Kunstgeschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sun, 21 Jul 2024 19:54:13 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Kunstgeschichte – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #ww1 Konf.: Der unvollendete Krieg? Erfahrungen des Ersten Weltkrieges und die Konstruktion der Polnische Identität (Berlin, 21.-22.06.2018) https://eindruecke.achmnt.eu/2018/06/9438/ Mon, 18 Jun 2018 10:04:24 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9438 Read more…]]> https://www.hsozkult.de/event/id/termine-37516

Ziel der Konferenz ist der Versuch, die Frage nach dem Einfluss des Ersten Weltkriegs auf die Konstruktion, Re – und Dekonstruktion des Polentums zu beantworten. Im Zentrum des Interesses stehen dabei die Entstehungs- und Transformationsprozesse der Identität der polnischen Gesellschaft, und damit auch diejenigen der sogenannten alternierenden Identitäten. Eine nicht weniger wichtige Rolle spielt auch die Außenwahrnehmung der „neuen polnischen Identität“, vor allem seitens Deutschlands und Russlands.

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9438
Museumsreport: Glasmuseum Frauenau / Gläserne Gärten https://eindruecke.achmnt.eu/2016/09/7915/ Tue, 20 Sep 2016 21:49:18 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7915 Read more…]]> http://www.glasmuseum-frauenau.de/
http://www.die-glaesernen-gaerten-von-frauenau.de/

Das Staatliche Museum zur Geschichte der Glaskultur / Glasmuseum Frauenau befindet sich inmitten der Gläsernen Gärten der Gemeinde. Die auf drei Ebenen untergebrachte Ausstellung hat zwei Schwerpunkte: Der museumspädagogische Teil führt in die Geschichte des Glases und seiner Produktion ein. Im Boden des Museums nachgebildete historische Glasfunde lassen den Besucher über die Geschichte des Glases schweben. Diesen Eindruck verstärken zeitgenössische Quellen mit Konzessionen oder handwerklichen Anleitungen, die auf gläserne Säulen aufgedruckt sind. Echte Exponate führen den interessierten Gast schließlich durch alle Epochen der Glasproduktion bis zur Neuzeit. Den museumspädagogischen Höhepunkt bildet ein in Originalgröße nachempfundener Glasofen mit schriftlichen und bildlichen Dokumenten aus einer Glashütte.

Der Sammlungsteil macht einzigartige Exponate der internationalen Glaskunst der Öffentlichkeit zugänglich, wobei die Farbenfreude bis hin zu neongelbem Uranglas besonders beeindruckt. Zusammen mit Sonderausstellungen sowie einer Studiensammlung zu Schnupftabakgläsern, Schmuck und Hinterglasbildern wird das Glasmuseum für den interessierten Touristen sowie den fachkundigen Experten zu einem Muß. Vorbildlich sind der Internetauftritt des Museums sowie die Einbindung der bibliothekarischen Fachbestände in den Bibliotheksverbund Bayern. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag jeweils 9 bis 17 Uhr und könnten in den Abendstunden etwas länger sein. Der Eintritt ist mit 4.00 € für Erwachsene / 3.00 € ermäßigt durchaus erschwinglich, zumal Kinder unter 18 Jahren nichts zahlen. Für das leibliche Wohl sorgt ein Museumscafé.

Die Gläsernen Gärten erstrecken sich auf ca. 8 Hektar. Im öffentlichen Raum werden insgesamt 24 Glasskulpturen präsentiert, die 2010 nach einem internationalen Wettbewerb ausgesucht wurden. Der Initiator der Gläsernen Gärten war Lothar Nebl (†2012), Diplom-Designer und Geschäftsführer der Kreativwerkstatt Atelier & Friends in Grafenau. In ihm reifte bereits 1998 die Idee zu einem Projekt, das Natur und Kultur vereint. Wer alle Exponate ansehen will muss für Hin- und Rückweg ca. 3 km einplanen, wobei die Wege überwiegend barrierefrei sind. Da es sich um ein Projekt im öffentlichen Raum handelt, wird ein Eintritt nicht verlangt. Die Anreise kann mit der Waldbahn erfolgen, wobei der Haltepunkt Frauenau vom Glasmuseum nur wenige Meter entfernt ist und sich selbst inmitten des Areals der Gläsernen Gärten befindet.

