Linguistik – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Thu, 02 Feb 2023 20:15:49 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Linguistik – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #ww1 Tagung: Das Regensburger Kriegsgefangenenlager während des Ersten Weltkriegs https://eindruecke.achmnt.eu/2016/05/7456/ Thu, 05 May 2016 19:06:28 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7456 http://histbav.hypotheses.org/4664

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Euro-Babel: Better Analysis Based on Endangered Languages https://eindruecke.achmnt.eu/2015/05/5856/ Fri, 22 May 2015 09:56:38 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5856 Read more…]]> http://www.babel.gwi.uni-muenchen.de/

The goal of the project is to provide innovative descriptive resources for and modern linguistic analysis of two related Ob-Ugric languages Khanty (Ostyak) and Mansi (Vogul). Both languages are highly endangered: of the many Mansi dialects only the Northern one survives, and the percentage of native speakers is under 20% (out of ca. 8000 ethnic Mansi), the majority of them above 50 years of age. Khanty has a better percentage of native speakers (about 30% out of ca. 22.000), and some better preserved dialects, but the Southern dialects are already lost. In most Ob-Ugric speaker communities, transmission of the language to the youngest generations has ceased, so both languages are in ultimate danger of extinction (detailed sociolinguistic survey in Skribnik – Koshkaryova 1996).

© Text: http://www.babel.gwi.uni-muenchen.de/index.php?abfrage=introduction&navi=about

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aventinus recensio Nr. 42a [02.09.2014]: C. Paye: Der französischen Sprache mächtig. Kommunikation im Span­nungs­feld v. Sprachen u. Kulturen im Königreich Westphalen. München 2013 [=Skriptum 3 (2013), Nr. 2] https://eindruecke.achmnt.eu/2014/09/5356/ Tue, 02 Sep 2014 21:16:32 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5356 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9874/

Was es damals tatsächlich bedeutete, „der französischen Sprache mächtig“ zu sein, untersucht Claudie Paye in ihrer gleichnamigen Dissertation mit dem Untertitel „Kommunikation im Spannungsfeld von Sprachen und Kulturen im Königreich Westphalen 1807–1813“.

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durchsichten: Nationale und transnationale Perspektiven der Geschichte der Sprachwissenschaft, hrsg. v. Gerda Gaßler. Münster 2011 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/02/4941/ Fri, 07 Feb 2014 00:22:31 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4941 Read more…]]> http://www.uni-potsdam.de/romanistik/hassler/298-00%20%282%29.pdf

In den letzten Jahren ist die Entstehung sprachtheoretischer Konzepte und Theorien innerhalb von geographischen Räumen verstärkt in das Blickfeld der Historiographie der Linguistik gerückt. In diesem Kontext wird der Begriff der ‘Tradition’ häufig auf Zusammenhänge in großen, durch sprachliche und historische Gemeinsamkeiten gekennzeichnete Linien der Sprachreflexion bezogen. Zweifellos ist es sinnvoll, von einer indischen, arabischen oder griechisch-lateinischen Tradition, beispielsweise in der Grammatikographie, zu sprechen. Besonderheiten und Gemeinsamkeiten des
Sprachdenkens treten jedoch auch in engeren geographischen Bezugsräumen auf und wirken über diese hinaus, ohne ihre Markiertheit durch die Herkunft aufzugeben. Wissenschaftliche Perspektiven werden durch diese Prägung beeinflusst, ebenso wie eine geographische Erweiterung des Frage- und Theoriebildungsprozesses ihre Spuren hinterlässt. In diesem Sinne wurde als Titel dieses Bandes Nationale und transnationale Perspektiven der Geschichte der Sprachwissenschaft gewählt. Der diesem Verständnis zugrundeliegende Begriff ‘Nation’ geht nicht primär von einer staatsbezogenen
Entwicklung aus, sondern steht zunächst der vorbürgerlichen Benennungspraxis der Studenten an den ersten Universitäten nach ihrer Herkunft aus den einzelnen europäischen Regionen als nationes nahe. Dass jedoch auch politische und juristische Bedingungen für die Entwicklung der Sprachwissenschaft relevant sind, wird bei der Betrachtung der späteren Zeiträume deutlich.

Text: Gerda Haßler: Einleitung, in: Ebd., hier S. ix.

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Die Vokalverschiebungen vom Mittelenglischen zum Frühneuenglischen. Zur Entwicklung, Bedeutung und Erforschung des Great Vowel Shifts https://eindruecke.achmnt.eu/2012/09/2955/ Sun, 02 Sep 2012 13:40:25 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=2955 Read more…]]> ark:/13960/t7cs4f811

Das Papier beleuchtet die Entwicklungen der englischen Vokale vom 15. bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts und zeigt auf, dass der sogenannte ‚Great Vowel Shift‘ eine Veränderung hin zur heutigen Aussprache des Englischen bewirkte, während die Schreibweise überwiegend gleich blieb.

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