Tumblr oder Storify usw., audio-visuelle Beiträge, Zeichnungen, Podcasts, Interviews etc. – jedes Format, dass zu einer öffentlichen Diskussion beitragen kann, ist willkommen!

Teilnahmebedingung ist, dass es sich um einen öffentlichen Beitrag handelt, der mit dem Hashtag #dhiha5 versehen ist. Damit ein Beitrag berücksichtigt werden kann, bitten wir Sie, ihn unter diesen Artikel als Kommentar zu posten.[*] Wer selbst kein eigenes Blog hat, kann seine Beiträge per Mail zur Veröffentlichung in unserem Blog einsenden (Kontaktdaten siehe unten). Ein öffentlich zugängliches Twitterarchiv für den hashtag #dhiha5 ist eingerichtet.

Alle Beiträge werden von einer Gruppe deutscher und französischer Nachwuchswissenschaftler/innen zusammengefasst und zu Beginn der einzelnen Panels des Kolloquiums vorgestellt. Die Vortragenden werden gebeten, auf die Beiträge zu reagieren. Die eingereichten Beiträge bilden die Basis eines Manifestes für den Nachwuchs in den Digital Humanities, das am Ende des Kolloquiums gemeinsam redigiert und anschließend veröffentlicht wird.

An die Tastaturen – wir freuen uns auf Ihre Beiträge!!

Mareike König (mkoenig [at] dhi-paris.fr)

Pierre Mounier (pierre.mounier [at] ehess.fr)

Georgios Chatzoudis (chatzoudis [at] gerda-henkel-stiftung.de)

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Abbildung: Typewriter by toastytreat87, Creative Commons CC BY-NC-ND 2.0

[*] Kommentare bitte nur unter die Erstpublikation des Artikels unter http://dhdhi.hypotheses.org/1598n Anm. d. einsichten-Red.

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Zusammenlegung der Rubriken »Nachwuchsförderung« und »Studiengänge« zu »Studium, Förderung, Beschäftigung« https://eindruecke.achmnt.eu/2012/10/3410/ Fri, 12 Oct 2012 21:12:22 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3410 Unter der Rubrik »Studium, Förderung, Beschäftigung« sind fortan zusammengefasst die bisherigen Beiträge der Rubriken »Nachwuchsförderung« und »Studiengänge« zu finden. Diese Neukonzeptionierung soll der nicht zuletzt in Zeiten von BA/MA erfolgten Verzahnung von Universität und Berufsleben Rechnung tragen.

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Stipendium Plus – Begabtenförderung im Hochschulbereich https://eindruecke.achmnt.eu/2010/07/408/ Sun, 18 Jul 2010 21:30:24 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=408 Read more…]]> Begabtenförderung ist gegenwärtig in aller Munde. Der Ausbau des Stipendiensystems wird als ein Muss gesehen, um Deutschlands einzige Ressource – die Bildung – noch weiter voranzutreiben. Viele Studierende wissen allerdings nicht ausreichend über die Förderungsmöglichkeiten Bescheid oder obliegen dem Gerücht, nur ein parteipolitisches Engagement würde ihnen zu einem Stipendium verhelfen. Allen Interessenten sei daher ein Blick auf http://www.stipendiumplus.de ans Herz gelegt. Die Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bietet einen Überblick über sämtliche öffentlich geförderten Bildungswerke, diese reichen von parteinah, konfessionell, arbeitnehmer- oder arbeitgebernah bis hin zur gänzlich ungebundenen Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Die Stiftungen bieten Studienförderungen, Promotionsförderungen und teilweise speziell zugeschnittene Förderprogramme. Bei der Auswahl der Bewerber spielen die akademischen Leistungen, die charakterlichen Eigenschaften sowie das gesellschaftspolitische Engagement eine Rolle. Die Stipendien umfassen neben finanziellen Leistungen eine ideele Förderung sowie die Möglichkeit einer Auslandsförderung. Die Bewerbungsverfahren sind hierbei unterschiedlich gestaltet. Nähere Informationen bieten die Seiten des BMBF unter

http://www.stipendiumplus.de

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Zukunft der Doktorandenausbildung – LERU-Positionspapier https://eindruecke.achmnt.eu/2010/05/146/ Sun, 09 May 2010 18:05:02 +0000 http://blog.historicum.net/?p=146 Read more…]]> In ihrem aktuellen Papier formuliert die „League of European Research Universities“ (LERU) ihre Visionen für die Doktorandenausbildung nach 2010. Dazu gehören eine Erhöhung der staatlichen Investitionen in die Doktorandenausbildung in Europa ebenso wie die verstärkte Kooperation von Arbeitgebern und Universitäten, die sicherstellen, dass gründliche Forschung zentraler Bestandteil der Doktorandenausbildung bleibt und die Promotion zudem eine angemessene Vorbereitung auf das heutige Arbeitsleben ist. Außerdem sollen Nachwuchsforscher ermutigen werden, die intellektuelle Kreativität, Neugier und Präzision zu entwickeln, die die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts braucht.

LERU ist ein Netzwerk forschungsstarker europäischer Universitäten. Ziel der 2002 gegründeten Organisation ist es, Hochschulbildung und Forschungspolitik durch direkte Mitsprache und nachhaltigen Einfluss auf europäischer Ebene mitzugestalten. Der Kooperation gehören derzeit 22 hinsichtlich ihrer Forschungsleistung vergleichbare europäische Universitäten an. Das Positionspapier und andere LERU Veröffentlichungen stehen kostenlos auf www.leru.org zum Download bereit.

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