Zeitpunkt des Museumsbesuchs:
September 2016

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durchsichten: ‚Postcolonial Turn‘ und Kunstgeschichte Zweiter Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Global Art History https://eindruecke.achmnt.eu/2016/01/6292/ Mon, 11 Jan 2016 23:00:19 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6292 Read more…]]> durchsichten.achmnt.eu/i7422

Drei Impulsbilder (Yasumasa Moriumura, Kiluanji Kia Henda, Leila Pazooki), allesamt mit Strategien der Appropriation Art operierend, führten schlagend vor Augen, wie stark die (westliche) Kunstgeschichte den kolonialen Diskurs mitgetragen und stabilisiert hat, aber auch mit welcher Kraft und Ironie KünstlerInnen auf der Bühne einer ‚globalen Kunstwelt’ diese Mechanismen dekonstruieren. Doch sind wir in der Tat schon im „post“ des „Postkolonialismus“ angekommen? Und wo lässt sich der Beginn postkolonialer Theoriebildung markieren? Mit einem kenntnisreichen Einblick in die postkoloniale Theoriebildung setzte Julia Allerstorfer am 14. Oktober 2015 die Frage nach Rolle und Bedeutung der ‚großen Erzählung Kunstgeschichte‘ fort.

Abstract: Monika Leisch-Kiesl / L.I.S.A.

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#schleissheim NS-Kunstausstellung hinter ver­schlossenen Türen auf Schloss Schleißheim (1965) »ᴀʟʟɢᴇᴍᴇɪɴ https://eindruecke.achmnt.eu/2016/01/7025/ Tue, 05 Jan 2016 21:07:49 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7025 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 57 [05.01.2016]

schleissheim.link/oq64g

Zeitungsartikel zu einer Ausstellung von Gemälden, Graphiken und einzelnen Plastiken aus ehemaligem nationalsozialistischen Kunstbesitz. Sie ist auf Schloß Schleißheim bei München vom Bundesschatzministerium eröffnet worden.

Ressource: Bayerische Staatsbibliothek / digipress / Passauer Neue Presse (21.10.1965)

searchid: osh-press-old

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umsichten: Gemälde des Oberschleißheim-Malers Ernst Haymann (1873-1947) https://eindruecke.achmnt.eu/2015/08/6869/ Mon, 24 Aug 2015 22:17:19 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6869 Read more…]]> sliusica visualia Nr. 18 [25.08.2015]

schleissheim.link/wgciq

Ernst Haymann *1873 † 1947, Maler und Künstler, schuf hauptsächlich Ölgemälde und Radierungen von Tieren auf dem Bauernhof und der Gegend um Schleißheim; er war der erste Künstler, der regelmäßig den neu entstandenen Ort Badersfeld aufsuchte. [Text: Oberschleißheimer Gemeindenachrichten Nr. 8/2012, S. 2.]

Link: artnet. Informationen für Kunstauktionen

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umsichten: Gleich mehrere ‚Dürer‘ in Schloss Schleißheim? (1748, 1810, 1828) https://eindruecke.achmnt.eu/2015/06/6760/ Tue, 23 Jun 2015 22:42:35 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6760 Read more…]]> sliusica generalia Nr. 52 [24.06.2015]

schleissheim.link/zzvsd
schleissheim.link/fel6n
schleissheim.link/mq1rp

In verschiedenen Etappen waren im Schloss Schleißheim gleich mehrere Werke Albrecht Dürers zu sehen. 1748 sind die „Vier Apostel“, 1810 die „Geburt Christi“ sowie 1828 diverse Weitere Gemälde belegt. Einige sind nun in der Münchner Pinakothek zu sehen.

Ressourcen: Bauhaus-Universität Weimar / urn:nbn:de:gbv:wim2-g-552413; Historisches Lexikon Bayerns / Dürer, Albrecht: Vier Apostel; Google-Books / id:yLXmBQAAQBAJ

duerer
Albrecht Dürer (1526): Vier Apostel; https://commons.wikimedia.org/w/index.php?oldid=123735644

 

Duerer
Albrecht Dürer (1504): Geburt Christi / Anbetung der Könige; https://commons.wikimedia.org/w/index.php?oldid=121468553
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arthistoricum.net: Caricature. Satirezeitschriften und Karikaturen https://eindruecke.achmnt.eu/2015/03/5707/ Wed, 04 Mar 2015 21:37:26 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5707 Read more…]]> http://www.arthistoricum.net/themen/portale/caricature/

Die Karikatur spiegelt wie kaum ein anderes Medium menschliche, gesellschaftliche und politische Themen der Zeit und macht sich über diese lustig, amüsiert, belehrt, klagt an oder übt Kritik. Aufgrund der Vielseitigkeit ihrer Themen dient sie unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen als Quelle oder Forschungsgegenstand, dazu gehören unter anderem Kunst-, Geschichts-, Medien-, Politik- und Sozialwissenschaft. Das Themenportal CARICATURE möchte die interdisziplinäre Zusammenarbeit und Forschung unterstützen und bietet den unterschiedlichen Disziplinen eine Plattform, auf der diese über ihre Forschungen und Veranstaltungen informieren können.

© Text: arthistoricum.net; via: http://blog.arthistoricum.net/beitrag/2015/03/03/neues-themenportal-caricature

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ARTigo. Social Image Tagging https://eindruecke.achmnt.eu/2015/02/5661/ Thu, 12 Feb 2015 14:35:59 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5661 Read more…]]> http://www.artigo.org

Die Kunstgeschichte arbeitet mit den originalen Kunstwerken, häufig aber auch mit Reproduktionen davon. Diese Reproduktionen werden heute in umfangreichen elektronischen Repositorien vorgehalten und können leicht in die Millionen gehen. Was machen wir, um diese Reproduktionen wiederzufinden, und zwar möglichst nach den unterschiedlichsten Kritereien geordnet? Manchmal wollen wir Bilder finden, die einen spezifischen Inhalt oder eine spezifische Form haben. Da die Möglichkeiten, über den Computer direkt auf die Reproduktion zuzugreifen, noch sehr beschränkt sind, vergeben wir Schlagworte, sogenannte Metadaten. Das ist ein sehr zeitraubendes Geschäft und kann am besten von einer großen Anzahl von Mitarbeiter/innen übernommen werden.

© Text: http://www.artigo.org/about.html

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#ww1 Eine gemeinsame europäische Erinnerung an den Ersten Weltkrieg? https://eindruecke.achmnt.eu/2014/12/11067/ Tue, 02 Dec 2014 00:28:54 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6223 Read more…]]> http://wp.me/pzPwu-1SR

Für ein neues Projekt mit einem vergleichenden Ansatz zur Erinnerung an den Ersten Weltkrieg ist Daniel Bernsen auf der Suche nach einem passenden Titelbild, das die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg mit einer europäischen Perspektive verbindet. An dem Projekt nehmen Schulen aus England, Frankreich sowie Aserbaidschan teil.

©: Daniel Bernsen @ http://geschichtsunterricht.wordpress.com

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Play4Science – Kooperation von Geisteswissenschaftlern, Informatikern und Computerlingusten https://eindruecke.achmnt.eu/2014/11/5473/ Mon, 03 Nov 2014 16:24:57 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5473 Read more…]]> http://www.play4science.uni-muenchen.de

Soziale Software vom Typ „games with a purpose“ (GWAP, „Spiele mit Zweck“) zielt darauf ab, ein breites Publikum zu erreichen und das Wissen der Mitspieler nutzbar zu machen. Unter Verwendung von Plausibilitätskontrollen werden Internetanwendungen dieser Art seit einiger Zeit auch im wissenschaftlichen Bereich erfolgreich eingesetzt, etwa zur Verschlagwortung von Bilddatenbanken.

© Text: http://www.play4science.uni-muenchen.de/projekt

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Die Ruinen von Karthago, Gemälde v. Giovanni Ghisolfi (1623-1683) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/10/5954/ Mon, 06 Oct 2014 21:38:52 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5954 Read more…]]> Die dargestellten Bauformen sind in Ihrer Detailgenauigkeit das Ergebnis eines intensiven Antikenstudiums. Die einzelnen Teile fügte Ghisolfi jedoch zu vollkommen neuen Kompositionen zusammen. Die Ruinen verweisen auf die vergangene Größe und das tragische Schicksal des antiken Karthago.

© Text und Bild: Hypo-Kunsthalle München, Kat. 22. Die Aufnahmen entstanden am 4. September 2014 im Rahmen der Kooperationsveranstaltung #Re-Act. Ein Kameraverbot bestand an diesem Abend ausdrücklich nicht.

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#ww1 Kanadische Plakate zum Ersten Weltkrieg https://eindruecke.achmnt.eu/2014/10/5951/ Mon, 06 Oct 2014 20:39:16 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5951 https://www.flickr.com/photos/lac-bac/sets/72157645758428524

Die Sammlung von 30 Digitalisaten zeitgenössischer Plakate zeigt sowohl propagandistische, humoristische als auch patriotische Motive. Wie ein roter Faden ziehen sich die kanadischen „Victory Bonds“ durch die Gestaltung, die eine zeitgenössische Form der Kriegsanleihen darstellen.

Via http://archiv.twoday.net/stories/1022215165 [02.10.2014]

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Museumsreport: Galleria dell’Accademia in Florenz/Italien https://eindruecke.achmnt.eu/2014/09/5844/ Wed, 10 Sep 2014 14:19:06 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5844 Read more…]]> http://www.gallerieaccademia.org

Die Fiorentiner Akademiegallerie ist eine der beeindruckendsten Samm­lungen der Welt. Großherzog Pietro Leopoldo — der aufgeklärte der Lothringer Fürsten, die etwa ein Jahrhundert lang über die Toskana herrschten — verordnete 1784, sämtliche damalige Zeichenschulen von Florenz in einer einzigen Akademie zusammen­zufassen. Er bestimmte ferner, daß diese Akademie eine Galerie alter Gemälde erhalten sollte, um deren Kenntnis und Studium den jungen Studenten besser nahezubringen. Der dort seit 1873 auf einem Podium thronende und zwischen 1501 und 1504 entstandene David des Michelangelo gilt als eine der berühmtesten Skulpturen der Kunstgeschichte. Dement­sprechend hoch ist auch der Andrang auf das wohl berühmteste Kunstmuseum in Florenz.

Da stets nur Kontingente an Besuchern eingelassen werden, empfiehlt es sich zur Vermeidung horrender Wartezeiten, mit dem Kartenkauf eine Reservierung zu tätigen, die auch noch vor Ort vorgenommen werden kann. Der Eintritt kostet 9 € für Erwachsene bzw. 6 € ermäßigt, wobei Minderjährige, Schüler und Studenten sowie Behinderte freien Zutritt haben. Nach dem Zutritt zum Haus sind je nach Publikumsverkehr noch einige Minuten für ausführliche Sicherheitschecks einzuplanen. Die Gallerie befindet sich ca. 15 Fußminuten vom Hauptbahnhof entfernt und liegt im Zentrum der Stadt, womit zahlreiche Verpflungsmöglichkeiten in nächster Nähe zur Verfügung stehen. Für einen ausführlichen Besuch der Akademiegallerie sind in etwa anderthalb bis zwei Stunden einzuplanen.

Die Vielfältigkeit der auf zwei Ebenen ausgestellten Objekte macht es unmöglich, auch nur eine Auswahl davon mit der gebotenen Sorgfalt vorzustellen. Ausgestellt sind zahlreiche Gemälde deren Entstehungszeit bis ins 14. Jahrundert reicht, religiöse Ikonen wie Triptycha und Altäre, aber auch Skulpturen und Gipsmodelle sowie Michaelangelos ‚Gefangene‘. Einen virtuellen Rundgang mit Erläuterungen und (eingeschränkten) Sichten auf die Ausstellungsobjekte gibt es beim elektrinischen Museumsführer der Stadt Florenz.

Zeitpunkt des Museumsbesuchs:
August 2014

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#ww1 Portal zum Ersten Weltkrieg bei der Bundeszentrale für politische Bildung https://eindruecke.achmnt.eu/2014/09/5819/ Sat, 06 Sep 2014 12:40:58 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5819 Read more…]]> http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/ersterweltkrieg

Der Erste Weltkrieg ist die Zäsur des 20. Jahrhunderts: Er zerstörte alle naiven Fortschrittshoffnungen und offenbarte die Zerstörungspotentiale der industriellen Moderne. Diese „Urkatastrophe“ (George F. Kennan) des 20. Jahrhunderts erfasste alle Bereiche von Staat, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur – und prägte den weiteren Verlauf der neueren Geschichte maßgeblich. Die europäische Landkarte wurde umgestaltet, die regierenden Monarchien in Rußland, Österreich-Ungarn und Deutschland wurden revolutionär umgestürzt, die sozialen Verhältnisse und kulturellen Orientierungen wandelten sich grundlegend. Durch den amerikanischen Kriegseintritt 1917 und die russische Revolution zeichnete sich schon früh auch die Systemkonkurrenz ab, die die Blockkonfrontation der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ausmachte. Im Zentrum des „Zweiten Dreißigjährigen Krieges“ in Europa während der ersten Hälfte des Jahrhunderts stand das Deutsche Reich. Es hatte die Auslösung des Ersten Weltkriegs wesentlich mit zu verantworten, vermochte die Kriegsniederlage nicht zu verarbeiten und unternahm nach der NS-Machtergreifung schließlich den radikalisierten Versuch, die Niederlage zu revidieren und die Vorherrschaft in Europa zu erobern. Dabei stützte es sich auf seine Lehren aus dem Ersten Weltkrieg, auf den „totalen Staat“, die „totale Mobilmachung“ und den „totalen Krieg“.

© Text: Einführungstext zu WK1 @ Bundeszentrale für politische Bildung

Inhalt:

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umsichten: Gemälde des Oberschleißheimer Malers Robert Raudner (1854-1915) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/08/5754/ Sun, 24 Aug 2014 09:31:21 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5754 Read more…]]> sliusica visualia Nr. 16 [24.08.2014]

schleissheim.link/mzdzd
schleissheim.link/rwopc

Heute erinnert noch die Robert-Raudner-Straße in den 1915 in Oberschleißheim verstorbenen und 1854 in Schlesien geborenen Maler. Die Seiten einiger Auktionshäuser bieten kleine Ansichten einiger seiner Werke wie beispielsweise der Landschaftsmalerei des Dachauer Mosses.

Link 1: www.artnet.de; Link 2: www.arcadja.com

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#ww1 Portal 100 Jahre Erster Weltkrieg des Österreichischen Staatsarchivs https://eindruecke.achmnt.eu/2014/08/5715/ Mon, 11 Aug 2014 21:03:11 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5715 Read more…]]> http://wk1.staatsarchiv.at

Das Portal des Österreichischen Staatsarchivs bietet Überblickstexte und Quellen zu folgenden Aspekten der österreichischen Weltkriegsgeschichte: Sarajevo 1914, Kriegseuphorie, Diplomatie zwischen Krieg und Frieden, Kriegsfinanzierung, Operative Kriegsführung, Luftkrieg, Seekrieg, Technik, Nachrichtendienst, Sanität und Hygiene, Besetzte Gebiete, Gefangene und Flüchtlinge, Kriegsalltag, Frau im Krieg, Kaiser im Krieg, Der Krieg und der Adel, Alltag Hinterland Verpflegung, Propaganda, Künstler und KPQ, Kriegsfotografie, Alliierte Propaganda, Militarisierung der Politik, Revolten und politische Proteste, Umbruch und Neubeginn, Tagebuch.

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#ww1 Ein deutscher Künstler im Ersten Weltkrieg https://eindruecke.achmnt.eu/2014/07/5618/ Thu, 10 Jul 2014 15:20:01 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5618 Read more…]]> http://www.maxgehlsen.eu

Das Département Pas-de-Calais stellt das Lebenswerk von Max Gehlsen online. Der Fundus umfasst mehr als 200 Aquarelle. Die Werke sind chronologisch sowie geografisch mit Stationen und Hintergrundinformationen verknüpft und bieten einen virtuellen Zugang zu den Erlebnissen und Empfindungen eines deutschen Künstlers im Ersten Weltkrieg.
maxgehlsen.eu.

Via http://archiv.twoday.net/stories/894829118 [11.06.2014]; © Text: http://kulturimweb.net/2014/06/11/newsletter-11-juni-2014.

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#ww1 Kriegsbilder. Der Erste Weltkrieg in zeit­genössischen Druckgraphiken — eine Ausstellung des Hessischen Hauptstaatsarchivs https://eindruecke.achmnt.eu/2014/06/5597/ Mon, 30 Jun 2014 21:12:15 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5597 Read more…]]> http://bit.ly/1iTEQA0+

Das reiche druckgraphische OEuvre von Max Beckmann, Käthe Kollwitz, Max Liebermann und Ernst Barlach aus der Zeit zwischen 1914 und 1918 ist in eindringlichen Blättern auch im Hessischen Hauptstaatsarchiv überliefert. Das Archiv hat deshalb die Gelegenheit ergriffen, einen Teil dieser Druckwerke – angereichert durch weitere Stücke renommierter Maler, Werbegraphiker und Karikaturisten aus ganz Europa – in einer Ausstellung unter dem Titel „KriegsBilder. Der Erste Weltkrieg in zeitgenössischen Druckgraphiken“ zu präsentieren.

Via http://archiv.twoday.net/stories/894828988 [11.06.2014]; © Text: Hessisches Hauptstaatsarchiv (Flyer)

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umsichten: Deckenmalerei im Treppenhaus des Neuen Schlosses Schleißheim (1720/21) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/05/5372/ Sun, 25 May 2014 17:47:19 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5372 Read more…]]> sliusica visualia Nr. 13 [25.05.2014]

schleissheim.link/hq0hi

Die Aufnahmen des Zentralinstituts für Kunstgeschichte München zeigen ein Deckenfresko „Venus bestellt die Waffen des Aeneas bei Vulkan“ aus dem Treppenhaus des Neuen Schlosses Oberschleißheim des Künstlers Cosmas Damian Asam. Es wurde 1720/21 von Kurfürst Max Emanuel in Auftrag gegeben.

Link: Deutsche Digitale Bibliothek

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aventinum Nr. 70 [25.11.2013]: Gestalter und Industriedesign in der Bundesrepublik „nach dem Boom“. Dissertationsprojekt von Yves Grossmann (LMU München) https://eindruecke.achmnt.eu/2013/11/4828/ Mon, 25 Nov 2013 17:35:50 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4828 Read more…]]> Am Donnerstag, den 5. Dezember stellt um 18.15 Uhr im Raum K 201 des Historicums in der Schellingstr. 12 der Redakteur für abteilungs­über­greifende Aufgaben bei aventinus Yves Grossmann sein Dissertationsprogramm im Rahmen des ProHist-Doktoranden­kolloquiums vor. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich. Neben Kollegen Grossmann spricht Matthias Irlinger (LMU München) zu „Die Stadt als Dienstleister“.

http://bit.ly/Ip4Sti

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umsichten: Gemälde des Oberschleißheimer Malers Max Hein-Neufeld (1874-1952) https://eindruecke.achmnt.eu/2013/11/4785/ Mon, 11 Nov 2013 01:16:12 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=4785 Read more…]]> sliusica visualia Nr. 8 [11.11.2013]

schleissheim.link/hsyxk

Zwischen 1934 und 1944 — dem Jahr der Zerstörung seines Heims und des größten Teils seiner Sammlung — lebte der dem späten Impressionismus zugerechnete Maler Max Hein-Neufeld in Oberschleißheim. Die Seiten eines Auktionshauses geben Einblicke in einige Exemplare seines künstlerischen Wirkens.

Link: artnet. Informationen für Kunstauktionen

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aventinus academica Nr. 1 [07.08.2013]: „Wir sind nicht alleine“ — eine Antwort auf ‚einige Überlegungen‘ zu Studentischem Publizieren https://eindruecke.achmnt.eu/2013/08/4626/ Wed, 07 Aug 2013 15:07:20 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4626 aventinus-online.de/link/qp0b5/

Das studentische Organ für Kunstgeschichte „artefakt“ nimmt in seinem gegenwärtigen Editorial Bezug auf den im Januar 2013 bei L.I.S.A. erschienenen Beitrag zu Studentischem Publizieren und leitet über zu einer Liste aller studentischen Organe im deutschsprachigen Raum. #studpubl

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aventinus varia Nr. 39 [23.07.2013]: „Addidit et cellam divi Andreae…” Die Bauten Pius’ II. in Rom und im Kirchenstaat https://eindruecke.achmnt.eu/2013/07/4598/ Tue, 23 Jul 2013 11:16:13 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4598 aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9817/

Der Schwerpunkt der Forschung zu Enea Silvio Piccolomini (1405-1464) liegt in der Regel auf seinen literarischen Werken sowie seinem Pontifikat, wobei die politischen und theologischen Aspekte im Vordergrund stehen. Größten­teils vernachlässigt wurde bislang seine umfangreiche Tätigkeit als Bauherr.

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durchsichten: Arbeitsgruppe Transnationale Museumsgeschichte der Technischen Universität Berlin https://eindruecke.achmnt.eu/2013/06/4527/ Wed, 19 Jun 2013 12:30:59 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4527 Read more…]]> http://www.kunstgeschichte.tu-berlin.de/index.php?id=307

Die Arbeitsgruppe untersucht transnationale Phänomene der Museumsgeschichte, wie insbesondere Verflechtung musealer Formen und Praktiken in Europa. 18.-20. Jh., internationales Expertentum in Museumsfragen, theoretische Museumsliteratur im europäischen Vergleich und Mäzenatentum als internationales Phänomen. Die Arbeitsgruppe bietet auch fachlich einschlägige Lehrveranstaltungen an und kooperiert mit universitären und außeruniversitären Partnern.

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aventinum Nr. 18 [08.05.2012]: Das ludovicianische München im Wandel der Zeit: Bauen, Sammeln, Gestalten – Eine Vortragsreihe an Originalschauplätzen https://eindruecke.achmnt.eu/2012/05/2777/ Wed, 09 May 2012 15:41:49 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=2777 Read more…]]> http://www.bsb-muenchen.de/OEffentliche-Veranstaltungen.340.0.html

Anlässlich des Projekts „Edition des Briefwechsels zwischen König Ludwig I. von Bayern und Johann Martin von Wagner“ veranstaltet das Historische Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München AM 31. Mai 2012, 19.00 Uhr im Fürstensaal der Bayerischen Staatsbibliothek die Vortragsreihe „Das ludovicianische München im Wandel der Zeit“, in der auch zwei Vorträge in der Bayerischen Staatsbibliothek stattfinden. Die Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung unter http://goo.gl/0VDrN möglich.

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